EP3284701A1 - Grossraum-behälter - Google Patents

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EP3284701A1
EP3284701A1 EP17185221.3A EP17185221A EP3284701A1 EP 3284701 A1 EP3284701 A1 EP 3284701A1 EP 17185221 A EP17185221 A EP 17185221A EP 3284701 A1 EP3284701 A1 EP 3284701A1
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EP
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container
walls
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longitudinal
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Michael Albers
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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/58Large containers characterised by means facilitating filling or emptying by displacement of walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D2590/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D2590/0041Contents retaining means
    • B65D2590/0058Contents retaining means for cylindrical transport goods

Abstract

Der Großraum-Behälter (1) zum Transport von Gütern, mit zwei vorderen Stirnseitenwänden, zwei hinteren Stirnseitenwänden, zwei gegenüberliegenden Längsseitenwänden, einem Boden (2), wobei der Großraum-Behälter ein fest mit einem Transportfahrzeug verbindbares äußeres Rahmenmodul und einen darin angeordnetes inneres Wandmodul aufweist, wobei das innere Wandmodul gegenüber dem äußeren Rahmenmodul in seitlicher Richtung quer zu den Längsseitenwänden verschiebbar ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Großraum-Behälter nur einen Boden (2) aufweist, dass das äußere Rahmenmodul (23) die eine vordere Stirnseitenwand (24) und die eine hintere Stirnseitenwand (25) aufweist, dass das innere Wandmodul (18) die andere vordere Stirnseitenwand (5) und die andere hintere Stirnseitenwand (6) aufweist, dass die Längsseitenwände (3, 4) nur am inneren Wandmodul (18) angebracht sind, dass der Boden (2) nur am äußeren Rahmenmodul (23) angebracht ist, dass das innere Wandmodul (18) unten offen ist, dass das äußere Rahmenmodul (23) an den Längsseiten offen ist.

Description

    Großraum-Behälter
  • Die Erfindung betrifft einen Großraum-Behälter (1) zum Transport von Gütern, mit zwei vorderen Stirnseitenwänden, zwei hinteren Stirnseitenwänden, zwei gegenüberliegenden Längsseitenwänden, einem Boden (2), wobei der Großraum-Behälter ein fest mit einem Transportfahrzeug verbindbares äußeres Rahmenmodul und einen darin angeordnetes inneres Wandmodul aufweist, wobei das innere Wandmodul gegenüber dem äußeren Rahmenmodul in seitlicher Richtung quer zu den Längsseitenwänden verschiebbar ist.
  • Stand der Technik
  • Bei den bekannten Produkten treten im Gegensatz zur Erfindung die folgenden Probleme auf:
    • Ein Container bezeichnet meist Großraum-Behälter zur Lagerung und zum Transport von Gütern. Die Frachtbehälter existieren in verschiedensten Größen und sind in der Regel genormt und/oder standardisiert.
  • Standardisierte Außenmaße der jeweiligen Containergröße sind:
    Container Außenmaß in mm
    8 Fuß Container 2.438 x 2.200 x 2.260
    10 Fuß Container 2.991 x 2.438 x 2.591
    20 Fuß Container 6.058 x 2.438 x 2.591
    20 Fuß High Cube 6.058 x 2.438 x 2.896
    30 Fuß Container 9.125 x 2.438 x 2.591
    30 Fuß High Cube 9.125 x 2.438 x 2.896
    40 Fuß Container 12.192 x 2.438 x 2.591
    40 Fuß High Cube 12.192 x 2.438 x 2.896
    45 Fuß High Cube 13.716 x 2.438 x 2.896
  • Die Beladung erfolgt in der Regel mittels Greifer, Kran, Magnet oder Förderband, die Entladung mittels Schwerkraft, Greifer, Kran oder Magnet. In jüngster Vergangenheit ist eine alternative Entladeoption vorgestellt worden, bei der ein ReachStacker, Gabelstapler o. Ä. seine Gabel/Zinken in die im Fußbodenrahmen mittig angebrachten Führungstaschen einführt, den Container im Ganzen vom Wagen (LKW oder Güterwagen) anhebt und zur Entladung um 180° oder 360° dreht.
