DE69732356T2 - Sende- und empfangsverfahren sowie system und empfänger dafür - Google Patents

Sende- und empfangsverfahren sowie system und empfänger dafür Download PDF

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Richard Colin SMITHERS
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    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur digitalen Nachrichtenverbindung und ein digitales Nachrichtenverbindungssystem.
  • Das bekannte Fahrzeug-Nachführsystem der Anmelderin, das in Großbritannien im Einsatz ist, ermöglicht es der Polizei, gestohlene Fahrzeuge zu verfolgen und zurückzuführen. Bei diesem bekannten System ist eine kleine Sende-/Empfänger-Einheit in einem Fahrzeug versteckt. Die Einheit wird durch ein Aktivierungssignal in der Weise aktiviert, dass Signale übertragen werden, wenn das Fahrzeug gestohlen worden ist. Das Aktivierungssignal wird von einem Netzwerk von Basisstationen erzeugt. Polizeifahrzeuge werden mit Empfängern ausgerüstet, die in der Lage sind, die Signale zu empfangen, die von der Sende-/Empänger-Einheit in dem gestohlenen Fahrzeug gesendet werden. Auf diese Weise kann die Polizei das Fahrzeug verfolgen, lokalisieren und übernehmen.
  • Zusätzliche und kompliziertere Funktionen können in das Nachführsystem eingebaut werden, wenn dort eine Zweiwege-Verbindung zwischen der Sende-/Empfänger-Einheit in jedem Fahrzeug und einer Basisstation vorhanden sind, üblicherweise der nächstliegenden Basisstation, wobei diese Basisstation zusätzlich als Empfänger zur Aufnahme von Daten dient, die in Form von Signalen aus der Sende-/Empfänger-Einheit gesendet werden. Eine derartige Zwei-Wege- oder Doppel-Nachrichten-Verbindung ist bei dem bekannten System wegen der Verschiedenheit in der Leistung, die an einer Sende-/Empfänger-Einheit an Bord des Fahrzeuges und an einer Basisstation verfügbar ist. Im einzelnen haben die Basisstationen Sender mit einer Leistung von 25 Watt und einem Aktionsbereich in der Größenordnung von 30 Meilen (etwa 50 km). Die Sende-/Empfänger-Einheiten an Bord haben jeweils einen Sender, dessen Leistung 1 Watt und dessen maximale Reichweite 1,5 Meilen (etwa 2,5 km) beträgt, was häufig nicht ausreichend ist, um eine Basisstation zu erreichen. Es ist nicht möglich, einfach die Leistung der an Bord befindlichen Sende-Einheiten zu erhöhen, da dies zu einer erheblichen Vergrößerung der Dimensionen und der Kosten führen würde, und vom Markt nicht akzeptiert würde.
  • Es ist möglich, die Bandbreite der Übertragungen zu reduzieren, um den Aktionsbereich von Übertragungen von den an Bord befindlichen Sende-/Empfänger-Einheiten zu erweitern. Dies hätte zur Folge, dass die Geschwindigkeit, mit der die Informationen übertragen werden, reduziert werden würde, und für viele Anwendungsfälle, wie z.B. bei einem Nachführsystem, wäre eine solche reduzierte Geschwindigkeit akzeptabel. Normalerweise würde die Verwendung einer Sende-Einheit mit reduzierter Bandbreite die Kosten einer jeden an Bord befindlichen Sende-/Empfänger-Einheit erhöhen, weil Gerätebauteile hoher Genauigkeit in der Sende-/Empfänger-Einheit erforderlich würden. Dies ist deshalb der Fall, weil die Unsicherheit oder der Fehler in der Trägerfrequenz der Übertragung normalerweise kleiner sein muss als die Bandbreite des zu übertragenden Signals, damit der Empfänger in der Lage ist, die Daten zu lokalisieren. Der Markt nimmt jedoch Einheiten nicht an, die wesentlich höhere Kosten verursachen, und deshalb können Komponenten hoher Genauigkeit in einem solchen Sende/Empfänger nicht genutzt werden.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, den Aktionsbereich eines Sendegerätes ohne Vergrößerung der Abmessungen oder Erhöhung der Kosten auszuweiten. Des weiteren zielt die Erfindung darauf ab, den Bereich der Übertragung von Signalen, die Daten aus einem Sendegerät enthalten, ohne Vergrößerung der Abmessungen oder Erhöhung der Kosten auszuweiten. Insbesondere ist vorliegende Erfindung anwendbar auf ein Fahrzeug-Nachführsystem, kann jedoch auch für viele andere Anwendungsfälle eingesetzt werden, insbesondere dort, wo Sendegeräte mit geringen Kosten genutzt werden oder erforderlich sind.
  • In EP-A-0 583 522 wird ein Stellungsfernmeldesystem beschrieben. Die räumliche Position einer Vielzahl von mobilen Sende/Emfängern kann durch eine Basisstation bestimmt werden, die Positioniersignale aus den mobilen Sende/Empfängern aufnimmt. Die mobilen Sende/Empfänger verwenden ein breites Spektrum an frequenzabhängigem Sendebetrieb, wobei jeder mobile Sende/Empfänger sein eigenes charakteristisches Frequenz-Wechselschema hat, damit die Basisstation in der Lage ist, zu identifizieren, welcher mobile Sende/Empfänger auf der Basis des jeweiligen Frequenz-Wechselschemas in dem aufgenommenen Signal überträgt. Wenn die Übertragungsfrequenz, die für jeden mobilen Sende/Empfänger benutzt wird, kritisch ist, damit sie in geeigneter Weise von der Basisstation identifiziert wird, ist es entscheidend, dass die Basisstation Zeitsynchronisiersignale an die beweglichen Sende/Empfänger überträgt und die mobilen Sender entsprechend relativ komplex (und damit teuer) sein müssen, da sie Speicher und Stromkreise enthalten müssen, damit die korrekte Frequenz und das Schema des Frequenzwechsels von jedem beweglichen Sende/Empfänger übertragen wird. Ferner werden die Signale, die von den mobilen Sende/Empfängern nicht mit Daten moduliert werden und somit keine Daten enthalten, die an die Basisstation übertragen werden, weil die einzige von der Basisstation übertragene Information die Tatsache ist, dass ein bestimmter identifizierter mobiler Sende/Empfänger tatsächlich überträgt. Es ist deshalb keine Zweiwege-Verbindung von Daten zwischen der Basisstation und den mobilen Sende/Empfängern vorhanden.
