EP2761109B1 - Gebäudeinnenwand - Google Patents

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EP2761109B1
EP2761109B1 EP12755775.9A EP12755775A EP2761109B1 EP 2761109 B1 EP2761109 B1 EP 2761109B1 EP 12755775 A EP12755775 A EP 12755775A EP 2761109 B1 EP2761109 B1 EP 2761109B1
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EP
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Andreas Dintheer
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    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge modular coordination assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
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    • F24F7/00Ventilation
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24F13/24Means for preventing or suppressing noise
    • F24F2013/242Sound-absorbing material

Description

    TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gebäudeinnenwand gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Sie betrifft insbesondere eine Trennwand in Pfosten-Riegel-Bauweise sowie derartige Pfosten und Querriegel.
  • STAND DER TECHNIK
  • Moderne Gebäude, insbesondere Bürolandschaften, sind in der Raumgestaltung variabel.
  • Je nach Bedarf kann die Raumgrösse und Raumanordnung verändert werden. Hierfür werden Gebäudeinnenwände mit Rasterrahmen und darin gehaltenen Wandelementen verwendet. Bevorzugt werden derartige Trennwände in der bekannten Pfosten-Riegel-Bauweise eingesetzt. Diese Gebäudeinnenwände lassen sich einfach aufbauen und auch wieder entfernen.
  • Ein wichtiger Aspekt ist die Klimatisierung derartiger Räume, insbesondere der Luftaustausch in und aus diesen Räumen. Üblicherweise wird an einer geeigneten Stelle ein Wandelement mit Lüftungsschlitzen in den Rasterrahmen eingesetzt, um die Belüftung des Raums zu gewährleisten. In DE 201 19 488 wird beispielsweise ein Wandelement mit einer Überströmeinrichtung offenbart. Die Überströmeinrichtung weist Kulissen auf, die zwischen Schalen des Wandelements angeordnet sind und welche einen Luftstrom mäanderförmig durch das Wandelement führen. Diese Wandelemente mit Lüftungseinsätzen haben jedoch alle den Nachteil, dass der Luftstrom im Bereich dieses Wandelements relativ stark ist und Arbeitsplätze in der Nähe des Wandelements somit einer steten Luftströmung ausgesetzt sind. Im Bereich dieses Wandelements mit Lüftungsschlitzen ist auch die Schalldämmung nicht optimal gewährleistet, da die Luftdurchlassöffnung relativ gross ausgebildet sein muss, um einen genügend grossen Luftaustausch zu gewährleisten. Auch optisch lassen sich derartige Wandelemente kaum an die übrigen Wandelemente anpassen, so dass sie sich störend auf die allgemeine Gestaltung der Wand auswirken.
  • Das Dokument DE 201 19 488 U1 beschreibt alle technischen Merkmale des einleitenden Teils des ersten Anspruchs.
  • DE 17 84 780 A1 offenbart eine Hohlprofilstütze, welche mit einem Zu- und Abführungsstutzen versehen ist, wobei die Hohlprofilstütze mehrere Öffnungen zur Raumbelüftung aufweist.
  • DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, eine Gebäudeinnenwand zu schaffen, insbesondere in einer Pfosten-Riegel-Bauweise, welche die oben genannten Nachteile behebt.
  • Diese Aufgabe lösen eine Gebäudeinnenwand sowie eine Strebe einer derartigen Wand mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
  • Die erfindungsgemässe Gebäudeinnenwand weist Streben und flächige Wandelemente auf, welche zwischen den Streben gehalten sind. Die Gebäudeinnenwand weist einen Luftdurchlass von einer Seite der Gebäudeinnenwand auf ihre gegenüberliegende Seite auf, wobei dieser Luftdurchlass erfindungsgemäss in mindestens einer der Streben ausgebildet ist. Der Luftdurchlass ist vorzugsweise in beiden Richtungen gleichermassen ermöglicht. Vorzugsweise ist der Luftdurchlass in mehreren Streben ausgebildet.
