EP4702312A1 - Verfahren zum betrieb einer technischen anlage und technische anlage - Google Patents

Verfahren zum betrieb einer technischen anlage und technische anlage

Info

Publication number
EP4702312A1
EP4702312A1 EP24708788.5A EP24708788A EP4702312A1 EP 4702312 A1 EP4702312 A1 EP 4702312A1 EP 24708788 A EP24708788 A EP 24708788A EP 4702312 A1 EP4702312 A1 EP 4702312A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
map
objects
recorded
dynamic
autonomous vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
EP24708788.5A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Maja Sliskovic
Quamrul Hasan Mallik
Patrick Betz
Robin Posch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEW Eurodrive GmbH and Co KG
Original Assignee
SEW Eurodrive GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SEW Eurodrive GmbH and Co KG filed Critical SEW Eurodrive GmbH and Co KG
Publication of EP4702312A1 publication Critical patent/EP4702312A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D1/00Control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles, e.g. using automatic pilots
    • G05D1/20Control system inputs
    • G05D1/24Arrangements for determining position or orientation
    • G05D1/246Arrangements for determining position or orientation using environment maps, e.g. simultaneous localisation and mapping [SLAM]
    • G05D1/2464Arrangements for determining position or orientation using environment maps, e.g. simultaneous localisation and mapping [SLAM] using an occupancy grid
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C21/00Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00
    • G01C21/005Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00 with correlation of navigation data from several sources, e.g. map or contour matching
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C21/00Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00
    • G01C21/20Instruments for performing navigational calculations
    • G01C21/206Instruments for performing navigational calculations specially adapted for indoor navigation
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D1/00Control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles, e.g. using automatic pilots
    • G05D1/20Control system inputs
    • G05D1/24Arrangements for determining position or orientation
    • G05D1/242Means based on the reflection of waves generated by the vehicle
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D2105/00Specific applications of the controlled vehicles
    • G05D2105/20Specific applications of the controlled vehicles for transportation
    • G05D2105/28Specific applications of the controlled vehicles for transportation of freight
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D2107/00Specific environments of the controlled vehicles
    • G05D2107/70Industrial sites, e.g. warehouses or factories
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D2109/00Types of controlled vehicles
    • G05D2109/10Land vehicles
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D2111/00Details of signals used for control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles
    • G05D2111/10Optical signals
    • G05D2111/17Coherent light, e.g. laser signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Control Of Position, Course, Altitude, Or Attitude Of Moving Bodies (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer technischen Anlage, welche mindestens ein autonomes Fahrzeug (1) umfasst, wobei das autonome Fahrzeug (1) mindestens einen Laserscanner (2) zur Aufnahme von Laserscans zur Erfassung von Gegenständen aufweist, und wobei das autonome Fahrzeug (1) über eine Karte der technischen Anlage verfügt, wobei die technische Anlage mindestens einen Gegenstand umfasst, dem ein Objekt (4, 6) zugeordnet ist, welches in der Karte verzeichnet ist. Von dem mindestens einen Laserscanner (2) des autonomen Fahrzeugs (1) wird ein Laserscan von einem Teil der technischen Anlage aufgenommen; der Laserscan wird mit mehreren Teilen der Karte verglichen, indem für jeden Teil der Karte jeweils eine Korrelation von in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit in dem Teil der Karte verzeichneten Objekten (4, 6) berechnet wird; und eine Pose des autonomen Fahrzeugs (1) in der Karte wird anhand desjenigen Teils der Karte bestimmt, dessen berechnete Korrelation mit dem Laserscan den höchsten Wert aufweist. Die Erfindung betrifft auch eine technische Anlage, welche mit dem erfindungsgemäßen Verfahren betreibbar ist.

