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Die Erfindung betrifft eine Spülgutauflage, insbesondere Tassenauflage, mit einem eine Auflagefläche bereitstellenden Grundkörper zur Anordnung an einem Spülkorb einer Geschirrspülmaschine und mit einer verschwenkbar am Grundkörper angeordneten Klappleiste, die eine als Stützkante für ein von einer Spülgutstellfläche des Spülkorbs aufgenommenen Spülgut dienende Längskante aufweist, wobei die Klappleiste aus einer ersten Gebrauchsstellung in eine zweite Gebrauchsstellung und umgekehrt überführbar ist.
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Spülkörbe für Geschirrspülmaschinen dienen im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall der Aufnahme von zu reinigendem Spülgut und sind aus dem Stand der Technik an sich gut bekannt, weshalb es eines gesonderten druckschriftlichen Nachweises an dieser Stelle nicht bedarf.
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Ein aus dem Stand der Technik bekannter Spülkorb ist typischerweise aus einem Drahtgeflecht aus einem kunststoffummantelten Draht gebildet und stellt für die Aufnahme von zu reinigendem Spülgut Spülgutstellflächen bereit. Es können ferner Spülgutaufnahmen in Form von Spikes, Schlaufen und/oder dergleichen vorgesehen sein.
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Es ist des Weiteren aus dem Stand der Technik bekannt, Spülkörbe mit insbesondere daran angeordneten Spülgutauflagen auszurüsten. Diese können ob ihrer Verschwenkbarkeit aus einer Gebrauchsstellung in eine Nichtgebrauchsstellung überführt werden und umgekehrt.
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In Gebrauchsstellung dienen vorbekannte Spülgutauflagen dazu, vergleichsweise kleinteiliges Spülgut aufzunehmen, beispielsweise Tassen, weshalb derartige Spülgutauflagen auch Tassenauflagen genannt werden. Unterhalb der sich in Gebrauchsstellung befindlichen Spülgutauflage können gleichfalls vergleichsweise kleinteilige Spülgüter positioniert werden, womit insgesamt zwei Ebenen zur Aufnahme von kleinteiligem Spülgut zur Verfügung stehen.
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In Nichtgebrauchsstellung der Spülgutauflage ist die Spülgutauflage derart verschwenkt, dass sie sich im Wesentlichen in Höhenrichtung des Spülkorbs erstreckt, womit vom Spülkorb anstelle von kleinteiligem Spülgut in zwei Ebenen größerteiliges Spülgut aufgenommen werden kann. Dabei stützt sich ein solch größerteiliges Spülgut für ein sicheres Positionieren innerhalb des Spülkorbs bei im Stand der Technik bekannten Spülkorben seitlich typischerweise an der sich in Nichtgebrauchsstellung befindlichen Spülgutauflage ab, wodurch der für das Spülgut zur Verfügung stehende Stellplatz in der Breite verringert wird.
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Eine gattungsgemäße Spülgutauflage verfügt über einen Grundkörper einerseits und eine daran angeordnete Klappleiste andererseits. Dabei ist der Grundkörper verschwenkbar am Spülkorb angeordnet, was in schon vorbeschriebener Weise ein Verschwenken der Spülgutauflage gestattet, so dass diese aus einer Gebrauchsstellung in eine Nichtgebrauchsstellung und umgekehrt überführt werden kann.
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Die am Grundkörper verschwenkbar angeordnete Klappleiste kann typischerweise in zwei Stellungen verbracht werden. Es sind mithin eine erste Gebrauchsstellung einerseits und eine zweite Gebrauchsstellung andererseits möglich. Diese beiden unterschiedlichen Gebrauchsstellungen gestatten es, unterschiedlich groß ausgebildete Spülgüter in Gebrauchsstellung der Spülgutauflage seitlich abstützen zu können. In der ersten Gebrauchsstellung können beispielsweise größerteilige Spülgüter abgestützt werden, insbesondere Stielgläser. In der zweiten Gebrauchsstellung ist die Klappleiste in Relation zum Grundkörper in Höhenrichtung des Spülkorbs nach unten verschwenkt, was es gestattet, auch kleinerteilige Spülgüter abstützen zu können, wie z. B. Becher. In beiden Fällen stellt die Klappleiste eine Längskante bereit, die den von der Spülgutauflage abstützenden Spülgütern als Stützkante dient. Durch ein Verschwenken der Klappleiste in Relation zum Grundkörper kann diese von der Klappleiste bereitgestellte Längskante in Höhenrichtung des Spülkorbs ausgerichtet und auf zwei unterschiedlichen Höhenniveaus positioniert werden, was ein sicheres Abstützen größerer Spülgüter einerseits und kleinerer Spülgüter andererseits ermöglicht.
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Obgleich sich Spülgutauflagen der vorbeschriebenen Art im alltäglichen Praxiseinsatz bewährt haben, besteht Verbesserungsbedarf. Es ist insbesondere angestrebt, den Anwendungskomfort für einen Verwender noch weiter zu verbessern und darüber hinaus eine sichere Unterbringung von Spülgütern zu gewährleisten. Es ist deshalb ausgehend vom Vorbeschriebenen die Aufgabe der Erfindung, eine Spülgutauflage der eingangs genannten Art bereitzustellen, die konstruktiv eine vereinfachte Handhabung durch einen Verwender ermöglicht und darüber hinaus eine sichere Unterbringung bzw. Beherbergung von zu reinigendem Spülgut gewährleistet.
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Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung eine Spülgutauflage der eingangs genannten Art vorgeschlagen, die sich dadurch auszeichnet, dass der Grundkörper ein erstes Gelenkelement und die Klappleiste ein damit zusammenwirkendes zweites Gelenkelement aufweisen, wobei die Gelenkelemente eine die erste Gebrauchsstellung definierende erste Anschlageinrichtung und eine die zweite Gebrauchsstellung definierende zweite Anschlageinrichtung bereitstellen und dass eine Rasteinrichtung vorgesehen ist, die dazu eingerichtet ist, die Klappleiste gegenüber dem Grundkörper in der ersten und/oder der zweiten Gebrauchsstellung positionssicher zu halten.
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Zur gelenkigen Anordnung der Klappleiste am Grundkörper sind Gelenkelemente vorgesehen. Dabei weisen der Grundkörper ein erstes Gelenkelement und die Klappleiste ein zweites Gelenkelement auf. Im endmontierten Zustand wirken diese beiden Gelenkelemente zusammen und bilden gemeinschaftlich eine Gelenkeinrichtung aus. Diese Gelenkeinrichtung definiert eine Drehachse, um die herum die Klappleiste im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall verdrehbar ist.
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Für eine dauerhaft stabile Anordnung der Klappleiste am Grundkörper sind bevorzugterweise eine Vielzahl von Gelenkeinrichtungen und damit auch eine Vielzahl von ersten Gelenkelementen und zweiten Gelenkelementen vorgesehen. Besonders bevorzugt ist es, Paare von Gelenkeinrichtungen vorzusehen, womit je Gelenkeinrichtungspaar zwei erste Gelenkelemente und zwei zweite Gelenkelemente vorgesehen sind.
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Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Gelenkelemente Anschlageinrichtungen aufweisen, und zwar eine erste Anschlageinrichtung und eine zweite Anschlageinrichtung. Dabei definieren die Anschlageinrichtungen die möglichen Gebrauchsstellungen der Klappleiste in Relation zum Grundkörper. Und so ist die erste Gebrauchsstellung durch die erste Anschlageinrichtung und die zweite Gebrauchsstellung durch die zweite Anschlageinrichtung definiert.
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Von Vorteil dieser Ausgestaltung ist, dass die möglichen Gebrauchsstellungen der Klappleiste verwenderseitig in einfacher Weise dadurch eingestellt werden können, als dass die Klappleiste in Relation zum Grundkörper bis auf Anschlag verschwenkt wird. Sobald ein zweites Gelenkelement in Relation zum ersten Gelenkelement bis auf Anschlag verschwenkt ist, die diesbezügliche Anschlageinrichtung also wirkt, ist die zugehörige Gebrauchsstellung erreicht. Ein Verwender kann mithin nicht nur die jeweiligen Gebrauchsstellungen in einfacher Weise einstellen, er bekommt durch das jeweilige Erreichen der Anschlagposition auch eine taktil spürbare Rückmeldung, die Gebrauchsstellung erreicht zu haben. Dies vereinfacht insgesamt die Handhabung für einen Verwender.
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Erfindungsgemäß ist ferner eine Rasteinrichtung vorgesehen. Diese ist dazu eingerichtet, die Klappleiste gegenüber dem Grundkörper in der ersten und/oder der zweiten Gebrauchsstellung positionssicher zu halten.
