WO2001021365A1 - Vorrichtung sowie verfahren zur herstellung von fussbodenpaneelen - Google Patents

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WO2001021365A1
WO2001021365A1 PCT/EP2000/000167 EP0000167W WO0121365A1 WO 2001021365 A1 WO2001021365 A1 WO 2001021365A1 EP 0000167 W EP0000167 W EP 0000167W WO 0121365 A1 WO0121365 A1 WO 0121365A1
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Maik Moebus
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Kronospan Technical Company Ltd.
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N7/00After-treatment, e.g. reducing swelling or shrinkage, surfacing; Protecting the edges of boards against access of humidity

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren, mit dem Paneele seitlich versiegelt werden. Ferner betrifft die Erfindung verfahrensgemäss hergestellte Paneele. Es ist Aufgabe der Erfindung, Fussbodenpaneele der eingangs genannten Art seitlich mit einem Feuchtigkeitsschutz zu versehen. Erfindungsgemäss wird ein Paneel seitlich durch eine thermisch oxidative Oberflächenvernetzung versiegelt. Ergänzend können dabei Versiegelungsmittel aufgetragen oder angebracht werden. Die thermisch oxidative Oberflächenvernetzung und/oder das Versehen mit Versiegelungsmitteln erfolgt mit Hilfe eines Lasers. Durch den Laser werden Holzfasern vernetzt und so Poren geschlossen. Ferner werden Leim- oder Harzpartikel, die während der eingangs genannten Herstellung eines Paneels verwendet wurden, reaktiviert. Insgesamt wird so erreicht, dass die Oberfläche Feuchtigkeit abweist. Ein Feuchtigkeitsschutz wird so bewirkt.

Description


  
 



  Vorrichtung sowie Verfahren zur Herstellung von   Fussbo-    denpaneelen Die Erfindung betrifft ein Verfahren, mit dem Paneele seitlich versiegelt werden. Ferner betrifft die Erfindung verfahrensgemäss hergestellte Paneele.



  Ein Paneel, zum Beispiel bekannt aus der Druckschrift EP 0 906 994 A1, ist eine   längliche,      dünne    Platte, die seitlich zum Beispiel   über    Nuten und Federn mit weiteren Paneelen verbunden werden kann. So miteinander verbundene Paneele werden insbesondere als Fussbodenbelag eingesetzt.



  Paneele werden gemäss dem Stand der Technik wie folgt hergestellt. Auf eine mit Harz getränkte folienartige Schicht, welche"Gegenzugpapier"genannt wird, wird eine   Trägerplatte    gelegt. Hierauf wird eine weitere mit Harz   getränkte,    folienartige, mit einem Dekor versehene Schicht gelegt. Eine solche Schicht ist unter der Bezeichnung"Dekorpapier"bekannt. Eine   nächste    korund-sowie harzhaltige folienartige Schicht wird auf die Dekorschicht gebracht. Diese Schicht ist unter der Bezeichnung"Overlay"bekannt. Durch das Overlay wird die gewünschte Härte der Oberfläche eines Paneels erzielt. Das vorgenannte Schichtsystem wird durch eine Presse unter   Zuführung    von Hitze verpresst.

   Durch   Frä-    sen werden anschliessend Nuten und Federn seitlich hergestellt, über die zwei Paneele miteinander verbunden werden.  



  Nach einem herkömmlichen Verfahren werden Nuten und Federn miteinander verleimt und so die gewünschte Verbindung zwischen zwei Paneelen bewirkt. Durch den Leim wird eine seitliche Versiegelung der Paneele sichergestellt. Diese sind durch den Leim gegen Feuchtigkeit geschützt.



  Aus der Druckschrift WO 97/47834 ist eine leimlose Verbindung zwischen zwei Paneelen bekannt. Eine Feder weist an ihrer Unterseite eine hervorstehende Kante auf. Diese Kante wird in eine korrespondierende Ausbuchtung in einer Nut eines benachbarten Paneels eingeklinkt. Auf diese Weise können zwei Paneele geeignet miteinander leimlos verbunden werden.



  Die bekannte leimlose Verbindung weist den Nachteil auf, dass Feuchtigkeit in eine   Verbindungsstelle    eindringen kann. Holz wird durch die eindringende Feuchtigkeit   geschädigt.    Ferner können sich Deckschichten bei einem   Fussbodenpaneel    in Folge der eindringenden Feuchtigkeit   lösen.   



  Es besteht daher Bedarf, einen seitlichen Feuchtigkeitsschutz bei Paneelen der eingangs genannten Art vorzusehen. Eine entsprechende Versiegelung muss einerseits so   vollständig    erfolgen, dass auch die oberste Deckschicht eines Fussbodenpaneels von dem Schutz umfasst ist. Andererseits darf die Oberfläche durch die   zusätzliche    Versiegelung optisch nicht be  einträchtigt    werden.  



  Es ist Aufgabe der Erfindung,   Fussbodenpaneele    der eingangs genannten Art seitlich mit einem Feuchtigkeitsschutz zu versehen.



  Die Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des ersten Anspruchs   gelöst.    Ein verfahrensgemäss hergestelltes Fussbodenpaneel umfasst die Merkmale des Nebenanspruchs.   Vorteilhafte    Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.



     Anspruchsgemäss    wird ein Paneel seitlich durch eine thermisch oxidative Oberflächenvernetzung versiegelt.