Description

Verfahren zum Betrieb einer technischen Anlage und technische Anlage
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer technischen Anlage, welche mindestens ein autonomes Fahrzeug umfasst, wobei das autonome Fahrzeug mindestens einen Laserscanner zur Aufnahme von Laserscans zur Erfassung von Gegenständen aufweist, und wobei das autonome Fahrzeug über eine Karte der technischen Anlage verfügt. Die Erfindung betrifft auch eine technische Anlage, welche mit dem erfindungsgemäßen Verfahren betreibbar ist.
Bei der technischen Anlage handelt es sich insbesondere um eine industrielle Anwendung, beispielsweise ein Produktionswerk, eine Industriehalle oder ein Logistikzentrum. Autonome Fahrzeuge dienen beispielsweise zum Transport von Material innerhalb der technischen Anlage. In der technischen Anlage befinden sich auch weitere Gegenstände, beispielsweise Wände, Säulen, Produktionsmaschinen, Paletten, Kisten, Container oder Transportwagen, aber auch Personen sowie weitere autonomen Fahrzeuge. Die autonomen Fahrzeuge weisen auch Sensoren, insbesondere Laserscanner zur Aufnahme von Laserscans, zur Erfassung von solchen Gegenständen auf.
Den Gegenständen in der technischen Anlage, beispielsweise Wände, Säulen, Produktionsmaschinen, Paletten, Kisten, Container oder Transportwagen, oder Produktionsmaschinen, sind Objekte zugeordnet, die in der Karte verzeichnet sind. Wenn von einem Laserscanner eines autonomen Fahrzeugs ein Gegenstand in der technischen Anlage erkannt wird, so ist durch Vergleichen des erkannten Gegenstandes mit einem Objekt, welches in der Karte verzeichnet ist, ein Standort des autonomen Fahrzeugs in der Karte bestimmbar.
Aus der DE 102021 000 349 A1 ist ein Verfahren zum Betreiben einer technischen Anlage bekannt, welche mindestens ein mobiles System aufweist. Es wird eine Karte der technischen Anlage erzeugt, welche Informationen über mindestens einen befahrbaren Bereich und mindestens einen gesperrten Bereich aufweist.
Aus der DE 102019 110 528 A1 ist eine Technik zur Positionsbestimmung bekannt. Dabei wird anhand von LIDAR-Daten eine Intensitätskarte generiert und eine Fahrzeugposition auf Grundlage eines Vergleichs der Intensitätskarte mit einem Graustufenbild geschätzt. Aus der DE 102018 009 114 A1 ist ein Verfahren zur Bestimmung der Position eines bewegbaren Mobilteils bekannt. Das Mobilteil weist dabei einen Laserscanner zur Erfassung von Objekten und ein odometrisches System auf.
Aus der US 11,348,269 B1 ist ein Verfahren zum Kombinieren von Daten zur Erzeugung einer Karte bekannt. Ein Sensor eines Roboters nimmt mehrere Daten einer Umgebung von verschiedenen Positionen auf, wobei die Daten Merkmale der Umgebung und Entfernungen zu Objekten in der Umgebung enthalten.
Aus der DE 102019 001 253 A1 ist ein Verfahren zum Betreiben einer Anlage bekannt, welche mindestens ein mobiles System aufweist, das auf einer Verkehrsfläche der technischen Anlage verfahrbar ist. Das mobile System erfasst mit Hilfe von entsprechenden Sensoren Objekte in der technischen Anlage. Die Positionen der so erfassten Objekte werden dabei mit vermuteten Positionen von Objekten gemäß einer Karte der technischen Anlage verglichen.
Problematisch ist es, wenn in der Karte Objekte verzeichnet sind, welche beweglichen Gegenständen, beispielsweise Kisten, Container oder Transportwagen, zugeordnet sind. Ein solcher Gegenstand befindet sich möglicherweise nicht an dem gleichen Ort, an welchem das zugeordnete Objekt in der Karte verzeichnet ist. Ein Vergleich eines erkannten Gegenstandes mit einem derartigen Objekt, welches in der Karte verzeichnet ist, kann daher zu einer fehlerhaften Bestimmung des Standorts des autonomen Fahrzeugs in der Karte führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Betrieb einer technischen Anlage sowie eine technische Anlage weiterzubilden.
Die Aufgabe wird durch ein Verfahren zum Betrieb einer technischen Anlage mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Aufgabe wird auch durch eine technische Anlage mit den in Anspruch 13 angegebenen Merkmalen gelöst.
