WO2000017086A1 - Device for carrying out repair and service work, especially on the rotor blades of wind turbine generators - Google Patents

Device for carrying out repair and service work, especially on the rotor blades of wind turbine generators Download PDF

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WO2000017086A1
WO2000017086A1 PCT/EP1999/006599 EP9906599W WO0017086A1 WO 2000017086 A1 WO2000017086 A1 WO 2000017086A1 EP 9906599 W EP9906599 W EP 9906599W WO 0017086 A1 WO0017086 A1 WO 0017086A1
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Antonius Siebert
Klaus Robl
Hans-Jürgen Sander
Markus Mersch
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Antonius Siebert
Klaus Robl
Sander Hans Juergen
Markus Mersch
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Abstract

A device for carrying out repair and service work on objects that are exposed to the effects of the weather. The inventive device is made of plastic, aluminium or the like, and is especially designed for carrying out maintenance and renovation work on rotary blades of wind turbine generators. The aim of the invention is to enable maintenance and repair work to be carried out on said objects during all types of weather conditions. This is achieved by means of a working cabin (7) that accommodates areas of the rotor blades (5). Said working cabin includes sealing devices (17-19) that seal off the cabin from the effects of the environment in the work location.

Description

       

  



  "Vorrichtung zur Durchführung von Reparatur und Serviceleistungen insbesondere an    Rotorblättern    von   WindkraftanlaQen"    Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zur Durchführung von Reparatur-und Serviceleistungen an der Witterung ausgesetzten Objekten aus faserverstärktem Kunststoff, Aluminium od. dgl., insbesondere zur Instandhaltung und Wartung von Rotorblättern von Windkraftanlagen.



  Bei Reparaturen an Oberflächen an nichtmetallischen Werkstoffen müssen in der Regel besondere Bedingungen eingehalten werden. So gibt beispielsweise der"Germanische Lloyd" Richtlinien heraus, die derartige Reparaturen von Bauteilen betreffen.



  Um allen diesen Besonderheiten gerecht werden zu   können,    ist es bekannt, beispielsweise bei der Reparatur von Rotorblättern an Windkraftanlagen die Rotorblätter zu demontieren und in eine Werkshalle zu transportieren, um dort die äusseren Bedingungen so zu gestalten, dass die Normen und Anregungen des"Germanischen Lloyds"eingehalten werden. Der damit verbundene Aufwand ist   beträchtlich,    die Stillstandszeiten der Windkraftanlagen vergleichsweise hoch, so dass man bemüht ist, wenn   irgendmöglich,    diese Instandhaltungsund Wartungsanlagen vor Ort unmittelbar am Rotor vorzunehmen.  Es sind daher   Reparaturbühnen    bekannt, die z. B. über Winden am Mast einer Windkraftanlage gehoben und gesenkt werden können und dabei offen ein Rotorblatt umgeben.

   Eine solche Anlage ist in der DE-43 39 638-A1 beschrieben. Eine   ähnli-    che Anlage zeigt das DE-296 03   278-U1,    das sich dadurch auszeichnet,   dass    die Aufhängevorrichtung an der Wurzel der beiden nach oben weisenden   Rotorblätter    befestigt wird, wenn das dritte Rotorblatt gewartet wird, was voraussetzt,   dass    eine Windkraftanlage   dreiblättrig    ausgebildet ist.



  Der diesen   Arbeitsbühnen    gemeinsame Nachteil besteht insbesondere darin,   dass    sie lediglich bei schönem Wetter eingesetzt werden   können,    da sonst die vom"Germanischen Lloyd" vorgeschriebenen Parameter nicht eingehalten werden können.



  Hier setzt die Aufgabe der Erfindung ein, die darin besteht, eine Vorrichtung zu schaffen, die Wartungs-und Reparaturarbeiten an derartigen Objekten praktisch bei jedem Wetter   möglich    macht.



  Mit einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art wird diese Aufgabe durch eine Bereiche des Rotorblattes aufnehmende Arbeitskabine mit Dichteinrichtungen zum Abdichten der Arbeitskabine gegenüber den am Standort herrschenden Umgebungsbedingungen   gelöst.    



  Bei einer derartigen Arbeitskabine, die einen Teil des Rotorblattes umgibt, lassen sich alle notwendigen Parameter einstellen, die   für    die durchzuführenden Arbeiten notwendig sind. So kann, um nur ein Beispiel zu nennen, die Temperatur eingestellt werden, die Luftfeuchtigkeit u. dgl.



  Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Besonders zweckmässig ist dabei, wenn die Arbeitskabine im wesentlichen querschnittlich   U-förmig    ausgebildet ist mit einem in Aufsicht   U-förmigen    Lauf-und Arbeitsdeck sowie einer Absperrung des offenen Bereiches zwischen den freien U-Schenkeln der Arbeitskabine.



  Die Vorrichtung kann selbstverständlich auch mit einer Hubeinrichtung ausgerüstet sein, etwa mit Winden, wie im Stand der Technik vorbeschrieben, oder mit Auslegerarmen eines Hubsteigers od. dgl. Da das Rotorblatt die Kabine durchsetzt, weist diese auch im Boden und in der Decke Dichtelemente auf, wobei zweckmässig diese Dichtelemente von einer Mehrzahl von aus einer Ruhestellung in eine Dichtstellung verfahrbaren Stösseln gebildet werden. Dabei kann es zweckmässig sein, die gemeinsamen   Stösselenden    mit einem aufblasbaren Schlauchkörper   auszurüsten,    um eine besonders gute Abdichtung gegenüber der Umwelt zu ermöglichen. Die   Betäti-    gung dieser   Dichtstössel    kann pneumatisch, hydraulisch, magnetisch oder elektrisch erfolgen. 



  Vorteilhaft ist es, wenn die Arbeitskabine mit einer Klimatisierungsanlage insbesondere zum Heizen und Be-und Entlüften ausgerüstet ist, wie dies in   weiterer    Ausgestaltung der Erfindung ebenfalls vorgesehen sein kann.



  Eine Besonderheit der Arbeitskabine kann darüber hinaus darin bestehen, dass diese mit einer Greifeinrichtung zum Fixieren eines Rotorblattes ausgerüstet ist, um in der Kabine ein Rotorblatt demontieren zu können und es zusammen mit der Kabine dann auf den Boden absenken zu können.



  Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung kann darin bestehen, dass die Arbeitskabine als Slipwagen zur Fixierung,   Förderung    und   Längsdrehung    eines Rotorblattes ausgestaltet ist. Mit dieser Gestaltung ist es   möglich,    zunächst ein Rotorblatt zu demontieren, wobei es von der Arbeitskabine gehalten wird. Dabei können Fördereinrichtungen vorgesehen sein, die bei demontiertem und vom Masten der Windkraftanlage entfernten Rotorblatt dieses in der Arbeitskabine so verschiebt, dass etwa ein mittiger Schwerpunkt des Gesamtsystemes erreicht wird. Das Hubelement der Arbeitskabine senkt diese dann in Richtung auf den Boden und setzt die Arbeitskabine so ab, dass sie als Slipwagen einsetzbar ist.



  Eine alternative Ausgestaltung kann darin bestehen, dass die Hubeinrichtung von einer am Mast der Windkraftanlage befe stigten und/oder befestigbaren Schiene mit Seilzug zur   För-    derung der Arbeitskabine ausgebildet ist, wobei beispielsweise die Schiene als teleskopierbarer Bestandteil eines Fahrzeugaufbaues gestaltet sein kann.



  Mit einer derartigen Gestaltung kann die   Tragfähigkeit    des Mastes mit eingesetzt werden, um die   erfindungsgemässe    Arbeitskabine zu bewegen. Je nach Standort und Gestaltung kann die Schiene auch ein integraler Bestandteil des Mastes sein.



  Die Schienenanlage kann mit Fixiereinrichtungen zur Festlegung am Mast der Windkraftanlage ausgerüstet sein, wie dies die Erfindung in weiterer Ausgestaltung ebenfalls vorsieht.



  Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aufgrund der nachfolgenden Beschreibung sowie anhand der Zeichnung. Diese zeigt in stark vereinfachter Darstellung in Fig.   1    eine erfindungsgemässe Vorrichtung in Arbeitsposi tion in der Seitenansicht, Fig. 2 eine Arbeitskabine in Aufsicht im   geöffneten    Zu stand,  Fig. 3 eine Arbeitskabine in Aufsicht im geschlossenen Zu stand, Fig. 4 eine Arbeitskabine im Schnitt IV-IV   gemäss    Fig. 2, Fig. 5 eine Arbeitskabine im Schnitt V-V   gemäss    Fig. 3 so wie in Fig. 6 die Seitenansicht auf eine Windkraftanlage mit am
Mast angelegter Schienenanlage.



  Fig.   1    zeigt eine Vorrichtung 1 zur Wartung von Windkraftanlagen in Arbeitsposition einer Windkraftanlage 2. Die Windkraftanlage 2 umfasst einen Tragmast 3, in dessen oberen Bereich ein Rotor 4 angeordnet ist. Dieser weist drei Rotorblätter 5, die an einer Nabe 6 befestigt sind, auf. Die Nabe 6 ist zugleich Drehachse des Rotors 4 und in bekannter Weise beispielsweise mittels eines hier nicht dargestellten   Übersetzungsgetriebes    mit einem ebenso nicht dargestellten Generator verbunden. Der Abtrieb der Nabe 6 ist in bekannter Weise so ausgelegt,   dass    sich diese in mehreren Stellungen arretieren   lässt,    so dass zum Beispiel eine Demontage der Rotorblätter 5 durchführbar ist.



  Die Vorrichtung zur Wartung von Windkraftanlagen 1 umfasst eine Arbeitskabine 7, die mittels eines Hubarmes 8 mit ei nem Fahrzeug 9 verbunden ist. Das Fahrzeug 9 kann als selb  ständiger    Lkw oder beispielsweise als   Anhänger    mit Hilfsaggregaten ausgeführt sein. Der Hubarm 8 umfasst mehrere Armsegmente 10, die mittels Gelenken 11 miteinander verbunden sind. In der hier dargestellten Ausführungsform werden drei Armsegmente 10 verwendet, die Anzahl der Armsegmente 10 ist aber prinzipiell beliebig veränderbar. Die Armsegmete selbst können als Teleskoparme ausgebildet sein, so dass sich die maximal erreichbare   Arbeitshöhe    der Arbeitskabine 7 vergrössern   lässt.    Die Gelenke 11 können beispielsweise mittels Hydraulikzylinder bewegt werden.



  Fig. 2 zeigt die Arbeitskabine 7 in der Ansicht von oben in einer ersten Konfiguration. Diese   umfasst    eine Querwand 12, die an einem Armsegment 10 starr befestigt ist. An der dem Armsegment 10 abgewandten Seite der Querwand 12 ist beidseitig jeweils eine Längswand 13 angeordnet. An ihrer   Ober-    und Unterseite, vgl. Fig. 4, wird die Arbeitskabine von je einer   U-förmig    ausgeschnittenen Bodenplatte 14 sowie einer Dachplatte 15 abgedeckt. Die Arbeitskabine 7 verfügt damit   über    einen nutartigen Ausschnitt 16, in den ein Rotorblatt 5 einbringbar ist. Bei festgelegtem Rotor 4   lässt    sich das Rotorblatt 5 durch Bewegen der Arbeitskabine 7 mit Hilfe des Hubarmes 8 in die Arbeitsposition gemäss Fig. 2 bringen.



  Sowohl im Bereich der Bodenplatte 14 als auch im Bereich der Dachplatte 15 verfügt die Arbeitskabine 7   über    einen beiderseits des   U-förmigen    Ausschnittes angebrachten Schlauchkörper 17. Dieser kann aufgeblasen und mit Hilfe von Stösseln 18 auf die Oberfläche des Rotorblattes 5 gedrückt werden, vgl. Fig. 3. Die Stössel 18 können zum Beispiel hydraulisch oder per Luftdruck bewegt werden. Die Stössel 18 sind dazu beweglich in der Bodenplatte 14 bzw.



  Dachplatte 15 angeordnet. Alternativ zu einzelnen Stösseln 18 könnten hier auch grössere Plattensegmente verwendet werden.



  Fig. 3 zeigt in der Schliesslage die Dichtungen mit angelegtem Schlauchkörper 17 am Rotorblatt 5. Eine an der dem Armsegment 10 abgewandten Seite der Arbeitskabine 7 angeordnete   Schiebetür    19 dichtet dabei die Arbeitskabine 7 nach   aussen    hin ab. In dieser Konfiguration ist die Arbeitskabine 7 nach aussen hin weitgehend abgedichtet, so   dass    sich Arbeiten an dem umschlossenen Teil des Rotorblattes 5 ohne Witterungseinflüsse von   aussen    durchführen lassen.



  Fig. 4 zeigt die erste Konfiguration der Arbeitskabine 7 gemäss Fig. 2 im Schnitt   gemäss    IV-IV. Entsprechend zeigt Fig. 5 die Arbeitskabine 7 in der zweiten Konfiguration entsprechend Fig. 3 im Schnitt V-V. Die beiden Figuren verdeutlichen, dass das Rotorblatt 5 auch in einer Position, die deutlich von der Senkrechten abweicht, in dem Aus schnitt 16 der Arbeitskabine 7 festgelegt werden kann.



  Im folgenden wird ein Verfahren zur Wartung von Windkraftanlagen mit Hilfe der zuvor beschriebenen Vorrichtung dargestellt. In der ersten Konfiguration gemäss Fig. 2 bzw.



  Fig. 4 wird die Arbeitskabine 7 mit Hilfe des Hubarmes 8 in eine derartige Position gebracht,   dass    das in etwa in einer senkrecht nach unten zeigenden Stellung arretierte Rotorblatt im Ausschnitt 16 zu liegen kommt. Der Schlauchkörper 17 wird sodann mit Hilfe der Stössel 18 auf die Oberfläche des Rotorblattes 5   gepresst,    so   dass    der Innenraum der Arbeitskabine 7 weitgehend gegenüber der Umgebung abgedichtet ist. Wartungsarbeiten an dem Rotorblatt 5 können nun unab  hängig    von der Witterung innerhalb der Arbeitskabine 7 durchgeführt werden.



  Die Arbeitskabine 7 kann zudem mit Absaugeinrichtungen versehen ein, so   dass    zum Beispiel Sandstrahl-oder Schleifarbeiten ohne   Beeinträchtigung    der Umwelt   möglich    sind. Sobald ein Segment eines Rotorblattes 5 bearbeitet ist, wird der Schlauchkörper 17 von der Oberfläche des Rotorblattes 5   gelöst,    so   dass    die Arbeitskabine 7 wieder in eine Konfiguration gemäss Fig. 2 bzw.   gemäss    Fig. 4 überführt wird. In dieser Konfiguration ist die Arbeitskabine 7 entlang des Rotorblattes 5 verfahrbar und kann in eine neue Position gebracht werden. 



  Durch   Andrücken    des Schlauchkörpers 17 an die Oberfläche des Rotorblattes 5 kann an der gewünschten neuen Position wiederum ein geschlossener Arbeitsraum hergestellt werden.



  Auf diese Weise kann nach und nach das gesamte Rotorblatt 5 mit der Arbeitskabine 7 abgedeckt werden. Durch Drehen des Rotors 4 und erneutes Arretieren können auch die anderen   Rotorblätter    5 entsprechend bearbeitet werden.



  Nicht näher dargestellt ist die   Möglichkeit,    die Arbeitskabine 7 mit einer Greifeinrichtung auszustatten, die es erlaubt, ein demontiertes Rotorblatt 5 zu fixieren, um es mit der Hubeinrichtung 8 am Boden niederlegen zu können.



  Dabei kann die Arbeitskabine 7 als sogenannter Slipwagen ausgestaltet sein, etwa mit an der Rückwand befestigten   Laufrädern,    so dass das demontierte Rotorblatt mittels der Arbeitskabine zu einer Werkshalle od. dgl.   gefördert    werden kann.



  In Fig. 6 ist eine alternative Gestaltung der erfindungs  gemässen    Vorrichtung dargestellt, wobei alle funktionsmässig gleichen Elemente die gleichen Bezugszeichen tragen wie bei der vorangegangenen Beschreibung.



  Die auch hier allgemein mit 1 bezeichnete Vorrichtung dient zur Wartung und Reinigung der Rotorblätter 5 des Rotors 4 einer Windkraftanlage, allgemein mit 2 bezeichnet, am obe ren Ende eines Tragmastes 3. Von einem Fahrzeug 9 aus kann nach dieser Variante am Tragmast 3 ein Schienensystem 20 angelegt oder befestigt werden, auf dem ein Schlitten 21 mit der Arbeitskabine 7 verfahrbar angeordnet ist.



  Lediglich symbolisch ist ein Seilzug 22 gestrichelt dargestellt, an dem die Kabine 7 gehoben und gesenkt werden kann, die entsprechende Winde kann beispielsweise auf dem Fahrzeug 9 positioniert sein.



  Mittels eines   zusätzlichen    Kniearmes 23 ist in Fig. 6 angedeutet, dass das Schienensystem 20 auch als integraler Aufbaubestandteil des Fahrzeuges 9 ausgebildet sein kann, etwa in Art einer Feuerwehrleiter od. dgl., natürlich kann auch in Art eines Stecksystems eine segmentweise Montage vorgesehen sein. In der Figur sind auch klammerartige Elemente 24 dargestellt, mit denen das Schienensystem am Mast fixierbar ist.



     Natürlich    sind die beschriebenen   Ausführungsbeispiele    der Erfindung noch in vielfacher Hinsicht   abzuändern,    ohne den Grundgedanken zu verlassen. So kann die   Arbeitsbühne    7 beispielsweise auf dem Schlitten 21 in der Horizontalebene verstellbar angeordnet sein, um ggf. unterschiedliche Ro  torblattabstände    relativ zum Mast ausgleichen zu können u. dgl. mehr.   




  



  "Device for carrying out repairs and services, in particular on rotor blades of wind turbines" The invention is directed to a device for carrying out repairs and services on objects exposed to the weather, made of fiber-reinforced plastic, aluminum or the like, in particular for the maintenance and servicing of rotor blades of wind turbines.



  When repairing surfaces on non-metallic materials, special conditions must generally be observed. For example, the "Germanischer Lloyd" issues guidelines relating to such repairs of components.



  In order to be able to do justice to all these peculiarities, it is known to dismantle the rotor blades, for example, when repairing rotor blades on wind turbines, and to transport them to a factory hall in order to design the external conditions there in such a way that the standards and suggestions of the "Germanischer Lloyd "be respected. The effort involved is considerable, the downtimes of the wind turbines are comparatively high, so that efforts are made, if possible, to carry out these maintenance and servicing systems on site directly on the rotor. Repair platforms are therefore known, the z. B. can be raised and lowered via winches on the mast of a wind turbine and thereby openly surround a rotor blade.

   Such a system is described in DE-43 39 638-A1. A similar system is shown in DE-296 03 278-U1, which is distinguished by the fact that the suspension device is attached to the root of the two upward-pointing rotor blades when the third rotor blade is being serviced, which requires that a wind turbine has three blades is.



  The common disadvantage of these work platforms is that they can only be used when the weather is fine, otherwise the parameters prescribed by "Germanischer Lloyd" cannot be met.



  This is where the object of the invention comes in, which is to create a device which makes maintenance and repair work on such objects possible in practically any weather.



  With a device of the type described in the introduction, this object is achieved by a work cabin accommodating areas of the rotor blade with sealing devices for sealing the work cabin from the ambient conditions prevailing at the location.



  With such a work cabin, which surrounds a part of the rotor blade, all the necessary parameters can be set, which are necessary for the work to be carried out. To give just one example, the temperature can be set, the air humidity and the like. like.



  Embodiments of the invention result from the subclaims. It is particularly expedient if the work cabin is essentially U-shaped in cross section with a U-shaped running and work deck as well as a shut-off of the open area between the free U-legs of the work cabin.



  The device can of course also be equipped with a lifting device, for example with winches, as described in the prior art, or with cantilever arms of a lifting platform or the like. Since the rotor blade penetrates the cabin, this also has sealing elements in the floor and in the ceiling, these sealing elements are expediently formed by a plurality of plungers which can be moved from a rest position into a sealing position. It may be expedient to equip the common plunger ends with an inflatable tube body in order to enable a particularly good seal against the environment. These sealing tappets can be actuated pneumatically, hydraulically, magnetically or electrically.



  It is advantageous if the work cabin is equipped with an air conditioning system, in particular for heating and ventilation, as can also be provided in a further embodiment of the invention.



  A special feature of the work cabin can also be that it is equipped with a gripping device for fixing a rotor blade in order to be able to disassemble a rotor blade in the cabin and then lower it together with the cabin on the floor.



  A further embodiment of the invention can consist in the fact that the work cabin is designed as a slip carriage for fixing, conveying and longitudinally rotating a rotor blade. With this design, it is possible to first disassemble a rotor blade, which is held by the work cabin. In this case, conveying devices can be provided which, when the rotor blade is disassembled and removed from the mast of the wind power plant, shifts it in the working cabin in such a way that a central center of gravity of the overall system is reached. The lifting element of the work cabin then lowers it towards the floor and sets the work cabin down so that it can be used as a slip car.



  An alternative embodiment can consist in that the lifting device is designed to be attached to the mast of the wind power plant and / or can be fastened to the rail with a cable for the promotion of the working cabin, whereby the rail can be designed as a telescopic part of a vehicle body.



  With such a design, the load-bearing capacity of the mast can also be used to move the working cabin according to the invention. Depending on the location and design, the rail can also be an integral part of the mast.



  The rail system can be equipped with fixing devices for fixing to the mast of the wind turbine, as is also provided by the invention in a further embodiment.



  Further features, details and advantages of the invention result from the following description and from the drawing. 1 shows a device according to the invention in working position in side view, FIG. 2 shows a working cabin in supervision in the open state, FIG. 3 shows a working cabin in supervision in the closed state, FIG. 4 shows a working cabin in Section IV-IV according to FIG. 2, FIG. 5 shows a working cabin in section VV according to FIG. 3, as in FIG. 6 the side view of a wind turbine with
Mast-laid rail system.



  1 shows a device 1 for the maintenance of wind power plants in the working position of a wind power plant 2. The wind power plant 2 comprises a supporting mast 3, in the upper area of which a rotor 4 is arranged. This has three rotor blades 5, which are attached to a hub 6. The hub 6 is also the axis of rotation of the rotor 4 and is connected in a known manner, for example by means of a transmission gear, not shown here, to a generator, also not shown. The output of the hub 6 is designed in a known manner so that it can be locked in several positions so that, for example, the rotor blades 5 can be disassembled.



  The device for the maintenance of wind turbines 1 comprises a working cabin 7 which is connected to a vehicle 9 by means of a lifting arm 8. The vehicle 9 can be designed as a self-standing truck or, for example, as a trailer with auxiliary units. The lifting arm 8 comprises a plurality of arm segments 10 which are connected to one another by means of joints 11. In the embodiment shown here, three arm segments 10 are used, but the number of arm segments 10 can in principle be changed as desired. The arm segments themselves can be designed as telescopic arms, so that the maximum achievable working height of the working cabin 7 can be increased. The joints 11 can be moved, for example, by means of hydraulic cylinders.



  Fig. 2 shows the working cabin 7 in a view from above in a first configuration. This comprises a transverse wall 12 which is rigidly attached to an arm segment 10. On the side of the transverse wall 12 facing away from the arm segment 10, a longitudinal wall 13 is arranged on both sides. On their top and bottom, cf. Fig. 4, the work cabin is covered by a U-shaped cut out base plate 14 and a roof plate 15. The working cabin 7 thus has a groove-like cutout 16 into which a rotor blade 5 can be inserted. With the rotor 4 fixed, the rotor blade 5 can be brought into the working position according to FIG. 2 by moving the working cabin 7 with the aid of the lifting arm 8.



  Both in the area of the base plate 14 and in the area of the roof plate 15, the working cabin 7 has a tubular body 17 attached to both sides of the U-shaped cutout. This can be inflated and pressed onto the surface of the rotor blade 5 with the aid of plungers 18, cf. Fig. 3. The plunger 18 can be moved hydraulically or by air pressure, for example. The plungers 18 are movable in the base plate 14 or



  Roof plate 15 arranged. As an alternative to individual plungers 18, larger plate segments could also be used here.



  3 shows, in the closed position, the seals with the tubular body 17 applied to the rotor blade 5. A sliding door 19 arranged on the side of the working cabin 7 facing away from the arm segment 10 seals the working cabin 7 from the outside. In this configuration, the working cabin 7 is largely sealed off from the outside, so that work on the enclosed part of the rotor blade 5 can be carried out from outside without any weather influences.



  FIG. 4 shows the first configuration of the work cabin 7 according to FIG. 2 in section according to IV-IV. 5 shows the working cabin 7 in the second configuration corresponding to FIG. 3 in section V-V. The two figures make it clear that the rotor blade 5 can also be fixed in a position that clearly deviates from the vertical in the cutout 16 of the work cabin 7.



  In the following, a method for the maintenance of wind turbines using the device described above is presented. In the first configuration according to FIG. 2 or



  4, the working cabin 7 is brought into such a position with the aid of the lifting arm 8 that the rotor blade, which is locked approximately in a position pointing vertically downward, comes to rest in the cutout 16. The tube body 17 is then pressed with the aid of the plunger 18 onto the surface of the rotor blade 5, so that the interior of the working cabin 7 is largely sealed off from the surroundings. Maintenance work on the rotor blade 5 can now be carried out independently of the weather inside the working cabin 7.



  The work cabin 7 can also be provided with suction devices, so that, for example, sandblasting or grinding work is possible without adversely affecting the environment. As soon as a segment of a rotor blade 5 has been machined, the tubular body 17 is detached from the surface of the rotor blade 5, so that the work booth 7 is transferred back into a configuration according to FIG. 2 or according to FIG. 4. In this configuration, the working cabin 7 can be moved along the rotor blade 5 and can be brought into a new position.



  By pressing the hose body 17 against the surface of the rotor blade 5, a closed working space can be produced again at the desired new position.



  In this way, the entire rotor blade 5 can be covered gradually with the working cabin 7. By turning the rotor 4 and locking it again, the other rotor blades 5 can also be processed accordingly.



  The possibility of equipping the working cabin 7 with a gripping device which allows a dismantled rotor blade 5 to be fixed in order to be able to lay it down on the ground with the lifting device 8 is not shown in any more detail.



  The work cabin 7 can be designed as a so-called slip car, for example with wheels attached to the rear wall, so that the dismantled rotor blade can be conveyed to a work hall or the like by means of the work cabin.



  An alternative design of the device according to the invention is shown in FIG. 6, wherein all functionally identical elements have the same reference symbols as in the preceding description.



  The device, generally designated 1 here, is used for maintenance and cleaning of the rotor blades 5 of the rotor 4 of a wind turbine, generally designated 2, at the upper end of a mast 3. From a vehicle 9, according to this variant, a rail system 20 on the mast 3 be created or attached, on which a carriage 21 is arranged to be movable with the work cabin 7.



  A cable 22, on which the cabin 7 can be raised and lowered, is only shown in dashed lines, the corresponding winch can be positioned on the vehicle 9, for example.



  By means of an additional knee arm 23 it is indicated in FIG. 6 that the rail system 20 can also be designed as an integral structural component of the vehicle 9, for example in the manner of a fire brigade ladder or the like. The figure also shows clip-like elements 24 with which the rail system can be fixed to the mast.



     Of course, the described exemplary embodiments of the invention can be modified in many ways without departing from the basic idea. For example, the work platform 7 can be arranged on the slide 21 in an adjustable manner in the horizontal plane, in order to be able to compensate for different rotor blade spacings relative to the mast and u. Like. more.



    

Claims

Patentansprüche : 1. Vorrichtung zur Durchführung von Reparatur-und Service leistungen an der Witterung ausgesetzten Objekten aus fa serverstärktem Kunststoff, Aluminium od. dgl., insbesondere zur Instandhaltung und Wartung von Rotorblättern von Wind kraftanlagen, gekennzeichnet durch eine Bereiche des Rotorblattes (5) aufnehmende Arbeitskabi ne (7) mit Dichteinrichtungen (17-19) zum Abdichten der Ar beitskabine (7) gegenüber den am Standort herrschenden Um gebungsbedingungen.    Claims: 1. Device for carrying out repairs and services to objects exposed to the weather made of fiber reinforced plastic, aluminum or the like, in particular for the servicing and maintenance of rotor blades of wind power plants, characterized by areas of the rotor blade (5) receiving Work cabin (7) with sealing devices (17-19) for sealing the work cabin (7) against the ambient conditions prevailing at the location.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitskabine (7) im wesentlichen querschnittlich U-förmig ausgebildet ist mit einem in Aufsicht U-förmigen Lauf-und Arbeitsdeck sowie einer Absperrung (19) des offe nen Bereiches zwischen den freien U-Schenkeln der Arbeits kabine. 2. Device according to claim 1, characterized in that the working cabin (7) is substantially U-shaped in cross section with a U-shaped in supervision Running and work deck and a barrier (19) of the open area between the free U-legs of the work cabin.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Hubeinrichtung (8) zur Führung der Arbeitskabine (7) über die Länge eines Rotorblattes (5). 3. Device according to claim 1 or 2, characterized by a lifting device (8) for guiding the working cabin (7) over the length of a rotor blade (5).
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden-und Dachbereich (14,15) der Arbeitskabine (7) in einer Mehrzahl von aus einer Ruhestellung und einer Dichtstellung verfahrbaren Stösseln (18) versehen ist. 4. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the floor and roof area (14, 15) of the working cabin (7) in a plurality of one rest position and one Movable plunger (18) is provided in the sealing position.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen freien Enden aller benachbarten Stössel (18) mit einem gemeinsamen aufblasbaren Schlauchkörper (17) ausgerüstet sind. 5. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the front free ends of all adjacent plungers (18) are equipped with a common inflatable tube body (17).
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung der Dichtstössel (18) pneumatisch, hy draulisch, magnetisch oder elektrisch erfolgt. 6. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the actuation of the sealing plunger (18) is carried out pneumatically, hy draulically, magnetically or electrically.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitskabine (7) mit einer Klimatisierungsanlage insbesondere zum Heizen und Be-und Entlüften ausgerüstet ist. 7. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the working cabin (7) is equipped with an air conditioning system, in particular for heating and ventilation.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitskabine (7) mit Hubeinrichtung eine Greifein richtung zum Fixieren eines Rotorblattes zugeordnet ist. 8. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the working cabin (7) with lifting device is assigned a Greifein direction for fixing a rotor blade.
9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitskabine (7) mit Hubeinrichtung (8) als Aufbau eines Fahrzeuges (9) ausgebildet ist. 9. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the working cabin (7) with lifting device (8) is designed as a body of a vehicle (9).
10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitskabine (7) als Slipwagen zur Fixierung, För derung und Längsdrehung eines Rotorblattes (5) ausgestaltet ist. 10. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the working cabin (7) is designed as a slip carriage for fixing, För change and longitudinal rotation of a rotor blade (5).
11. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubeinrichtung (8') als ein am Mast (3) der Wind kraftanlage befestigtes und/oder befestigbares Schienen system (20) mit Seilzug (21) zur Förderung der Arbeitskabi ne (7) ausgebildet ist. 11. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the lifting device (8 ') as a on the mast (3) of the wind turbine attached and / or attachable rail system (20) with cable (21) to promote the Arbeitsabi 7) is formed.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Schienensystem (20) als teleskopierbarer Bestand teil eines Fahrzeugaufbaues ausgebildet ist. 12. The device according to claim 11, characterized in that the rail system (20) is designed as a telescopic part of a vehicle body.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Schienensystem (20) mit Fixiereinrichtungen (24) zur Festlegung am Mast der Windkraftanlage ausgerüstet ist. 13. The apparatus of claim 11 or 12, characterized in that the rail system (20) is equipped with fixing devices (24) for fixing to the mast of the wind turbine.
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