WO2011038908A1 - Einrichtung zum elektrischen zusammenschalten von zellen eines batteriepack mittels zellverbindem und batteriepack mit solchen zellverbindem - Google Patents

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Abstract

Eine Einrichtung zum elektrischen Zusammenschalten von Zellen (12) eines Batteriepack (11) mittels Zellverbindern (15) und ein Batteriepack (11) mit solchen Zellverbindern (15) zeichnen sich dadurch als montagefreundlich und funktionssicher aus, dass wenigstens eine auf dem Batteriepack (11) in einem Montagerahmen (17) zu verrastende Montageplatte (16), nach Maßgabe der geometrischen Vorgabe von miteinander zusammenzuschaltenden Zellpolen (13), mit elektrisch gegeneinander isolierten Zellverbindern (15) bestückt ist, die jeweils flexible Bügel (19) zu elastischer Anlage ihrer Scheitelbereiche (23) gegen die Stirnflächen (26) von Zellpolen (13) aufweisen. Die Bügel (19), die mit einer Flanke biegefederartig auf die Montageplatte (16) abgestützt sind, sind Teil eines Stanzgitters, das auch einstückig damit verbundene Leiterbahnen (32) etwa zum Anschluss eines Batteriemanagement umfasst. Vorzugsweise sind in die Bügel-Scheitelbereiche (23) Löcher (25) eingestanzt, längs deren Konturen die Bügel (19) nach dem Aufsetzen der Montageplatte (16) auf die Zellen (12) mit den Zellpol-Stirnflächen (26) kraftschlüssig oder stoffschlüssig verbunden, insbesondere laserverschweißt sind. Dafür weist die Montageplatte (16) koaxial zu jenen Löchern (25) dagegen größere Durchgriffsöffnungen (27) auf.

Description

Diehl Stiftung & Co. KG, 90478 Nürnberg
Einrichtung zum elektrischen Zusammenschalten von Zellen eines Batteriepack mittels Zellverbindern und Batteriepack mit solchen Zellverbindern
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum elektrischen Zusammenschalten von Zellen eines Batteriepack mittels Zellverbindern und einen Batteriepack, insbesondere als Energiespeicher für die elektromotorische Traktion und stationäre Anwendungen, gemäß dem jeweiligen Oberbegriff der Hauptansprüche.
Zellverbinder sind aus der WO 2009/080148 A2 bekannt in Form eines an beiden Stirnenden gelochten, massiven Hochstrom-Überbrückungsriegels zwischen einander benachbarten ungleichnamigen Zellpolen von zum Batteriepack in Serie zu schaltenden einzelnen elektrochemischen Zellen. In die Löcher jedes Zellverbinders sind Ausgleichshülsen eingesetzt, deren Außendurchmesser kleiner und deren axiale Länge größer als das jeweilige Loch ist. In diese Hülsen greifen die frei vorragenden Pole der Zellen ein. Dabei verlagert sich jede der Ausgleichshülsen innerhalb ihres Loches nach Maßgabe der fertigungsbedingten Toleranzen der Polpositionen. Anschließend werden die so individuell positionierten Ausgleichshülsen einerseits mit ihren Zellenpolen und andererseits mit dem Zellverbinder verschweißt. Infolge des Toleranzausgleiches über die zunächst noch im Zellverbinder verlagerbaren Hülsen werden die Zellen dadurch zwar ohne mechanische Krafteinleitung miteinander verschaltet; aber wegen der massiven Zellverbinder drohen doch erhebliche Zerstörungskräfte, wenn die Zellpole sich nach dem Festschweißen der Hülsen betriebserwärmungsbedingt verlagern. Auch eröffnet diese Zellverschaltung kein Batteriemanagement ohne zusätzlichen Einsatz gesondert an die Zellpole anzuschließender Mess- und Steuerleitungen.
