WO2004030942A1 - Device for producing a painting - Google Patents

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WO2004030942A1
WO2004030942A1 PCT/CH2002/000544 CH0200544W WO2004030942A1 WO 2004030942 A1 WO2004030942 A1 WO 2004030942A1 CH 0200544 W CH0200544 W CH 0200544W WO 2004030942 A1 WO2004030942 A1 WO 2004030942A1
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PCT/CH2002/000544
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Jaroslav Kremecek
Jirina Kremecek
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Jaroslav Kremecek
Jirina Kremecek
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/18Boards or sheets with surfaces prepared for painting or drawing pictures; Stretching frames for canvases
    • B44D3/185Stretching frames for canvases

Abstract

A device for producing a painting comprises an outer frame (1) and a base canvas (6) that can be stretched onto said outer frame (1). The outer frame (1) is provided with an additional supporting structure (10) for at least one shell-shaped element (11), which is placed inside the outer frame (1) while forming a recess. Before being stretched onto the outer frame (1), the base canvas (6) is placed inside the recess and is fixed therein. After the base canvas (6) is stretched onto the outer frame (1), at least one additional inner frame (27), over which another canvas (26) is stretched, can be placed inside the recess (20), in which the base canvas (6) is placed, and can be fixed therein. This creates a, so to speak, canvas in canvas structure that offers the user/painter the possibility to create a painting in painting whereby obtaining particular aesthetic effects.

Description

       

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  Vorrichtung zum Anfertigen eines   Gemäldes   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anfertigen eines Gemäldes gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1. 



  Derartige Vorrichtungen mit einem Aussenrahmen und einer auf dem Aussenrahmen aufspannbaren Leinwand sind allgemein bekannt und auf dem Markt in vielfältigen Ausgestaltungen erhältlich. 



  Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die es dem Benutzer, dem Maler, ermöglicht, zusätzliche ästhetische Effekte am   Gemälde   zu erzielen. 



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. 



  Bevorzugte   Weiterausgestaltungen   der erfindungsgemässen Vorrichtung bilden den Gegenstand der abhängigen Ansprüche. 



  Dadurch, dass der Aussenrahmen mit einer zusätzlichen Tragkonstruktion für mindestens ein innerhalb des Aussenrahmens angeordnetes, eine Vertiefung bildendes, schalenförmiges Element versehen ist, wobei die Grundleinwand vor dem Aufspannen auf den Aussenrahmen in die Vertiefung einlegbar und in dieser befestigbar ist, und dass in die mit der Grundleinwand ausgelegte Vertiefung nach dem Aufspannen auf den Aussenrahmen mindestens ein weiterer, mit einer weiteren Leinwand bespannter   Innenrahmen   einsetzbar und in dieser befestigbar ist, wird sozusagen ein"Leinwand in Leinwand"Gebilde geschaffen, das dem Benutzer, dem Maler, die Möglichkeit gibt, ein "Gemälde im Gemälde"zu kreieren, und dabei seiner Phantasie freien Lauf zu lassen.

   So kann beispielsweise die innere Leinwand in gleichen Farbtönen, jedoch mit unterschiedlichem   Farbenverlauf   bzw. Farbenaufbau als die 

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 Grundleinwand bemalt werden, gewisse Motive auf der inneren Leinwand können quer zu denjenigen auf der   Grundleinwahd   verlaufen, oder es können andere zusätliche ästhetische Effekte erreicht werden. 



  Bei einer besonders bevorzugten Ausbildung ist die Grösse des Innenrahmens und seine Anordnung in der Vertiefung so gewählt, dass zwischen den Seitenwänden der Vertiefung und dem Aussenumfang des Innenrahmens eine Fuge gebildet ist, wodurch bei dem"Gemälde im Gemälde"ein zusätzlicher, die ästhetische Wirkung verstärkender Schatteneffekt errzeugt wird. 



  Ebenfalls von Vorteil ist es, wenn die Spannebene der weiteren Leinwand gegenüber der Spannebene der auf dem Aussenrahmen aufgespannten   Grundleinwand   hervorsteht, wodurch bei dem"Gemälde im Gemälde"ein plastischer Effekt erreicht wird. 



  Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. 



  Es zeigen : Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Vorrichtung zum Anfertigen eines Gemäldes in Frontansicht und teilweise im 
Schnitt ; Fig. 2 einen Schnitt nach Linie   ll-ll   in Fig. 1 im vergrösserten Massstab ; Fig. 3 in perspektivischer Darstellung einen Aussenrahmen mit einer 
Tragkonstruktion für ein schalenförmiges Element und einer im schalenförmigen Element eingelegten und befestigten   Grundleinwand   vor dem Aufspannen auf den Aussenrahmen ; Fig. 4 die Vorrichtung nach Fig. 3 nach dem Aufspannen der   Grundleinwand   ; 

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 Fig. 5 die Vorrichtung nach Fig. 4 mit einem weiteren, in das mit der 
Grundleinwand   bespannte, schalenförmige   Element eingesetzten, mit einer weiteren Leinwand bespannten   Innenrahmen   ;

   Fig. 6 in perspektivischer Darstellung einen Aussenrahmen mit einer weiteren Ausführungsform einer Tragkonstruktion für ein schalenförmiges Element ; und Fig. 7a bis 7k schematisch weitere mögliche Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Vorrichtung. 



