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Handgeführte Schleif- und Poliergeräte, wie zum Beispiel Geradschleifer, Bandschleifer, Rohrschleifer, Kehlnahtschleifer, Bandfeilen oder Winkelpolierer, werden in einer Vielzahl von Anwendungen sowohl in der Industrie als auch im Handwerk eingesetzt. Gemeinsam ist all diesen Elektrowerkzeugen, dass bei ihrer Benutzung Staub entsteht, der durch abrasive Vorgänge beim Schleifen oder Polieren freigesetzt wird. Dieser Staub stellt ein Risiko dar, da er durch den Lüfter des Elektrowerkzeugs zusammen mit dem Kühlluftstrom in das Innere des Geräts eingesogen und dort Schäden verursachen kann.
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Wenn sich Staub oder andere Partikel auf sensiblen Komponenten absetzt, kann dies zu vorzeitigem Verschleiß oder zu Schäden an beispielsweise der Antriebseinheit oder der Elektronikeinheit führen, was die Lebensdauer und Funktionstüchtigkeit des Geräts beeinträchtigen kann.
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Um solche Schäden zu vermeiden, wurden im Laufe der Zeit unterschiedliche Schutzmaßnahmen entwickelt. Zu den gängigen Lösungen gehören Elektrowerkzeuge mit teilweise oder vollständig gekapselten Antriebseinheiten, die den Schutz der Antriebseinheit gewährleisten. Diese Konstruktionen sind mittlerweile Stand der Technik und helfen dabei, das Eindringen von Staub zu reduzieren. Ein wesentlicher Nachteil dieser gekapselten Bauweise im Vergleich zu offenen Antriebseinheiten ist jedoch die eingeschränkte Wärmeabfuhr, was wiederum die Leistungsfähigkeit des Geräts reduzieren kann. Ein effizienter Wärmeaustausch ist für den reibungslosen Betrieb entscheidend, was bei gekapselten Einheiten problematisch werden kann.
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Neben gekapselten Antriebseinheiten gibt es auch Elektrowerkzeuge, die mit einem externen Staubschutzfilter an der Motoreinheit ausgestattet sind. Solche Filter können in manchen Fällen zur Reinigung abgenommen werden, wie es beispielsweise in der Patentschrift
CN218397485U beschrieben wird. Diese Art von Staubschutz bietet zwar einen gewissen Schutz vor dem Eindringen von Staub, hat jedoch auch Nachteile. Nach einer gewissen Betriebsdauer setzt sich der Staubschutzfilter mit feinem Schleif- oder Polierstaub zu, was den Kühlluftstrom behindern und die Kühlleistung sowie die Leistungsfähigkeit der Antriebseinheit mindern kann. Die Reinigung solcher Filter ist häufig zeitaufwendig und wird daher in der Praxis oft vernachlässigt, was langfristig die Effizienz und Langlebigkeit des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt.
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Die
CN21617936U offenbart einen Winkelschleifer, der die ins Gehäuse, durch Umlenkbleche einströmende Luft, mittels eines Filters, reinigt. Dabei ist der Filter in einer Trägerkonstruktion angeordnet, deren Aufnahmen unterschiedlichen Frequenzen ausgesetzt sind. Im Betrieb des Winkelschleifers schwingt die Trägerkonstruktion einschließlich des Filters mit, dabei soll durch die Resonanzfrequenz der Filter gereinigt werden.
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Aus der
EP 3 549 717 ist eine Handwerkzeugmaschine bekannt, bei der die in das Gehäuse eintretende Luft in einen äußeren am Motor vorbeiströmenden und einen inneren Luftstrom geteilt wird. Vor dem Motor ist eine Separatorscheibe angeordnet, die bei Drehung, auf die in der Kühlluft enthaltenen Schmutzpartikel eine radial nach außen wirkende Kraft ausübt. Dadurch werden die Schmutzpartikel in den äußeren Luftstrom geleitet und strömen am Motor außen vorbei. Im Bereich des Lufteinlasses ist eine Filterstruktur angeordnet, um zu verhindern, dass Schmutzpartikel erst gar nicht in das Gehäuses gelangen. Bezüglich der Reinigung dieser Filterstruktur ist der Druckschrift nichts zu entnehmen.
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Der vorliegenden Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein wartungsfreies Handwerkzeug mit erhöhter Benutzerfreundlichkeit zur Verfügung zu stellen.
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Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte technische Lösungen und bevorzugte Weiterbildungen des Gehäuses gemäß Anspruch 1 lassen sich den Unteransprüchen, der Beschreibung sowie den Figuren und deren Beschreibung entnehmen.
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Die Erfindung betrifft ein handgeführtes Elektrowerkzeug, wobei hierunter ein tragbares Gerät zu verstehen ist, das vom Benutzer mit der Hand bedient werden kann und für verschiedene Schleif- oder Polierarbeiten konzipiert ist.
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Das handgeführte Elektrowerkzeug weist dabei eine Antriebseinheit auf. Unter der Antriebseinheit ist zu verstehen, dass es sich um eine zentrale Komponente eines handgeführten Elektrowerkzeugs handelt, die für die Umwandlung elektrischer Energie in mechanische Energie verantwortlich ist. Die Antriebseinheit umfasst typischerweise einen Motor, der die notwendige Leistung erzeugt, sowie eine Elektronikeinheit, die für die Steuerung und Regelung der Motorfunktionen zuständig ist. In diesem Zusammenhang können auch Abwärmekomponenten, wie Kühlkörper oder Lüfter, zur Ableitung der durch den Betrieb erzeugten Wärme dazugehören. Die Antriebseinheit ist entscheidend für die Leistungsfähigkeit des Werkzeugs und trägt dazu bei, die Effizienz und Langlebigkeit des Geräts zu gewährleisten.
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Die Abwärmekomponente kann verschiedene Elemente oder Teile umfassen, die der Ableitung der bei Betrieb erzeugten Wärme unterliegen sollen. Unter einer Abwärmekomponente ist zu verstehen, dass es sich um ein Bauteil innerhalb der Antriebseinheit eines handgeführten Elektrowerkzeugs handelt, das während des Betriebs Wärme abgibt und daher aktiv gekühlt werden muss. Typische Abwärmekomponenten sind Teile wie der Motor und die Elektronikeinheit, die durch die Umwandlung von Energie Wärme erzeugen. Diese Komponenten erfordern eine gezielte Kühlung, um eine Überhitzung zu vermeiden und die optimale Funktionalität und Langlebigkeit des Elektrowerkzeugs sicherzustellen. Es können auch andere zu kühlende Teile vorgesehen sein.