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Mit Hilfe der Rasteinrichtung findet eine Positionssicherung der Klappleiste in Relation zum Grundkörper statt, und zwar mit Erreichen der jeweiligen Gebrauchsstellung. Es ist so in vorteilhafter Weise verhindert, dass die Klappleiste ohne verwenderseitiges Hinzutun unbeabsichtigt aus der ersten Gebrauchsstellung in die zweite Gebrauchsstellung oder umgekehrt verschwenkt. Mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist im Ergebnis konstruktiv sichergestellt, dass ein sicheres Verschwenken der Klappleiste in Relation zum Grundkörper stattfinden kann. Dabei kann die Klappleiste in Relation zum Grundkörper in zwei unterschiedliche Gebrauchsstellungen verbracht werden, die exakt lagedefiniert sind. Dies gestattet einem Verwender eine lagegenaue Einstellung der Klappleiste in der gewünschten Gebrauchsstellung.
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In der vom Verwender gewünschten Gebrauchsstellung findet zudem eine Positionssicherung der Klappleiste statt. Es ist so sichergestellt, dass die Klappleiste nicht ungewollt aus dieser gewünschten Gebrauchsstellung herausverschwenkt. Insbesondere mit Blick auf eine sichere Beherbergung von zu reinigendem Spülgut ist eine solche Lagesicherung von Vorteil.
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Von Vorteil der vorbeschriebenen Konstruktion ist ferner, dass sie eine hinreichende Zugfestigkeit zur Verfügung stellt, was es einem Verwender gestattet, die Spülgutauflage an der Klappleiste zu ergreifen und aus einer Gebrauchsstellung in eine Nichtgebrauchsstellung zu überführen, ohne dass es dabei zu einem ungewollten Abklappen oder Abreißen der Klappleiste kommt. Die Spülgutauflage kann mithin in Gebrauchsstellung nicht nur eine erste und eine zweite Gebrauchsstellung einnehmen, sie kann darüber hinaus auch in eine Nichtgebrauchsstellung überführt werden, und dies ohne die Gefahr, dass ein ungewolltes Verschwenken der Klappleiste stattfindet. Auch hierdurch wird Anwendungssicherheit bei einer gleichzeitig vereinfachten Handhabungsmöglichkeit geschaffen.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass das erste Gelenkelement einen Fortsatz mit einem Lagerauge und das zweite Gelenkelement einen Fortsatz mit einem zum Lagerauge korrespondierend ausgebildeten Lagerzapfen aufweisen, wobei die Fortsätze zu einer durch die mit den Lageraugen zusammenwirkenden Lagerzapfen definierten Drehachse unter einem von 90° abweichenden Winkel ausgerichtet sind.
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Ein jedes Gelenkelement verfügt über einen Fortsatz. Dabei trägt der Fortsatz des ersten Gelenkelements ein Lagerauge und der Fortsatz des zweiten Gelenkelements einen zum Lagerauge korrespondierenden Lagerzapfen. Im endmontierten Zustand ist der Lagerzapfen des zweiten Gelenkelements in das Lagerauge des ersten Gelenkelements eingesetzt. Dabei definiert der Lagerzapfen die Drehachse, um die herum das zweite Gelenkelement in Relation zum ersten Gelenkelement verschwenkbar ist.
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Die beiden Fortsätze sind vorzugsweise nicht rechtwinklig zu der durch die Lagerzapfen definierten Drehachse ausgerichtet. Sie stehen vielmehr unter einem von 90° abweichenden Winkel zur Drehachse, sind mithin schräg bzw. quer zur Drehachse ausgerichtet. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass die Gelenkelemente auf Zug beansprucht werden können, ohne dass die Gefahr besteht, dass die Lagerzapfen aus ihren zugehörigen Lageraugen hinauswandern. Es ist einem Verwender so gestattet, eine Spülgutauflage für eine Überführung aus der Nichtgebrauchsstellung in eine Gebrauchsstellung klappleistenseitig zu ergreifen, ohne dabei Gefahr zu laufen, die Klappleiste vom Grundkörper abzureißen. Um gleichwohl eine bestimmungsgemäße Verschwenkbewegung der Klappleiste gegenüber dem Grundkörper zu realisieren, sind die beiden Fortsätze der Gelenkelemente axial in Richtung der Drehachse zueinander beabstandet angeordnet. Dabei ist der axiale Abstand um so größer zu wählen, je größer die Schrägstellung der Fortsätze in Relation zur Drehachse ausfällt. In jedem Fall aber ist durch diese Konstruktion zweierlei erreicht. Zum einen ist eine bestimmungsgemäße Verschwenkbewegung der Klappleiste gegenüber dem Grundkörper ermöglicht und zum anderen kann verwenderseitig die Klappleiste ergriffen werden, um unter Zugbeanspruchung ein Überführen der Spülgutauflage insbesondere aus der Nichtgebrauchsstellung in die Gebrauchsstellung zu ermöglichen.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Fortsatz des ersten Gelenkelements eine das Lagerauge umfangsseitig zumindest teilweise umgebende Anschlagkante aufweist. Diese Anschlagkante stellt insbesondere im Montagefall sicher, dass der in ein Lagerauge einzufädelnde Lagerzapfen nicht am Lagerauge vorbeigeführt wird. Die Anschlagkante dient insofern als Einfanghilfe für den Lagerzapfen, so dass dieser lagesicher innerhalb des Lagerauges positioniert werden kann.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Lagerzapfen lageraugenseitig eine abgeschrägte Stirnfläche aufweist. Auch diese konstruktive Maßnahme unterstützt die Montage. Denn der den Lagerzapfen aufweisende Fortsatz kann in einfacher Weise an den das Lagerauge bereitstellenden Fortsatz herangeführt werden. Sobald Berührungskontakt besteht, federt der den Lagerzapfen tragende Fortsatz in Entsprechung des Verlaufs der schräggestellten Stirnfläche des Lagerzapfens aus, bis der Lagerzapfen das zugehörige Lagerauge erreicht und in dieses eintaucht. In diesem Moment federt der den Lagerzapfen tragende Fortsatz zurück in seiner Ausgangsposition, so dass eine stabile, gleichwohl aber drehverschwenkbare Anordnung der beiden Gelenkelemente erreicht ist.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Fortsatz des ersten Gelenkelements einen mit einer vom zweiten Gelenkelement bereitgestellten Anschlagfläche zusammenwirkenden Nocken aufweist. Diese Nocken-Anschlagfläche-Konstruktion stellt die erste Anschlageinrichtung dar. Dabei ist von besonderem Vorteil, dass sowohl der Nocken als auch die zugehörige Anschlagfläche einstückig von dem jeweiligen Gelenkelement bereitgestellt sind. Es bedarf insofern keiner zusätzlichen Bauteile und damit auch keiner zusätzlichen Montage im Herstellfall. Sofern im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall der Nocken des ersten Gelenkelements an der Anschlagfläche des zweiten Gelenkelements anliegt, ist die erste Gebrauchsstellung der Klappleiste erreicht. Eine weitere Verdrehbewegung des zweiten Gelenkelements in Relation zum ersten Gelenkelement ist insoweit gesperrt, als dass die Anschlagfläche des zweiten Gelenkelements am Nocken des ersten Gelenkelements anliegt. Ein sicheres und zuverlässiges Einstellen der ersten Gebrauchsstellung ist so gewährleistet.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Fortsatz des zweiten Gelenkelements eine mit einer vom ersten Gelenkelement bereitgestellten Anschlagfläche zusammenwirkende Verdickung aufweist. Die Verdickung bildet in Kombination mit der zugehörigen Anschlagfläche die zweite Anschlageinrichtung aus. Diese definiert die zweite mögliche Gebrauchsstellung der Klappleiste. Wenn also im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall die Klappleiste aus ihrer ersten Gebrauchsstellung verschwenkt wird, so ist die zweite Gebrauchsstellung dann erreicht, wenn das zweite Gelenkelement mit seiner Anschlagfläche an der zugeordneten Verdickung des ersten Gelenkelements anschlägt. Eine weitere Verschwenkbewegung des zweiten Gelenkelements in Relation zum ersten Gelenkelement ist dann nicht mehr möglich, so dass für einen Verwender auch warhnehmbar die zweite Gebrauchsstellung der Klappleiste eindeutig erreicht ist.
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Im Ergebnis kann die Klappleiste in Relation zum Grundkörper zwischen der ersten Gebrauchsstellung und der zweiten Gebrauchsstellung wiederholt hin und her verschwenkt werden. Dabei dienen die Anschlageinrichtungen jeweils dazu, die jeweiligen Gebrauchsstellungen definiert einzunehmen. Die erste Gebrauchsstellung ist erreicht, wenn die Anschlagfläche des zweiten Gelenkelements am zugehörigen Nocken des ersten Gelenkelements anliegt. Die zweite Gebrauchsstellung ist indes erreicht, wenn die Anschlagfläche des zweiten Gelenkelements in Berührungskontakt mit der zugehörigen Verdickung des ersten Gelenkelements steht.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die Rasteinrichtung vorzugsweise grundkörperseitig eine Nockenrippe und vorzugsweise klappleistenseitig eine damit zusammenwirkende Rastnocke aufweist.