    ,   Gemäss Fig. 1 weist eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum Anfertigen eines Gemäldes einen rechteckförmigen Aussenrahmen 1 auf, der aus je zwei zueinander parallelen Rahmenleisten 2,3 und 4,5 besteht. Es kann sich beispielsweise um einen sogenannten Keiirahmen handeln, bei dem die aneinander anstossenden Rahmenleisten in einer an sich bekannten und daher nicht näher dargestellten Weise miteinander verkeilt sind. Es sind aber auch andere konventionelle Rahmenkonstruktionen denkbar, wobei als Material vorzugsweise Holz oder aber auch Kunststoff, Aluminium oder andere Materialien in Frage kommen.

   Der Aussenrahmen 1 ist zum Aufspannen einer zu bemalenden   Grundleinwand   6 vorgesehen, die-wie aus Fig. 2 ersichtlich, wo die   Grundleinwand   6 gestrichelt angedeutet ist-über eine vordere Auflagefläche 7 des Aussenrahmens 1 bzw. seiner Rahmenleisten 2,3, 4,5 bis auf die hintere Rahmenfläche 8 gezogen und dort mittels kleiner Nägel 9 in gespanntem Zustand befestigt werden kann. 



  Innerhalb des Aussenrahmens 1 ist eine Tragkonstruktion 10 für ein schalenförmiges Element 11 angeordnet. Beim in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst diese Tragkonstruktion 10 zwei zueinander und zu zwei Rahmenleisten 2,3 parallele Tragleisten 12,13, die rechtwinklig zu den anderen zwei gegenüberliegenden Rahmenleisten 4,5 angeordnet und an diesen befestigt sind. Mit Vorteil können die Tragleisten 12,13 mit den 

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   Rahmenleisten   4,   5   mittels eines Klebstoffes verbunden sein, wobei diese Verbindung durch Anschraubung von Winkelelementen 14   (vgl.   auch Fig. 2, in der die entsprechenden Befestigungsschrauben mit 15 bezeichnet sind) verstärkt werden kann. 



  Das schalenförmige, eine rechteckige Grundrissform aufweisende Element 11 ist mit den Tragleisten 12,13 fest verbunden, vorzugsweise verklebt   und/oder   verschraubt (in Fig. 2 ist eine die Position des schalenförmigen Elementes 11 gegenüber der Tragleiste 12 sichernde Schraube 16 angedeutet, wobei zur Verschraubung des Elementes 11 mit den Tragleisten 12,13 je zwei Schrauben 16 vorgesehen sind). Eine vordere Auflagefläche 19 des schalenförmigen Elementes   11   liegt dabei in der gleichen Ebene wie die vordere Auflagefläche 7 des Aussenrahmens 1 bzw. seiner Rahmenleisten 2, 3,4, 5. 



  Das schalenförmige Element 11 bildet eine Vertiefung 20 mit einem Bodenteil 20b und Seitenwänden 20s   (vgl.   Fig. 2). in die Vertiefung 20 wird die Grundleinwand 6 vor dem Aufspannen auf den Aussenrahmen 1 eingelegt bzw. eingedrückt und dort-an den Seitenwänden 20s und auf dem Bodenteil 20b aufliegend-befestigt. Die Befestigung erfolgt vorzugsweise durch Kleben, wobei die   Grundleinwand   6 vor allem an die Seitenwände 20s und eventuell auch zumindest teilweise auf den Bodenteil 20b geklebt wird. Diese Phase ist in Fig. 3 dargestellt. Nach dem ausreichenden Austrocknen des Klebstoffes wird die Grundleinwand 6 in der bereits erwähnten Weise über die Auflageflächen 19 und 7 (Fig. 2) auf den Aussenrahmen 1 aufgespannt, so dass ein aus Fig. 4 ersichtliches Gebilde entsteht. 



  Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, wird nun in die mit der   Grundleinwand   6 bespannte Vertiefung 20 erfindungsgemäss ein weiterer, mit einer weiteren Leinwand 26 bespannter, rechteckförmiger Innenrahmen 27 eingesetzt und in der Vertiefung 20 befestigt. Die weitere Leinwand 26 wird in der konventionellen Art und Weise auf den   Innenrahmen   27 aufgespannt, d. h. über eine vordere Auflagefläche 28 des Innenrahmens 27 bis auf die hintere 

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 Rahmenfläche 29 gezogen und dort mittels kleiner Nägel 30 in gespanntem Zustand befestigt.