  • In den US Patenten US-A-3 215 394 und US-A-4 301 454 ist ein Empfänger-System zur Kanalisierung entsprechend Frequenzsignalen beschrieben, die eine beliebige Frequenz innerhalb einer vorbestimmten interessierenden Bandbreite haben können. Beide Patente betreffen ein Verfahren zum Bestimmen der Frequenz eines Signals, dessen Frequenz von vorneherein unbekannt ist, und beide Patente beziehen sich auf die Bestimmung der Frequenz eines Signals, das keine Daten betrifft.
  • Nach einem ersten Aspekt der Erfindung wird eine Einrichtung zum Senden und Empfangen sowie zum Demodulieren von Übertragungen nach Anspruch 1 vorgeschlagen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist der Empfänger einen Analog-Digital-Wandler (ADC) auf und die Verteilervorrichtung enthält eine schnelle Fourier-Transformation (FFT).
  • Nach einer Ausführungsform weist die Demodulations-Vorrichtung eine Filtervorrichtung auf, die so ausgelegt ist, dass sie nur eine zentrale Frequenz durchlässt, die durch die Detektions-Vorrichtung bestimmt wird.
  • Vorzugsweise werden die Teilung, die Detektion und die Demodulation digital in einem digitalen Signal-Prozessor durchgeführt.
  • Der Empfänger besitzt vorzugsweise eine Detektions- und Demodulations-Vorrichtung zum Detektieren und Demodulieren von Datensignalen, die in zwei Teilkanälen übertragen werden, und weist ferner vorzugsweise eine Additionsvorrichtung zum Bewerten und Summieren der entsprechenden demodulierten Datensignale abhängig von der Qualität der Signale, die in den Detektionsstufen bestimmt werden, auf.
  • Nach einem zweiten Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Senden und Empfangen nach Anspruch 8 vorgeschlagen.
  • Der Demodulations-Schritt enthält vorzugsweise den Schritt des Zentrierens mindestens eines schmalen Bandfilters auf den detektieren Datensignal-Frequenzbändern.
  • Die Frequenz des oder eines jeden schmalen Bandfilters im Demodulations-Schritt wird vorzugsweite im Detektions-Schritt bestimmt.
  • Die Zeitdauer von Datensignalen in den schmalen Frequenzbändern wird vorzugsweise im Detektions-Schritt bestimmt und im Demodulations-Schritt genutzt.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform umfasst der Schritt des Detektierens das Vorliegen von Datensignalen in mindestens einem der Frequenzbänder den Schritt des Detektierens des Vorliegens eines Datensignals in Mehrfach-Frquenzbändern, wobei die Amplitude des Datensignals in jedem Band mit einem Norm-Wert verglichen wird, um einen Qualitätswert des Datensignals in jedem Band zu bestimmen.
  • Das übertragene Datensignal besitzt vorzugsweise eine Markierungsfolge und eine „Schwerpunkts"-Berechnung wird vorzugsweise an den Qualitäts-Werten durchgeführt, um eine zentrale Frequenz und eine zentrale Zeitdauer für jede Markier-Folge bereit zu stellen, wobei die Resultate der Schwerpunkts-Berechnung während des Demodulierens des Datensignals verwendet werden.
  • Die Frequenz des übertragenen Datensignals kann zwischen aufeinanderfolgenden Übertragungen variiert werden. Dies stellt sicher, dass ein gutes Signal aufgenommen wird, selbst wenn eine Interferenzlinie bei einer speziellen Frequenz aufgenommen würde, wenn die nachfolgende Übertragung bei einer Frequenz erfolgt, die durch die gleiche Interferenz wahrscheinlich nicht beeinflusst wird.
  • Das Datensignal wird vorzugsweise in Form von zwei Teilkanälen übertragen, wobei die Detektions- und Demodulations-Schritte an jedem Teilkanal ausgeführt, die entsprechenden demodulierten Datensignale in Abhängigkeit von der Qualität der Signale, die in den Detektionsschritten bestimmt werden, bewertet und summiert werden.
  • Das empfangene Signal kann mehrere schmalbändige Datensignale enthalten, deren jedes einen bestimmten Teil des Kanals einnimmt, wobei der Empfänger die schmalbändigen Datensignale im wesentlichen gleichzeitig aufnimmt. Dies ermöglicht, dass der Empfänger Übertragungen von verschiedenen Sende-/Empfänger-Einheiten im wesentlichen gleichzeitig empfängt.
  • Im Anschluss an jeden Detektionsschritt können Mehrfach-Demodulationsschritte durchgeführt werden.
  • Eine Ausführungsform vorliegender Erfindung erhöht den effektiven Bereich des Sende/Empfängers dadurch, dass im Prinzip eine Schmalband-Kommunikation zwischen dem Sender und dem Empfänger hergestellt wird. Dies vergrößert den Bereich bei gleicher Leistung, geht jedoch zu Kosten der Geschwindigkeit der Datenübertragung, die verwendet werden kann. Da diese Schmalband-Kommunikation durch die Signalverarbeitungstechniken am Empfänger vorgenommen wird, ist es nicht erforderlich, einen genaueren und damit kostspieligeren Schmalband-Send/Empfänger zu verwenden.