  • Daraus ergibt sich das folgende Problem: Bei allen bisherigen Containerarten ist es für eine Entladung des Containers immer notwendig, ihn "anzufassen", um eine Entladung mittels Greifer, Kran, Magnet oder Schwerkraft durchzuführen.
  • Es sind somit eingeschränkte Entlade-/Einsatzmöglichkeiten gegeben. Eine autonome Entladung, zum Beispiel auf dem Bunker einer Zellulosefabrik oder Hochbunker eines Stahlwerks, können bisherige Container nicht leisten.
  • Container der eingangs genannten Art sind aus der US 6 494 334 B1 bekannt. Dieser Container dient zum Vergrößern des Ladevolumens. Daher muss das bewegliche innere Wandmodul ebenso wie das feststehende äußere Rahmenmodul fünf Wände haben. Mit anderen Worten, ein Boden ist auch in dem inneren Wandmodul vorhanden. Daher ist eine Entladung von Schüttgütern durch bloßes Verschieben des inneren Wandmoduls nicht möglich.
  • Der Container nach der US 3 966 075 A enthält ein inneres Wandmodul, das nicht in Querrichtung, sondern in Längsrichtung verschiebbar ist. Daher muss das bewegliche Wandmodul ebenso wie das feststehende Rahmenmodul fünf Wände haben. Mit anderen Worten, ein Boden ist auch in dem Wandmodul vorhanden. Auf diese Weise ist keine autonome Entladung von Schüttgütern von Gleisen möglich. Schließlich zeigt die DE 10 2011 116 920 A1 einen Container, mit einem ebenfalls in Längsrichtung verschiebbaren Spezial- Wandmodul. Auch dieser Container ist nicht zum autonomen Entladen von Schüttgütern geeignet.
  • Aufgabe und Lösung der Erfindung
  • Aufgabe der Erfindung: Es soll eine Entladung des Großraum-Behälters ohne Einsatz zusätzlicher Hilfsmittel wie Greifer, Kran, Magnet und ohne Anheben zum Kippen des Großraum-Behälters ermöglicht werden.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Großraum-Behälter II der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Großraum-Behälter nur einen Boden (2) aufweist, dass das äußere Rahmenmodul (23) die eine vordere Stirnseitenwand (24) und die eine hintere Stirnseitenwand (25) aufweist,
    dass das innere Wandmodul (18) die andere vordere Stirnseitenwand (5) und die andere hintere Stirnseitenwand (6) aufweist,
    dass die Längsseitenwände (3, 4) nur am inneren Wandmodul (18) angebracht sind,
    dass der Boden (2) nur am äußeren Rahmenmodul (23) angebracht ist,
    dass das innere Wandmodul (18) unten offen ist,
    dass das äußere Rahmenmodul (23) an den Längsseiten offen ist.
  • Der wesentliche Unterschied bei der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik ist, dass das innere Wandmodul keinen Boden hat und somit bei der Entladung von Schüttgütern einen großen Vorteil bietet und dass das äußere Rahmenmodul keine Längsseitenwände aufweist.
  • Mit anderen Worten: Die Längsseitenwände bewegen sich quer zur vorgesehenen Fahrtrichtung, die durch die Konstruktionselemente des Großraum-Behälters vorgegeben ist.
  • Der große Vorteil des erfindungsgemäßen Großraum-Behälters zeigt sich bei der Entladung von Schüttgütern, sowie bei der Be- und Entladung von Kartonagen, palettierten oder auf Ladegestellen gesicherten Gütern, z.B. Autokarossen. Beim Transport des Schüttguts mit dem Großraum-Behälter oder des leeren Großraum-Behälters ist das innere Wandmodul vollständig in das äußere Rahmenmodul eingeschoben und gesichert. Wenn der Großraum-Behälter entladen werden soll, wird durch entsprechende Mittel eine Verriegelung zwischen dem inneren Wandmodul und dem äußeren Rahmenmodul gelöst. Mit Hilfe eines geeigneten Antriebs wird nun das innere Wandmodul seitlich gegenüber dem äußeren Rahmenmodul verschoben. Dabei schiebt die eine Längsseitenwand des inneren Wandmoduls das Schüttgut seitlich nach außen, so dass es über den Boden des äußeren Rahmenmoduls geschoben wird und am Rande (Ende) des Bodens aufgrund der Schwerkraft und des fehlenden Bodens des Wandmoduls durch die untere Öffnung des inneren Wandmoduls nach unten fällt. Steht nun beispielsweise ein entsprechender Güterwaggon mit diesem Großraum-Behälter oberhalb eines Silos oder Schüttgutbunkers, so kann das Schüttgut direkt aus dem Waggon, also aus dem Großraum-Behälter, in den Bunker bzw. das Silo hineinfallen. Eine Entladung mittels Krans oder durch ein Anheben des gesamten Großraum-Behälters in eine Schräglage ist nicht mehr notwendig.
  • Die Erfindung betrifft einen Großraum-Behälter (1), der für die Lagerung und den Transport von Gütern genutzt wird. Der Hauptnutzen ist die automatisierte Entladung von Schüttgütern. Auch Kartonagen, palettierte sowie auf Lagegestelle gesicherte Güter können automatisiert in den und aus dem Behälter verladen werden.
  • Der Großraum-Behälter besteht aus zwei Modulen. Das Rahmenmodul (2) hat zwei Stirnwände, einen Boden und die notwendigen Rahmenlängs- und Rahmenquerträgern sowie Ecksäulen und Rahmengurte. Das Rahmenmodul hat keine Seitenwände.
  • Das Wandmodul (3) besteht aus zwei Stirnwänden und zwei Seitenwänden, jedoch ohne Boden. Das Wandmodul ist im Rahmenmodul befestigt (eingehängt) und kann in längsseitlicher Richtung aus dem Rahmenmodul heraus gefahren werden.
  • Der Großraum-Behälter ist stapelbar. Wird er befördert, erfolgt die Transportsicherung durch die Befestigung des Rahmenmoduls an dem jeweiligen Transportmittel, über die bekannten Containerzapfen / Eckbeschläge.
  • Unter anderem werden die folgenden Vorteile erreicht:
    • Das verbesserte Gesamtprodukt ist ein Container, bei dem der Container-Grundrahmen (Dachlängs- und Dachquerträger), die Außen-Stirnwände mit den Antriebsmodulen und das Container-Bodenelement mit seinen Bodenlängs- und -querträgern vorzugsweise über die Eckbeschläge des Containers mit den Containerzapfen des jeweiligen Tragfahrzeug (Güterwagen/LKW) als festes Modul fix verbunden ist, während die als inneres Wandmodul miteinander verbundenen Wände des Containers (2 Seitenwände, 2 Stirnwände) seitlich, an einer Längsseite des Wagens, herausgefahren werden. Diese seitliche Verschiebebewegung ist, je nach örtlichen Gegebenheiten, in beiden Richtungen der Längsseiten möglich.
  • Des Weiteren bietet der Container die vorteilhafte technische Möglichkeit, Rungen oder Ladegestelle in abdeckbaren Rutschtaschen ohne großen Aufwand zu befestigen, damit produktspezifische Ladungssicherung und Entlademöglichkeit gewährleistet wird.
  • Mit der Erfindung wird dem erfindungsgemäßen Großraum-Behälter eine bis dato einzigartige Vielseitigkeit für die Lagerung und den Transport von unterschiedlichen Gütern gegeben.
  • Vorteilhafte Einzelheiten sind:
  1. 1. Das innere Wandmodul, bestehend aus 2 Seitenwänden und 2 Stirnwänden), ermöglicht einen seitlichen Verschiebevorgang. Alle schütt- und rieselfähigen Massengüter können daher automatisch entladen werden.
  2. 2. Vorzugsweise kann der seitliche Verschiebevorgang des inneren Wandmoduls (2 Seitenwände, 2 Stirnwände) mit unterschiedlichen Energieträgern realisiert werden. Der eingesetzte Energieträger wird je nach Einzelfall ausgewählt. Entscheidungskriterien sind dabei:
    • Verfügbarkeit
    • autark am Wagen oder externe Zuführung
    • Wartung und Einsatzbereitschaft
    • Luft bis zu 10 bar / - Strom 380 V
    • geringe Störanfälligkeit
    Es folgen vorteilhafte Beispiele:
    • a.Druckluftzylinder erzeugen pneumatisch eine Vorschub- oder Drehbewegung (Verwendung von Druckluft). Der seitliche Verschiebevorgang (Vorschub- oder Drehbewegung) des inneren Wandmoduls (2 Seitenwände, 2 Stirnwände) wird also pneumatisch mittels Druckluftzylinder erzeugt.
