HK1020552B - Self-verifying security documents - Google Patents

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HK1020552B
HK1020552B HK99105622.7A HK99105622A HK1020552B HK 1020552 B HK1020552 B HK 1020552B HK 99105622 A HK99105622 A HK 99105622A HK 1020552 B HK1020552 B HK 1020552B
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HK
Hong Kong
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transparent
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HK99105622.7A
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HK1020552A1 (en
Inventor
Charles Taylor John
Alfred Hardwick Bruce
Kevin Jackson Wayne
Zientek Paul
Rex Hibbert Cameron
Original Assignee
Securency International Pty Ltd
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Publication of HK1020552B publication Critical patent/HK1020552B/en

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Claims (39)

  1. Wertzeichendokument (1; 20; 30; 40) mit einer Wertzeicheneinheit (10; 22; 32; 42) und Prüfungseinheiten (11; 21; 31; 41) zum Prüfen oder Inspizieren der Wertzeicheneinheit (10; 22; 32; 42), wobei das Wertzeichendokument (1; 20; 30; 40) aus einem Freimachungszeichen (3) tragenden Trägermaterial (2) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Wertzeichendokument ein einzelnes flexibles Blatt (2), wie eine Banknote, umfaßt, und die Prüfungseinheit eine Selbstprüfungseinheit (11; 21; 31; 41) umfaßt, die auf einem ersten transparenten Bereich (5) des einzelnen flexiblen Blattes (2) angeordnet ist und wobei der erste Bereich (5) aus transparentem Kunststoffmaterial besteht, und die Wertzeicheneinheit (10; 22; 32; 42) auf einem zweiten Bereich (4) des einzelnen flexiblen Blattes (2) angeordnet ist, welcher seitlich von dem ersten Bereich (5) beabstandet ist, so daß die Selbstprüfungseinheit (11; 21; 31; 41) verwendet werden kann, um die Wertzeicheneinheit (10; 22; 32; 42) zu prüfen oder zu inspizieren, wenn das einzelne flexible Blatt (2) gebogen, gefaltet oder verdreht ist, um den ersten und den zweiten Bereich (5, 4) in Überdeckung miteinander zu bringen.
  2. Wertzeichendokument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt (2) aus einem transparenten Kunststoffträger (2) gebildet ist, auf welchem wenigstens eine Trübungsschicht aufgebracht ist.
  3. Wertzeichendokument nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Wertzeichenschicht die Oberfläche des Trägers (2) nur teilweise abdeckt, um wenigstens den ersten Bereich (5) im wesentlichen freimachungszeichenfrei zu belassen.
  4. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Trübungsschicht eine Beschichtung von deckender Tinte umfaßt, die auf den transparenten Kunststoffträger (2) aufgebracht ist.
  5. Wertzeichendokument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Blatt im wesentlichen rechteckig ist und die ersten und zweiten Bereiche (5, 4) so angeordnet sind, daß bei einem Falten des Blattes um eine Mittellinie der erste und der zweite Bereich (5, 4) in Überdeckung sind.
  6. Wertzeichendokument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt (2) rechteckig ist und eine Hauptachse und eine Nebenachse aufweist und die ersten und zweiten Bereiche (5, 4) so angeordnet sind, daß ein Falten des Blattes (2) um eine Achse (12), die mit der Hauptachse oder der Nebenachse übereinstimmt oder zu dieser parallel ist, den ersten und den zweiten Bereich (5, 4) in Überdeckung bringt.
  7. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt (2) im wesentlichen rechteckig ist und die ersten und zweiten Bereiche (5, 4) so angeordnet sind, daß ein Falten des Blattes um eine Diagonalachse den ersten und zweiten Bereich (5, 4) in Überdeckung bringt.
  8. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Blatt (2) zur Bildung eines Zylinders rollbar ist und der erste und zweite Bereich (5, 4) derart angeordnet sind, daß ein Rollen des flexiblen Blattes (2) zu einem Zylinder den ersten und zweiten Bereich (5, 4) in Überdeckung bringt.
  9. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbstprüfungsvorrichtung (11) des ersten Bereiches (5) eine optische Linse (5) und die Wertzeicheneinheit (10) des zweiten Bereiches (4) ein Merkmal (10) aufweist, welches inspiziert, vergrößert oder durch die optische Linse (11) optisch verändert werden kann, wenn der erste und zweite Bereich (5, 4) in Überdeckung gebracht sind.
  10. Wertzeichendokument nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Linse (11) eine Vergrößerungslinse ist.
