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Spällefördervorriehtung fiir Werkzeugmasehinen und ähnliche Bearbeitungsmaschinen, besonders für Gewinde-Fräsmaschinen.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine mechanische Spänefördervorrichtung für Werkzeugmaschinen und ähnliche Bearbeitungsmaschinen, besonders für Gewindefräsmaschinen ; sie bezweckt, die Späne maschinell von der Bearbeitungsstelle und aus dem Bett zu entfernen, sowie vor dem Verlassen der Maschine von der mitgeführten Kühlflüssigkeit zu trennen und letztere zu weiterer Verwendung zurückzugewinnen. Spänef Order von iohtungen sind bereits in verschiedenen Anordnungen bekannt, darunter auch solche, bei denen ein Teil der Kühlflüssigkeit entgegengesetzt zur Bewegung einer Förderschnecke für die Späne abfliesst.
Bei den bekannten Einrichtungen wird aber die den Spänen noch anhaftende Kühlflüssigkeit mit den Spänen fortgeführt, so dass diese nach Verlassen der Werkzeugmaschine in besonderen Vorrichtungen erst von der Kühlflüssigkeit befreit werden müssen. Hiedurch entstehen umständliche Fortbewegungen und Verluste an Kühlflüssigkeit. Um ein Ausschleudern der Späne ausserhalb der Maschine zu vermeiden und um eine möglichst restlose Wiedergewinnung der Kühlflüssigkeit innerhalb der Maschine zu sichern, ist gemäss der Erfindung an der Maschine ein mechanisch angetriebenes siebartiges Förderband angeordnet, welches die Späne zu einer in das Maschinenbett eingebauten Schleudervorrichtung fördert und sie hiebei vorentölt bzw. entwässert.
Aus der Schleudervorrichtung fallen die Späne völlig getrocknet in Förderkarren od. dgl., während sowohl die vom Sieb abgetropfte als auch die aus der Schleudervorrichtung ausgeschiedene Kühlflüssigkeit in einen gemeinsamen Sammelbehälter zwecks weiterer Verwendung geleitet wird.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung an einer Gewindefräsmaschine in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht mit Längsschnitt durch das Maschinenbett, Fig. 2 eine seitenansicht mit Querschnitt durch das Maschinenbett, Fig. 3 das Band.
Zwischen den Wänden 1, 2 des Maschinenbettes sind an beiden Enden Wellen 3 und 4 gelagert, auf welchen Bandtrommeln 5, 6 befestigt sind. Über diese läuft, maschinell angetrieben, ein siebartiges endloses Förderband 7. An der rechten Seite des Bandes ist ein selbsttätiger Abstreifer 8 angeordnet, so dass die Späne in die darunter eingebaute, durch Riemen angetriebene Schleudervorrichtung 9 fallen. Im Sammelbehälter 10, in den auch die durch das siebartige Förderband abtropfende Kühlflüssigkeit fliesst, wird die zurückgewonnene Kühlflüssigkeit gereinigt.
Die bei der Fräsarbeit entstehenden Späne fallen mit der Kühlflüssigkeit zusammen auf das in der Pfeilrichtung sich langsam bewegende Förderband 7. Durch dieses Band tropft infolge seiner siebartigen Ausbildung ein grosser Teil der Kühlilüssigkeit auf dem Wege bis zum Abstreifer 8 durch und fliesst in der Mulde des Maschinenbettes dem Sammelbehälter 10 zu. Hinter dem Abstreifer 8 fallen die Späne in die Schleudervorrichtung 9. In dieser wird der Rest der Kühlflüssigkeit von den Spänen getrennt und fliesst dem Behälter 10 zu, um von dort aus wieder weiter verwendet zu werden. Die getrockneten
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Gap conveyor device for machine tools and similar processing machines, especially for thread milling machines.
The subject matter of the invention is a mechanical chip conveying device for machine tools and similar processing machines, especially for thread milling machines; its purpose is to remove the chips mechanically from the processing point and from the bed, as well as to separate them from the cooling liquid carried along before leaving the machine and to recover the latter for further use. Chip orders from iohtungen are already known in various arrangements, including those in which part of the cooling liquid flows off in the opposite direction to the movement of a screw conveyor for the chips.
In the known devices, however, the cooling liquid still adhering to the chips is carried along with the chips, so that they first have to be freed of the cooling liquid in special devices after they have left the machine tool. This results in awkward movements and losses of coolant. In order to avoid the chips being thrown out outside the machine and to ensure that the cooling liquid is recovered as completely as possible within the machine, a mechanically driven sieve-like conveyor belt is arranged on the machine according to the invention, which conveys the chips to a centrifugal device built into the machine bed and they are pre-drained or drained.
From the centrifugal device, the chips fall completely dried into trolleys or the like, while both the coolant that has dripped off the sieve and the coolant that has been separated from the centrifugal device is directed into a common collecting container for further use.
The subject of the invention is shown in the drawing on a thread milling machine in one embodiment, Fig. 1 shows a front view with a longitudinal section through the machine bed, Fig. 2 is a side view with a cross section through the machine bed, Fig. 3 shows the belt.
Between the walls 1, 2 of the machine bed shafts 3 and 4 are mounted at both ends, on which belt drums 5, 6 are attached. A machine-driven, sieve-like endless conveyor belt 7 runs over this. An automatic scraper 8 is arranged on the right-hand side of the belt, so that the chips fall into the belt-driven centrifugal device 9 installed below. The recovered cooling liquid is cleaned in the collecting container 10, into which the cooling liquid that drips off through the sieve-like conveyor belt also flows.
The chips produced during the milling work fall together with the cooling liquid onto the conveyor belt 7, which is moving slowly in the direction of the arrow. Due to its sieve-like design, a large part of the cooling liquid drips through this belt on the way to the scraper 8 and flows in the trough of the machine bed the collecting container 10 to. Behind the scraper 8, the chips fall into the centrifugal device 9. In this, the rest of the cooling liquid is separated from the chips and flows to the container 10 in order to be used again from there. The dried ones
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