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Gemäß dieser Ausführungsform verfügt die Rasteinrichtung über eine Nockenrippe einerseits und über eine damit zusammenwirkende Rastnocke andererseits. Dabei ist es bevorzugt, die Nockenrippe grundkörperseitig auszubilden, wohingegen die Rastnocke klappleistenseitig vorgesehen ist. Es ist aber natürlich auch eine umgekehrte Ausrichtung von Nockenrippe einerseits und Rastnocke andererseits möglich.
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Von erfindungswesentlicher Bedeutung ist allein, dass eine Nockenrippe einerseits und eine Rastnocke andererseits vorgesehen sind, die im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall zusammenwirken. Dabei bewirken die Nockenrippe und die Rastnocke in ihrer Zusammenwirkung, dass mit Erreichen einer der beiden Gebrauchsstellungen der Klappleiste selbige positionsgesichert ist.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die Nockenrippe an der der Rastnocke zugewandten Stirnseite eine Vertiefung trägt. In diese Vertiefung rastet die Rastnocke mit Erreichen der ersten Gebrauchsstellung ein. Hierdurch ist die erste Gebrauchsstellung lagegesichert. Wird nun die Klappleiste verwenderseitig verschwenkt und in ihre zweite Gebrauchsstellung überführt, so wird die Rastnocke aus der zugehörigen Vertiefung herausgeführt, bis sie an einer der zweiten Gebrauchsstellung entsprechenden Stelle an der Nockenrippe zu liegen kommt. Eine Überführung aus dieser Stellung zurück in die Ausgangsstellung ist ohne verwenderseitige Kraftaufwendung nicht möglich, womit auch in dieser Stellung der Rasteinrichtung eine Lagesicherung der Klappleiste gewährleistet ist.
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Gemäß einer alternativen Ausführungsform der Rasteinrichtung ist vorgesehen, dass diese eine Rastfeder aufweist, die Lagerzapfen zur verdrehbaren Anordnung am Grundkörper und zur verdrehbaren Anordnung an der Klappleiste bereitstellt.
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Die Rastfeder ist verdrehbar sowohl am Grundkörper als auch an der Klappleiste angeordnet. Zu diesem Zweck verfügt die Rastfeder über entsprechende Lagerzapfen. Diese Lagerzapfen definieren jeweils eine Drehachse, die axial voneinander beabstandet sind. In Kombination mit der von den Gelenkelementen definierten Drehachse, um die herum im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall die Klappleiste verschwenkt, sind insgesamt drei voneinander axial beabstandete Drehachsen gegeben. Dabei sind die Drehachsen derart zueinander ausgerichtet, dass sie auf einer Linie liegen, wenn sich die Klappleiste in einer Zwischenstellung zwischen erster Gebrauchsstellung und zweiter Gebrauchsstellung befindet. Diese Linie ist bevorzugterweise die Winkelhalbierende zwischen diesen beiden Gebrauchsstellungen. Sobald die Klappleiste aus dieser Zwischenstellung herausbewegt ist, entweder in die erste Gebrauchsstellung oder in die zweite Gebrauchsstellung, so befinden sich die drei Drehachsen nicht mehr auf einer gemeinsamen Linie, womit jeweils eine Endlage erreicht ist. Aus einer solchen Endlage kann die Klappleiste in Relation zum Grundkörper nicht ohne verwenderseitige Kraftbeaufschlagung verschwenkt werden, wodurch die Positionssicherung der Klappleiste in der jeweiligen Gebrauchsstellung sichergestellt ist.
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Es ist in diesem Zusammenhang ferner bevorzugt, dass klappleistenseitig zwei Lagerzapfen und grundkörperseitig ein Lagerzapfen vorgesehen sind, wobei der grundkörperseitige Lagerzapfen in Lagerzapfenlängsrichtung mittig zwischen den beiden klappleistenseitigen Lagerzapfen angeordnet ist. Hierdurch ist eine zusätzliche Positionssicherung der Rastfeder gegenüber dem Grundkörper bzw. der Tragleiste und auch eine zusätzliche Stabilität für die Verrastung in der jeweiligen Grundstellung erreicht.
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Von besonderem Vorteil der Rastfeder ist es, dass diese im Verschleißfall in einfacher Weise ausgetauscht und gegen eine neue Rastfeder gewechselt werden kann. Die Funktionstüchtigkeit der Verschwenkbewegung der Klappleiste in Relation zum Grundkörper kann so auch dauerhaft sichergestellt werden.
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Mit der Erfindung wird ferner vorgeschlagen ein Spülkorb für eine Geschirrspülmaschine bzw. eine Geschirrspülmaschine mit einer Spülgutauflage der erfindungsgemäßen Art. Eine solcher Spülkorb bzw. eine solche Geschirrspülmaschine weist die schon vorerläuterten Vorteile auf.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Figuren. Dabei zeigen
- Fig. 1
- in schematischer Seitenansicht eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine;
- Fig. 2
- in schematischer Perspektivdarstellung einen erfindungsgemäßen Spülkorb mit einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage in einer ersten Gebrauchsstellung;
- Fig. 3
- in schematischer Perspektivdarstellung einen erfindungsgemäßen Spülkorb mit einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage in einer zweiten Gebrauchsstellung;
- Fig. 4
- in schematischer Perspektivdarstellung einen erfindungsgemäßen Spülkorb mit einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage in einer zweiten Gebrauchsstellung;
- Fig. 5
- in schematischer Seitenansicht den Ausschnitt nach Fig. 4;
- Fig. 6
- in schematischer Perspektivdarstellung einen erfindungsgemäßen Spülkorb mit einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage in Nichtgebrauchsstellung;
- Fig. 7
- in schematischer Seitenansicht den Ausschnitt nach Fig. 6;
- Fig. 8
- in schematischer Explosionsdarstellung eine erfindungsgemäße Spülgutauflage;
- Fig. 9
- in schematischer Zusammenbaudarstellung die Spülgutauflage nach Fig. 8;
- Fig. 10
- in schematischer Perspektivansicht den Ausschnitt nach Fig. 9;
- Fig. 11
- in schematischer Draufsicht den Ausschnitt nach Fig. 9;
- Fig. 12
- in einer Detailansicht den Ausschnitt nach Fig. 11;
- Fig. 13
- in schematischer Perspektivdarstellung ausschnittsweise die gelenkige Verbindung von Grundkörper und Klappleiste einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage;
- Fig. 14
- in schematischer Perspektivdarstellung ausschnittsweise die Gelenkanordnung nach Fig. 13 in zusammengebautem Zustand;
- Fig. 15
- in schematischer Perspektivdarstellung die Gelenkanordnung nach Fig. 13 aus einer Ansicht schräg von oben;
- Fig. 16
- in schematischer Perspektivdarstellung die Gelenkanordnung nach Fig. 15 in zusammengebautem Zustand;
- Fig. 17
- in schematischer Darstellung ausschnittsweise eine Gelenkanordnung zur gelenkigen Verbindung von Grundkörper und Klappleiste einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage;
- Fig. 18
- in schematischer Perspektivdarstellung ausschnittsweise eine Spülgutauflage nach der Erfindung mit einer Klappleiste in einer ersten Gebrauchsstellung;
- Fig. 19
- in schematischer Perspektivdarstellung eine erfindungsgemäße Spülgutauflage mit einer Klappleiste in einer zweiten Gebrauchsstellung;
- Fig. 20
- in schematischer Draufsicht von oben die Spülgutauflage nach Fig. 18;
- Fig. 21
- in schematischer Draufsicht von oben die Spülgutauflage nach Fig. 19;
- Fig. 22
- in geschnittener Seitenansicht die Spülgutauflage gemäß Schnittlinie nach Fig. 20;
- Fig. 23
- in geschnittener Darstellung die Spülgutauflage gemäß Schnittlinie nach Fig. 21;
- Fig. 24
- in geschnittener Darstellung die Spülgutauflage gemäß Schnittlinie nach Fig. 20;
- Fig. 25
- in geschnittener Darstellung die Spülgutauflage gemäß Schnittlinie nach Fig. 21;
- Fig. 26
- in schematischer Darstellung ein erfindungsgemäßer Spülkorb;
- Fig. 27
- in schematischer Darstellung den Ausschnitt nach Fig. 26;
- Fig. 28
- in schematischer Darstellung den Ausschnitt nach Fig. 29;
- Fig. 29
- in schematischer Perspektivdarstellung ausschnittsweise eine in einem erfindungsgemäßen Spülkorb angeordnete Spülgutauflage;
- Fig. 30
- in schematischer Seitenansicht ausschnittsweise die Spülgutauflage gemäß Ausschnitt nach Fig. 29;
- Fig. 31
- in schematischer Perspektivansicht ausschnittsweise eine montierte Spülgutauflage nach der Erfindung;
- Fig. 32
- in schematischer Seitenansicht den Ausschnitt nach Fig. 31;
- Fig. 33
- in schematischer Perspektivansicht von unten eine erfindungsgemäße Spülgutauflage;
- Fig. 34
- in schematischer Perspektivdarstellung den Ausschnitt nach Fig. 33;
- Fig. 35
- in schematischer Perspektivansicht den Ausschnitt nach Fig. 33;
- Fig. 36
- in schematischer Perspektivdarstellung ein erfindungsgemäßer Spülkorb mit einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage;
- Fig. 37
- in schematischer Seitenansicht den Ausschnitt nach Fig. 36;
- Fig. 38
- in schematischer Ansicht den Ausschnitt nach Fig. 36;
- Fig. 39
- in schematischer Perspektivdarstellung ein erfindungsgemäßer Spülkorb mit einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage;
- Fig. 40
- in schematischer Seitenansicht den Ausschnitt nach Fig. 39;
- Fig. 41
- in schematischer Ansicht den Ausschnitt nach Fig. 39;
- Fig. 42
- in schematischer Perspektivdarstellung einen erfindungsgemäßen Spülkorb mit einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage in Nichtgebrauchsstellung;
- Fig. 43
- in schematischer Seitenansicht den Ausschnitt nach Fig. 42;
- Fig. 44
- in schematischer Ansicht den Ausschnitt nach Fig. 42;
- Fig. 45
- in schematischer Perspektivdarstellung den erfindungsgemäßen Spülkorb gemäß einer alternativen Ausführungsform mit einer Spülgutauflage gemäß einer alternativen Ausführungsform;
- Fig. 46
- in schematischer Perspektivansicht den Ausschnitt nach Fig. 45;
- Fig. 47
- in schematischer Ansicht den Ausschnitt nach Fig. 45;
- Fig. 48
- in schematischer Perspektivansicht von unten die erfindungsgemäße Spülgutauflage gemäß der zweiten Ausführungsform;
- Fig. 49
- in schematischer Perspektivansicht den Ausschnitt nach Fig. 48;
- Fig. 50
- in schematischer Perspektivansicht den Ausschnitt nach Fig. 48;
- Fig. 51
- in schematischer Perspektivdarstellung den erfindungsgemäßen Spülkorb gemäß der zweiten Ausführungsform;
- Fig. 52
- in schematischer Perspektivansicht den Ausschnitt nach Fig. 51;
- Fig. 53
- in schematischer Perspektivansicht ausschnittsweise die Spülgutauflage gemäß der zweiten Ausführungsform in noch nicht montiertem Zustand;
- Fig. 54
- in schematischer Seitenansicht die Spülgutauflage nach Fig. 53;
- Fig. 55
- in schematischer Perspektivansicht ausschnittsweise die Spülgutauflage gemäß der zweiten Ausführungsform in montierter Stellung;
- Fig. 56
- in schematischer Seitenansicht die Spülgutauflage nach Fig. 55;
- Fig. 57
- in schematischer Perspektivansicht den erfindungsgemäßen Spülkorb gemäß der zweiten Ausführungsform;
- Fig. 58
- in schematischer Seitenansicht die erfindungsgemäße Spülgutauflage gemäß der zweiten Ausführungsform in Nichtgebrauchsstellung;
- Fig. 59
- in schematischer Seitenansicht die Spülgutauflage nach Fig. 58;
- Fig. 60
- in schematischer Perspektivansicht von unten die Spülgutauflage gemäß der zweiten Ausführungsform in Nichtgebrauchsstellung;
- Fig. 61
- in schematischer Perspektivansicht ausschnittsweise die mit Bezug auf die Zeichnungsebene nach Fig. 60 linke Anbindung der Spülgutauflage 12;
- Fig. 62
- in schematischer Seitenansicht ausschnittsweise die mit Bezug auf die Zeichnungsebene nach Fig. 60 rechte Anbindung der Spülgutauflage;
- Fig. 63
- in schematischer Perspektivansicht eine demontierte Spülgutauflage gemäß einer weiteren Ausführungsform;
- Fig. 64
- in schematischer Perspektivansicht ausschnittsweise die Spülgutauflage nach Fig. 63;
- Fig. 65
- in schematischer Seitenansicht die Spülgutauflage ausschnittsweise in montierter Stellung;
- Fig. 66
- in schematischer Perspektivansicht die Spülgutauflage ausschnittsweise in noch nicht montierter Stellung;
- Fig. 67
- in schematischer Perspektivansicht die Spülgutauflage nach Fig. 66 in montierter Stellung;
- Fig. 68
- in schematischer Perspektivansicht von unten die erfindungsgemäße Spülgutauflage gemäß der weiteren Ausführungsform;
- Fig. 69
- die Spülgutauflage nach Fig. 68 in einer anderen perspektivischen Darstellung;
- Fig. 70
- in schematischer Ansicht die erfindungsgemäße Spülgutauflage in montierter Stellung;
- Fig. 71
- in schematischer Darstellung ausschnittsweise die Spülgutauflage mit einer Klappleiste in einer ersten Gebrauchsstellung;
- Fig. 72
- in schematischer Schnittdarstellung ausschnittsweise die Spülgutauflage nach Fig. 71;
- Fig. 73
- in schematischer Ansicht die Spülgutauflage nach Fig. 71 in einer Mittelstellung;
- Fig. 74
- in schematischer Schnittdarstellung die Spülgutauflage nach Fig. 73;
- Fig. 75
- in schematischer Darstellung ausschnittsweise die Spülgutauflage nach Fig. 71 in ihrer zweiten Gebrauchsstellung und
- Fig. 76
- in einer schematischen Schnittdarstellung die Spülgutauflage ausschnittsweise nach Fig. 75.
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Fig. 1 lässt in rein schematischer Darstellung in Seitenansicht eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine 1 erkennen. Die Geschirrspülmaschine 1 verfügt in an sich bekannter Weise über ein Gehäuse 2, das einen Spülbehälter 3 aufnimmt. Der Spülbehälter 3 stellt seinerseits einen Spülraum 4 zur Aufnahme von zu reinigendem Spülgut bereit. Zur Beschickung des Spülraums 4 mit zu reinigendem Spülgut verfügt der Spülbehälter 3 über eine Beschickungsöffnung 5. Diese Beschickungsöffnung 5 ist mittels einer Spülraumtür 6 fluiddicht verschließbar, wobei die Spülraumtür 6 um eine horizontal verlaufende Schwenkachse drehverschwenkbar gelagert ist.
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Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall erfolgt eine Beaufschlagung des zu reinigenden Spülguts mit Spülflotte, zu welchem Zweck die Geschirrspülmaschine 1 über eine Sprüheinrichtung 8 verfügt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel gehören zur Sprüheinrichtung 8 zwei Sprüharme 9. Es können aber auch weitere Sprüharme vorgesehen sein.
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Zur Aufnahme von zu reinigendem Spülgut dienen Spülkörbe, wobei die Darstellung nach Fig. 1 drei Spülkörbe 10, 11 und 67 erkennen lässt. Diese Spülkörbe 10, 11 und 67 sind in Höhenrichtung 7 übereinander angeordnet, wobei der Spülkorb 10 als Unterkorb, der Spülkorb 11 als Oberkorb und der Spülkorb 67 als Besteckschublade dienen.
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Der Oberkorb 11 ist mit einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage 12 ausgerüstet, wie sich dies anhand der weiteren Figuren ergibt.
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Fig. 2 zeigt den Spülkorb 11 mit einer Spülgutauflage 12 in einer ersten Gebrauchsstellung. Die Figuren 3 und 4 lassen eine zweite Gebrauchsstellung der Spülgutauflage 12 erkennen.
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Wie sich insbesondere aus einer Zusammenschau der Figuren 8 und 9 ergibt, verfügt die Spülgutauflage 12 über einen Grundkörper 13 und über eine daran verschwenkbar angeordnete Klappleiste 14. Dabei kann die Klappleiste 14 aus einer ersten Gebrauchsstellung, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist, in eine zweite Gebrauchsstellung, wie sie in Fig. 3 bzw. 4 gezeigt ist, überführt werden und umgekehrt.
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Die Klappleiste 14 verfügt über eine als Stützkante für ein von einer Spülgutstellfläche 19 des Spülkorbs 11 aufgenommenen Spülgut dienende Längskante 15. Dieser Sachzusammenhang ergibt sich insbesondere aus einer Zusammenschau der Figuren 2 und 3. In beiden Fällen dient dabei die Spülgutauflage 12 dank ihres Grundkörpers 13 der Aufnahme eines Spülguts in Form einer Tasse 16. In der ersten Gebrauchsstellung der Spülgutauflage 12 ist die Klappleiste 14 nach oben geklappt, so dass die Spülgutauflage 12 der Abstützung von Spülgut in Form von Stielgläsern 17 dient. Dabei liegen die Stiele der Stielgläser 17 an der Längskante 15 an, die zur Vereinzelung der Stielgläser 17 wellenförmig ausgebildet ist.
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Zur Abstützung eines Spülguts in Form eines Bechers 18 ist die Klappleiste 14 nach unten zu verdrehen, das heißt mit Bezug auf die Zeichnungsebene nach Fig. 3 im Uhrzeigersinn, so dass sie ihre zweite Gebrauchsstellung einnimmt. In dieser zweiten Gebrauchsstellung ist die Längskante 15 der Klappleiste 14 in Höhenrichtung 7 so weit nach unten verbracht, dass auch ein Spülgut in Form eines Bechers 18 abgestützt werden kann, wie sich dies aus der Darstellung nach Fig. 3 ergibt.
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Fig. 5 lässt diese zweite Gebrauchsstellung der Spülgutauflage 12 ausschnittsweise auch noch einmal in einer geschnittenen Ansicht erkennen. Wie sich insbesondere aus dieser Darstellung ergibt, ist in dieser zweiten Gebrauchsstellung die Klappleiste 14 in Relation zum Grundkörper 13 im Uhrzeigersinn verschwenkt.
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Die Figuren 2 und 3 zeigen jeweils eine Gebrauchsstellung der Spülgutauflage 12, und zwar eine erste Gebrauchsstellung gemäß Fig. 2 und eine zweite Gebrauchsstellung gemäß Fig. 3. Fig. 6 lässt indes eine Nichtgebrauchsstellung der Spülgutauflage 12 erkennen, gemäß welcher Stellung die Spülgutauflage 12 in Höhenrichtung 7 nach unten verfahren ist. In dieser Stellung der Spülgutauflage 12 ist die vom Spülkorb 11 bereitgestellte Spülgutstellfläche 19 voll umfänglich zugänglich, was die Anordnung eines Spülguts in der Ausgestaltung eines Bechers 18 in der in Fig. 7 gezeigten Ausführung zeigt.
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Fig. 8 lässt in schematischer Explosionsdarstellung erkennen, dass die Spülgutfläche 12 aus einem Grundkörper 13 und einer Klappleiste 14 gebildet ist. Dabei ist die Klappleiste 14 ihrerseits dreiteilig ausgebildet und verfügt über einen ersten Leistenkörper 20 und einen zweiten Leistenkörper 21, zwischen welchen beiden Leistenkörpern 20 und 22 eine Zwischenlage 22 angeordnet ist, die vorzugsweise aus einem weichelastischen Kunststoffmaterial gebildet ist. Dabei steht diese Zwischenlage 22 mit Bezug auf die von der Klappleiste 14 bereitgestellte Längskante 15 über die beiden Leistenkörper 20 und 21 hinaus vor, so dass sich etwaiges Spülgut im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall an der weichelastischen Zwischenlage 22 der Klappleiste 14 abstützt, wie dies auch die Darstellung nach Fig. 5 erkennen lässt.
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Fig. 9 lässt den zusammengebauten Zustand der Spülgutauflage 12 erkennen. Die weiteren Figuren 10 bis 17 zeigen die gelenkige Anordnung der Klappleiste 14 am Grundkörper 13, wie dies im weiteren erläutert ist.
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Wie sich aus einer Zusammenschau der Figuren 10 bis 17 ergibt, verfügt der Grundkörper 13 über ein erstes Gelenkelement 23 und die Klappleiste 14 über ein damit zusammenwirkendes zweites Gelenkelement 24. Zusammen bilden die Gelenkelemente 23 und 24 eine Gelenkeinrichtung 25 aus. Zur gelenkigen Anordnung der Klappleiste 14 am Grundkörper 13 können eine Vielzahl solcher Gelenkeinrichtungen 25 vorgesehen sein, wie beispielsweise Fig. 8 zeigt.
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Wie insbesondere eine Zusammenschau der Figuren 12 und 13 erkennen lässt, verfügt das erste Gelenkelement 23 über einen Fortsatz 26, der ein Lagerauge 27 bereitstellt. Das zweite Gelenkelement 24 verfügt indes über einen Fortsatz 28, der einen Lagerzapfen 29 bereitstellt. Dabei ist der Lagerzapfen 29 korrespondierend zum Lagerauge 27 des ersten Gelenkelements 23 ausgebildet. Fig. 13 zeigt die demontierte Stellung, wohingegen Fig. 14 die montierte Stellung zeigt. Wie sich aus der montierten Stellung nach Fig. 14 ergibt, greift der Lagerzapfen 28 eines zweiten Gelenkelements 24 in das zugehörige Lagerauge 27 des zugehörigen ersten Gelenkelements 23 ein. Aufgrund dieser Ausgestaltung ist die Klappleiste 14 drehverschwenkbar am Grundkörper 13 angeordnet.
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Zwecks vereinfachter Montage verfügt ein jeder Lagerzapfen 29 über eine abgeschrägte Stirnfläche 31, was im Montagefall das Einfädeln eines Lagerzapfens 29 in das zugehörige Lagerauge 27 vereinfacht, und zwar in Montagerichtung, wie in Fig. 13 dargestellt. Dabei sind im gezeigten Ausführungsbeispiel zwei nebeneinander angeordnete Gelenkeinrichtungen 25 vorgesehen, wobei die beiden Lagerzapfen 29 dieser beiden Gelenkeinrichtungen 25 die Drehachse 34 definieren, um die herum im Verwendungsfall die Klappleiste 14 in Relation zum Grundkörper 13 verschwenken kann, wie dies auch den Figuren 10, 12 und 17 zu entnehmen ist.
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Für eine weitere Vereinfachung der Montage ist jedes Lagerauge 27 umfangsseitig zumindest teilweise von einer Anschlagkante 30 umgeben. Diese Anschlagkante 30 stellt sicher, dass im Montagefall eine Einfädelung des zugehörigen Lagerzapfens 29 stattfinden kann und dass dieser nicht am Lagerauge 27 vorbeigeführt wird.
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Von besonderem Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist, dass die Gelenkelemente 23 und 24 einer Gelenkeinrichtung 25 jeweils Anschlageinrichtungen bereitstellen, und zwar eine erste Anschlageinrichtung einerseits und eine zweite Anschlageinrichtung andererseits, welche die beiden Gebrauchsstellungen der Klappleiste 14 in Relation zum Grundkörper 13 definieren. Und so definiert die von den Gelenkelementen 23 und 24 bereitgestellte erste Anschlageinrichtung die erste Gebrauchsstellung und die von den Gelenkelementen 23 und 24 bereitgestellte zweite Anschlageinrichtung die zweite Gebrauchsstellung. Dieser Sachzusammenhang ergibt sich insbesondere aus der Darstellung nach den Figuren 18 und 19 sowie 24 und 25.
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Das erste Gelenkelement 23 verfügt über einen Fortsatz 26, der klappleistenseitig einen Nocken 33 trägt. Dieser wirkt im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall mit einer Anschlagfläche 32 zusammen, die vom zweiten Gelenkelement bereitgestellt ist. Zusammen bilden der Nocken 33 und die zugehörige Anschlagfläche 32 die erste Anschlageinrichtung aus. Dies lässt Fig. 24 erkennen. In dieser Stellung befindet sich die Klappleiste 14 in ihrer ersten Gebrauchsstellung, die dadurch definiert ist, dass die Anschlagfläche 32 des zweiten Gelenkelements 24 am zugehörigen Nocken 33 des ersten Gelenkelements 23 anliegt.
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Die zweite Gebrauchsstellung der Klappleiste 14 ist in Fig. 25 gezeigt. In dieser zweiten Gebrauchsstellung liegt eine vom Fortsatz 28 des zweiten Gelenkelements 24 bereitgestellte Verdickung 35 an einer zugehörigen Anschlagfläche 36 des ersten Gelenkelements 23 an. In ihrer Kombination bilden die Verdickung 35 und die zugehörige Anschlagfläche 36 die zweite Anschlageinrichtung. Sobald also in schon vorbeschriebener Weise die Verdickung 35 in Berührungskontakt mit der Anschlagfläche 36 kommt, ist die zweite Gebrauchsstellung der Klappleiste 14 erreicht.
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Die vorbeschriebenen Anschlageinrichtungen sind konstruktiv besonders einfach ausgebildet, da sie integrativer Bestandteil der zugehörigen Gelenkelemente 23 und 24 einer Gelenkeinrichtung 25 sind. Zudem ist durch diese Konstruktion ein dauerhaft sicheres Auffinden dieser beiden Gebrauchsstellungen kundenseitig ermöglicht.
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Zur Verbesserung der Stabilität der Gelenkeinrichtung 25 bei Zugbelastung ist erfindungsgemäß ferner vorgesehen, dass die Fortsätze 26 und 28 der zugehörigen Gelenkelemente 23 und 24 schräg zur Montagerichtung ausgebildet sind, das heißt unter einem von 90° abweichenden Winkel zur Drehachse 34 stehen, wie dies Fig. 17 erkennen lässt.
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Um die Verdrehverschwenkbarkeit nicht zu beeinträchtigen bedarf eine solche Schrägausrichtung der Fortsätze 26 und 28 ein erhöhtes axiales Spiel, das heißt eine Beabstandung der beiden Fortsätze 26 und 28 in Richtung der Drehachse 34. Dabei ergibt sich in diesem Zusammenhang aus Fig. 17, dass ein resultierendes Drehmoment entgegen des Uhrzeigersinns wirkt, wenn die Gelenkeinrichtung 25 in der dargestellten Richtung zugbelastet wird. Die Fortsätze 26 und 28 verformen sich in diesem Fall zueinander, wobei ein Entrasten, das heißt ein Herausverfahren des Lagerzapfens 29 aus dem zugehörigen Lagerauge 27 sicher verhindert ist.
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Die erfindungsgemäße Spülgutauflage 12 verfügt des Weiteren über eine Rasteinrichtung 37, wie sich diese insbesondere aus den Figuren 20 bis 23 ergibt. Dabei dient die Rasteinrichtung 37 dazu, die Klappleiste 14 positionszusichern zu halten, und zwar entweder in ihrer ersten Gebrauchsstellung gemäß Fig. 24 oder in ihrer zweiten Gebrauchsstellung gemäß Fig. 25.
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Die Rasteinrichtung 37 verfügt über eine Nockenrippe 38 einerseits und über einen Rastnocken 40 andererseits. Dabei ist die Nockenrippe 38 vom ersten Gelenkelement 23 bereitgestellt, wohingegen das zweite Gelenkelement 24 die zugehörige Rastnocke 40 aufweist. Wie insbesondere die Fig. 23 in diesem Zusammenhang erkennen lässt, ist die Nockenrippe 38 rastnockenseitig mit einer Vertiefung 39 ausgerüstet, in die die Rastnocke 40 in der ersten Gebrauchsstellung der Klappleiste 14 zu liegen kommt, wie dies in Fig. 22 dargestellt ist.
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Wie eine Zusammenschau der Figuren 18 bis 21 ferner erkennen lässt, ist die Nockenrippe 38 einer Rasteinrichtung 37 in axialer Richtung der Drehachse 34 möglichst weit entfernt von den Gelenkeinrichtungen 25 angeordnet. Dabei ist eine Nockenrippe 38 in Richtung der Klappleiste 14 über die Drehachse 34 hinaus verlängert und hat an ihrem Ende eine um die Drehachse 34 kreisförmige Kontur. In der Winkelhalbierenden zwischen den beiden Endlagen, das heißt der ersten Gebrauchsstellung einerseits und der zweiten Gebrauchsstellung andererseits, ist die Rastnocke 40 vorgesehen. Diese liegt an der Nockenrippe 38 an und erzeugt so im Verdrehfall der Klappleiste 14 einen Widerstand in Relation zur Nockenrippe 38. Durch die federnde Wirkung, welche aufgrund des größtmöglichen axialen Abstandes zu den Gelenkeinrichtungen 25 erzeugt wird, lässt sich die Klappleiste 14 verstellen und es entsteht zwischen den beiden Gebrauchsstellungen eine Bistabilität. Aufgrund dessen ist die Klappleiste 14 nach Einnahme einer der beiden Gebrauchsstellungen in ihrer Position fixiert, womit ein ungewolltes Verschwenken einer Klappleiste 14 aus einer ersten Gebrauchsstellung in eine zweite Gebrauchsstellung und umgekehrt sicher vermieden ist.
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Eine hinsichtlich der erfindungsgemäß vorgesehenen Rasteinrichtung 37 zweite Ausführungsform lassen in einer Zusammenschau die Figuren 63 bis 76 erkennen. Gemäß dieser Ausführungsform kommen weder eine Nockenrippe 38 noch ein Rastnocken 40 zum Einsatz. Es ist vielmehr eine Rastfeder 62 vorgesehen, und zwar je Rasteinrichtung 37 eine, wie sich dies aus der Darstellung nach Fig. 63 ergibt, wonach insgesamt zwei erfindungsgemäße Rasteinrichtungen 37 vorgesehen sind.
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Wie eine Zusammenschau insbesondere der Figuren 64 bis 67 erkennen lässt, verfügt eine Rastfeder 62 über einen grundkörperseitigen Lagerzapfen 63 und über zwei klappleistenseitige Lagerzapfen 64. Dabei ist der Lagerzapfen 63 in axialer Richtung zwischen den beiden Lagerzapfen 64 angeordnet.
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Zur Anordnung der Rastfeder 62 am Grundkörper 13 einerseits und an der Klappleiste 14 andererseits sind entsprechende Lagerzapfenaufnahmen 65 und 66 vorgesehen, wie dies die Figuren 66 und 67 erkennen lassen. Dabei greift im endmontierten Zustand der Lagerzapfen 63 in die Lagerzapfenaufnahme 65 des Grundkörpers 13 ein und eine jede Lagerzapfenaufnahme 66 der Klappleiste 14 nimmt einen zugehörigen Lagerzapfen 64 auf.
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Der Lagerzapfen 63 definiert eine erste Drehachse und die beiden fluchtend angeordneten Lagerzapfen 64 definieren eine zweite Drehachse, wie dies Fig. 66 sowie eine Zusammenschau der Figuren 72, 74 und 76 erkennen lassen. Dabei sind die durch die Lagerzapfen 63 und 64 definierten Drehachsen parallel zueinander verlaufend angeordnet, allerdings axial zueinander beabstandet. Dieser Sachzusammenhang ergibt sich insbesondere aus einer Zusammenschau der Figuren 66, 72, 74 und 76.
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Wie vorstehend bereits erläutert, dienen zur drehverschwenkbaren Anordnung der Klappleiste 14 am Grundkörper 13 Gelenkeinrichtungen 25, die eine gemeinsame Drehachse 34 definieren. Um diese Drehachse 34 herum ist die Klappleiste 14 in Relation zum Grundkörper 13 verschwenkbar. Dieser Sachzusammenhang ist auch in den Figuren 71 bis 76 dargestellt. Dabei zeigen die Figuren 71 und 72 eine erste Gebrauchsstellung der Klappleiste 14, die Figuren 73 und 74 eine mittlere Stellung der Klappleiste 14 und die Figuren 75 und 76 eine zweite Gebrauchsstellung der Klappleiste 14.
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In der mittleren Stellung der Klappleiste 14 gemäß der Figuren 73 und 74 fluchten die Drehachse 34 sowie die von den Lagerzapfen 63 und 64 bereitgestellten Drehachsen. In der ersten Gebrauchsstellung gemäß der Figuren 71 und 72 ist ausgehend von der Mittelstellung die durch die Lagerzapfen 64 definierte Drehachse mit Bezug auf die Zeichnungsebene dieser Figuren im Gegenuhrzeigersinn nach oben verdreht. In dieser Stellung ist eine erste Endlage definiert. Ein einfaches Zurückverschwenken ohne bedienerseitige Kraftaufwendung ist deshalb nicht möglich.
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Vergleichbares ergibt sich mit Bezug auf die zweite Gebrauchsstellung nach den Figuren 75 und 76. Ausgehend von der Mittelposition ist gemäß dieser Darstellung die Klappleiste 14 mit Bezug auf die Zeichnungsebene im Uhrzeigersinn nach links verschwenkt, wodurch eine zweite Endlage erreicht ist. Auch aus dieser Stellung heraus kann ohne verwenderseitige Kraftaufwendung eine Verschwenkung der Klappleiste 14 zurück in die mittlere Position nach den Figuren 73 und 74 nicht stattfinden.
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Wie eine Zusammenschau der vorerläuterten Figuren im Ergebnis erbringt, sind die von den Lagerzapfen 63 und 64 bereitgestellten Drehachsen so gewählt, dass auf der Winkelhalbierenden zwischen Ausgangs- und Endlage, das heißt zwischen erster Gebrauchsstellung gemäß der Figuren 71 und 72 und zweiter Gebrauchsstellung gemäß der Figuren 75 und 76 eine Mittellage entsteht, in der die vom Lagerzapfen 63 bereitgestellte Drehachse auf der Linie zwischen der Drehachse 34 und der von den zweiten Lagerzapfen 64 definierten Drehachse liegt, womit die Rastfeder 62 maximal verformt bzw. gebogen ist. Aufgrund dieser Verformung der Rastfeder 62 entsteht eine Kraft, deren wirksames Drehmoment mit Bezug auf die Drehachse 34 nach der Drehung durch die Mittellage hindurch die Richtung wechselt.
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Die vorbeschriebene Ausführungsform zeichnet sich insbesondere durch ihre Verschleißarmut aus. Die Rastfeder 62 besteht aus einem flexiblen, gleichwohl aber bestandsfähigem Kunststoffmaterial, so dass ein wiederholtes Verschwenken der Klappleiste 14 in Relation zum Grundkörper 13 mit Bezug auf die Rastfeder 62 vergleichsweise verschleißarm durchgeführt werden kann. Von Vorteil gegenüber der ersten Ausführungsform ist zudem, dass es sich bei der Rastfeder 62 um ein zum Grundkörper 13 und der Klappleiste 14 separates Bauteil handelt, das im Bedarfsfall in einfacher Weise ausgetauscht werden kann. Dies erhöht zusätzlich die Funktionssicherheit der erfindungsgemäßen Spülgutauflage 12. Durch die Rastfeder 62 wird zudem in vorbeschriebener Weise sowohl die Klappleiste 14 in der ersten Gebrauchsstellung als auch in der zweiten Gebrauchsstellung in Relation zum Grundkörper 13 sicher positionsfixiert. Ein ungewolltes Verschwenken der Klappleiste 14 aus der ersten Gebrauchsstellung in die zweite Gebrauchsstellung und umgekehrt ist so sicher vermieden.
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Die Spülgutauflage 12 kann ferner aus einer Gebrauchsstellung gemäß der Figuren 2 und 3 in eine Nichtgebrauchsstellung beispielsweise gemäß der Figuren 6 und 7 verbracht werden. Dabei ist die Spülgutauflage 12 sowohl in einer Gebrauchsstellung als auch in der Nichtgebrauchsstellung positionsgesichert, wozu erfindungsgemäß eine Positioniereinrichtung 41 vorgesehen ist. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwei Positioniereinrichtungen 41 vorgesehen, wie dies die Explosionsdarstellung nach Fig. 8 erkennen lässt. Dabei sind die Positioniereinrichtung 41 und der Grundkörper 13 der Spülgutauflage 12 vorzugsweise einstückig aus Kunststoff ausgebildet.
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Die Funktionsweise und der Aufbau einer erfindungsgemäßen Positioniereinrichtung 41 ergeben sich insbesondere aus einer Zusammenschau der Figuren 26 bis 44, die eine erste Ausführungsform zeigen. Die Figuren 45 bis 62 lassen eine zweite Ausführungsform erkennen. Dabei ist die Ausführungsform gemäß der Figuren 26 bis 44 bevorzugt.
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Wie sich aus den Figuren im Einzelnen ergibt, verfügt die Spülgutauflage 12 über einen Grundkörper 13, der eine mit einer spülkorbseitigen Gegenkontur 42 zusammenwirkende Positioniereinrichtung 41 aufweist. Diese Positioniereinrichtung 41 ist für eine verdreh- und verfahrbare Anordnung des Grundkörpers 13 am Spülkorb 11 ausgebildet und dazu eingerichtet, den Grundkörper 13 in Relation zum Spülkorb 11 aus einer Gebrauchsstellung in eine Nichtgebrauchsstellung und umgekehrt zu überführen.
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Die Positioniereinrichtung 41 verfügt zu diesem Zweck über mit der Gegenkontur 42 des Spülkorbs 11 zusammenwirkende Lagernocken 47, die entlang der Drehachse 34 fluchtende Lagermulden 48 bereitstellen. Diesen Sachzusammenhang lassen insbesondere die Figuren 29 bis 35 erkennen, wobei die Figuren 29 und 30 eine noch nicht montierte Spülgutauflage 12 und die Figuren 31 bis 35 eine endmontierte Spülgutauflage 12 erkennen lassen.
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Die Lagermulden 48 sind dabei so ausgebildet, dass sie in Gebrauchsstellung des Grundkörpers 13 eine Verfahrbewegung des Grundkörpers in Höhenrichtung 50 des Spülkorbs 11 sperren. In dieser Position, wie sie beispielsweise in Fig. 32 gezeigt ist, ist lediglich eine Verdrehbewegung der Spülgutauflage 12 ermöglicht. Ein Verfahren der Spülgutauflage 12 in Höhenrichtung 50 ist allerdings unterbunden.
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Die Lagermulden 48 sind zu diesem Zweck mit einem in Gebrauchsstellung des Grundkörpers 13 in Höhenrichtung 50 des Spülkorbs 11 wirksamen Hinterschnitt ausgerüstet. In der Gebrauchsstellung umgreifen die Lagermulden 48 jeweils einen Drahtfortsatz 45 eines Drahtbügels 43 teilweise, wie dies im Weiteren noch näher beschrieben werden wird. Dabei ist der Hinterschnitt von einem elastisch verschwenkbaren Hebel 49 des Lagernockens 47 bereitgestellt, welcher Hebel 49 im Montage- bzw. im Demontagefall verschwenken kann, was ein Hintergreifen des zugehörigen Drahtfortsatzes 45 durch die zugehörige Lagermulde 48 gestattet. Dieser Sachzusammenhang ist insbesondere durch eine Zusammenschau der Figuren 30 und 32 erkennbar.
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Fig. 30 zeigt den noch nicht montierten Zustand einer erfindungsgemäßen Spülgutauflage 12. In dieser Stellung ist die Spülgutauflage 12 auf beiden Seiten jeweils auf einen dafür vorgesehenen und aus einem Basisdraht 44 und zwei Drahtfortsätzen 45 und 46 gebildeten, u-förmigen Drahtbügel 43 der Gegenkontur 42 aufgelegt. Dabei stützt sich die Spülgutauflage 12 klappleistenseitig an dem Drahtfortsatz 46 des Drahtbügels 43 ab. Der andere Drahtfortsatz 45 des Drahtbügels 43 wirkt in schon vorbeschriebener Weise mit dem Hebel 49 zusammen. Wird nun zwecks Montage der Grundkörper 13 der Spülgutauflage 12 mit Bezug auf die Höhenrichtung 50 nach unten gedrückt, so verbiegt sich der Hebel 49, so dass der hintere Drahtfortsatz 45 in die vom Lagernocken 47 bereitgestellte Lagermulde 48 einschnappen kann, welche Stellung in Fig. 32 gezeigt ist. In dieser Stellung ist eine Verfahrbewegung der Spülgutauflage 12 in Höhenrichtung 50 nicht mehr möglich, da die Lagermulde 48 mit ihrem Hinterschnitt den zugehörigen Drahtfortsatz 45 des Drahtbügels 43 hintergreift.
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Zur Positionssicherung der Spülgutauflage 12 in der Gebrauchsstellung in Breitenrichtung 54 (Fig. 37) verfügt die Positioniereinrichtung 41 ferner über eine Stützrippe 52. Diese sperrt in Kombination mit dem Lagernocken 47 in Gebrauchsstellung des Grundkörpers 13 eine Verfahrbewegung des Grundkörpers in Breitenrichtung 54. Dabei verfügt die Stützrippe 52 über eine Zentriermulde 53, wie sich dies insbesondere aus der Darstellung nach Fig. 28 ergibt. In dieser Zentriermulde 53 kommt in Gebrauchsstellung der Spülgutauflage 12 ein vom Spülkorb 11 bereitgestellter Draht 59 der Gegenkontur 42 zu liegen, wie dies die Figuren 37 und 38 erkennen lassen.
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Wie sich aus den vorerläuterten Sachzusammenhängen ergibt, ist die Spülgutauflage in Gebrauchsstellung sowohl in Höhenrichtung 50 als auch in Breitenrichtung 54 positionsgesichert. Darüber hinaus ist eine Positionssicherung in Tiefenrichtung 55 (Fig. 38) vorgesehen, zu welchem Zweck entsprechende Führungslaschen 56 und 57 dienen, wobei eine solche Sicherung in Tiefenrichtung 55 nicht nur in Gebrauchsstellung, sondern auch in Nichtgebrauchsstellung der Spülgutauflage 12 stattfindet.
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Die Führungslaschen 56 und 57 ergeben sich insbesondere aus einer Zusammenschau der Figuren 34 und 35, und zwar für die mit Bezug auf die Zeichnungsebene nach Fig. 33 sowohl linke Positioniereinrichtung 41 als auch für die rechte Positioniereinrichtung 41.
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Die je Positioniereinrichtung 41 vorgesehene erste Führungslasche 56 wirkt mit dem Drahtfortsatz 45 des zugehörigen Drahtbügels 43 zusammen. Dabei liegt die erste Führungslasche 56 stirnseitig des jeweiligen Drahtfortsatzes 45 am Drahtfortsatz 45 an. In der Kombination der beiden Positioniereinrichtungen 41 ist mithin eine Verschiebebewegung der Spülgutauflage 12 in Tiefenrichtung des Spülkorbs 11 unterbunden. Denn die jeweiligen Drahtfortsätze 45 liegen auf Anschlag an der zugehörigen Führungslasche 56 an, was einer Verfahrbewegung entgegensteht.
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Im Falle einer Überführung der Spülgutauflage 12 aus einer Gebrauchsstellung in die Nichtgebrauchsstellung gemäß Fig. 7 findet zunächst ein Verdrehen der Spülgutauflage 12 um die Drehachse 51 statt. Dies zeigt eine Zusammenschau der Figuren 36 bis 41. Dabei ist die Drehachse 51 durch die fluchtend zueinander liegenden Drahtfortsätze 45 der beiden Drahtbügel 43 definiert. Sobald die verschwenkte Position gemäß Fig. 40 erreicht ist, ist ein Drahtfortsatz 45 von der jeweils zugehörigen Lagermulde 48 freigegeben. Es ist nun eine Verfahrbewegung der verdrehten Spülgutauflage 12 in Höhenrichtung 50 nach unten gestattet, wie dies eine Zusammenschau der Figuren 42 bis 44 erkennen lässt.
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Zur Erzielung der verschwenkten Stellung gemäß Fig. 40 ist die Spülgutauflage 12 bis auf Anschlag zu verschwenken. Zu diesem Zweck verfügt eine jede Positioniereinrichtung 41 über einen Verdrehanschlag 58 (Fig. 34). Sobald dieser Verdrehanschlag 58 im Verdrehfall am zugehörigen Draht 60 der Gegenkontur 42 (Fig. 40) zu liegen kommt, ist die Verdrehbewegung abgeschlossen und die Spülgutauflage kann in Höhenrichtung 50 mit Bezug auf die Zeichnungsebene beispielsweise nach Fig. 40 nach unten verfahren werden.
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Während der vorbeschriebenen Verdrehbewegung kommt die zweite Führungslasche 57 in Berührungskontakt mit dem zugehörigen Draht 60 der Gegenkontur 42. Dies zeigt ebenfalls Fig. 40. Dabei sind bei noch nicht verfahrener, sondern nur verdrehter Stellung der Spülgutauflage 12 sowohl die Führungslaschen 56 mit den zugehörigen Drahtaufsätzen 65 in Berührungskontakt, als auch die zweiten Führungslaschen 57 mit dem zugehörigen Draht 60. Infolge einer nun zur Überführung in die Nichtgebrauchsstellung einsetzenden Verfahrbewegung der Spülgutauflage 12 in Höhenrichtung 50 nach unten kommen die ersten Führungslaschen 56 außer Berührungskontakt mit den Drahtfortsätzen 45. Die zweiten Führungslaschen 57 bleiben indes in Berührungskontakt mit dem zugehörigen Draht 60, so dass auch in der Nichtgebrauchsstellung bzw. bei der Überführbewegung in die Gebrauchsstellung eine Positionssicherung der Spülgutauflage 12 in Tiefenrichtung 55 stattfindet.
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Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung liegt darin, dass mit den beiden Positioniereinrichtungen 41 zu jedem Zeitpunkt eine Positionssicherung der Spülgutauflage 12 in der gewünschten Stellung erreicht ist, sei es in der Gebrauchsstellung oder in der Nichtgebrauchsstellung. Dabei findet konstruktiv ausgebildet eine Sicherung der Spülgutauflage 12 in Tiefenrichtung 55 automatisch dadurch statt, dass im Rahmen einer Überführung der Spülgutauflage 12 aus der Gebrauchsstellung in die Nichtgebrauchsstellung und umgekehrt die zugehörigen Führungslaschen jeweils automatisch in Eingriff mit der Gegenkontur 42 gebracht werden. Dabei ist eine jede Positioniereinrichtung 41 vorzugsweise einstückig mit dem Grundkörper 13 der Spülgutauflage 12 ausgebildet, was eine einfache Konstruktion ermöglicht und zudem verschleißarm und langlebig ist.
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Eine alternative Ausführungsform zeigen die Figuren 45 bis 62. Gemäß dieser alternativen Ausführungsform ist ein zum herkömmlich ausgebildeten Spülkorb 11 zusätzlich ausgebildeter Draht 61 vorgesehen, der die vorbeschriebenen Funktionalitäten des Führungsdrahts einerseits und des Drahtbügels 43 gleichermaßen übernimmt. Dies hat den Vorteil, dass eine Führungsabstützung in Tiefenrichtung der Spülgutauflage 12 durch eine einzige Lasche gleichermaßen möglich ist, die also die erste Führungslasche 56 und die zweite Führungslasche 57 gleichermaßen in sich vereint, wie dies insbesondere eine Zusammenschau der Figuren 48 bis 56 erkennen lässt.
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Der senkrechte Führungsabschnitt des Drahts 61 ist gemäß der zweiten Ausführungsform nicht Bestandteil des Spülkorbs 11, sondern Bestandteil des daran angeordneten Drahtbügels 43. Gemäß der zweiten Ausführungsform sind also der Draht 61 und der Drahtbügel 43 einstückig ausgebildet. Aufgrund dieser Ausgestaltung ist eine Innenführung gegeben, die eine Verfahrsicherung in Tiefenrichtung sowohl in Gebrauchsstellung als auch in Nichtgebrauchsstellung der Spülgutauflage 12 erbringt. Zudem ermöglicht diese Konstruktion eine in Längsrichtung vergleichsweise lang ausgebildete Führungslasche, was eine zusätzliche Führungsstabilität im Verfahrfall erbringt.
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Die zweite Ausführungsform erbringt ferner eine vergleichsweise einfache Montage, wie dies die Figuren 51 bis 56 erkennen lassen. Hieraus ergibt sich, dass die Spülgutauflage 12 lediglich senkrecht oberhalb des Drahts 61 zu positionieren ist und in senkrechter Richtung über die Verrastung 47 hinaus nach unten verfahren werden kann. Ein Verkanten ist aufgrund der Führungslaschen 56 und 57 vermieden. Ferner bedarf es keiner besonderen Einfädelung, so dass die vorbeschriebene Montage in vorteilhafter Weise auch automatisiert durchgeführt werden kann.
Bezugszeichen
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- 1
- Geschirrspülmaschine
- 2
- Gehäuse
- 3
- Spülbehälter
- 4
- Spülraum
- 5
- Beschickungsöffnung
- 6
- Spülraum
- 7
- Höhenrichtung
- 8
- Sprüheinrichtung
- 9
- Sprüharm
- 10
- Spülkorb, Unterkorb
- 11
- Spülkorb, Oberkorb
- 12
- Spülgutauflage
- 13
- Grundkörper
- 14
- Klappleiste
- 15
- Längskante
- 16
- Spülgut, Tasse
- 17
- Spülgut, Stielglas
- 18
- Spülgut, Becher
- 19
- Spülgut, Stellfläche
- 20
- erster Leistenkörper
- 21
- zweiter Leistenkörper
- 22
- Zwischenlage
- 23
- erstes Gelenkelement
- 24
- zweites Gelenkelement
- 25
- Gelenkeinrichtung
- 26
- Fortsatz
- 27
- Lagerauge
- 28
- Fortsatz
- 29
- Lagerzapfen
- 30
- Anschlagkante
- 31
- Stirnfläche
- 32
- Anschlagfläche
- 33
- Nocken
- 34
- Drehachse
- 35
- Verdickung
- 36
- Anschlagfläche
- 37
- Rasteinrichtung
- 38
- Nockenrippe
- 39
- Vertiefung
- 40
- Rastnocken
- 41
- Positioniereinrichtung
- 42
- Gegenkontur
- 43
- Drahtbügel
- 44
- Basisdraht
- 45
- Drahtfortsatz
- 46
- Drahtfortsatz
- 47
- Lagernocken
- 48
- Lagermulde
- 49
- Hebel
- 50
- Höhenrichtung
- 51
- Drehachse
- 52
- Stützrippe
- 53
- Zentriermulde
- 54
- Breitenrichtung
- 55
- Tiefenrichtung
- 56
- erste Führungslasche
- 57
- zweite Führungslasche
- 58
- Verdrehanschlag
- 59
- Draht
- 60
- Draht
- 61
- Draht
- 62
- Rastfeder
- 63
- Lagerzapfen
- 64
- Lagerzapfen
- 65
- Lagerzapfenaufnahme
- 66
- Lagerzapfenaufnahme
- 67
- Besteckschublade