WO2006079305A1 - Receiving device with expansion elements in notching - Google Patents

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WO2006079305A1
WO2006079305A1 PCT/DE2005/002310 DE2005002310W WO2006079305A1 WO 2006079305 A1 WO2006079305 A1 WO 2006079305A1 DE 2005002310 W DE2005002310 W DE 2005002310W WO 2006079305 A1 WO2006079305 A1 WO 2006079305A1
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Dieter Knörle
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Müller Weingarten AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/02Punching blanks or articles with or without obtaining scrap; Notching
    • B21D28/22Notching the peripheries of circular blanks, e.g. laminations for dynamo-electric machines

Abstract

The invention relates to a receiving device with expansion elements (2) in groove stations for notching systems.

Description

       

  [0001]    "Aufnahmevorrichtung mit Spreizelementen in Nutenstanzen"

[0002]    Beschreibung

[0003]    Die Erfindung betrifft eine Aufnahmevorrichtung mit Spreizelementen in Nutstationen für Nutenstanzanlagen.

[0004]    Stand der Technik

[0005]    Bei Nutenstanzanlagen zur Herstellung von Rotorund Statorblechen für Blechpakete von Elektromotoren ist eine hohe Mass- und Winkelgenauigkeit der gestanzten Nuten zwingend erforderlich. Die Platinen, die dazu in die Nutstation eingelegt werden, haben bereits ein Achsloch sowie eine Keilnut oder ein oder mehrere Mitnahmelöcher. Die zu stanzende Platine wird zentrisch im Achsloch in eine Aufnahme eingelegt und über eine Keilnut oder über ein Mitnahmeloch radial angetrieben. In der DE 66 00 489 ü ist eine weitere Methode zur Aufnahme von Platinen in eine Nutstation offenbart .

   Ebenso wie in der oben genannten Ausführung, wird die Platine über ein Achsloch in der Aufnahme zentriert . Die radiale Zentrierung erfolgt allerdings nicht über eine Keilnut oder ein Mitnahmeloch, sondern über einen auf die Platine wirkenden Magneten .

[0006]    Die als erstes beschriebene Aufnahmevorrichtung mit einer

[0007]    Zentrierung über ein Achsloch und der Mitnahme über eine Keilnut, bzw. über ein Mitnahmeloch hat sich in der Vergangenheit bewährt und wird in der Regel auch so eingesetzt . Die Mitnahme, das heisst das Verdrehen erfolgt durch einen Stift bzw . Bolzen, der passgenau im Mitnahmeloch sitzt .

[0008]    Die Anforderungen an die Genauigkeit der Abmessungen und die Lage der zu stanzenden Nuten ist für die Weiterverarbeitung äusserst wichtig. Deshalb wird versucht die Toleranzen des Achslochs und der Mitnahmelöcher möglichst klein zu halten.

   Dies führt unter anderem dazu, dass die Platine mit einem Niederhalter in die Aufnahme hineingedrückt werden muss . Die Teilgenauigkeit der gestanzten Einzelnuten ist abhängig von einer spielarmen Mitnahme der Platine beim Verdrehen zwischen den einzelnen Nutvorgängen . Dabei sind in erster Linie die Toleranzen der Mitnahmelöcher bei der Fertigung der Vorschneidronden entscheidend. Bei diesen Toleranzen hat sich gezeigt, dass sich diese durch den so genannten Nachschliff von Stempel und Matrize beim Stanzen der Vorschneidronden im Laufe der Zeit verändern .

   Ein gleich bleibendes Mass für die Mitnahmelöcher kann somit über die gesamte Lebensdauer des Werkzeuges nicht gewährleistet werden .

[0009]    Aufgabe und Vorteil der Erfindung

[0010]    Ausgehend vom Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, das Einlegen und Verdrehen der Platinen mit einer funktionssicheren und kostengünstigen Aufnahmevorrichtung zu realisieren .

[0011]    Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Aufnahmevorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruch 1, durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruch 1 gelöst . In den Unteransprüchen sind vorteilhafte und zweckmässige Weiterbildungen der Vorrichtung angegeben. Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, die Mitnahme beim Verdrehen der Platine, statt mit Bolzen, mit einem oder mehreren Spreizelementen auszuführen.

