WO2009074382A1 - Hand-held tool comprising a reciprocating weight - Google Patents

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WO2009074382A1
WO2009074382A1 PCT/EP2008/063888 EP2008063888W WO2009074382A1 WO 2009074382 A1 WO2009074382 A1 WO 2009074382A1 EP 2008063888 W EP2008063888 W EP 2008063888W WO 2009074382 A1 WO2009074382 A1 WO 2009074382A1
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WO
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counterweight
lifting rod
hand tool
eccentric
housing
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PCT/EP2008/063888
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Inventor
Janos Rakaczki
Original Assignee
Robert Bosch Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D51/00Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends
    • B23D51/16Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends of drives or feed mechanisms for straight tools, e.g. saw blades, or bows

Abstract

Disclosed is a hand-held machine tool comprising a housing (12) inside which a lifting bar (18) is mounted that reciprocates as a stroke is performed and especially supports a cutting tool (20). A counterweight (48) which is disposed in the housing (12) reciprocates in the opposite direction from the lifting bar (18) and is used as a counterbalance for the reciprocating lifting bar (18). In order to make said hand-held machine tool simpler, less expensive, and less prone to vibrations, the lifting bar (18) is used especially alone as a longitudinal guide for the counterweight (48).

Description

       

  Beschreibung 

  
Titel 

  
Handwerkzeug mit hinund hergehender Masse 

  
Die vorliegende Erfindung geht aus von einem Handwerkzeug mit hinund hergehender Masse, insbesondere Hubstange nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. 

  
Stand der Technik 

  
Aus der EP l 834 722 Al ist eine Stichsäge bekannt, die mit einer Gegenmasse zum Schwingungsausgleich beim Betrieb der Säge versehen ist. Die verhältnismässig kompakte Gegenmasse wird gegenläufig und parallel zur Hubstange hinund hergehend bewegt. Sie ist dabei verhältnismässig aufwändig am Antriebszahnrad und im Gehäuse geradgeführt gelagert und bildet eine 

  
Geräuschbzw. Schwingungsquelle, wenn sie nicht präzise ausgewuchtet und eng geführt gelagert ist. 

  
Ausserdem muss bei bestimmten Hubsägen mit grossen pendelnden Massen auch die Gegenmasse entsprechend grösser sein. Diese Gegenmasse sind bisher nur als teures Sinterteil aber als nicht als kostengünstiges Stanzteil herstellbar. 

  
Offenbarung der Erfindung 

  
Mit den Merkmalen des Anspruchs 1 ist eine Handwerkzeugmaschine geschaffen worden, deren Schwingungen beim Sägen deutlich verringert sind, wobei die Schwingungsdämpfungsmittel und deren Führungsmittel besonders einfach, kostengünstig, robust und wirksam gestaltet sind. Dadurch, dass die Gegenmasse zusätzlich im Gehäuse geradgeführt ist, kann der als Führungsmittel dienende Eingriff zwischen Hubstange und Gegenmasse beim Betrieb der Handwerkzeugmaschine entlastet werden und weniger beansprucht sind. 

  
Dadurch, dass ein die Hubstange über einen exzentrischen Stift antreibendes Zahnrad zugleich mit einem weiteren Exzenter als Antrieb der Gegenmasse dient, bildet das Zahnrad eine Kurbelwelle, die die Hubstange und die Gegenmasse wie gegenläufige Kolben eines Boxermotors antreibt und damit die Schwingungen der Hubstange besonders effektiv dämpft. 

  
Dadurch, dass die Gegenmasse länglich, insbesondere als rotationssymmetrische, uförmige Stange, vorzugsweise als 180[deg.]-Bogen, ausgestaltet ist, wobei ihr erstes Ende mit dem weiteren Exzenter und ihr zweites Ende mit der Hubstange gekuppelt ist, ist die Gegenmasse einfach herstellbar und montierbar. 

