Technisches Gebiet
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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Grundmodul für intelligente Toiletten.
Stand der Technik
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Um die Konstruktion intelligenter Toiletten kompakter zu gestalten, ist an der Basis intelligenter Toiletten üblicherweise eine sich nach unten erstreckende Aussparung vorgesehen, in der funktionale Teile wie Wassertank, Wasserpumpe, Steuerplatine und die Stromkreisplatine untergebracht werden können. Beispielsweise wird in dem Gebrauchsmuster
CN215191199 ein Grundmodul mit einer Basis offenbart, deren untere Aussparung einen ersten Aufnahmeraum zur Aufnahme eines Wasserwegmoduls (das Wasserwegmodul umfasst einen Haupttragrahmen, ein Druckregelventil, eine Durchlauferhitzerkomponente, eine Thyristorkomponente, einen Wassertank, eine Durchflussmengenmesskomponente, eine Pumpenkomponente und eine Umschaltventilkomponente) und einen zweiten Aufnahmeraum zur Aufnahme elektronischer Komponenten (die elektronischen Komponenten umfassen eine Trocknungsvorrichtung und eine Stromversorgungsplatine) aufweisen. Beim Auftreten einer Störung der intelligenten Toilette ist in den allermeisten Fällen zunächst eine Inspektion und Reparatur der Stromversorgungs-Platine erforderlich. Wegen des relativ tiefen Aufnahmeraums und der Vielzahl montierter Teile sind eine Inspektion und Reparatur jedoch umständlich. Somit besteht Bedarf an einer Verbesserung der Anordnung der Wasserwegkomponenten und der Stromkreiskomponenten, um eine Inspektion und Reparatur der Basiskomponente zu erleichtern.
Gegenstand der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung stellt ein Grundmodul für intelligente Toiletten zur Verfügung, das die Mängel des Standes der Technik überwindet. Die technische Konzeption der Erfindung zur Lösung des Problems ist wie folgt:
Grundmodul für intelligente Toiletten, umfassend eine Basis, ein Stromversorgungs-Platinenmodul, ein Trocknungs- und Desodorierungsmodul sowie eine Hauptsteuerplatine, wobei ferner in Reihe geschaltet ein Wassertank, ein Wasserpumpenmodul, ein Thyristor-Stahl-Wärmeabführungsmodul, ein Durchlauferhitzermodul, ein Temperaturmessmodul, ein Wegeventilmodul sowie ein Waschmodul umfasst sind. Die Basis weist auf ihrer linken Seite eine linke Aussparung, auf ihrer rechten Seite eine rechte Aussparung und in ihrer Mitte eine Stützplattform auf, die die linke Aussparung mit der rechten Aussparung verbindet. Das Waschmodul ist auf der Stützplattform montiert und kann während des Betriebs nach vorne ausfahren, wobei das Trocknungs- und Desodorierungsmodul auf der Stützplattform angeordnet ist und bis über die rechte Aussparung ragt. Die Hauptsteuerplatine ist in der rechten Aussparung angeordnet. Der Wassertank, das Wasserpumpenmodul, das Thyristor-Stahl-Wärmeabführungsmodul, das Durchlauferhitzermodul, das Temperaturmessmodul, das Wegeventilmodul sowie das Stromversorgungs-Platinenmodul sind zu einem Wassertankmodul zusammengefasst, das in der linken Aussparung angeordnet ist, wobei sich das Stromversorgungs-Platinenmodul an der linken Seite des Wassertankmoduls befindet, wobei in der linken Seitenwand der linken Aussparung ein Wartungsfenster vorgesehen ist, und wobei das Wartungsfenster gegenüber von dem Stromversorgungs-Platinenmodul liegt.
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Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist ferner eine Schiebeabdeckung zum Öffnen und Schließen des Wartungsfensters vorgesehen, die mit der Basis verbunden ist.
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Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist ein UVC-Sterilisierungsmodul für dynamisches Wasser vorgesehen, das zwischen dem Thyristor-Stahl-Wärmeabführungsmodul und dem Durchlauferhitzermodul angeordnet ist, wobei das UVC-Sterilisierungsmodul für dynamisches Wasser ebenfalls in das Wassertankmodul integriert ist.
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Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist ferner ein elektromagnetisches Ventilmodul umfasst, das stromaufwärts an den Wassertank angeschlossen und in der rechten Aussparung angeordnet ist.
