WO2003076144A1 - Handgerät in form eines ein-loch-lochers - Google Patents

Handgerät in form eines ein-loch-lochers Download PDF

Info

Publication number
WO2003076144A1
WO2003076144A1 PCT/EP2003/002170 EP0302170W WO03076144A1 WO 2003076144 A1 WO2003076144 A1 WO 2003076144A1 EP 0302170 W EP0302170 W EP 0302170W WO 03076144 A1 WO03076144 A1 WO 03076144A1
Authority
WO
WIPO (PCT)
Prior art keywords
punch
base plate
guide sleeve
hand
held
Prior art date
Application number
PCT/EP2003/002170
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Reinhard Quaing
Stephan HÖRMANN
Original Assignee
Ctech Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE2002110084 priority Critical patent/DE10210084A1/de
Priority to DE10210084.5 priority
Application filed by Ctech Ag filed Critical Ctech Ag
Publication of WO2003076144A1 publication Critical patent/WO2003076144A1/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/32Hand-held perforating or punching apparatus, e.g. awls
    • B26F1/36Punching or perforating pliers

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers, insbesondere Reiselochers, mit zwei gegeneinander zum Betätigen des Lochers gegen eine Federvorspannung um eine von einem Lagerbock (7) aufgenommenen Drehachse (3) beweglichen Bauteilen (1, 2), einem Lochstempel (11), einer Lochmatrize (12) und einem zwischen einer Bodenplatte (9) des Lagerbocks (7) und einer die Lochmatrize (12) aufweisenden Auflagebühne für zu lochendes Material vorgesehenen Einführschlitz zum Einführen von zu lochendem Material, wobei die Bodenplatte (9) eine eingesetzte, metallische Führungshülse (14) für den Lochstempel (11) trägt und die Führungshülse (14) einen hiermit einstückig augsgebildeten und mit der Bodenplatte (9) verbundenen, plattenförmigen Bund (22) aufweist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers 
Die Erfindung betrifft ein Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. 



   Aus WO 98/32570 ist ein Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers bekannt, bei dem zwei gegeneinander zum Betätigen des Lochers gegen eine Federvorspannung um eine Drehachse bewegliche Bauteile vorgesehen sind. Der Locher umfasst einen Lochstempel sowie eine Lochmatrize, zwischen denen sich ein Einführschlitz zum Einführen von zu lochendem Material befindet, der an einer Seite durch eine die Lochmatrize aufweisende Auflagebühne für zu lochendes Material und an der anderen Seite durch eine Bodenplatte eines Lagerbocks für die Drehachse begrenzt ist. Die Bodenplatte trägt eine in eine entsprechende Ausnehmung der Bodenplatte eingesetzte, metallische Führungshülse für den 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Lochstempel. Hierbei ist die Führungshülse in die Bodenplatte eingenietet.

   Da die Drehachse der beiden Bauteile zum Erzielen einer sehr kompakten Bauweise relativ nah zum benachbarten Bauteil angeordnet ist, schwenkt der   Druckhebel   des Lochers nicht in seinem Schwenkwinkel symmetrisch zu einer Ebene parallel zum Einführschlitz. Hierdurch wird beim Betätigen des Lochers und vor allem zu Beginn des Lochens ein Kippmoment auf den Lochstempel und damit auf die Führungshülse ausgeübt, die letztlich zu einem Verbiegen der Führungshülse gegenüber der Bodenplatte bzw. der Bodenplatte selbst führen kann. Hinzu kommt, dass durch die kompakte Bauweise die Führungshülse relativ kurz ist. Hierdurch ergibt sich ein starkes Biegemoment auf die Führungshülse. Wenn sich diese auch nur wenig neigt, besteht die Gefahr, dass die Schneide des Lochstempels nicht sauber in die Lochmatrize einfährt.

   Dies kann zu einer Beschädigung bzw. zum Verklemmen der Schneide in der Lochmatrize oder sogar zu einer Kollision hierzwischen führen. Somit ist diese Konstruktion für eine starke Belastung, d. h. entsprechend lange Lebensdauer und die Möglichkeit auch relativ dicke Papierstapel zu lochen, nicht genügend stabil. Eine Vergrösserung der Wandstärken der die Führungshülse aufnehmenden Bauteile würde aber das Gewicht erhöhen und ist deshalb zu vermeiden. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, ein Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, der trotz kompakter Bauweise eine auch für hohe Belastung und lange Lebensdauer ausreichende Stabilität aufweist. 



   Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst. 



   Hierdurch wird erreicht, dass trotz Verwendung von Teilen mit relativ geringem Gewicht bzw. geringer Wandstärke auch bei tiefliegender Drehachse der beiden 
Bauteile die Festigkeit im Bereich der Führungshülse und der diese aufnehmenden 
Bodenplatte verstärkt und gegen ein auftretendes Kippmoment versteift wird, so dass die auftretenden Kräfte ohne weiteres aufgenommen werden können. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen. 



   Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. 



   Fig. 1 zeigt ausschnittweise im Längsschnitt ein Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers. 



   Fig. 2 zeigt ausschnittweise und im Längsschnitt einen Teil eines unteren Bauteils des Handgeräts von Fig. 1 und einen vergrösserten Abschnitt hiervon. 



   Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf den in Fig. 2 gezeigten Teil. 



   Fig. 4 zeigt perspektivisch zwei Bauteile des in Fig. 2 dargestellten Teils des Handgeräts. 



   Fig. 5 und 6 zeigen im Schnitt und perspektivisch vor ihrer Verbindung eine weitere Ausführungsform eines in Fig. 4 gezeigten Bauteils. 



   Das dargestellte Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers umfasst zwei Bauteile 1,2, die um eine Drehachse 3 aneinander angelenkt und gegeneinander gegen die Kraft einer zwischen den beiden Bauteilen 1,2 angeordneten Feder 4   verschwenkbar sind. -Das Handgerät ist in Fig. 1 in einer geschlossenen Stellung   dargestellt, in der es über eine manuelle lösbare Verriegelung gehalten werden kann, wenn es sich im Ruhezustand befindet. Ausserdem stellt dies eine Betätigungsstellung für den Ein-Loch-Locher dar. Die geöffnete Stellung ist gestrichelt angedeutet. 



   Die beiden Bauteile 1,2 besitzen Gehäuseschalen 5, die im Innern Funktionsteile aufnehmen. So ist die Gehäuseschale 5 des in Fig. 1 unteren Bauteils 1 mit einer dem oberen Bauteil 2 zugewandten Deckwand 6 versehen, in die ein allgemein U-förmiger Lagerbock 7 mit entsprechenden Füssen 8 eingehängt ist, dessen Bodenplatte 9 mit der Deckwand 6 zusätzlich verschweisst ist. Die beiden aufwärts gerichteten Schenkel 10 des Lagerbocks 7 sind jeweils mit einer Bohrung   10a   zur Aufnahme der Drehachse 3 versehen. 



   In der Deckwand 6 ist eine Lochmatrize 12 des Ein-Loch-Lochers 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 ausgebildet, die mit einem zylindrischen Lochstempel 11 zusammenwirkt, der von einer Führungshülse 14 geführt wird, eine gekerbte Schneide und einen oberseitig zylindrisch gewölbten Kopf 13 aufweist. Der Kopf 13 ist in dem Bauteil 2 über seitliche Fortsätze (nicht dargestellt) so eingehängt, dass er beim Öffnen des Handgeräts hoch und damit der Lochstempel 11 aus dem Lochgut bzw. der Lochmatrize 12 herausgezogen wird, während er beim Zusammendrücken der beiden Bauteile 1,2 durch das als Druckhebel wirkende Bauteil 2 direkt oder über ein zwischengeschaltetes Teil 16, das entsprechend dem Kopf 13 des Lochstempels 11 mit einer Wölbung 15 versehen ist, durch das zu lochende Papier und in die Lochmatrize 12 gedrückt wird. 



   Die Deckwand 6 mit der Lochmatrize 12 bildet eine Auflagebühne für zu lochendes Material, zu der der darüber befindliche Abschnitt der Bodenplatte 9 des Lagerbocks 7 mit Abstand zur Bildung eines   Einführschlitzes   für zu lochendes Material angeordnet ist. Hierbei bilden die Füsse 8 eine Anschlaglinie für zu lochendes Material. Benachbart hierzu kann ein Fenster 17 im Bauteil 1 angeordnet sein, über das eine auf dem zu lochenden Material angebrachte Markierung mit einer Marke des Fensters 17 ausrichtbar ist, um das Material an der korrekten Stelle lochen zu können. 



   Das Bauteil 1 weist unterhalb der Lochmatrize 12 eine Kammer 18 für   Locherabfälle   auf, die mit einem schwenkbar angelenkten Deckel 19 zum Entleeren der Kammer 18 versehen ist. 



   Die Führungshülse 14 ist eine dünnwandige, eine durchgehende innere 
Lauffläche für den Lochstempel 11 bildende Hülse mit einem einstückig damit ausgebildeten, plattenförmigen Bund 22, der mit der Bodenplatte 9 verschweisst oder vernietet ist. Durch den so gebildeten sandwichartigen Doppelboden und die 
Einstückigkeit von Führungshülse 14 und plattenförmigem Bund 22 ergibt sich ein relativ geringes Gewicht, aber eine hohe Stabilität, die eine hohe Belastung bei hoher Lebensdauer aushält, so dass relativ dicke Papierstapel lochbar sind. 



   Zusätzlich wird der Lagerbock 7 bzw. dessen Bodenplatte 9 über den 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 plattenförmigen Bund 22 stabilisiert. Ausserdem kann der Bund 22 dazu verwendet werden, eine ansonsten durch das Fenster 17 sichtbare Öffnung in der Bodenplatte 9 abzudecken, die dadurch gebildet wird, dass die Füsse 8 hieraus ausgestanzt und nach aussen gebogen werden. Die Führungshülse 14 ist vorzugsweise als einstückiges Drehteil ausgeführt. 



   Die Führungshülse 14 besitzt benachbart zum Bund 22 einen Zentrierfortsatz 23, mit dem die Führungshülse 14 in eine entsprechende kreisförmige Öffnung der Bodenplatte 9 eingesetzt ist. Die Länge des Zentrierfortsatzes 23 ist dabei vorzugsweise etwas kürzer als die Stärke der Bodenplatte 9, so dass ein Freiraum zwischen der der Auflagebühne zugewandten Seite der Bodenplatte 9 und der Stimseite des Zentrierfortsatzes 23 bleibt. Hierdurch kann sich beim Herausziehen des Lochstempels 13 aus gelochtem Material letzteres etwas   hochwölben,   wodurch dieses und damit der Lochstempel 13 entsprechend entlastet werden, so dass das Herausziehen leichtgängiger ist. 



   Bei der in Fig. 5,6 gezeigten Ausführungsform wird die Führungshülse 14 durch Drehen separat vom Bund 22 hergestellt, der selbst durch Stanzen hergestellt wird, wonach Führungshülse 14 und Bund 22 aufeinander gesetzt etwa durch Schweissen zu einem einstückigen Teil verbunden werden. Dies ist wirtschaftlicher als die   Gesamtherstellung als Drehteil.   



   Weitere in Fig. 1 dargestellte Teile gehören zu einem in das Handgerät gegebenenfalls integrierten Hefter, wie z. B. in WO 98/32570 dargestellt und beschrieben ist.

Claims

Patentansprüche 1. Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers, insbesondere Reiselochers, mit zwei gegeneinander zum Betätigen des Lochers gegen eine Federvorspannung um eine von einem Lagerbock (7) aufgenommenen Drehachse (3) beweglichen Bauteilen (1,2), einem Lochstempel (11), einer Lochmatrize (12) und einem zwischen einer Bodenplatte (9) des Lagerbocks (7) und einer die Lochmatrize (12) aufweisenden Auflagebühne für zu lochendes Material vorgesehenen Einführschlitz zum Einführen von zu lochendem Material, wobei die Bodenplatte (9) eine eingesetzte, metallische Führungshülse (14) für den Lochstempel (11) trägt, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungshülse (14) einen hiermit einstückig ausgebildeten und mit der Bodenplatte (9) insbesondere durch Schweissen verbundenen, plattenförmigen Bund (22) aufweist.
2. Handgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungshülse (14) und der Bund (22) ein einstückiges Drehteil bilden.
3. Handgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungshülse (14) mit einem Zentrierfortsatz (23) in eine entsprechende Öffnung der Bodenplatte (9) eingesetzt ist.
4. Handgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Zentrierfortsatz (23) und der lochmatrizenseitigen Seite der Bodenplatte (9) ein Freiraum besteht.
5. Handgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungshülse (14) eine durchgehende innere Lauffläche für den Lochstempel (13) aufweist.
6. Handgerät nach Anspruch 1 oder 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Führungshülse (14) und Bund (22) aus einem Drehteil und einem Stanzteil zusammengefügt sind.
PCT/EP2003/002170 2002-03-08 2003-03-03 Handgerät in form eines ein-loch-lochers WO2003076144A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002110084 DE10210084A1 (de) 2002-03-08 2002-03-08 Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers
DE10210084.5 2002-03-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
WO2003076144A1 true WO2003076144A1 (de) 2003-09-18

Family

ID=27797591

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
PCT/EP2003/002170 WO2003076144A1 (de) 2002-03-08 2003-03-03 Handgerät in form eines ein-loch-lochers

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE10210084A1 (de)
WO (1) WO2003076144A1 (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB144366A (de) *
DE3029057A1 (de) * 1980-07-31 1982-03-04 Elba-Ordner-Fabrik Kraut & Meienborn GmbH & Co., 5600 Wuppertal Locher fuer papier- und pappwaren
EP0121580A1 (de) * 1983-04-05 1984-10-17 Elba-Ordner-Fabrik Kraut &amp; Meienborn GmbH &amp; Co. Papierlocher
WO1998032570A1 (de) * 1997-01-28 1998-07-30 Ctech Ag Mehrzweck-handgerät
US6000139A (en) * 1998-03-06 1999-12-14 Y & H Industrial Limited Paper punch

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19734744B4 (de) * 1997-08-12 2005-08-04 Esselte Leitz Gmbh & Co. Kg Locher
DE10051624A1 (de) * 2000-10-18 2002-05-02 Wois Inst For Innovation Res P Locher für Papier oder folienförmiges Material

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB144366A (de) *
DE3029057A1 (de) * 1980-07-31 1982-03-04 Elba-Ordner-Fabrik Kraut & Meienborn GmbH & Co., 5600 Wuppertal Locher fuer papier- und pappwaren
EP0121580A1 (de) * 1983-04-05 1984-10-17 Elba-Ordner-Fabrik Kraut &amp; Meienborn GmbH &amp; Co. Papierlocher
WO1998032570A1 (de) * 1997-01-28 1998-07-30 Ctech Ag Mehrzweck-handgerät
US6000139A (en) * 1998-03-06 1999-12-14 Y & H Industrial Limited Paper punch

Also Published As

Publication number Publication date
DE10210084A1 (de) 2003-10-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2908140A1 (de) Handbetaetigter locher zum lochen von papier o.dgl.
CA2272424C (en) Configuration for paper punch pin
DE10308658B4 (de) Stempel
EP1532913B1 (de) Einrichtung zum Dämpfen von WC-Sitzen und/oder WC-Deckeln
EP0067973A2 (de) Locher für Blatt- und Folienförmiges Material
WO2003076144A1 (de) Handgerät in form eines ein-loch-lochers
DE202006018319U1 (de) Seilzugeinstellung
DE3230312A1 (de) Locher fuer papier- und pappwaren aus im wesentlichen zweistrangpress- bzw. extrusionsprofilen
EP0306678A2 (de) Einloch-Brieflocher
DE19955813C2 (de) Ordnermechanik mit integriertem Locher
DE10141158B4 (de) Vorrichtung zum Einstellen eines Gasvolumenstroms
WO2003076145A1 (de) Handgerät in form eines lochers
EP1508411A2 (de) Schneidegerät
DE102006056971A1 (de) Seilzugeinstellung
EP1128967B1 (de) Betätigungshebel für eine ordnermechanik sowie verfahren zu dessen herstellung
DE3326479C2 (de) Brieflocher
DE19734744B4 (de) Locher
EP1056574B1 (de) Papierlocher
EP2455201B1 (de) Papierlocher
WO2020236098A1 (de) Möbelbeschlag
DE19912043A1 (de) Papierlocher
DE8014933U1 (de) Aktenordner
DE10246448A1 (de) Ordnermechanik
DE4017944A1 (de) Locher
DE19717991A1 (de) Spanlos geformter Schlepphebel

Legal Events

Date Code Title Description
AK Designated states

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): US

AL Designated countries for regional patents

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LU MC NL PT RO SE SI SK TR

121 Ep: the epo has been informed by wipo that ep was designated in this application
122 Ep: pct application non-entry in european phase