    • b.Der seitliche Verschiebevorgang des inneren Wandmoduls (2 Seitenwände, 2 Stirnwände) wird elektrisch, ebenfalls mittels einer Vorschub-oder Drehbewegung erzeugt. Elektrische Stellantriebe und Seilzüge sind hier vorgesehen. Die Stellantriebe enthalten Elektromotoren mit Getriebe und Spindelantrieb.
    • c.Der seitliche Verschiebevorgang des inneren Wandmoduls (2 Seitenwände, 2 Stirnwände), ebenfalls mit Vorschub- oder Drehbewegung, wird hydraulisch mittels Hydraulikzylindern oder hydraulischen Drehantrieben erzeugt.
    • d.Der seitliche Verschiebevorgang (Vorschub- oder Drehbewegung) des inneren Wandmoduls (2 Seitenwände, 2 Stirnwände) wird im Notfall mechanisch (mittels Kurbeln und Handkraft oder eines Prallblechs erzeugt, welches z. B. an einem ReachStacker befestigt ist, der den inneres Wandmodul herausdrückt.
    Die in Figur 9 genannte Drehbewegung erfolgt mittels eines elektrischen Antriebs, bei dem die Energie zur längsseitigen Verschubbewegung über einen E-Motor und Getriebe und Spindelmutter erzeugt wird. Der Abtrieb des Getriebes ist über eine Kupplung mit einer Gewindespindel verbunden, die entsprechend "gedreht" wird und so eine Leitmutter antreibt, die ihrerseits mit dem Schubrohr fest verbunden ist. Über den Rechts-/Linkslauf des Motors wird das Schubrohr ein und ausgefahren, um über die korrespondierend arbeitenden Seilzüge die jeweilige Verschubbewegung zu erzeugen. Abgestützt und geführt wird das Schubrohr vom Standrohr, welches fest mit dem Getriebegehäuse verbunden ist. Begrenzt wird die Schubrohrbewegung (der Hub) durch integrierte Endschalter in der jeweiligen Endlage. Je nach Ausführung können Elektrozylinder für Zug- und/oder Druckkräfte geeignet sein.
    Diese platzsparende Variante ist beispielhaft in Figur 9 dargestellt.
    Die genannte Vorschubbewegung erfolgt mittels Druckluftzylinder, bei dem die Energie zum längsseitigem Verschub durch Druckluft erzeugt wird, die kompressibel in den Druckluftzylinder geleitet wird.
    Alternativ erfolgt die Vorschubbewegung mittels eines Hydraulikzylinders, in dem die Energie aus der Hydraulikflüssigkeit, die von einem hydraulischen Druckspeicher oder einer Hydraulikpumpe geliefert wird, in eine geradlinig wirkende Kraft umgesetzt wird, um so den längsseitigen Verschub auszuführen.
  3. 3. Vorzugsweise sind abdeckbare Rungentaschen und/oder abdeckbare Aufnahmehülsen im Container-Bodenelement für die Aufnahme von Rungen und/oder Ladegestellen eingelassen. Dadurch erhält der für alle schütt- und rieselfähigen Massengüter einsetzbare Container einen noch größeren Mehrwert im Hinblick auf seine Vielseitigkeit, da er durch die Aufnahme von Rungen und/oder Ladegestellen zusätzlich noch fast alle Langprodukte aus dem Holz- und Stahlsegment sicher entsprechend den jeweiligen Beladevorschriften befördern kann.
  4. 4. Vorzugsweise ist eine verschließbare Reinigungsluke in der Container-Seitenwand vorgesehen, um den länderspezifischen Ansprüchen des Arbeitsschutzes gerecht zu werden, wenn der Innenraum des Containers erreicht werden muss. Dann ist kein Klettern oder Abseilen mehr notwendig.
  5. 5.Der Verschiebevorgang kann auf unterschiedliche Weise ausgelöst werden. Der Vorteil ist immer: Optimierung von Personalkosten durch Verwendung moderner Technik.
    Es folgen vorteilhafte Beispiele:
    • a.Der Verschiebevorgang wird mittels Funksignal angestoßen. Funksignalgeber und Funksignalempfänger sind vorgesehen, um den Verschiebevorgang auszulösen.
    • b.Der Verschiebevorgang wird mittels Drucktasten angestoßen. Eine Drucktasteneinheit am Container ist vorgesehen, um den Verschiebevorgang mechanisch (z. B. mittels einer Stange) auszulösen.
    • c.Der Verschiebevorgang wird mittels Laserstrahl angestoßen. Laserstrahlsender und Laserstrahlempfänger sind vorgesehen, um den Verschiebevorgang auszulösen.
  6. 6.Der erfindungsgemäße Container wird vorzugsweise mit einem aufsetzbaren mobilen Dach ausgestattet, um auch nässeempfindliche Güter befördern zu können.
  7. 7. Vorzugsweise wird der erfindungsgemäßen Großraum-Behälter im Leichtbau aus hochfestem Stahl hergestellt, um mit dem Einsatz neuer, leichterer Verbundstoffe mit verbesserten Materialeigenschaften die Nutzung statischer Optimierungen und neuer Konstruktionsprinzipien zu unterstützen und damit den langfristigen Qualitätsansprüchen des Güterverkehrsmarktes hinsichtlich der Verschleißfestigkeit nachhaltig gerecht zu werden.
  8. 8.Eine standardisierte Bodenplatte des Containers ist vorzugsweise vorgesehen, die problemlos ausgetauscht werden kann, wenn sie entsprechenden Verschleiß erfahren hat.
  9. 9.Abdeckbare Mulden im Bodenelement sind vorzugsweise vorgesehen, um den Transport von Walzdraht und/oder leichten Coils zu ermöglichen.
  10. 10. Vorzugsweise sind Befestigungsvorrichtungen (Ösen, Haken oder ähnliches) am Container vorgesehen, um eine Rutschtüte an der Außenlängsseite des Containers sicher zu befestigen und damit u. a. auch eine dosierte, seitliche Entladung auf ein Förderband zu ermöglichen, z. B. um Getreide und andere Ladegüter auf ein seitliches Förderband zu entladen.
  11. 11. Vorzugsweise ist ein AssetIntelligence (Telematiksysteme) für jeden erfindungsgemäßen Großraum-Behälter vorgesehen, um mittels Sensorik eine verlässliche Ortung und Zustandsüberwachung zu gewährleisten und damit einen Mehrwert in Bezug auf Effizienzsteigerungen, Kostensenkung im Produktionsprozess und Erhöhung des Kundennutzens zu erreichen.
  12. 12. Vorzugsweise ist im Bodenelement eine Strom- und Druckluftleitung verlegt, mit Außenanschlüssen.
  13. 13. Vorzugsweise sind die Großraum-Behälter stapelbar.
  • Einer der wichtigsten Vorteile ist die vielseitige Verwendbarkeit des erfindungsgemäßen Großraum-Behälters.
  • Der Güterverkehr ist eine Systemdienstleistung, für dessen kostenoptimierte Leistungsfähigkeit eine Vielzahl von Akteuren, Beteiligten und Dienstleistern eine Verantwortung tragen. Ein wichtiger und zentraler Baustein der Verantwortungswahrnehmung ist eine effizienzsteigernde Weiterentwicklung von Transportgefäßen, die im Idealfall von allen Verkehrsträgern genutzt werden können. Die Kernidee des erfindungsgemäßen Großraum-Behälters zielt auf ein technisch-betriebliches Gesamtkonzept für Konstruktion und Einsatz hin.
  • In der Vergangenheit war es der Regelfall, dass es zu jeder Ladegutart ein entsprechendes Transportgefäß gab. Sollen mit der Eisenbahn Schüttgüter befördert werden, so benutzte man einen Schüttgutwagen mit einem 49°-Sattel, um die Schüttgüter nach Klappenöffnung mittels Schwerkraft aus dem Wagen rutschen zu lassen. Sollten mit der Bahn z. B. Rohre, Luppen, Brammen, Walzdraht oder Stamm- bzw.
  • Schnittholz befördert werden, benutzte man einen anderen Wagentyp mit entsprechender Ladungssicherung.
  • Der Transport von sowohl Schüttgüter als auch Rohren, Brammen, Walzdraht oder Stammholz bzw. Schnittholz in dem gleichen Transportgefäß war bisher nicht möglich.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Großraum-Behälter werden Optionen angeboten, deren Vielseitigkeit dem Nutzer Vorteile in der Realisierung von vielen Logistikprojekten eröffnet. Mit dem gleichen erfindungsgemäßen Großraum-Behälter kann man z. B. heute Schüttgüter wie Kohle, Koks, Schotter, Sand und Kies etc. lagern, befördern und entladen und morgen Spanplatten, Stabstahl und Holzhackschnitzel befördern.
  • Wenn das Ladegut nässeempfindlich sein sollte, dann schützt das mobile Dach das Ladegut.
  • Feststehende Maße sind immer die Anordnung der Eckbeschläge der jeweiligen Containergrößen anhand der standardisierten Maße. Die Größe der erfindungsgemäßen Großraum-Behälter orientiert sich an den rechtlichen Lichtfreiräumen/Profilgrenzen und den individuellen Größen auf Basis der Kundenwünsche.
  • Die erfindungsgemäßen Großraum-Behälter können mit den bekannten Verkehrsträgern Güterwagen, Schiff und LKW befördert werden.
  • Ausführungsbeispiele
  • Im Folgenden werden mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen näher beschrieben. In allen Zeichnungen haben gleiche Bezugszeichen die gleiche Bedeutung und werden daher gegebenenfalls nur einmal erläutert.
  • Es zeigen
  • Figur 1
    eine perspektivische Ansicht von dem erfindungsgemäßen Großraum-Behälter, bestehend aus einem Rahmenmodul und einem Wändemodul,
    Figur 2
    eine perspektivische Ansicht des Rahmenmoduls,
    Figur 3
    eine perspektivische Ansicht des Wändemoduls,
    Figur 4
    eine perspektivische Ansicht von dem erfindungsgemäßen Großraum-Behälter, bei der das Wändemodul aus dem Rahmenmodul herausgeschoben ist,
    Figur 5
    ein Ausführungsbeispiel des Bodens des Rahmenmoduls des erfindungsgemäßen Großraum-Behälter, hier mir den abdeckbaren Rungentaschen für die Aufnahme von Rungen und/oder Ladegestellen,
    Figur 6
    ein weiteres Ausführungsbeispiel des Bodens des Rahmenmoduls des erfindungsgemäßen Großraum-Behälters, hier für die Verwendung von Rungen zum Beispiel für den Transport von Stahl- oder Holzprodukten an Stelle von Schüttgut,
    Figur 7
    noch ein weiteres Ausführungsbeispiel des Bodens des Rahmenmoduls des erfindungsgemäßen Großraum-Behälters, hier für die Verwendung zum Transport von Walzdrahtrollen oder kleinen Coils an Stelle von Schüttgut,
    Figur 8
    eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Großraum-Behälters mit Infrarot-Sensoren und/oder Drucktaster (19), Inspektionsluke (20) und Zurrösen (21, 22),
    Figur 9
    eine Stirnwand des erfindungsgemäßen Großraum-Behälters mit Antriebsbeispiel zum Verschub des Wandmoduls innerhalb des Rahmenmoduls,
    Figur 10
    eine perspektivische Frontansicht des erfindungsgemäßen Großraum-Behälters auf einem Transportmittel im ausgefahrenen Zustand,
    Figur 11
    eine perspektivische Ansicht von drei erfindungsgemäßen Großraum-Behältern auf einem Transportmittel, bei dem ein Großraum-Behälter teilweise ausgefahren ist,
    Figur 12
    eine weitere perspektivische Ansicht von drei erfindungsgemäßen Großraum-Behältern auf einem Transportmittel, bei dem ein Großraum-Behälter komplett ausgefahren ist.
  • Die Container sind geeignet sowohl für den Transport und die Entladung von Schüttgütern aller Art (z. B. Kohle, Koks, Zuckerrüben, Holzhackschnitzel) als auch für den Transport von Stahl- und Holzprodukten.
  • Die in Rede stehenden Container erhalten die standardisierten Außenmaße der jeweiligen Containergröße.
    Container Außenmaß in mm
    8 Fuß Container 2.438 x 2.200 x 2.260
    10 Fuß Container 2.991 x 2.438 x 2.591
    20 Fuß Container 6.058 x 2.438 x 2.591
    20 Fuß High Cube 6.058 x 2.438 x 2.896
    30 Fuß Container 9.125 x 2.438 x 2.591
    30 Fuß High Cube 9.125 x 2.438 x 2.896
    40 Fuß Container 12.192 x 2.438 x 2.591
    40 Fuß High Cube 12.192 x 2.438 x 2.896
    45 Fuß High Cube 13.716 x 2.438 x 2.896
    Auf Kundenwunsch können auch individuelle Größen angefertigt werden.
  • Der Container-Grundrahmen bleibt mit den Bodenquerträgern und dem Containerboden über die Eckbeschläge des Containers und die Containerzapfen des jeweiligen Transportmittels (Güterwagen / LKW) als festes Modul fix verbunden.
  • Um einen Entladevorgang, z. B. auf einem Hochbunker eines Stahlwerks, zu gewährleisten, werden die als Wändemodul (2 Seitenwände und 2 Stirnwände) miteinander verbundenen Wände des Großraum-Behälters / Containers seitlich, an der Längsseite des Wagens, herausgefahren. Das Bodenelement des Containers bewegt sich nicht mit nach außen, sondern bleibt fest mit dem Containerrahmen auf dem Wagen fixiert.
  • Dieser seitliche Verschubvorgang kann hydraulisch, elektrisch oder pneumatisch erzeugt werden - es wird immer eine Vorschub- oder Drehbewegung mit den jeweiligen Energie-Überträgern erzeugt.
  • Dieser Verschubvorgang muss dann, z. B. über Seilzüge, das Wände-Modul (inneres Wandmodul (18)) in beide seitlichen Richtungen (je nach örtlichen Gegebenheiten) bewegen. Die Seilzugoption ist als platzsparendes Referenzbeispiel ausgewählt worden - das Ganze kann auch über einen Hebelmechanismus in beide Richtungen bewegt werden.
  • Die Technik bietet verschiedene Antriebsoptionen, um das Wändemodul (18) des Containers bewegen zu können:
    • mittels elektrischen Stellantrieben und Seilzügen (in den Stellantrieben sind Elektromotoren mit Getriebe und Spindelantrieb)
    • pneumatisch mittels Druckluftzylinder
    • hydraulisch mittels Hydraulikzylinder oder hydraulischen Drehantrieben
    • mechanisch mittels eines Prallblechs, welches z. B. an einem ReachStacker befestigt den Innenbehälter herausdrückt (bewegt)
    • mechanisch mittels Kurbeln und Handkraft.
  • Egal, ob hydraulisch, elektrisch oder pneumatisch - es wird immer eine Vorschub- oder Drehbewegung mit diesen Energie-Überträgern erzeugt.
  • Hinsichtlich der Art der optionalen Energieträger wird Einzelfallbezogen entschieden.
    Entscheidungskriterien sind:
    • Verfügbarkeit
    • autark am Wagen oder externe Zuführung
    • Wartung und Einsatzbereitschaft
    • Luft 10bar (Lokomotive)
    • Strom 380V
    • Störanfälligkeit.
  • Angesteuert wird der Entladevorgang z. B. durch am Container befestigte Drucktasten oder mittels Funk- bzw. Laseransteuerung.
  • Der Container hat im Fußbodenrahmen mittig zwei Führungstaschen in Querrichtung, in denen zum Beispiel ein ReachStacker, Gabelstapler o. Ä. seine Gabel/Zinken einführen, den Container im Ganzen (Rahmen und inneres Wandmodul) vom Wagen anheben und zur Entladung drehen (180° / 360°) kann.
  • Ladegüter, die nicht unter den Oberbegriff Schüttgüter zu subsumieren sind, können mittels Ladungssicherungen wie Ladegestelle oder Rungen befördert werden. Zu diesem Zweck sind in dem Containerboden abdeckbare Rungentaschen und/oder Aufnahmehülsen für Ladegestelle eingelassen worden.
  • Der Transport von Schrott, Kies, Holz und anderen im Rahmen einer Be-und Entladung mit einem Kran ladbaren Gütern ist selbstverständlich möglich.
  • Auf Kundenwunsch kann der Container auch optional mit einem Dach ausgestattet werden.
  • Die Container werden aus Stahl oder Aluminium gefertigt.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Großraum-Behälter
    2
    Boden
    3
    Längsseitenwand
    4
    Längsseitenwand
    5
    vordere Stirnseitenwand (Wandmodul)
    6
    hintere Stirnseitenwand (Wandmodul)
    7
    Fahrgestell
    8
    Transportfahrzeug
    9
    Tastereinheit für den Verschubimpuls (siehe 19)
    10
    Walzdrahtmulde / Coilmulde
    11
    Runge
    12
    Rungentasche
    13
    Dachlängsträger
    14
    Dachquerträger
    15
    Führungstasche für die Aufnahme Zinken/Gabel
    16
    Bodenlängsträger
    17
    Bodenquerträger
    18
    inneres Wandmodul
    19
    Infrarot-Sensoren
    20
    Inspektionsluke
    21
    Zurrösen
    22
    Zurrösen
    23
    äußeres Rahmenmodul
    24
    vordere Stirnseitenwand (Rahmenmodul)
    25
    hintere Stirnseitenwand(Rahmenmodul)

    Claims (8)

    1. Großraum-Behälter (1) zum Transport von Gütern, mit zwei vorderen Stirnseitenwänden, zwei hinteren Stirnseitenwänden, zwei gegenüberliegenden Längsseitenwänden, einem Boden (2), wobei der Großraum-Behälter ein fest mit einem Transportfahrzeug verbindbares äußeres Rahmenmodul (23) und ein darin angeordnetes inneres Wandmodul (18) aufweist, wobei das innere Wandmodul gegenüber dem äußeren Rahmenmodul in seitlicher Richtung quer zu den Längsseitenwänden verschiebbar ist,
      dadurch gekennzeichnet,
      dass der Großraum-Behälter nur einen Boden (2) aufweist,
      dass das äußere Rahmenmodul (23) die eine vordere Stirnseitenwand (24) und die eine hintere Stirnseitenwand (25) aufweist,
      dass das innere Wandmodul (18) die andere vordere Stirnseitenwand (5) und die andere hintere Stirnseitenwand (6) aufweist,
      dass die Längsseitenwände (3, 4) nur am inneren Wandmodul (18) angebracht sind,
      dass der Boden (2) nur am äußeren Rahmenmodul (23) angebracht ist,
      dass das innere Wandmodul (18) unten offen ist, dass das äußere Rahmenmodul (23) an den Längsseiten offen ist.
    2. Großraum-Behälter nach Anspruch 1,
      dadurch gekennzeichnet,
      dass der Boden (2) des äußeres Rahmenmoduls Mittel zum Fixieren auf dem Fahrgestell (7) eines Transportfahrzeugs (8) wie Güterwagen oder Lastkraftwagen aufweist und dass die zwei Längsseitenwände (3, 4) in Fahrtrichtung des Transportfahrzeugs verlaufen.
    3. Großraum-Behälter nach Anspruch 1,
      dadurch gekennzeichnet,
      dass das äußere Rahmenmodul einen Grundrahmen (15) mit Dachlängsträgern (13) und Dachquerträgern (14) aufweist,
      dass der Boden (2) als Bodenelement mit Bodenlängsträgern (16) und Bodenquerträgern (17) ausgebildet ist,
      dass der Grundrahmen und das Bodenelement Eckbeschläge aufweist, mit denen der Grundrahmen und das Bodenelement mit dem Fahrgestell fest verbindbar ist.
    4. Großraum-Behälter nach Anspruch 4,
      dadurch gekennzeichnet,
      dass die Eckbeschläge mit am Fahrgestell angebrachten Containerzapfen fest verbindbar sind.
    5. Großraum-Behälter nach Anspruch 1,
      dadurch gekennzeichnet,
      dass das innere Wandmodul in beiden Richtungen quer zur vorgegebenen Fahrtrichtung seitlich herausfahrbar ist.
    6. Großraum-Behälter nach Anspruch 1,
      dadurch gekennzeichnet,
      dass im Boden des Rahmenmoduls abdeckbare Rungentaschen vorhanden sind und an ihm Rungen (11), Ladegestelle, Coilmulden (10) befestigbar sind.
    7. Großraum-Behälter nach Anspruch 1,
      dadurch gekennzeichnet,
      dass er oben offen ist.
    8. Großraum-Behälter nach Anspruch 1,
      dadurch gekennzeichnet,
      dass der Großraum-Behälter als Container, Transportcontainer oder Norm-Container ausgebildet ist.
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