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Das Gehäuse der Antriebseinheit in Form eines Strömungstrenngehäuses umschließt die Antriebseinheit und weist einen Gehäuseinnenraum auf. Das Strömungstrenngehäuse ist innerhalb des Elektrowerkzeuges so angeordnet, dass zwischen der Innenseite des Gehäuses des Elektrowerkzeugs und der Außenseite des Strömungstrenngehäuses ein Außenluftzuführraum gebildet wird.
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Das Gehäuse, welches das Strömungstrenngehäuse umschließt, kann dabei seinerseits in verschiedenen Ausführungsformen, ganz oder teilweise, von einem, oder mehreren, weiteren Gehäuse(n) umgeben sein.
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Es kann auch vorgesehen sein, dass das Strömungstrenngehäuse lediglich die Abwärmekomponente umschließt und die Antriebseinheit außerhalb des Strömungstrenngehäuses liegt. Unter Strömungstrenngehäuse ist daher zu verstehen, dass es sich um ein spezielles Gehäuse innerhalb eines handgeführten Elektrowerkzeugs handelt, durch dessen spezielle Anordnung ein Außenluftzuführraum entsteht. In dem Gehäuseinnenraum des Strömungstrenngehäuses kann beispielsweise, neben anderer möglicher zu kühlende Komponenten, die Antriebseinheit angeordnet sein. Das Strömungstrenngehäuse dient somit dazu, Strömungen innerhalb des Elektrowerkzeugs zu steuern und zu trennen, um eine gezielte Kühlung der Abwärmekomponente zu ermöglichen.
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Die vorgenannten Strömungen können Fluide jeglicher Art, insbesondere gasförmige Fluide wie beispielweise Luft oder Luftgemische umfassen, die im weiteren Verlauf auch als Kühlmittel bezeichnet werden können.
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Der Gehäuseinnenraum des Strömungstrenngehäuses und der Außenluftzuführraum, sind über ein Strömungsfenster fluidisch miteinander verbunden. Die durch das Strömungstrennungsgehäuse verursachte Trennung der Kühlluft sorgt dafür, dass nur gefilterte Luft in den Gehäuseinnenraum gelangt und verhindert, dass Staub und andere Verunreinigungen in die empfindlichen Komponenten der Antriebseinheit eindringen.
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Unter Strömungsfenster ist somit zu verstehen, dass es sich um eine Öffnung im Strömungstrenngehäuse handelt, die den Gehäuseinnenraum und den Außenluftzuführraum verbindet. Das Strömungsfenster ist zur Filterung mit einem Staubfilter ausgestattet, wodurch das Eindringen von Staub und Partikeln, abhängig deren Größe, in den Gehäuseinnenraum verhindert wird. Es dient dazu, dass ein gezielter Nebenstrom von gefilterter Kühlluft in den Gehäuseinnenraum gelangen kann, um die Abwärmekomponenten effektiv zu kühlen, während der Hauptluftstrom entlang des Außenluftzuführraum geleitet wird.
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Unter Staubfilter ist zu verstehen, dass es sich um ein Filterelement handelt, das im Strömungsfenster des Strömungstrenngehäuses eines handgeführten Elektrowerkzeugs angeordnet ist. Der Staubfilter verhindert, dass abrasive Partikel und Verunreinigungen aus dem Außenluftzuführraum in den Gehäuseinnenraum gelangen, während gleichzeitig ein gefilterter Nebenstrom des Kühlluftstroms hindurchtreten kann. Der Staubfilter ist so positioniert, dass seine Filteroberfläche tangential zur Fließrichtung des Kühlmittelhauptstroms liegt. Dies sorgt dafür, dass Partikel effizient zurückgehalten werden und sich nicht am Filter ansammeln, sondern vom Kühlmittelhauptstrom abtransportiert werden, was eine längere Filterlebensdauer und eine konstante Kühlleistung gewährleistet.
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Ferner weist das handgeführte Elektrowerkzeug eine Kühlluftfördereinrichtung auf, welche im Außenluftzuführraum des Elektrowerkzeugs angeordnet ist, und eingerichtet ist, einen Kühlmittelhauptstrom zu erzeugen, welcher das Strömungstrenngehäuse umströmt und zur äußeren Kühlung des Strömungstrenngehäuses sowie zur gleichzeitigen Abführung von Staub dient. Unter Kühlluftfördereinrichtung ist somit zu verstehen, dass es sich um eine Komponente im Außenluftzuführraum eines handgeführten Elektrowerkzeugs handelt, die dafür eingerichtet ist, einen Luftstrom zu erzeugen und diesen gezielt durch den Innenraum des Werkzeugs entlang des Außenluftzuführraum zu leiten. Diese Einrichtung kann als Lüfter, Gebläse oder ein anderes luftförderndes Element ausgeführt sein. Sie induziert einen Kühlmittelhauptstrom, der vorzugsweise turbulent ist und das Strömungstrenngehäuse umströmt.
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Aus diesem vorzugsweise turbulenten Kühlmittelhauptstrom kann wiederum ein gefilterter Kühlmittelnebenstrom abgezweigt werden, der durch das Strömungsfenster in den Gehäuseinnenraum gelangt und dort die Abwärmekomponente gezielt kühlt. Dadurch wird eine effiziente Kühlung sichergestellt, während gleichzeitig der Gehäuseinnenraum vor Staub und Partikeln geschützt bleibt. Die Filteroberfläche des Staubfilters ist dabei so gestaltet, dass sie den Kühlmittelhauptstrom effizient filtert.
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Vorzugsweise weist das handgeführte Elektrowerkzeug ferner eine Pumpeneinrichtung auf, welche zumindest teilweise im Gehäuseinnenraum angeordnet ist. Die Pumpeneinrichtung, auch Pumpe, ist eingerichtet im Gehäuseinnenraum relativ zum Gehäuseaußenraum einen Unterdruck zu erzeugen, um den sich von dem Kühlmittelhauptstrom abzweigenden gefilterten Kühlmittelnebenstrom quer zur Fließrichtung des Kühlmittelhauptstroms durch das Strömungsfenster gefiltert anzusaugen.
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Unter einer Pumpeneinrichtung ist dabei zu verstehen, dass es sich um eine einen Unterdruck generierende Komponente handelt, die vorzugsweise im Gehäuseinnenraum eines handgeführten Elektrowerkzeugs angeordnet ist. Die Pumpe ist dabei vorzugsweise so eingerichtet, dass sie im Gehäuseinnenraum im Vergleich zum Außenluftzuführraum einen Unterdruck erzeugt. Dieser Unterdruck dient dazu, den gefilterten Kühlmittelnebenstrom, der aus dem Hauptstrom abgezweigt wird, quer zur Fließrichtung des Kühlmittelhauptstroms durch das Strömungsfenster anzusaugen. Auf diese Weise unterstützt die Pumpe die gezielte Strömung des Kühlmittels durch den Innenraum, was eine effektive Kühlung der Abwärmekomponenten innerhalb des Gehäuses ermöglicht.
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Vorzugsweise weist das handgeführte Elektrowerkzeug ferner eine Antriebswelle auf und die Kühlluftfördereinrichtung ist mit der Antriebswelle gekoppelt.
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Unter einer Antriebswelle ist zu verstehen, dass es sich um ein rotierendes Element handelt, das Bestandteil der Kühlluftfördereinrichtung eines handgeführten Elektrowerkzeugs ist. Die Antriebswelle ist so konzipiert, dass sie mit der Kühlluftfördereinrichtung gekoppelt ist, wodurch sie in der Lage ist, einen Kühlmittelhauptstrom zu erzeugen und diesen aktiv entlang des Außenluftzuführraums zu leiten. Durch die Rotation der Antriebswelle wird ein turbulenter Kühlmittelhauptstrom induziert, der durch das Abzweigen eines gefilterten Kühlmittelnebenstroms zur effektiven Kühlung der Abwärmekomponenten beiträgt. Die Kopplung der Antriebswelle mit der Kühlluftfördereinrichtung ermöglicht eine synchronisierte und effiziente Luftströmung, die eine konstante und zielgerichtete Kühlung der Antriebseinheit unterstützt.
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Die Pumpeneinrichtung bzw. Pumpe ist vorzugsweise ein in einer zylindrischen Öffnung des Strömungstrenngehäuses angeordnetes, rotierbares, die Öffnung verschließendes, insbesondere scheibenförmiges oder zylinderförmiges, Bauteil mit Förderstruktur, insbesondere eine Kammscheibe mit wendelartiger Vertiefung an der im Umfangrichtung verlaufenden Außenseite der Kammscheibe.
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Vorzugsweise weist die Pumpeneinrichtung an einem zylindrischen Umfang eine wendelartige Vertiefung auf. Vorzugsweise ist die Pumpeneinrichtung mit dem Rotor der Antriebswelle gekoppelt und wird dadurch angetrieben.
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Unter wendelartige Vertiefung ist zu verstehen, dass es sich um eine spezielle Struktur handelt, die an einem zylindrischen Umfang angeordnet ist. Diese Vertiefung ist spiral- oder schraubenförmig gestaltet und trägt dazu bei, den Luft- oder Kühlmittelstrom innerhalb des Strömungstrenngehäuses zu optimieren. Die wendelartige Vertiefung ermöglicht eine kontrollierte Förderleistung und eine gezielte Führung des Luftstroms.
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Da die Pumpe vorzugsweise mit der Antriebswelle gekoppelt ist, wird die wendelartige Vertiefung aktiv in die Rotationsbewegung der Antriebswelle einbezogen. Diese Kopplung führt dazu, dass ein Unterdruck erzeugt wird, der den gefilterten Kühlmittelnebenstrom ansaugt, wodurch die Kühlung der Abwärmekomponenten im Gehäuseinneren des Elektrowerkzeugs bewirkt wird, was zur optimalen Leistung und Langlebigkeit des Geräts beiträgt.
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Vorzugsweise weist die Pumpeneinrichtung eine linksgängige Gewinderille mit einer Steigung im Bereich von 1,5 mm bis 3,5 mm, bevorzugt im Bereich von 2,0 mm bis 2,5 mm auf.
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Vorzugsweise besteht zwischen dem Außendurchmesser des zylindrischen Umfangs der Pumpeneinrichtung und dem Innendurchmesser des Gehäuseinnenraums im Bereich der Pumpeneinrichtung ein Spalt, bevorzugt im Bereich von 0,2 mm bis 1,0 mm, besonders bevorzugt im Bereich von 0,4 mm bis 0,6 mm.
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Vorzugsweise weist das Strömungstrenngehäuse eine Motorabdeckung auf, und das Strömungsfenster ist an einer Umfangsfläche der Motorabdeckung angeordnet.
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Unter Motorabdeckung ist zu verstehen, dass es sich um eine Schutzvorrichtung handelt, die das Strömungstrenngehäuse eines handgeführten Elektrowerkzeugs zumindest partiell abdeckt und insbesondere den Motor der Antriebseinheit schützt. Die Motorabdeckung dient dazu, den Motor vor äußeren Einflüssen wie Staub, Schmutz und mechanischen Beschädigungen zu bewahren, wodurch die Langlebigkeit und Funktionsfähigkeit des Motors gefördert werden.
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Die Motorabdeckung weist wenigstens ein Strömungsfenster auf, das an einer Umfangsfläche der Motorabdeckung angeordnet ist. Dieses Strömungsfenster ermöglicht eine fluidische Verbindung zwischen dem Gehäuseinnenraum und dem Außenluftzuführraum. Durch das Strömungsfenster können Luftströme vom Außenluftzuführraum in den Gehäuseinnenraum hindurchströmen. Durch die Anordnung des Strömungsfensters an der Motorabdeckung wird sichergestellt, dass der gefilterte Kühlmittelnebenstrom effektiv durch die Motorabdeckung geleitet werden kann, um eine gezielte Kühlung des Motors zu ermöglichen und gleichzeitig das Eindringen von Staub und Verunreinigungen in den Innenraum des Strömungstrenngehäuses zu minimieren. Dies trägt zur effizienten Kühlung und zur optimalen Leistung des handgeführten Elektrowerkzeugs bei. Die Strömungsfenster können in verschiedenen Ausführungsformen auch an einer Umfangsfläche des Strömungstrenngehäuses angeordnet sein.
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Vorzugsweise ist das Strömungsfenster eine Vielzahl von Strömungsfenstern, wobei die Vielzahl von Strömungsfenstern vorzugsweise äquidistant angeordnet sind.
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Unter Vielzahl von Strömungsfenstern ist zu verstehen, dass es sich um mehrere Öffnungen im Strömungstrenngehäuse und/oder der Motorabdeckung handelt, die fluidische Verbindungen zwischen dem Gehäuseinnenraum und dem Außenluftzuführraum ermöglichen. Diese Vielzahl von Strömungsfenstern ist vorzugsweise so angeordnet, dass sie äquidistant zueinander stehen, was bedeutet, dass sie gleichmäßige Abstände zueinander aufweisen.
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Die Anordnung einer Vielzahl von Strömungsfenstern fördert eine verbesserte Luftströmung und ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung des gefilterten Kühlmittelnebenstroms im Strömungstrenngehäuse. Dies führt zu einer effektiveren Kühlung der Abwärmekomponenten und verbessert die Leistung des handgeführten Elektrowerkzeugs. Durch die äquidistante Anordnung wird zudem sichergestellt, dass alle Bereiche des Motors bzw. der Antriebseinheit gleichmäßig belüftet und gekühlt werden, was die Effizienz der Kühlung weiter steigert und das Risiko von Überhitzung minimiert.
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Vorzugsweise weist das Staubfilter und/oder die Pumpe mindestes eines der folgenden Werkstoffe auf: Metall, gesintertes Metall, Keramik, gesinterte Keramik, Polymer, nichtmagnetischer Werkstoff oder rostfreien Stahl.
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Das Staubfilter als auch die Pumpe können somit aus einer Vielzahl von Materialien bestehen, die verwendet werden können, um optimale Leistung und Langlebigkeit zu gewährleisten. Dazu zählt Metall, das aufgrund seiner hohen Festigkeit und Stabilität sowie seiner Fähigkeit, hohen Temperaturen standzuhalten, häufig eingesetzt wird. Eine spezielle Form ist das gesinterte Metall, das durch den Prozess des Sinterns hergestellt wird. Es bietet eine poröse Struktur, die eine effektive Filtration und einen verbesserten Luftstrom ermöglicht, wodurch die Effizienz des Staubfilters erhöht wird.
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Keramik ist ein weiteres wichtiges Material, das durch das Erhitzen und Abkühlen von anorganischen Komponenten erzeugt wird. Sie ist hart, verschleißfest und bietet eine hohe Temperaturbeständigkeit, was sie ideal für Anwendungen mit hohen thermischen Belastungen macht. Ähnlich verhält es sich mit gesinterter Keramik, die ebenfalls durch Sintern hergestellt wird und zusätzlich chemische Beständigkeit aufweist, was sie für den Einsatz in staubigen und feuchten Umgebungen geeignet macht.
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Polymere bieten eine kostengünstige und flexible Alternative, da sie leicht und chemisch beständig sind. Ihre Vielseitigkeit ermöglicht es, sie in verschiedenen Formen zu verarbeiten, was sie ideal für Dichtungen und flexible Anwendungen macht. Ergänzend dazu werden nichtmagnetische Werkstoffe eingesetzt, um sicherzustellen, dass die Leistung des Elektrowerkzeugs nicht durch elektromagnetische Interferenzen beeinträchtigt wird. Dies trägt zur Zuverlässigkeit und Stabilität des Geräts bei.
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Rostfreier Stahl bietet hohen Korrosionsschutz und weist eine hohe Robustheit auf. Mit mindestens 10,5 % Chrom bietet er eine hervorragende Widerstandsfähigkeit gegen Rost und ist somit besonders geeignet für den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen. Die Verwendung dieser Materialien im Staubfilter und in der Pumpe trägt dazu bei, die Effizienz und Langlebigkeit des handgeführten Elektrowerkzeugs erheblich zu steigern.
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Vorzugsweise ist das Staubfilter als Filtertuch ausgeführt.
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Unter einem Filtertuch ist dabei zu verstehen, dass es sich um ein spezielles, durchlässiges Gewebe handelt, das für die Filtration von Staub und anderen Partikeln ausgelegt ist. Es besteht aus Fasern, die so angeordnet sind, dass sie eine große Oberfläche bieten, die in der Lage ist, Partikel aus der Luft oder dem Kühlmittelstrom zurückzuhalten, während gleichzeitig der Luft- oder Flüssigkeitsfluss ermöglicht wird.
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Die Verwendung eines Filtertuchs als Staubfilter bietet mehrere Vorteile. Erstens zeichnet sich ein Filtertuch durch seine Flexibilität und Anpassungsfähigkeit aus, was eine einfache Integration in das Design des Elektrowerkzeugs ermöglicht. Zudem kann das Filtertuch in verschiedenen Dichten und Materialkombinationen hergestellt werden, um die spezifischen Anforderungen an die Filtration zu erfüllen, was eine hohe Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Einsatzbedingungen gewährleistet. Ein weiterer Vorteil ist die gute Luftdurchlässigkeit, die eine effektive Luftführung fördert und gleichzeitig eine effiziente Staubfiltration ermöglicht.
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Vorzugsweise ist das Staubfilter als Siebgewebe und/oder Siebblech ausgeführt.
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Unter einem Siebgewebe ist zu verstehen, dass es sich um ein feinmaschiges Material handelt, das aus miteinander verwobenen Drähten oder Fäden besteht und zur Filtration von Staub und anderen Partikeln verwendet wird. Dieses Gewebe ermöglicht es, kleine Partikel zurückzuhalten, während Luft oder Flüssigkeiten durch die Maschen hindurchströmen können.
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Unter einem Siebblech ist zu verstehen, dass es sich um eine flache Metallplatte handelt, die mit einer Vielzahl von Löchern versehen ist, um eine ähnliche Funktion wie das Siebgewebe zu erfüllen. Alternativ kann ein Siebblech durch ein Streckmetall oder durch eine mit kiemenartigen Öffnungen versehene Platte gebildet sein. Siebbleche können unterschiedlich geformte Öffnungen mit verschiedenen Lochgrößen und Erhebungen aufweisen, die entsprechend den spezifischen Anforderungen an die Filtration ausgewählt werden.
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Die Verwendung von Siebgewebe und/oder Siebblech als Staubfilter bietet mehrere Vorteile. Erstens ermöglicht das Sieb eine effektive Trennung von Staub und anderen unerwünschten Partikeln, während gleichzeitig der Luft- oder Fluidstrom aufrechterhalten wird. Zweitens sind sowohl Siebgewebe als auch Siebblech äußerst robust und langlebig. Darüber hinaus ermöglicht die Struktur der Siebe eine hohe Durchflussrate, was die Effizienz des Kühlprozesses im Elektrowerkzeug unterstützt und die Gefahr von Überhitzung verringert.
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Vorzugsweise ist das Staubfilter als Spaltfilter aus einem gewickeltem Metalldraht gefertigt.
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Unter Spaltfilter ist zu verstehen, dass es sich um einen speziellen Typ von Filter handelt, der aus gewickeltem Metalldraht besteht. Dieser Filtertyp ist so konstruiert, dass er durch schmale Spalte oder Zwischenräume, die durch die Wicklung des Drahts entstehen, Luft oder Kühlmittel hindurchlässt, während er gleichzeitig größere Partikel, wie Staub und Schmutz, zurückhält. Die Struktur des Spaltfilters ermöglicht es, eine effektive Trennung von unerwünschten Partikeln und Verunreinigungen zu erreichen.
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Die Verwendung eines Spaltfilters aus gewickeltem Metalldraht als Staubfilter bietet mehrere Vorteile. Erstens zeichnet sich der Metalldraht durch hohe Festigkeit und Langlebigkeit aus, was eine lange Lebensdauer des Filters gewährleistet, selbst unter schwierigen Betriebsbedingungen. Zweitens sorgt die gewickelte Struktur für eine vergrößerte Filteroberfläche, was die Effizienz der Staubabscheidung verbessert und gleichzeitig den Luft- oder Flüssigkeitsfluss nicht einschränkt. Zudem kann der Metalldraht verschiedenen Querschnittsformen (rund, trapezförmig, rechteckig quadratisch, mit und ohne Kanten) aufweisen, wodurch die Bildung eines Spaltfilters, der den gewünschten Anforderungen entspricht, ermöglicht wird. Die Verwendung eines Spaltfilters trägt somit zur Optimierung der Leistung des handgeführten Elektrowerkzeugs bei, indem sie die Ansammlung von Staub und Verunreinigungen minimiert und einen effektiven Kühlmittelstrom aufrechterhält.
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Vorzugsweise ist das Staubfilter an der Oberfläche kalandriert.
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Unter kalandriertem Staubfilter ist zu verstehen, dass das Filtermaterial (Filtertücher, Filtergewebe) durch einen Kalandrierprozess bearbeitet wurde, bei dem es zwischen zwei rotierenden Walzen hindurchgeführt wird. Dieser Prozess führt zu einer Verdichtung und Glättung der Oberflächenstruktur des Filters, wodurch die Poren und Maschen des Materials gleichmäßiger und kontrollierter werden. Dies verbessert die Filtrationseigenschaften des Filters, indem es die Durchlässigkeit für Luft oder Kühlmittel optimiert und gleichzeitig die Rückhaltung von Staub und anderen Partikeln maximiert.
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Die Verwendung eines kalandrierten Staubfilters bietet mehrere Vorteile. Erstens verbessert der Kalandrierprozess die strukturelle Integrität des Filters, was zu einer längeren Lebensdauer und Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Beanspruchungen führt. Zweitens kann der kalandrierte Filter eine gleichmäßigere Filterwirkung erzielen, was bedeutet, dass er in der Lage ist, Partikel effizienter zurückzuhalten, ohne den Luft- oder Flüssigkeitsstrom signifikant zu behindern. Darüber hinaus erleichtert die glatte Oberfläche des kalandrierten Filters die Reinigung, da sich weniger Schmutz und Ablagerungen ansammeln können. Dies trägt dazu bei, die Effizienz des Kühlprozesses zu erhöhen. Insgesamt verbessert ein kalandrierter Staubfilter die Leistung des Elektrowerkzeugs erheblich, indem er die Ansammlung von Staub minimiert und einen optimalen Luft- oder Kühlmittelstrom gewährleistet.
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Vorzugsweise weist das handgeführte Elektrowerkzeug einen Kühllufteintritt und einen Kühlluftaustritt auf.
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Unter Kühllufteintritt ist zu verstehen, dass es sich um eine speziell gestaltete Öffnung oder einen Kanal im handgeführten Elektrowerkzeug handelt, durch den Luft oder Kühlmittel in das Gerät eintreten kann.
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Unter Kühlluftaustritt ist zu verstehen, dass es sich um eine weitere Öffnung oder einen Kanal handelt, der es dem erwärmten Luftstrom ermöglicht, das Elektrowerkzeug zu verlassen. Beide Öffnungen, die Eintritts- und die Austrittsöffnung sind so geformt und angeordnet, dass sie eine turbulente Luftführung fördern und die Kühlluftzufuhr beziehungsweise die Wärmeabfuhr maximieren.
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Die Integration eines Kühllufteintritts und eines Kühlluftaustritts im handgeführten Elektrowerkzeug ermöglicht eine kontinuierliche Luftführung von Luft, die dazu beiträgt, die Temperatur der Antriebseinheit niedrig zu halten und Überhitzung zu verhindern. Dies ist besonders wichtig, da eine zu hohe Temperatur die Leistung des Werkzeugs beeinträchtigen und zum Defekt des Werkzeugs führen kann.
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Ferner verbessert die Kombination von Kühllufteintritt und -austritt die Effizienz des Kühlsystems, indem sie einen gezielten Luftstrom schafft, der die Abwärme effektiv abführt. Dies führt nicht nur zu einer besseren Leistung des Elektrowerkzeugs, sondern trägt auch zur Langlebigkeit der Antriebseinheit bei.
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Darüber hinaus können durch den Kühlluftaustritt Staub und andere Partikel, die während des Betriebs entstehen, abgeführt werden, was die Ansammlung von Verunreinigungen im Inneren des Werkzeugs minimiert. Diese konstruktiven Merkmale sind somit entscheidend für die optimale Funktion und Wartungsfreundlichkeit des handgeführten Elektrowerkzeugs.
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Vorzugsweise bewirkt eine turbulente Strömung des turbulenten Kühlmittelhauptstroms und ausbildende Scherkräfte eine Selbstreinigung des Staubfilters.
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Unter einer turbulenten Strömung ist zu verstehen, dass der Kühlmittelhauptstrom im handgeführten Elektrowerkzeug so gestaltet ist, dass innerhalb des Kühlmittelhauptstroms eine chaotische und unregelmäßige Bewegung besteht, und sich der Kühlmittelhauptstrom nicht laminar bewegt. Diese turbulente Strömung führt dazu, dass die Luftpartikel innerhalb des Kühlmittelhauptstroms in verschiedenen Richtungen strömen, was die Effizienz des Wärmeübertragungsprozesses erhöht und eine gleichmäßigere Kühlung der Antriebseinheit gewährleistet. In Luftströmungen sind turbulente Verläufe die Regel. Turbulente Strömungen treten bei hohen Reynolds-Zahlen auf, die typisch für die meisten praktischen Anwendungen mit Luft sind, wie auch für die Kühlluft eines Elektrowerkzeugs.
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Die turbulente Strömung erzeugt zudem Scherkräfte innerhalb des Kühlmittelhauptstroms. Diese Kräfte resultieren aus den unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Bewegungsrichtungen der Luftpartikel im Strom. Diese Scherkräfte wirken direkt auf die Oberfläche des Staubfilters und führen dazu, dass sich angesammelter Staub und Verunreinigungen von der Filteroberfläche lösen und in den Kühlmittelhauptstrom zurückgeführt werden, anstatt sich an der Filteroberfläche abzulagern.
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Das Auftreten einer turbulenten Strömung, die ausbildende Scherkräfte erzeugt, bietet mehrere Vorteile für den Staubfilter. Erstens wird die Notwendigkeit einer häufigen manuelle Reinigung des Filters verringert, da die Scherkräfte dafür sorgen, dass sich weniger bis kaum Staub und Ablagerungen ansammeln. Dies führt zu einer längeren Lebensdauer des Filters und verringert die Wartungskosten.
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Zweitens verbessert diese Selbstreinigungseigenschaft die Effizienz des Kühlsystems insgesamt. Ein sauberer Staubfilter sorgt dafür, dass der Kühlmittelnebenstrom ungehindert strömen kann, wodurch die Kühlleistung optimiert wird und die Gefahr von Überhitzung der Antriebseinheit reduziert wird.
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Insgesamt tragen die turbulente Strömung und die daraus resultierenden Scherkräfte entscheidend zur Funktionalität und Langlebigkeit des handgeführten Elektrowerkzeugs bei, indem sie eine effektive Kühlung und eine kontinuierliche Selbstreinigung des Staubfilters gewährleisten.
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Vorzugsweise beinhaltet die mindestens eine Abwärmekomponente mindestens eine der folgenden Komponenten oder einen Teil davon: Antriebseinheit, Motoreinheit und Elektronikeinheit.
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Die Erfindung sorgt somit durch eine gezielte Strömung von Kühlluft für eine effiziente Kühlung der Abwärmekomponente, wodurch Überhitzung vermieden und die Leistung sowie Lebensdauer des Elektrowerkzeugs erhöht werden. Dabei minimiert die Konstruktion des Staubfilters quer zur Fließrichtung des Kühlmittelhauptstroms die Ansammlung von Staub und Verunreinigungen im Inneren des Werkzeugs, was die Notwendigkeit häufiger Reinigungen verringert. Ferner ermöglicht der Selbstreinigungsmechanismus durch die turbulente Strömung eine kontinuierliche Entfernung von Staub, wodurch Wartungskosten gesenkt werden. Zudem sorgen robuste Materialien wie Metall, gesintertes Metall und rostfreier Stahl für eine lange Lebensdauer der Komponenten, selbst unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen. Schließlich steigert die Minimierung der Staubansammlung und die effektive Kühlung die Gesamtleistung des Elektrowerkzeugs.
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Insgesamt stellt die Erfindung eine signifikante Verbesserung in der Gestaltung und Funktionalität handgeführter Elektrowerkzeuge dar, indem sie eine effiziente Kühlung und eine effektive Staubkontrolle kombiniert, was zu einer höheren Zuverlässigkeit und Nutzerzufriedenheit führt.
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Weitere bevorzugte Gestaltungen eines erfindungsgemäßen handgeführten Elektrowerkzeugs ergeben sich aus den nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispielen gemäß den Figuren und den Figuren selbst.
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Die Figuren zeigen:
- Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch das handgeführte Elektrowerkzeug gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- Fig. 2 zeigt einen Schnitt eines Teilbereichs des Elektrowerkzeugs nach Fig. 1 aus dem das Strömungstrenngehäuses ersichtlich ist;
- Fig. 3 zeigt das Strömungstrenngehäuse 4 als ein zentrales Bauteil im handgeführten Elektrowerkzeug 1 in perspektivischer Ansicht;
- Fig. 4 zeigt die perspektivische Ansicht einer Motorabdeckung des handgeführten Elektrowerkzeugs der Fig. 1;
- Fig. 5 zeigt die perspektivische Ansicht einer Pumpe in Form einer Kammscheibe des handgeführten Elektrowerkzeugs der Fig. 1; und
- Fig.6 zeigt das für die Erzeugung des gefilterten Kühlmittelnebenstroms des handgeführten Elektrowerkzeugs der Fig. 1 verwendete Filterprinzip.
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Figur 1 zeigt das handgeführte Elektrowerkzeug 1, das insbesondere für Schleif- und Polierarbeiten wie bei Winkelschleifern, Geradschleifern, Bandschleifern, Rohrschleifern, Kehlnahtschleifern, Bandfeilen oder Winkelpolierern ausgelegt ist.
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Dieses Elektrowerkzeug 1 enthält eine zentrale Antriebseinheit 2, die eine Motoreinheit und eine Elektronikeinheit (nicht gezeigt) aufweist und eine Antriebswelle 14 in rotatorische Bewegung versetzt. Im Anschluss an die Antriebseinheit 2 ist eine Pumpe 11 und eine Kühlluftfördereinrichtung 8 dargestellt. Die Pumpe 11 und die Kühlluftfördereinrichtung 8 sind mit der Antriebswelle 14 verbunden und drehen sich mit dieser in dieselbe Richtung. Zwischen der Antriebswelle 14 und einer Abtriebswelle 18, die in etwa im 90 ° Winkel zur Antriebswelle 14 angeordnet ist, befindet sich ein Winkelgetriebe 19 welches die in Längsrichtung des Elektrowerkzeugs angeordnete Antriebsbewegung in eine quer zur Längsrichtung angeordnete Abtriebsbewegung umsetzt. An der Abtriebswelle 18 ist ein Werkzeug (nicht dargestellt) angeordnet.
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Fig. 2 zeigt einen Teilbereich des Elektrowerkzeugs 1 aus dem die perspektivische Ansicht eines Strömungstrenngehäuses 4 ersichtlich ist. Das Strömungstrenngehäuse 4 ist innerhalb des Gehäuses 20 des Elektrowerkzeugs 1 angeordnet. Im Strömungstrenngehäuse 4 ist eine Antriebseinheit 2 enthalten, die mindestens eine Abwärmekomponente 3 aufweist, hier die Motoreinheit. Im Betrieb erzeugt die Motoreinheit Wärme, die, um die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit des Werkzeugs zu erhalten gekühlt werden muss.
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Das Strömungstrenngehäuses 4, hier ein Antriebseinheitsgehäuses 4, ist innerhalb des Gehäuses 20 des Elektrowerkzeugs 1 positioniert, wobei sich ein Innenraum 5 zwischen der Innenseite des Gehäuses 20 und der Außenseite des Strömungstrenngehäuses 4 bildet. Mit anderen Worten, die Außenseite des Strömungstrenngehäuses 4 ist beabstandet zur Innenseite des Gehäuses 20 des Elektrowerkzeugs 1 angeordnet. Aufgrund dieser Anordnung wird der Innenraum 5 oder der Außenluftzuführraum 13 gebildet. Das Strömungstrenngehäuse 4 ist so gestaltet, dass es einen Gehäuseinnenraum 12 aufweist, der über ein Strömungsfenster 6 fluidisch mit dem Außenluftzuführraum 13 verbunden ist. Dieses Strömungsfenster 6 ist mit einem Staubfilter 7 ausgestattet, das verhindert, dass abrasive Partikel, die während des Betriebs entstehen, in den Gehäuseinnenraum 12 gelangen. Der Staubfilter 7 schützt die Motoreinheit vor Verschleiß und sorgt so für eine verlängerte Nutzungsdauer und Zuverlässigkeit des Elektrowerkzeugs 1.
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Zur optimalen Kühlung des Elektrowerkzeugs 1 ist im Außenluftzuführraum 13 eine Kühlluftfördereinrichtung 8 installiert, die einen kühlenden Luftstrom erzeugt. Diese Kühlluftfördereinrichtung 8 sorgt für einen turbulenten Kühlmittelhauptstrom 9 entlang des Außenluftzuführraum 13.
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Die Anordnung der Filteroberfläche des Staubfilters 7 ist dabei tangential zur Fließrichtung dieses Kühlmittelhauptstroms 9, wodurch die Staubpartikel direkt vom Filter 7 weggeblasen werden, wobei eine Selbstreinigung unterstützt wird. Diese tangentiale Anordnung der Filteroberfläche des Staubfilters 7 zur Fließrichtung des Kühlmittelhauptstroms 9 sorgt für eine effektive Filtration und reduziert das Risiko einer Blockierung durch Staubpartikel. Der Kühlmittelhauptstrom 9 wird durch die Strömungsführung gezielt geleitet, was dazu beiträgt, dass der Staubfilter langfristig leistungsfähig bleibt.
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Ein Teil des Luftstroms, der gefilterte Kühlmittelnebenstrom 10, wird dabei vom Kühlmittelhauptstrom 9 abgezweigt, um in den Gehäuseinnenraum 12 einzutreten und die dortige Abwärmekomponente 3 gezielt zu kühlen. Dies ermöglicht eine kontrollierte Temperaturregulation und verhindert Überhitzung des Motors. Dabei wird verhindert, dass Staub in die empfindlichen Bereiche der Antriebseinheit 2 eindringen kann.
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In dem gezeigten Ausführungsbeispiel beinhaltet das Elektrowerkzeug 1 auch eine Pumpeneinrichtung (auch Pumpe genannt) 11, die im Gehäuseinnenraum 12 ausgebildet ist. Diese Pumpe 11 erzeugt einen Unterdruck im Gehäuseinneren, um den gefilterten Kühlmittelnebenstrom 10 anzuziehen. Der gefilterte Nebenstrom 10 wird quer zur Fließrichtung des Hauptstroms 9 durch das Strömungsfenster 6 gesogen, was die Effizienz der Kühlung weiter steigert.
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Die Antriebswelle 14 des Elektrowerkzeugs 1 ist mit der Kühlluftfördereinrichtung 8 gekoppelt. Diese Kopplung ermöglicht es, die Luftströmung effizient zu steuern und die Abführung von überschüssiger Wärme aktiv zu unterstützen. Um die Luftförderung zu bewirken, weist die Pumpe 11, die ebenfalls mit der Antriebswelle 14 verbunden ist, an ihrem zylindrischen Umfang eine wendelartige Vertiefung auf. Diese am Umfang angeordnete formgebende Konstruktion unterstützt die Absaugung des Luftstroms aus dem Gehäuseinnenraum 12 des Strömungstrenngehäuses 4. Durch die Kombination der Kühlluftfördereinrichtung 8 mit der Pumpe 11 wird, wenn diese in rotatorische Bewegung versetzt sind, eine Sogwirkung erzeugt. Dadurch wird vom Kühlmittelhauptstrom 9 einen Anteil abgezweigt und gelangt über das Strömungsfenster 8 und den Staubfilter 7 in den Gehäuseinnenraum 12 des Strömungstrenngehäuses 4. Durch diesen Anteil, den gefilterten Kühlmittelnebenstrom 10, kann die Antriebseinheit 2 effektiv gekühlt werden.
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Um den Luftstrom effizient zu steuern und eine gleichmäßige Verteilung der Kühlung zu erreichen, ist das Strömungstrenngehäuse 4 mit einer Motorabdeckung 15 ausgestattet, wobei das Strömungsfenster 6 hierbei an der Umfangsfläche der Motorabdeckung 15 positioniert ist. Zudem ist das Strömungsfenster 6 als eine Vielzahl von äquidistant angeordneten Öffnungen ausgeführt. Diese Anordnung unterstützt eine gleichmäßige Verteilung des Luftstroms und trägt zur Selbstreinigung des Filters 7 bei, da die turbulente Strömung und die dabei entstehenden Scherkräfte die Ansammlung von Staub auf dem Filter 7 reduzieren und im Idealfall verhindern. Ferner weist das handgeführte Elektrowerkzeug 1 einen Kühllufteintritt 21 und einen Kühlluftaustritt 22 auf. Durch diese kann Luft in das Elektrowerkzeug 1 eintreten und austreten. Diese Öffnungen sind strategisch positioniert, um eine effektive Luftführung des Kühlluftstroms zu gewährleisten und die Abwärme der Antriebseinheit 2 abzuführen.
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Durch die Kombination dieser Elemente wird ein langlebiges, Elektrowerkzeug 1 mit erhöhter Leistungsfähigkeit geschaffen, das vor Schäden durch abrasiven Staub geschützt ist und eine effiziente Kühlung der wesentlichen Komponenten gewährleistet.
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Figur 3 zeigt das Strömungstrenngehäuse 4 als ein zentrales Bauteil im handgeführten Elektrowerkzeug 1 in perspektivischer Ansicht, das die Antriebseinheit 2, insbesondere die Motoreinheit, umschließt und schützt. Durch die geschlossene Außenform des Strömungstrenngehäuses 4 entsteht eine klare Trennung zwischen dem Gehäuseinnenraum 12, in dem sich die empfindlichen Komponenten der Antriebseinheit 2 befinden und in den der gefilterte Kühlmittelnebenstrom 10 abzweigbar über die Strömungsfenster 6 ist, und dem Außenluftzuführraum 13, durch den der turbulente Kühlmittelhauptstrom 9 strömt.
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Das Strömungstrenngehäuse 4 ist so gestaltet, dass es über das Strömungsfenster 6 mit einem integrierten Staubfilter 7 den Gehäuseinnenraum 12 und den Außenluftzuführraum 13 fluidisch verbindet. Das Strömungsfenster 6 ist strategisch angeordnet, um eine gezielte Lenkung des gefilterten Kühlmittelnebenstrom 10 in den Gehäuseinnenraum 12 zu ermöglichen. Der Gehäuseinnenraum 12 bleibt dabei somit weitgehend von Staubpartikeln frei, während der Kühlmittelnebenstrom 10, den Zugang zu den Abwärmekomponenten erhält, um deren Kühlung sicherzustellen.
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Zusammenfassend dient das Strömungstrenngehäuse 4 als schützende und lenkende Struktur, die eine effiziente Kühlung der Antriebseinheit ermöglicht und gleichzeitig verhindert, dass abrasive Partikel in sensible Komponenten eindringen. Dies verbessert die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit des Elektrowerkzeugs 1 durch ein gekapseltes, jedoch gut belüftetes System.
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Figur 4 zeigt die Motorabdeckung 15 als ein integraler Bestandteil des Strömungstrenngehäuses 4. Sie trägt zur Stabilität und Sicherheit der Antriebseinheit 2 bei, indem sie diese vor äußeren Einflüssen wie Staub, Schmutz und anderen Verunreinigungen abschirmt.
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Die Motorabdeckung 15 ist so gestaltet, dass sie an ihrer Umfangsfläche eine Vielzahl von äquidistanten Strömungsfenstern 6 aufweist. Diese Strömungsfenster 6 ermöglichen den kontrollierten Durchlass des Kühlmittelnebenstroms 10, der durch das Strömungstrenngehäuse 4 mit der Pumpe 11 und der daran angeordneten Kühlluftfördereinrichtung 8 von dem Kühlmittelhauptstrom 9 abgezweigt und durch das Staubfilter 7 gereinigt wird, bevor er in den Gehäuseinnenraum 12 strömt. Durch diese Anordnung unterstützt die Motorabdeckung 15 aktiv die Luftführung und gewährleistet, dass nur gefilterte Luft in die Nähe der Abwärmekomponente 3 gelangt.
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Insgesamt erfüllt die Motorabdeckung 15 die doppelte Funktion des Schutzes der Abwärmekomponente 3 und der Unterstützung einer effektiven Kühlung derselben, was zu einer erhöhten Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit des Elektrowerkzeugs 1 beiträgt.
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Figur 5 zeigt die Pumpeneinrichtung 11, welche in der gezeigten Ausführungsform als Kammscheibe 11 mit einer wendelartigen Vertiefung an ihrem zylindrischen Umfang gestaltet und direkt mit der Antriebswelle 14 des handgeführten Elektrowerkzeugs 1 gekoppelt ist. Diese Konstruktion sorgt für eine effiziente Luftförderung und Unterdruckerzeugung, um den Kühlmittelnebenstrom 10 gezielt anzusaugen. Durch die wendelartige Vertiefung entlang der Kammscheibe wird ein kontinuierlicher Unterdruck im Gehäuseinnenraum 12 erzeugt, der relativ zum Außenluftzuführraum 13 wirkt.
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Dieser Unterdruck unterstützt das Ansaugen des gefilterten Kühlmittelnebenstroms 10 quer zur Fließrichtung des Kühlmittelhauptstroms 9, indem die Luft durch das Strömungsfenster 6 und den daran angebrachten Staubfilter 7 geleitet wird. Die wendelartige Gestaltung der Vertiefung sorgt für eine gezielte, gleichmäßige Strömung, die für eine konstante Kühlung der Abwärmekomponente 3 der Antriebseinheit 2 sorgt.
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Die Kammscheibe 11 mit ihrer speziellen Form erzeugt im Strömungstrenngehäuse 4 einen konstanten Unterdruck, wodurch eine zuverlässige Abtrennung des Kühlmittelnebenstroms 10 vom Kühlmittelhauptstrom 9 gewährleistet wird. Der durch den Staubfilter gereinigte Kühlmittelnebenstrom 10 bewirkt eine saubere und kontrollierte Kühlung der empfindlichen Motorkomponente.
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Figur 6 zeigt das Filterprinzip des handgeführten Elektrowerkzeugs 1. Der Kühlmittelhauptstrom 9 strömt mit hoher Geschwindigkeit und turbulenter Bewegung tangential über das Staubfilter 7 hinweg. Durch diese Anordnung werden große Partikel im Kühlmittelhauptstrom 9 entlang der Oberfläche des Staubfilters 7 geleitet, sodass sie innerhalb des Außenluftzuführraum 13 in Richtung Kühlluftaustritt 22 strömen, ohne in den Gehäuseinnenraum 12 zu gelangen.
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Durch den im Gehäuseinnenraum 12 vorliegenden Unterdruck (p2 < p1) wird ein gefilterter Kühlmittelnebenstrom 10 abgezweigt und gezielt zur Kühlung der Abwärmekomponenten 3 herangesogen.
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Die turbulente Strömung des Hauptstroms 9 sorgt dafür, dass Partikel an der Filteroberfläche nicht anhaften, sondern fortlaufend mitgerissen werden. So bleibt die Filterfunktion stets uneingeschränkt aktiv, was die Lebensdauer und Leistung des Staubfilters 7 und dadurch die des Elektrowerkzeugs 1 erheblich verbessert.
Bezugszeichenliste
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- 1
- Elektrowerkzeug
- 2
- Antriebseinheit
- 3
- Abwärmekomponente
- 4
- Strömungstrenngehäuse
- 5
- Innenraum des Elektrowerkzeugs
- 6
- Strömungsfenster
- 7
- Staubfilter
- 8
- Kühlluftfördereinrichtung
- 9
- Kühlmittelhauptstrom
- 10
- gefilterter Kühlmittelnebenstrom
- 11
- Pumpe, Kammscheibe
- 12
- Gehäuseinnenraum
- 13
- Außenluftzuführraum
- 14
- Antriebswelle
- 15
- Motorabdeckung
- 16
- Partikel
- 18
- Abtriebswelle
- 19
- Winkelgetriebe
- 20
- Gehäuse von 1
- 21
- Kühllufteintritt
- 22
- Kühlluftaustritt