   Durch den Einsatz von Spreizelementen wird das oben genannte Problem der variierenden Mitnahmelochdurchmesser gelöst . Über das Spreizelement wird eine absolut spielfreie Mitnahme erreicht und somit auch eine verbesserte Teilgenauigkeit an den zu stanzenden Nuten.

[0012]    Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass kein Niederhalter, der die Platine auf die Zentrieraufnahme drückt, benötigt wird. Das Spiel zwischen eingefahrenem Spreizelement und dem Mitnahmeloch in der Platine kann gross genug gewählt werden, damit die Platine beim Einlegen durch ihr Eigengewicht in die Aufnahme gleitet . Beim Einsatz von zwei oder mehreren Spreizelementen kann auf eine Zentrierung im Achsloch verzichtet werden . Die Rundlaufgenauigkeit wird über die Spreizelemente erreicht .

   Auch das Einlegen der Platine in die Nutstation wird deutlich vereinfacht, weil ein definiertes Spiel zwischen Spreizelement und Mitnahmebohrung festgelegt werden kann . Das Spreizelement kann sowohl pneumatisch als auch hydraulisch betätigt werden . Die vorgeschlagene Aufnahmevorrichtung ist in ihrem Aufbau einfacher und damit kostengünstiger, weil sowohl auf die Zentrierung über das Achsloch als auch auf den Andrückteller verzichtet werden kann. Durch die spielfreie Mitnahme wird ausserdem die Funktionssicherheit verbessert .

[0013]    Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind aus den Figuren ersichtlich und in der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels näher dargestellt .

   Es zeigen :

[0014]    Figur 1 Schnittdarstellung der Aufnahmevorrichtung mit

[0015]    Spreizelementen in der Seitenansicht, Ausführung mit integriertem Kolben und Zylinder .

[0016]    Figur 2 Schnittdarstellung der Aufnahmevorrichtung mit

[0017]    Spreizelementen in der Seitenansicht, Ausführung mit angebautem Zylinder .

[0018]    Figur 3 Aufnahmevorrichtung mit Spreizelementen in der Draufsicht .

[0019]    Figur 4 Platine mit Mitnahmelöcher in der Draufsicht .

[0020]    Figur 5 Aufnahmevorrichtung mit eingelegter Platine in der Draufsicht .

[0021]    Beschreibung eines Ausführungsbeispiels

[0022]    Figur 1 zeigt die erfindungsgemässe Aufnahmevorrichtung in einer Schnittdarstellung . Zu sehen sind die Spreizelemente 2 in eingefahrenem Zustand. Die Platine 7 ist in diesem Zustand noch nicht eingelegt .

   In die Aufnahmevorrichtung 1 integriert sind hydraulische oder pneumatisch betätigte Zylinder 5, welche an die Spreizelemente 2 angebaut sind und diese antreiben. Nach dem Einlegen einer Platine 7 in die Aufnahmevorrichtung 1, wird durch einen pneumatisch oder hydraulisch angesteuerten Kolben 6 ein konischer Bolzen 3 axial in einer geschlitzten

[0023]    Buchse 4 bewegt . Diese geschlitzte Buchse 4 spreizt sich durch den Druck des Bolzens 3 auf und vergrössert somit ihren Aussendurchmesser. Der konische Bolzen 3 kann auch in den Kolben 6 integriert werden. Der Aussendurchmesser des Spreizelementes 2 kann abhängig vom Durchmesser der Mitnahmelöcher 8 gefertigt werden. Auch der Kolbenhub kann zur maximalen Spreizmöglichkeit begrenzt werden .

   Der Kolben 6 wird soweit ausgefahren, bis das Spreizelement 2 am Aussendurchmesser der Mitnahmelöcher 8 in der Platine 7 zum Anliegen kommt . Dadurch wird eine absolut spielfreie Mitnahme sichergestellt . Bei der Verwendung von zwei oder mehr Spreizelementen 2 , bzw. Mitnahmelöcher 8 kann auf die Zentrierung über ein Achsloch in der Platine 7 verzichtet werden.

[0024]    Optional zu der oben beschriebenen Aufnahmevorrichtung 1 kann statt dem integrierten Zylinder 5 auch ein angebauter Zylinder 9 eingesetzt werden .

   In Figur 2 ist diese Variante dargestellt .

[0025]    Figur 3 zeigt die oben beschriebene Aufnahmevorrichtung 1 in der Draufsicht .

[0026]    In Figur 4 ist die Platine 7 vor dem Einlegen in die Aufnahmevorrichtung 1 zu sehen und Figur 5 zeigt eine Draufsicht mit eingelegter Platine 7.

[0027]    Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt . Sie umfasst auch alle fachmännischen Ausgestaltungen im Rahmen des geltenden Anspruchs 1, so können zum Beispiel die erfindungsgemässen Spreizelemente auch für Einrichtungen zum Stanzen von Keilnuten oder einer Schichtnut verwendet werden. Bezugszeichenliste :

[0028]    1. Aufnahmevorrichtung

[0029]    2. Spreizelement 3. Bolzen

[0030]    4<'>. Buchse

[0031]    5. Zylinder

[0032]    6. Kolben

[0033]    7. Platine 8. Mitnahmeloch

[0034]    9. angebauter Zylinder



  "Recording device with spreading elements in Nutenstanzen"

Description

The invention relates to a recording device with spreading elements in Nutstationen for Nutenstanzanlagen.

State of the art

In Nutenstanzanlagen for the production of rotor and stator laminations for laminations of electric motors high dimensional and angular accuracy of the punched grooves is imperative. The boards, which are inserted into the slot station, already have an axle hole and a keyway or one or more driving holes. The board to be punched is inserted centrally in the axle hole in a receptacle and radially driven via a keyway or via a driving hole. In DE 66 00 489 ü another method for receiving boards in a slot station is disclosed.

   As in the above embodiment, the board is centered over an axle hole in the receptacle. However, the radial centering is not done via a keyway or a driving hole, but via a magnet acting on the board.

The recording device described first with a

Centering on an axle hole and the entrainment via a keyway, or via a driving hole has proven itself in the past and is usually used as well. The entrainment, that is the twisting is done by a pin or. Bolt that fits snugly in the driving hole.

The demands on the accuracy of the dimensions and the position of the grooves to be punched is extremely important for further processing. Therefore, attempts are made to keep the tolerances of the shaft hole and the driving holes as small as possible.

   Among other things, this leads to the fact that the board must be pressed with a hold-down into the receptacle. The partial accuracy of the punched individual grooves depends on a low-play entrainment of the board during rotation between the individual Groove processes. The tolerances of the driving holes in the production of Vorschneidronden are crucial in the first place. These tolerances have been shown to change over time due to the so-called regrinding of punch and die during punching of the precutting blanks.

   A consistent measure of the driving holes can thus not be guaranteed over the entire life of the tool.

Task and advantage of the invention

Based on the prior art, it is an object of the invention to realize the insertion and rotation of the boards with a reliable and cost-effective recording device.

This object is achieved on the basis of a receiving device according to the preamble of claim 1, by the characterizing features of claim 1. In the subclaims advantageous and expedient developments of the device are given. The invention is based on the idea to carry out the entrainment during rotation of the board, instead of with bolts, with one or more spreading elements.

   Through the use of spreading the above problem of varying driving hole diameter is solved. About the spreader absolutely free play entrainment is achieved and thus an improved accuracy of part to be punched grooves.

Another advantage of the invention is that no hold-down, which presses the board on the Zentrieraufnahme is needed. The game between retracted spreader and the catch hole in the board can be chosen large enough so that the board slides when inserted by its own weight in the recording. When using two or more expansion elements can be dispensed with a centering in the axle hole. The concentricity is achieved via the spreading elements.

   Also, the insertion of the board in the Nutstation is significantly simplified because a defined game between spreader and driving bore can be set. The expansion element can be actuated both pneumatically and hydraulically. The proposed recording device is simpler in construction and thus more cost-effective, because it can be dispensed with both the centering on the axle hole and on the Andrückteller. The play-free driving also improves the reliability.

Further advantages and details of the invention are apparent from the figures and shown in more detail in the following description of an embodiment.

   Show it :

Figure 1 sectional view of the recording device with

Spreading elements in the side view, version with integrated piston and cylinder.

Figure 2 sectional view of the recording device with

Spreading elements in the side view, version with attached cylinder.

Figure 3 recording device with spreading elements in plan view.

Figure 4 board with driving holes in plan view.

Figure 5 recording device with inserted board in plan view.

Description of an embodiment

FIG. 1 shows the receiving device according to the invention in a sectional representation. You can see the spreading elements 2 in the retracted state. The board 7 is not inserted in this state.

   Integrated into the receiving device 1 are hydraulically or pneumatically actuated cylinders 5, which are attached to the spreading elements 2 and drive them. After inserting a board 7 in the receiving device 1, a conical bolt 3 is axially slotted in a pneumatically or hydraulically driven piston 6

[0023] Bush 4 moves. This slotted bush 4 spreads by the pressure of the bolt 3 and thus increases its outer diameter. The conical bolt 3 can also be integrated into the piston 6. The outer diameter of the expansion element 2 can be made depending on the diameter of the driving holes 8. The piston stroke can be limited to the maximum expansion.

   The piston 6 is extended so far until the expansion element 2 comes to rest on the outer diameter of the driving holes 8 in the board 7. This ensures a completely backlash-free driving. When using two or more expansion elements 2, or driving holes 8 can be dispensed with the centering via an axle hole in the board 7.

Optionally to the receiving device 1 described above, instead of the integrated cylinder 5, an attached cylinder 9 can be used.

   In Figure 2, this variant is shown.

FIG. 3 shows the receiving device 1 described above in plan view.

In Figure 4, the board 7 can be seen prior to insertion into the receiving device 1 and Figure 5 shows a plan view with inserted board. 7

The invention is not limited to the described and illustrated embodiment. It also includes all expert designs within the scope of the current claim 1, for example, the inventive spreading can also be used for facilities for punching keyways or a layer groove. List of reference numbers:

[0028] 1. Recording device

2. expansion element 3. bolt

4 <'>. Rifle

5. Cylinder

6. Piston

7. Board 8. Takeover hole

9. mounted cylinder


    

Claims

Ansprüche : Claims :
1. Aufnahmevorrichtung für Platinen in Nutstationen von Nutenstanzanlagen, bei welchen die zu stanzende Platine (7 ) zwischen den Nutvorgängen taktweise mittels in Mitnahmelöchern der Platine (7 ) angeordneten Aufnahmen gedreht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen, welche die Platine (7) in Drehrichtung fixieren und antreiben, in ihrem Durchmesser veränderbar sind. 1. receiving device for boards in Nutstationen of Nutenstanzanlagen, in which the punched board (7) between the Nutvorgängen intermittently by means in Mitnahglöchern the board (7) arranged recordings is rotated, characterized in that the recordings, the board (7) in Fix and drive the direction of rotation, their diameter can be changed.
2. Aufnahmevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchmesseränderung der Aufnahmen durch einen hydraulisch steuerbaren Zylinder (5 ) ausführbar ist . 2. Recording device according to claim 1, characterized in that the change in diameter of the recordings by a hydraulically controllable cylinder (5) is executable.
3. Aufnahmevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchmesseränderung der Aufnahmen durch einen pneumatisch steuerbaren Zylinder (5) ausführbar ist . 3. Recording device according to claim 1, characterized in that the change in diameter of the recordings by a pneumatically controllable cylinder (5) is executable.
4. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (5) in die Aufnahmevorrichtung 1 integrierbar ist . 4. Recording device according to one of the preceding claims 2 to 3, characterized in that the cylinder (5) can be integrated into the receiving device 1.
5. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4 , dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen als 5. Recording device according to one of the preceding claims 1 to 4, characterized in that the recordings as
Spreizelemente (2) ausgebildet sind. Spreading elements (2) are formed.
6. Aufnahmevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchmesseränderung des Spreizelementes (2 ) durch eine axiale Bewegung eines konischen Bolzens (3) in einer geschlitzten Buchse ( 4) erreichbar ist . 6. Recording device according to claim 5, characterized in that the change in diameter of the expansion element (2) by an axial movement of a conical bolt (3) in a slotted socket (4) can be reached.
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