  • Vorzugsweise weisen die Wandelemente keinerlei Luftdurchlässe auf. Es ist jedoch möglich, dass mindestens ein Teil der Wandelemente ebenfalls mit Luftdurchlässen versehen sind.
  • Die erfindungsgemässe Anordnung der Lüftung in den Streben anstatt in den Wandelementen weist mehrere Vorteile auf. Die Lüftungsöffnungen sind kaum sichtbar und sie lassen sich bei geeigneter Profilgestaltung der Streben optisch kaschieren. Die Lüftungsöffnungen lassen sich verteilt über die Höhe und Breite der Wand verteilen, so dass sich die Luftströmung nicht störend auf im Bereich der Wand angeordnete Arbeitsplätze auswirkt. Die zur Verfügung stehende Fläche zur Belüftung ist insgesamt grösser als bei den bekannten Lüftungseinsätzen, so dass die Lüftungsöffnungen kleiner ausgebildet werden können. Dies wirkt sich wiederum positiv auf den Luftstrom und auf das Kaschieren der Öffnungen, aber auch auf die Dämpfung der Schallübertragung von einem Raum in den anderen aus.
  • Die Gebäudeinnenwand lässt sich insgesamt sehr flexibel gestalten. Insbesondere die Anordnung und Anzahl der Lüftungsschlitze lässt sich frei wählen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Streben Teil einer Riegel-Pfosten-Konstruktion, so dass es horizontal verlaufende Streben und vertikal verlaufende Streben gibt, welche einen Rahmen bilden. Andere Arten von Rahmenkonstruktionen sind jedoch auch möglich. In anderen Ausführungsformen können die Streben auch alle vertikal oder alle horizontal verlaufen. Es ist auch möglich, zusätzlich oder alternativ schräg verlaufende Streben einzusetzen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Luftdurchlass in mindestens der Hälfte der Streben oder in allen Streben vorhanden. In einer bevorzugten Variante einer Rahmenkonstruktion ist der Luftdurchlass in allen horizontal und/oder in allen vertikal verlaufenden Streben ausgebildet. Diese Ausführungsformen ermöglichen, dass die Lüftungskanäle sehr schmal gewählt werden können, trotzdem aber eine genügende Belüftung des Raums gewährleistet ist.
  • Um den Luftstrom ebenfalls zu bremsen und/oder die Schalldämmung zwischen zwei Räumen zu optimieren, ist der Luftdurchlass vorzugsweise so ausgebildet, dass ein Luftstrom während seines Durchgangs umgelenkt wird. Dies lässt sich beispielsweise dadurch erreichen, dass alle Luftwege im Luftdurchlass mäanderförmig ausgebildet sind.
  • Vorzugsweise weist der Luftdurchlass Luftwege auf, welche annähernd senkrecht zueinander stehen und so die Mäander bilden.
  • Vorzugsweise ist zur Optimierung des Luftdurchlasses ein Umlenkungsmittel in der Strebe angeordnet. Ist es lichtundurchlässig ausgebildet, wird auch ein Lichtdurchlass vermieden, so dass Licht eines Nebenraums nicht durch die Trennwand in den Raum gelangen kann.
  • Vorzugsweise ist in der Strebe, genauer im Luftdurchlass ein Dämpfungselement zur Schalldämpfung angeordnet. Umlenkungsmittel und Dämpfungselement sind vorzugsweise dasselbe Bauteil, so dass eine einfache und kostengünstige Konstruktion ermöglicht ist.
  • Die Strebe lässt sich auf unterschiedliche Weise ausbilden. Vorzugsweise weist sie einen sich in Längsrichtung der Strebe erstreckenden Spalt auf, welcher den Luftdurchlass bildet.
  • Vorzugsweise verläuft dieser Spalt im Innern der Strebe mäanderförmig oder anderweitig labyrinthartig. Es ist jedoch auch möglich, Perforationen oder andere Durchgänge auszubilden.
  • In einer einfachen und kostengünstigen Gestaltung ist die Strebe mehrteilig, vorzugsweise zweiteilig, wobei der Luftdurchlass zwischen diesen mehreren Teilen ausgebildet ist.
  • Die Strebe kann beispielsweise aus Holz, Kunststoff, insbesondere stahlverstärktem Kunststoff oder Aluminium gefertigt sein. Vorzugsweise ist sie bis auf den erwähnten Luftdurchlass bzw. Luftkanal geschlossen ausgebildet, insbesondere massiv.
  • Die Strebe weist in einer bevorzugten Ausführungsform ein erstes und eine zweites Profilelement auf, welche miteinander verbindbar sind, wobei mindestens das zweite Profilelement eine Längsnut aufweist und wobei das erste Profilelement mit einem Umlenkungsmittel versehen ist, welches in die Längsnut eingreift, wobei dieses Umlenkungsmittel sich über annähernd die gesamte Länge der Längsnut erstreckt. Diese Profilelemente lassen sich einfach herstellen und zusammenfügen. Die Anordnung von Schikanen, wie beispielsweise Schalldämmelementen und/oder Umlenkungsmitteln, innerhalb der Strebe ist so relativ einfach, da diese Schikanen auf einfache Weise zwischen diese zwei Profilelemente eingelegt werden können.
  • Die Verbindung der einzelnen Streben, insbesondere der vertikalen und horizontalen Streben, beispielsweise der Pfosten und Querriegel, erfolgt vorzugsweise mit bekannten Mitteln, insbesondere mit Verbindungsprofilen aus Metall, Holz oder Kunststoff. Diese Verbindungsprofile sind vorzugsweise nicht mit einem Luftdurchlass versehen, damit sie kostengünstig herstellbar sind, eine genügende Stabilität aufweisen und eine einfache Verbindung der Streben ermöglichen.
  • Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist im Folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben, die lediglich zur Erläuterung dienen und nicht einschränkend auszulegen sind. In den Zeichnungen zeigen:
  • Figur 1
    eine Ansicht eines Teils einer Gebäudeinnenwand gemäss der Erfindung mit zusätzlich einem Belüftungselement gemäss dem Stand der Technik;
    Figur 2
    einen Schnitt entlang A-A gemäss Figur 1;
    Figur 3
    einen Schnitt entlang B-B gemäss Figur 1;
    Figur 4
    einen Schnitt entlang C-C gemäss Figur 1;
    Figur 5
    einen Schnitt entlang D-D gemäss Figur 1;
    Figur 6
    einen Schnitt entlang E-E gemäss Figur 1;
    Figur 7
    eine perspektivische Darstellung eines Verbundprofilelements mit angrenzenden Streben gemäss Figur 1;
    Figur 8
    eine vergrösserte Schnittdarstellung einer Strebe mit angrenzenden Wandelementen gemäss Figur 1 im Bereich ihrer Schraubverbindung;
    Figur 9
    eine vergrösserte Schnittdarstellung der Strebe gemäss Figur 8 im Bereich ihres Luftdurchlasses;
    Figur 10
    eine perspektivische Darstellung eines ersten Profilelements mit Schikane;
    Figur 11
    eine perspektivische Darstellung eines zweiten Profilelements mit Lüftungsnut und
    Figur 12
    eine perspektivische Darstellung der Strebe mit zusammengefügten Profilelementen gemäss Figuren 10 und 11.
    BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Figur 1 zeigt eine erfindungsgemässe Gebäudeinnenwand, auch Trennwand genannt. Sie ist vorzugsweise eine Pfosten-Riegel-Konstruktion mit vertikal verlaufenden Pfosten 1 und horizontal verlaufenden Querriegeln 1', welche über Verbindungsprofile 2, 3, 4 miteinander zu einem stabilen Rahmen verbunden sind. Je nach Art und Ort der Verbindung ist das Verbindungsprofil kreuzförmig (siehe Bezugszeichen 2), T-förmig (Bezugszeichen 3) oder L-förmig (Bezugszeichen 4) ausgebildet. Die Befestigung dieser Gebäudeinnenwand an den Wänden und am Boden des Gebäudes erfolgt auf bekannte Art und Weise und ist hier nicht dargestellt.
  • Die Rechtecke, welche durch die Pfosten 1 und Querriegel 1' gebildet werden, sind durch geschlossene Paneele oder flächige Wandelemente 5 gefüllt, welche an oder in diesen Streben 1, 1' fixiert gehalten sind. Die Befestigung der Wandelemente 5 an oder in den Streben 1, 1' erfolgt vorzugsweise auf bekannte Art und Weise.
  • Anstelle der genannten Riegel-Pfosten Konstruktion lassen sich auch andere Konstruktionen mit Längs- und Querstreben 1, 1' verwenden. Es lässt sich zudem auch eine Konstruktion mit nur vertikal oder nur horizontal verlaufenden Streben verwenden. Auch Konstruktionen mit schräg verlaufenden Streben sind möglich. In der ersten Variante erstrecken sich die Wandpaneele 5 vorzugsweise zwischen zwei gegenüberliegenden Gebäudewänden und füllen die Abstände zwischen den zueinander parallel verlaufenden Streben 1, 1'. Auch in der der zweiten Variante füllen die Paneele 5 die Zwischenräume zwischen den Streben 1, 1' aus, wobei sie insbesondere in dieser Variante nicht zwingend eine rechteckige Form aufweisen müssen, sondern auch dreieckig, oder mehreckig, teilweise abgerundet oder sogar rund oder oval sein können.
  • Die Wandelemente 5 können ein- oder mehrteilig sein. Insbesondere kann jedes Wandelement 5 aus zwei einander gegenüberliegenden Schalen bestehen, deren Zwischenraum mit Schallschutz- und/oder Wärmedämmungsmaterial gefüllt ist. Auch Türen T können in der Rahmenkonstruktion angeordnet sein. Die Wandelemente 5 können beispielsweise aus Glas, Holz, Metall, Kunststoff, aus geschäumten Materialien oder Kombinationen dieser Materialien bestehen. Vorzugsweise bildet jedes Wandelement 5 eine geschlossene, luftundurchlässige Fläche. Je nach Art der Wand sind die Wandelemente vorzugsweise lichtundurchlässig, transparent oder lassen nur einen Teil des Lichts durch.
  • Zur Erläuterung des Standes der Technik ist ein Wandelement mit einen Lüftungseinsatz L der eingangs erwähnten Art versehen. Dieser Lüftungseinsatz L kann, wird jedoch üblicherweise nicht in die erfindungsgemässe Gebäudeinnenwand eingesetzt.
  • In Figur 2 ist ein Querschnitt durch einen erfindungsgemässen Pfosten 1 dargestellt. Er besteht aus einem ersten und einem zweiten Profilelement 10, 11, welche fest miteinander verbindbar sind. Beide Profilelemente 10, 11 weisen einen im Wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt auf. Miteinander verbunden bilden sie den Pfosten 1, welcher einen ebenfalls rechteckförmigen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt aufweist. An den zwei einander entfernten äusseren Oberflächen der Profilelemente 10, 11 ist je eine Aufnahmenut 12 vorhanden, welche sich vorzugsweise über die gesamten Länge des Pfostens 1 erstreckt. In diese Aufnahmenut 12en lassen sich beispielsweise die Wandelemente 5 einstecken oder durch Klemmleisten halten. Das Wandelement 5 ist an allen vier Seiten in derartige Aufnahmenuten 12 der Pfosten 1 und Querriegel 1' eingesteckt und so in seiner Position gehalten.
  • Im Innern des Pfostens 1 ist eine Lüftungsnut 13 ausgebildet, welche sich in Längsrichtung des Pfostens 1, vorzugsweise über seine gesamte im eingebauten Zustand freie Länge erstreckt. Die freie Länge ist derjenige Bereich des Pfostens 1, welcher nicht von einem der Verbindungsprofile 2, 3, 4 umfasst ist. Die Lüftungsnut 13 ist hier im zweiten Profilelement 11 ausgebildet.
  • In diese Lüftungsnut 13 ragt eine Schikane 6 hinein. Diese Schikane ist vorzugsweise ein Einsatzelement 6, welches am ersten Profilelement 10 befestigt ist. Sie kann jedoch auch einstückig am ersten Profilelement 10 angeformt sein. Diese Schikane 6 erstreckt sich ebenfalls in Längsrichtung des Pfostens 1, vorzugsweise über die gesamte Länge der Lüftungsnut 13. Dabei ist ihre Breite so bemessen, dass sie auf beiden Seiten beabstandet zur Lüftungsnut 13 endet und so beidseitig einen Luftspalt 17 freilässt. Der Luftspalt 17 erstreckt sich vorzugsweise annähernd über die gesamte Länge der Lüftungsnut 13. In diesem Beispiel ist er leicht kürzer ausgebildet als die Lüftungsnut 13, d.h. die Schikane 6 steht dem Luftspalt 17 beidseitig leicht vor. Dies lässt sich in der Zusammenschau der Figuren 10 bis 12 erkennen.
  • Die Höhe der Schikane 6 ist so bemessen, dass sie auch beabstandet zum Boden der Lüftungsnut 13 endet. Dadurch ist ein durchgehender Luftkanal 17 von einer Seite der Lüftungsnut 13 zur anderen Seite dieser Lüftungsnut 13 gebildet.
  • Da die zwei Profilelemente 10, 11 im Bereich der Lüftungsnut 13 beabstandet zueinander angeordnet sind, erstreckt sich dieser Luftkanal 17 auf beiden Seiten der Schikane 6 bis zur Aussenseite des Pfostens 1. Der Luftkanal 17 ermöglicht so einen Luftstrom von einer Seite der Gebäudeinnenwand zur anderen Seite. Dies ist in Figur 9 ebenfalls gut erkennbar, wobei Pfeile den Weg der Luft zeigen.
  • Die Schikane 6 verhindert einen direkten Luftstrom, sondern führt diesen vielmehr mäanderförmig von einer Seite der Trennwand auf die andere Seite. Ist die Schikane 6 lichtundurchlässig ausgebildet, verhindert sie auch einen Lichtdurchlass. Vorzugsweise ist sie zudem aus einem schalldämmenden Material, beispielsweise einem Filz gefertigt. Die Schikane 6 kann direkt am Profilelement 10 befestigt sein oder es kann hierfür eine Aufnahme vorhanden sein. Diese Aufnahme weist vorzugsweise einen u-förmigen Querschnitt auf und ist als Längsprofilschiene ausgebildet, so dass das schalldämmende Material einfach in diese Aufnahme gesteckt werden kann. Die Aufnahme selber ist vorzugsweise am Profilelement 10 befestigt. Die Aufnahme weist vorzugsweise seitliche Löcher, Vertiefungen oder Dellen auf, um den Schallschutz noch zu verbessern.
  • Vorzugsweise ist im Nutgrund der Lüftungsnut 13 ein Dämpfungselement 8 zur Schalldämpfung angeordnet. Dies kann beispielweise ein Filzprofil sein, welches sich vorzugsweise über die ganze Länge der Nut 13 erstreckt.
  • In Figur 10 ist das erste Profilelement 10 dargestellt, in Figur 11 das zweite Profilelement 11. Die Profilelemente 10, 11 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff, Holz oder Metall, insbesondere Aluminium. Kombinationen der verschiedenen Materialien sind auch möglich.
  • An den Enden der Profilelemente 10, 11 sind erste und zweite Distanzhalter 15, 16 vorhanden. Vorzugsweise sind über die Länge des Pfostens 1 verteilt noch mehr Distanzhalter vorhanden. Hier sind noch mittlere, dritte Distanzhalter 14 dargestellt. Diese Distanzhalter 14, 15, 16 ermöglichen, wie in Figur 12 erkennbar ist, ein Zusammenfügen der zwei Profilelemente 10, 11 mit einem Abstand zwischen den Elementen 10, 11, so dass der Luftkanal 17 gebildet werden kann. Die Verwendung der über die Länge des Pfostens 1 verteilten Distanzhalter 14 erhöht die Stabilität des Pfostens 1.
  • Die Distanzhalter 14, 15, 16 können auf den Profilelementen 10, 11 befestigt sein oder sie können an diesen einstückig angeformt sein. Auch kann nur eines der Profilelemente 10, 11 mit derartigen Distanzhaltern 14, 15, 16 versehen sein und das andere, zugehörige Profilelement 10, 11 ist in diesem Bereich plan oder sogar vertieft ausgebildet.
  • Vorzugsweise ist in den äusseren Distanzhaltern 15, 16 ein zur Lüftungsnut 13 hin offen ausgebildeter Einschnitt 150, 160 vorhanden, um die zwei gegenüberliegenden schmalen Enden der Schikane 6 aufzunehmen. Dadurch ist sichergestellt, dass der Luftdurchlass mäanderförmig von einer Seite der Trennwand auf die andere Seite verläuft.
  • Wie in den Figuren 8 und 12 erkennbar ist, werden die zwei Profilelemente 10, 11 vorzugsweise miteinander verschraubt. Die entsprechenden Schrauben sind mit der Bezugsziffer 18 versehen.
  • Wie ebenfalls in der Zusammenschau der Figuren 8, 9 und 10 erkennbar ist, fehlt der Luftkanal 17 im Bereich der Schraubverbindung bzw. in den Endbereichen des Pfostens 1. Es liegt in diesem Bereich vielmehr eine Schattennut 19 vor. Diese Schattennut 19 ermöglicht ein einheitliches Erscheinungsbild des Pfostens 1 über seine gesamte Länge. Da der Spalt bzw. der Luftkanal 17 im Bereich der äusseren Oberfläche des Pfostens 1 sehr schmal ist, lässt sich von weitem kaum erkennen, ob nun ein Luftkanal 17 oder eine Schattennut 19 vorliegt.
  • In den Figuren 3 und 6 sind Längsschnitte durch Querriegel 1' dargestellt. Es gilt hier das zu den Pfosten 1 Gesagte. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen dargestellt. Auch hier ist eine Lüftungsnut 13 als Teil eines Lüftungskanals 17 vorhanden, wobei eine Schikane 6 im Lüftungskanal 17 angeordnet ist. Die Querriegel 1' sind gleich aufgebaut wie die Pfosten 1, so dass die Detailansichten gemäss den Figuren 10 bis 12 auch Querriegel 1' darstellen.
  • In Figur 5 ist ein Querriegel 1' dargestellt, auf dessen einer Seite ein Wandelement 5 und an der anderen Seite die Tür T angeordnet ist. Der übrige Aufbau ist derselbe. Derselbe Aufbau ist auch seitlich der Tür T bei der Verbindung mit einem Pfosten 1 vorhanden. Dabei weisen die Pfosten 1 die üblichen Scharniere, Anschläge und das Türschloss auf.
  • In Figur 4 ist ein Längsschnitt durch die Unterkante der Tür T dargestellt. Vorzugsweise ist in dieser Unterkante eine automatisch absenkbare und anhebbare Absenkdichtung vorhanden. Derartige Absenkdichtungen sind im Stand der Technik bekannt, beispielsweise aus EP 0 338 974 und EP 1 936 097 .
  • Figur 7 zeigt zwei Pfosten 1 und einen Querriegel 1', welche mit einem kreuzförmigen Verbindungselement 2 auf bekannte Art und Weise miteinander verbunden sind. Das Verbindungselement 2 ist massiv ausgebildet und weist keinen Luftkanal 17 auf. Eine Schattennut 20 ermöglicht auch hier ein einheitliches Erscheinungsbild. Die übrigen Verbindungselemente 3, 4 sind vorzugsweise ebenfalls ohne Luftkanal 17 ausgebildet. Auch sie sind vorzugsweise massiv ausgebildet.
  • Die erfindungsgemässe Gebäudeinnenwand ermöglicht eine diskrete und kaum sichtbare Belüftung durch eine Trennwand sowie einen Schallschutz. BEZUGSZEICHENLISTE
    1 Pfosten
    10 erstes Profilelement 3 T-förmiges
    11 zweites Profilelement Verbindungsprofil
    12 Aufnahmenut
    13 Lüftungsnut 4 L-förmiges
    14 mittlerer Distanzhalter Verbindungsprofil
    15 erster Distanzhalter
    150 Einschnitt 5 Wandelement
    16 zweiter Distanzhalter
    160 Einschnitt 6 Schikane
    17 Lüftungskanal
    18 Schraube 7 Absenkdichtung
    19 Schattennut
    8 Dämpfungselement
    1' Querriegel
    L Lüftungseinsatz
    2 Kreuzförmiges Verbindungsprofil T Türblatt
    20 Schattennut

Claims (12)

  1. Gebäudeinnenwand mit Streben (1, 1') und flächigen Wandelementen (5), wobei die Wandelemente (5) zwischen den Streben (1, 1') gehalten sind und wobei die Gebäudeinnenwand einen Luftdurchlass (17) von einer Seite der Gebäudeinnenwand auf ihre gegenüberliegende Seite aufweist, dadurch gekennzeichnet, dieser Luftdurchlass (17) in mindestens einer der Streben (1, 1') ausgebildet ist.
  2. Gebäudeinnenwand nach Anspruch 1, wobei der Luftdurchlass (17) in mehreren Streben (1, 1') ausgebildet ist.
  3. Gebäudeinnenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 2, wobei der Luftdurchlass (17) in mindestens der Hälfte der Streben (1, 1') ausgebildet ist.
  4. Gebäudeinnenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Luftdurchlass (17) so ausgebildet ist, dass ein Luftstrom während seines Durchgangs umgelenkt wird.
  5. Gebäudeinnenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Luftdurchlass (17) Luftwege aufweist, welche annähernd senkrecht zueinander stehen.
  6. Gebäudeinnenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei im Luftdurchlass (17) ein Umlenkungsmittel (6) zur Umlenkung des Luftstroms angeordnet ist.
  7. Gebäudeinnenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei im Luftdurchlass (17) ein Dämpfungselement (8) zur Schalldämpfung angeordnet ist.
  8. Gebäudeinnenwand nach den Ansprüchen 6 und 7, wobei das Umlenkungsmittel (6) das Dämpfungselement bildet.
  9. Gebäudeinnenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die mindestens eine Strebe (1, 1'), welche den Luftdurchlass aufweist, einen Längsspalt (13, 17) aufweist, welcher den Luftdurchlass bildet.
  10. Gebäudeinnenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die Strebe (1, 1') mehrteilig, vorzugsweise zweiteilig, ausgebildet ist und der Luftdurchlass (17) zwischen diesen mehreren Teilen (10, 11) ausgebildet ist.
  11. Gebäudeinnenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei die Strebe (1, 1') aus Holz, Kunststoff oder Aluminium ausgebildet ist.
  12. Gebäudeinnenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei vertikal verlaufende Streben (1) und horizontal verlaufende Streben (1') vorhanden sind, welche einen gemeinsamen Rasterrahmen bilden, wobei die vertikalen und horizontalen Streben (1, 1') mittels Verbindungsprofilen (2, 3, 4) miteinander verbunden sind und wobei diese Verbindungsprofile (2, 3, 4) keinen Luftdurchlass von einer Seite der Gebäudeinnenwand auf die andere Seite aufweisen.
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