  • Bei einer Ausführungsform sind die Datensignale an einem Sende/Empfänger durch Verwendung einer direkten FSK (Frequenz-Umtastung) Modulation moduliert worden.
  • Ein Datensignal weist vorzugsweise ein Datenpaket auf, das auf eine Markierfolge von Bits folgt und der Detektionsschritt detektiert das Vorhandensein der Markierfolge. Bei einer derzeit bevorzugten Ausführungsform werden die Datensignale in individuellen schmalen Frequenzbändern mit einem gewünschten Markiersignal in regelmäßigen Intervallen verglichen. Aus diesen Vergleichen werden Informationen in bezug auf das genaue Zeitverhalten, die Frequenz und die Qualität erzielt, wodurch der Detektions-Schritt optimiert werden kann.
  • Vorzugsweise wird zur Sicherung der Detektion das Datenpaket zwischen auflaufenden und ablaufenden Markier-Folgen übertragen und der Detektions-Schritt benötigt die Detektion beider Markier-Folgen.
  • Vorzugsweise ist es erforderlich, dass die beiden auflaufenden und ablaufenden Markier-Folgen detektiert werden, um das Vorhandensein eines Datenpakets zu verifizieren. Dadurch wird die Möglichkeit von falschen Detektionen erheblich reduziert. Ferner werden die Informationen in bezug auf Frequenz und Zeitverhalten für den Demodulations-Schritt aus den Markier-Folgen bestimmt. Das Vorhandensein einer Markier-Folge vor und nach jedem Datenpaket ermöglicht, dass Frequenz und Zeitverhalten während des Demodulierens benutzt werden können, um in regelmäßigen Intervallen erneute Messungen vorzunehmen.
  • Das Datensignal kann Vielfach-Datenpakete haben, die voneinander durch Markier-Folgen getrennt sind. Wenn n Datenpakete vorhanden sind, würden n + 1 Markier-Folgen in dem Datensignal vorhanden sein. Die Verwendung von Markier-Folgen zur Erzielung einer Vorrichtung zum Detektieren des Vorhandenseins von Daten und zur Erzielung von Frequenz- und Zeit-Informationen zur Ermöglichung ihrer Demodulation bedeutet, dass eine externe Synchronisierung zwischen der Sende/Empfänger-Einheit und einem Empfänger nicht erforderlich ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist der Schritt des Detektierens des Vorhandenseins von Datensignalen in individuellen schmalen Frequenzbändern den Schritt des Detektierens des Vorhandenseins einer Markier-Folge in schmalen Mehrfachfrequenbändern auf, wobei die Amplitude der Markier-Folge-Bits in jedem Band mit einem Norm-Wert verglichen wird, um einen Qualitätswert der Markier-Folge-Bits in jedem Band zu bestimmen; dabei werden die Qualitätswerte in Abhängigkeit von Frequenz und Zeit aufgetragen.
  • Vorzugsweise wird eine „Schwerpunkt"-Berechnung an den Qualitätswerten durchgeführt, um eine zentrale Frequenz und eine zentrale Zeitdauer für jede Markier-Folge zu erhalten; die Resultate der Schwerpunkt-Berechnung werden während der Demodulation des Datensignals verwendet.
  • Durch die Erzielung einer echten Zweiwege-Datenkommunikation zwischen einer Basisstation (die eine verhältnismäßig hohe Leistung haben und teuer sein kann) und einer Vielzahl von Sende/Empfängern (die eine geringe Energie haben können und entsprechend preiswerter sind), wird nach vorliegender Erfindung der Wert und die Zweckmäßigkeit eines digitalen Kommunikationssystems entscheidend verbessert.
  • Wenn beispielsweise ein Sende/Empfänger durch eine Basisstation aktiviert worden ist, kann der Sende/Empfänger ein Datensignal an die Basisstation senden, um zu bestätigen, dass er aktiviert worden ist, so dass die Basisstation sicher sein kann, dass das Aktivierungssignal empfangen worden ist, und es für die Basisstation nicht mehr notwendig ist, dass das Signal viele Male wiederholt wird, um sicher zu stellen, dass es wie in der Vergangenheit empfangen worden ist. Ein Deaktivierungssignal kann an den Sende/Empfänger gesendet werden, das von dem Sende/Empfänger bestätigt werden kann, sodass die Basisstation sich darauf verlassen kann, dass das Deaktivierungssignal empfangen worden ist und damit falsche oder fehlerhafte Aktivitäten nicht mehr aufrecht erhalten werden. Daten betreffen den Status des Sende/Empfängers (z.B. den Status der Sende-/Empfänger-Einheit, seine Batteriespannung usw.) können an die Basisstation gesendet werden, die deshalb fortlaufend den Status der Sende-/Empfänger-Einheit überwachen kann. Von Zeit zu Zeit kann die Basisstation Testsignale an jeder der Sende-/Empfänger-Einheiten senden, um sicher zu stellen, dass die Einheiten einwandfrei arbeiten, wobei die Sende-/Empfänger-Einheiten in der Lage sind, in geeigneter Weise zu antworten; bei bekannten Fahrzeug-Nachführsystemen der oben beschriebenen Art war z.B. die einzige Möglichkeit, eine Sende-/Empfänger-Einheit zu testen, dadurch gegeben, dass das Fahrzeug auf einer regelmäßigen Basis zum Warten und Testen jeder Einheit gebracht werden musste, indem physische Verbindungen zu der Einheit während eines jeden Service hergestellt wurden.
  • Vorliegende Erfindung ist insbesondere anwendbar auf ein Fahrzeug-Nachführsystem. So kann beispielsweise ein Fahrzeug-Nachführsystem vorgesehen werden, das ein System oder einen Empfänger nach einem der vorbeschriebenen Aspekte besitzt. Es kann ferner auch ein Verfahren zum Senden und Empfangen von Daten oder ein Verfahren zum Empfangen von Daten in der vorbeschriebenen Weise in einem Fahrzeug-Nachführsystem gewählt werden.
  • Eine Ausführungsform vorliegender Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen erläutert, die zeigen:
  • 1 schematisch einen Empfänger eines Kommunikationssystems nach der Erfindung,
  • 2 das empfangene Signal, wenn es einer Zwischenfrequenz zugemischt wird,
  • 3 schematisch den Detektionsvorgang in der DSP,
  • 4 schematisch den Demodulationsvorgang in der DSP,
  • 5 das Datensignal, das von dem Empfänger aufgenommen wird, und
  • 6 ein Detektions-„Klacks", um eine Schwerpunkt-Berechnung darzustellen.
  • Die hier beschriebenen Empfänger- und Telekommunikations-Systeme können generell angewendet werden. Des besseren Verständnisses wegen werden die Systeme und Verfahren speziell in Verbindung mit einem Nachführsystem zur Wiederbeschaffung von gestohlenen Fahrzeugen beschrieben. Die Erfindung ist jedoch nicht auf ein derartiges Nachführsystem beschränkt. Beispielsweise kann die Erfindung auf die Fernmessung von Elektrizität oder anderen Verbrauchsmessern, die Fernmessung von Daten geringer Geschwindigkeit aus entfernten Anlagen (wie ohne Netz betriebenen Anlagen), z.B. Wasserspeichern, von Personen oder Eigentum schützenden Sicherheits-Alarmvorrichtungen, z.B. Überfall-Alarmvorrichtungen, Bergrettungs-Alarmvorrichtungen usw., Sicherheitssystemenn für Gebäude, drahtlosen Alarmsystemen geringer Leistung, Verbindungen von Bauten-Alarmvorrichtungen zu einem nationalen, zentralen Überwachungssystem, Fernsteuerungen für z.B. die Haustechnik, wie etwa elektrische Anwendungs-Steuerungen, und funkfreien Kommunikationssysteme, die z.B. Signale über elektrische Speisenetze liefern.
  • Die Techniken, die im einzelnen beschrieben werden, ermöglichen den Einsatz einer weitgehend herkömmlichen Sender oder Sende-/Empfänger-Einheit geringer Leistung zur Erzielung einer Zweiwege-Verbindung. Insbesondere ermöglichen in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel die beschriebenen Techniken, dass eine im wesentlichen herkömmliche Sende-/Empfänger-Einheit geringer Leistung verwendet wird, um eine Zweiwege-Verbindung an Bord eines Fahrzeuges, jedoch mit einem erhöhten Wirkungsbereich im Vergleich zu dem einer Basisstation zu erzielen. Der Aktionsbereich des Sende/Empfängers wird durch eine Reduzierung der Bandbreite durch effektive Verkleinerung der Bandbreite nur am Empfänger erreicht, obgleich die Sende-/Empfänger-Einheit über das gleiche Band überträgt. Die einzige Modifizierung, die an der Sende-/Empfänger-Einheit erforderlich ist, besteht darin, die Geschwindigkeit der Übertragung zu verringern, weil das System sich so verhält, als ob effektiv Schmalband-Übertragungen vorgenommen werden. Am Empfänger ist der empfangende Kanal in eine Anzahl von schmalen Bändern unterteilt ist, aus denen jeweils Informationen detektiert und demoduliert werden können. Die Verwendung einer schmalen Bandbreite am Empfänger hat den Vorteil, dass der Einfluss des Rauschens reduziert wird, weil aufgrund der Definition weißes Rauschen eine gleichförmige Energie pro Einheit der Bandbreite besitzt.
  • In dem speziellen Ausführungsbeispiel ist die von der Sende-/Empfänger-Einheit an Bord übertragene Leistung somit 25 mal kleiner als die Leistung der Basis-Station. Der Empfänger an der Basis-Station muss eine Verstärkung liefern, um dies zu kompensieren, zuzüglich einer Verstärkung, um die erhöhten Pegel von Rauschen und Interferenz aufzunehmen. Ferner können die Übertragungen durch andere Übertragungen, z.B. von anderen Übertrager-Einheiten, die der Basis näher liegen, herabgesetzt werden.
  • Bei einer Ausgetaltung hat die Sende-/Empfänger-Einheit an Bord eine Mitten-Trägerfrequenz in einem VHF-Band mit einer Kanalbreite von 12,5 kHz und überträgt mit der relativ geringen Leistung von 1 Watt. Die durch eine individuelle Sende-/Empfänger-Einheit übertragenen Daten werden auf das Trägersignal durch Frequenzumtastung (FSK) mit einer Abweichung von ± 2,5 kHz und einer Bit-Übertragungsrate von 55,8 Bits pro Sekunde moduliert. Die FSK-Modulation bei dieser niedrigen Daten-Übertragungrate erzeugt ein Spektrum, das das Aussehen von zwei schmalbandigen AM Spektren hat, die um 5 kHz voneinander getrennt sind, wobei ein Datenband in bezug auf das andere invertiert ist, weil die übertragenen Daten zu einem hohen Maße als nur entweder im höheren oder im niedrigeren Band, das von dem FSK-Prozess erzeugt wird, als Übertragen angesehen werden. Das obere Band ist so definiert, dass es das invertierte Schema enthält.