Es wird ein Verfahren zum Betrieb einer technischen Anlage vorgeschlagen. Die technische Anlage umfasst mindestens ein autonomes Fahrzeug, wobei das autonome Fahrzeug mindestens einen Laserscanner zur Aufnahme von Laserscans zur Erfassung von Gegenständen aufweist, und wobei das autonome Fahrzeug über eine Karte der technischen Anlage verfügt. Die technische Anlage umfasst mindestens einen Gegenstand, dem ein Objekt zugeordnet ist, welches in der Karte verzeichnet ist.
Von dem mindestens einen Laserscanner des autonomen Fahrzeugs wird ein Laserscan von einem Teil der technischen Anlage aufgenommen. Der Laserscan wird mit mehreren Teilen der Karte verglichen, indem für jeden Teil der Karte jeweils eine Korrelation von in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit in dem Teil der Karte verzeichneten Objekten berechnet wird. Eine Pose des autonomen Fahrzeugs wird in der Karte anhand desjenigen Teils der Karte bestimmt, dessen berechnete Korrelation mit dem Laserscan den höchsten Wert aufweist. Die Pose des autonomen Fahrzeugs beinhaltet dabei den Standort und die Orientierung des autonomen Fahrzeugs.
Eine Ausführung der Korrelation ist beispielsweise ein zeitunabhängiges Suchverfahren über die gesamte Karte. In einer anderen bevorzugten Ausführung ist die Suche zeitabhängig und für die Definition des Suchbereichs werden zuletzt berechnete Posen benutzt; damit wird weniger Rechenleistung benötigt.
Falls alle in dem Laserscan erfassten Gegenstände in einem Teil der Karte vollständig mit den in diesem Teil der Karte verzeichneten Objekten übereinstimmen, so ist die Korrelation für diesen Teil der Karte maximal. In diesem Fall wird die Pose des autonomen Fahrzeugs in der Karte anhand dieses Teils der Karte bestimmt.
In der Regel liegt jedoch für keinen Teil der Karte eine vollständige Übereinstimmung vor. Die Ursache dafür ist insbesondere, dass Gegenstände, beispielsweise Paletten, Kisten, Container oder T ransportwagen, in der technischen Anlage bewegt werden. Es ist also denkbar, dass Gegenstände in der technischen Anlage vorhanden sind, denen in der Karte kein Objekt zugeordnet ist. Ebenso ist denkbar, dass in der Karte Objekte verzeichnet sind, die keinem Gegenstand in der technischen Anlage zuordenbar sind. Ferner ist denkbar, dass ein Objekt, das einem Gegenstand zugeordnet ist, an einem falschen Ort in der Karte verzeichnet ist.
In solchen Fällen stimmen die in dem Laserscan erfassten Gegenstände in keinem Teil der Karte vollständig mit den in diesem Teil der Karte verzeichneten Objekten überein. Die Korrelation ist somit für keinen Teil der Karte maximal. In dem Teil der Karte mit den meisten Übereinstimmungen weist die berechnete Korrelation, verglichen mit den anderen Teilen der Karte, den höchsten Wert auf. Durch die Bestimmung der Pose des autonomen Fahrzeugs in der Karte anhand dieses Teils steigt die Wahrscheinlichkeit einer korrekten Bestimmung der Pose.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung umfasst die technische Anlage mindestens einen statischen Gegenstand, dem ein statisches Objekt zugeordnet ist, welches in der Karte verzeichnet ist, und die technische Anlage umfasst mindestens einen semidynamischen Gegenstand, dem ein semi-dynamisches Objekt zugeordnet ist, welches in der Karte verzeichnet ist. Statische Gegenstände sind beispielsweise Wände, Säulen sowie Produktionsmaschinen. Statische Gegenstände verbleiben in der Regel an einem festen Ort in der technischen Anlage, werden also nicht bewegt. Semi-dynamische Gegenstände sind beispielsweise Paletten, Kisten, Container sowie Transportwagen. Semi-dynamische Gegenstände verbleiben temporär, beispielsweise einige Stunden, an einem Ort in der technischen Anlage und werden anschließend von dem Ort weg bewegt.
Gemäß der bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird jeweils eine erste Teilkorrelation von in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit in dem jeweiligen Teil der Karte verzeichneten statischen Objekten berechnet, und es wird jeweils eine zweite Teilkorrelation von in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit in dem jeweiligen Teil der Karte verzeichneten semidynamischen Objekten berechnet. Die Korrelation von den in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit den in dem jeweiligen Teil der Karte verzeichneten Objekten wird jeweils als Summe der ersten Teilkorrelation multipliziert mit einem ersten Gewichtungsfaktor und der zweiten Teilkorrelation multipliziert mit einem zweiten Gewichtungsfaktor berechnet wird.
