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Die Erfindung betrifft einen Sprüharm für eine Geschirrspülmaschine, aufweisend wenigstens ein Sprüharmteil, das ein oder mehrere Sprühdüsen trägt, eine Anschlusskupplung, die eine Eintrittsöffnung für Spülfluid und einen konzentrisch zur Eintrittsöffnung angeordneten Kupplungsflansch aufweist, der ausgebildet ist zum drehgelagerten Ankoppeln des Sprüharms an einen Austrittsstutzen für Spülfluid, und einen entlang des wenigstens einen Sprüharmteils von der Eintrittsöffnung zu der einen oder zu den mehreren Sprühdüsen laufenden Förderkanal für das Spülfluid. Die Erfindung betrifft außerdem eine Geschirrspülmaschine mit einem solchen Sprüharm.
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Die
WO 2020/034530 A1 beschreibt eine Sprühwaschvorrichtung und ein Haushaltswaschgerät, wobei die Sprühwaschvorrichtung einen Sprüharm umfasst, der ein Wassereinlassloch, eine Vielzahl von Wasserauslasslöchern, die in Längsrichtung des Sprüharms angeordnet sind, und einen Strömungskanal aufweist, der das Wassereinlassloch mit den Wasserauslasslöchern verbindet. Die Sprühwaschvorrichtung umfasst oszillierende Strahldüsen, die in den Wasserauslassöffnungen angebracht sind. Wenn sich der Sprüharm dreht, bilden die oszillierenden Strahldüsen einen sich ändernden Sprühwaschbereich. Die oszillierenden Strahldüsen sind als sogenannte fluidische Oszillatoren ausgebildet. Mit einer solchen Anordnung kann das Geschirr in einem Spülkorb einer Geschirrspülmaschine omnidirektional gespült werden, wodurch die Spülwirkung des Haushaltsgeschirrspülers verbessert wird.
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Aufgabe der Erfindung ist es, einen Sprüharm zu schaffen, insbesondere einen Sprüharm für eine Geschirrspülmaschine zu schaffen, dessen Sprühdüsen ein Spülfluid besser verteilen können, so dass ein verbessertes Spülergebnis erzielt werden kann, wobei die Gefahr einer Verstopfung der Sprühdüsen reduziert und somit die Betriebssicherheit des Sprüharms erhöht ist.
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Die Aufgabe wird gelöst durch einen Sprüharm für eine Geschirrspülmaschine, aufweisend:
- wenigstens ein Sprüharmteil, das ein oder mehrere Sprühdüsen trägt,
- eine Anschlusskupplung, die eine Eintrittsöffnung für Spülfluid und einen konzentrisch zur Eintrittsöffnung angeordneten Kupplungsflansch aufweist, der ausgebildet ist zum drehgelagerten Ankoppeln des Sprüharms an einen Austrittsstutzen für Spülfluid,
- einen entlang des wenigstens einen Sprüharmteils von der Eintrittsöffnung zu der einen oder zu den mehreren Sprühdüsen laufenden Förderkanal für das Spülfluid, dadurch gekennzeichnet, dass
- die wenigstens eine Sprühdüse um eine Drehachse drehbar oder schwenkbar an dem Sprüharmteil gelagert ist und der Sprüharm ein Getriebe aufweist, welches ausgebildet ist, im bestimmungsgemäßen Betrieb des Sprüharms, in welchem der Sprüharm an den Austrittsstutzen für Spülfluid angekoppelt ist, ein Drehmoment aus der relativen Drehung des Sprüharms bezüglich des Austrittsstutzen für Spülfluid abzugreifen und an die drehbar oder schwenkbar gelagerte Sprühdüse weiterzuleiten, zum automatischen Drehantreiben oder Schwenkantreiben der Sprühdüse relativ zum Sprüharmteil, wenn sich der Sprüharm relativ zum Austrittsstutzen für Spülfluid dreht.
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Der Sprüharm ist ausgebildet, sich um eine Rotationsachse zu drehen, wenn der Sprüharm mittels seiner Abschlusskupplung an einen Austrittsstutzen für Spülfluid angeschlossen ist. Der Austrittsstutzen ist insoweit noch kein Teil des Sprüharms, aber der Austrittsstutzen entfaltet seine Wirkung dann, wenn der Sprüharm an einen Austrittsstutzen, beispielsweise eines wasserführenden Haushaltsgeräts, wie eine Geschirrspülmaschine, angeschlossen ist. Es besteht jedoch grundsätzlich ein berechtigtes Interesse, den erfindungsgemäßen Sprüharm als solches zu schützen, da der Sprüharm beispielsweise auch in Form einer Einzelkomponente als Ersatzteil gehandelt werden kann und nicht ausschließlich ein Teil einer zugeordneten Maschine sein muss.
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Generell kann der Sprüharm zur Verteilung eines beliebigen Fluids dienen. So kann das Spülfluid grundsätzlich entweder eine Flüssigkeit oder ein Gas sein. So könnte der Sprüharm generell auch dazu genutzt werden, Luft zu verblasen, insbesondere heiße Luft zu verblasen, beispielsweise zu Trocknungszwecken in Trocknungsgeräten oder Trocknungsanlagen. Vorzugsweise ist der Sprüharm jedoch dazu vorgesehen eine Flüssigkeit zu verteilen, insbesondere Wasser, beispielsweise an Sprinkleranlagen oder an Autowaschanlagen, oder eine im Wesentlichen auf Wasser basierende Spülflüssigkeit, beispielsweise die Spülflotte in einer Geschirrspülmaschine.
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Der Sprüharm ist ausgebildet, um die Mittenachse seiner Anschlusskupplung zu rotieren. Das Zentrum der Anschlusskupplung bildet insoweit einen Mittelpunkt des Sprüharms bzw. der Sprüharmanordnung. Der Sprüharm kann demgemäß entweder ein einziges Sprüharmteil oder mehrere Sprüharmteile aufweisen. Beispielsweise im Anwendungsfall in einer Geschirrspülmaschine können demgemäß zwei Sprüharmteile vorgesehen sein, wobei die beiden Sprüharmteile ausgehend von dem Mittelpunk des Sprüharms sich beide in radialen Richtungen vom Mittelpunkt weg nach außen erstrecken. Im Falle von genau zwei Sprüharmteilen können diese sich ausgehend von proximalen Armteilenden, die der Anschlusskupplung zugewandt sind, radial nach außen von dem Mittelpunkt wegerstrecken, wobei die beiden distalen Armteilende an diametral gegenüberliegenden Enden des Sprüharms angeordnet sind. Die beiden Sprüharmteile erstrecken sich somit in zwei radialen Richtungen, die einen Winkel von 180 Grad einschließen, d.h. sich gegenüberliegend voneinander wegerstrecken.