   Die Befestigung des in die Vertiefung 20 eingesetzten, bespannten Innenrahmens 27 erfolgt vorzugsweise von der Hinterseite   11b   des schalenförmigen Elementes 11, mittels das schalenförmige Element 11 mit dem Innenrahmen 27 verbindenden Schrauben 31, für welche Öffnungen 31'im Element 11 angefertigt sind. Somit kann der   Innenrahmen   27 jederzeit wieder herausgenommen und nach Bedarf um 180  gekehrt oder ausgetauscht werden. Selbstverständlich könnte auch eine andere lösbare Verbindung beider Teile in Frage kommen. 



  Auf diese Art und Weise entsteht ein aus Fig. 5   ersichtliches"Leinwand   in Leinwand"-Gebilde, mit welchem die Möglichkeit geschaffen wird, ein "Gemälde im Gemälde"zu kreieren, wobei der Benutzer der erfindungsgemässen Vorrichtung, der   Maler,   seiner Phantasie zwecks Erreichen besonderer ästhetischen Effekte freien Lauf lassen kann. So kann beispielsweise die innere Leinwand 26 in gleichen Farbtönen, jedoch mit unterschiedlichem   Farbenverlauf   bzw. Farbenaufbau als die Grundleinwand 6 bemalt werden, gewisse Motive auf der inneren Leinwand 26 können quer zu denjenigen auf der   Grundleinwand   6 verlaufen, etc. 



  Mit Vorteil ist die Grösse des Innenrahmens   27 und   seine Anordnung in der Vertiefung 20 des Elementes 11 so gewählt, dass zwischen den Seitenwänden 20s der Vertiefung 20 und dem Aussenumfang 32 des Innenrahmens 27 eine Fuge 33 (Fig. 2 und 5) gebildet ist. Somit kann bei dem "Gemälde im Gemälde"ein zusätzlicher, die ästhetische Wirkung verstärkender Schatteneffekt errzeugt werden. 



  Ebenfalls von Vorteil ist es, wenn gemäss Fig. 2 die vordere Auflagefläche 28 des in die Vertiefung eingesetzten Innenrahmens 27 bzw. die Spannebene der weiteren Leinwand 26 gegenüber der Spannebene der auf dem Aussenrahmen 1 aufgespannten Grundleinwand 6 hervorsteht, wodurch bei dem"Gemälde im Gemälde"ein plastischer Effekt erreicht wird. 

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  In Fig. 6 ist eine weitere Variante einer innerhalb des wiederum rechteckförmigen,   Rahmenleisten   2,3, 4,5 aufweisenden Aussenrahmens 1 angeordneten Tragkonstruktion 10'für das schalenförmige Element 11 dargestellt, das auch hier eine rechteckige Grundrissform aufweist. Bei dieser Variante sind jedoch die zueinander parallelen Tragleisten 12', 13'nicht rechtwinklig zu den   Rahmenleisten   4,5 angeordnet, sonder sie verlaufen im Innern des Aussenrahmens 1 schräg. Während die Tragleiste 12'zwei gegenüberliegende   Rahmenleisten   4,5 verbindet, verläuft die ander Tragleiste 13'zwischen zwei zueinander rechtwinkligen   Rahmenleisten   5,3. Aus Fig. 6 sind auch die für die Befestigung des weiteren Innenrahmens vorgesehenen Schraubenöffnungen 31'gut ersichtlich. 



  In Fig. 7a bis 7k sind weitere mögliche Ausgestaltungen der erfindungsgemässen Vorrichtung schematisch dargestellt. Wie in Fig. 7a bis 7f und7i bis 7k angedeutet, können die rechteckförmigen, mit der   Grundleinwand   6 bespannten Aussenrahmen 1 unterschiedlich lang und unterschiedlich breit sein. Selbstverständlich könnte der Aussenrahmen 1 auch eine quadratische Grundrissform aufweisen. Das gleiche gilt auch für die rechteckförmigen, mit der weiteren Leinwand 26 bespannten   Innenrahmen   27 bzw. 27'nach Fig. 7a bis 7c, 7i und 7j, die   parallel (Innenrahmen   27) oder schräg (Innenrahmen 27') zu den Rahmenleisten angeordnet sein können. 



  Sowohl der Aussenrahmen als auch der Innenrahmen kann aber auch anders als rechteckförmig ausgebildet sein, wobei für den Innenrahmen ein entsprechendes, geeignetes, schalenförmiges Element vorhanden sein muss. 



  So wird beispielsweise in Fig. 7g ein drieckförmiges Aussenrahmen   1'und   Fig. 



  7h ein ovales Aussenrahmen   1"gezeigt.   Selbstverständlich könnte der Aussenrahmen auch rund oder vieleckig (z. B. sechseckig) sein. In Fig. 7d und 7g ist je ein ovaler Innenrahmen 27a angedeutet. Der Innenrahmen kann auch als ein Vieleck ausgebildet sein, was am Beispiel eines fünfeckigen Innenrahmens 27b in Fig. 7e gezeigt wird. Je ein dreieckiges Innenrahmen 27c ist Fig. 7f und 7h zu entnehmen. Es wäre auch eine Trapez-oder Rhomboidform, d. h. praktisch jede beliebige Form, sowohl für den 

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   Innenrahmen,   als auch für den Aussenrahmen denkbar, jedoch sollten die Rahmen problemlos bespannbar sein. 



  Es ist auch möglich, die innerhalb des Aussenrahmens 1 vorhandene Tragkonstruktion derart auszubilden, dass mehr als ein schalenförmiges Element für mehr als einen Innenrahmen innerhalb des Aussenrahmens 1 angeordnet sind. In Fig. 7i ist eine Variante mit zwei rechteckförmigen, mit je einer zusätzlichen Leinwand 26,26'bespannten   Innenrahmen   27,27', die in je eine mit der   Grundleinwand   6 bespannte Vertiefung einegetzt sind, dargestellt, von denen einer parallel zu Rahmenleisten und der andere schräg im Innern des Aussenrahmens 1 angeordnet ist. 



  Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den in den mit der   Grundleinwand   6 bespannten Aussenrahmen 1 eingesetzten   Innenrahmen   27 ebenfalls mit einer Tragkonstruktion und einem schalenförmigen Element auszustatten, und diesen Innenrahmen 27 inklusiv der auch bei diesem vorhandenen Vertiefung in der gleichen Art und Weise wie den Aussenrahmen 1 mit der zweiten Leinwand 26 zu bespannen. In die mit der zweiten Leinwand 26 bespannte Vertiefung des ersten   Innenrahmens   27 kann dann ein weiterer, zweiter   Innenrahmen   37 eingesetzt und mit dem schalenförmigen Element des ersten Innenrahmens 27 verbunden werden, auf den eine dritte Leinwand 36 in konventioneller Weise gespannt ist.

   Bei einer derartigen Ausführung kann ein Gemälde mit besonders plastischem Effekt entstehen, insbesondere wenn die Leinwände 6,26, 36 in drei verschiedenen Ebenen angeordnet sind. 



  Schliesslich ist es auch möglich, wie in Fig. 7k agedeutet, in die mit der   Grundleinwand   6 bespannte Vertiefung mehr als einen, mit der weiteren Leinwand bespannten Innenrahmen einzusetzen und dort befestigen. Als Beispiel sind in eine runde bzw. ovale Vertiefung 20'innerhalb eines rechteckförmigen Aussenrahmens 1 zwei   halbrunde Innenrahmen   27d eingestzt, die jeweils mit der zusätzlichen Leinwand 26 bespannt sind. Diese Innenrahmen 27d könnten z. B. auch halbmondförmig ausgestaltet sein. 

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  Selbstverständlich könnten noch unzählige weitere Formkombinationen   Aussenrahmen/Innenrahmen   verwendet werden, auch mit einer anderen Anzahl und Anordnug der Innenrahmen. 



  Als Material zumindest für die   Grundleinwand   6 (in der Regel auch für die zusätzlichen Leinwände) wird vorzugsweise 100%-Baumwolle verwendet, die zum möglichst faltenfreiem Auslegen der Vertiefung 20 bzw. 20'besonders geeignet ist. Wie bereits erwähnt, wird für die Aussenrahmen und auch für die Tragkonstruktionen mit den schalenförmigen Elementen vorzugsweise Holz verwendet, andere Materialien wären jedoch ebenfalls durchaus denkbar. 



  Bei allen dargestellten Ausführungsbeipielen weist die Tragkonstruktion 10 bzw. 10'zwei Tragleisten 12,13 bzw. 12', 13'auf. Theoretisch könnte aber auch nur eine Tragleiste für das schalenförmige Element ausreichen, z. B. wenn das schalenförmige Element in einer Ecke des Aussenrahmens plaziert wäre oder die das Element tragende Tragleiste ausreichend breit wäre. Bei Verwendung von mehreren schalenförmigen Elementen könnten auch mehr als zwei Tragleisten sinnvoll sein.



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  The invention relates to a device for producing a painting according to the preamble of claim 1.



  Devices of this type with an outer frame and a canvas that can be stretched on the outer frame are generally known and are available on the market in various configurations.



  The present invention has for its object to provide a device of the type mentioned, which enables the user, the painter, to achieve additional aesthetic effects on the painting.



  According to the invention, this object is achieved by a device having the features of claim 1.



  Preferred further developments of the device according to the invention form the subject of the dependent claims.



  Characterized in that the outer frame is provided with an additional supporting structure for at least one shell-shaped element arranged within the outer frame and forming a recess, the base screen being insertable into and fixable in the recess before being clamped onto the outer frame, and in that with the base canvas designed depression after mounting on the outer frame at least one other, covered with another canvas inner frame and can be fastened in this, a "canvas in canvas" structure is created, which gives the user, the painter, the opportunity To create "painting in painting" and to let his imagination run wild.

   For example, the inner canvas can be in the same color tones, but with a different color gradient or color structure than that

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 Basic canvas can be painted, certain motifs on the inner canvas can run across those on the basic canvas, or other additional aesthetic effects can be achieved.



  In a particularly preferred embodiment, the size of the inner frame and its arrangement in the depression are selected such that a joint is formed between the side walls of the depression and the outer periphery of the inner frame, as a result of which an additional aesthetic effect is added to the "painting in the painting" Shadow effect is created.



  It is also advantageous if the tensioning plane of the further canvas protrudes from the tensioning plane of the basic canvas stretched on the outer frame, whereby a plastic effect is achieved in the "painting in the painting".



  The invention is explained in more detail below with reference to the drawing.



  1 shows an embodiment of a device according to the invention for producing a painting in a front view and partly in
Cut ; FIG. 2 shows a section along line II-II in FIG. 1 on an enlarged scale; Fig. 3 in perspective an outer frame with a
Support structure for a shell-shaped element and a base screen inserted and fastened in the shell-shaped element before being clamped onto the outer frame; FIG. 4 shows the device according to FIG. 3 after the base screen has been opened;

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 Fig. 5 shows the device of FIG. 4 with another, in the
Basic canvas covered, bowl-shaped element used, covered with another canvas inner frame;

   6 shows a perspective view of an outer frame with a further embodiment of a supporting structure for a shell-shaped element; and FIGS. 7a to 7k schematically show further possible exemplary embodiments of the device according to the invention.



    1, a device according to the invention for producing a painting has a rectangular outer frame 1, which consists of two mutually parallel frame strips 2, 3 and 4, 5. For example, it can be a so-called kei frame, in which the abutting frame strips are wedged together in a manner known per se and therefore not shown in detail. However, other conventional frame constructions are also conceivable, the material preferably being wood or else plastic, aluminum or other materials.

   The outer frame 1 is provided for stretching a base screen 6 to be painted, which - as can be seen from FIG. 2, where the base screen 6 is indicated by dashed lines - via a front support surface 7 of the outer frame 1 or its frame strips 2, 3, 4, 5 to can be pulled onto the rear frame surface 8 and fastened there by means of small nails 9 in a tensioned state.



  A support structure 10 for a shell-shaped element 11 is arranged within the outer frame 1. In the exemplary embodiment shown in FIG. 1, this supporting structure 10 comprises two supporting strips 12, 13 which are parallel to one another and to two frame strips 2, 3 and which are arranged at right angles to the other two opposite frame strips 4, 5 and are fastened to them. Advantageously, the support strips 12, 13 with the

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   Frame strips 4, 5 may be connected by means of an adhesive, this connection being able to be reinforced by screwing on angle elements 14 (cf. also FIG. 2, in which the corresponding fastening screws are designated 15).



  The shell-shaped element 11, which has a rectangular outline shape, is firmly connected to the support strips 12, 13, preferably glued and / or screwed (in FIG. 2, a screw 16 securing the position of the shell-shaped element 11 relative to the support strip 12 is indicated, for screwing of the element 11 with the support strips 12, 13, two screws 16 are provided). A front support surface 19 of the shell-shaped element 11 lies in the same plane as the front support surface 7 of the outer frame 1 or its frame strips 2, 3, 4, 5.



  The shell-shaped element 11 forms a depression 20 with a base part 20b and side walls 20s (cf. FIG. 2). The base screen 6 is inserted or pressed into the recess 20 before being clamped onto the outer frame 1 and fastened there — lying on the side walls 20s and on the base part 20b. The attachment is preferably carried out by gluing, the base screen 6 being glued primarily to the side walls 20s and possibly also at least partially to the base part 20b. This phase is shown in Fig. 3. After the adhesive has dried out sufficiently, the base screen 6 is stretched over the bearing surfaces 19 and 7 (FIG. 2) onto the outer frame 1 in the manner already mentioned, so that a structure which can be seen in FIG. 4 is formed.



  As can be seen in particular from FIG. 2, a further rectangular inner frame 27, covered with a further canvas 26, is now inserted into the recess 20 covered with the base screen 6 and fastened in the recess 20. The further canvas 26 is stretched onto the inner frame 27 in the conventional manner, i. H. via a front bearing surface 28 of the inner frame 27 to the rear

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 Frame area 29 pulled and fastened there by means of small nails 30 in a tensioned state.

   The covered inner frame 27 inserted into the recess 20 is preferably fastened from the rear 11b of the shell-shaped element 11 by means of screws 31 connecting the shell-shaped element 11 to the inner frame 27, for which openings 31 ′ in the element 11 are made. Thus, the inner frame 27 can be removed at any time and reversed or replaced by 180 as required. Another detachable connection of the two parts could of course also be considered.



  In this way, a "canvas in canvas" structure, which can be seen in FIG. 5, is created, with which the possibility is created to create a "painting in painting", the user of the device according to the invention, the painter, to achieve his imagination with special aesthetic effects. For example, the inner canvas 26 can be painted in the same color tones, but with a different color gradient or color structure than the base canvas 6, certain motifs on the inner canvas 26 can run transversely to those on the base canvas 6, etc.



  The size of the inner frame 27 and its arrangement in the recess 20 of the element 11 are advantageously selected such that a joint 33 (FIGS. 2 and 5) is formed between the side walls 20s of the recess 20 and the outer circumference 32 of the inner frame 27. In this way, an additional shadow effect, which enhances the aesthetic effect, can be created in the "painting in the painting".



  It is also advantageous if, according to FIG. 2, the front bearing surface 28 of the inner frame 27 inserted into the depression or the tensioning plane of the further canvas 26 protrudes from the tensioning plane of the base canvas 6 stretched on the outer frame 1, whereby in the "painting in the painting "a plastic effect is achieved.

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  6 shows a further variant of a supporting structure 10 ′ for the shell-shaped element 11, which is arranged inside the outer frame 1, which in turn is rectangular and has frame strips 2, 3, 4, 5, and which here also has a rectangular plan shape. In this variant, however, the mutually parallel support strips 12 ', 13' are not arranged at right angles to the frame strips 4, 5, but run obliquely in the interior of the outer frame 1. While the support strip 12 ′ connects two frame strips 4, 5 opposite one another, the other support strip 13 ′ runs between two frame strips 5, 3 that are perpendicular to one another. 6 also shows the screw openings 31 ′ which are provided for fastening the further inner frame.



  7a to 7k schematically show further possible configurations of the device according to the invention. As indicated in FIGS. 7a to 7f and 7i to 7k, the rectangular outer frames 1 covered with the base screen 6 can have different lengths and widths. Of course, the outer frame 1 could also have a square outline shape. The same also applies to the rectangular inner frames 27 and 27 'according to FIGS. 7a to 7c, 7i and 7j, which are covered with the additional canvas 26 and which can be arranged parallel (inner frame 27) or obliquely (inner frame 27') to the frame strips ,



  However, both the outer frame and the inner frame can also be designed differently than rectangular, a corresponding, suitable, shell-shaped element having to be present for the inner frame.



  For example, a triangular outer frame 1 ′ and FIG.



  7h shows an oval outer frame 1 ". Of course, the outer frame could also be round or polygonal (eg hexagonal). An oval inner frame 27a is indicated in FIGS. 7d and 7g. The inner frame can also be designed as a polygon, which 7e is shown by way of example of a pentagonal inner frame 27b in Fig. 7f and 7h, a triangular inner frame 27c can be seen in each case

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   Inner frame, as well as conceivable for the outer frame, but the frame should be easy to cover.



  It is also possible to design the support structure present within the outer frame 1 in such a way that more than one shell-shaped element for more than one inner frame are arranged within the outer frame 1. 7i shows a variant with two rectangular inner frames 27, 27 ', each covered with an additional canvas 26, 26', which are inserted into a depression each covered with the base screen 6, one of which is parallel to frame strips and the another is arranged obliquely in the interior of the outer frame 1.



  A further possibility is to equip the inner frame 27 inserted in the outer frame 1 covered with the base screen 6 also with a supporting structure and a shell-shaped element, and this inner frame 27 including the depression also present in the same way as the outer frame 1 to be covered with the second canvas 26. A further, second inner frame 37 can then be inserted into the depression of the first inner frame 27 covered with the second canvas 26 and connected to the shell-shaped element of the first inner frame 27, onto which a third canvas 36 is stretched in a conventional manner.

   In such an embodiment, a painting with a particularly plastic effect can be created, in particular if the canvases 6, 26, 36 are arranged in three different planes.



  Finally, it is also possible, as indicated in FIG. 7k, to insert and fasten more than one inner frame covered with the additional canvas in the depression covered with the base screen 6 and to fasten it there. As an example, two semicircular inner frames 27d are inserted into a round or oval recess 20 ′ within a rectangular outer frame 1, each of which is covered with the additional canvas 26. These inner frames 27d could e.g. B. also be crescent-shaped.