Durch geeignete Wahl der Gewichtungsfaktoren ist es beispielsweise möglich, statische Objekte bei der Berechnung der Korrelation anders, insbesondere stärker, zu gewichten als semi-dynamische Objekte. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit einer korrekten Bestimmung der Pose.
Vorzugsweise ist der erste Gewichtungsfaktor größer ist als der zweite Gewichtungsfaktor, insbesondere zwischen zweimal und zehnmal so groß. Durch eine stärkere Gewichtung der statischen Objekte bei der Berechnung der Korrelation steigt die Wahrscheinlichkeit einer korrekten Bestimmung der Pose.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Karte eine Mehrzahl von Zellen. Die erste Teilkorrelation wird als Übereinstimmung von in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit von statischen Objekten belegten Zellen berechnet, und die zweite Teilkorrelation wird als Übereinstimmung von in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit von semi-dynamischen Objekten belegten Zellen berechnet. Die Unterteilung in Zellen führt zu einer erhöhten Genauigkeit bei der Berechnung der Korrelation. Vorzugsweise sind die Zellen quadratisch ausgebildet und zweidimensional unmittelbar nebeneinander in der Karte angeordnet. Vorzugsweise entspricht eine Seitenlänge einer Zelle einer Strecke von etwa 4 cm in der technischen Anlage.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind Zellen, die von einem statischen Objekt belegt sind, als belegt markiert, und Zellen, die von einem semi-dynamischen Objekt belegt sind, sind als belegt markiert, und Zellen, die frei von Objekten sind, sind als leer markiert. Jede Zelle nimmt somit einen binären Wert, beispielsweise null oder eins, an. Zusätzlich enthält eine belegte Zelle eine Information über die Art des belegenden Objekts, beispielsweise ob es ein statisches Objekt oder ein semi-dynamisches Objekt ist.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird derjenige Teil der Karte, dessen berechnete Korrelation mit dem Laserscan den höchsten Wert aufweist, aktualisiert, wenn Abweichungen zwischen den in dem Laserscan erfassten Gegenstände und den in diesem Teil der Karte verzeichneten Objekten erkannt werden. Insbesondere werden dadurch die Positionen von semi-dynamischen Gegenständen, die seit der Erstellung der Karte bewegt wurden, korrigiert.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfasst die technische Anlage mindestens einen dynamischen Gegenstand, dem ein dynamisches Objekt zugeordnet ist, welches in der Karte verzeichnet ist. Dabei wird keine Teilkorrelation von in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit in dem Teil der Karte verzeichneten dynamischen Objekten berechnet. Dynamische Gegenstände sind beispielsweise Personen sowie weitere autonomen Fahrzeuge. Dynamische Gegenstände verbleiben nur kurzzeitig, beispielsweise wenige Sekunden oder Minuten, an einem Ort in der technischen Anlage und bewegen sich anschließend von dem Ort weg. Somit sind dynamische Objekte nicht zur Bestimmung der Pose des autonomen Fahrzeugs geeignet.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Karte eine Mehrzahl von Zellen. Dabei sind Zellen, die von einem dynamischen Objekt belegt sind, als belegt markiert, und Zellen, die frei von Objekten sind, sind als leer markiert. Jede Zelle nimmt somit einen binären Wert, beispielsweise null oder eins, an. Zusätzlich enthält eine belegte Zelle eine Information über die Art des belegenden Objekts, insbesondere, ob es ein dynamisches Objekt ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfasst die technische Anlage mindestens einen dynamischen Bereich, dem eine dynamische Zone zugeordnet ist, welche in der Karte verzeichnet ist. Dabei wird keine Teilkorrelation von in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit Objekten berechnet, die in einer dynamischen Zone der Karte verzeichnet sind. Dynamische Bereiche sind beispielsweise Wege, auf denen sich Fahrzeuge oder Personen bewegen, insbesondere schnell bewegen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Karte eine Mehrzahl von Zellen. Dabei sind Zellen, die in einer dynamischen Zone angeordnet sind, als leer markiert. Jede Zelle nimmt somit einen binären Wert, beispielsweise null oder eins, an.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird bei der Erfassung eines Gegenstandes von dem mindestens einen Laserscanner eine Entfernung zu dem Gegenstand erfasst, und eine Richtung, in welcher sich der Gegenstand befindet, wird erfasst.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist das autonome Fahrzeug eine Antriebseinrichtung, einen elektrischen Energiespeicher zur Versorgung der Antriebseinrichtung, eine Steuereinheit zur Steuerung der Antriebseinrichtung sowie eine Kommunikationsvorrichtung zur drahtlosen Kommunikation über ein Netzwerk auf. Die Antriebseinrichtung umfasst beispielsweise einen Elektromotor, ein Getriebe und Antriebsräder. Der elektrische Energiespeicher ist insbesondere eine wiederaufladbare Batterie.
Eine erfindungsgemäße technische Anlage umfasst mindestens ein autonomes Fahrzeug, wobei das autonome Fahrzeug mindestens einen Laserscanner zur Aufnahme von Laserscans zur Erfassung von Gegenständen aufweist, und wobei das autonome Fahrzeug über eine Karte der technischen Anlage verfügt, und wobei die technische Anlage mindestens einen Gegenstand umfasst, dem ein Objekt zugeordnet ist, welches in der Karte verzeichnet ist. Die technische Anlage ist mit dem erfindungsgemäßen Verfahren betreibbar.
Die Erfindung ist nicht auf die Merkmalskombination der Ansprüche beschränkt. Für den Fachmann ergeben sich weitere sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten von Ansprüchen und/oder einzelnen Anspruchsmerkmalen und/oder Merkmalen der Beschreibung und/oder der Figuren, insbesondere aus der Aufgabenstellung und/oder der sich durch Vergleich mit dem Stand der Technik stellenden Aufgabe.
Die Erfindung wird nun anhand von Abbildungen näher erläutert. Die Erfindung ist nicht auf die in den Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Die Abbildungen stellen den Gegenstand der Erfindung nur schematisch dar. Es zeigt:
Figur 1: eine schematische Darstellung einer Karte einer technischen Anlage.
Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Karte einer technischen Anlage. Bei der technischen Anlage handelt es sich um eine industrielle Anwendung, beispielsweise ein Produktionswerk, eine Industriehalle oder ein Logistikzentrum. Die technische Anlage umfasst mehrere autonome Fahrzeuge 1. In der vorliegenden Darstellung ist lediglich ein solches autonomes Fahrzeug 1 gezeigt. Die autonomen Fahrzeuge 1 dienen insbesondere zum Transport von Material innerhalb der technischen Anlage.
Das autonome Fahrzeug 1 weist eine Antriebseinrichtung, einen elektrischen Energiespeicher zur Versorgung der Antriebseinrichtung sowie eine Steuereinheit zur Steuerung der Antriebseinrichtung auf. Ferner weist das autonome Fahrzeug 1 eine Kommunikationsvorrichtung zur drahtlosen Kommunikation mit anderen autonomen Fahrzeugen 1 sowie mit einem übergeordneten Server in der technischen Anlage auf. Die Kommunikationsvorrichtung des autonomen Fahrzeugs 1 ist beispielsweise zur Datenübertragung mittels WLAN, Bluetooth oder Licht ausgebildet.
Das autonome Fahrzeug 1 weist zwei Laserscanner 2 auf. Die Laserscanner 2 dienen zur Aufnahme von Laserscans zur Erfassung von Gegenständen in der technischen Anlage. Bei der Erfassung eines Gegenstandes werden von den Laserscannern 2 eine Entfernung zu dem Gegenstand sowie eine Richtung, in welcher sich der Gegenstand befindet, erfasst. Die Laserscanner sind an gegenüberliegenden Ecken des autonomen Fahrzeugs 1 angebracht und erfassen jeweils Gegenstände in einem Winkelbereich von etwa 270°.
Die technische Anlage umfasst mehrere statische Gegenstände. Statische Gegenstände sind beispielsweise Wände, Säulen sowie Produktionsmaschinen. Statische Gegenstände verbleiben in der Regel an einem festen Ort in der technischen Anlage, werden also nicht bewegt. Jedem statischen Gegenstand ist ein statisches Objekt 4 zugeordnet. Die statischen Objekte 4 sind in der Karte verzeichnet. Die technische Anlage umfasst mehrere semi-dynamische Gegenstände. Semi-dynamische Gegenstände sind beispielsweise Paletten, Kisten, Container sowie Transportwagen. Semidynamische Gegenstände verbleiben temporär, beispielsweise einige Stunden, an einem Ort in der technischen Anlage und werden anschließend von dem Ort weg bewegt. Jedem semidynamischen Gegenstand ist ein semi-dynamisches Objekt 6 zugeordnet. Die semidynamischen Objekte 6 sind in der Karte verzeichnet.