Letztgenannter Nachteil ist in der DE 1 98 10 746 B4 durch eine Schaltungsplatine behoben. Die darauf ausgebildeten Leiterbahnen führen von den längs des Randes der Platine gelegenen Zellpolen zum mittleren Bereich der Platine, der mit einer Schaltung für das Batteriemanagement bestückt ist, und zu Shunts für einen Abgleich der Ladezustände der einzelnen Zellen untereinander sowie zu Vielfachsteckern als Datenschnittstellen. Die Leiterbahnen sind bei Platinenbohrungen kontaktgebend auf die in einer
BESTÄTIGUNGSKOPIE Ebene endenden Zellpole gesteckt. Durchbohrte riegelartige Zellverbinder werden auf je zwei Zellpole gesteckt, und diese zweilagige Anordnung aus Zellverbindern und darunter gelegener Schaltungsplatine wird abschließend mittels Verschraubungen an den Zellpolen gegen die Stirnenden der Zellen verspannt. Weil die Schaltungsplatine jeweils unter vielfach überbestimmter Lagerung zwischen den massiven Zellverbindern und den Zel- lenstirnenden starr verschraubt ist, während betriebsbedingt Erschütterungen und temperaturabhängige Kräfte von den Zellen über die Platine auf die Zellverbinder einwirken, wird für die Platine ein flexibles Material gewählt. Das beschwört aber die Gefahr von Brüchen der Leiterbahnen gerade in unmittelbarer Nachbarschaft der Polverschraubun- gen herauf, und somit die Gefahr des Ausfalles des gesamten Batteriepacks eines solchen Traktions-Akkumulators wegen dann nicht mehr funktionstüchtigen Batteriemanagements.
In Erkenntnis vorstehender Gegebenheiten liegt vorliegender Erfindung die technische Problemstellung zugrunde, eine bei einfach zu handhabender Polanschlusstechnologie betriebszuverlässige Einrichtung gattungsgemäßer Art anzugeben, die auch handhabungstechnisch vorteilhafte Möglichkeiten für einen Anschluss von Maßnahmen zum Batteriemanagement eröffnet.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen der Hauptansprüche gelöst.
Die Zellverbinder können jeweils im Wesentlichen als flexible Bügel aus elektrisch leitendem Material ausgelegt sein, die - je nach der gegenseitigen Anordnung zweier zusammenzuschaltender Zellen z.B. in ihrem Verlauf miteinander fluchtend - in ihrem Verbindungsbereich auf einer Montageplatte aus elektrisch isolierendem Material festgelegt sein können. Jeder Bügel kann mit seinem vom Verbindungsbereich abgewandten, freien Ende auf der Montageplatte, insbesondere verschiebbar biegeelastisch, abgestützt sein. Alle an einer Montageplatte gemäß der Geometrie der Zellpolanordnung befestigten Zellverbinder können im Wesentlichen gleichzeitig mit Zellpolen verbunden werden, indem die Montageplatte mit ihren Zellverbindern auf die Zellen aufgebracht, insbesondere aufgedrückt, wird und gegebenenfalls zusätzlich verrastet oder sonstwie gehaltert wird. Erschütterungs- oder betriebstemperaturbedingte Verlagerungen bzw. Positionsänderungen der Zellpole können ausgeglichen werden. Beispielsweise können Positionsänderungen durch Versteilern oder Abflachen der Flanken beiderseits des Scheitels der elastisch nachgebenden Bügel, unter Verlagerung ihrer nach Art von Biegefedern gegen die Montageplatte abgestützten freien Enden ausgeglichen oder kompensiert werden. Möglich ist es auch, dass Positionsänderungen durch federelastische, insbesondere mäanderartige Strukturen zwischen Bügel und Verbindungs-Bereich kompensiert werden. Dadurch kann ein Einleiten zerstörungskritischer Druck- oder Biegebeanspruchungen von den Zellverbindern her über die Zellpole in die Zellen hinein wirksam vermieden werden.
Zweckmäßigerweise weist jeder Bügel, sofern vorhanden vorzugsweise in seinem von der Montageplatte abgehobenen Mitten- oder Scheitelbereich, ein Loch auf, dessen Fläche vorzugsweise kleiner als die Stirnfläche der Zellpole ist, so dass bei auf den Batteriepack aufgelegter Montageplatte der Loch-Rand auf die Stirnfläche eines Zellpols gedrückt wird. Die Montageplatte ihrerseits weist koaxial zu diesen Löchern Durchgriffsöffnungen etwas größeren Durchmessers auf, durch die hindurch die Zellverbinder-Bügel abschließend an ihren Loch-Rändern mit den Stirnflächen der Zellpole stoffschlüssig verbunden, insbesondere laserverschweißt oder verlötet werden können.
Diese, insbesondere mehrfach-bügelartig ausgebildeten, Zellverbinder werden zweckmäßigerweise aus einem Blechmaterial mit hinreichenden Feder- und Stromleitungseigenschaften, etwa aus Stahlblech oder bevorzugt aus Kupfer, einer Kupferlegierung, aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung hergestellt. Vorzugsweise werden die Zellverbinder unter Einbringen der Löcher ausgestanzt und, sofern erwünscht, dabei in der Umgebung beiderseits eines Loches aus ihrer ursprünglichen Ebene heraus zu den Bügeln hochgewölbt.
Vorzugsweise wird dabei aus dem Material, z. B. dem Blechmaterial, aus welchem die Zellverbinder hergestellt werden, zugleich ein Stanzgitter von Leiterbahnen gestanzt, so dass die Leiterbahnen jeweils mit einem Ende an den Mittenbereich zwischen den Bügeln eines Zellverbinders einstückig angeschlossen bleiben. Insbesondere an weiteren Enden der Leiterbahnen können Steckerstifte, etwa für ein Batteriemanagement zum Anschluss von Mess- und Steuerschaltungen an die Zellpole ausgebildet sein.
Zusätzliche Alternativen und Weiterbildungen im Rahmen vorliegender Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen und, auch unter Berücksichtigung von deren Vorteilen, aus nachstehender Beschreibung bevorzugter, etwa maßstabsgerecht verkleinert skizzierter Ausführungsbeispiele. In den anliegenden Figuren zeigen:
Fig.1 in Explosionsdarstellung einen Batteriepack aus parallel angeordneten zylindrischen Zellen mit an ihren einander gegenüberliegenden Enden austretenden und mittels flexibler Zellverbinder auf einer oberen bzw. auf einer unteren Montageplatte jeweils elektrisch in Serie geschalteten Zellpolen,
Fig.2 die Bestückung einer (hier: unteren) Montageplatte aus Fig.1 mit ihren Zellverbindern in abgebrochener Darstellung, Fig.3 in Schrägansicht den Batteriepack aus den mit der (hier: oberen) Montageplatte bestückten Zellen,
Fig.4 flexible Zellverbinder von gegenüber Fig.2 oder Fig.5 abgewandelter Längsschnitt-Geometrie,
Fig.5 ein mit Schweiß-Anschlussstücken ausgestatteten Zellverbinder gemäß Fig.2. Fig. 6 eine weitere Ausgestaltung eines Zellverbinders, und
Fig. 7 eine weitere Ausgestaltung einer Montageplatte mit Zellverbindern nach Fig. 6.
Ein Batteriepack 11 weist eine Anzahl von z.B. zylindrischen, achsparallel montierten Zellen 12 auf, deren Zellpole 13 hier an einander gegenüberliegenden Stirnenden 14 der jeweiligen Zelle 12 aus dieser austreten und dabei mit ihren Stirnflächen 26 im wesentlichen jeweils in einer oberen bzw. unteren Ebene liegen. Dabei sind die hier in zwei Reihen angeordneten Zellen 12 derart orientiert, dass an den Zellpolen 13 abwechselnde Polaritäten +/- einander benachbart sind.
Für die nachstehend betrachtete elektrische Reihen- oder Serienschaltung der Zellen 12 zum Gewinnen deren Summenspannung als der Ausgangsspannung des Batteriepack 11 an seinen Batterieanschlüssen 30 sind immer zwei einander ungleichpolig +/- benachbarte dieser Zellpole 13 mittels eines flexiblen Hochstrom-Zellverbinders 15 nach der erfindungsgemäßen Einrichtung zusammengeschaltet. Diese Zellverbinder 15 sind, wie in Fig.1 skizziert, in derartiger geometrischer Abfolge auf zwei vorzugsweise im Kunststoff-Spritzguss gefertigten Montageplatten 16 elektrisch gegeneinander isoliert angeordnet (vgl. auch Fig.2), dass sie - mit Aufdrücken der Montageplatten 16 in Richtung auf die oberen bzw. unteren Stirnenden 14 der Zellen 12 - gegen die Stirnflächen 26 der Zellpole 13 zur Anlage gelangen. Mit dieser einfachen Handhabung der mit Zweibügel- Zellverbindern 15 bestückten Montageplatte 16 sind in einem Zuge bereits sämtliche Zellpole 13 eines Zellen-Stirnendes 14 elektrisch in Reihe geschaltet.
Wie aus der Ansicht der Fig.3 entnehmbar, werden die Zellen 12 an jedem beider Stirnenden 14 jeweils in einem aus elektrisch isolierendem Kunststoff formgespritzten Montagerahmen 17 form- und kraftschlüssig zum Batteriepack 11 positioniert und gehaltert. Der Montagerahmen 17 ist mit angeformten Befestigungsmitteln 18, etwa wie skizziert randseitigen Rasthaken, für die Halterung der Montageplatte 16 ausgestattet. Die ist somit lediglich, unter nachgiebiger Anlage der Zellverbinder 15 gegen die Zellpol- Stirnflächen 26, zwischen diese Befestigungsmittel 18 bis zum Verrasten in den Montagerahmen 17 hinein zu drücken. Das lässt sich auch unproblematisch durch einen relativ einfach ausgelegten Montageautomaten vollführen.
Gemäß etwa Fig.2 weist jeder Zellverbinder 15 für diese Reihenschaltungs- Anschlusstechnik zwei, hier gemäß der einander benachbarten Anordnung der ungleichpoligen Zellpole in ihrem Bügelverlauf miteinander fluchtende, aus der zellzugewandten Oberflächenebene der im Kunststoffspritzguss erstellten Montageplatte 16 elastisch vorgewölbte Bügel 19 auf. Die sind in ihrem auf der Montageplatte 16 aufliegenden Verbin- dungs- oder Mitten-Bereich 20 an der Montageplatte 16 festgelegt, etwa durch nietartiges Heißverstemmen von Montageöffnungen 21 durchragenden Zapfen, die (aus der Zeichnung nicht ersichtlich) auf dieser verbinderseitigen Oberfläche der Montageplatte 16 angeformt sind. Bei den beiden dem Verbindungs-Bereich 20 zwischen den Bügeln 19 gegenüberliegenden, freien Enden 22 des jeweiligen Zellverbinders 15 liegen dessen Bügel 19 gegen die Oberfläche der Montageplatte 16, sich unter Blattfederspannung abstützend, lose an. Dadurch sind sie längs dieser Oberfläche verlagerbar: Sie verschieben sich darauf bei lastabhängiger Verformung des jeweiligen Scheitelbereiches 23 der Bügel 19. Damit sich dabei keine scharfkantigen Enden 22 in den Kunststoff der Montageplatte 16 einarbeiten und dadurch schließlich das elastische Verformen eines Bügels 19 behindern oder gar blockieren, enden die freien Bügel-Enden 22 selbst zweckmäßigerweise, wie etwa aus Fig. 2 ersichtlich, von jener Auflage abstehend. Die Flanken 25 beiderseits des Scheitelbereiches 23 eines Bügels 19 können geschwungen verlaufen, oder gemäß Fig.2 abgeschrägt bzw. ähnlich Fig.4 abgestuft.
Entscheidend ist, dass die Höhe der Scheitel-Aufwölbung der Feder-Bügel 19 über die Montageplatte 16 elastisch abnimmt, wenn auf den Scheitelbereich 23 in Richtung auf die Montageplatte 6 von der Stirnfläche 26 eines Zellpols 13 her (bei der Zellverbinder- Montage, oder im Betrieb erwärmungsbedingt) zunehmend Druck ausgeübt wird.
In den Scheitelbereichen 23 der Bügel 19 eines Zellverbinders 15 sind Löcher 25 ausgebildet, deren Mittenabstand etwa dem Mittenabstand der mittels des Zellverbinders 15 zusammenzuschaltenden Zellpole 13 entspricht. Die Lochgeometrie ist kleiner als die Stirnfläche 26 des gegen das Loch 25 im Scheitelbereich 23 andrückenden Zellpols 13. Vorzugsweise handelt es sich um ein rundes Loch 25, dessen Durchmesser kleiner als die kürzeste Diagonale über der Pol-Stirnfläche 26 misst. Etwa koaxial mit jedem Loch 25 weist die Montageplatte 16 Durchgriffsöffnungen 27 auf, durch die und das Loch 25 hindurch die Stirnfläche 26 des Zellpols 13 mit dem Rand des Loches 25 dauerhaft elektrisch leitend verbunden, nämlich vorzugsweise stofflich verbunden und insbesondere laserverschweißt wird. Die Zellverbinder 15 sind vorzugsweise als breite kurze Streifen aus einem Kupferlegierungsband ausgestanzt, unter Einbringen der Scheitel-Löcher 25 und der Montageöffnungen 21 , hier mittig zwischen den beiden Löchern 25, sowie unter Aufwölben des jeweiligen Scheitelbereiches 23 der Bügel 19 und Abkanten der freien Bügel-Enden 22. Aus elektrochemikalischen Gründen bestehen jedoch die Zellpole 13 nicht aus Kupfer, sondern, insbesondere bei Lithium-Polymer-Akkus für Traktionszwecke, je nach elektrischer Polarität aus Aluminium bzw. aus Stahl. Für elektrisch und mechanisch zuverlässiges, sortenreines Verschweißen der Zellpole 13 mit den Zellverbindern 15 wird deshalb zweckmäßigerweise pro Bügel 19 je ein, hier etwa ringförmiges, Anschlussstück 28 aus Aluminium bzw. aus Stahl oder Nickel in die beiden Bügel-Löcher 25 kraftschlüssig ein- gepasst, vgl. Fig.5; jedenfalls aus einem Material, das schweißtechnologisch demjenigen der hiergegen anliegenden Zellpol-Stirnfläche 26 entspricht. Die in den Anschlussstücken 28 verbleibenden Öffnungsflächen erfüllen wieder das Kriterium, dass jeweils deren Kontur jedenfalls streckenweise über der Stirnfläche 26 des anliegenden Zellpols 13 verläuft, um hinter der Durchgriffsöffnung 27 direkt damit verschweißt werden zu können.
Die beiden nicht mit Zellverbindern bestückten Zellpole 13 am Anfang und am Ende der skizzierten Reihenschaltung sind, etwa gemäß Fig.3, durch Platten-Aussparungen 29 hindurch gemäß Fig.1 als positiver bzw. negativer Batterieanschluss 30 zugänglich.
In den Zwischenraum zwischen zwei zylindrischen Zellen 12 an einer Seite des Batteriepack 11 tauchen, abgewinkelt aus der Ebene der Montageplatte 16, zum Anschluss von Mess- und Steuerschaltungen für das Batteriemanagement geeignete Steckerstifte 31 ein. Bei diesen handelt es sich um die freien Stirnenden von gegenüber den Streifenbreiten der Bügel 19 schmalen Leiterbahnen 32, die einstückig mit den Zellverbindern 15 ausgestanzt wurden, indem sie mit ihren den Stiften 31 gegenüberliegenden Enden an die mittleren Bereiche 20 der Zellverbinder 15 angeschlossen blieben (vgl. Fig.1). Sie verlaufen auf der bestückungsseitigen, auf die Zellpole 13 weisenden Oberfläche der Kunststoff-Montageplatte 16 und können auf dieser in angeformten Abstandshaltern festgeklemmt, also auch zur elektrischen Isolation gegeneinander distanziert sein. Bedarfsweise sind, direkt auf der Montageplatte 16, an diese zu Steckstiften 31 führende Leiterbahnen 32 oder an zusätzlich freigestanzte Leiterbahnen 32 eines derartigen Stanzgitters Bauelemente 33 (vgl. Fig.4) wie Ladungsausgleichswiderstände oder Heißleiter angeschlossen, die z.B. für das Batteriemanagement erforderlich sind.
Das skizzierte und vorstehend beschriebene Realisierungsbeispiel betrifft die wohl gängigste Konstellation, dass nebeneinander mit wechselnden Polaritäten angeordnete Zellen 12 elektrisch in Serie zu schalten sind; wofür es der Zellverbinder 15 aus linearen Anordnungen von jeweils zwei elastischen Kontaktierungs-Bügeln 19 bedarf. Bei anderen Anordnungs- oder Schaltungsvorgaben können im Rahmen vorliegender Erfindung aber auch andere Konfigurationen von Bügeln 19 zum Tragen kommen.