  • Vorzugsweise wird die Mittenfrequenz für die Übertragung von der Sende-/Empfänger-Einheit bei aufeinanderfolgenden Nachrichten-Bursts leicht variiert (zittern), so dass dann, wenn eine Nachricht durch Zeilen-Interferenz auf einer Frequenz des übertragenen Datensignals zufällig abgedeckt wird, wahrscheinlich ist, dass die Nachricht auf dem anschließend übertragenen Datensignal durchgeht. In dieser Hinsicht wird der Aktionsbereich von Mittenfrequenzen auf ± 250 Hz begrenzt.
  • 1 zeigt die Architektur einer Ausführungsform des Empfängers an der Basis-Station. Der Empfänger 1 weist einen analogen Empfängerabschnitt 2 auf, der mit einem Signal-Verarbeitungsabschnitt 4 verbunden ist. Der Empfänger 1 hat vorzugsweise eine lineare Charakteristik und er hat bevorzugt keinen herkömmlichen FM-Diskriminator, weil andernfalls die Daten verloren gehen können, da der Datensignalpegel üblicherweise sehr viel kleiner ist als der Rauschpegel.
  • Der analoge Empfängerabschnitt 2 weist einen Abwärts-Umwandler 6 auf, der die Trägerfrequenz des aufgenommenen Datensignals in eine Zwischenfrequenz (IF) umwandelt. Der Wer von IF kann z.B. 14 oder 15 kHz betragen, wodurch die Verwendung eines herkömmlichen Stereo-Audio-Analog-Digital-Wandlers (ADC) 8 mit geringen Kosten möglich ist, auf den das Datensignal direkt von dem Abwärts-Wandler 6 eingespeist wird.
  • 2 zeigt das Spektrum des umgewandelten Datensignals, das von dem Abwärts-Wandler 6 abgegeben wird und bevor es durch den ADC 8 digitalisiert wird. Das umgewandelte Datensignal hat einen Teil-Kanal auf jeder Seite der IF, der untere Teil-Kanal besitzt eine Mittenfrequenz f1 und der obere Teil-Kanal eine Mittenfrequenz fu, die 5 kHz voneinander versetzt sind. Jeder Teil-Kanal oder jedes Band hat eine Frequenzstreuung von 3,57 kHz bei dieser Ausführung.
  • Das umgewandelte Datensignal wird von dem Umwandler 6 in beide linken und rechten Stereo-Eingänge des ADC 8 eingeführt, wo sie mit einer Abtastgeschwindigkeit von 57 kHz digitalisiert werden. Wie in 1 dargestellt und deutlicher in 3 gezeigt, werden die linken und rechten Ausgänge des ADC 8 auf einen digitalen Signal-Prozessor (DSP) 10 im digitalen Signal-Verarbeitungsabschnitt 4 über einen synchronen Serienport 14 übertragen. Diese linken und rechten Signale werden im DSP 10 addiert und in ein numerisches Format mit Gleitpunkt umgewandelt, wie mit 101 bezeichnet. Diese Addition der Signale dient dazu, mindestens einen Teil des Rauschens zu löschen, das im ADC 8 entsteht. Die sich daraus ergebenden Werte werden in einen Speicher für die spätere Demodulation eingegeben, wie im einzelnen noch beschrieben wird. Der DSP 10 kann Blöcke von Proben betreiben, wobei einige Blöcke z.B. in den Speicher eingeschrieben werden, während andere verarbeitet werden. Dies ermöglicht, dass Kommunikationen von verschiedenen an Bord befindlichen Sende/Empfängern aufgenommen werden und im wesentlichen gleichzeitig durch einen einzelnen Basis-Station-Empfänger beaufschlagt werden.
  • Die Werte aus dem Abschnitt 101 des DSP 10 werden dann mit zwei lokalen digitalen Oszillatoren 102, 103 gemischt, derart, dass zwei Datensätze mit unterschiedlichen Frequenzen erzeugt werden. Die nachstehende Beschreibung bezieht sich auf die Detektionsschritte, und während der Datensatz des oberen Teil-Kanals speziell beschrieben wird, werden die gleichen Vorgänge an dem Datensatz des unteren Teil-Kanals, vorzugsweise gleichzeitig, durchgeführt.
  • Der Teilkanal wird gefiltert, damit nur die gewünschten Teilkanal-Frequenzen durchgelassen werden, und wird um einen Faktor 8 dezimiert (d.h. reduziert), wie mit 104 angezeigt. Dies reduziert die 256 Proben aus dem ADC 8 auf 32 Proben und diese Werte werden mit den vorausgehenden 480 Proben in einem Pufferspeicher 105 gespeichert. Die Daten im Pufferspeicher 105 werden mit einer vordefinierten Form 106 nach der Fenstertechnik dargestellt, so dass eine schnelle Fourier-Transformation (FFT) 107, die den Daten aufgegeben wird, einen Überlappungssatz von Bandpassfiltern darstellt. Jedes Bandpassfilter, das dadurch ausgebildet wird, hat eine schmale Bandbreite von ± 33 Hz und die Bandpassfilter werden mit einer Trennung von 14 Hz überlappt.
  • Die FFT wird einmal pro 256 Rohproben aus dem ADC 8 durchgeführt. Die mittleren 256 Frequenzausgänge der FFT 107 stellen den Teilkanal dar; jeder Teilkanal ist durch 14 Hz in entsprechenden Frequenz-„Bunkern" getrennt. Für jeden der 256 Ausgänge wird ein Test über die Güte der Anpassung durchgeführt, wobei vorausgehende Werte aus vorausgehenden Unterbrechungen benutzt werden, wie mit 108 angedeutet. Der Ausgang aus der FFT 107 wird bei jeder Frequenz in Hinblick auf eine ideale Darstellung der bekannten Markier-Folge getestet; die Markierfolge wird nachstehend in Verbindung mit 5 beschrieben. Der Ausgang wird darauf geprüft, wo erwartet wird, dass Energie vorhanden ist, oder wo keine Energie vorhanden ist. Ein positiver Test in Hinblick auf die Genauigkeit der Anpassung erfolgt dort, wo die minimale Energie an einer Probe, bei der Energie erwartet wird, die maximale Energie übersteigt, bei der keine Energie erwartet wird. Dieses Maß wird in Hinblick auf die Signalstärke normalisiert und als die Öffnung des optischen Sensors bezeichnet.