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  Of course, countless other shape combinations of the outer frame / inner frame could also be used, even with a different number and arrangement of the inner frames.



  100% cotton is preferably used as the material for at least the base screen 6 (generally also for the additional screens), which is particularly suitable for laying out the recess 20 or 20 ′ as wrinkle-free as possible. As already mentioned, wood is preferably used for the outer frame and also for the supporting structures with the shell-shaped elements, but other materials would also be conceivable.



  In all of the exemplary embodiments shown, the supporting structure 10 or 10 'has two supporting strips 12, 13 or 12', 13 '. In theory, however, only one support strip for the shell-shaped element could suffice, e.g. B. if the bowl-shaped element would be placed in a corner of the outer frame or the support strip carrying the element would be sufficiently wide. When using several shell-shaped elements, more than two support strips could also be useful.


    

Claims

Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Anfertigen eines Gemäldes, mit einem Aussenrahmen (1 ; 1' ; 1") und einer auf den Aussenrahmen (1 ; 1' ; 1") aufspannbaren Grundleinwand (6), dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenrahmen (1, 1', 1") mit einer zusätzlichen Tragkonstruktion (10 ; 10') für mindestens ein innerhalb des Aussenrahmens (1 ; 1' ; 1") angeordnetes, eine Vertiefung (20,20') bildendes, schalenförmiges Element (11) versehen ist, wobei die Grundleinwand (6) vor dem Aufspannen auf den Aussenrahmen (1 ; 1' ; 1. Device for making a painting, with an outer frame (1; 1' ; 1 ") and a base screen (6) that can be clamped onto the outer frame (1; 1 '; 1"), characterized in that the outer frame (1, 1', 1 ") with an additional supporting structure (10; 10 ') for at least a shell-shaped element (11) arranged within the outer frame (1; 1 '; 1 ") and forming a recess (20, 20') is provided, the base screen (6) being mounted on the outer frame (1; 1 ' ;
1") in die Vertiefung (20,20') einlegbar und in dieser befestigbar ist, und dass in die mit der Grundleinwand (6) ausgelegte Vertiefung (20,20') nach dem Aufspannen der Grundleinwand (6) auf den Aussenrahmen (1 ; 1' ; 1") mindestens ein weiterer, mit einer weiteren Leinwand (26,36) bespannter Innenrahmen (27 ; 27' ; 27a ; 27b ; 27c ; 27d ; 37) einsetzbar und in dieser befestigbar ist.  1 ") can be inserted into the recess (20, 20 ') and fastened in it, and that into the recess (20, 20') designed with the base screen (6) after Clamping the base screen (6) onto the outer frame (1; 1 '; 1 ") at least one other, covered with another screen (26, 36) Inner frame (27; 27 '; 27a; 27b; 27c; 27d; 37) can be used and fastened in this.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem in die Vertiefung (20,20') eingesetzten Innenrahmen (27 ; 27' ; 27a ; 27b ; 27c ; 27d ; 37) die auf diesem aufgespannte, weitere Leinwand (26,36) in einer gegenüber der auf dem Aussenrahmen (1 ; 1' ; 1") aufgespannten Grundleinwand (6) hervorstehenden Ebene liegt. 2. Device according to claim 1, characterized in that in the case of an inner frame (27; 27 '; 27a; 27b; 27c; 27d; 37) the further canvas (26, 36) stretched on this in a opposite one to that stretched on the outer frame (1; 1 '; 1 ") Base screen (6) protruding level.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenrahmen (27 ; 27' ; 27a ; 27b ; 27c ; 27d ; 37) mit dem schalenförmigen Element (11) lösbar verbunden ist. 3. Device according to claim 1 or 2, characterized in that the Inner frame (27; 27 '; 27a; 27b; 27c; 27d; 37) with the bowl-shaped Element (11) is detachably connected.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenrahmen (27 ; 27' ; 27a ; 27b ; 27c ; 27d ; 37) mit einem Bodenteil (20b) des schalenförmigen Elementes (11) von der Hinterseite (11h) des letzteren verschraubt ist, wobei zwischen dem Aussenumfang (32) des mit der weiteren Leinwand (26,36) bespannten Innenrahmens (27 ; 27' ; 27a ; <Desc/Clms Page number 10> 27b ; 27c ; 27d ; 37) und Seitenwänden (20s) der Vertiefung (20,20') eine einen Schatteneffekt erzeugende Fuge (33) vorhanden ist. 4. The device according to claim 3, characterized in that the Inner frame (27; 27 '; 27a; 27b; 27c; 27d; 37) is screwed to a bottom part (20b) of the shell-shaped element (11) from the rear side (11h) of the latter, whereby between the outer circumference (32) and the another canvas (26, 36) covered inner frame (27; 27 '; 27a;  <Desc / Clms Page number 10>   27b; 27c; 27d; 37) and side walls (20s) of the recess (20, 20 ') there is a gap (33) which creates a shadow effect.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragkonstruktion (10 ; 10') mindestens eine, vorzugsweise zwei zueinander parallele, jeweils zwischen zwei Seiten des Aussenrahmens (1 ; 1' ; 1") verlaufende Tragleisten (12,13 ; 12', 13') umfasst, mit denen das schalenförmige Element (11) fest verbunden ist. 5. Device according to one of claims 1 to 4, characterized in that the support structure (10; 10 ') at least one, preferably two mutually parallel, each between two sides of the outer frame (1; 1'; 1 ") extending support strips (12 , 13; 12 ', 13') with which the shell-shaped element (11) is firmly connected.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragkonstruktion für eine Anordnung von mehreren, zum Einsetzen je eines mit der weiteren Leinwand (26) bespannten Innenrahmens (27 ; 27' ; 27a ; 27b ; 27c ; 27d) vorgesehenen, schalenförmigen Elementen (11) ausgebildet ist. 6. The device according to claim 5, characterized in that the Support structure for an arrangement of a plurality of inner frames (27; 27 '; 27a; 27b; 27c; 27d) provided, bowl-shaped elements (11) is formed.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in die mit der Grundleinwand (6) ausgelegte Vertiefung (20,20') des schalenförmigen Elementes (11) mehr als ein Innenrahmen (27 ; 27' ; 27a ; 27b ; 27c ; 27d) einsetzbar sind. 7. Device according to one of claims 1 to 6, characterized in that in the recess (20, 20 ') of the shell-shaped element (11) which is designed with the base screen (6), more than one inner frame (27; 27'; 27a; 27b; 27c; 27d) can be used.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der in die mit der Grundleinwand (6) bespannte Vertiefung (20,20') einsetzbare Innenrahmen (27 ; 27' ; 27a ; 27b ; 27c ; 27d) mit einer zusätzlichen Tragkonstruktion für ein weiteres, eine weitere Vertiefung bildendes, schalenförmiges Element versehen ist, in welcher die weitere Leinwand (26) vor dem Aufspannen auf den Innenrahmen (27 ; 27' ; 27a ; 27b ; 27c ; 27d) auslegbar und befestigbar ist, und in die ein weiterer, zweiter Innenrahmen (37) einsetzbar ist, auf den eine dritte Leinwand (36) gespannt ist. 8. Device according to one of claims 1 to 6, characterized in that the inner frame (27; 27 '; 27a; 27b; 27c; 27d) which can be inserted into the depression (20, 20') covered with the base screen (6) additional support structure for another, a further recess forming, shell-shaped element is provided, in which the further Screen (26) before being clamped onto the inner frame (27; 27 '; 27a; 27b; 27c; 27d) can be laid out and fastened, and into which a further, second inner frame (37) can be inserted, on which a third canvas (36) is stretched.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenrahmen (1 ; 1' ; 1") eine dreieckige, viereckige, vieleckige, <Desc/Clms Page number 11> runde, ovale oder andere Grundrissform aufweist, die eine problemlose Bespannung des Aussenrahmens erlaubt. 9. Device according to one of claims 1 to 8, characterized in that the outer frame (1; 1 '; 1 ") is a triangular, quadrangular, polygonal,  <Desc / Clms Page number 11>  round, oval or other shape that has a problem-free Covering of the outer frame allowed.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenrahmen (27 ; 27' ; 27a ; 27b ; 27c ; 27d ; 37) eine dreieckige, viereckige, vieleckige, runde, ovale oder andere Grundrissform aufweist, die eine problemlose Bespannung des Innenrahmens erlaubt. 10. The device according to one of claims 1 to 9, characterized in that the inner frame (27; 27 '; 27a; 27b; 27c; 27d; 37) has a triangular, quadrangular, polygonal, round, oval or other plan shape, which a problem-free covering of the inner frame allowed.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, das schalenförmige Element (11) sowie der mit der weiteren Leinwand (26,36) bespannte Innenrahmen (27 ; 27' ; 27a ; 27b ; 27c ; 27d ; 37) eine rechteckige Grundrissform aufweisen und innerhalb eines rechteckförmigen Aussenrahmens (1) parallel oder schräg zu seinen Rahmenleisten (2,3, 4,5) angeordnet sind. 11. The device according to one of claims 1 to 8, characterized in that the shell-shaped element (11) and the inner frame (27; 27 '; 27a; 27b; 27c; 27d; 37) covered with the further canvas (26,36) Have a rectangular plan shape and are arranged parallel or obliquely to its frame strips (2, 3, 4, 5) within a rectangular outer frame (1).
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