     Ergänzend    können dabei Versiegelungsmittel aufgetragen oder angebracht werden. Die thermisch oxidative   Ober-    flächenvernetzung und/oder das Versehen mit Versiegelungsmitteln erfolgt mit Hilfe eines Lasers. Durch den Laser werden Holzfasern vernetzt und so Poren geschlossen. Ferner werden Leim-oder Harzpartikel, die während der eingangs genannten Herstellung eines Paneels verwendet wurden, reaktiviert. Insgesamt wird so erreicht, dass die Oberfläche Feuchtigkeit abweist.



  Ein Feuchtigkeitsschutz wird so bewirkt.



  Mit Hilfe des Lasers kann eine   Verarbeitungsgenauig-    keit von 1/1000 mm erz-ielt werden. Mit hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit kann folglich einerseits die Versiegelung herbeigeführt und andererseits die erforderliche Genauigkeit erzielt werden. Die Versiegelung reicht dann bis an die Oberkante der Paneele heran, ohne auf der Oberfläche der Paneele sichtbar zu werden. So sind selbst oberste Schichten eines solchen   Fussbodenpaneels    vor dem Eindringen von Feuchtigkeit    geschützt,    ohne dass die   Optik    eines solchen Fussbodenbelages   beeinträchtigt    wird.



  Zur   Verbesserung    des gewünschten Feuchtigkeitsschutzes werden seitlich   zusätzliche    Versiegelungsmittel vor der Laserbehandlung aufgetragen. Als Versiegelungsmittel eignen sich Paraffine, Isocyanate, sowie Resozinharze. Durch die vorgenannten Versiegelungsmittel wird die Verkokung und damit die gewünschte Oberflächenvernetzung verstärkt. Die Anwesenheit von zum Beispiel Harzen ergänzt ferner die Versiegelung.



  Nach dem Aufbringen der vorgenannten   zusätzlichen    Versiegelungsmittel wird die Verkokung beziehungsweise Versiegelung durch einen geeignet energiereichen Laser bewirkt.



  Einen solchen Laser kann vom Fachmann im jeweiligen Anwendungsfall aufgrund von wenigen Versuchen aufgefunden werden.



  Die Versiegelung kann auf den seitlichen Bereich eines   Fussbodenpaneels    beschränkt bleiben, der sich oberhalb der Feder beziehungsweise der Nut befindet. Insbesondere dieser Bereich ist von eindringender Feuchtigkeit betroffen. Daher ist bevorzugt dieser Teil verfahrensgemäss zu versiegeln. Auch muss lediglich in diesem Bereich die gewünschte   Präzision    erzielt werden. Unterhalb dieses Bereiches ist es   möglich,    Versiegelungsmittel zum Beispiel durch   Sprühen    aufzutragen, oder   vollständig    wegzulassen.  



     Verfahrensgemäss    versiegelte   Fussbodenpaneele    weisen eine thermisch oxidative Oberflächenvernetzung seitlich auf. Diese Vernetzung betrifft insbesondere den Bereich oberhalb von Nuten und Federn. Verfahrensgemäss werden bevorzugt solche Paneele versiegelt, die leimlos miteinander verbunden werden, da hier das eingangs geschilderte Feuchtigkeitsproblem verstärkt auftritt.



  Es handelt sich also um Paneele, die leimlos mittels einer Querverriegelung verbunden werden können. Unter Querverriegelung ist eine formschlüssige Verbindung zu verstehen, die verhindert, dass Paneele parallel zur eigenen Oberfläche sowie senkrecht zu den Nuten und Federn verschoben werden können.



  In der Figur wird ein Ausschnitt eines Paneels   1    gezeigt, das seitlich eine Nut 2 aufweist. Im   übrigen    ist die seitliche Ausgestaltung so, dass mit einem männlichen Gegenstück eine formschlüssige Verbindung zwischen zwei Paneelen   möglich    ist. Seitlich weist das Paneel ferner eine Oberflächenvernetzung 3 auf, die durch Laserbehandlung erzielt worden ist. Von besonderer Bedeutung ist der obere Teil der Vernetzung, da hier die   Schäden    zu erwarten sind.



  Selbstverständlich kann in einer weiteren Ausgestaltung auch die Nut   bzw. die    Feder   vollständig    versiegelt sein.   

Claims

Patentansprüche
1. Verfahren zum Versiegeln eines Paneels (1), indem es seitlich unter Bestrahlung mit einem Laser durch eine thermisch oxidative Oberflächenvernetzung (3) versiegelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 , bei dem vor der Bestrahlung ein Versiegelungsmittel seitlich auf das Paneel aufgetragen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 , bei dem durch den Laser so versiegelt wird, daß die bewirkte Vernetzung der Oberfläche bis an die Kante heran- reicht, die die als Fußbodenoberfläche vorgesehene
Oberseite des Paneels von der angrenzenden Seite, die Nuten oder Federn aufweist, trennt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem als Versiegelungsmittel Paraffine, Isocya- nate und/ oder Resozinharze seitlich auf das Paneel vor der Bestrahlung mit dem Laser aufgetragen werden .
5. Paneel (1) mit seitlich angebrachten Nuten (2) und Federn, das seitlich eine thermisch oxidative Oberflächenvernetzung (3) aufweist.
6. Paneel nach Anspruch 5, welches über Nuten und Fe- dern-mit einem weiteren Paneel formschlüssig verbindbar ist.
PCT/EP2000/000167 1999-09-22 2000-01-12 Vorrichtung sowie verfahren zur herstellung von fussbodenpaneelen WO2001021365A1 (de)

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