  • Wenn eine Markier-Folge in den Daten vorhanden ist, treten Öffnungen des optischen Sensors an einer Anzahl von Frequenzen auf, da die FFT-Filter-Passband-Breite größer ist als die Ausgangsfrequenz-Trennung. Die Öffnung des optischen Sensors tritt an einer Anzahl von Teil-Perioden auf, da die Daten an dieser Stelle vierfach übertestet sind. Typischerweise tritt eine Detektion einer Markierfolge gegenüber Drei- oder Vierfach-Positionen auf. Zusätzlich kann eine gute Markier-Folge-Detektion bis zu sechs Frequenz-Bunker überspannen.
  • Das Vorhandensein einer Markier-Folge hat somit eine Spitze oder einen „Klacks" im Frequenz/Zeit-Raum zur Folge, was an Hand des Beispiels der 6 gezeigt ist. Ein „Schwerpunkt"-Algorithmus 109 wird verwendet, um die Mitte des Spitzenwertes in der Frequenz mit einer wesentlich höheren Genauigkeit als die FFT-Ausgangs-Frequenz-Trennung und die Symbolzeit auf 1/32 eines Bits zu messen. Die Gesamt-„Masse" des Spitzenwertes wird ebenfalls aufgezeichnet, um eine Qualitäts-Messung des Spitzenwertes zu erzielen. Diese Berechnung verbessert die Fähigkeit zur Unterscheidung zwischen echten und falschen Signalen und erhöht die Genauigkeit der Frequenz und Zeitschätzungen für eine nachfolgende Demodulation.
  • Diese gemessenen Parameter werden dazu benutzt, um einen neuen Demodulations-Vorgang zu schaffen, wie mit 110 in 3 dargestellt. In dieser Stufe wird jede Anpassungs-Spitze, die von dem unteren Teil-Kanal detektiert wird, mit der oberen Teil-Kanalspitze vereinigt, wenn die Detektions-Zeiten und -Frequenzen innerhalb vorbestimmter Grenzen liegen. Während ein Rauschen reduziert werden kann, indem sowohl die oberen als auch die unteren Teil-Kanäle so weit wie möglich benutzt werden, macht der Demodulationsvorgang es nicht erforderlich, dass eine Detektion in den beiden oberen und unteren Teil-Kanälen vorgenommen wird, und es reicht eine Detektion in einem Teil-Kanal aus.
  • Nach Beendigung des Detektionsvorganges hat der DSP 10 ausreichend Zeit, um zahlreiche Demodulationsvorgänge durchzuführen, bevor die nächste Detektions-Routine ausgeführt wird. Diese Demodulationsvorgänge werden nacheinander durchgeführt. Ein Demodulationsvorgang dauert 63 Datenbits. Da die Detektions-Routine alle ¼ Bit arbeitet, dauert jeder Demodulationsvorgang 252 Unterbrechungen, wodurch Daten graduell zurückgewonnen werden.
  • Nach 4 wirkt jeder Demodulationsvorgang auf die gleichen Roh-Daten wie der Detektionsvorgang, der in Verbindung mit 3 beschrieben ist, ein. Der Demodulationsvorgang verwendet die summierten, gleitenden Werte, die durch Detektion im Schritt 101 nach 3 berechnet worden sind; der mit 201 in 4 bezeichnete Schritt ist identisch mit dem Schritt, der in 3 mit 101 bezeichnet ist. Eine Demodulation schafft ein schmales Filter um das gewünschte Signal herum und reduziert die Abtastgeschwindigkeit so, dass nur ein einzelnes Daten-Bit erzeugt wird, und dieses nur einmal in vier Durchgängen, die der Vorgang durchläuft.
  • Insbesondere wird der Eingangssatz von Proben entsprechend gemischt, wie mit 202 und 203 angedeutet, derart, dass das gewünschte Signal in dem oberen Teil-Kanal an DC liegt und auch das gewünschte Signal im unteren Teil-Kanal an DC liegt. Dies wird durch Mischeinrichtungen 202, 203 erreicht, deren Phasenänderung pro Probe exakt aus den gemessenen Frequenzen des vorbeschriebenen Detektionsprozesses berechnet wird.
  • Sobald die gewünschten Signale in DC gemischt worden sind, können die beiden Datenströme jeweils durch Tiefpass-Filter geführt werden und die Abtast geschwindigkeit kann entscheidend dezimiert oder reduziert werden, wie mit 204, 205 bezeichnet. Der Bit-Takt eines jeden Signals kann dann auf 1/32 mit Hilfe entsprechender variabler Verzögerungsleitungen 206, 207 gesetzt werden. Die Länge dieser Verzögerungsleitung wird bestimmt aus dem Zeitverhalten, das aus dem vorbeschriebenen Detektionsvorgang abgeleitet wird. Die Datenströme werden dann durch Tiefpass gefiltert und die Abtastgeschwindigkeit wird reduziert, wie mit 208, 209 angedeutet, derart, daß endgültige Werte nur bei einem von vier Vorgängen des Prozesses erzeugt werden. Wenn die Werte gebildet werden, werden die oberen und unteren Teilkanal-Resultate entsprechend mit Bewertungen kombiniert, die aus dem Detektionsprozess in Hinblick auf die Qualität der Signale, wie mit 210 und 211 dargestellt, abgeleitet und dann bei 212 addiert werden. Es wird dann eine Entscheidung gefällt, wie mit 213 angedeutet, ob der resultierende Wert ein „1" Bit oder ein „0" Bit repräsentiert, und der Wert wird anschliessend in Hinblick auf einen Schwellwert getestet, der wiederum aus dem Detektionsprozess abgeleitet wird.