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Der Sprüharm kann in Sonderbauformen jedoch beispielsweise auch drei, vier oder mehr Sprüharmteile aufweisen. Die mehreren Sprüharmteile können dann vorzugsweise in gleichen Winkelabständen voneinander, sich von dem Mittepunkt des Sprüharms ausgehend radial nach außen wegerstrecken.
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Koaxial zur Anschlusskupplung des Sprüharms ist die Eintrittsöffnung für das Spülfluid angeordnet. Der Sprüharm bzw. jedes Sprüharmteil kann hohl ausgebildet sein, so dass durch den hohlen Sprüharmteil ein Förderkanal für den Transport von Spülfluid in einer radial nach außen führenden Richtung gebildet wird. Der hohle Förderkanal kann durch die Bauteilwand des jeweiligen hohlen Sprüharmteils gebildet bzw. begrenzt werden. Alternativ ist vorstellbar, dass der Sprüharmteil zwar hohl ausgebildet ist, aber nicht unmittelbar als Förderkanal für Spülfluid ausgebildet ist, sondern beispielsweise ein separater Fluidschlauch vorgesehen ist, der innerhalb des hohlen Sprüharmteils verlegt ist.
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Über die Eintrittsöffnung wird demgemäß Spülfluid in den Sprüharm eingeleitet, wenn der Sprüharm an einen Austrittsstutzen für Spülfluid eines Gerätes oder einer Maschine, beispielsweise einer Geschirrspülmaschine angeschlossen ist. Um den mittels seines Kupplungsflansches an den Austrittsstutzen für Spülfluid angeschlossenen Sprüharm in eine Rotation um die Mittenachse zu versetzen, wird das über die Eintrittsöffnung in die hohlen Sprüharmteile eingeleitet Spülfluid an die distalen Enden der Sprüharmteile geführt und dort an speziell dafür ausgebildeten Antriebsdüsen geleitet, an denen Spülfluid in einer tangentialen Richtung austritt, so dass aufgrund des Impulssatzes und der Rückstoßwirkung, der Sprüharm in eine Drehbewegung versetzt wird.
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Entlang der Längserstreckung jeden Sprüharmteils können Sprühdüsen angeordnet sein, über die das Spülfluid außerdem in einer senkrechten Richtung zur Längserstreckung des jeweiligen Sprüharmteils, vorzugsweise nach oben, aus dem Sprüharmteil austreten können. Die mehreren Sprühdüsen sind demgemäß in Abständen voneinander angeordnet und geben jeweils eine Sprühstrahl aus, der aufgrund der Rotation des Sprüharms auf einem gleichbleibenden Durchmesser den Sprühstrahl nach oben gerichtet abgibt.
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Eine jeweilige Sprühdüse kann in der Bauart einer Fächerdüse ausgebildet sein. Eine jeweilige Sprühdüse kann daher einen flächig ausgebildeten Fächerstrahl erzeugen. Das über eine solche Sprühdüse ausgegebene Spülfluid verlässt die Sprühdüse somit nicht als gerader Linienstrahl, sondern verteilt in einer Sprühebene. Die Orientierung der Sprühdüse relativ zum Sprüharmteil, an dem die Sprühdüse ausgebildet ist, hat also einen Einfluss auf die Richtcharakteristik des ausgegebenen Spülfluids.
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Indem erfindungsgemäß die wenigstens eine Sprühdüse um eine Drehachse drehbar oder schwenkbar an dem Sprüharmteil gelagert ist und der Sprüharm ein Getriebe aufweist, welches ausgebildet ist, im bestimmungsgemäßen Betrieb des Sprüharms, in welchem der Sprüharm an den Austrittsstutzen für Spülfluid angekoppelt ist, ein Drehmoment aus der relativen Drehung des Sprüharms bezüglich des Austrittsstutzen für Spülfluid abzugreifen und an die drehbar oder schwenkbar gelagerte Sprühdüse weiterzuleiten, zum automatischen Drehantreiben oder Schwenkantreiben der Sprühdüse relativ zum Sprüharmteil, wenn sich der Sprüharm relativ zum Austrittsstutzen für Spülfluid dreht, kann die Richtcharakteristik des ausgegebenen Spülfluids zusätzlich zur Drehung des kompletten Sprüharms in einem erweiterten Maße flexibler gestaltet werden.
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So können die Sprühdüsen ein Spülfluid noch besser verteilen, so dass ein verbessertes Spülergebnis erzielt werden kann, wobei die Gefahr einer Verstopfung der Sprühdüsen reduziert und somit die Betriebssicherheit des Sprüharms erhöht ist. Die Sprühdüsen können nämlich weiterhin in bekannter Weise mit einem relativ groben Öffnungsquerschnitt gestaltet sein, so dass keine Gefahr besteht, dass eventuell mit dem Fluid mittransportierte Fremdstoffe die Öffnungsquerschnitte der Sprühdüsen verlegen bzw. blockieren könnten, wie dies beispielsweise im Falle von bauartbedingt sehr eng gestalteten Düsen der Fall ist, die nach dem Prinzip der fluidischen Oszillatoren arbeiten.
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Die erfindungsgemäß drehbar oder schwenkbar gelagerten Sprühdüsen können eine Symmetrieachse aufweisen, entlang der das Spülfluid durch die jeweilige Sprühdüse hindurchgeleitet wird. Die Sprühdüse kann um diese Symmetrieachse drehbar oder schwenkbar an dem Sprüharmteil gelagert sein. Die Sprühdüse kann demgemäß entweder eine fortlaufende Drehbewegung ausführen und somit mehrfach vollständige Umdrehungen um 360 Grad ausführen, oder die Sprühdüse kann abwechselnd eine Drehbewegung von weniger als 360 Grad in die eine Drehrichtung ausführen und anschließend eine Drehbewegung von weniger als 360 Grad in die entgegengesetzte Drehrichtung ausführen.
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Wenn die Austrittsöffnung der Sprühdüse nicht auf der Symmetrieachse liegt, sondern in einer radialen Richtung das Spülfluid ausstrahlt, kann der Sprühstrahl entweder mehrfach vollständig umlaufend ausgetragen werden, oder hin- und hergehend um einen Schwenkwinkel von weniger als 360 Grad ausgetragen werden.
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Erfindungsgemäß wird zum Bewegen der drehbaren bzw. schwenkbaren Sprühdüsen das Drehmoment teilweise genutzt, welches aufgrund des durch den Sprüharm hindurchgeförderten Spülfluids das Rotieren des kompletten Sprüharms um die Rotationsachse bewirkt.
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Das Getriebe kann dazu ein am Sprüharm drehbar gelagertes Abtriebszahnrad aufweisen, das ausgebildet ist zum kämmenden Eingriff in einen feststehenden Zahnkranz, der fest mit dem Austrittsstutzen für Spülfluid verbunden ist, derart, dass in einem an den Austrittsstutzen für Spülfluid angekoppelten Zustand des Sprüharms das Abtriebszahnrad derart in den Zahnkranz eingreift, dass bei einer Drehung des Sprüharms um den Austrittsstutzen, das Abtriebszahnrad aufgrund der relativen Drehbewegung des Sprüharms bezüglich des Austrittsstutzens drehangetrieben wird.
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Der feststehende Zahnkranz und das im kämmenden Eingriff mit dem Zahnkranz stehende Abtriebszahnrad können beispielsweise als eine Stirnradstufe ausgebildet sein. Die Zentrumsachse des feststehenden Zahnkranzes und die Drehachse des Abtriebszahnrads sind dabei parallel zueinander ausgerichtet und sind demgemäß auch parallel zur Rotationsachse des Sprüharms ausgerichtet. Statt eines Zahnkranzes und eines Abtriebszahnrads, die mittels Verzahnung ineinandergreifen, kann in einer abgewandelten Ausführungsform statt einer ineinandergreifenden Verzahnung gegebenenfalls auch zusammenwirkende Reibräder verwendet werden.
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An dem Sprüharmteil, an dem die wenigstens eine drehbare oder schwenkbare Sprühdüse gelagert ist, kann ein in Längserstreckung des Sprüharmteils linear verstellbarer Schieber gelagert sein, welcher derart an das Abtriebszahnrad gekoppelt ist, dass die Drehbewegung des Abtriebszahnrads in eine hin- und hergehende lineare Verstellbewegung des Schiebers umgesetzt wird.
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In einer ersten Ausführungsvariante für das Koppeln des sich drehenden Abtriebszahnrads an den linear verstellbaren Schieber kann das Abtriebszahnrad einen Kurbelzapfen aufweisen, der sich mit seiner Kurbelachse in einem parallelen Abstand zur Drehachse des Abtriebszahnrads erstreckt. Wenn sich das Abtriebszahnrad dreht, läuft der Kurbelzapfen auf einer Kreisbahn um die Drehachse des Abtriebszahnrads um. An den Kurbelzapfen des Abtriebszahnrads kann ein erstes Auge einer Koppelstange angeschlossen sein. Die Koppelstange kann auch als Pleuel bezeichnet werden. Ein zweites Auge der Koppelstange ist an einem dem ersten Auge gegenüberliegenden Ende der Koppelstange angeordnet. In das zweite Auge der Koppelstange greift ein Zapfen ein, der mit dem Schieber verbunden ist. Die Koppelstange setzt dabei die kreisförmige Bewegung des Kurbelzapfens in eine hin- und hergehende lineare Bewegung des Zapfens um. Der Zapfen kann entweder einteilig mit dem Schieber ausgebildet sein, oder der Zapfen kann von einem separaten Achsstift gebildet werden, der durch das zweite Auge der Koppelstange hindurchgesteckt wird und an einem Aufnahmeloch des Schiebers verrastet oder festklemmt, um die Koppelstange drehbar bzw. schwenkbar an den Schieber anzukoppeln.
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In einer zweiten Ausführungsvariante für das Koppeln des sich drehenden Abtriebszahnrads an den linear verstellbaren Schieber kann das Abtriebszahnrad ebenfalls einen Kurbelzapfen aufweisen, der sich mit seiner Kurbelachse in einem parallelen Abstand zur Drehachse des Abtriebszahnrads erstreckt. Wenn sich das Abtriebszahnrad dreht, läuft auch hier der Kurbelzapfen auf einer Kreisbahn um die Drehachse des Abtriebszahnrads um. An den Kurbelzapfen des Abtriebszahnrads kann dann statt einer Koppelstange der Schieber direkt angekoppelt werden. Dabei kann der Schieber ein quer zur linearen Verstellrichtung des Schiebers sich erstreckendes Langloch aufweisen, in das der Kurbelzapfen des Abtriebszahnrads unmittelbar eingreift.
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An dem Sprüharmteil kann ein separat ausgebildetes Tragteil befestigt oder festgerastet sein, an dem das Abtriebszahnrad drehbar gelagert ist und an dem der Schieber linear verstellbar gelagert ist.
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Die Verwendung eines separat ausgebildeten Tragteils kann beispielsweise den Vorteil haben, dass das Abtriebszahnrad, die jeweiligen Kopplungsmittel sowie der linear verstellbare Schieber an dem Tragteil vormontiert sein können. Demgemäß kann das Getriebe des Sprüharms bereits funktionsbereit an dem Tragteil zusammengestellt sein, bevor es an den Sprüharmteil des Sprüharms montiert wird.
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Zur Montage des Tragteils an dem Sprüharmteil kann das Tragteil Rastmittel aufweisen, welche in einem montierten Zustand in Gegenrastmittel an dem Sprüharmteil formschlüssig eingreifen. So kann das Tragteil mehrere federkraftgelagerte Rastnasen aufweisen, die im montierten Zustand in Vertiefungen, Rücksprüngen oder Fensterausschnitte an dem Sprüharmteil formschlüssig eingreifen. Das Tragteil kann beispielsweise an einer linken Seitenwand drei voneinander beabstandete Rastnasen aufweisen, die in drei entsprechend korrespondierende Vertiefungen, Rücksprüngen oder Fensterausschnitte an dem Sprüharmteil eingreifen. Das Tragteil kann an einer rechten Seitenwand drei weitere voneinander beabstandete Rastnasen aufweisen, die in drei gegenüberliegende Vertiefungen, Rücksprüngen oder Fensterausschnitte an dem Sprüharmteil eingreifen.
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Das Tragteil kann einen linken Leistenabschnitt aufweisen, an dem die linken Rastnasen ausgebildet sind und kann einen rechten Leistenabschnitt aufweisen, an dem die rechten Rastnasen ausgebildet sind. Der linke Leistenabschnitt trägt eine linke Nut, die ausgebildet ist zur hin- und hergehenden linear verstellbaren Lagerung des Schiebers. Dazu greift eine linke Federleiste des Schiebers in die linke Nut des linken Leistenabschnitt des Tragteils ein. Entsprechend kann der rechte Leistenabschnitt eine rechte Nut tragen, die ausgebildet ist zur hin- und hergehenden linear verstellbaren Lagerung des Schiebers. Dazu greift eine rechte Federleiste des Schiebers in die rechte Nut des rechten Leistenabschnitt des Tragteils ein.
