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Österreichische PATENTSCHRIFT ? 10583.
VOIGT & HAEFFNER, AKTIENGESELLSCHAFT IN FRANKFURT A. M.-BOCKENHEIM.
Elektrischer Schalter.
Vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Schalter, welcher keines besonderen Deckels bedarf. Der Schlagwürfol mit seinen Kontaktfedern ist vielmehr in einem sich nach hinten öffnenden Hohlraum des Schaltersockels selbst untergebracht. Die Kontaktfedern, welche aus einem gut leitenden und einem zweiten gut federnden Blech gebildet werden, sind hiebei entsprechend der besonderen Ausbildung des Sockels einerseits in diesem eingebettet und andererseits an den Klcmmkontakten befestigt.
Der neue Schalter ist in Fig. 1 der umstehenden Zeichnung von oben und in
Fig. 2 von unten gesehen dargestellt.
Fig. 3 stellt einen Schnitt nach Linie J-B in Fig. 1 und
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie C-D in Fig. 3 dar.
Der aus Porzellan oder anderem isolierendem Material hergestellte Socke ! < ? besitzt einen nach der Rückseite zu sich öffnenden Hohlraum, so dass er im Querschnitt (Fig. 3)
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die den Handgriff e tragende Welle d dreht. Dieselbe trägt innerhalb des Hohlraumes im Sockel den ans isolierendem Material hergestellten Schlagwürfel f und einen Splint (/mit L'nterlegsclf'ibe/ h. Die Welle wird so einerseits durch die Hülse h und andererseits durch denSplintggehalten.
Die Verbindung zwischen Welle und Schlagwürfel wird durch einen kleinen. in die Welle eingesetzten Stift i gebildet, welcher in einen breiteren Einschnitt des Schlagwürfels eingreift. In folge dessen ist der Welle eine gewisse freie Drehung möglich, während welcher der Schlagwtirfel nicht mitgenommen wird.
Zwei gegenüberliegende Seiten des Schlagwürfels haben metallische, miteinander leitend verbundene Belegungen k.
Die Kontaktfedern l werden durch ein inneres Blech aus gut federndem Metall gebildet. Um ein Verschieben der beiden Bleche gegeneinander zu verhüten, befinden sich an dem innern Blech Ohren m, welche seitlich umgebogen sind und so das zweite Blech halten. Die Federn sind einerseits in den Sockel a eingebettet, während sie andererseits
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selbst eingesetzt. Die Klemmschrauben o werden von der Rückseite des Schalters her an- gezogen.
Zur Befestigung des Schalters an der Wand sind zwei Bohrungen p vorgesehen. Die
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metallischen Teile, welche bei dem fertig montierten Schalter von aussen sirhtbÅar und zugänglich sind.
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Austrian PATENT LETTERING? 10583.
VOIGT & HAEFFNER, Aktiengesellschaft IN FRANKFURT A. M.-BOCKENHEIM.
Electric switch.
The present invention relates to an electrical switch which does not require a special cover. Rather, the Schlagwürfol with its contact springs is housed in a cavity of the switch base itself that opens towards the rear. The contact springs, which are formed from a well-conducting and a second well-resilient sheet metal, are embedded in the base on the one hand and attached to the clamp contacts on the other hand, in accordance with the special design of the base.
The new switch is in Fig. 1 of the accompanying drawing from above and in
Fig. 2 shown seen from below.
Fig. 3 shows a section along line J-B in Figs
Fig. 4 shows a section along line C-D in Fig. 3.
The sock made of porcelain or other insulating material! <? has a cavity opening towards the rear, so that in cross section (Fig. 3)
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the shaft d carrying the handle e rotates. Inside the cavity in the base, it carries the die made of the insulating material and a split pin (/ with liner / h. The shaft is thus held on the one hand by the sleeve h and on the other hand by the split pin.
The connection between the shaft and the die is made by a small. formed in the shaft inserted pin i, which engages in a wider incision of the impact cube. As a result, the shaft is able to rotate freely to a certain extent, during which the impact cube is not taken along.
Two opposite sides of the die have metallic, conductively connected assignments k.
The contact springs l are formed by an inner sheet made of highly resilient metal. In order to prevent the two sheets from shifting relative to one another, ears m are located on the inner sheet metal, which are bent over to the side and thus hold the second sheet metal. The springs are embedded on the one hand in the base a, while on the other hand
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used himself. The clamping screws o are tightened from the rear of the switch.
Two holes p are provided for fastening the switch to the wall. The
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metallic parts which are visible and accessible from the outside with the fully assembled switch.
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