Jedenfalls zeichnen sich eine Einrichtung zum elektrischen Zusammenschalten von Zellen 12 eines Batteriepack 11 mittels Zellverbindern 15 und ein Batteriepack 11 mit solchen Zellverbindern 15 dadurch als besonders montagefreundlich und funktionssicher aus, dass erfindungsgemäß wenigstens eine auf dem Batteriepack 11 in einem Monta- gerahmen 17 zu verrastende Montageplatte 16, nach Maßgabe der geometrischen Vorgabe von miteinander zusammenzuschaltenden Zellpolen 13, mit elektrisch gegeneinander isolierten Zellverbindern 15 bestückt ist, die jeweils flexible Bügel 19 zu elastischer Anlage ihrer Scheitelbereiche 23 gegen die Stirnflächen 26 von Zellpolen 13 aufweisen. Die Bügel 19, die mit einer Flanke biegefederartig auf die Montageplatte 16 abgestützt sind, sind Teil eines Stanzgitters, das auch einstückig damit verbundene schmale Leiterbahnen 32 etwa zum Anschluss eines Batteriemanagement umfasst. Vorzugsweise sind in die Bügel-Scheitelbereiche 23 Löcher 25 eingestanzt, längs deren Konturen die Bügel 19 nach dem Aufsetzen der Montageplatte 16 auf die Zellen 12 mit den Zellpol- Stirnflächen 26 stoffschlüssig verbunden, insbesondere laserverschweißt sind. Dafür weist die Montageplatte 16 koaxial zu jenen Löchern 25, dagegen größere, Durchgriffsöffnungen 27 auf.
Fig. 6 zeigt eine weitere Ausgestaltung eines Zellverbinders 15 mit zwei von einem Verbindungs-Bereich 20 sich weg erstreckenden Bügeln 19. Die Bügel 19 weisen, ähnlich zu der vorweg beschriebenen Ausgestaltung, in Bereichen zur Kontaktierung mit Zellpolen Löcher 25 auf.
Die Bügel 19 der vorliegenden Ausgestaltung sind über eine durch einen mäanderartigen Verlauf federelastisch ausgebildete Struktur 34 mit dem Verbindungs-Bereich 20 gekoppelt. Auf diese Weise können thermisch oder mechanisch verursachte Relativbewegungen zwischen Zellverbinder 15 und Zellpolen kompensiert werden.
Fig. 7 zeigt eine Montageplatte 16, bei welcher es sich vorliegend vielmehr um einen Montagerahmen handelt, welche mit den im Zusammenhang mit Fig. 6 beschriebenen Zellverbindern 15 bestückt ist. Die Montageplatte 16 kann beispielsweise aus einem Kunststoff im Spritzgussverfahren, oder einem sonstigen geeigneten Material hergestellt sein. An Stellen, an welchen die Zellverbinder 15 zu liegen kommen, weist die Montageplatte 16 Ausnehmungen auf. Die Zellverbinder 15 werden mit der Montageplatte 16 verbunden, so dass die Zellverbinder zumindest größtenteils in den Ausnehmungen zu liegen kommen. Auf diese Weise liegen die Löcher 25, ggf. mit daran angebrachten An- Schlussstücken, frei und können durch Aufsetzen der Montageplatte 16 auf entsprechend angeordnete und dimensionierte Zellen mit entsprechenden Zellpolen kontaktiert werden. Nach aufsetzen der Montageplatte 16 können die Zellverbinder noch mit den Zellpolen verschweißt, verlötet oder in sonstiger Weise stoff-, form- oder kraftschlüssig verbunden werden.
An den vom Verbindungs-Bereich 20 abgewandten Enden 22 der Bügel sind die Zellverbinder 15 auf der Montageplatte 16 mittels entsprechender Haltemittel gehaltert. Im gezeigten Beispiel sind die Zellverbinder mittels von der Montageplatte 16 überstehen- den Zungen und ggf. in der Montageplatte 16 vorhandenen Nuten, klemmend gehaltert.
Andere Befestigungsverfahren kommen alternativ oder zusätzlich in Betracht, wie beispielsweise eine Heißverstemmung, Verschraubung, Verklebung usw.
Auf den die Ausnehmungen trennenden Stegen der Montageplatte 16 sind erste Leiter- bahnen 35 angebracht, durch welche die Zellverbinder 15 elektrisch miteinander derart verbunden sind, dass die Zellen des Batteriepacks in gewünschter Weise miteinander verschaltet werden. Ferner sind auf der Montageplatte 16 zweite Leiterbahnen 36 angebracht, welche ebenfalls mit zumindest einigen der Zellverbinder 15 kontaktiert sind, und als Mess- und Diagnoseleitungen verwendet werden können. Die zweiten Leiterbahnen 36 können beispielsweise dazu verwendet werden, über entsprechende Mess- und Diagnosegeräte, Parameter, insbesondere Betriebsparameter, der Zellen zu messen oder zu ermitteln. Die ersten 35 und zweiten Leiterbahnen 36 sind über elektrische Steckverbindungen 37 bzw. 38 kontaktierbar, welche entweder unmittelbar an die Leiterbahnen angeformt sein können, wie im Falle der Steckverbindung 37, oder, ggf. über entspre- chende Zwischenkontaktflächen 39 und Kabelverbindungen 40, mit den Leiterbahnen verbunden sein können, wie im Falle der Steckverbindung 38.
Auf der Montageplatte 16 kann des Weiteren zumindest ein Temperatursensor 41 , beispielsweise ein NTC-Temperatursensor (Negative Temperature Coefficient Temperatur- sensor) angebracht sein, so dass die Temperatur, insbesondere die Betriebstemperatur, des Batteriepacks erfasst werden kann. Im Falle kritischer Temperaturwerte können entsprechende Maßnahmen zur Vermeidung von temperaturbedingten Beschädigungen des Batteriepacks eingeleitet werden. Der Temperatursensor 41 kann beispielsweise über zweite Leiterbahnen 36 kontaktiert sein, und eine Erfassung und Überwachung der Temperatur kann beispielsweise über ein über die Steckverbindung 37 angeschlossenes
Mess- oder Diagnosegerät erfolgen. Bezugszeichenliste
11 Batteriepack (aus 12)
12 Zelle (für 11)
13 Zellpole (von 12, aus 14)
14 Stirnenden (von 12)
15 Zellverbinder (über 13)
16 Montageplatte (für 15, 32)
17 Montagerahmen (auf 12 für 16)
18 Befestigungsmittel (an 17 für 16)
19 Bügel (von 15)
20 Bereich (zwischen 19-19)
21 Montageöffnung (in 20)
22 Ende (von 15/19)
23 Scheitelbereich (von 19, zwischen 24-24)
24 Flanken (von 19, beiderseits 23)
25 Loch (in 23)
26 Stirnfläche (von 13)
27 Durchgriffsöffnung (in 16)
28 Anschlussstück (in 25)
29 Aussparung (an 16)
30 Batterieanschluss (bei 29)
31 Steckerstifte (am Ende von 32)
32 Leiterbahnen (einstückig an 15)
33 Bauelement (an 32)
34 mäanderförmige Struktur
35 erste Leiterbahn
36 zweite Leiterbahn
37, 38 Steckverbindungen
39 Zwischenkontaktfläche
40 Kabelverbindung
41 Temperatursensor

Claims

PATENTANSPRÜCHE
Einrichtung zum elektrischen Zusammenschalten von Zellen (12) eines Batteriepack (11) mittels Zellverbindern (15), dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Montageplatte (16) elektrisch gegeneinander isoliert mehrere Zellverbinder (15) zur Verbindung zumindest zweier Zellpole angebracht sind. Einrichtung nach dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, jeder Zellverbinder (15) zumindest einen sich von einem Verbindungs-Bereich (20) weg erstreckenden flexiblen Bügel (19) aufweist. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Bügel (19) mit einer federelastischen, insbesondere mäanderartigen, Struktur (34) mit dem Verbindungs-Bereich (20) gekoppelt sind. Einrichtung nach einem der beiden vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Bügel, vorzugsweise mit ihren Scheitelbereichen (23), von der Montageplatte (16) distanziert sind. Einrichtung nach dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Zellverbinder (15) im Verbindungs-Bereich (20) zwischen zwei Bügeln (19) auf der Montageplatte (16) gehaltert ist. Einrichtung nach einem der drei vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel (19) jeweils ihrem Verbindungs-Bereich (20) abgewandt, bei den Bügel-Enden (22), vorzugsweise sich federelastisch abstützend auf der Montageplatte aufliegen oder gehaltert, insbesondere klemmend gehaltert, werden. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zellverbinder (15) durch nietartige Heißverstemmung auf der Montageplatte (16) befestigt sind. Einrichtung nach einem der beiden vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel-Enden (22) von der Montageplatte (16) abhebend auslaufen. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Bügel ( 9) in einem zur Verbindung mit einem Zellpol ausgebildeten Kontaktierungsbereich ein Loch (25) aufweist. Einrichtung nach Anspruch 4 und dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Loch (25) im Scheitelbereich (23) des Bügels (19) ausgebildet ist. Einrichtung nach einem der beiden vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (27) zumindest in denjenigen Kontaktierungsbe- reichen, in welchen im befestigten Zustand der Zellverbinder (15) die Löcher (25) der Bügel (19) gelegen sind, eine Durchgriffsöffnung (27) aufweist. Einrichtung nach einem der drei vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontur des Loches (25) zumindest streckenweise über eine an einem Bügel (19) anliegende Stirnfläche (26) eines Zellpols hinweg verläuft. Einrichtung nach einem der vier vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (25) eines Zellverbinders (15), vorzugsweise darin ein- gepasste, Anschlussstücke (28) aufweisen, wobei deren Materialien vorzugsweise derart gewählt sind, dass sie mit Materialien der an sie zur Anlage gelangenden Stirnflächen (26) der Zellpole in einem Fügeverfahren, insbesondere einem Heißfügeverfahren wie Schweißen, Löten oder einem Kaltfügeverfahren, insbesondere kraft- und/oder stoffschlüssig, miteinander verbindbar sind. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (16) mit einem, vorzugsweise aus Kupfer, einer Kupferlegierung, aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung gefertigten, Gitter, insbesondere Stanzgitter, aus Zellverbindern (15), vorzugsweise Doppelbügel- Zellverbindern (15), und zumindest einer, einstückig mit diesen verbundenen, dagegen schmalen Leiterbahn (32) bestückt ist. Einrichtung nach einem der beiden vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der zumindest einen Leiterbahn (32) ein als Steckerstift (31) ausgebildetes Ende aufweist. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zellverbinder (15) aus Kupfer oder einer Kupferlegierung, aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung gefertigt ist, und wobei deren Kontaktierungsberei- che zu Zellpolen, insbesondere das Anschlussstück, vorzugsweise aus Kupfer, einer Kupferlegierung, aus Aluminium, einer Aluminiumlegierung, aus Stahl, Nickel oder einer Nickellegierung gefertigt sind. Batteriepack (11) umfassend zumindest eine Einrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche sowie mit der zumindest einen Einrichtung zusammengeschaltete Zellen (12), dadurch gekennzeichnet, dass die Zellen (12) in einem Montagerahmen (17) gruppiert sind, der mit Befestigungsmitteln (18) für eine Montageplatte (16) ausgestattet ist, die mit Zellverbindern (15) bestückt ist, welche mit elastisch verformbaren Bügeln (19) gegen die Stirnflächen (26) von zusammenzuschaltenden Zellpolen (13) anliegen. Batteriepack nach dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnflächen (26) jeweils mit dem Rand eines Loches (25), vorzugsweise im Bügel-Scheitelbereich (23), kraftschlüssig und/oder stoffschlüssig verbunden, insbesondere verschweißt, insbesondere laserverschweißt oder verlötet, sind. Batteriepack nach einem der beiden vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest einen Steckerstift (31) aufweist, bei welchem es sich um ein freies Ende einer Leiterbahn (32) eines an der Montageplatte (16) befestigten Stanzgitters handelt, wobei die Leiterbahnen vorzugsweise die einstückig mit den Zellverbindern (15) ausgebildet sind. Batteriepack nach dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Montageplatte (16) an die Leiterbahn (32) angeschlossene Bauelemente (33) angebracht sind.
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