Die technische Anlage umfasst mehrere dynamischen Gegenstände. Dynamische Gegenstände sind beispielsweise Personen sowie weitere autonomen Fahrzeuge. Dynamische Gegenstände verbleiben nur kurzzeitig, beispielsweise wenige Sekunden oder Minuten, an einem Ort in der technischen Anlage und bewegen sich anschließend von dem Ort weg. Jedem dynamischen Gegenstand ist ein dynamisches Objekt zugeordnet. In der hier dargestellten Karte ist kein dynamisches Objekt verzeichnet.
Die Karte umfasst eine Mehrzahl von Zellen. Zellen, die von einem statischen Objekt 4 belegt sind, sind als belegt markiert. Zellen, die von einem semi-dynamischen Objekt 6 belegt sind, sind als belegt markiert. Zellen, die von einem dynamischen Objekt belegt sind, sind als belegt markiert. Zellen, die frei von Objekten 4, 6 sind, sind als leer markiert. Vorliegend sind die Zellen der Karte quadratisch ausgebildet und zweidimensional unmittelbar nebeneinander in der Karte angeordnet. Vorliegend entspricht eine Seitenlänge einer Zelle einer Strecke von etwa 5 cm in der technischen Anlage.
Das autonome Fahrzeug 1 weist eine Pose in der technischen Anlage auf. Die Pose des autonomen Fahrzeugs 1 beinhaltet dabei den Standort und die Orientierung des autonomen Fahrzeugs 1 in der technischen Anlage. Die Pose des autonomen Fahrzeugs 1 wird mit Hilfe von Laserscans, die von den Laserscannern 2 aufgenommen werden, bestimmt.
Von den Laserscannern 2 des autonomen Fahrzeugs 1 wird jeweils ein Laserscan von einem Teil der technischen Anlage aufgenommen. In dem Laserscan werden in der technischen Anlage befindliche Gegenstände erfasst, insbesondere statische Gegenstände und semidynamische Gegenstände.
Der Laserscan wird mit mehreren Teilen der Karte verglichen. Dabei wird für jeden Teil der Karte jeweils eine Korrelation von den in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit den in dem Teil der Karte verzeichneten statischen Objekten 4 und semi-dynamischen Objekten 6 berechnet.
Dabei wird zunächst jeweils eine erste Teilkorrelation von den in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit den in dem jeweiligen Teil der Karte verzeichneten statischen Objekten 4 berechnet. Die erste Teilkorrelation wird dabei als Übereinstimmung von den in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit den von statischen Objekten 4 belegten Zellen berechnet. Die erste Teilkorrelation wird mit einem ersten Gewichtungsfaktor zu einer gewichteten ersten Teilkorrelation multipliziert.
Auch wird jeweils eine zweite Teilkorrelation von den in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit den in dem jeweiligen Teil der Karte verzeichneten semi-dynamischen Objekten 6 berechnet. Die zweite Teilkorrelation wird dabei als Übereinstimmung von den in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit den von semi-dynamischen Objekten 6 belegten Zellen berechnet. Die zweite Teilkorrelation wird mit einem zweiten Gewichtungsfaktor zu einer gewichteten zweiten Teilkorrelation multipliziert.
Die erste gewichtete Teilkorrelation und die zweite gewichtete Teilkorrelation werden zu der Korrelation addiert. Die Korrelation von den in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit den in dem jeweiligen Teil der Karte verzeichneten Objekten 4, 6 wird somit als Summe der ersten gewichteten Teilkorrelation und der zweiten gewichteten Teilkorrelation berechnet. Der erste Gewichtungsfaktor ist dabei größer ist als der zweite Gewichtungsfaktor, insbesondere zwischen zweimal und zehnmal so groß.
Die besagte Korrelation wird, wie bereits erwähnt, für jeden Teil der Karte berechnet. Die Pose des autonomen Fahrzeugs 1 in der Karte wird anhand desjenigen Teils der Karte bestimmt, dessen berechnete Korrelation mit dem Laserscan den höchsten Wert aufweist.
Bezugszeichenliste
1 autonomes Fahrzeug 2 Laserscanner
4 statisches Objekt
6 semi-dynamisches Objekt

