WO2013124346A1 - Sitzmöbel - Google Patents

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WO2013124346A1
WO2013124346A1 PCT/EP2013/053436 EP2013053436W WO2013124346A1 WO 2013124346 A1 WO2013124346 A1 WO 2013124346A1 EP 2013053436 W EP2013053436 W EP 2013053436W WO 2013124346 A1 WO2013124346 A1 WO 2013124346A1
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Georg WINKEL
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Winkel Georg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C9/00Stools for specified purposes
    • A47C9/10Camp, travelling, or sports stools

Abstract

Es wird ein Sitzmöbel offenbart, welches eine Sitzfläche (132), eine Stützkonstruktion (160, 161, 162, 163) und eine Abdeckung (134) umfasst. Dabei ist die Stützkonstruktion (160, 161, 162, 163) ausgebildet, die Sitzfläche (132) gegenüber einer Unterlage (131) abzustützen und zu beabstanden, wobei die Stützkonstruktion (160, 161, 162, 163) derart faltbar ausgebildet ist, dass sie lösbar in einem auseinandergefalteten Zustand fixiert werden kann. Dabei ist die Abdeckung (134) ausgebildet, die Stützkonstruktion (160, 161,162, 163) mindestens teilweise zu verdecken, wobei sich die Abdeckung (134), von einem Rand (135) der Sitzfläche (132) aus, in eine von der Sitzfläche (132) abgewandte Richtung erstreckt.

Description

Sitzmöbel

Die vorliegende Erfindung betrifft ein faltbar ausgebildetes Sitzmöbel.

Stand der Technik

Aus DE 200 00 971 U1 ist die Anwendung einer Getränkekiste für eine Sitzgelegenheit bekannt, wobei Getränkekisten das zum Sitzen nötige Volumen bereitstellen.

Aus DE 20 2008 010 387 U1 ist eine Hockerbox bekannt, um das zum Sitzen nötige Volumen durch Zusammenfalten zu minimieren zwecks z. B. Aufbewahrung oder Transport.

Auch sind Überzüge bekannt, welche über Holzkiste und Polster gezogen werden. Aus DE 20 2007 001 91 1 U1 , DE 20 2009 000 479 U1 , DE 203 19 275 U1 und DE 298 20 928 U1 sind weitere Sitzmöbel bekannt.

Nachteil des Standes der Technik ist zum einen der hohe Aufwand, um die

Betriebsform zum Sitzen aus der Verwahrungsform herzustellen und anschließend wieder in die Verwahrungsform zurückzuführen, zum anderen der eingeschränkte Sitzkomfort.

Aufgabe der Erfindung ist deshalb, ein Sitzmöbel zu entwickeln, um den Sitzkomfort zu erhöhen und den Aufwand zu reduzieren, die Verwendungsformen Sitzen und Verwahren/Transportieren wiederholbar und einfach ineinander überführbar zu gestalten.

Offenbarung der Erfindung

Erfindungsgemäß wird ein Sitzmöbel zur Verfügung gestellt, welches eine Sitzfläche, eine Stützkonstruktion und eine Abdeckung umfasst. Dabei ist die Stützkonstruktion ausgebildet, die Sitzfläche gegenüber einer Unterlage abzustützen und zu beabstanden, wobei die Stützkonstruktion derart faltbar ausgebildet ist, dass sie lösbar in einem auseinandergefalteten Zustand fixiert werden kann. Dabei ist die Abdeckung ausgebildet, die Stützkonstruktion mindestens teilweise zu verdecken, wobei sich die Abdeckung, von einem Rand der Sitzfläche aus, in eine von der Sitzfläche abgewandte Richtung erstreckt.

Vorteilhaft dabei ist, dass das Sitzmöbel in einem zusammengefalteten Zustand leicht zu transportieren und leicht zu verwahren ist, dagegen in einem auseinandergefalteten Zustand einem komfortablen Sitzen dient. Vorzugsweise ist die Sitzfläche planar ausgebildet, wobei sich die Abdeckung, vom Rand der Sitzfläche aus, in einem rechten Winkel zur planaren Sitzfläche erstreckt.

Vorteilhaft dabei ist die ästhetische Wirkung, wenn die Stützkonstruktion durch die Abdeckung abgedeckt ist.

Vorzugsweise erstreckt sich die Abdeckung entlang des gesamten Randes der

Sitzfläche umlaufend.

Vorteilhaft ist dabei, dass aus jeder Blickrichtung die Stützkonstruktion durch die Abdeckung abgedeckt ist.

Vorzugsweise ist eine Ausdehnung der Abdeckung vom Rand der Sitzfläche entlang einer lotrecht zur Sitzfläche verlaufenden Achse für den gesamten Rand der Sitzfläche gleich groß.

Vorteilhaft ist dabei, dass aus jeder Blickrichtung die Stützkonstruktion zu gleichen Teilen durch die Abdeckung abgedeckt ist.

Vorzugsweise erstreckt sich die Abdeckung, entlang einer lotrecht zur Sitzfläche verlaufenden Achse, mindestens über 80% eines maximalen Abstandes der

Stützkonstruktion, im auseinandergefalteten Zustand, von einer Oberseite der

Sitzfläche entlang der lotrecht zur Sitzfläche verlaufenden Achse.

Vorzugsweise bildet das Sitzmöbel im auseinandergefalteten Zustand einen starren Körper.

Vorzugsweise erstreckt sich die Abdeckung, entlang einer lotrecht zur Sitzfläche verlaufenden Achse, über 100 % eines maximalen Abstandes der Stützkonstruktion, im auseinandergefalteten Zustand, von einer Oberseite der Sitzfläche entlang der lotrecht zur Sitzfläche verlaufenden Achse.

Vorteilhaft dabei ist, dass die Abdeckung bis in die Nähe eines Bodens reicht und somit die Stützkonstruktion abgedeckt (verdeckt) ist.

Vorzugsweise ist die Abdeckung aus einem faltbaren Material ausgebildet.

Vorzugsweise weist das Material Leder, Kunstleder, Gummi, Gewebe, Metall oder Silikon auf.

Vorzugsweise ist die Abdeckung mit der Stützkonstruktion fest verbunden.

Vorteilhafterweise kann daher bei einem Transport nichts verloren gehen.

Vorzugsweise sind die Abdeckung und die Sitzfläche integral, also einstückig, ausgebildet.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion im Bereich der Sitzfläche eine starre Platte auf. Vorteilhaft dabei ist, dass die starre Platte die Sitzfläche stabilisiert und ebenfalls für einen besseren Sitzkomfort sorgt.

Vorzugsweise ist die starre Platte mit mindestens einem schwenkbar angeordneten Bein verbunden, welches sich in einer ersten Schwenkposition im Wesentlichen parallel zur starren Platte auf einer von der Sitzfläche abgewandten Seite der starren Platte erstreckt, wobei das Bein in einer zweiten Schwenkposition von der starren Platte abgewinkelt ist.

Vorteilhaft dabei ist ein geringes Gewicht und ein schnelles Auseinander- und

Zusammenfalten.

Vorzugsweise weist die starre Platte oder die Stützkonstruktion eine Beschichtung aus einem Elastomer auf, welche ausgebildet ist, mittels Kraftschluss ein horizontales Verschieben der starren Platte gegenüber der Stützkonstruktion zu verhindern.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion zwei Beinplatten auf, welche von der starren Platte jeweils rechtwinklig abgewinkelt sind; sich in Richtung einer von der Sitzfläche abgewandten Seite erstrecken; jeweils eine korrespondierende Aussparung aufweisen; und mittels der korrespondierenden Aussparungen derart ineinander gesteckt sind, dass die Haupterstreckungsebenen der Beinplatten zueinander orthogonal verlaufen. Vorzugsweise ist die Stützkonstruktion ausgebildet, einer auf dem Kopf stehenden Faltkiste (Einkaufskiste oder Gemüsekiste) zu gleichen, wobei die Faltkiste eine Öffnung aufweist, welche von der Unterlage bedeckt ist. Dabei weist die

Stützkonstruktion eine erste, zweite, dritte und vierte Beinplatte auf, von denen jeweils zwei gleich große einander gegenüber angeordnet sind. Dabei weist die

Stützkonstruktion eine Deckelplatte (starre Platte) auf, welche der Sitzfläche

zugewandt ist, wobei die erste Beinplatte mit der Deckelplatte gelenkig verbunden ist sowie die zweite und die dritte mit der ersten Beinplatte oder mit der Deckelplatte gelenkig verbunden sind sowie die vierte mit der zweiten und der dritten Beinplatte oder mit der Deckelplatte gelenkig verbunden ist sowie die erste mit der zweiten, die zweite mit der dritten, die dritte mit der vierten, und die vierte mit der ersten

Beinplatte direkt benachbart ist sowie die erste, zweite, dritte und vierte Beinplatte jeweils mit der Deckelplatte benachbart ist und die benachbarten Beinplatten, welche nicht miteinander gelenkig verbunden sind, miteinander lösbar verbunden sind, vorzugsweise durch eine Steckverbindung.

Vorteilhaft dabei ist eine Stabilität, wie diese bekannt ist von zusammenklappbaren (zusammenfaltbaren) Einkaufskisten oder zusammenklappbaren Gemüsekisten.

Vorzugsweise sind die Beinplatten faltbar ausgebildet, beispielsweise mittels eines Gelenks, welches die Beinplatten aus jeweils mindestens zwei biegesteifen Platten zusammensetzt.

Vorzugsweise weist die starre Platte auf einer der Sitzfläche abgewandten Seite entlang beider Diagonalen, welche sich entlang einer durch zwei Haupterstreckungs- richtungen der starren Platte aufgespannten Ebene erstrecken, jeweils eine Nut auf, welche ausgebildet sind, jeweils eine der Sitzfläche zugewandte Seite der

Beinplatten aufzunehmen, um mittels Formschluss ein horizontales Verschieben der starren Platte gegenüber den ineinander gesteckten Beinplatten zu verhindern.

Vorzugsweise ist die starre Platte lösbar mit der Stützkonstruktion verbunden.

Vorzugsweise weist die starre Platte, vorzugsweise auf einer von der Sitzfläche abgewandten Seite, eine Handschlaufe und eine Armschlaufe auf. Dabei ist die starre Platte weiterhin ausgebildet, durch Führung entlang einer Armbewegung einer Abwehr von Nahkampfwaffen und Geschossen eines Angreifers zu dienen.

Vorzugsweise weist die starre Platte Elemente auf, welche ein Verstellen der Armbzw. Handgröße ermöglichen, vorzugsweise einen Klettverschluss.

Vorzugsweise weist die starre Platte auf einer von der Sitzfläche abgewandten Seite eine Tasche auf, welche ausgebildet ist, geöffnet und geschlossen zu werden und der Verwahrung von Gegenständen, beispielsweise einem Mobiltelefon, zu dienen.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion Gelenke auf. Vorzugsweise ist auch eine Biegekante, also eine Kante aus einem biegsamen Material, ein Gelenk.

Vorzugsweise ist die Stützkonstruktion weiterhin derart ausgebildet, dass ein

Quotient aus einem ersten maximalen Abstand und einem zweiten maximalen Abstand einen Wert aus einem Wertebereich zwischen 2 bis 100 aufweist. Dabei ist der erste maximale Abstand ein maximaler Abstand einer ersten Ausdehnung der Stützkonstruktion im auseinandergefalteten Zustand, wobei sich die erste Ausdehnung entlang einer lotrecht zur Sitzfläche verlaufenden Achse erstreckt. Dabei ist der zweite maximale Abstand ein maximaler Abstand einer zweiten Ausdehnung der

Stützkonstruktion in einem zusammengefalteten Zustand, wobei sich die zweite Ausdehnung entlang der lotrecht zur Sitzfläche verlaufenden Achse erstreckt. Vorteilhaft dabei ist ein großes Sitzvolumen bei andererseits einem nur sehr kleinen Verstau- bzw. Transportvolumen.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion ein Polster auf, welches mit der Sitzfläche verbunden ist, und auf der von der Sitzfläche abgewandten Seite des Polsters angeordnet ist. Vorteilhaft dabei ist ein verbesserter Sitzkomfort.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion, vorzugsweise die starren Platten der Stützkonstruktion, eine dreischichtige Verbundkonstruktion in Sandwichbauweise auf, welche ausgebildet ist, eine erhöhte Stabilität für beim Sitzen statisch belastete

Elemente des Sitzmöbels zu gewährleisten, wobei die Verbundkonstruktion aus zwei tragenden Deckhäuten und einem Stützkern, vorzugsweise in Wabenform, besteht.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion, vorzugsweise die starren Platten der Stützkonstruktion, einen Faserverbundwerkstoff oder einen Faser- Kunststoff- Verbund- Werkstoff auf.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion eine Vielzahl zueinander parallel

verlaufender rinnenförmiger Vertiefungen auf.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion Teleskop-Fü ße auf.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion eine n-Punkt-Traverse auf, wobei n die Werte 2, 3 und 4 annehmen kann.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion eine Wölbstruktur auf.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion, insbesondere die starre Platte und/oder

Beinplatten, Ausnehmungen, auch als Aussparungen oder Löcher zu bezeichnen, auf. Das spart Material und somit Gewicht und erhöht die Stabilität. Vorzugsweise weisen die Ausnehmungen im inneren Randbereich eine Rippe auf. Dadurch wird die Stabilität erhöht. Vorteilhaft dabei ist die erzielte Stabilität, ohne dass ein Verstau-Volumen oder das Gewicht des Sitzmöbels größer werden muss.

Charakteristisch für eine derartige Stützkonstruktion ist eine maximale Belastbarkeit von 200 kg bei einem maximalen Eigengewicht des Sitzmöbels von nur 1 ,5 kg.

Dagegen erreichen herkömmliche Sitzmöbel mit einem Eigengewicht von etwa 4 kg maximale Belastungen von nur 80 kg.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion in einer von der Sitzfläche abgewandten

Seite eine Beschichtung, vorzugsweise mit einem Elastomer oder einem Vliesstoff, auf, welche ausgebildet ist, eine Haftreibung des Sitzmöbels gegenüber der Unterlage zu vergrößern.

Vorteilhaft dabei ist, dass eine Vielzahl von Sitzmöbeln nebeneinander gestapelt werden können, ohne, beim Sitzen auf einer Stoßkante, auseinandergeschoben zu werden und ein Sturz des Sitzenden in einen Zwischenraum droht.

Vorzugsweise sind statisch tragende Elemente der Stützkonstruktion ausgebildet, in einem Fu ßbereich der Stützkonstruktion trotz eines unebenen Fu ßbodens, ein Kippeln des Sitzmöbels zu vermeiden infolge zusätzlicher Abstandselemente, welche im Randbereich des Fu ßbereichs der Stützkonstruktion angeordnet sind; und/oder infolge von Aussparungen in einem mittleren Fu ßbereich der Stützkonstruktion.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion eine Lehne auf, welche von der Sitzfläche abgewinkelt ist, sich entlang einer von der Stützkonstruktion abgewandten Seite der Sitzfläche erstreckt und eine lösbare formschlüssige und/oder lösbare kraftschlüssige Verbindung mit der Stützkonstruktion aufweist.

Vorzugsweise ist die Lehne in die Stützkonstruktion gesteckt. Denkbar ist jedoch auch ein Befestigen, insbesondere Klemmen, Schrauben oder Stecken, in einem

rückseitigen Bereich des Sitzmöbels.

Vorteilhaft dabei ist eine Höhenverstellbarkeit entsprechend einer Höhenverstellbarkeit einer Kopfstütze beim Autositz. Als weiterer Vorteil ergibt sich, dass, infolge einer Austauschbarkeit verschiedenartig geformter Lehnen, das Sitzmöbel seinen Charakter verändern kann, obwohl nur ein kleiner Teil, die Lehne, ausgetauscht wird. Die bevorzugte Lösbarkeit der Lehne von der Stützkonstruktion bringt als weiteren Vorteil hervor, dass sich ein Transport von separat gestapelten Lehnen und separat gestapelten zusammengefalteten Sitzmöbeln ohne Lehne als platzsparender erweisen kann als ein Transport mehrerer Paare aus Lehne und zusammengefaltetem Sitzmöbel ohne Lehne.

Vorzugsweise sind die zusammengefalteten Sitzmöbel jeweils in einer gepolsterten und quaderförmig ausgebildeten Tasche verpackt. Vorzugsweise sind die

quaderförmigen Taschen aneinander gestapelt und in einem Softcase verpackt, welches ausgebildet ist, die Richtlinien für eine Verpackung für einen Versand zu erfüllen.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion oder die Lehne ein arretierbares Gelenk auf. Vorteilhaft dabei ist die Einstellbarkeit des Winkels, in welchem die Lehne zum Rücken des Sitzenden ausgerichtet ist. Vorzugsweise ist die Lehne mit der Stützkonstruktion durch Kraftschluss lösbar verbunden, indem die Abdeckung über die Lehne und die Stützkonstruktion gestülpt ist.

Vorzugsweise umfasst das Sitzmöbel eine Beleuchtung. Vorzugsweise ist die

Beleuchtung eine RGB-LED-Beleuchtung. Vorzugsweise sind die LEDs unterhalb der Sitzfläche angeordnet. Vorzugsweise sind die LEDs entlang einer Reihe, welche sich parallel zum die Sitzfläche umlaufenden Rand erstreckt, angeordnet. Vorzugsweise sind die LEDs in einem Inneren des Sitzmöbels angeordnet.

Vorzugsweise weist die Sitzfläche ein Temperierelement auf. Vorzugsweise kann das Temperierelement die Sitzfläche kühlen und/oder wärmen. Vorzugsweise ist das Temperierelement ein Latentwärmespeicher, welcher ein Phasenwechselmaterial aufweist. Vorzugsweise ist das Temperierelement lösbar unterhalb der Sitzfläche angeordnet. Vorteilhaft dabei ist, dass dieses gelöst und wieder„aufgeladen" werden kann.

Vorzugsweise weist die Abdeckung ein thermisch isolierendes Material auf. Vorteilhaft dabei ist eine Nutzung des abgedeckten Bereichs der Stützkonstruktion als

Kühlschrank. Vorzugsweise weist die Abdeckung einen lösbaren Verschluss, vorzugsweise einen Reißverschluss oder Klettverschluss, auf. Vorteilhaft dabei ist die Möglichkeit, die Seiten des Sitzmöbels aufzuklappen, um an den Inhalt des

Kühlschranks zu gelangen.

Vorzugsweise weist das Sitzmöbel einen Schall emittierenden Schallwandler, vorzugsweise einen oder mehrere Lautsprecher, auf. Vorzugsweise ist der

Schallwandler signaltechnisch über eine elektromagnetische Kopplung, vorzugsweise Wi-Fi, Bluetooth oder Infrarot, an eine Signalquelle, vorzugsweise Mischpult oder Vorverstärker, angebunden.

Vorzugsweise weist die Sitzfläche, vorzugsweise im Bereich des Polsters

untergebracht, ein Element zur drahtlosen Energieübertragung, vorzugsweise eine Induktionsspule zum Aufladen eines Handys, auf.

Vorzugsweise weist das Sitzmöbel, insbesondere die Abdeckung des Sitzmöbels, mindestens eine Naht, vorzugsweise aus farbigem Garn, auf. Vorzugsweise weist die Naht ein Stichmuster auf, welches eine Symbolfolge, vorzugsweise Morse-Code oder Binärcode, repräsentiert. Vorteilhaft dabei ist die Möglichkeit einer Individualisierung des Sitzmöbels und der Verwaltung von derartigen Sitzmöbeln, beispielsweise bei einer Eingangs- und Ausgangsüberwachung im Verleih. Denkbar ist es auch, dass insbesondere im militärischen Bereich eine Identifizierung der Person, welche Besitzer des Sitzmöbels ist, ermöglicht wird.

Vorzugsweise weist das Sitzmöbel, vorzugsweise die Sitzfläche, ein Sexspielzeug, vorzugsweise ein Masturbationselement, vorzugsweise einen Dildo oder einen Sybian, auf. Vorzugsweise weist die Sitzfläche dabei einen Durchbruch auf, durch welchen die Energie von einem Antrieb, welcher unterhalb der Sitzfläche angeordnet ist, zu einem im Wirkungsbereich des menschlichen Körpers befindlichen, bewegten, Element geleitet wird.

Vorzugsweise weist die Abdeckung in einem Fußbereich eine Schrumpfeinrichtung, vorzugsweise eine umnähte oder durch Ösen in der Abdeckung gewebte Schnur, auf, welche ausgebildet ist, dass die Abdeckung im Fußbereich zusammengeschnürt werden kann.

Vorteilhaft dabei ist eine Verwendung als Seesack. Ein Umdrehen des Sitzmöbels und ein vorheriges Entfernen der Stützkonstruktion ermöglicht somit die Verwendung als Trageeinrichtung.

Vorzugsweise kann das Sitzmöbel Ösen, Haken und/oder Nieten aufweisen. Vorteilhaft dabei ist die Möglichkeit, das Sitzmöbel zu befestigen.

Vorzugsweise weist das Sitzmöbel austauschbare und/oder vielgestaltige Polster auf. Vorzugsweise ist das Polster keilförmig ausgebildet. Vorteilhaft dabei ist die

verbesserte Sitzhaltung, beispielsweise am Arbeitsplatz.

Vorzugsweise ist die starre Platte als Netz mit einem Rahmen ausgebildet.

Vorzugsweise weist die starre Platte Holz oder Kunststoff auf. Vorzugsweise weist das Netz Carbonfasern, Metalldraht/-Seil oder Kunststoff-Fasern auf.

Vorzugsweise weist die Lehne eine starre Platte auf. Vorzugsweise weist die Lehne und/oder die Sitzfläche eine Rippenstruktur auf, welche ausgebildet ist, sich an eine Form des menschlichen Körpers, insbesondere des Skeletts, anzupassen.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion einen luftgefüllten Behälter, vorzugsweise ein Luftkissen, auf.

Vorzugsweise ist das Sitzmöbel als Steh-Hocker, Barhocker oder Couch ausgebildet. Vorteilhaft dabei ist eine Nutzung als Tresen auf beispielsweise Messen oder Mobile- Events. Vorzugsweise weist das Sitzmöbel mindestens eine in die Abdeckung eingearbeitete Aussparung und/oder eine an der Abdeckung befestigte Schlaufe auf. Vorteilhaft dabei ist, dass darin/darauf die Füße abgestellt/hineingestellt werden können.

Vorzugsweise weist die Sitzfläche Massagematten auf. Vorzugsweise sind mehrere Sitzmöbel aneinandergestapelt. Vorteilhaft dabei ist, dass der Stapel eine synchrone Massageliege bildet.

Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion mindestens eine Getränkekiste auf.

Vorzugsweise weist das Sitzmöbel in einem Inneren einen Beamer oder Projektor auf. Vorzugsweise projiziert der Beamer oder Projektor ein Bild auf die Abdeckung.

Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird für ein Sitzmöbel eine Husse

(Abdeckung) mit hochwertigem Design zur Verfügung gestellt, die einen Sitzbereich (Sitzfläche) mit einem umlaufenden Rand umfasst, die weiterhin einen Seitenbereich umfasst, der vom umlaufenden Rand der Sitzfläche entlang einer Achse, die sich vom geometrischen Schwerpunkt der Sitzfläche zum Rand der Sitzfläche erstreckt, abgewinkelt ist, wobei die Husse (Abdeckung) faltbar ausgebildet ist und weiterhin ein Polster und ein Stützelement aufweist, wobei das Polster mit der Sitzfläche verbunden ist und das Stützelement auf der von der Sitzfläche abgewandten Seite des Polsters angeordnet ist.

Das Sitzmöbel bildet vorzugsweise einen Hocker und umfasst vorzugsweise eine Cola- Kiste. Die Husse (Abdeckung) umfasst vorzugsweise einen Überzug aus Kunstleder. Das Polster ist vorzugsweise aus Schaumstoff. Das Stützelement ist vorzugsweise ein Holzbrett.

Ein resultierender Vorteil ist die Vereinfachung des Auf- und Abbaus, da die in die Husse (Abdeckung) integrierten Teile wie Polster und Stützelement nicht mehr als Einzelteile verwahrt oder transportiert werden müssen, sondern nach Zusammenfalten der Husse (Abdeckung) eine bezüglich des Lagerraumes oder Transportraumes minimale Form vorliegt.

Auch ist es möglich, dass das Stützelement mit mindestens einem schwenkbar angeordneten Bein verbunden ist, wobei sich das mindestens eine schwenkbar angeordnete Bein in einer ersten Schwenkposition im Wesentlichen parallel zum Stützelement auf der von der Sitzfläche abgewandten Seite des Stützelements erstreckt, und wobei das mindestens eine schwenkbar angeordnete Bein in einer zweiten Schwenkposition vom Stützelement abgewinkelt ist. Das Stützelement umfasst vorzugsweise einklappbare Beine, wie diese von

Bierzeltgarnituren bekannt sind. Auch andere Stützmechanismen sind möglich, z. B. als Teleskoprohr ausgebildete Hockerbeine.

Ein resultierender Vorteil ist zum einen das komplette Vorhandensein aller zum Sitzen als auch zum Verwahren/Transportieren nötigen Teile und zum anderen die

Reduzierung der Möglichkeit, während des Betriebes einen Hocker aus Einzelteilen fehlerhaft zusammenzubauen oder unsachgemäß in seine Einzelteile zu zerlegen.

Auch ist es möglich, dass Mittel vorgesehen sind zur lösbaren Verriegelung des mindestens einen schwenkbar angeordneten Beins in der zweiten Schwenkposition. Diese Mittel sind vorzugsweise Schnappklemmen wie von Bierzeltgarnituren bekannt, wobei das fixierende Schnappen in zwei Positionen stattfinden kann, sowohl in aufgebautem Zustand, als auch in zusammengelegtem Zustand.

Ein resultierender Vorteil ist das Verhindern des Zusammenklappens im aufgebauten Zustand und ein Vermeiden von herabhängenden Beinen im zusammengelegten Zustand.

Auch ist es möglich, dass das Stützelement durch eine starre Platte ausgebildet ist. Die starre Platte ist vorzugsweise ein Holzbrett. Ein resultierender Vorteil ist die hohe Stabilität im Sitzbetrieb bei minimalen Abmessungen im Verwahrungs-/Transport- Betrieb.

Auch ist es möglich, dass der Seitenbereich im Bereich des umlaufenden Randes in einem Winkel zwischen 70° und 1 10° von der Sitzfläche abgewinkelt ist, wobei das Winkelmaß bei 360° einen Vollkreis beschreibt.

Die Sitzfläche verläuft im aufgebauten Zustand vorzugsweise horizontal, während vorzugsweise eine jede Seite vertikal verläuft. In diesem Beispiel würde die Sitzfläche um 90° vom Seitenbereich abgewinkelt sein. Auch andere Winkelbereiche sind möglich, z. B. 80° bis 100 °, 60° bis 120 ° oder 50° bis 130°.

Ein resultierender Vorteil ist das Verdecken des Inneren des Sitzmöbels, um

Verletzungen durch beispielsweise Klemmen, Schneiden oder Kratzen zu vermeiden.

Auch ist es möglich, dass der Seitenbereich sich vom Rand der Sitzfläche entfernend erstreckt und eine Längserstreckung aufweist, die größer als die Hälfte der maximalen Ausdehnung der Sitzfläche ist.

Die Längserstreckung des Seitenbereichs entspricht vorzugsweise der Sitzhöhe. Die maximale Ausdehnung der Sitzfläche entspricht vorzugsweise ihrer Diagonalen.

Auch sind bezüglich Längserstreckung und maximaler Ausdehnung andere

Größenverhältnisse als die zuvor beschriebene Hälfte möglich.

Ein resultierender Vorteil ist beispielsweise das möglichst flache Verstauen des Klappmechanismus, ohne dass sich Beine überlagern müssen.

Auch ist es möglich, dass der Seitenbereich streifenförmig ausgebildet ist, wobei das Verhältnis der maximalen Breite zur minimalen Breite des streifenförmigen

Seitenbereichs zwischen 1 und 2 beträgt, wobei eine der Längsseiten des

streifenförmigen Seitenbereichs den Rand der Sitzfläche umlaufend abschließt.

Auch sind bezüglich des Verhältnisses der maximalen Breite zur minimalen Breite des streifenförmigen Seitenbereichs andere Zahlenbereiche möglich, wie bevorzugt zwischen 1 und 1 ,5 oder bevorzugter zwischen 1 und 1 ,2 und noch bevorzugter 1 ,0, was einer uniformen Breite des streifenförmigen Seitenbereichs entsprechen würde.

Ein resultierender Vorteil ist das Verdecken des Inneren des Sitzmöbels, um

Verletzungen durch beispielsweise Klemmen, Schneiden oder Kratzen zu vermeiden sowie beispielsweise Mechanik im Inneren der Husse (Abdeckung) vor klebrigen Getränkeresten, vor Korrosion, Rost oder Blockieren von Gelenken zu schützen.

Auch ist es möglich, dass ein von der Sitzfläche abgewandtes Ende des Seitenbereichs einen umlaufenden Rand aufweist, wobei ein erstes Befestigungselement und ein zweites Befestigungselement im Bereich des Rands des Seitenbereichs vorgesehen sind, und wobei ein Winkel zwischen einer ersten Verbindungslinie und einer zweiten Verbindungslinie zwischen 150 ° und 210 ° beträgt, wobei die erste Verbindungslinie zwischen dem ersten Befestigungselement und dem geometrischen Schwerpunkt der durch den Rand des Seitenbereichs definierten Fläche verläuft, und wobei die zweite Verbindungslinie zwischen dem zweiten Befestigungselement und dem geometrischen Schwerpunkt der durch den Rand des Seitenbereichs definierten Fläche verläuft.

In einer bevorzugten Ausführungsvariante liegen die Befestigungselemente einander gegenüber.

Ein resultierender Vorteil ist das Spannen der Husse (Abdeckung) und Schützen vor unbeabsichtigtem Abziehen.

Auch ist es möglich, dass die Befestigungselemente einen Klettverschluss umfassen. Ein resultierender Vorteil ist das schnelle und sichere Verbinden und Lösen. Auch ist es möglich, dass ein Set, ein System aus einem Sitzmöbelunterteil und einer Husse (Abdeckung) gebildet wird, wobei das Sitzmöbelunterteil wannenförmig ausgebildet ist, und wobei die Form des umlaufenden Randes der Unterseite des Sitzmöbelunterteils mit der Form des umlaufenden Randes der Sitzfläche der Husse (Abdeckung) korrespondiert.

Korrespondieren in diesem Zusammenhang bedeutet vorzugsweise eine Ähnlichkeit in Form, Verlauf und/oder Größe.

Ein resultierender Vorteil ist beispielsweise das homogene und gleichmäßige Spannen der Seitenbereiche der Husse (Abdeckung) in Richtung Unterseite, wodurch die Sitzfläche eine komfortablere Form erhält.

Auch ist es möglich, das Sitzmöbel mit einer wieder lösbaren Lehne auszustatten, welche durch Stangen aufgespannt wird, indem vorzugsweise durch in den Sitzkörper gesteckte Stangen mit dem Stützelement und den Beinen lösbar verbunden werden, beispielsweise durch Drücken und Einrasten, Drehen und Einrasten, Schrauben oder Stecken mittels beispielsweise vorgefertigter Fassungen, Bajonettverschluss oder Steckmöglichkeiten. In einer noch bevorzugteren Variante sind jene die Lehne tragenden Stangen einklappbar oder in sich zusammenschiebbar.

Ein resultierender Vorteil ist der hohe Sitzkomfort.

Zeichnungen

Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen und nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:

Figur 1 ein Sitzmöbel mit faltbarer Stützkonstruktion und Abdeckung,

Figur 2 ein Sitzmöbel mit erfindungsgemäßer Husse,

Figur 3 verkämmbare Trageelemente,

Figur 4 verkämmte Trageelemente, welche die Husse aufspannen, und

Figur 5 eine erfindungsgemäße Husse mit einklappbaren Beinen.

Für ein Element, welches in Funktion und Aufbau einem Element aus einer davor genannten Figur entspricht, wird dasselbe Bezugszeichen verwendet.

Figur 1 zeigt in einer vereinfachten schematischen zweidimensionalen x,y- Seitenansicht eine bevorzugte Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen

Sitzmöbels. Dabei steht das Sitzmöbel auf einer Unterlage 131 . Das Sitzmöbel weist eine zusammenklappbare (zusammenfaltbare) Stützkonstruktion 160, 161 , 162, 163 auf, welche aus einklappbaren Beinen 161 , einer starren Platte 160, klappbaren

Querstreben 162 und einem Verriegelungselement 163 besteht.

Die gelenkige Verbindung zwischen den Querstreben 162 und den Beinen 161 weist jeweils ein Gelenk 165 auf. Die gelenkige Verbindung zwischen den Beinen 161 und der starren Platte 160 weist ebenfalls jeweils ein Gelenk 165 auf.

Oberhalb der starren Platte 160 befindet sich ein Polster 133. Das Polster 133 und die Stützkonstruktion 160, 161 , 162, 163 werden abgedeckt durch eine Abdeckung 134. Die Abdeckung 134 weist oberhalb eine Sitzfläche 132 auf, welche einen umlaufenden Rand 135 aufweist. Die Abdeckung 134 umläuft entlang des Randes 135 die

Stützkonstruktion 160, 161 , 162, 163 und das Polster 133 und erstreckt sich dabei an jeder Stelle von der Sitzfläche 132 bis zur Unterlage 131 .

Figur 2 zeigt Seitenansichten und in Figur2A einen Sitzwürfel 200, wobei die

Würfelform lediglich eine wenig bevorzugte Form ist und der Begriff „Würfel" vorzugsweise der Wiedererkennbarkeit dieses polyederförmigen Sitzmöbels dienen soll. Vielmehr ist der sogenannte Sitzwürfel 200 im geometrischen Sinne einem

Polyeder ähnlich, wobei Seitenflächen 209 des sogenannten Sitzwürfels 200 keinesfalls beschränkt sind auf eine Zweidimensionalität, sondern sowohl

Unebenheiten als auch räumliche Ausdehnungen aufweisen können, was im geometrischen Sinne der Benennung als Fläche widerspricht und deshalb

Seitenflächen 209 synonym zu Seitenbereichen 209 sind. Die Seitenflächen 209 sind vorzugsweise im Größenbereich eines rechten Winkels α abgewinkelt von einer gedanklichen mit der Sitzfläche 132 korrespondierenden Ebene, so dass, wenn die Sitzebene parallel zum Boden (Unterlage) verläuft, die Seitenflächen der Husse

(Abdeckung) senkrecht zu Boden fallen.

Eine Abgrenzung zum Boden und zur Umgebung erfährt der sogenannte Sitzwürfel durch die in Figur 2B dargestellte erfindungsgemäße Husse 201 (Abdeckung) und je nach Ausführungsvariante zusätzlich im Zusammenspiel mit einer bodenwannen- artigen Abdeckung 204 des Bodenbereichs an der Unterseite 450, gezeigt in Figur 2C. In einer bevorzugten Variante dient eine auf dem Kopf stehende Getränkekiste 205, z. B. eine Cola-Kiste, als Formgebung, wobei die Husse 201 (Abdeckung) im

Wesentlichen durch diese Form getragen und aufgespannt wird.„Im Wesentlichen" deshalb, da die Husse 201 (Abdeckung) noch weitere Elemente umfassen kann, welche das Volumen und die Art des Aufgespanntseins beeinflussen. So umhüllt die Husse 201 (Abdeckung) zusätzlich vorzugsweise ein Polster (Sitzpolster) 206 und ein Stützelement 210 (in diesem Ausführungsbeispiel eine starre Platte 160), wobei das Polster 206 unter einer Sitzfläche 132 liegt und das Stützelement 210 unter dem Polster 206 liegt.

Das Stützelement 210 kann vorzugsweise ein dünnes Sperrholzbrett mit abgerundeten Ecken umfassen aber auch mindestens teilweise aus anderen und/oder verschiedenen verbundenen oder homogenen Materialien bestehen, wie z. B. aus Metall, Gummi, Kunststoff, Silikon, Glas oder Gas und/oder in z. B. Form von Schichten- und/oder Faser- oder Schaum-Verbund. Das Stützelement 210 dient der Abschottung der Sitzfläche 132 vor Unebenheiten, die den Sitzkomfort beeinträchtigen, wie z. B. die Kanten auf der Unterseite einer Getränkekiste.

Die bodenwannenartige Abdeckung 204 des Bodenbereiches an der Unterseite 450, auch vereinfacht als Bodenwanne 204 bezeichnet, ist im Wesentlichen vorzugsweise aus dem gleichen Material wie die Husse 201 (Abdeckung) und umfasst beispielsweise Karbon, Textil, Kunststoff, Leder, Kunstleder, Glas, Mineral oder Metall in beispielhafter Form von Ketten, Fasern, Schaum oder Mikropartikeln. Insbesondere zum

Oberflächenschutz der Husse (Abdeckung) bieten sich vorzugsweise Mikropartikel- beschichtungen an. Die Bodenwanne 204 kann einen Klettverschluss mit

Widerhäkchen 202 enthalten, dessen Anordnung korrespondiert mit der Anordnung des Klettverschlusses mit Schlaufen 203, enthalten an der Husse 201 (Abdeckung). Vorzugsweise ist ein erster Teil 202 des Klettverschlusses innerhalb der Husse 201 (Abdeckung) und ein zweiter Teil in Nähe eines die Unterseite 450 umlaufenden Randes 51 1 und au ßerhalb der Bodenwanne 204 angeordnet, so dass nach

Überstülpen der nach unten geöffneten Husse 201 (Abdeckung) über die nach oben geöffnete Bodenwanne die beiden Teile des Klettverschlusses in Deckungsnähe gebracht werden und somit eine lösbare Verbindung bilden, wodurch die Husse (Abdeckung) vorzugsweise gleichmäßig gespannt wird. Auch andere

Verbindungsvarianten sind möglich, wie z. B. Verbindung durch Knöpfe, Haken, Ösen, Reißverschluss, Bänder oder Schlaufen.

Die Sitzfläche 132 ist durch einen umlaufenden Rand 208 abgegrenzt vom

Seitenbereich 209 der Husse (Abdeckung). Dieser Rand kann, muss aber nicht, durch eine Naht oder Klebung erkennbar sein, falls in jener Ausführungsvariante das Polster in einer Tasche vernäht oder verklebt ist, welche oberseitig an die Sitzfläche 132 grenzt und unterseitig an das Stützelement 210. Auch ist es denkbar, dass sich das Polster in einer verschlossenen Tasche befindet und die Tasche mittels beispielsweise Schweißung, Klebung, Nähen, Nietvorgang, Schraubverbindung oder Klettverschluss an der Husse (Abdeckung) befestigt wird. Auch ist es denkbar, dass die Befestigung punktuell oder entlang ausgewählter Linien anstatt großflächig erfolgt oder auch eine indirekte Verbindung ist, wie z. B. das Schnüren mit Senkelband durch Ösen.

Vorzugsweise ist sowohl das Polster als auch das Stützelement mit der Husse

(Abdeckung) verbunden, vorzugsweise in der Husse (Abdeckung) integriert, doch ist es denkbar, diese Elemente auch lösbar mit der Husse (Abdeckung) zu verbinden durch beispielsweise Umschlingen, Verknüpfen, mit Knopf und Loch, mit Klettverschluss, mit lösbaren Klebestellen, mit Reißverschluss oder einigen der vorgenannten

Befestigungsmöglichkeiten.

Figur 3 zeigt in einer der Explosionszeichnung ähnlichen Weise zwei miteinander durch Ineinanderstecken, durch Kämmung, zu verbindende Trageelemente, davon ein erstes von oben nach unten zu stecken, mit 381 bezeichnet, und ein zweites, in

entgegengesetzter Richtung zu stecken, wobei der Kamm auch andere Profile als das abgebildete rechteckige Profil 382 aufweisen kann, z. B. eine Kreuzverkämmung. In einer bevorzugten Ausführungsvariante sind die beiden Trageelemente aus Sperrholz mit abgerundeten Ecken, so dass die Husse 201 (Abdeckung) vor Beschädigung durch scharfe Ecken geschützt ist. Auch ist es denkbar, die verkämmbaren Trageelemente 381 durch vorgenannte, im Zusammenhang mit dem Stützelement 210 (in diesem Ausführungsbeispiel eine starre Platte 160) behandelte, Materialien oder

Verbundmaterialien auszubilden.

Figur 4 zeigt in der räumlichen Darstellung 4A die das Sitzvolumen bildende

Verkämmung der Trageelemente, welche in die Bodenwanne 204 eintauchen und von der Husse 201 (Abdeckung) überstülpt werden, so dass in der zweidimensional dargestellten Darstellung 4B die Form eines Sitzmöbels 200 eingenommen wird, wobei die Unterseite 450 auch als Bodenseite oder Boden des Sitzmöbels bezeichnet wird. Darstellung 4C stellt dar, wie die verkämmten Trageelemente im Sitzmöbel angeordnet sind, wobei die verkämmten Elemente räumlich dargestellt sind bei gleichzeitig zweidimensionaler Darstellung der Seitenansicht des Sitzmöbels. Dadurch soll implizit zu erkennen gegeben werden, dass über den verkämmten Trageelementen gemäß Darstellung 4A das Stützelement 210 (in diesem Ausführungsbeispiel eine starre Platte 160) angeordnet sein kann, gefolgt vom Polster 206 und weiterhin gefolgt von der Sitzfläche 132. Figur 5 zeigt zweidimensionale Ansichten, in der Darstellung 5A die Draufsicht, also von oben geschaut, durch die Sitzfläche 132 hindurch, durch das Polster 206 hindurch geschaut auf die Bodenseite 450, welche durch gedankliche, nicht errichtete, Elemente ergänzt ist, nämlich durch einen geometrischen Schwerpunkt 531 , durch einen Winkel 532, durch eine erste Verbindungslinie 541 , durch eine zweite Verbindungslinie 542 sowie durch eine die maximale Ausdehnung der Sitzfläche 132 darstellenden

Diagonalen L502.

Die nach vorne zeigende Seitenfläche als Teil des Seitenbereichs 209 enthält ein erstes Befestigungselement 521 , die nach hinten zeigende Seitenfläche des Seiten- bereichs 209 enthält ein zweites Befestigungselement 522. Die beiden Befestigungselemente liegen vorzugsweise sich gegenüber bezüglich des geometrischen

Schwerpunkts 531 , so dass die erste Verbindungslinie 541 zwischen dem ersten Befestigungselement 521 und dem geometrischen Schwerpunkt 531 wie ein Vektor vom Schwerpunkt 531 zum ersten Befestigungselement 521 gerichtet ist, und dass die zweite Verbindungslinie 542 zwischen dem zweiten Befestigungselement 522 und dem geometrischen Schwerpunkt 531 wie ein Vektor vom Schwerpunkt 531 zum zweiten Befestigungselement 522 gerichtet ist, wobei die beiden Verbindungslinien als

Vektoren betrachtet durch den Winkel 532 verschieden sind und wobei die beiden Verbindungslinien sich innerhalb der Unterseite, welche durch den Rand 51 1 umlaufen wird, erstrecken.

L501 ist eine Längserstreckung des Seitenbereichs und entspricht dann im

Wesentlichen der Sitzhöhe, wenn die Husse (Abdeckung) bis zum Boden fällt, wo sie als Abschluss zum Boden einen umlaufenden, in vorzugsweise im Wesentlichen in vier Geraden eines Rechteckes gegliederten, Rand 51 1 bildet.

Figur 5 zeigt in der Darstellung 5B eine Seitenansicht, die Ansicht von vorne. Daher ist nur das vordere, erste Befestigungselement 521 sichtbar, während das zweite

Befestigungselement 522 durch die Husse (Abdeckung) verdeckt wird. Figur 5B stellt die am meisten bevorzugte Ausführungsvariante dar, wobei ein Klappmechanismus Verwendung findet, wie er bekannt ist von Bierzeltgarnituren, mit einklappbaren Beinen 560. So sind links und rechts des Stützelementes 210 (in diesem Ausführungsbeispiel eine starre Platte 160) Winkel angedeutet, um das Gelenk für die einklappbaren Beine 560 darzustellen. Vorzugsweise je eine lösbare Verriegelung 561 pro Beinpaar 560 sorgt für das Verharren des Sitzmöbels in einer aufgeklappten Stellung, welche der Sitzstellung entspricht. Vorzugsweise wird dieselbe lösbare Verriegelung 561 ebenfalls dafür benutzt, um in einer zusammengeklappten Stellung die Beine 560 zu fixieren und vor einem unbeabsichtigten Abspreizen zu bewahren. In einer bevorzugten

Ausführungsvariante sind die Beine 560 mit der Husse 201 (Abdeckung) durch ein Verbindungselement 570 verbunden, vorzugsweise im unteren Bereich des Randes 51 1 , so dass die Husse (Abdeckung) nicht von selbst hochrutschen kann und beim Zusammenklappen der Beine 560 zusammengefaltet wird, ohne separat gefaltet werden zu müssen. In einer noch bevorzugteren Variante verlaufen die Beine 560 nicht parallel zueinander, sondern wie ausschnittsweise die Kanten eines mit der Spitze nach unten weisenden Kegels, sich zur Sitzfläche 132 hin die Beine voneinander entfernen, zum Bodenbereich hin sich die Beine einander näher kommen. Der Vorteil dieser nicht parallelen Beinführung besteht darin, dass die an der Unterseite im

Bereich des Randes 51 1 durch Aufklappen der Beine 560 gespannte Husse 201 (Abdeckung) nicht hochrutschen kann, da sich dadurch die Spannung noch vergrößern würde.

Claims

Patentansprüche
1 . Sitzmöbel, umfassend:
eine Sitzfläche (132); eine Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163), die ausgebildet ist, die
Sitzfläche (132) gegenüber einer Unterlage (131 ) abzustützen und zu beabstanden, wobei die Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) derart faltbar ausgebildet ist, dass sie lösbar in einem auseinandergefalteten Zustand fixiert werden kann; und
eine Abdeckung (134), die ausgebildet ist, die Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) mindestens teilweise zu verdecken,
dadurch gekennzeichnet, dass
sich die Abdeckung (134), von einem Rand (135) der Sitzfläche (132) aus, in eine von der Sitzfläche (132) abgewandte Richtung erstreckt.
2. Sitzmöbel nach Anspruch 1 , wobei die Sitzfläche (132) planar ausgebildet ist und sich die Abdeckung (134), vom Rand (135) der Sitzfläche (132) aus, in einem rechten Winkel zur planaren Sitzfläche (132) erstreckt.
3. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei sich die
Abdeckung (134) entlang des gesamten Randes (135) der Sitzfläche (132) umlaufend erstreckt.
4. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Ausdehnung der Abdeckung (134) vom Rand (135) der Sitzfläche (132) entlang einer lotrecht zur Sitzfläche (132) verlaufenden Achse (y) für den gesamten Rand (135) der Sitzfläche (132) gleich groß ist.
5. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei sich die
Abdeckung (134) entlang einer lotrecht zur Sitzfläche (132) verlaufenden Achse (y) mindestens über 80% eines maximalen Abstandes der Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) im auseinandergefalteten Zustand von einer Oberseite der Sitzfläche (132) entlang der lotrecht zur Sitzfläche (132) verlaufenden Achse (y) erstreckt.
6. Sitzmöbel nach Anspruch 5, wobei sich die Abdeckung (134) entlang einer lotrecht zur Sitzfläche (132) verlaufenden Achse (y) über 100 % eines maximalen Abstandes der Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) im
auseinandergefalteten Zustand von einer Oberseite der Sitzfläche (132) entlang der lotrecht zur Sitzfläche (132) verlaufenden Achse (y) erstreckt.
7. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Abdeckung (134) aus einem faltbaren Material ausgebildet ist.
8. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Abdeckung (134) mit der Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) fest verbunden ist.
9. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Abdeckung (134) und die Sitzfläche (132) integral ausgebildet sind.
10. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die
Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) im Bereich der Sitzfläche (132) eine starre Platte (160) aufweist.
1 1 . Sitzmöbel nach Anspruch 10,
wobei die starre Platte (160) mit mindestens einem schwenkbar angeordneten Bein (161 ) verbunden ist, welches
sich in einer ersten Schwenkposition im Wesentlichen parallel zur starren Platte (160) auf einer von der Sitzfläche (132) abgewandten Seite der starren Platte (160) erstreckt, und
in einer zweiten Schwenkposition von der starren Platte (160) abgewinkelt ist.
12. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 10 und 1 1 , wobei
die starre Platte (160) oder die Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) eine Beschichtung aus einem Elastomer aufweist, welche ausgebildet ist, mittels
Kraftschluss ein horizontales Verschieben der starren Platte (160) gegenüber der Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) zu verhindern.
13. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 10 bis 12, wobei die Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163)
zwei Beinplatten (381 ) aufweist, welche
von der starren Platte (160) jeweils rechtwinklig abgewinkelt sind;
- sich in Richtung einer von der Sitzfläche (132) abgewandten Seite
erstrecken; jeweils eine korrespondierende Aussparung (382) aufweisen; und mittels der korrespondierenden Aussparungen (382) derart ineinander gesteckt sind, dass die Haupterstreckungsebenen der Beinplatten (381 ) zueinander orthogonal verlaufen.
14. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 10 bis 13, wobei
die starre Platte (160) auf einer der Sitzfläche (132) abgewandten Seite entlang beider Diagonalen, welche sich entlang einer durch zwei
Haupterstreckungsrichtungen der starren Platte (160) aufgespannten Ebene erstrecken, jeweils eine Nut aufweist, welche ausgebildet sind, jeweils eine der
Sitzfläche (132) zugewandte Seite der Beinplatten (381 ) aufzunehmen, um mittels Formschluss ein horizontales Verschieben der starren Platte (160) gegenüber den ineinander gesteckten Beinplatten (381 ) zu verhindern.
15. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 10 bis 14, wobei
die starre Platte (160)
lösbar mit der Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) verbunden ist; eine Handschlaufe und eine Armschlaufe aufweist.
16. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die
Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) Gelenke (165) aufweist.
17. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die
Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) weiterhin derart ausgebildet ist, dass ein Quotient aus einer
maximalen Ausdehnung der Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) im auseinandergefalteten Zustand, entlang einer lotrecht zur Sitzfläche (132) verlaufenden Achse (y), und
maximalen Ausdehnung der Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) in einem zusammengefalteten Zustand, entlang der lotrecht zur Sitzfläche (132) verlaufenden Achse (y)
größer oder gleich 2 ist.
18. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die
Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) ein Polster (106) aufweist, welches mit der Sitzfläche (132) verbunden ist; und
- auf der von der Sitzfläche (132) abgewandten Seite des Polsters (106) angeordnet ist.
19. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die
Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) aufweist:
eine dreischichtige Verbundkonstruktion in Sandwichbauweise, welche ausgebildet ist, eine erhöhte Stabilität für beim Sitzen statisch belastete
Elemente des Sitzmöbels zu gewährleisten, wobei die Verbundkonstruktion aus zwei tragenden Deckhäuten und einem Stützkern, vorzugsweise in Wabenform, besteht;
eine Vielzahl zueinander parallel verlaufender rinnenförmiger Vertiefungen; - Teleskop-Füße;
eine n-Punkt-Traverse, wobei n die Werte 2, 3 und 4 annehmen kann; oder eine Wölbstruktur.
20. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
die Stützkonstruktion (160,161 , 162,163) in einer von der Sitzfläche (132) abgewandten Seite eine Beschichtung mit einem Elastomer aufweist, welche ausgebildet ist, eine Haftreibung des Sitzmöbels gegenüber der Unterlage (131 ) zu vergrößern.
21 . Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend:
zusätzliche Abstandselemente, welche im Randbereich des Fu ßbereichs der Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) angeordnet sind; und/oder
Aussparungen in einem mittleren Fußbereich der Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163).
22. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
die Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) eine Lehne aufweist, welche
von der Sitzfläche (132) abgewinkelt ist;
sich entlang einer von der Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) abgewandten Seite der Sitzfläche (132) erstreckt; und eine lösbare formschlüssige und/oder lösbare kraftschlüssige Verbindung mit der Stützkonstruktion (160, 161 , 162, 163) aufweist.
23. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
die Abdeckung (134) in einem Fu ßbereich eine Schrumpfeinrichtung aufweist, welche ausgebildet ist, dass die Abdeckung (134) im Fu ßbereich
zusammengeschnürt werden kann.
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