  • Individuelle Bits aus dem Demodulationsprozess werden zu vollen Nachrichten zusammengeführt, die dann von der DSP 10 aus weiter geleitet werden.
  • 5 zeigt die Struktur einer einfachen Nachricht, die von einer an Bord befindlichen Sende-/Empfänger-Einheit übertragen wird, wobei ein Datenpaket vorhanden ist. Dabei hat jedes Datensignal 20 eine aus 4 Bits punktförmig zusammengesetzte Folge 22 von 0101, gefolgt von einer 8 Bits umfassenden Markier-Folge 24, auf die eine 4 Bits umfassende Null- oder Raum-Folge 26 von 0000 folgt. Bei diesem Beispiel ist die 8 Bits umfassende Markierfolge 24 gleich 10001101. Um die Leistung während der Detektion zu verbessern, hält der Detektions-Algorithmus Ausschau nach einer erweiterten 10 Bits umfassenden Folge, die mit der letzten 1 der Punkt-Folge 22 beginnt und mit der ersten 0 der Null-Folge 26 endet. Somit sucht der Detektionsalgorithmus die 10 Bits umfassende erweiterte Folge 1100011010. Auf die Punktierungs-, Markierungs- und Null-Sequenzen 22, 24, 26 folgen ein Datenpaket 28 aus 63 Daten-Bits und dann sind entsprechende Punktierungs-, Markierungs- und Null-Sequenzen 22', 24' und 26' vorhanden, die auf das Datenpaket 28 folgen. Die ablaufenden Folgen werden verwendet, um das Vorhandensein des Datenpakets 28 zu verifizieren und damit falsche Detektionen zu vermeiden.
  • Mehrfach-Datenpakete können von dem Sende/Empfänger an Bord des Fahrzeugs in einer einzigen Nachricht gesendet werden. Jedes Datenpaket ist durch eine Markier-Folge von dem nächstfolgenden und dem vorausgehenden Datenpaket getrennt, es sind Markier-Folgen am Beginn und am Ende der Nachricht vorhanden, so dass jedes Datenpaket in geeigneter Weise detektiert werden kann. Wenn n Datenpakete vorhanden sind, gibt es n + 1 Markier-Folgen.
  • In der vorstehenden Bechreibung wurde auf spezifische Frequenzen und Kanalgrößen Bezug genommen. Diese Bezugnahmen stellen nur Beispiele dar und es können alternative Werte verwendet werden, wenn erforderlich. Des weiteren sind die Hardware- und Software-Einrichtungen nur als Ausführungsbeispiele zu verstehen, und es können Modifikationen und Änderungen im Rahmen der Erfindung vorgenommen werden.
  • Zusammenfassung
  • Es wird ein Verfahren und eine Einrichtung zum Senden und zum Empfangen von Daten beschrieben, wobei ein schmalbandiges Datensignal bei einer nicht bekannten Frequenz innerhalb eines bekannten Bereiches von Frequenzen gesendet und empfangen wird. Am Empfänger wird der Bereich von Frequenzen in Vielfach-Frequenzbänder geteilt, deren jedes eine Bandbreite besitzt, die kleiner ist als die Unsicherheit in der Übertragungsfrequenz des Datensignals. Das Vorhandensein dieses Datensignals wird in mindestens einem der Frequenzbänder detektiert und im Anschluss daran demoduliert.

Claims (26)

  1. Einrichtung zum Senden und Empfangen sowie Demodulieren von Übertragungen, mit einer Mehrzahl von Sendern, deren jeder ein Schmalband-Datensignal mit einer Frequenz übertragen kann, die in einen bekannten Bereich von Frequenzen fallen kann, und einem Empfänger zur Aufnahme des Datensignals innerhalb des bekannten Bereichs von Frequenzen, wobei der Empfänger Mittel besitzt, um den Bereich von Frequenzen in eine Vielzahl von Frequenzbändern zu teilen, deren jedes eine Breite kleiner als der bekannte Bereich von Frequenzen hat, in welchem die Sendefrequenz des Datensignals liegt, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Detektieren des Vorhandenseins des Datensignals in mindestens einem der Frequenzbänder, und eine Vorrichtung zum Demodulieren des detektierten Datensignals, derart, dass Signale außerhalb der Frequenz des Datensignals zurückgewiesen werden.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der der Empfänger einen Analog-Digital-Wandler (ADC) aufweist, und die Tellervorrichtung eine schnelle Fourier-Transformation (FFT) umfasst.
  3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Demodulationsvorrichtung ein Filter aufweist, das so ausgelegt ist, dass es nur eine zentrale Frequenz, die durch die Detektionsvorrichtung bestimmt ist, durchlässt.
  4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1–3, bei der die Teilungs-, die Detektions- und die Demodulationsvorrichtung durch einen Digitalsignal-Prozessor gebildet sind.
  5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1–4, bei dem der Empfänger eine Detektions- und Demodulationsvorrichtung zum Detektieren und Demodulieren von Datensignalen aufweist, die in zwei Teilkanälen gesendet werden, und eine Addiervorrichtung zum Bewerten und Summieren der entsprechenden demodulierten Datensignale entsprechend der Qualität der in den Detektionsschritten bestimmten Signale aufweist.
  6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2–5, bei der die Vorrichtung zum Detektieren des Vorhandenseins eines digitalen Signales in mehrfachen schmalen Frequenzbändern eine Vorrichtung zum Vergleichen der Amplitude des Datensignals in jedem Band mit einem genormten Wert zur Bestimmung eines Qualitätswertes des Datensignales in jedem Band aufweist.
  7. Fahrzeugnachlaufgerät mit einer Einrichtung nach einem der Ansprüche 1–6.
  8. Verfahren zum Senden und Empfangen von Daten in einer Einrichtung nach Anspruch 1, bei dem von einem Sender ein Schmalband-Datensignal mit einer Frequenz gesendet wird, die in einen bekannten Bereich von Frequenzen fallen kann, in einem Empfänger das Datensignal innerhalb des bekannten Bereiches von Frequenzen aufgenommen wird, und am Empfänger der bekannte Bereich von Frequenzen in Vielfach-Frequenzbänder unterteilt wird, deren jedes eine Breite hat, die kleiner ist als der bekannte Bereich von Frequenzen, in welchem die Sendefrequenz des Datensignals liegt, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorhandensein des Datensignals in mindestens einem der Frequenzbänder detektiert wird, und das detektierte Datensignal so demoduliert wird, dass die Signale außerhalb der Frequenz des Datensignals zurückgewiesen werden.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Demodulationsschritt den Schritt des Zentrierens mindestens eines Schmalband-Filters an dem detektierten Datensignal-Frequenzbändern aufweist.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz des oder eines jeden Schmalband-Filters im Demodulationsschritt im Detektionsschritt bestimmt wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Zeitverhalten von Datensignalen in den schmalen Frequenzbändern im Detektionsschritt bestimmt und im Demodulationsschritt verwendet wird.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 8–11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Detektion des Vorhandenseins von Datensignalen in individuellen schmalen Frequenzbändern das Detektieren des Vorhandenseins eines Datensignals in einer Vielzahl von schmalen Frequenzbändern umfasst, wobei die Amplitude des Datensignals in jedem Band mit einem genormten Wert verglichen wird, um einen Qualitätswert des Datensignals in jedem Band zu bestimmen.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schwerpunkt-Berechnung an den Qualitätswerten durchgeführt wird, um eine zentrale Frequenz und einen zentralen Zeitpunkt für jede Kennzeichenfolge zu erzielen, wobei die Ergebnisse der Schwerpunkt-Berechnung beim Demodulieren des Datensignals verwendet werden.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 8–13, dadurch gekennzeichnet, dass das Datensignal durch Modulieren eines Trägers durch FSK (Frequenzumschaltung) gebildet wird.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 8–14, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz des gesendeten Datensignals zwischen aufeinanderfolgenden Sendungen variiert wird.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 8–15, dadurch gekennzeichnet, dass das Datensignal in Form von zwei Teilkanälen gesendet wird, dass die Detektions- und Demodulationsschritte auf jedem Teilkanal ausgeführt werden, und dass die entsprechenden demodulierten Datensignale entsprechend der Qualität der im Detektionsschritt bestimmten Signale bewertet und summiert werden.
  17. Verfahren nach einem der Ansprüche 8–16, dadurch gekennzeichnet, dass die empfangenen Signale eine Vielzahl von Schmalband-Datensignalen aufweisen, deren jedes einen getrennten Teil des Kanals einnimmt, wobei der Empfänger die Schmalband-Datensignale im wesentlichen gleichzeitig empfängt.
  18. Verfahren nach einem der Ansprüche 8–17, dadurch gekennzeichnet, dass Mehrfach-Demodulationsschritte im Anschluss an jeden Detektionsschritt durchgeführt werden.
  19. Verfahren nach einem der Ansprüche 8–18, dadurch gekennzeichnet, dass das Datensignal ein Datenpaket im Anschluss an eine Kennzeichenfolge von Bits aufweist, und der Detektionsschritt das Vorhandensein der Kennzeichen-Folge detektiert.
  20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass individuelle schmale Frequenzbänder mit einem gesuchten Markier-Signal in regelmäßigen Abständen verglichen werden.
  21. Verfahren nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Datenpaket zwischen auflaufenden und ablaufenden Markier-Folgen gesendet wird, und dass der Detektionsschritt die Detektion von beiden Markier-Folgen erforderlich macht.
  22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass es erforderlich ist, dass beide auflaufenden und ablaufenden Markier-Folgen detektiert werden, um das Vorhandensein eines Datenpaketes zu verifizieren.
  23. Verfahren nach einem der Ansprüche 19–22, dadurch gekennzeichnet, dass das Datensignal eine Vielzahl von Datenpaketen hat, die voneinander durch Markier-Folgen getrennt sind.
  24. Verfahren nach einem der Ansprüche 19–23, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt des Detektierens von Datensignalen in individuellen schmalen Frequenzbändern den Schritt des Detektierens des Vorhandenseins einer Markier-Folge in mehreren schmalen Frequenzbändern umfasst, wobei die Amplitude der Markierfolgen-Bits in jedem Band mit einem genormten Wert verglichen wird, um einen Qualitätswert der Markierfolgen-Bits in jedem Band zu bestimmen, und wobei die Qualitätswerte gegen die Frequenz und die Zeit aufgetragen werden.
  25. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schwerpunkt-Berechnung an den Qualitätswerten durchgeführt wird, um eine zentrale Frequenz und einen zentralen Zeitpunkt für jede Markier-Folge zu erzielen, wobei die Resultate der Schwerpunkt-Berechnung während des Demodulierens des Datensignals verwendet werden.
  26. Verfahren zum Senden und Empfangen von Daten nach einem der Ansprüche 8 bis 25 für ein Fahrzeug-Nachlaufgerät.
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