  11. Wertzeichendokument nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wertzeicheneinheit (10) einen Mikrodruckbereich (10) aufweist, ein kleines Zeichen, eine feine Linie oder ein filigranes Muster.
  12. Wertzeichendokument nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Linse eine Zerrlinse (11) ist.
  13. Wertzeichendokument nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Wertzeicheneinheit (10) ein Merkmal oder Zeichen (10) umfaßt, welches durch die Zerrlinse (11) verzerrt wird, wenn der erste und zweite Bereich in Überdeckung gebracht sind.
  14. Wertzeichendokument nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Wertzeicheneinheit (10) ein verzerrtes Merkmal oder Zeichen (10) aufweist, welches durch die Zerrlinse (11) korrigiert wird, wenn der erste und zweite Bereich in Überdeckung gebracht sind.
  15. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Linse (11) durch bombieren, gravieren/prägen oder andere Deformation des ersten Bereiches (5) transparenten Kunststoffmaterials (2) mit einer Linienserie gebildet ist.
  16. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Linse (11) durch Anwendung von härtbarem Lack oder Beschichtung auf den ersten Bereich (5) transparenten Kunststoffmaterials (2) gebildet ist.
  17. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wertzeicheneinheit (21) eine Fläche (22) des Blattes (2) umfaßt, die mit metamerischen Tinten bedruckt ist, und die Selbstprüfungsvorrichtung (21) einen optischen Filter (21) zum Betrachten der mit metamärischen Tinten bedruckten Fläche (22) aufweist.
  18. Wertzeichendokument (20) aus einem Träger (2) mit Freimachungszeichen (3), wobei der Träger (2) einen im wesentlichen freimachungszeichenfreien Bereich (5) aus transparentem Kunststoffmaterial aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Wertzeichendokument (20) aus einem einzelnen flexiblen Blatt (2) besteht und der transparente, im wesentlichen freimachungszeichenfreie Bereich (5) einen farbgetönten optischen Filter (21) umfaßt um eine mit metamärischen Tinten bedruckte Fläche (22) auf dem gleichen oder einem anderen Wertzeichendokument zu betrachten.
  19. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß der optische Filter (21) so ausgebildet ist, daß eine begrenzte oder veränderte Wellenlängen-Umgebung erzeugt wird, um Farbänderungseigenschaften der mit metamerischen Tinten bedruckten Fläche (22) hervorzubringen.
  20. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der optische Filter (21) durch den Einschluß durch Pigmenten mit einem Polymer bei der Produktion eines Kunststoffilmträgers erzeugt ist, um den Träger (2) farblich zu tönen.
  21. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der optische Filter (21) durch die Anwendung von getöntem Lack oder Beschichtung über den transparenten Bereich gebildet.
  22. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbstprüfungsvorrichtung (31) ein erstes polarisierendes transparentes Fenster (31) und die Wertzeicheneinheit (32) ein zweites polarisierendes transparentes Fenster (32)umfassen.
  23. Wertzeichendokument (30) aus einem Träger (2) mit Freimachungszeichen, wobei der Träger (2) einen im wesentlichen freimachungszeichenfreien Bereich (5) aus transparentem Kunststoffmaterial aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Wertzeichendokument (20) aus einem einzelnen flexiblen Blatt (2) besteht, und der transparente, im wesentlichen freimachungszeichenfreie Bereich (5) ein Fenster (31) mit Polarisierungseigenschaften aufweist, um ein zweites transparentes Polarisierungsfenster (32) in einem anderen seitlich beabstandeten Bereich des gleichen oder eines anderen Warenzeichendokuments zu prüfen.
  24. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß das erste transparente polarisierende Fenster (31) eine erste ebene Polarisationsachse und das zweite transparente Polarisierungsfenster (32) eine zweite ebene Polarisierungsachse aufweisen und die Fenster (31, 32) so angeordnet sind, daß die Intensität von durch die Fenster geleitetem Licht reduziert ist, wenn die Fenster (31, 32) in Überdeckung gebracht sind.
  25. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 22 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (5) des Blattes (2) mit dem ersten Polarisationsfenster (31) verdreht oder relativ zum zweiten Polarisationsfenster (32) gedreht werden kann, um die Intensität des durch die Polarisationsfenster (31, 32) geleiteten Lichts zu verändern, wenn diese in Überdeckung sind.
  26. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Polarisationsfenster (31, 32) durch ein stretchen des transparenten Kunststoffträgers (2) in einer Richtung während der Herstellung gebildet ist.
  27. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der transparente Kunststoffträger (2) Flüssigkeitskristalle zur Bildung des oder der Polarisationsfenster (31, 32) aufweist.
  28. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß eine Flüssigkeitskristalle enthaltende Beschichtung auf wenigstens einen transparenten, im wesentlichen freimachungszeichenfreien Bereich (5) des Blattes (2) zur Bildung eines Polarisierungsfensters (31, 32) aufgebracht ist.
  29. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbstprüfungsvorrichtung (41) ein Merkmal mit einem ersten Satz von Linien (41) aufweist und die Wertzeicheneinheit (42) einen zweiten Satz von Linien (42), wobei ein Interreferenzeffekt erzeugt wird, wenn das Wertzeichendokument (40) gebogen oder gefaltet ist, um die Selbstprüfungsvorrichtung (41) und die Wertzeicheneinheit (42) in Überdeckung zu bringen.
  30. Wertzeichendokument nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbstprüfungsvorrichtung (41) und die Wertzeicheneinheit (42) Moire-induzierende Muster (41, 42) sind.
  31. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbstprüfungsvorrichtung (41) und die Wertzeicheneinheit (42) an quer beabstandeten Positionen des Blattes (2) angeordnet sind, so daß, wenn das Blatt (2) über sich selbst gefaltet wird, um die Selbstprüfungsvorrichtung (41) und die Wertzeicheneinheit (42) in Überdeckung zu bringen, der zweite Liniensatz (42) in bezug auf den ersten Liniensatz (41) geneigt ist.
  32. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 29 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Satz von Linien (41, 42) auf erste und zweite Bereiche (5, 4) des Blattes (2) gedruckt sind.
  33. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 29 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Satz von Linien (41, 42) auf erste und zweite Bereiche (5, 4) des Blattes (2) bombiert oder graviert sind.
  34. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbstprüfungsvorrichtung (11) einen ersten Teil eines Zeichens und die Wertzeicheneinheit (10) einen zweiten Teil eines Zeichens aufweisen, wobei die ersten und zweiten Teile zusammen ein vollständiges Zeichen bilden, wenn das flexible Blatt (2) gebogen, gefaltet oder über sich selbst verdreht ist, um den ersten und zweiten Bereich (5, 4) in Überdeckung zu bringen.
  35. Wertzeichendokument nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teil des Zeichens auf einem transparenten Fenster angeordnet ist.
  36. Wertzeichendokument nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teil des Zeichens durch eine abdeckende Beschichtung bei reflektiertem Licht versteckt, jedoch bei übertragenen Licht sichtbar ist.
  37. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 34 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß erste und zweite Teile eines Zeichens auf erste und zweite Bereiche (5, 4) des Blattes (2) gedruckt sind.
  38. Wertzeichendokument nach einem der Ansprüche 34 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß erste und zweite Teile eines Zeichens auf erste und zweite Bereiches (5, 4) bombiert oder graviert sind.
  39. Verfahren zur Prüfung eines Wertzeichendokuments nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren den Schritt des Biegens, Faltens oder Verdrehens des flexiblen Blattes (2) umfaßt, um den ersten Bereich (5) des Blattes (2) mit der Selbstprüfungsvorrichtung (11; 21; 31; 41) in Überdeckung mit der auf dem zweiten Bereich (4) des Blattes (2) angeordneten Wertzeicheneinheit (12; 22; 32; 42) zu bringen.
HK99105622.7A 1996-10-10 1997-10-08 Self-verifying security documents HK1020552B (en)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AUPO2892 1996-10-10
AUPO2892A AUPO289296A0 (en) 1996-10-10 1996-10-10 Self-verifying security documents
PCT/AU1997/000675 WO1998015418A1 (en) 1996-10-10 1997-10-08 Self-verifying security documents

Publications (2)

Publication Number Publication Date
HK1020552A1 HK1020552A1 (en) 2000-05-12
HK1020552B true HK1020552B (en) 2002-05-24

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