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Der linke Leistenabschnitt des Tragteils und der rechte Leistenabschnitt des Tragteils können über einen ersten Brückenabschnitt des Tragteils miteinander verbunden sein, der die genaue Position und Lage des linke Leistenabschnitt des Tragteils und des rechten Leistenabschnitts des Tragteils bestimmt und festlegt. Zur Verbesserung der Stabilität kann ein von ersten Brückenabschnitt des Tragteils beabstandeter zweiter Brückenabschnitt an dem Tragteil ausgebildet sein. Der zweite Brückenabschnitt kann beispielsweise durch einen einfachen Steg gebildet werden, der den linken Leistenabschnitt mit dem rechten Leistenabschnitt verbindet. Der erste Brückenabschnitt des Tragteils hingegen kann ein Lager umfassen, an dem das Abtriebszahnrad drehbar gelagert ist. Dazu kann der erste Brückenabschnitt beispielsweise eine Buchse oder eine Bohrung aufweisen, in welche eine Steckachse eingesteckt sein kann, welche die Drehachse bildet, an der das Abtriebszahnrad drehbar gelagert ist. Alternativ kann ein Achsstummel beispielsweise einteilig an dem ersten Brückenabschnitt angeformt sein, auf den dann das Abtriebszahnrad einfach aufgesteckt wird, um das Abtriebszahnrad drehbar an dem Achsstummel zu lagern.
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Statt eines separat ausgebildeten Tragteils zu verwenden, das an dem Sprüharmteil befestigt oder festgerastet ist, kann alternativ das Abtriebszahnrad auch separat an dem Gehäuse des Sprüharmteils drehgelagert sein und separat von dieser Lagerung kann der Schieber an einer eigenen Linearlagerung hin- und hergehend linear verstellbar gelagert sein, die eigenständig an dem Gehäuse des Sprüharmteils ausgebildet ist.
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In einer ersten Ausführungsvariante einer Koppelungsart kann die wenigstens eine Sprühdüse drehbar oder schwenkbar an dem Schieber gelagert sein, und die Sprühdüse kann dabei ein um ihr Sprühdüsengehäuse umlaufendes Kontaktprofil aufweisen, das mit einem am Sprüharmteil feststehenden Gegenkontaktprofil zusammenwirkt, derart, dass aufgrund der hin- und hergehenden linearen Verstellbewegung des Schiebers die wenigstens eine Sprühdüse relativ zum Gegenkontaktprofil verstellt wird, wodurch aufgrund des zusammenwirkenden Eingriffs des umlaufenden Kontaktprofils mit dem feststehenden Gegenkontaktprofil, die wenigstens eine Sprühdüse gedreht oder geschwenkt wird.
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Der zusammenwirkende Eingriff kann formschlüssig, beispielsweise über ein Zahnprofilpaarung oder reibschlüssig, beispielsweise über eine Reibflächenpaarung erfolgen.
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Ist die wenigstens eine Sprühdüse drehbar oder schwenkbar an dem Schieber gelagert, so kann die Sprühdüse nicht nur relativ zum Sprüharmteil gedreht oder geschwenkt werden, sondern die wenigstens eine Sprühdüse führt dabei auch eine hin- und hergehende Bewegung relativ zum Sprüharmteil aus. Diese hin- und hergehende Bewegung relativ zum Sprüharmteil entsprecht dabei der linearen Bewegung des Schiebers.
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Der Schieber und/oder das Sprüharmteil kann einen Verteilkanal aufweisen, der ausgebildet ist, über das Sprüharmteil in den Verteilkanal zugeführtes Spülfluid an die wenigstens eine Sprühdüse weiterzuleiten oder auf mehrere Sprühdüsen verteilend den Sprühdüsen zuzuleiten. Der Verteilkanal kann beispielsweise vollständig in das Sprüharmteil integriert sein, so dass das zugeführte Spülfluid innerhalb dem Sprüharmteil transportiert wird und lediglich an dafür vorgesehenen diskreten Austrittsstellen direkt an die am Schieber ausgebildeten Sprühdüsen übertreten. Alternativ kann eine an der Oberseite des Sprüharmteils ausgebildete Sprüharmrinne zusammen mit einer an der Unterseite des Schiebers ausgebildeten Schieberrinne den Verteilkanal bilden. Die Sprüharmrinne und die Schieberrinne ergänzen sich dabei insoweit zu einem insbesondere abgeschlossenen Kanal, in dem das Spülfluid transportiert wird. Zur Bildung des Verteilkanals kann aber auch lediglich das Sprüharmteil an seiner Oberseite einen vertiefte Sprüharmrinne aufweisen, die dann durch eine ebene Unterfläche an der Unterseite des Schiebers abgedeckt wird. Alternativ kann der Schieber an seiner Unterseite eine vertiefte Sprüharmrinne aufweisen, die dann durch eine ebene Oberfläche an der Oberseite des Sprüharmteils zur Bildung des Kanals ergänzt wird. In einer weiteren alternativen Ausgestaltung kann der Verteilkanal gegebenenfalls vollständig in den Schieber integriert sein.
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Der Sprüharmteil, der die wenigstens eine drehbare oder schwenkbare Sprühdüse trägt, leitet das Spülfluid von der Eintrittsöffnung des Sprüharms zu ein oder mehreren Austrittsöffnungen im Sprüharmteil, um die ein oder mehreren Sprühdüsen mit Spülfluid zu versorgen. Die eine oder die mehreren Austrittsöffnungen im Sprüharmteil leiten das Spülfluid in den Verteilkanal des Schiebers, wo das Spülfluid an die wenigstens eine Sprühdüse transportiert wird, von wo aus das Spülfluid aus der wenigstens eine Sprühdüse austreten kann.
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Der Verteilkanal kann von einer wannenförmigen Vertiefung in einer Unterseite des Schiebers gebildet werden. Mit seiner Unterseite liegt der Schieber auf einer Oberfläche des Sprüharmteils auf. Zwischen der Unterseite des Schiebers und der Oberfläche des Sprüharmteils kann sich insoweit eine Spaltdichtung ergeben, welche zumindest weitgehend ein übermäßiges Austreten von Spülfluid verhindert. Ein solcher Spaltbereit muss nicht notwendigerweise vollkommen fluiddicht abgedichtet sein, da in vielen Anwendungsfällen, wie beispielsweise in Geschirrspülmaschinen, ein geringfügiger Austritt aus einem solchen Spalt, die Funktionsfähigkeit der Geschirrspülmaschine an sich nicht nachteilig beeinflusst. Der Sprüharm einer Geschirrspülmaschine ist vollständig innerhalb eines Spülraumes der Geschirrspülmaschine angeordnet, in dem das Spülfluid allgegenwärtig ist.
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In einer zweiten Ausführungsvariante einer Koppelungsart kann die wenigstens eine Sprühdüse drehbar oder schwenkbar an dem Sprüharmteil gelagert sein, und die Sprühdüse kann dabei ein um ihr Sprühdüsengehäuse umlaufendes Kontaktprofil aufweisen, das mit einem am Schieber feststehenden Gegenkontaktprofil zusammenwirkt, derart, dass aufgrund der hin- und hergehenden linearen Verstellbewegung des Schiebers das Gegenkontaktprofil relativ zur wenigstens einen Sprühdüse verstellt wird, wodurch aufgrund des zusammenwirkenden Eingriffs des umlaufenden Kontaktprofils mit dem feststehenden Gegenkontaktprofil, die wenigstens eine Sprühdüse gedreht oder geschwenkt wird.
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Die wenigstens eine Sprühdüse kann in dieser zweiten Ausführungsvariante an einem vertikal nach oben vorspringenden Lagerzapfen des Sprüharmteils drehbar oder schwenkbar gelagert sein. Der vorspringende Lagerzapfen kann dabei hohl ausgebildet sein, so dass ein offenes Ende des hohlen Lagerzapfens eine jeweilige Austrittsöffnung bildet, über die Spülfluid aus dem hohlen Sprüharmteil über den hohlen Lagerzapfen hinweg, in die Sprühdüse transportiert werden kann.
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Ist die wenigstens eine Sprühdüse drehbar oder schwenkbar an dem Sprüharmteil gelagert, so kann die Sprühdüse ausschließlich relativ zum Sprüharmteil gedreht oder geschwenkt werden, ohne dass die wenigstens eine Sprühdüse eine hin- und hergehende Bewegung relativ zum Sprüharmteil ausführen könnte. Die hin- und hergehende lineare Bewegung des Schiebers relativ zum Sprüharmteil wird in dieser zweiten Ausführungsvariante somit nicht auf die wenigstens eine Sprühdüse übertragen. Eine jeweilige Sprühdüse bewegt sich somit bei einer rotierenden Bewegung des gesamten Sprüharms lediglich auf Umlaufsbahnen mit kontantem Radius. Die hin- und hergehende lineare Bewegung des Schiebers dient im Falle der zweiten Ausführungsvariante also ausschließlich zum drehenden oder schwenkenden Bewegen der wenigstens einen Sprühdüse.
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Das um das Sprühdüsengehäuse umlaufende Kontaktprofil kann sowohl in der ersten Ausführungsvariante als auch in der zweiten Ausführungsvariante eine Verzahnung sein und das Gegenkontaktprofil kann dabei eine zu der Verzahnung korrespondierende Zahnstange sein.
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Alternativ zu einer Verzahnung kann, sowohl in der ersten Ausführungsvariante als auch in der zweiten Ausführungsvariante, das um das Sprühdüsengehäuse umlaufende Kontaktprofil eine umlaufende Reibfläche sein und das Gegenkontaktprofil kann dabei eine zur Reibfläche korrespondierende Reibbelagsstange sein.
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Der Schieber kann derart an die wenigstens eine Sprühdüse angekoppelt sein, dass die hin- und hergehende lineare Verstellbewegung des Schiebers in einer hin- und herschwenkende Bewegung der wenigstens einen Sprühdüse umgesetzt wird.
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In einer solchen Ausgestaltung kann der Schieber unterbrechungsfrei an die wenigstens eine Sprühdüse angekoppelt sein, so dass die hin- und hergehende lineare Verstellbewegung des Schiebers stets auf die hin- und herschwenkende Bewegung der wenigstens einen Sprühdüse umgesetzt wird.
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In einer anderen Ausgestaltung kann der Schieber derart an die wenigstens eine Sprühdüse angekoppelt sein, dass die hin- und hergehende lineare Verstellbewegung des Schiebers lediglich derart intermittierend übertragen wird, dass stets nur die hingehende Verstellbewegung des Schiebers auf die wenigstens eine Sprühdüse übertragen wird oder stets nur die hergehende Verstellbewegung des Schiebers auf die wenigstens eine Sprühdüse übertragen wird, so dass die wenigstens eine Sprühdüse in eine intermittierende, in dieselbe Drehrichtung fortgehende Drehbewegung der wenigstens einen Sprühdüse umgesetzt wird.
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In einer solchen Ausgestaltung kann der Schieber abwechselnd entweder an die wenigstens eine Sprühdüse angekoppelt sein oder von der wenigstens eine Sprühdüse entkoppelt sein, so dass die hin- und hergehende lineare Verstellbewegung des Schiebers entweder ausschließlich in der hingehenden linearen Verstellbewegung des Schiebers auf die wenigstens eine Sprühdüse umgesetzt wird oder ausschließlich in der hergehenden linearen Verstellbewegung des Schiebers auf die wenigstens eine Sprühdüse umgesetzt wird. Folglich kann die wenigstens eine Sprühdüse fortlaufend in die eine Drehrichtung weitergedreht werden oder in die entgegengesetzte Drehrichtung fortlaufend weitergedreht werden.
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Der Sprüharm kann ein erstes Sprüharmteil aufweisen, das mit ein und mehreren drehbaren oder schwenkbaren Sprühdüsen ausgestattet ist und der Sprüharm kann ein vom ersten Sprüharmteil verschiedenes zweites Sprüharmteil aufweisen, das ausschließlich mit feststehend installierten Sprühdüsen ausgestattet ist.
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In dieser Ausführungsform können die Sprühdüsen das Spülfluid bereits in einem guten Maße besser verteilen als bei Sprüharmen mit ausschließlich starren Sprühdüsen, wobei der bauliche Aufwand sich in kostengünstigen Grenzen hält, da lediglich eine einzelne Getriebeeinheit und Schiebereinheit benötigt wird.
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Der Sprüharm kann alternativ ein erstes Sprüharmteil aufweisen, das mit ein und mehreren drehbaren oder schwenkbaren Sprühdüsen ausgestattet ist und der Sprüharm kann dabei ein vom ersten Sprüharmteil verschiedenes zweites Sprüharmteil aufweisen, das ebenfalls mit ein und mehreren drehbaren oder schwenkbaren Sprühdüsen ausgestattet ist.
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In dieser Ausführungsform können die Sprühdüsen das Spülfluid in einem besonders hohen Maße besser verteilen und die Wirksamkeit ist höher als in einer Ausführungsform, bei der lediglich ein einziger Sprüharmteil mit ein und mehreren drehbaren oder schwenkbaren Sprühdüsen ausgestattet ist.
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In einer Abwandlung ist vorstellbar, dass der Sprüharm lediglich ein einziges Getriebe und lediglich einen einzigen Schieber aufweist, wobei der einzelne Schieber sich gegebenenfalls über beide Sprüharmteil erstrecken kann, so dass der gemeinsame Schieber sowohl die ein und mehreren drehbaren oder schwenkbaren Sprühdüsen des ersten Sprüharmteils als auch die ein und mehreren drehbaren oder schwenkbaren Sprühdüsen des zweiten Sprüharmteils bewegt.
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Die Anzahl der drehbaren oder schwenkbaren Sprühdüsen des ersten Sprüharmteils kann gleich oder unterschiedlich sein zur Anzahl der drehbaren oder schwenkbaren Sprühdüsen des zweiten Sprüharmteils.
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Die Positionen der drehbaren oder schwenkbaren Sprühdüsen in Längserstreckung auf dem ersten Sprüharmteil können gleich oder unterschiedlich sein zu Positionen der drehbaren oder schwenkbaren Sprühdüsen auf dem zweiten Sprüharmteil.
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Das Getriebe kann als ein Stirnradstufengetriebe oder als ein Planetengetriebe ausgebildet sein.
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Durch die Auswahl der Getriebeart und die Auswahl der jeweiligen Übersetzungen kann die relative Geschwindigkeit der drehbaren oder schwenkbaren Bewegung der wenigstens einen Sprühdüse bezüglich der Drehgeschwindigkeit des kompletten Sprüharms um die Rotationsachse konstruktiv vorbestimmt werden.
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Die Aufgabe wird auch gelöst durch eine Geschirrspülmaschine, aufweisend einen Spülflüssigkeitskreislauf mit einer Pumpe zum Umwälzen von Spülflüssigkeit als Spülfluid, wobei der Spülflüssigkeitskreislauf einen Austrittsstutzen für Spülfluid aufweist, an dem ein Sprüharm nach einem der beschriebenen Ausführungen drehbar angekoppelt ist.
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Eine solche Geschirrspülmaschine kann einen Spülraum umfassen, in dem beispielsweise ein oberer Geschirrkorb und ein unterer Geschirrkorb angeordnet sind. Innerhalb des Spülraums rotiert wenigstens ein erfindungsgemäßer Sprüharm. In dem unteren Geschirrkorb kann, wie dargestellt, ein Besteckkorb platziert sein. Unterhalb des unteren Geschirrkorbes kann ein Schraubverschluss zu einer Zugangsöffnung in einen Salzvorratsraum angeordnet sein. Des Weiteren ist unterhalb des unteren Geschirrkorbes ein Sieb platziert.
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Die Geschirrspülmaschine kann eine Gerätesteuervorrichtung mit einem Speicher aufweisen, in dem wenigstens ein Reinigungsprogramm gespeichert ist. Die Geschirrspülmaschine kann außerdem mit der Gerätesteuervorrichtung verbundene Programmtasten umfassen.
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Konkrete Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren näher erläutert. Konkrete Merkmale dieser exemplarischen Ausführungsbeispiele können unabhängig davon, in welchem konkreten Zusammenhang sie erwähnt sind, gegebenenfalls auch einzeln oder in weiteren Kombinationen betrachtet, vorteilhafte Merkmale von alternativen Ausführungsvarianten der Erfindung darstellen.
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Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung eines Haushaltsgeräts in der beispielhaften Ausführungsform einer Geschirrspülmaschine bei geöffneter Tür,
- Fig. 2
- eine perspektivische Darstellung eines oberen Geschirrkorbes der Geschirrspülmaschine gemäß Fig. 1, wobei an der Unterseite des Geschirrkorbes eine beispielhafte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Sprüharms drehbar angekoppelt ist,
- Fig. 3
- eine perspektivische Darstellung des beispielhaften erfindungsgemäßen Sprüharms gemäß Fig. 2 in einer Alleinstellung zusammen mit eine Austrittsstutzen, an den der Sprüharm drehbar angekoppelt ist,
- Fig. 4
- eine Explosionsdarstellung des Sprüharms gemäß Fig. 3 mit dem Austrittsstutzen, und
- Fig. 5
- eine vergrößerte Teilansicht des Sprüharms gemäß Fig. 4 im Bereich des Sprüharmteils, das mit drehbaren bzw. schwenkbaren Sprühdüsen versehen ist, mit dem Austrittsstutzen, an den der Sprüharm drehbar angekoppelt ist.
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In der Fig. 1 ist eine Geschirrspülmaschine 1a als repräsentatives Beispiel eines Haushaltsgeräts 1 dargestellt.
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Die Geschirrspülmaschine 1a umfasst einen Spülraum 2, in dem beispielsweise ein oberer Geschirrkorb 3 und ein unterer Geschirrkorb 4 angeordnet sind. Innerhalb des Spülraums 2 rotiert wenigstens ein Sprüharm 5. In dem unteren Geschirrkorb 4 kann, wie dargestellt, ein Besteckkorb 6 platziert sein. Unterhalb des unteren Geschirrkorbes 4 kann ein Schraubverschluss 7 zu einer Zugangsöffnung in einen Salzvorratsraum angeordnet sein. Des Weiteren ist unterhalb des unteren Geschirrkorbes 4 ein Sieb 8 platziert. Unter dem Sieb 8 ist eine Pumpe 14 eingebaut, welche innerhalb des Spülsumpfes ein Zirkulieren einer Spülflüssigkeit, d.h. einer Spülflotte ermöglicht. Die Spülflüssigkeit kann über einen vertikalen Spülflüssigkeitskanal 15 in die Höhenlage des oberen Geschirrkorbes 3 geführt werden, wo die Spülflüssigkeit in einen horizontalen Spülflüssigkeitskanal 16 (Fig. 3) übertreten kann, der an der Unterseite des oberen Geschirrkorbes 3 befestigt ist.
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Die Geschirrspülmaschine 1a weist demgemäß einen Spülflüssigkeitskreislauf auf, der die Pumpe 14 zum Umwälzen von Spülflüssigkeit als Spülfluid umfasst, wobei der Spülflüssigkeitskreislauf am Ende des horizontalen Spülflüssigkeitskanals 16 (Fig. 3) in einem Austrittsstutzen 17 für Spülfluid übergeht, an dem der erfindungsgemäße Sprüharm 5 drehbar angekoppelt ist.
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Die Geschirrspülmaschine 1a weist außerdem eine Gerätesteuervorrichtung 9 mit einem Speicher 10 auf, in dem wenigstens ein Reinigungsprogramm gespeichert ist. Die Geschirrspülmaschine 1a umfasst darüber hinaus mit der Gerätesteuervorrichtung 9 verbundene Programmtasten 11.
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Der Spülraum 2 ist über ein Öffnung zugänglich, die durch eine an einem Grundkörper 12 des Haushaltsgeräts 1 bzw. der Geschirrspülmaschine 1a schwenkbar gelagerte Tür 13 verschließbar ist.
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In Fig. 2 ist der obere Geschirrkorb 3 der Geschirrspülmaschine 1a gemäß Fig. 1 in einer Alleinstellung dargestellt. An der Unterseite des Geschirrkorbes 3 ist eine beispielhafte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Sprüharms 5 drehbar angekoppelt. Dargestellt ist auch der horizontale Spülflüssigkeitskanal 16, an dessen Ende der Austrittsstutzen 17 für Spülfluid ausgebildet ist, wie dies insbesondere in Fig. 3 aufgezeigt ist.
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Der erfindungsgemäße Sprüharm 5 ist im Folgenden, insbesondere in Anbetracht der Fig. 4 und Fig. 5, im Detail näher erläutert.
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Der Sprüharm 5 weist ein Sprüharmteil 5a auf, das im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels mehrere Sprühdüsen 18, d.h. drei Sprühdüsen 18 trägt, die erfindungsgemäß drehbar oder schwenkbar an dem Sprüharmteil 5a gelagert sind.
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Der Sprüharm 5 weist eine Anschlusskupplung 19 auf, die eine Eintrittsöffnung 20 für Spülfluid und einen konzentrisch zur Eintrittsöffnung 20 angeordneten Kupplungsflansch 21 aufweist, der ausgebildet ist zum drehgelagerten Ankoppeln des Sprüharms 5 an den Austrittsstutzen 17 für Spülfluid.
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Der Sprüharm 5 weist einen entlang des wenigstens einen Sprüharmteils 5a von der Eintrittsöffnung 20 zu den Sprühdüsen 18 laufenden Förderkanal 22 für das Spülfluid auf.
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Über die Eintrittsöffnung 20 wird demgemäß Spülfluid in den Sprüharm 5 eingeleitet, wenn der Sprüharm 5 an den Austrittsstutzen 17 für Spülfluid angeschlossen ist. Um den mittels seines Kupplungsflansches 21 an den Austrittsstutzen 17 für Spülfluid angeschlossenen Sprüharm 5 in eine Rotation um die Rotationsachse R bzw. der Mittenachse M zu versetzen, wird das über die Eintrittsöffnung 20 in die hohlen Sprüharmteile 5a eingeleitet Spülfluid an die distalen Enden der Sprüharmteile 5a geführt und dort an speziell dafür ausgebildeten Antriebsdüsen 23 geleitet, an denen Spülfluid in einer tangentialen Richtung austritt, so dass aufgrund des Impulssatzes und der Rückstoßwirkung, der Sprüharm 5 in eine Drehbewegung um die Rotationsachse R bzw. um die Mittenachse M versetzt wird.
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Die Sprühdüsen 18 sind jeweils um eine Drehachse D drehbar oder schwenkbar an dem Sprüharmteil 5a gelagert und der Sprüharm 5 weist ein Getriebe 24 auf, welches ausgebildet ist, im bestimmungsgemäßen Betrieb des Sprüharms 5, in welchem der Sprüharm 5 an den Austrittsstutzen 17 für Spülfluid angekoppelt ist, ein Drehmoment aus der relativen Drehung des Sprüharms 5 bezüglich des Austrittsstutzen 17 für Spülfluid abzugreifen und an die drehbar oder schwenkbar gelagerten Sprühdüsen 18 weiterzuleiten, zum automatischen Drehantreiben oder Schwenkantreiben der Sprühdüsen 18 relativ zum Sprüharmteil 5a, wenn sich der Sprüharm 5 relativ zum Austrittsstutzen 17 für Spülfluid dreht.
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Im Falle des dargestellten Ausführungsbeispiels weist das Getriebe 24 ein am Sprüharm 5 drehbar gelagertes Abtriebszahnrad 25 auf, das ausgebildet ist zum kämmenden Eingriff in einen feststehenden Zahnkranz 26, der fest mit dem Austrittsstutzen 17 für Spülfluid verbunden ist, derart, dass in einem an den Austrittsstutzen 17 für Spülfluid angekoppelten Zustand des Sprüharms 5 das Abtriebszahnrad 25 derart in den Zahnkranz 26 eingreift, dass bei einer Drehung des Sprüharms 5 um den Austrittsstutzen 17, das Abtriebszahnrad 25 aufgrund der relativen Drehbewegung des Sprüharms 5 bezüglich des Austrittsstutzens 17 drehangetrieben wird.
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Das Getriebe 24 ist als demgemäß als ein Stirnradstufengetriebe ausgebildet.
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An dem Sprüharmteil 5a, an dem die drehbaren oder schwenkbaren Sprühdüsen 18 gelagert sind, ist ein in Längserstreckung des Sprüharmteils 5a linear verstellbarer Schieber 27 gelagert, welcher derart an das Abtriebszahnrad 25 gekoppelt ist, dass die Drehbewegung des Abtriebszahnrads 25 in eine hin- und hergehende lineare Verstellbewegung des Schiebers 27 umgesetzt wird.
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In der dargestellten Ausführungsvariante für das Koppeln des sich drehenden Abtriebszahnrads 25 an den linear verstellbaren Schieber 27 weist das Abtriebszahnrad 25 einen Kurbelzapfen 28 auf, der sich mit seiner Kurbelachse in einem parallelen Abstand zur Drehachse A des Abtriebszahnrads 25 erstreckt. Wenn sich das Abtriebszahnrad 25 dreht, läuft der Kurbelzapfen 28 auf einer Kreisbahn um die Drehachse A des Abtriebszahnrads 25 um. An den Kurbelzapfen 28 des Abtriebszahnrads 25 ist ein erstes Auge 29a einer Koppelstange 29 angeschlossen sein. Die Koppelstange 29 kann auch als Pleuel bezeichnet werden. Ein zweites Auge 29b der Koppelstange 29 ist an einem dem ersten Auge 29a gegenüberliegenden Ende der Koppelstange 29 angeordnet. In das zweite Auge 29b der Koppelstange 29 greift ein Zapfen 30 ein, der mit dem Schieber 27 verbunden ist. Die Koppelstange 29 setzt dabei die kreisförmige Bewegung des Kurbelzapfens 28 in eine hin- und hergehende lineare Bewegung des Zapfens 30 um. Der Zapfen 30 kann entweder einteilig mit dem Schieber 27 ausgebildet sein, oder der Zapfen 30 kann, wie in Fig. 4 dargestellt ist, von einem separaten Achsstift 30a gebildet werden, der durch das zweite Auge 29b der Koppelstange 29 hindurchgesteckt wird und an einem Aufnahmeloch des Schiebers 27 verrastet oder festklemmt, um die Koppelstange 29 schwenkbar an den Schieber 27 anzukoppeln.
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Im Falle des dargestellten Ausführungsbeispiels ist an dem Sprüharmteil 5a ein separat ausgebildetes Tragteil 31 befestigt, an dem das Abtriebszahnrad 25 drehbar gelagert ist und an dem auch der Schieber 27 linear verstellbar gelagert ist.
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Das Tragteil 31 kann wie dargestellt einen linken Leistenabschnitt 32a aufweisen, an dem linke Rastnasen 33a ausgebildet sind und kann einen rechten Leistenabschnitt 32b aufweisen, an dem rechte Rastnasen 33b ausgebildet sind. Der linke Leistenabschnitt 32a trägt eine linke Nut 34a, die ausgebildet ist zur hin- und hergehenden linear verstellbaren Lagerung des Schiebers 27. Dazu greift eine linke Federleiste 27a des Schiebers 27 in die linke Nut 34a des linken Leistenabschnitt 32a des Tragteils 31 ein. Entsprechend kann der rechte Leistenabschnitt 32b eine rechte Nut 34b tragen, die ausgebildet ist zur hin- und hergehenden linear verstellbaren Lagerung des Schiebers 27. Dazu greift eine rechte Federleiste 27b des Schiebers 27 in die rechte Nut 34b des rechten Leistenabschnitt 32b des Tragteils ein.
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Der linke Leistenabschnitt 32a des Tragteils 31 und der rechte Leistenabschnitt 32b des Tragteils 31 können wie dargestellt über einen ersten Brückenabschnitt 35.1 des Tragteils 31 miteinander verbunden sein, der die genaue Position und Lage des linke Leistenabschnitt 32a des Tragteils 31 und des rechten Leistenabschnitts 32b des Tragteils 31 bestimmt und festlegt. Zur Verbesserung der Stabilität kann ein von ersten Brückenabschnitt 35.1 des Tragteils 31 beabstandeter zweiter Brückenabschnitt 35.2 an dem Tragteil 31 ausgebildet sein. Der zweite Brückenabschnitt 35.2 kann beispielsweise durch einen einfachen Steg gebildet werden, der den linken Leistenabschnitt 32a mit dem rechten Leistenabschnitt 32b verbindet. Der erste Brückenabschnitt 35.1 des Tragteils 31 hingegen kann ein Lager 36 umfassen, an dem das Abtriebszahnrad 25 drehbar gelagert ist. Dazu kann der erste Brückenabschnitt 35.1 beispielsweise eine Buchse oder eine Bohrung aufweisen, in welche eine Steckachse 37 eingesteckt sein kann, welche die Drehachse A bildet, an der das Abtriebszahnrad 25 drehbar gelagert ist. Alternativ kann ein Achsstummel beispielsweise einteilig an dem ersten Brückenabschnitt 35.1 angeformt sein, auf den dann das Abtriebszahnrad 25 einfach aufgesteckt wird, um das Abtriebszahnrad 25 drehbar an dem Achsstummel zu lagern. Zur axialen Fixierung des Abtriebszahnrads 25 auf dem Achsstummel kann an einem distalen Endabschnitt des Achsstummels beispielsweise ein Sicherungsring angebracht werden, der das Abtriebszahnrad 25 in axialer Richtung auf dem Achsstummel festhält und somit ein ungewolltes Abrutschen des Abtriebszahnrads 25 von dem Achsstummel verhindert. Alternativ zu einem separaten Sicherungsring kann der distale Endabschnitt des Achsstummels gegebenenfalls wenigstens eine federelastische Rastnase aufweisen, welche in einem auf den Achsstummel aufgesteckten Zustand des Abtriebszahnrads 25 das Abtriebszahnrad 25 an einem Randabschnitt seiner Nabe formschlüssig außenseitig umgreift, um das Abtriebszahnrad 25 in axialer Richtung zu fixieren und auf dem Achsstummel festzuhalten. Die federelastische Rastnase kann einteilig mit dem Achsstummel ausgebildet sein.
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Wie in Fig. 4 dargestellt ist, kann der Sprüharm 5 ein erstes Sprüharmteil 5a aufweisen, das mit den drehbaren oder schwenkbaren Sprühdüsen 18 ausgestattet ist und der Sprüharm 5 kann ein vom ersten Sprüharmteil 5a verschiedenes zweites Sprüharmteil 5b aufweisen, das ausschließlich mit feststehend installierten Sprühdüsen 18a ausgestattet ist.
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Die drehbaren oder schwenkbaren Sprühdüsen 18 können ein um ihr Sprühdüsengehäuse umlaufendes Kontaktprofil aufweisen, das mit einem am Sprüharmteil 5a feststehenden Gegenkontaktprofil zusammenwirkt, derart, dass aufgrund der hin- und hergehenden linearen Verstellbewegung des Schiebers 27 die Sprühdüsen 18 relativ zum Gegenkontaktprofil verstellt werden, wodurch aufgrund des zusammenwirkenden Eingriffs des umlaufenden Kontaktprofils mit dem feststehenden Gegenkontaktprofil, die Sprühdüsen 18 gedreht oder geschwenkt werden.
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Der Schieber 27 weist einen Verteilkanal 38 auf, der ausgebildet ist, über das Sprüharmteil 5a in den Verteilkanal 38 zugeführtes Spülfluid auf die Sprühdüsen 18 verteilend den Sprühdüsen 18 zuzuleiten.
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Die Sprühdüse 18 können aber auch ein um ihr Sprühdüsengehäuse umlaufendes Kontaktprofil aufweisen, das mit einem am Schieber 27 feststehenden Gegenkontaktprofil zusammenwirkt, derart, dass aufgrund der hin- und hergehenden linearen Verstellbewegung des Schiebers 27 das Gegenkontaktprofil relativ zu den Sprühdüsen 18 verstellt wird, wodurch aufgrund des zusammenwirkenden Eingriffs des umlaufenden Kontaktprofils mit dem feststehenden Gegenkontaktprofil, die Sprühdüsen 18 gedreht oder geschwenkt werden.
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Der Schieber 27 kann derart an die Sprühdüsen 18 angekoppelt sein, dass die hin- und hergehende lineare Verstellbewegung des Schiebers 27 in hin- und herschwenkende Bewegungen der Sprühdüsen 18 umgesetzt wird.
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Der Schieber 27 kann aber auch derart an die Sprühdüsen 18 angekoppelt sein, dass die hin- und hergehende lineare Verstellbewegung des Schiebers 27 lediglich derart intermittierend übertragen wird, dass stets nur die hingehende Verstellbewegung des Schiebers 17 auf die Sprühdüsen 18 übertragen wird oder stets nur die hergehende Verstellbewegung des Schiebers 27 auf die Sprühdüsen 18 übertragen wird, so dass die Sprühdüsen 18 in eine intermittierende, in dieselbe Drehrichtung fortgehende Drehbewegung umgesetzt werden.