HK1237131B - An adaptive battery charging method and system - Google Patents

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Publication number
HK1237131B
HK1237131B HK17110707.4A HK17110707A HK1237131B HK 1237131 B HK1237131 B HK 1237131B HK 17110707 A HK17110707 A HK 17110707A HK 1237131 B HK1237131 B HK 1237131B
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
battery
voltage
charging
current
threshold voltage
Prior art date
Application number
HK17110707.4A
Other languages
English (en)
French (fr)
Chinese (zh)
Other versions
HK1237131A1 (en
Inventor
Yannick BUTIN
Dominique BERNAUER
Original Assignee
Philip Morris Products S.A.
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philip Morris Products S.A. filed Critical Philip Morris Products S.A.
Publication of HK1237131A1 publication Critical patent/HK1237131A1/en
Publication of HK1237131B publication Critical patent/HK1237131B/en

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Claims (14)

  1. Verfahren zum Laden einer zweiten Batterie (126) in einer elektronischen Vorrichtung zum Rauchen (102) von einer ersten Batterie (106) in einer Ladevorrichtung (100), aufweisend:
    Vergleichen einer Ausgangsspannung (410) der ersten Batterie (106) mit einer Schwellenspannung; und
    wenn die Ausgangsspannung (410) von der ersten Batterie (106) gleich oder größer als die Schwellenspannung ist, Laden der zweiten Batterie (126) unter Verwendung eines ersten Stroms (420); und
    wenn die Ausgangsspannung (410) von der ersten Batterie (106) kleiner als die Schwellenspannung ist, Reduzieren des ersten Stroms (420), bis die Ausgangsspannung (410) der ersten Batterie (106) gleich oder größer als eine zweite Schwellenspannung ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die zweite Schwellenspannung gleich der ersten Schwellenspannung ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Schritt des Reduzierens des Stroms das Reduzieren einer Einschaltdauer von Spannungsimpulsen aufweist, die an einen Stromrichter (205) angelegt werden, der zwischen der ersten Batterie (106) und der zweiten Batterie (126) verbunden ist.
  4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der Schritt des Vergleichens während des Ladens der zweiten Batterie (126) iterativ ausgeführt wird, und wobei der Schritt des Reduzierens aufweist, nach dem Ergebnis des Vergleichsschritts keinen Spannungsimpuls an einen Stromrichter (205) anzulegen, der zwischen der ersten Batterie (106) und der zweiten Batterie (126) verbunden ist.
  5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, aufweisend, wenn die Ausgangsspannung (410) von der ersten Batterie (106) gleich oder größer als die Schwellenspannung ist, Laden der zweiten Batterie (126) unter Verwendung eines konstanten ersten Stroms (420) und Reduzieren des Ladestroms, wenn entweder die an der zweiten Batterie (126) angelegte Ladespannung (430) eine maximale erlaubte Spannung erreicht oder die Ausgangsspannung (410) von der ersten Batterie (106) kleiner ist als die Schwellenspannung.
  6. Verfahren nach Anspruch 6, wobei wenn die an der zweiten Batterie (126) angelegte Ladespannung (430) eine maximale erlaubte Spannung erreicht oder die Ausgangsspannung (410) von der ersten Batterie (106) kleiner ist als die Schwellenspannung, Reduzieren des Ladestroms, um die an der ersten Batterie (106) angelegte Ladespannung bei oder nahe bei der maximal erlaubten Spannung aufrechtzuerhalten.
  7. Ladevorrichtung (100), aufweisend:
    eine erste Batterie (106), die zum Laden einer zweiten Batterie (126) in einer elektronischen Vorrichtung zum Rauchen (102), die mit der Ladevorrichtung (100) verbunden ist, ausgelegt ist, und Steuerschaltungen (128), die ausgelegt sind, das Laden der zweiten Batterie (126) zu steuern, wobei die Steuerschaltungen (128) ausgelegt sind zum:
    Vergleichen einer Ausgangsspannung (410) der ersten Batterie (106) mit einer Schwellenspannung; und
    wenn die Ausgangsspannung (410) von der ersten Batterie (106) gleich oder größer als die Schwellenspannung ist, Laden der zweiten Batterie (126) unter Verwendung eines ersten Stroms (420); und
    wenn die Ausgangsspannung (410) von der ersten Batterie (106) kleiner als die Schwellenspannung ist, Reduzieren des ersten Stroms, bis die Ausgangsspannung (410) der ersten Batterie (106) gleich oder größer als eine zweite Schwellenspannung ist.
  8. Ladevorrichtung (100) nach Anspruch 7, wobei die Steuerschaltungen (128) ausgelegt sind, wenn die Ausgangsspannung (410) von der ersten Batterie (106) gleich oder größer als die Schwellenspannung ist, die zweite Batterie (126) unter Verwendung eines konstanten ersten Stroms (420) zu laden und den Ladestrom zu reduzieren, wenn entweder die an der zweiten Batterie (126) angelegte Ladespannung (430) eine maximal erlaubte Spannung erreicht oder die Ausgangsspannung von der ersten Batterie (106) kleiner als die Schwellenspannung ist.
  9. Ladevorrichtung (100) nach Anspruch 8, wobei die Steuerschaltungen (128) ausgelegt sind, den Ladestrom zu reduzieren, um die an der ersten Batterie (106) angelegte Ladespannung bei oder nahe bei der maximal erlaubten Spannung aufrechtzuerhalten, wenn die an der zweiten Batterie (126) angelegte Ladespannung (430) eine maximal erlaubte Spannung erreicht oder die Ausgangsspannung (410) von der ersten Batterie (106) kleiner ist als die Schwellenspannung.
  10. Ladevorrichtung (100) nach Anspruch 7, 8 oder 9, aufweisend einen Stromrichter (205), der zwischen der ersten Batterie (106) und der zweiten Batterie (126) verbunden ist, und wobei die Steuerschaltungen (128) ausgelegt sind, den ersten Strom (420) durch Reduzieren einer Einschaltdauer von Spannungsimpulsen zu reduzieren, die von der ersten Batterie (106) an dem Stromrichter (205) angelegt werden.
  11. Ladevorrichtung (100) nach einem Anspruch 7, 8, 9 oder 10, wobei die Steuerschaltungen (128) ausgelegt sind, die Ausgangsspannung (410) der ersten Batterie (106) während des Ladens der zweiten Batterie (126) mit der Schwellenspannung periodisch zu vergleichen.
  12. Ladevorrichtung (100) nach Anspruch 11, wobei die Steuerschaltungen (128) ausgelegt sind, den ersten Strom (420) nach dem Ergebnis des Vergleichsschritts durch kein Anlegen eines Spannungsimpulses an einen Stromrichter (205), der zwischen der ersten Batterie (106) und der zweiten Batterie (126) verbunden ist, zu reduzieren.
  13. Computerprogrammprodukt, das bei Ausführung in einem Prozessor in einer Ladevorrichtung (100) den Prozessor veranlasst, das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6 auszuführen, wobei die Ladevorrichtung eine erste Batterie (106) aufweist, die zum Laden einer zweiten Batterie (126) in einer elektronischen Vorrichtung zum Rauchen (102) ausgelegt ist, die mit der Ladevorrichtung (100) verbunden ist, und der Prozessor ausgelegt ist, das Laden der zweiten Batterie (126) zu steuern.
  14. Computerlesbares Speichermedium, auf dem ein Computerprogrammprodukt nach Anspruch 13 gespeichert ist.
HK17110707.4A 2014-10-28 2015-10-27 An adaptive battery charging method and system HK1237131B (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP14190759.2 2014-10-28

Publications (2)

Publication Number Publication Date
HK1237131A1 HK1237131A1 (en) 2018-04-06
HK1237131B true HK1237131B (en) 2019-11-22

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