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Method for monitoring and/or regulating injection casting operations in injection casting machines

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Publication number
WO1986000563A1
WO1986000563A1 PCT/DE1985/000219 DE8500219W WO1986000563A1 WO 1986000563 A1 WO1986000563 A1 WO 1986000563A1 DE 8500219 W DE8500219 W DE 8500219W WO 1986000563 A1 WO1986000563 A1 WO 1986000563A1
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WO
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Application
Patent type
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temperature
injection
casting
maximum
mould
Prior art date
Application number
PCT/DE1985/000219
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English (en)
French (fr)
Inventor
Eberhard Blersch
August Burr
Klaus Hofmann
Original Assignee
Robert Bosch Gmbh
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Publication date

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE, IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/76Measuring, controlling or regulating
    • B29C45/78Measuring, controlling or regulating of temperature

Description

Verfahren zur Überwachung und/oder Regelung des Spritzgießens bei Spritzgießmaschinen

Stand der Technik

Die Erfindung geht aus von einem Verfahren nach der Gattung des Hauptanspruchs. In der DE-OS 23 58 911 ist eine Regeleinrichtung für Spritzgießmaschinen offenbart, bei welcher der Meßwertaufnehmer direkt an der Formnestoberfläche sitzt und mit der Spritzgießmasse in Berührung kommt. Das führt zum einen dazu, daß hier lediglich eine Messung einer quasi Masse- bzw. Kontaktemperatur möglich ist, für die Werkzeugtemperatur muß ein extra Fühler eingebaut werden. Zum anderen müssen derartige Meßwertaufnehmer aufgrund, der hohen Drücke im Formnest und der exτremen mechanischen Belastungen sehr robust gebaut werden, was den Nachteil hat, daß der Fühler relativ unempfindlich ist und bezüglich der Meßgenauigkeit zu wünschen übrig läßt, da er aufgrund der Bauweise eine relativ hohe Zeitkonstante aufweist, was zu einer geringeren Ansprechempfindlichkeit führt, so daß lediglich eine sehr träge Regelung mit Hilfe derartiger Meßwertaufnehmer möglich ist. - Aus der DE-AS 25 43 088 ist ein Verfahren zum Regeln einer Spritzgießmaschine bekannt, bei welchem zwar die Werkzeugtemperatur gemessen wird, es ist bei diesem Verfahren aber zusätzlich notwendig, einen weiteren Thermofühler in einem Düsenzwischenstück vor der Schneckenspitze einzusetzen, um auch die Temperatur der Sprit zgießmasse messen zu können. Ein derartiger Fühler ist, vor allem bei faserverstärkten Kunststoffen, einem starken Verschleiß ausgesetzt. Außerdem treten Wärmeleitfehler auf, die den tatsächlichen Wert der Massetemperatur verfälschen, darüber hinaus sind die Kosten verhältnismäßig hoch.

Vorteile der Erfindung

Das erfindungsgemäße Verfahren mit den kennzeichnenden Merkmalen, des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß man mit einem einzigen Thermofühler außer der Werkzeugtemperatur auch gleichzeitig die sich aus den Spritzzyklen ergebenden Temperatursprünge registriert werden können, woraus, sich, indirekt die Konstanz der Massetemperatur und/oder bei Mehrfachformen die Füllung der einzelnen Formnester überwachen und/oder regeln läßt, wie unten noch gezeigt werden wird. Außerdem können bei Mehrfachformen die einzelnen Formnester auf ihre vollständige Füllung hin überwacht werden, wodurch gleichzeitig eine Art Werkzeugsicherung vorhanden ist. Eine Messung der Massetemperatur vor der Schneckenspitze kann entfallen, außerdem ist der Thermofühler, da er nicht direkt mit der Masse in Berührung kommt, keinem großen Verschleiß ausgesetzt. Die Ansprechempfindlichkeit ist sehr groß, da die Thermofühler nur eine geringe Masse aufweisen. Diese hohe Ansprechempfindlichkait ermöglicht überhaupt erst die Messung der zyklisch auftretenden Temperatursprünge in der erforderlichen Genauigkeit.

Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Verfahrens möglich. Besonders vorteilhaft ist es, wenn man die minimale Temueratur Tmin. und die Temperaturdifferenz Δ T = T max - Tmin auf eine für die geforderte Qualität erforderliche maximale zulässige Abweichung hin überwacht und bei Überschreitung dieser vorgegebenen maximalen Abweichungen eine Qualitätsweiche zum Aussortieren von Teilen betätigt und/oder die Maschine abschaltet.

Zeichnung

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 den Einbau eines Thermofühlers in ein Spritzgießwerkzeug und Figur 2 in einer grafischen Darstellung den Verlauf der Werkzeugtemperatur in Abhängigkeit von der Zeit über mehrere Spritzzyklen.

Beschreibung des Ausführungsbeispiels

In Figur 1 ist ein Teil des Werkzeugs 1 mit einem Formnest 2 gezeigt. Das Werkzeug 1 weist eine Bohrung 3 auf, die 1 bis 1,5 mm von der Oberfläche des Formnestes 2 entfernt endet und deren letzter Teil einen solchen Durchmesser aufweist, daß sie gerade den Thermofühler 4 zentriert. Der relativ geringe Abstand von der Formnestoberfläche zum Thermofühler ermöglicht einen guten Wärmeübergang und garantiert hohe Meßempfindlichkeit des Thermofühlers 4. Einem guten Kontakt zwischen dem Thermofühler 4 und dem Ende der Bohrung 3 dient auch die Tatsache, daß die beiden Kontaktflächen 8 von Thermofühler 4. und Werkzeug 1 durch eine vorgespannte Feder 5 aufeinander gepreßt werden, wobei die Kontaktfläche von Werkzeug 1 plan ausgeführt ist. Dies wird durch ein Klemmstück 6 erreicht, das mit einer Schraube 7 in dem Werkzeug 1 verschraubt ist. Das Werkzeug 1 selber, das in üblicher Weise mittels Wasser und/oder Öl, das durch entsprechende Kanäle fließt, temperiert wird, ist Teil einer üblichen Spritzgießmaschine, wobei diese Spritzgießmaschine aber in der Nähe der Spritzdüse kein Thermoelement aufweist, wie dies von manchen Anlagen her bekannt ist.

Verbindet man nun den Thermofühler 4 mit einem Temperatur/ Zeitschreiber, so bekommt man einen Kurvenverlauf, wie er in Figur 2 dargestellt ist. Die Kurve bewegt sich zwischen einer minimalen und einer maximalen Temperatur, die im Falle eines ordnungsgemäß ablaufenden Verfahrens praktisch konstant bleiben. Nun kann aber entweder die Temperierung des Werkzeugs ausfallen oder es kann sich, aus welchen Gründen auch Immer, die Temperatur der Schmelze nach oben oder nach unten verändern, was dazu führen kann, daß die in diesem Verfahrensstadium hergestellten Spritzgießteile keine optimale Qualität mehr. aufweisen. Um diese Abweichungen in den Griff zu bekommen, werden sowohl für die obere Werkzeugtemperatur Tmax und für die untere Werkzeugtemperatur Tmin emυirisch ermittelte Grenzwerte der Abweichungen nach oben und nach unten festgelegt, bei deren überschreiten z. 3. eine Qualitätsweiche betätigt und dadurch vollautomatisch eine Aussortierung von Teilen, die außerhalb der Grenzwertvorgaben gefertigt werden, erfolgt und/oder ein Signal abgibt und/oder die Maschine abgeschaltet wird.

Um nun einen der obengenannten Fehler festzustellen, ist es lediglich notwendig, die Tmin -Werte und die ΔT-Werte, daß heißt, die Werte Tmax - Tmin , zu überwachen. Es hat sich nämlich folgendes herausgestellt: Fällt die Temperierung des Werkzeuges aus, so fällt die Temperatur Tmin. sehr schnell um einige Grad, während sich ΔT nur unwesentlich ändert, was natürlich bedeutet, daß auch die

Temperatur Tm ax nahezu um den gleichen Betrag fällt. Ändert sich dagegen die Temperatur der Schmelze, so schlägt eine solche Änderung praktisch nur auf die Temperaturdifferenz

ΔT durch, während sich Tmin praktisch kaum ändert. Dabei muß allerdings betont werden, daß Tmin in einer Auflösung von ganzen Grad gemessen wird, während die Temperaturdifferenz Δ T in einer Auflösung von zehntel Grad gemessen werden muß. Wenn man dies berücksichtigt, sind diese Werte sehr gut reproduzierbar und führen zu einer einfachen und sicheren Überwachung des Spritzgießvorganges bzw. können als Regelgröße benutzt werden.

Im folgenden soll an einem speziellen Beispiel gezeigt werden, in welcher Größenordnung sich die Temperaturen bzw. Temperaturunterschiede bewegen. In diesem Beispiel wurden Spritzgießteile aus Polyamid 6 . 6 hergestellt. Bei einer Massetemperatur von 270 °C ergaben sich Werkzeugtemperaturen

Tmin von 62,4 °C und Tmax von 74, 5 °C Δ T, die Differenz dieser beiden genannten Temperaturen, beträgt also 12,1 °C.

Dann wurde die Massetemperatur auf 290 °C erhöht. Danach ergaben sich Werkzeugtemperaturen von Tmin 63,1 °C und Tmax von 76,3 °C. Δ T beträgt also in diesem Falle 13,2 °C, also eine deutliche Erhöhung von Δ T, wenn man bedenkt, daß diese Größe in zehntel Grad aufgelöst wird. Die Zykluszeit betrug 34 Sekunden, der Abstand des Fühlers von der Werkzeugoberfläche war 1,5 mm.

Die Höhe des Temperatursprungs Δ T ist von mehreren Variablen abhängig, so zum einen von der Positionierung und der Bauweise des Thermofühlers, zum anderen natürlich von der Massetemperatur, wie oben gezeigt, schließlich auch von der Werkzeugtemperatur und Werkstoff, aber auch in geringem Maße von der Wanddicke des spritzgegossenen Teiles an der Meßstelle und von der Größe desselben. Es ist daher erforderlich, die Grenzwerte für jedes Werkzeug und für. die jeweiligen Bedingungen, unter denen dieses Werkzeug betrieben wird, empirisch festzulegen. Ist dies jedoch einmal erfolgt, so stellt das erfindungsgemäße Verfahren eine sehr einfache Methode dar, die für das Spritz gießen wichtigen Parameter Werkzeugtemperatur und Massetemperatur, die nach diesem Verfahren indirekt erfaßt wird, mit dem gleichen Fühler zu überwachen und/oder zu regeln.

Claims

Ansprüche
1. Verfahren zur Überwachung und/oder Regelung des Spritzgießens bei Spritzgießmaschinen durch Messen der Temperatur im Spritzwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß ein Thermofühler ( 4 ) in einer Bohrung (3) im Werkzeug (1) so dicht an die Formnestoberfläche herangeführt wird, daß die sich aus den Spritzzyklen ergebenden Temperatursprünge durch den Thermofühler ( 4 ) registriert werden können, und daß die Meßergebnisse auf maximal zulässige Abweichungen hin überwacht werden und/oder zur Regelung der Werkzeug- und Massetemperatur herangezogen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermofühler ( 4 ) bis auf 0,2 bis 20 mm an die Formnestoberfläche herangeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermofühler (4) bis auf 1 bis 1,5 mm an die Formnestoberfläche herangeführt wird.
4 . Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die minimale Temperatur Tmin und die Temυeraturdifferenz Δ T = Tmax - Tmin auf maximale zulässige Abweichungen hin überwacht werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, daß die minimale Temperatur Tmin zur Überwachung und/oder
Regelung der Werkzeug-Temperatur und die Temperaturdifferenz Δ T = Tmax = Tmin zur Überwachung und/oder Regelung der Massetemperatur herangezogen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, daß bei Überschreitung vorgegebener maximaler zulässiger Abweichungen ein Signal zur Steuerung einer Qualitätsweiche und/oder ein Lichtsignal bzw. elektrisches Signal zum Aussortieren von Teilen betätigt und/oder die Maschine abgestellt wird.
7. Verfahren nach einem der yorhergehenden Ansprüche, dadurch, gakennzeichnet, daß bei Mehrfa-chformen jedes Formnest mit einem Thermofuhler ausgestattet wird und daß über die Temperaturdifferenz Δ T = Tmax - Tmin die Füllung der
Formnester überwacht wird.
PCT/DE1985/000219 1984-07-11 1985-06-28 Method for monitoring and/or regulating injection casting operations in injection casting machines WO1986000563A1 (en)

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DE (1) DE3425459A1 (de)
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