Claims

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Betrieb einer technischen Anlage, welche mindestens ein autonomes Fahrzeug (1) umfasst, wobei das autonome Fahrzeug (1) mindestens einen Laserscanner (2) zur Aufnahme von Laserscans zur Erfassung von Gegenständen aufweist, und wobei das autonome Fahrzeug (1) über eine Karte der technischen Anlage verfügt, wobei die technische Anlage mindestens einen Gegenstand umfasst, dem ein Objekt (4, 6) zugeordnet ist, welches in der Karte verzeichnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass von dem mindestens einen Laserscanner (2) des autonomen Fahrzeugs (1) ein Laserscan von einem Teil der technischen Anlage aufgenommen wird; der Laserscan mit mehreren Teilen der Karte verglichen wird, indem für jeden Teil der Karte jeweils eine Korrelation von in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit in dem Teil der Karte verzeichneten Objekten (4, 6) berechnet wird; eine Pose des autonomen Fahrzeugs (1) in der Karte anhand desjenigen Teils der Karte bestimmt wird, dessen berechnete Korrelation mit dem Laserscan den höchsten Wert aufweist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die technische Anlage mindestens einen statischen Gegenstand umfasst, dem ein statisches Objekt (4) zugeordnet ist, welches in der Karte verzeichnet ist, und dass die technische Anlage mindestens einen semi-dynamischen Gegenstand umfasst, dem ein semi-dynamisches Objekt (6) zugeordnet ist, welches in der Karte verzeichnet ist, und dass jeweils eine erste Teilkorrelation von in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit in dem jeweiligen Teil der Karte verzeichneten statischen Objekten (4) berechnet wird; und dass jeweils eine zweite Teilkorrelation von in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit in dem jeweiligen Teil der Karte verzeichneten semi-dynamischen Objekten (6) berechnet wird; und dass jeweils die Korrelation von den in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit den in dem jeweiligen Teil der Karte verzeichneten Objekten (4, 6) als Summe der ersten Teilkorrelation multipliziert mit einem ersten Gewichtungsfaktor und der zweiten Teilkorrelation multipliziert mit einem zweiten Gewichtungsfaktor berechnet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Gewichtungsfaktor größer ist als der zweite Gewichtungsfaktor, insbesondere zwischen zweimal und zehnmal so groß.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Karte eine Mehrzahl von Zellen umfasst, und dass die erste Teilkorrelation als Übereinstimmung von in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit von statischen Objekten (4) belegten Zellen berechnet wird; und dass die zweite Teilkorrelation als Übereinstimmung von in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit von semi-dynamischen Objekten (6) belegten Zellen berechnet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
Zellen, die von einem statischen Objekt (4) belegt sind, als belegt markiert sind, und dass Zellen, die von einem semi-dynamischen Objekt (6) belegt sind, als belegt markiert sind, und dass
Zellen, die frei von Objekten (4, 6) sind, als leer markiert sind. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass derjenige Teil der Karte, dessen berechnete Korrelation mit dem Laserscan den höchsten Wert aufweist, aktualisiert wird, wenn
Abweichungen zwischen den in dem Laserscan erfassten Gegenstände in dem Teil der Karte und den in diesem Teil der Karte verzeichneten Objekten (4,
6) erkannt werden.
7. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die technische Anlage mindestens einen dynamischen Gegenstand umfasst, dem ein dynamisches Objekt zugeordnet ist, welches in der Karte verzeichnet ist, und dass keine Teilkorrelation von in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit in dem Teil der Karte verzeichneten dynamischen Objekten berechnet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Karte eine Mehrzahl von Zellen umfasst, und dass
Zellen, die von einem dynamischen Objekt belegt sind, als belegt markiert sind, und dass Zellen, die frei von Objekten (4, 6) sind, als leer markiert sind.
9. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die technische Anlage mindestens einen dynamischen Bereich umfasst, dem eine dynamische Zone zugeordnet ist, welche in der Karte verzeichnet ist, und dass keine Teilkorrelation von in dem Laserscan erfassten Gegenständen mit Objekten berechnet wird, die in einer dynamischen Zone der Karte verzeichnet sind.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Karte eine Mehrzahl von Zellen umfasst, und dass
Zellen, die in einer dynamischen Zone angeordnet sind, als leer markiert sind.
11. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Erfassung eines Gegenstandes von dem mindestens einen Laserscanner (2) eine Entfernung zu dem Gegenstand erfasst wird, und eine Richtung, in welcher sich der Gegenstand befindet, erfasst wird
12. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das autonome Fahrzeug (1) eine Antriebseinrichtung, einen elektrischen Energiespeicher zur Versorgung der
Antriebseinrichtung, eine Steuereinheit zur Steuerung der Antriebseinrichtung sowie eine Kommunikationsvorrichtung zur drahtlosen Kommunikation über ein Netzwerk aufweist.
13. Technische Anlage, umfassend mindestens ein autonomes Fahrzeug (1), wobei das autonome Fahrzeug (1) mindestens einen Laserscanner (2) zur Aufnahme von Laserscans zur Erfassung von Gegenständen aufweist, und wobei das autonome Fahrzeug (1) über eine Karte der technischen Anlage verfügt, wobei die technische Anlage mindestens einen Gegenstand umfasst, dem ein Objekt (4, 6) zugeordnet ist, welches in der Karte verzeichnet ist, und wobei die technische Anlage mit dem Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche betreibbar ist.
EP24708788.5A 2023-04-27 2024-02-29 Verfahren zum betrieb einer technischen anlage und technische anlage Pending EP4702312A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102023001709.4A DE102023001709B3 (de) 2023-04-27 2023-04-27 Verfahren zum Betrieb einer technischen Anlage
PCT/EP2024/055295 WO2024223114A1 (de) 2023-04-27 2024-02-29 Verfahren zum betrieb einer technischen anlage und technische anlage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
EP4702312A1 true EP4702312A1 (de) 2026-03-04