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Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist ferner ein Filtermodul vorgesehen, das stromaufwärts an das elektromagnetische Ventilmodul angeschlossen ist, wobei das Filtermodul in das elektromagnetische Ventilmodul integriert ist, um ein Schaltfiltermodul zu bilden.
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Bei einer vorteilhaften Ausführungsform umfasst das Filtermodul eine Steckfassung, einen Filtereinsatz und eine Schubstange, wobei an dem oberen Teil der Steckfassung eine Stecköffnung vorgesehen ist, wobei mittig in der unteren Bodenfläche der Stecköffnung ein Wasserauslasskanal und ein den Außenumfang des Wasserauslasskanals umgebender Wassereinlasskanal vorgesehen sind, wobei die Schubstange in dem Wassereinlasskanal angeordnet ist, wobei an der Schubstange ein Dichtungsverschluss vorgesehen ist, wobei die Schubstange unter Federkraft nach oben vorgespannt ist, so dass der Dichtungsverschluss den Wassereinlasskanal versperrt, wobei beim Einsetzen des Filtereinsatzes in die Stecköffnung die Wassereinlassöffnung des Filtereinsatzes an den Wassereinlasskanal angeschlossen wird, wobei die Wasserauslassöffnung des Filtereinsatzes an den Wasserauslasskanal angeschlossen ist, und wobei gleichzeitig der Filtereinsatz die Schubstange herunterdrückt, wodurch der Wassereinlasskanal geöffnet wird.
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Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist das Thyristor-Stahl-Wärmeabführungsmodul mit dem Stromversorgungs-Platinenmodul verbunden, wobei das Wasserpumpenmodul mit dem unteren Ende des Wassertanks verbunden ist.
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Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist an der vorderen Seitenwand der rechten Aussparung ein Aufnahmeraum vorgesehen, in dem die Hauptsteuerplatine angebracht ist.
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Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist ferner ein Luftpumpenmodul umfasst, das mit dem Wegeventilmodul verbunden ist.
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Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist das Wegeventilmodul mit dem Wassertank verbunden.
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Im Vergleich zum Stand der Technik bietet die vorliegende technische Konzeption die folgenden Vorteile:
- 1. Es erfolgt eine Neuanordnung von Wasserwegkomponenten und Stromkreiskomponenten, wobei der Wassertank, das Wasserpumpenmodul, das Thyristor-Stahl-Wärmeabführungsmodul, das Durchlauferhitzermodul, das Temperaturmessmodul, das Wegeventilmodul sowie das Stromversorgungs-Platinenmodul zusammengefasst ein Wassertankmodul bilden, das in der linken Aussparung angebracht ist. Bei einer Wartung ist das Stromversorgungs-Platinenmodul direkt durch das Wartungsfenster zugänglich, was die Durchführung der Wartung einfach gestaltet.
- 2. Bei dem Wassertankmodul handelt es sich um eine unabhängige Einheit mit einer relativ geringen Anzahl an Silikonschlauchverbindungen innerhalb des Wasserwegs. Dies verringert Fehlfunktionen durch geknickte Schläuche und erleichtert die spätere Wartung.
- 3. Das UVC-Sterilisierungsmodul für dynamisches Wasser nutzt leistungsstarke UV-LEDs, um ultraviolettes Licht im Wellenlängenbereich von 265-285 nm zu emittieren. Dadurch werden Bakterien sofort abgetötet oder an der Vermehrung gehindert, wodurch eine wirksame Sterilisation von Mikroorganismen im fließenden Wasser erreicht wird. Es beseitigt wirksam schädliche Stämme wie Escherichia coli, Staphylococcus aureus und Candida albicans und verbessert so die Wasserqualität erheblich.
- 4. Das Filtermodul entfernt effektiv verschiedene Verunreinigungen aus dem Wasser wie Schlamm, Rost und Algen. Das Filtermodul ist in das elektromagnetische Ventilmodul integriert und in der rechten Aussparung angeordnet, wodurch eine kompakte Konstruktion entsteht, die eine spätere Wartung erleichtert.
- 5. Nach Entnahme des Filtereinsatzes schiebt die Feder die Schubstange automatisch nach oben, wodurch der Dichtungsverschluss den Wassereinlasskanal blockiert. Dies gewährleistet eine automatische Wasserabschaltung bei einem Austausch des Filtereinsatzes und ermöglicht eine einfache Handhabung.
- 6. Das Luftpumpenmodul ist mit dem Umschaltventil verbunden, so dass das Waschmodul mit Blasen enthaltendem Wasser versorgt werden kann, um einen sanften Wasserfluss des Waschmoduls zu gewährleisten.
- 7. Das Umschaltventil ist mit dem Wassertank verbunden und ermöglicht so eine Reinigung sowohl des Wassertanks als auch des Wasserwegs mit Rückflussverhinderung.
Figurenbeschreibung
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Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren näher beschrieben.
- Figur 1 zeigt eine dreidimensionale schematische Ansicht des Grundmoduls für intelligente Toiletten.
- Figur 2 zeigt eine weitere dreidimensionale schematische Ansicht des in Figur 1 gezeigten Grundmoduls für intelligente Toiletten (mit abgenommener Schiebeabdeckung).
- Figur 3 zeigt eine dreidimensionale Explosionsansicht des in Figur 1 gezeigten Grundmoduls für intelligente Toiletten.
- Figur 4 zeigt eine Explosionsansicht des Wassertankmoduls, des Wechselfiltermoduls und des Waschmoduls des Grundmoduls für intelligente Toiletten nach Figur 1.
- Figur 5 zeigt eine dreidimensionale Explosionsansicht des Wechselfiltermoduls des in Figur 1 gezeigten Grundmoduls für intelligente Toiletten (mit abgenommenem Filtereinsatz).
- Figur 6 zeigt eine Schnittansicht des Wechselfiltermoduls des in Figur 1 gezeigten Grundmoduls für intelligente Toiletten.
- Figur 7 zeigt eine weitere Schnittansicht des Wechselfiltermoduls des in Figur 1 gezeigten Grundmoduls für intelligente Toiletten.
Konkretes Ausführungsbeispiel
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Wie in den Figuren 1 bis 7 gezeigt, umfasst das Grundmodul für intelligente Toiletten eine Basis 01, ein Stromversorgungs-Platinenmodul 02, ein Trocknungs- und Desodorierungsmodul 03 sowie eine Hauptsteuerplatine 04, wobei ferner in Reihe geschaltet ein Wassertank 05, ein Wasserpumpenmodul 06, ein Thyristor-Stahl-Wärmeabführungsmodul 07, ein Durchlauferhitzermodul 08, ein Temperaturmessmodul 09, ein Wegeventilmodul 10 sowie ein Waschmodul 11 umfasst sind. Die Basis 01 weist auf ihrer linken Seite eine linke Aussparung 01-1, auf ihrer rechten Seite eine rechte Aussparung 01-2 und in ihrer Mitte eine Stützplattform 01-3 auf, die die linke Aussparung und die rechte Aussparung verbindet. Das Waschmodul 11 ist auf der Stützplattform 01-3 montiert und kann während des Betriebs nach vorne ausfahren. Das Trocknungs- und Desodorierungsmodul 03 ist auf der Stützplattform 01-3 montiert und ragt bis über die rechte Aussparung 01-2, wobei die Hauptsteuerplatine 04 in der rechten Aussparung 01-2 angeordnet ist. Der Wassertank 05, das Wasserpumpenmodul 06, das Thyristor-Stahl-Wärmeabführungsmodul 07, das Durchlauferhitzermodul 08, das Temperaturmessmodul 09, das Wegeventilmodul 10 sowie das Stromversorgungs-Platinenmodul 02 sind zu einem Wassertankmodul 100 zusammengefasst, das als einzelne Einheit vormontiert ist. Das Wassertankmodul 100 ist vollständig in der linken Aussparung 01-1 angeordnet. Das Stromversorgungs-Platinenmodul 02 befindet sich an der linken Seite des Wassertankmoduls 100. In der linken Seitenwand der linken Aussparung 01-1 ist ein Wartungsfenster 01-4 vorgesehen, das gegenüber von dem Stromversorgungs-Platinenmodul 02 liegt. Weil das Stromversorgungs-Platinenmodul 02 zur Stromversorgung von Hochspannungskomponenten wie dem Trocknungs- und Desodorierungsmodul 03, dem Durchlauferhitzermodul 08, und der Sitzheizung der intelligenten Toilette dient, ist es anfällig für Fehlfunktionen und stellt eine wichtige Wartungskomponente dar, wobei durch das Wartungsfenster 01-4 eine einfache und schnelle Wartung des Stromversorgungs-Platinenmoduls 02 ermöglicht wird.
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Vorteilhaft ist außerdem eine Schiebeabdeckung 12 zum Öffnen und Schließen des Wartungsfensters 01-4 vorgesehen, wobei die Schiebeabdeckung 12 mit der Basis 01 verbunden ist.
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Vorteilhaft ist ferner ein UVC-Sterilisierungsmodul 13 für dynamisches Wasser vorgesehen, das zwischen dem Thyristor-Stahl-Wärmeabführungsmodul 07 und dem Durchlauferhitzermodul 08 angeordnet ist, wobei das UVC-Sterilisierungsmodul für dynamisches Wasser 13 ebenfalls in das Wassertankmodul 100 integriert ist.
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Vorteilhaft ist ferner ein elektromagnetisches Ventilmodul 14 zur Steuerung des Öffnens und Schließens des Wasserwegs vorgesehen, wobei das elektromagnetische Ventilmodul 14 stromaufwärts an den Wassertank 05 angeschlossen ist und in der rechten Aussparung 01-2 angeordnet ist.
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Vorteilhaft ist ferner ein Filtermodul 15 vorgesehen, das stromaufwärts an das elektromagnetische Ventilmodul 14 angeschlossen ist, wobei das Filtermodul 15 in das elektromagnetische Ventilmodul 14 integriert ist, um ein Schaltfiltermodul 200 zu bilden, das in der rechten Aussparung 01-2 angeordnet ist.
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Während des Betriebs gelangt Wasser zunächst aus der externen Versorgung in das Filtermodul 15 und passiert nach der Filterung nacheinander das elektromagnetische Ventilmodul 14, den Wassertank 05, das Wasserpumpenmodul 06, das Thyristor-Stahl-Wärmeabführungsmodul 07, das Durchlauferhitzermodul 08, das Temperaturmessmodul 09 sowie das Wegeventilmodul 10, bevor es das Waschmodul 11 erreicht.
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Vorteilhaft umfasst das Filtermodul 15 eine Steckfassung 15-1, einen Filtereinsatz 15-2 und eine Schubstange 15-3, wobei an dem oberen Teil der Steckfassung 15-1 eine Stecköffnung 15-4 vorgesehen ist, wobei mittig in der Bodenfläche der Stecköffnung ein Wasserauslasskanal 15-5 und ein den Außenumfang des Wasserauslasskanals umgebender Wassereinlasskanal 15-6 vorgesehen sind, wobei die Schubstange 15-3 in dem Wassereinlasskanal 15-6 angeordnet ist. An der Schubstange 15-3 ist ein Dichtungsverschluss vorgesehen, wobei die Schubstange unter Federkraft nach oben vorgespannt ist, so dass der Dichtungsverschluss den Wassereinlasskanal 15-6 versperrt. Bei Einsetzen des Filtereinsatzes 15-2 in die Stecköffnung 15-4 wird die Wassereinlassöffnung des Filtereinsatzes an den Wassereinlasskanal 15-6 angeschlossen, wobei die Wasserauslassöffnung des Filtereinsatzes an den Wasserauslasskanal 15-5 angeschlossen wird, und wobei gleichzeitig der Filtereinsatz 15-2 die Schubstange 15-3 herunterdrückt, wodurch der Wassereinlasskanal 15-6 geöffnet wird.
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Vorteilhaft ist das Thyristor-Stahl-Wärmeabführungsmodul 07 mit dem Stromversorgungs-Platinenmodul 02 verbunden, wobei die beiden auch integriert ausgebildet und vormontiert sein können.
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Vorteilhaft ist das Wasserpumpenmodul 06 mit dem unteren Ende des Wassertanks 05 verbunden.
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Vorteilhaft ist an der vorderen Seitenwand der rechten Aussparung 01-2 ein Aufnahmeraum vorgesehen, in dem die Hauptsteuerplatine 04 untergebracht ist.
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Vorteilhaft ist ferner ein Luftpumpenmodul 16 vorgesehen, das mit dem Wegeventilmodul 10 verbunden ist, wobei das Luftpumpenmodul 16 dazu dient, Luftblasen in den Wasserweg einzuleiten.
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Vorteilhaft ist das Wegeventilmodul 10 mit dem Wassertank 05 verbunden.
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Vorstehend wurden lediglich vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben, ohne dass diese eine Beschränkung des Umfangs der Erfindung bedeuten. Im Umfang der vorliegenden Erfindung und dem Inhalt der Beschreibung liegende äquivalente Modifikationen oder Ausgestaltungen fallen sämtlich unter den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung.