WO2000071477A1 - Verfahren und anlage zur vorbehandlung, pelletierung und trocknung von industrieschlämmen für die wiederverwertung - Google Patents

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Abstract

Es wird ein Verfahren zur Pelletierung und Trocknung von Industrieschlämmen für die Wiederverwertung sowie eine mobile und stationäre Anlage zur Durchführung des Verfahrens beschrieben. Der Schlamm wird zur Verbesserung der Pelletierbarkeit mit eigenem Trockenmaterial und/oder organischen Abfallmaterialien vermengt, pelletiert und auf einen Restwassergehalt von höchstens 5 % getrocknet. Die Anlage besteht u.a. aus einem Sattelschlepper, Behältern für Schlamm (6), Zusatzmittel (5), ggf. Zerkleinerern (7), Sieb sowie Mischern (9), Pelletiervorrichtung (10), Transport- und Abfüllvorrichtungen, Trockner (12) u.dgl. Die stationäre Anlage enthält sinngemäss die selbe Einrichtungen, jedoch ohne auf Sattelschlepper montiert zu werden. Optionell kann die Anlage mit einer Brikettieranlage ergänzt werden, um die Trockenpellets zur Erlangung von höherer Druckfestigkeit zu Briketts zu pressen. Das Verfahren ist u.a. geeignet für Cadmium-, Dioxin-, Gicht-, Hydroxid-, Lack-, Öl-, Sinter-, Tonschlämme, Gülle, Russ, Treber usw.

Description


  
 



  Verfahren und Anlage zur Vorbehandlung, Pelletierung und Trocknung von Industrieschlämmen   für    die Wiederverwertung Beschreibung : Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Anlage insbesondere eine mobile Anlage zur Vorbehandlung, Pelletierung und Trocknung von Industrie  schlämmen      für    die Wiederverwertung.



  In der Industrie, dass heisst sowohl bei Grossbetrieben als auch bei kleineren   mittelständischen    Unternehmen fallen Abfälle   häufig    als Schlamm an, es kann sich dabei sowohl um organische, als auch anorganische Materialien handeln.



  Die Schlämme fallen im Allgemeinen mit einem hohen Wassergehalt an. Da sie jedoch nicht an Ort und Stelle, wo sie anfallen verbleiben können,   müssen    sie entweder wegtransportiert und zu einer Deponie gebracht oder sie   müssen    ebenfalls wegtransportiert und in einer Verbrennungsanlage vernichtet werden.



  Auf Grund ihres hohen Wassergehalts ist das Volumen dieser Schlämme   natürlich    sehr hoch,   so    dass einmal ein grosser Raumbedarf bei Transportieren besteht, zum anderen ist das Gewicht des Schlammes in Folge der grossen Mengen Wasser in Bezug auf die Trockenmasse sehr hoch.



  Deshalb wird der Schlamm meistens schon vom Erzeuger mittels Entwässerungsaggregate   vorentwässert.    Dabei entstehen aber Schlamm, die immer noch eine beachtliche Menge an-. Wasser enthalten, beispielweise 62 bis   35    %, das   unnöti-    gerweise entsorgt, bzw. transportiert werden   muss.   



  Man ist heutzutage sehr daran interessiert,   Abfälle    nicht auf Deponien endzulagern oder sie, so weit das   möglich    ist, durch Verbrennung zu beseitigen, sondern   möchte    sie, so weit   möglich    in irgend einer Form wiederverwerten.



     Für    die Wiederverwertung ist es jedoch wichtig, dass die Abfälle, das heist, die Schlämme, einen   möglichst    geringen Feuchtigkeitsgehalt aufweisen, weil auf diese Weise das Volumen kleiner gehalten werden kann und auch weniger Gewicht transportiert, bzw. verarbeitet werden muss. Zum anderen spielt auch die Form, in welcher die wiederzuverwertenden Schlamm vorliegen, eine grosse Rolle.



  So neigen sehr hoch getrocknete Schlämme in Pulverform stark zum Stauben, bei organischen   Schlämmen    sogar zur Explosion, was unerwünscht ist.



     Für    den Transport,   für    die Wiederverwertung und Lagerung ist ein staubfreies, pelletiertes Material die   günstigste    Form. Dies erfordert auch eine wirtschaftliche Trocknung.



  Allerdings sind die Schlamm in vorentwässerter Form nicht zu pelletieren, weil ihre Körnungsstruktur und sehr hoher Wassergehalt   nicht geeignet    sind, den   für    die Bildung von Pellets notwendigen Zusammenhalt bzw. das Aneinanderhaften der   Körner    zu   gewährleisten.    Durch das einfache Pelletieren von vorentwässerten Schlamm erhaltenen Pellets sind weich, klebrig oder entstehen überhaupt nicht, weil sich das Material durch Extrudieren wieder   verflüssigt.   



  Es besteht deshalb das   Bedürfnis,    nach einem verbesserten Verfahren zur Pelletierung und Trocknung von Industrieschlämmen   für    die Wiederverwertung sowie nach ensprechenden Analgen zur Durchführung eines solchen Verfahrens.  



  Die Pelletierbarkeit der Schlämme ist jedoch von Schlamm zu Schlamm unterschiedlich. Die Vorbehandlung   für    die Pelletierung muss somit auf jeden Schlamm besonders eingestelt werden.



  Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren zur   Verfügung    zu stellen, mit dem   vorentwässerte    Schlämme einfacher und wirkungsvoller pelletiert und getrocknet werden können, so dass sie auch besser wiederverwertbar sind. Aufgabe der Erfindung ist ferner eine entsprechende Anlage zur   Verfügung    zu stellen, mit dem dieses Verfahren durchführbar ist. Aufgabe der Erfindung ist ferner, Pellets mit einem hohen Gehalt an Trockensubstanz zur   Verfügung    zu stellen, die nicht zusammenklben und   für    die Trocknung   rieselfähig    sind und nach dem Trockner   weniger zurStaubbildung neigen.   



  Diese Aufgabe wird   gelöst    durch ein Verfahren gemäss Patentanspruch 1. In den Patentansprüchen 2 bis 3 werden bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemässen Verfahrens wiedergegeben.



  Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Anlage zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens   gemäss Patentanspruch    14. Vorteilhaftere   Ausführungs-    formen der   erfindungsgemässen    Anlage werden in den Patentansprüchen   15 bis    17 wiedergegeben. Ein weiterer Gegenstand der Erfindunq ist eine mobile Anlage zur Durchführung des   erfindungsgemässen      Verfahrens gemäss    Anspruch 19 eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der mobilen Anlage wird in Anspruch 20 wiedergegeben.



  Gemäss der Erfindung lassen sich zahlreiche Schlämme, die als Produktionsabfälle anfallen, verarbeiten. Als Beispiele seien folgende Schlämme bzw. schlamm  ähnliche    Materialien genannt : Bierhefe, Cadmiumschlamm, Dioxinschlamm (z. B. aus der Aufarbeitung von Sickerwasser von   Sondermülldeponien    mit Aktivkohle), Gichtschlamm,   Giessereistaub,    Glasschlamm, Gülle, Holzschlamm (z. B. aus Spanplattenfabrikation), Hydroxidschlämme (wie z. B.

   Aluminiumhydroxid-, Chromhydroxid-, Eisenhydroxidschlämme), Kieselgurschlamm,   Kunststoffschlämme,    Lackschlämme,   Molkereischlämme,      ölschlämme,      Papierschlämme,      Phosphatierschlämme,      Russschlämme,    Schlamm aus   Olabscheidern,    Schlämme aus der Medikamentenherstellung,   Schleifschlämme,      Sinterschlämme,    Tonschlämme, Torf, Treber,   Wasch-    wasserschlämme aus Kieswaschanlagen,   Waschwasserschlämme    aus Natursteinbearbeitung,   Zellstoffschlämme,      Zinkschlämme    und dergleichen.



  Die anfallenden Schlämme werden vorentwässert, vorzugsweise durch Pressen, Vacuumtrommeln oder Zentrifugen. Die Vorentwässerung wird in allgemeinen soweit   geführt,    dass die Schlamm vorzugsweise höchstens noch 90   %    Feuchtigkeit, insbesonders 62 bis 85 % Feuchtigkeit enthalten.



  Diesem vorentwässerten Produkt wird sodann Trockenmasse beigemischt. Die Menge und Art der Trockenmassen hängt einmal von dem eingesetzten Schlammmaterial ab, zum anderen auch von der verwendeten Trockenmasse. Die optimalen Mengen können durch Vorversuche ermittelt werden. Es hat sich gezeigt, dass die notwendigen Mengen der beigemischten Trockenmasse von Schlamm zu Schlamm unterschiedlich ist. Die zugesetzte Trockenmasse bewirkt,   dass    die Pelletierbarkeit des Schlammes   möglich    wird. Die Wirkung besteht darin, dass durch den Zusatz dieser Trockenmasse die Körnungsstruktur und Trockensubstanz der Schlamm derart verbessert wird, dass sie die hohe dynamische Inanspruchnahme der Pelletierung ohne nachträgliche Formveränderung standhalten.



  Vorzugsweise wird-soweit   möglich-der    vorentwässerten Schlammmasse Trockenmasse zugemischt, die aus dem gleichen Material besteht wie der Feststoffbestandteil der Schlammmasse.  



  Dadurch werden Pellets erhalten, die hinsichtlich der enthaltenen Substanzen sehr einheitlich sind und sich in der Zusammensetzung von dem anfallenden Schlamm,   abgesehen    von dem Feuchtigkeitsgehalt nicht unterscheiden, so dass sie ohne die Anwesenheit von anderen Fremdmassen sehr vorteilhaft wieder verwertet werden   können.    So können z. B.   entsprechend    behandelte Eisenhydroxidschlamm, Cadmium oder Zinkschlämme in den Produktionsprozess zurückgeführt werden.



  Geeignete Trockenmassen sind neben der eigenen Trockensubstanz beispielweise trockener und gemahlener Papierschlamm, feine Papierschnitzel, fein zerhacktes Stroh, Reisstroh, sowie sonstige,   insbesonders    trockene organische Abfallmaterialien.



  In besonderen Fällen-vorzugsweise beim Sinterschlamm-ist es besonders vorteilhaft, wenn man den vorentwässerten Schlammmassen zusätzlich Lackschlamm beimischt. Der Lackschlamm wirkt sich ebenfalls vorteilhaft auf die Struktur und Verarbeitbarkeit der Schlamm während des Pelletierungsvorgangs aus, verstärkt durch eine Art   Bindungswirkung    den Zusammenhalt der Schlammteilchen und härtet beim Trocknen aus.



     Bisweilen    kommt es vor, dass die angelieferten Schlämme mit Fremdkörpern versetzt sind. Bei diesen Fremdmaterialien kann es sich um Verunreinigungen handeln,. wie z. B. Eisenteile, auch Pappbecher, Arbeitshandschuhe und dergleichen. Diese Verunreinigungen werden durch entsprechende Siebe vorher abgesondert.



  Falls die zu behandelnden Schlämme in gröberer Form anfallen, z. B. harte Schollen enthalten, so versteht es sich von selbst, dass diese vorher zerkleinert werden. Dazu sind entsprechende Feinzerkleinerungsgeräte besonders geeignet.



  Die Mischungen aus vorentwässertem Schlamm-und Trockenmasse werden sodann zu Pellets verarbeitet und zwar zu Pellets, die zumindest teilweise runde Oberflächen aufweisen. Darunter sind vorzugsweise Pellets zu verstehen, die durch Extrusion oder Walzen der Masse durch entsprechende Formwerkzeuge zu nudelförmigen Gebilden und durch Zerkleinern dieser   nudelförmigen    Gebilde zu   zylinderförmigen    Granulat geformt worden sind. Diese   zylinderförmige    Pellets oder Granulate weisen zwei im Prinzip flache Enden auf sowie eine runde Aus  senfläche,    die dem Mantel eines Zylinders enspricht. Auch andere rundliche Formen, z. B.

   Kugel sind   möglich.    Die runde Form ist von Bedeutung, da diese das wirtschaftliche Trocknen der Pellets zu einem Restgehalt an Feuchtigkeit von höchstens 10   %      ermöglicht.      Läge    das Material beispielweise in Scheibchen-, oder   Würfelform    vor,   wären    die   Auflageflächen      grösser    und die Teilchen   würden    aneinander nicht abrollen und deshalb nur langsamer austrocknen.



  Durch den Zusatz der Trockenmasse und das Pelletieren zu entsprechenden Pellets ist es   möglich,    auf einfacher Weise Schlämme auf 95   %    Trockensubstanz und mehr nachzutrocknen.



  Die Pellets, welche der Trocknung   zugeführt    werden, werden unter Druck geformt. Teilchen mit einer Länge von etwa 10 bis 30 mm und einem Durchmesser von 6 bis 12 mm sind sehr vorteilhaft. Es versteht sich von selbst, dass von diesen Massen abgewichen werden kann und dass die geometrische Ausmasse der Pellets auf den Einsatzzweck ausgerichtet werden kann und dass die optimalen   Grö-       ssen auch von der Art des Trocknungsqutes abhängen. Optimale Grössen können durch einfache Vorversuche ermittelt werden.     



  Bei Metallhaltigen   SchlÅammen-insbesonders    bei Sinterschlamm-ist   für    die Pelletierung vorteilhaft, wenn vorher den metallhaltigen Schlämmen Lackschlamm beigemischt wird.



  In besonderen   Fällen,    z. B. bei   Sinterschlamm    ist   für    die ist   für    die Wiederverwertung eine hohe Druckfestigkeit und   grössere      Stückgrösse    vorteilhaft.



  In solchen Fällen werden die Trockenpellets mittels nachgeschalteter   Briket-    tieranlage zu Briketts gepresst. Der dabei entstehende Druck   lässt    das Pressgut   erwärmen.    Dies verursacht eine thermoplastische Veränderung in dem Lackschlamm. Durch Abkühlen werden die Presslinge dadurch besonders druckfest.



  In einem speziellen Beispiel wie die Trocknung von Bierhefe wird der Schlamm vorher gravitativ eingedickt. Hier ist vorteilhaft, wenn dem Schlamm bereits ein anderes Abfallmaterial der Brauereiindustrie,   nämlich    Kieselgur zugesetzt wird. Dadurch wird der Schlamm pressbar und kann bis zur Grenze der Pelletierbarkeit ausgepresst und danach nachgetrocknet werden.



     Weiter    ist zu bemerken, dass beigemischte organische Trockensubstanzen bei Verhüttungsprozessen einen Teil der erforderlichen Wärmeenergie liefern   können.   



  Es ist   möglich,    ensprechend dem   erfindungsgemässen    Verfahren, die   Körnungsstruk-    tur aller Schlamm so zu gestalten, dass sie pelletiert werden können und dass sie, bedingt auch durch die runde Form eine sehr gute Formhaltigkeit und   Rieselfähigkeit    besitzen. und leicht auf annähernd 100 % Trockensubstanz nachgetrocknet werden   können.    Dadurch ist das Verfahren auch   äusserst    wirtschaftlich.



  Die Trocknung kann vorzugsweise in Schachtrieseltrocknern durchgeführt werden, wobei das Trocknungsgut von oben kontinuierlich nachgefüllt und unten mittels entsprechenden   Vorrichtunger    kontinuierlich abgenommen werden kann. Die Pellets rieseln währendder Trocknung durch den Trockner.



  Die Trocknung erfolgt durch   Warmluft,    deren Temperatur ensprechend der Eigenschaften des Trocknungsgutes   höher    oder niedriger eingestellt wird.



  Als   Wärmequellen    können auch Rauchgase, die aus der Verbrennung von   Primär-    energien wie   Heizöl,    Erdgas, Holz, Papier usw. oder auch aus der Verbrennung von   Abfällen,    gegebenenfalls sogar Trockenschlämmen aus Kläranlagen und Industrie herrühren   können.   



  Genausogut eignen sich Schachtrieseltrockner zur Trocknung mit Umgehungsluft.



  Diese Art der Trocknung bekommt besonders in wärmeren Gebieten Bedeutung.



  Vorzugsweise wird jedoch   für    die Trocknung die Abfallwärme der Industrierauchgase verwendet. Die Temperatur dieser liegt in der Regel   höher    als die   wün-      schenswerte    Trocknungstemperatur. In diesen Fällen wird in dem erfindungsge  mässen    Verfahren durch eine entsprechende Einrichtung so viel Aussenluft eingesaugt, die zur Abkühlung der Rauchgasen auf die gewünschte Trocknungstemperatur erforderlich ist. So wird   für    die Trocknung auch die   Aussenlufttempera-    tur mitbenutzt.  



  Das   erfindungsgemässe    Verfahren wird beispielhaft anhand den beiden Fliessschemen (mobile und stationäre Anlage)   näher    erleutert.



  Auf einen   Sattelschlepper-AnhAnger    (nicht gezeigt) werden die   erforderli-    che   Anlagenteile    montiert. Der   im    Container bei dem Erzeuger bereit stehende Schlamm wird mit dem Greifer des anlageneigenen Kranes (1) in die   Behäl-    ter (5 oder 6)   gefüllt.   



  Bei Bedarf werden   grössere    Schollen des Schlammes mittels einem Feinzerkleinerer (3) zerkleinert und bei Bedarf auch gesiebt. (4) Je nach Bedarf werden in die   Behälter    (5) mit dem Kran bereitgestellte Trockenpellets aus Papierschlamm oder eigenes Material (2) aus Big-Bags eingefüllt.



  Die Zusatzmaterialien werden mit Dosierschnecken der   Behälter    (5) in eine   Mühle    (7) hineindosiert und zum Feingranulat gemahlen.



  Eine mitgelieferte Pumpe kann   pumpfähiges    Material (z. B.   ölschlämme)    ansaugen. Die Pumpe ist mit einem Trichter und Mischwelle ausgestattet. (22) Während der Schlamm angesaugt wird, dosiert eine Dosierspirale in die Pumpe aus dem Pulverbehälter (8) Papierschlammpulver, der dort mittels der Mischwelle in den   pumpfähigen    Schlamm beigemischt wird.



  Die Pumpe (22) punpt das Gemisch weiter in den Behälter (6).



  Der Nassschlamm wird durch entsprechendesAustragungsmechanismus des   Behäl-    ters (6) in die Mischsrhnecke (9) getragen. Hier wird aus dem   Pulverbehäl-    ter (8) Trockenpulver hineindosiert und in die Pelletiermaschine (10) wei  terbefördert.   



  In der Pelletiermaschine (10) wird das Gemisch zu Pellets geformt und mit einer   Fördereinrichtung    in den Schachtrieseltrockner (11 und 12) gefüllt.



  In einem Wärmeerzeuger mit Olbrenner (20) wird aus dem   öltank    (19)   Heizöl    verbrannt. Die Heissgase werden durch den Trockner (12)   geführt,    aber vorher in einem Bypass mit thermostatgesteuertem Stellmotor so viel Aussenluft beigemischt, dass die Trocknungsluft ständig die   für    den speziellen Schlamm eingestellte Trocknungstemperatur   hält.    (21) Die Luft saugt ein Ventilator (16) durch den Trockner (12) und   fördert    weiter in eine Abluftwäsche mit Biofilter (17) wo die Luft gereinigt wird.



  Die Trockenpellets werden durch geeigneten Austragungsmechanismen (13) am Boden des Trockners (12) ausgetragen und mit   Schrägband    (14) in Container (15)   gefüllt.   



  In stationären Anlagen wird das   erfindungsgemässe    Verfahren Angewandt, wie beispielhaft das Fliessschema mit z. B. vier Trocknern darstellt.   

Claims

Patentansprüche 1. Verfahren zum Pelletieren und Trocknen von Schlämmen, vorzugsweise von Industrieschlämmen, vorzugsweise für die Wiederverwertung oder Ablagerung dadurch gekennzeichnet, dass man einer vorentwässerten Schlammmasse eine die Pelletierbarkeit verbessernde Menge einer Trockenmasse zumischt, das Gemisch zu Pellets mit teilweise runden Oberflächen verformt und sie auf einen Restgehalt an Feuchtigkeit von höchstens 10 % trocknet.
2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass man auf einen Rest gehalt an Feuchtigkeit von höchstens 5 % trocknet.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass man für die Pelletierung als Trockenmasse eine der vorentwässerten Schlamm masse entsprchende eigene Trockensubstanz zumischt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass man als Tro ckenmasse organische Abfälle verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass man als organische Abfallmasse zerkleinertes Papier oder gemahlenen Papierschlamm verwendet.
6. Verfahren nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass man als organischen Abfall zerkeleinertes Stroh, Reisstroh, Kokosfaser oder zerkleinertes, trockenes Laub verwendet usw.
7. Verfahern nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeich net, dass man der Masse vor dem Pelletieren zusätzlich Lackschlamm bei mischt.
8. Verfahren nach mindestens einer der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzei chnet, dass das Trocknungsgut in einem schachtförmigen Trockner über waag rechten Kanälen mit Trocknungsluft durchgeblasen wird, in dem die Pel lets durch Schwerkraft senkrecht kontinuierlich durch den Trockner rie seln.
9. Verfahren nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass für die Trocknung Rauchgase verwendet werden, die direkt durch den Trockner geführt werden und deren Temperatur durch Aussenluft, die über einem Bypass beigemischt wird, auf die gewünschte Trocknungstemperatur eingestellt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Trocknung mittels Aussenluft durchgeführt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Trocknungsluft zwangsweise durch einen Abluftwäscher geführt, wo die Luft durch einer Wasserberieselung vom Staub befreit, abgekühlt und auskondensiert wird.
12. Verfahren nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Trocknungsluft nach der Wäsche auch durch einen Biofilter geführt wird, wo organische Verunreinigungen der Luft abgebaut werden.
13. Verfahren nach Anspruch 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet, dass die Schlamm vorbereitung, Pelletierung, Trocknung und Abluftbehandlung wahlweise so wohl mittels stationären, wie auch mittels mobilen Anlagen erfolgt.
14. Verfahren nach Anspruch 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass nach der Trocknung eine Brikettieranlage nachgeschaltet wird.
15. Anlage zur Durchführung eines Verfahrens gemäss einem oder mehreren An sprüche 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage über zur Aufnahme von Schlämmen-vorwiegend Industrie schlämmen-geeignete Behälter, (6) wahlweise Mulden, sowie über Behäl- ter zur Aufnahme von Zusatzmaterialien (5) verfügt, die mit entspre chenden Austragsmechanismen (Dosierschnecken,-spiralen od.
Ahnliches) ausgestattet sind, deren Leistung durch Handrad oder Steuerung einzeln geregelt werden kann, dass die Anlage über erforderliche Transporteinrichtungen (1) verfügt, die das Einfüllen der Schlamm und schlammähnlichen Gebilden sowie Zu satzmaterialien (2) ermöglicht, dass die Anlage über Zerkleinerungseinrichtung, vorzugsweise Mühle (7) verfügt, um Trockenpellets zum Feingranulat zu zermahlen sowie über ei nem Pulverbehälter (8) mit regelbarer Dosierschnecke verfügt, womit die Zusatzmaterialien in die Mischschnecke dosiert werden können, dass die Anlage über eine Mischschnecke mit Regelantrieb (9)
zum Mischen des Schlammes mit den Zusatzstoffen sowie Weitertransport in eine Pelle tiermaschine verfügt, (10) wo unter Druck das Gemisch zu Pellets ver formt und über einem senkrechten und waagrechten Verteilersystem (11) die nassen Pellets in eine oder mehrere Schachtrieseltrockner (12) ge füllt werden, durch den die nassen Pellets durch Schwerkraft kontinuier lich durchrieseln, indem sie oben eingefüllt und unten durch ensprechen de Einrichtung (13) kontinuierlich abgenommen werden, dass die Anlage über einem (oder mehreren) unter dem (oder den) Trockner (-n) angebrachte (-n) Transportband mit umkehrbarer Laufrichtung verfügt,
um die Trockenpellets entweder zum Abtransport in Behälter zu füllen oder zu einen anlageneigenen Behälter für Zusatzmaterialien (5) zur Wie derbeimischung in den Nassschlamm zu füllen, dass die Anlage wahlweise über einen eigenen ölbrenner mit Wärmeerzeu- gung (20) oder zur Übernahme von Rauchgasen oder anderer Art von Ab fallwärme geeignete Einrichtung verfügt, dass die Anlage mit einem Bypass (21) ausgestattet ist mit dessen Hil fe durch einen, mit thermostatgesteuertem Stellmotor über Klappe, Jalo usie od. ähnl.
Aussenluft beigesaugt wird, bis die Rauchgase die gewün schte Trocknungstemperatur erreicht haben, dass die Anlage durch Abschaltung der Wämezufuhr über den Bypass auch in der Lage ist, ausschliesslich mittels Aussenluft zu trocknen, dass die Anlage über einem Ventilator (16) verfügt um die Trocknungsluft durch das Trocknungsgut zu saugen und damit auszutrocknen, dass die Anlage auch über eine Abluftreinigungsanlage verfügt, (17) wo der Staub aus der Abluft mittels Wasser ausgewaschen und evtl. zurückblei bende organische Verunreinigungen durch einen Biofilter abgebaut werden.
16. Anlage zur Durchführung eines Verfahrens gemäss einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage gegebenefalls mit einer Ansaugpumpe (22) ausgestattet ist, die einen Mischtrichter und eine Mischwelle aufweist, womit flüssige oder pumpfähige Schlämme ange saugt und diese durch Beimischen von Zusatzmaterialien für die weitere Verarbeitung zu Verfügung gestellt werden können.
17. Anlage zur Durchführung eines Verfahrens gemäss einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage gegebenen falls ein Feinzerkleinerungsgerät aufweist (3), um in harten Schollen anfallende Schlamm für die Weiterverarbeitung feinzerkleinern zu kön- nen.
18. Anlage zur Durchführung eines Verfahrens gemäss einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage gegebenenfalls eine Siebanlage aufweist (4), um Verunreinigungen aus dem bereitgestell ten Schlamm abzusondern.
19. Anlage nach Anspruch 15 bis 18 dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage mobil ausgeführt ist.
20. Anlage nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, dass sie auf einem Sattel schlepper angeordnet ist.
13. Verfahren nach Anspruch 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet, dass die Schlamm vorbereitung, Pelletierung, Trocknung und Abluftbehandlung wahlweise so wohl mittels stationären, wie auch mittels mobilen Anlagen erfolgt.
14. Verfahren nach Anspruch 1-13 dadurch gekennzeichnet, dass nach der Trock nung eine Brikettieranlage nachgeschaltet wird.
15. Anlage zur Durchführung eines Verfahrens gemäss einem oder mehreren An sprüche 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage über zur Aufnahme von Schlämmen-vorwiegend Industrie schlämmen-geeignete Behälter, (6) wahlweise Mulden, sowie über Behäl- ter zur Aufnahme von Zusatzmaterialien (5) verfügt, die mit entspre chenden Austragsmechanismen (Dosierschnecken,-spiralen od.
Ähnliches) ausgestattet sind, deren Leistung durch Handrad oder Steuerung einzeln geregelt werden kann, dass die Anlage über erforderliche Transporteinrichtungen (1) verfügt, die das Einfüllen der Schlämme und schlammähnlichen Gebilden sowie Zu satzmaterialien (2) ermöglicht, dass die Anlage über Zerkleinerungseinrichtung, vorzugsweise Mühle (7) verfügt, um Trockenpel.
lets zum Feingranulat zu zermahlen sowie über ei nem Pulverbehälter (8) mit regelbarer Dosierschnecke verfügt, womit die Zusatzmaterialien in die Mischschnecke dosiert werden können, dass die Anlage über eine Mischschnecke mit Regelantrieb (9) zum Mischen des Schlammes mit den Zusatzstoffen sowie Weitertransport in eine Pelle tiermaschine verfügt, (10) wo unter Druck das Gemisch zu Pellets ver formt und über einem senkrechten und waagrechten Verteilersystem (11) die nassen Pellets in eine oder mehrere Schachtrieseltrockner (12) ge füllt werden, durch den die nassen Pellets durch Schwerkraft kontinuier lich durchrieseln, indem sie oben eingefüllt und unten durch entspre chende Einrichtung (13)
kontinuierlich abgenommen werden, dass die Anlage über einem (oder mehreren) unter dem (oder den) Trock ner (-n) angebrachte (-n) Transportband mit umkehrbarer Laufrichtung verfügt, um die Trockenpellets entweder zum Abtransport in Behälter zu füllen oder zu einen anlageneigenen Behälter für Zusatzmaterialien (5) zur Wiederbeimischung in den Nassschlamm zu füllen, dass die Anlage wahlweise über einen eigenen ölbrenner mit Wärmeerzeu- gung (20) oder zur Übernahme von Rauchgasen oder anderer Art von Ab fallwärme geeignete Einrichtung verfügt, dass die Anlage mit einem Bypass (21)
ausgestattet ist mit dessen Hil fe durch einen, mit thermostatgesteuertem Stellmotor über Klappe, Jalou sie od. ähnl. Aussenluft beigesaugt wird, bis die Rauchgase die gewün- schte Trocknungstemperatur erreicht haben, dass die Anlage durch Abschaltung der Wärmezufuhr über den Bypass auch in der Lage ist, ausschliesslich mittels Aussenluft zu trocknen, dass die Analge über einem Ventilator (16) verfügt um die Trocknungs luft durch das Trocknungsgut zu saugen und damit auszutrocknen, dass die Anlage auch über eine Abluftreinigungsanlage verfügt, (17) wo der Staub aus der Abluft mittels Wasser ausgewaschen und evtl. zurückblei- bende organische Verunreinigungen durch einen Biofilter abgebaut werden.
16-. Anlage zur Durchführung eines Verfahrens gemäss einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage ge gebenenfalls mit einer Ansaugpumpe (22) ausgestattet ist, die einen Misch trichter und Mischwelle aufweist, womit flüssige oder pumpfähige Schläm me angesaugt und diese durch Beimischung von Zusatzmaterialien für die weitere Verarbeitung zu Verfügung gestellt werden können.
11, Anlage zur Durchführung eines Verfahrens gemäss einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage ge gebenenfalls ein Feinzerkleinerungsgerät aufweist (3), um in harten Schol len anfallende Schlämme für die Weiterverarbeitung feinzerkleinern zu können.
18. Anlage zur Durchführung eines Verfahrens gemäss einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage gegebenenfalls eine Siebanlage aufweist, um Verunreinigungen aus dem bereitgestellten Schlamm abzusondern.
19. Anlage nach Anspruch 15 bis 18 dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage mobil ausgeführt ist.
20-Anlage nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, dass sie auf einem Sattelschlepper angeordnet ist.
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