Family

ID=90124033

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP24708788.5A Pending EP4702312A1 (de) 2023-04-27 2024-02-29 Verfahren zum betrieb einer technischen anlage und technische anlage

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP4702312A1 (de)
DE (2) DE102023001709B3 (de)
WO (1) WO2024223114A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102025108934B3 (de) 2025-03-10 2026-03-26 Sew-Eurodrive Gmbh & Co Kg Verfahren zum Betrieb einer technischen Anlage und technische Anlage

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11348269B1 (en) 2017-07-27 2022-05-31 AI Incorporated Method and apparatus for combining data to construct a floor plan
DE102018009114A1 (de) 2017-12-21 2019-06-27 Sew-Eurodrive Gmbh & Co Kg Verfahren zur Bestimmung der Position eines auf einer Verfahrfläche bewegbaren Mobilteils und Anlage mit Mobilteil zur Durchführung des Verfahrens
WO2019170292A1 (de) 2018-03-08 2019-09-12 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Verfahren zum betreiben einer anlage
US11237269B2 (en) 2018-04-26 2022-02-01 Ford Global Technologies, Llc Localization technique
CN115244484B (zh) 2020-02-06 2025-10-10 索尤若驱动有限及两合公司 用于运行工业设施的方法

Also Published As

Publication number Publication date
WO2024223114A1 (de) 2024-10-31
DE102023001709B3 (de) 2024-06-06
DE102024105863A1 (de) 2024-10-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102019001253A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Anlage
DE102023001709B3 (de) Verfahren zum Betrieb einer technischen Anlage
DE102021117152A1 (de) Verfahren zur Bestimmung einer Ablagegenauigkeit einer Mehrzahl von Elektrodenblättern in einem Stapel
DE112020001340T5 (de) Mobiler Roboter, Steuerungssystem für einen mobilen Roboter und Verfahren zur Steuerung eines mobilen Roboters
DE102023002384A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer technischen Anlage und technische Anlage
WO2018054521A1 (de) Verfahren zur selbstlokalisierung eines fahrzeugs
DE102021001282A1 (de) Mobiles System und Verfahren zum Betreiben eines mobilen Systems
DE102020105147A1 (de) Verfahren und System zur Auswertung von Positionsparametern
WO2025016743A1 (de) Verfahren zum betrieb eines autonomen fahrzeugs in einer umgebung und autonomes fahrzeug
DE102023002110B3 (de) Verfahren zum Betrieb einer technischen Anlage und technische Anlage
DE102020203135A1 (de) Verfahren zur Qualitätssicherung eines beispielbasierten Systems
EP3423911B1 (de) Verfahren zum aktualisieren einer belegungskarte und autonomes fahrzeug
DE102024129075A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer technischen Anlage und technische Anlage
WO2024022692A1 (de) Verfahren zum betrieb einer technischen anlage und technische anlage
DE102024129074A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer technischen Anlage und technische Anlage
DE102020211596A1 (de) Verfahren zum Generieren eines trainierten neuronalen Faltungs-Netzwerks mit invarianter Integrationsschicht zum Klassifizieren von Objekten
DE102024122135A1 (de) Verfahren zum Betrieb einer technischen Anlage
DE102023003260A1 (de) Verfahren zur Detektion eines Objekts durch ein mobiles System
EP4418216A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum identifizieren eines ladungsträgers
DE102024108739B3 (de) Verfahren zum Betrieb eines autonomen Fahrzeugs
DE102013204689A1 (de) Verfahren zur Aufrechterhaltung einer hohen Leistungsfähigkeit eines Plattenlagersystems sowie Plattenlagersystem
WO2023198700A1 (de) Computer-implementiertes verfahren und systeme zur umpositionierung von fehlerhaften produkten
EP4578815A1 (de) Vorrichtung, verfahren und system zum betreiben eines flurförderzeugs in einem warenlager
DE102024116933A1 (de) Vorrichtung, Verfahren und System zum Betreiben eines Flurförderzeugs in einem Warenlager
EP4530951A1 (de) Verfahren zur generierung und auswertung von datensätzen betreffend sich bewegende objekte, steuereinrichtung für eine sender-empfänger-anordnung und sender-empfänger-anordnung

Legal Events

Date Code Title Description
STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: UNKNOWN

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: THE INTERNATIONAL PUBLICATION HAS BEEN MADE

PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: REQUEST FOR EXAMINATION WAS MADE

17P Request for examination filed

Effective date: 20251127

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC ME MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR