WO1990004947A1 - Retractor - Google Patents

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WO1990004947A1
WO1990004947A1 PCT/EP1989/001284 EP8901284W WO9004947A1 WO 1990004947 A1 WO1990004947 A1 WO 1990004947A1 EP 8901284 W EP8901284 W EP 8901284W WO 9004947 A1 WO9004947 A1 WO 9004947A1
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Link Gmbh & Co. Waldemar
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Link, Helmut, D.
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods, e.g. tourniquets
    • A61B17/02Surgical instruments, devices or methods, e.g. tourniquets for holding wounds open; Tractors
    • A61B17/0206Surgical instruments, devices or methods, e.g. tourniquets for holding wounds open; Tractors with antagonistic arms as supports for retractor elements

Abstract

A retractor comprises two essentially parallel retractor arms (4) with retractor elements (9) fastened to their ends by means of removable screw connections (10, 12). The retractor is characterized in that the retractor elements (9) and the retractor arms (4) are provided with interlocking teeth (13, 14) in the region of the screw connections (10, 12).

Description

       

  
 



   Wundspreizer Die Erfindung betrifft einen Wundspreizer mit zwei im wesentlichen parallelen Spreizarmen, die in der Nähe einer ihrer Enden durch ein stangenförmiges Element verbunden sind, an dem der eine Spreizarm starr und an dem der andere Spreizarm in Richtung der Erstreckung des stangenförmigen Elementes verschieblich gelagert und in einem wählbaren Abstand vom ersten Spreizarm arretierbar ist, wobei an den anderen Enden der Spreizarme flächenförmige Spreizelemente mit Hilfe lösbarer Schraubverbindungen befestigt sind.



  Wundspreizer dienen dazu, bei der Operation die Wunde offenzuhalten, damit an den freigelegten Organen Operationen durchgeführt werden können. Die Wunde wird dabei durch die flächenförmigen Spreizelemente, die sogenannten Valven offengehalten, die wiederum durch die Spreizarme in einem vorwählbaren und arretierbaren Abstand voneinander gehalten werden.



  Die Valven oder Spreizelemente sind dabei lösbar an den Spreizarmen befestigt, damit die Valven für den entsprechenden Operationszweck ausgewechselt werden können. Ausserdem ist auf diese Weise eine gewünschte Winkeleinstellung der Valven in bezug auf die Spreizarme einstellbar. Diese Winkeleinstellung geschieht durch Drehen der Valven in bezug auf die Spreizarme  und anschliessendes Festschrauben der Valven an den Spreizarmen mit Hilfe von Rändelmuttern oder   Flügelmuttern,    so dass sich die Valven anschliessend nicht mehr relativ zu den Spreizarmen drehen können.



  Bei dem starken Druck, den die Wundränder manchmal ausüben, ist es allerdings möglich, dass sich die Valven trotz fest angezogener Befestigungsschraube verdrehen. Dies ist hinderlich für den Operateur, weil er sich mit Hilfe der fixierten Valven ein möglichst optimales Operationsfeld einstellen möchte.



  Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines Wundspreizers, bei dem trotz einstellbarer Winkelstellung der Valven in bezug auf die Spreizarme eine gewünschte Winkelstellung einfach und zuverlässig fixiert werden kann.



  Die erfindungsgemässe Lösung besteht darin, dass die Spreizelemente und die Spreizarme im Bereich der Schraubverbindung mit ineinandergreifenden Verzahnungen versehen sind.



  Durch Lösen der Schraubverbindung können die Valven wie bei vorbekannten Wundspreizern ausgewechselt werden. Nach teilweisem Lösen der Schraubverbindung kann ein gewünschter Winkel eingestellt werden. Zieht man die Schraubverbindung anschlie   ssend    wieder fest, so wird aufgrund der ineinandergreifenden Verzahnungen die Winkeleinstellung zuverlässig fixiert.



  Man erhält also mit einfachen Mitteln eine sehr zuverlässige Verbindung und ein sehr vorteilhaft für Operationszwecke einzusetzendes Instrument.



  Vorteilhafterweise sind die Verzahnungen an senkrecht zur Schraube der Schraubverbindung ausgerichteten Flächen der Spreizarme und Spreizelemente vorgesehen. Die Verzahnungen befinden sich also auf einander gegenüberstehenden Stirnflächen der Verbindungselemente an Spreizarmen und   Spreizelementen bzw. an entsprechenden Teilen derselben, mit denen die Verbindung hergestellt wird.



  Bei einer anderen Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass jeder Spreizarm einen zylinderförmigen, zur Schraube der Schraubverbindung koaxialen, zum daran befestigten Spreizelement gerichteten Vorsprung und jedes Spreizelement eine zylinderförmige, zur Schraube der Schraubverbindung koaxiale, zum damit verbundenen Spreizarm gerichtete Ausnehmung aufweist, wobei die Verzahnungen an den Zylindermantelflächen vorgesehen sind. Es ist auch möglich, die Spreizarme mit der Ausnehmung und die Spreizelemente mit den Vorsprüngen zu versehen.



  Schliesslich können die Verzahnungen an den Zylindermantelflächen mit entsprechenden Verzahnungen an den Zylinderstirnflächen kombiniert werden.



  Die Erfindung wird im folgenden anhand einer vorteilhaften Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 in perspektivischer Ansicht einen Wundspreizer der
Erfindung, und Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Spreizarm und ein
Spreizelement, der die Verbindung dieser beiden
Teile im Detail zeigt.



  Der Wundspreizer besteht aus zwei im wesentlichen parallelen Spreizarmen 1, 2, die zweiteilig ausgebildet sind. Beide Spreizarme 1, 2 bestehen aus zwei länglichen Elementen 3, 4, die jeweils durch ein Gelenk 5 miteinander verbunden sind, um so das Instrument vielseitiger für verschiedene Operationszwecke einsetzen zu können.  



  Der Teil 3 jedes Spreizarmes 1, 2 ist mit einer Zahnstange 6 verbunden. Der Teil 3 des Spreizarmes 2 ist mit dieser Stange 6 starr verbunden, während der Arm 3 des anderen Spreizarmes 1 auf dieser Zahnstange 6 gleiten kann. Mit Hilfe eines mit einer Schraube 7 zu betätigenden Zahnradantriebes kann der Spreizarm 1 dabei entlang der Zahnstange hin- und herbewegt werden, so dass durch Drehen an der Schraube 7 der Abstand der Spreizarme 1, 2 vergrössert werden kann, um die Wunde zu spreizen. Durch eine federbelastete Klinke 8 wird dabei verhindert, dass sich die Arme 1, 2 wieder einander nähern; diese Klinke 8 rastet bei Vergrösserung des Abstandes nacheinander in aufeinanderfolgendende Zähne der Zahnstange 6 ein.



  Soll der Abstand wieder verringert werden, so braucht man lediglich die Klinke 8 ausser Eingriff mit der Verzahnung der Zahnstange 6 zu bringen, indem man auf den in Fig. 1 linken Teil der Klinke 8 drückt, der nach oben absteht.



  An den Teilen 4 der Arme 1, 2 sind Spreizelemente 9, sogenannte Valven befestigt, die ausgetauscht werden können, um für jeden Operationszweck die geeigneten Valven verwenden zu können.



  Die erfindungsgemässen Einzelheiten der Befestigung der Valven 9 an den Spreizarmen 1, 2 sind in Fig. 2 deutlicher gezeigt.



  An den Valven 9 ist eine Schraube 10 befestigt, die durch eine entsprechende Bohrung 11 des Teiles 4 hindurchgeht. Die Befestigung bzw. Festlegung in einer gewünschten Stellung erfolgt dabei durch Drehen an der Flügelmutter 12.



  Damit sich die Valven 9 nicht verdrehen können, weisen sie einen zylinderförmigen, mit einer Verzahnung an der Zylindermantelfläche versehenen Vorsprung 13 auf, der in eine entsprechende Ausnehmung 14, die ebenfalls zylinderförmig und verzahnt ist, des Teils 14 eingreift. Auf diese Weise wird durch Festdrehen der Flügelmutter 12 eine drehfeste Verbindung erreicht. Solle ein anderer Winkel eingestellt werden, so wird  die Flügelmutter 12 so weit gelöst, bis die in Fig. 2 gezeigte Stellung erreicht ist. Das Spreizelement 9 kann dann in bezug auf Spreizarmteil 4 in die gewünschte Stellung gedreht werden.



   Anschliessend erfolgt dann die Fixierung in dieser Stellung durch erneutes Festdrehen der Flügelmutter 12.



  Die Verzahnungen könnten anstelle der Verzahnung an der Zylinderwand oder zusätzlich dazu auch an den Stirnflächen der Teile 13 und 14 vorgesehen sein. Falls eine solche Verzahnung lediglich an den Stirnflächen vorgesehen ist, könnte selbstverständlich auch auf zylinderförmigen Vorsprung 13 und zylinderförmige Ausnehmung 14 verzichtet werden. Es wäre auch möglich, den zylinderförmigen Vorsprung 13 am Teil 4 und die zylinderförmige Ausnehmung 14 am Teil 9 vorzusehen. 



  
 



   Wound spreader The invention relates to a wound spreader with two substantially parallel spreading arms which are connected near one of their ends by a rod-shaped element, on which the one spreading arm is rigid and on which the other spreading arm is mounted displaceably in the direction of the extension of the rod-shaped element and in can be locked at a selectable distance from the first spreader arm, with sheet-like spreader elements being attached to the other ends of the spreader arms with the aid of detachable screw connections.



  Wound spreaders serve to keep the wound open during the operation so that operations can be performed on the exposed organs. The wound is held open by the sheet-like spreading elements, the so-called valves, which in turn are held at a preselectable and lockable distance from each other by the spreading arms.



  The valves or expansion elements are detachably attached to the expansion arms so that the valves can be replaced for the corresponding surgical purpose. In addition, a desired angle setting of the valves with respect to the spreading arms can be set in this way. This angle adjustment is done by turning the valves with respect to the spreader arms and then screwing the valves onto the spreader arms with the aid of knurled nuts or wing nuts, so that the valves can then no longer rotate relative to the spreader arms.



  With the strong pressure that the wound edges sometimes exert, it is possible that the valves twist despite the tightening screw. This is a hindrance for the surgeon because he wants to use the fixed valves to set up an optimal surgical field.



  The object of the invention is to provide a wound spreader in which a desired angular position can be fixed simply and reliably despite the adjustable angular position of the valves with respect to the spreading arms.



  The solution according to the invention consists in the spreading elements and the spreading arms being provided with interlocking teeth in the area of the screw connection.



  By loosening the screw connection, the valves can be replaced as with previously known wound spreaders. After partially loosening the screw connection, a desired angle can be set. If you then tighten the screw connection again, the angle setting is reliably fixed due to the interlocking teeth.



  A very reliable connection and an instrument which can be used very advantageously for surgical purposes are thus obtained with simple means.



  The teeth are advantageously provided on surfaces of the spreading arms and spreading elements which are oriented perpendicular to the screw of the screw connection. The teeth are thus on mutually opposing end faces of the connecting elements on spreading arms and spreading elements or on corresponding parts of the same with which the connection is made.



  In another embodiment, it can be provided that each spreader arm has a cylindrical projection which is coaxial with the screw of the screw connection and is directed toward the expansion element fastened thereon, and each spreader element has a cylindrical recess which is directed towards the spreader arm and is connected with the spreader arm, the toothings being on the cylinder jacket surfaces are provided. It is also possible to provide the spreader arms with the recess and the spreader elements with the projections.



  Finally, the toothing on the cylinder jacket surfaces can be combined with corresponding toothing on the cylinder end faces.



  The invention is described below using an advantageous embodiment with reference to the accompanying drawings. 1 shows a perspective view of a wound spreader
Invention, and Fig. 2 shows a longitudinal section through an expansion arm and a
Spreading element that connects the two
Shows parts in detail.



  The wound spreader consists of two essentially parallel spreading arms 1, 2, which are formed in two parts. Both spreading arms 1, 2 consist of two elongated elements 3, 4, each of which is connected to one another by a joint 5, so that the instrument can be used more flexibly for different surgical purposes.



  The part 3 of each spreader arm 1, 2 is connected to a rack 6. The part 3 of the spreader arm 2 is rigidly connected to this rod 6, while the arm 3 of the other spreader arm 1 can slide on this rack 6. With the aid of a gear drive to be actuated with a screw 7, the spreading arm 1 can be moved back and forth along the rack, so that the distance between the spreading arms 1, 2 can be increased by turning the screw 7 in order to spread the wound. A spring-loaded pawl 8 prevents the arms 1, 2 from approaching each other again; this pawl 8 engages successively in successive teeth of the rack 6 when the distance is increased.



  If the distance is to be reduced again, it is only necessary to bring the pawl 8 out of engagement with the toothing of the rack 6 by pressing on the part of the pawl 8 on the left in FIG. 1 which protrudes upwards.



  Spreading elements 9, so-called valves, are fastened to the parts 4 of the arms 1, 2 and can be exchanged in order to be able to use the suitable valves for every operation.



  The details according to the invention for fastening the valves 9 to the spreading arms 1, 2 are shown more clearly in FIG. 2.



  A screw 10 is fastened to the valve 9 and passes through a corresponding bore 11 in the part 4. The attachment or fixing in a desired position is carried out by turning the wing nut 12.



  So that the valves 9 cannot twist, they have a cylindrical projection 13 provided with a toothing on the cylinder jacket surface, which engages in a corresponding recess 14, which is also cylindrical and toothed, of the part 14. In this way, a non-rotatable connection is achieved by tightening the wing nut 12. If a different angle is to be set, the wing nut 12 is loosened until the position shown in FIG. 2 is reached. The expansion element 9 can then be rotated in relation to the expansion arm part 4 in the desired position.



   The fixing in this position is then carried out by tightening the wing nut 12 again.



  The toothing could be provided instead of the toothing on the cylinder wall or additionally to the end faces of the parts 13 and 14. If such toothing is only provided on the end faces, it would of course also be possible to dispense with a cylindrical projection 13 and a cylindrical recess 14. It would also be possible to provide the cylindrical projection 13 on the part 4 and the cylindrical recess 14 on the part 9.


    

Claims

Patentansprüche Claims
1. Wundspreizer mit zwei im wesentlichen parallelen Spreiz¬ armen, die in der Nähe einer ihrer Enden durch ein stangenförmiges Element verbunden sind, an dem der eine Spreizarm starr und an dem der andere Spreizarm in Rich¬ tung der Erstreckung des stangenförmigen Elementes ver- schieblich gelagert und in einem wählbaren Abstand vom ersten Spreizarm arretierbar ist wobei an den anderen Enden der Spreizarme flächenförmige Spreizelemente mit Hilfe lösbarer Schraubverbindungen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizelemente (9) und die Spreizarme (1, 2) im Bereich der Schraubverbindung (10, 12) mit ineinandergreifenden Verzahnungen versehen sind.1. Wound spreader with two essentially parallel spreading arms which are connected near one of their ends by a rod-shaped element, on which the one spreading arm is rigid and on which the other spreading arm is displaceable in the direction of the extension of the rod-shaped element is stored and can be locked at a selectable distance from the first spreader arm, sheet-like spreader elements being fastened to the other ends of the spreader arms with the aid of detachable screw connections, characterized in that the spreader elements (9) and the spreader arms (1, 2) in the region of the screw connection (10 , 12) are provided with interlocking teeth.
2. Wundspreizer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Verzahnungen an senkrecht zur Schraube der Schraubverbin¬ dung (10, 12) ausgerichteten Flächen der Spreizarme (1, 2) und Spreizelemente (9) vorgesehen sind.2. Wound spreader according to claim 1, characterized in that toothings are provided on surfaces of the spreading arms (1, 2) and spreading elements (9) which are oriented perpendicular to the screw of the screw connection (10, 12).
3. Wundspreizer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich¬ net, daß jeder Spreizarm (1, 2) einen zylinderförmigen, zur Schraube (10) der Schraubverbindung (10, 12) koaxi¬ alen, zum daran befestigten Spreizelement (9) gerichteten Vorsprung und jedes Spreizelement (9) eine zylinderförmige zur Schraube (10) der Schraubverbindung (10, 12) koaxiale, zum damit verbundenen Spreizarm (1, 2) gerichtete Ausnehmung aufweist, wobei die Verzahnungen an den Zylin¬ dermantelflächen vorgesehen sind. 3. Wound spreader according to claim 1 or 2, characterized gekennzeich¬ net that each spreader arm (1, 2) has a cylindrical, to the screw (10) of the screw connection (10, 12) coaxial, to the attached expansion element (9) directed projection and each expansion element (9) has a cylindrical recess which is coaxial to the screw (10) of the screw connection (10, 12) and directed to the expansion arm (1, 2) connected to it, the toothings being provided on the cylindrical outer surfaces.
4. Wundspreizer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich¬ net, daß jeder Spreizarm (1, 2) eine zylinderförmige, zur Schraube (10) der Schraubverbindung (10, 12) koaxiale, zum daran befestigten Spreizelement (9) gerichtete Ausnehmung (14) und jedes Spreizelement (9) einen zylinderförmigen zur Schraube (10) der Schraubverbindung (10, 12) koaxi¬ alen, zum damit verbundenen Spreizarm (1, 2) gerichteten Vorsprung (13) aufweist, wobei die Verzahnungen an den Zylindermantelflächen vorgesehen sind. 4. Wound spreader according to claim 1 or 2, characterized gekennzeich¬ net that each expansion arm (1, 2) has a cylindrical, to the screw (10) of the screw connection (10, 12) coaxial, to the attached expansion element (9) directed recess (14 ) and each expansion element (9) has a cylindrical projection (13) coaxial to the screw (10) of the screw connection (10, 12) and directed to the expansion arm (1, 2) connected to it, the toothings being provided on the cylinder jacket surfaces.
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