  
Dadurch, dass die Gegenmasse eine Vollmaterial-Stange ist, insbesondere Rundstange, ist sie einfach und kostengünstig herstellbar und im Gehäuse zu lagern und zu führen. 

  
Dadurch, dass das erste Ende der Gegenmasse eine Kulisse bildet, die den weiteren 

  
Exzenter so umgreift, dass dieser der Gegenmasse eine Bewegung parallel zur Hubstange erteilt, ist, z.B. durch Biegen der Gegenmasse, eine wirksame Kulisse auf besonders einfache Weise geschaffen. 

  
Dadurch, dass das erste Ende der Gegenmasse, insbesondere vierfach rechtwinklig zu einer Kulisse umgebogen ist, d.h. zu einem Rechteck, und dass dieses Rechteck den weiteren Exzenter kulissenartig umgreift, ist damit mit minimalem Aufwand ein Kulissengetriebe für die Hinund Herbewegung der Gegenmasse, insbesondere parallel zur Hubstange, geschaffen. 

  
Dadurch, dass das zweite Ende der Gegenmasse geführt verschiebbar an der Hubstange angreift, ist die Gegenmasse besonders wirksam und mit einfachen Mitteln geradgeführt und die Unwucht der Hubstange vollständig ausgleichbar. Dadurch, dass die Hubstange in dem mit dem zweiten Ende der Gegenmasse gekoppelten Bereich als Rohr ausgestaltet ist, in das das zweite Ende der Gegenmasse verschiebbar, mit geringem Spiel, insbesondere in eine GleitLängsführung, eintaucht, ist die Geradführung der Gegenmasse mit geringem Aufwand gestaltet und Vibrationen sowohl der Hubstange als auch der Gegenmasse wirksam unterbindbar. 

  
Dadurch, dass das zweite, insbesondere als Rohr ausgestaltete Ende der Gegenmasse das Ende der Hubstange übergreift oder in das Ende der Hubstange geführt eintaucht, vorzugsweise in einer Gleit-Längsführung, ist eine weitere vorteilhafte, querschwingungsfreie Führung sowohl der Hubstange als auch der Ausgleichsmasse gesichert. 

  
Dadurch, dass die Hubstange und/oder die Gegenmasse ein Belüftungsloch aufweist, durch das hindurch ein, insbesondere etwa dem Längshub der Gegenmasse entsprechendes, Luftvolumen einund/oder austreten kann, kann sich kein störendes Luftpolster zwischen den bewegten Teilen aufbauen und der Wirkungsgrad der Handwerkzeugmaschine ist unbeeinträchtigt. . 

  
Dadurch, dass die Gegenmasse und die Hubstange sich einander über eine Länge übergreifen, die grösser ist als die Summe des Hubs der Hubstange und der Gegenmasse, ist die Führung der Gegenmasse sicher gewährleistet. 

  
Dadurch, dass die Handwerkzeugmaschine als Hubsäge, insbesondere Stichsäge, ausgestaltet ist, kann mit dieser schwingungsfrei und daher präzise und ermündungsfrei gesägt werden 

  
Dadurch, dass die Gegenmasse anstelle eines einzigen 180[deg.] Bogens mehrere volle Windungen aufweist, kann damit eine grössere Masse auf kleinerem Raum untergebracht werden und ein kompakterer Aufbau erreicht werden. 

  
Zeichnung 

  
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels mit zugehöriger Zeichnung näher erläutert. Es zeigen 

  
Figur 1 einen Teillängsschnitt einer Stichsäge mit der neuen, u-förmigen Gegenmasse, Figur 2 einen Teillängsschnitt einer Stichsäge mit einer weiteren Variante der Gegenmasse, Figur 3 einen vergrösserten Ausschnitt einer Stichsäge mit der neuen Gegenmasse und 

  
Figur 4 die Einzelheit des in die Ausgleichskulisse der Gegenmasse greifenden Exzenters. 

  
Beschreibung des Ausführungsbeispiels 

  
Die in Figur 1 dargestellte Stichsäge 10 besteht aus einem Gehäuse 12, in dem ein nicht im Einzelnen dargestellter Motor 14 und eine Hubstange 18 zur Aufnahme eines Sägeblatts 20 angeordnet sind. Das Gehäuse 12 ist an seiner Unterseite mit einer Fussplatte 16 schwenkbar verbunden. 

  
Die Hubstange 18 ist an ihrem unteren Ende mit einer Sägeblattspanneinrichtung 22 zur Aufnahme des Sägeblatts 20 versehen. Sie ist im Gehäuse 12 mittels eines oberen und eines unteren Hubstangenlagers 24, 26 geradverschiebbar gelagert. 

  
Der Motor 14 hat eine in einem Motorlager 29 bzw. in einer hinteren Gehäusewand 13 drehende Motorwelle 28, die bis nahe zur Hubstange 18 ragt. Auf dem Ende der Motorwelle 28 sitzt ein Motorritzel 30, das mit einem Exzenterzahnrad 32 kämmt. Dieses sitzt mit seiner Zahnradachse 33 drehbar in einer Achsbohrung 35 der hinteren Gehäusewand 13. Zwischen dem Exzenterzahnrad 32 und der Zahnradachse 33 ist eine Lagerbuchse 40 oder ein Wälzlager sowie eine Axialsicherung 42 angeordnet. 

  
Das Exzenterzahnrad 32 trägt einen axial zur Hubstange 18 hin ragenden Exzenterstift 34, der in eine mit der Hubstange fest verbundene Kulisse 36 greift und die Drehbewegung des Exzenterzahnrads 32 in eine hinund hergehende Bewegung der Hubstange 18 und damit des Sägeblatts 20 umsetzt. 

  
Auf der dem Exzenterstift 34 entgegengesetzten Seite trägt das Exzenterzahnrad 32 einen weiteren Exzenter in Gestalt einer Exzenterscheibe 38. Diese ist bezüglich ihrer Exzentrizität entgegengesetzt bzw. 180[deg.] versetzt zum Exzenterstift 34 angeordnet und greift in eine Ausgleichskulisse 44 einer Gegenmasse 48. Die Ausgleichskulisse 44 ist ein erstes Ende 47 der Gegenmasse 48 und damit deren integraler, einstückiger Bestandteil. Die Ausgleichskulisse 44 wird durch vierfaches Biegen des stangenartigen Materials zu einem Rechteck gebildet, dessen Abmessungen so auf die Exzenterscheibe 38 abgestimmt sind, dass deren Drehbewegung in eine hinund hergehende Bewegung der Ausgleichskulisse 44 und damit der Gegenmasse 48 umgesetzt wird.

   Bei Drehen des der Exzenterscheibe 38 wird die Ausgleichskulisse 44 und mit ihr die Gegenmasse 48 entgegengesetzt zur Hubbewegung der Hubstange 18 mitgenommen. Die Gegenmasse 48 wird noch mittels der benachbarten Seitenfläche 321 des Exzenterzahnrades 32 und die benachbarte Rückenfläche 131 der 

  
Gehäusewand 13 nahe der Achsbohrung 35 geführt. 

  
Die u-förmige Gegenmasse 48 besteht aus stangenartigem Vollmaterial, das von der Ausgleichskulisse 44 ausgehend nach oben, hin zum oberen Ende der Hubstange 18 zunächst schräg zur Hubachse 54 verläuft und dann aus der Ebene der 

  
Ausgleichskulisse 44 heraus in einen 180[deg.]- Krümmer 50 nach unten und weiter in ihr gerades, zweites Ende 49 übergeht. 

  
Das zweite Ende 49 der Ausgleichsmasse 48 taucht gleitend, geführt in das obere, rohrartige Ende 19 der Hubstange 18. Damit kann prinzipiell auf weitere Geradführung der Gegenmasse 48 verzichtet werden. 

  
Die Gegenmasse 48 und die Hubstange 18 sind bei gegenseitigem Eingriff schienenartig aneinander geführt für eine sich gegenseitig abstützende Gegenbewegung. Die dabei im Inneren der Hubstange 18 verdrängte oder angesaugte 

  
Luft kann durch eine ständig offene Lüftungsöffnung 17 entweichen bzw. nachströmen, so dass der Wirkungsgrad der Antriebs der Hubstange 18 und der Gegenmasse 48 nicht beeinträchtigt wird. 

  
Das zweite Ende der Ausgleichsmasse 48 ist als Führungsstück 52 ausgestaltet und greift besonders reibungsarm in die Hubstange 18 ein - entweder durch höhere Oberflächenvergütung oder eine Wälzlageranordnung der sich berührenden Flächen. Die in Figur 2 gezeigte Stichsäge 10 stimmt bis auf die Dicken-Abmessung der uförmigen Gegenmasse 148 mit der der Figur 1 überein. Im Unterschied zur Gegenmasse 48 gemäss Figur 1 ist die Gegenmasse 148 im Bereich der Längsführung an der rohrartigen Hubstange 18 ebenfalls als Rohr ausgestaltet, das die Hubstange 18 radial übergreift, so dass die Hubstange 18 Ihren vollen Hub innerhalb der 

  
Gegenmasse 148 ausführt, wobei die Gegenmasse 148 ihren symmetrischen Gegenhub gegenüber der Hubstange 18 bei stetem gegenseitigem Eingriff ausführt. 

  
Dadurch, dass die Gegenmasse 148 gemäss Figur 2 aus Rundmaterial grösseren Durchmessers als die Gegenmasse 48 gemäss Figur 1 besteht, hat sie ein grösseres 

  
Volumen und ist dadurch schwerer als die Gegenmasse 48, wobei die Gegenmasse 48 durch Anbringung von Zusatzmassen variiert werden kann. 

  
Figur 3 zeigt die Gegenmasse 48 als Einzelheit im Zusammenspiel und übereinstimmend mit den schon zu Figur 1 und 2 beschriebenen Teilen, die hier nicht nochmals aufgeführt werden sollen. Ein unterschiedliches Detail ist die Abflachung bzw. der Einzug 144 der Ausgleichskulisse 44 benachbart zum Motorritzel 30, die ein kompakteres Einbaumass für die Gegenmasse 48 erlaubt. 

  
Figur 4 zeigt die Ausgleichskulisse 44 als Einzelheit in der Draufsicht. Hier wird die vierfach gebogene, rechteckige Form der aus Rundmaterial bestehenden Gegenmasse 48 mit dem ersten Ende 47 der Gegenmasse 48 erkennbar. Die Gegenmasse 48 kann im Bereich ihrer Ausgleichskulisse 44 bei Handwerkzeugmaschinen besonders hohe Leistungsbereiche vorbeugend durch an und für sich verzichtbare zusätzliche seitliche Geradführungen 46 gesichert sein. 

  
Gut erkennbar ist der Einzug 144 der Ausgleichskulisse 44 benachbart zum Motorritzel 30 und der in der Ebene der Ausgleichskulisse 44 zunächst schräg verlaufende gerade, schenkelartige Bereich der Gegenmasse 48 hin zum 180[deg.]- Krümmer 50. 

  
Eine Ausgleichsmasse eines nicht dargestellten Ausführungsbeispiels ist nicht aus nur einem einzigen 180[deg.] Bogen, sondern durch mehrere Windungen gebildet, von denen die letzte Windung schliesslich im 180[deg.] Bogen in ein gerades, Stück übergeht, das in die Hubstange eintaucht, oder wenn das gerade Stück als Rohr ausgestaltet ist, das die Hubstange radial aussen als hinund hergehende Längsführung umgreift.



  description

  
title

  
Hand tool with reciprocal mass

  
The present invention relates to a hand tool with reciprocating mass, in particular lifting rod according to the preamble of claim 1.

  
State of the art

  
From EP 1 834 722 A1 a jigsaw is known, which is provided with a counterweight for vibration compensation during operation of the saw. The relatively compact counterweight is moved in opposite directions and parallel to the lifting rod reciprocating. It is relatively complex stored on the drive gear and the housing straight and forms a

  
Geräuschbzw. Vibration source, if it is not precisely balanced and stored tightly.

  
In addition, in certain reciprocating saws with large pendulum masses and the counterweight must be correspondingly larger. This counterweight have been produced only as an expensive sintered part but not as a cost-effective stamped part.

  
Disclosure of the invention

  
With the features of claim 1, a hand tool has been created, the vibrations are significantly reduced during sawing, the vibration damping means and their guide means are particularly simple, inexpensive, robust and effective designed. The fact that the counterweight is additionally straight in the housing, serving as a guide means engagement between the lifting rod and counterweight during operation of the power tool can be relieved and less stressed.

  
Characterized in that a lifting rod via an eccentric pin driving gear at the same time with another eccentric drive the counterweight, the gear forms a crankshaft, which drives the lifting rod and the counterweight as opposed pistons of a boxer engine and thus damps the vibrations of the lifting rod particularly effective ,

  
Characterized in that the counterweight elongated, in particular as a rotationally symmetrical, U-shaped rod, preferably as a 180 °. Bow, is designed, with its first end to the other eccentric and its second end is coupled to the lifting rod, the counterweight is easy to produce and mountable.

  
The fact that the counterweight is a solid material rod, in particular round rod, it is simple and inexpensive to produce and store in the housing and lead.

  
The fact that the first end of the counterweight forms a backdrop, the other

  
The eccentric engages so that it gives the counterweight a movement parallel to the lifting rod, is, for. By bending the counterweight, created an effective backdrop in a particularly simple manner.

  
Characterized in that the first end of the counterweight, in particular quadruple bent at right angles to a backdrop, i. to a rectangle, and that this rectangle surrounds the other eccentric backdrop-like, is thus a backdrop gear for the reciprocating motion of the counterweight, in particular parallel to the lifting rod, created.

  
Due to the fact that the second end of the counterweight guided slidably engages the lifting rod, the counterweight is particularly effective and straightened with simple means and the imbalance of the lifting rod completely compensated. Characterized in that the lifting rod is designed in the coupled with the second end of the counterweight area as a tube into which the second end of the counterweight slidably, with little play, especially in a Gleitlängsführung immersed, the straight guide of the counterweight is designed with little effort and Vibrations of both the lifting rod and the counterweight effectively preventable.

  
The fact that the second, designed in particular as a tube end of the counterweight engages over the end of the lifting rod or immersed in the end of the lifting rod, preferably in a sliding longitudinal guide, a further advantageous, transversal vibration-free guidance of both the lifting rod and the balancing mass is secured.

  
The fact that the lifting rod and / or the counterweight has a ventilation hole, through which a, in particular about the longitudinal stroke of the counterweight corresponding air volume and / or can escape, no disturbing air cushion can build up between the moving parts and the efficiency of the power tool is unimpaired. ,

  
The fact that the counterweight and the lifting rod overlap each other over a length which is greater than the sum of the stroke of the lifting rod and the counterweight, the leadership of the counterweight is guaranteed safe.

  
The fact that the power tool is designed as a lifting saw, in particular jigsaw, can be sawn with this vibration-free and therefore precise and trouble-free

  
The fact that the counterweight instead of a single 180 [deg.] Arc has several full turns, so that a larger mass can be accommodated in a smaller space and a more compact design can be achieved.

  
drawing

  
The invention is explained in more detail with reference to an embodiment with associated drawing. Show it

  
Figure 1 is a partial longitudinal section of a jigsaw with the new, U-shaped counterweight, Figure 2 is a partial longitudinal section of a jigsaw with another variant of the counterweight, Figure 3 is an enlarged section of a jigsaw with the new counterweight and

  
FIG. 4 shows the detail of the eccentric engaging in the compensation slot of the counterweight.

  
Description of the embodiment

  
The jigsaw 10 shown in Figure 1 consists of a housing 12 in which a not shown in detail motor 14 and a lifting rod 18 for receiving a saw blade 20 are arranged. The housing 12 is pivotally connected at its bottom with a foot plate 16.

  
The lifting rod 18 is provided at its lower end with a saw blade tensioning device 22 for receiving the saw blade 20. It is mounted in the housing 12 by means of an upper and a lower Hubstangenlagers 24, 26 slidably.

  
The motor 14 has a motor shaft 28 which rotates in an engine mount 29 or in a rear housing wall 13 and projects up to the lifting rod 18. On the end of the motor shaft 28 sits a motor pinion 30 which meshes with an eccentric gear 32. This sits with its gear axis 33 rotatably in an axle hole 35 of the rear housing wall 13. Between the eccentric gear 32 and the gear axis 33 is a bearing bush 40 or a roller bearing and an axial lock 42 is arranged.

  
The eccentric gear 32 carries an axially to the lifting rod 18 protruding eccentric pin 34 which engages in a fixedly connected to the lifting rod link 36 and converts the rotational movement of the eccentric gear 32 in a reciprocating movement of the lifting rod 18 and thus of the saw blade 20.

  
On the eccentric pin 34 opposite side of the eccentric gear 32 carries a further eccentric in the form of an eccentric disc 38. This is opposite to their eccentricity or 180 ° offset from the eccentric pin 34 and engages in a compensating cam 44 of a counterweight 48. The compensation link 44 is a first end 47 of the counterweight 48 and thus its integral, one-piece component. The compensation gate 44 is formed by quadruple bending of the rod-like material into a rectangle whose dimensions are matched to the eccentric disc 38, that their rotational movement is converted into a reciprocating movement of the compensation cam 44 and thus the counterweight 48.

   Upon rotation of the eccentric 38, the compensating gate 44 and with it the counterweight 48 opposite to the lifting movement of the lifting rod 18 is taken. The counterweight 48 is still by means of the adjacent side surface 321 of the eccentric gear 32 and the adjacent back surface 131 of the

  
Housing wall 13 is guided near the axle bore 35.

  
The u-shaped counterweight 48 is made of rod-like solid material, starting from the compensating gate 44 upwards toward the upper end of the lifting rod 18 initially oblique to the lifting axis 54 and then out of the plane of the

  
Balancing 44 out in a 180 °. - Manifold 50 down and further into its straight, second end 49 passes.

  
The second end 49 of the balancing mass 48 slides sliding, guided in the upper, tubular end 19 of the lifting rod 18. Thus, in principle can be dispensed with further straight guidance of the counterweight 48.

  
The counterweight 48 and the lifting rod 18 are rail-like in mutual engagement led to each other for a mutually supporting countermovement. The case in the interior of the lifting rod 18 displaced or sucked

  
Air can escape through a constantly open ventilation opening 17 or flow, so that the efficiency of the drive of the lifting rod 18 and the counterweight 48 is not affected.

  
The second end of the balancing mass 48 is configured as a guide piece 52 and engages in a particularly low-friction in the lifting rod 18 - either by higher surface finish or a rolling bearing assembly of the contacting surfaces. The jigsaw 10 shown in FIG. 2 is identical to that of FIG. 1 except for the thickness dimension of the U-shaped countermass 148. In contrast to the counterweight 48 according to FIG. 1, the counterweight 148 in the region of the longitudinal guide on the tubular lifting rod 18 is likewise designed as a tube which radially overlaps the lifting rod 18, so that the lifting rod 18 reaches its full stroke within the stroke

  
Counterweight 148 executes, the countermass 148 performs its symmetrical counter-stroke relative to the lifting rod 18 with constant mutual engagement.

  
Because the counterweight 148 according to FIG. 2 consists of round material of larger diameter than the counterweight 48 according to FIG. 1, it has a larger size

  
Volume and thus heavier than the counterweight 48, the counterweight 48 can be varied by attaching additional masses.

  
Figure 3 shows the counterweight 48 as a detail in interaction and in accordance with the parts already described for Figure 1 and 2, which should not be listed again here. A different detail is the flattening or indentation 144 of the compensating cam 44 adjacent to the motor pinion 30, which allows a more compact fitting mass for the counterweight 48.

  
FIG. 4 shows the compensation gate 44 as a detail in plan view. Here, the quadrilateral, rectangular shape of the round material consisting of counterweight 48 with the first end 47 of the counterweight 48 can be seen. The counterweight 48 can be secured in the region of its compensation link 44 in hand tool machines particularly high power ranges preventive by in itself dispensable additional lateral linear guides 46.

  
Clearly recognizable is the indentation 144 of the compensating cam 44 adjacent to the motor pinion 30 and in the plane of the compensating cam 44 initially oblique straight, thigh-like region of the counterweight 48 toward the 180 ° -chamber 50.

  
A balancing weight of an embodiment, not shown, is not formed from only a single 180 [deg.] Arc, but by a plurality of turns, of which the last turn finally passes in 180 ° in a straight piece, which dips into the lifting rod , or if the straight piece is designed as a tube which surrounds the lifting rod radially outwardly as a reciprocating longitudinal guide.


    

Claims

Ansprüche claims
1. Handwerkzeugmaschine mit einem Gehäuse (12), in dem eine mit einem Hub hinund hergehende, insbesondere ein Schneidwerkzeug (20) tragende, Hubstange (18) gelagert ist, wobei im Gehäuse (12) eine gegenläufig zur Hubstange (18) hinund hergehende Gegenmasse (48) als Massenausgleich für die hinund hergehende Hubstange (18) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubstange (18), insbesondere allein, als Längsführung der Gegenmasse (48) dient. 1. Hand tool with a housing (12) in which a reciprocating with a hub, in particular a cutting tool (20) carrying, lifting rod (18) is mounted, wherein in the housing (12) opposite to the lifting rod (18) back and forth counterweight (48) is arranged as a mass balance for the reciprocating lifting rod (18), characterized in that the lifting rod (18), in particular alone, serves as a longitudinal guide of the counterweight (48).
2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die 2. Hand tool according to Claim 1, characterized in that the
Gegenmasse (48) im Gehäuse (12) mit zusätzlichen Mitteln (46) geradgeführt ist. Counterweight (48) in the housing (12) with additional means (46) is straight.
3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Hubstange (18) über einen exzentrischen Stift (34) antreibendes Zahnrad (32) zugleich mit einem zum exzentrischen Stift (34), insbesondere um 180[deg.], versetzten weiteren Exzenter (38) als Antrieb der Gegenmasse (48) dient. 3. Hand tool according to Claim 1 or 2, characterized in that the lifting rod (18) via an eccentric pin (34) driving gear (32) at the same time with an eccentric pin (34), in particular by 180 ° further eccentric (38) serves as a drive of the counterweight (48).
4. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenmasse (48) länglich, insbesondere rotationssymmetrisch, als u-förmiger Körper ausgestaltet ist, vorzugsweise als 4. Hand tool according to one of claims 1 to 3, characterized in that the counterweight (48) is elongated, in particular rotationally symmetrical, designed as a U-shaped body, preferably as
180[deg.]-Bogen, wobei ihr erstes Ende (47) mit dem weiteren Exzenter (38) und ihr zweites Ende (49) mit der Hubstange (18) gekuppelt ist. 180 ° arc with its first end (47) coupled to the further eccentric (38) and its second end (49) to the lifting rod (18).
5. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ende (47) der Gegenmasse (48) eine Ausgleichskulisse (44) bildet, die den weiteren Exzenter (38) so umgreift, dass der Gegenmasse (48) eine Bewegung parallel zur Hubstange (18) erteilt wird. 6. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ende (47) der Gegenmasse (48) zu einem Rechteck gebogen ist und dass dieses Rechteck den weiteren Exzenter (38) kulissenartig so umgreift, dass dieser die Gegenmasse (48), insbesondere parallel zur Hubstange (18), bewegt. 5. Hand tool according to one of claims 1 to 4, characterized in that the first end (47) of the counterweight (48) forms a compensating gate (44) which surrounds the further eccentric (38) so that the counterweight (48) a Movement is issued parallel to the lifting rod (18). 6. Hand tool according to Claim 5, characterized in that the first end (47) of the counterweight (48) is bent into a rectangle and that this rectangle surrounds the further eccentric (38) like a backdrop, that this counterweight (48), in particular parallel to the lifting rod (18), moved.
7. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Ende (49) der Gegenmasse (48) geführt verschiebbar an der Hubstange (18) angreift. 7. Hand tool according to Claim 1, characterized in that a second end (49) of the counterweight (48) guided slidably engages the lifting rod (18).
8. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die 8. Hand tool according to Claim 7, characterized in that the
Hubstange (18) in dem mit dem zweiten Ende (49) der Gegenmasse (48) gekoppelten Bereich als Rohr ausgestaltet ist, in das das zweite Ende (49) der Gegenmasse (48) geführt, insbesondere in eine Gleit-Längsführung, eintaucht. Lifting rod (18) in the coupled to the second end (49) of the counterweight (48) region is designed as a tube into which the second end (49) of the counterweight (48) guided, in particular in a sliding longitudinal guide immersed.
9. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Ende (49) der Gegenmasse (48) das Ende der Hubstange (18) übergreift, insbesondere als Rohr ausgestaltet ist, in das das Ende der Hubstange (18) geführt, vorzugsweise in einer Gleit-Längsführung, eintaucht. 9. Hand tool according to Claim 7 or 8, characterized in that the second end (49) of the counterweight (48) engages over the end of the lifting rod (18), in particular designed as a tube into which the end of the lifting rod (18) out, preferably immersed in a sliding longitudinal guide.
10. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubstange (18) und/oder die Gegenmasse (48) ein Belüftungsloch (17) aufweist, durch das hindurch ein, insbesondere etwa dem Längshub der Gegenmasse (48) entsprechendes, Luftvolumen einund/oder austreten kann. 10. Hand tool according to one of claims 1 to 9, characterized in that the lifting rod (18) and / or the counterweight (48) has a ventilation hole (17) through which a, in particular approximately the longitudinal stroke of the counterweight (48) corresponding , Air volume can enter and / or exit.
11. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenmasse (48) und die Hubstange (18) sich einander über eine Länge übergreifen, die grösser ist als der Hub der Hubstange (18). 11. Hand tool according to one of claims 1 to 10, characterized in that the counterweight (48) and the lifting rod (18) engage each other over a length which is greater than the stroke of the lifting rod (18).
12. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenmasse (48) auch durch eine benachbarte Seitenfläche (321) des Exzenterzahnrades (32) und durch die benachbarte hintere Gehäusewand (13), insbesondere nahe einer Achsbohrung (35) des Exzenterzahnrades (32), geführt wird. 13. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Hubsäge, insbesondere als Stichsäge, ausgestaltet ist. 12. Hand tool according to one of claims 1 to 11, characterized in that the counterweight (48) by an adjacent side surface (321) of the eccentric gear (32) and by the adjacent rear housing wall (13), in particular near an axle bore (35) of the eccentric gear (32) is guided. 13. Hand tool according to one of the preceding claims, characterized in that it is designed as a lifting saw, in particular as a jigsaw.
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