EP2373947A2 - Freeze-dryer and method for operating a freeze-dryer - Google Patents

Freeze-dryer and method for operating a freeze-dryer

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Publication number
EP2373947A2
EP2373947A2 EP20090809020 EP09809020A EP2373947A2 EP 2373947 A2 EP2373947 A2 EP 2373947A2 EP 20090809020 EP20090809020 EP 20090809020 EP 09809020 A EP09809020 A EP 09809020A EP 2373947 A2 EP2373947 A2 EP 2373947A2
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EP
European Patent Office
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freeze dryer
frozen
freeze
cleaning
gefriergutauflage
Prior art date
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Withdrawn
Application number
EP20090809020
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German (de)
French (fr)
Inventor
Walter Wiedenmannott
Original Assignee
Walter Wiedenmannott
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE102008060227 priority Critical
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Application filed by Walter Wiedenmannott filed Critical Walter Wiedenmannott
Priority to PCT/DE2009/001713 priority patent/WO2010063278A2/en
Publication of EP2373947A2 publication Critical patent/EP2373947A2/en
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B5/00Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat
    • F26B5/04Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat by evaporation or sublimation of moisture under reduced pressure, e.g. in a vacuum
    • F26B5/06Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat by evaporation or sublimation of moisture under reduced pressure, e.g. in a vacuum the process involving freezing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00

Abstract

The invention relates to a freeze-dryer, wherein the frozen goods can be suitably processed by means of frozen goods covers. The time required for cleaning and sterilization of the freeze-dryer is also shortened by a suitable cleaning nozzle, by flush-closing lifters, by drying nozzles, and by the use of caustic soda or hydrogen peroxide.

Description

       

  Gefriertrockner und Verfahren zum Betrieb eines Gefriertrockners 

  
[01] Die Erfindung betrifft einen Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage und einer Gefriergutabdeckung, insbesondere auch für sehr empfindliches Gefriergut, beispielsweise für mit Antibiotika behandeltes Kollagen. Auch betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betrieb eines Gefriertrockners. 

  
[02] Gefriertrockner sind an sich aus dem Stand der Technik hinlänglich bekannt. So offenbart die DE 33 20 848 C2 einen Gefriertrockner mit mehreren Gefriergutauflagen, die übereinander angeordnet sind und die mittels einer Hubstange angehoben bzw. aufeinander abgesenkt werden können. Auf diese Weise kann einerseits ein variabler Abstand zwischen den Gefriergut auflagen eingestellt und andererseits eine Beschickung ermöglicht werden, wobei die einzelnen Gefriergutauflagen über ein System aus Zugstangen miteinander verbunden sind, so dass jeweils eine Gefriergutauflage von der über ihr liegenden Gefriergutauflage angehoben wird, wenn die Hubstange, die mit der obersten Gefriergutauflage verbunden ist, angehoben wird.

   Eine ähnliche Aufhängung der Gefriergutauflagen offenbart die DE 33 18 238 Al, bei welcher die einzelnen übereinander angeordneten Gefriergutauflagen mittels nachgiebiger oder biegsam ausgebildeter als Zugstangen bezeichneter Anordnungen jeweils untereinander verbunden sind, wobei die Anordnungen aus Ketten, Seilen oder aus teleskopischen Organen bestehen können oder aber aus steifen Stäben bestehen, die über Anschlagelemente an den Gefriergutauflagen selektiv jeweils eine der Gefriergutauflagen tragen können. 

  
[03] Komplexere Hebemechanismen offenbaren die DE 10 2005 024 539 B4 und die DE 20 2008 009 363 Ul, bei denen der Abstand zwischen den jeweiligen Gefriergutauflagen jeweils über die Höhe des Stapels der Gefriergutauflagen konstant ist, auch wenn eine Absenkung der oberen Gefriergutauflage erfolgt. 

  
[04] Hierbei ermöglichen die Gefriertrockner sowohl nach der DE 33 18 238 Al als auch nach der DE 10 2005 024 539 B4, dass die Gefriergutauflagen schräg angestellt werden können, um Kondensat gut abfliessen zu lassen, um insbesondere die Effektivität einer Reinigung und Sterilisation zu steigern. 

  
[05] Hierbei ist es Aufgabe vorliegender Erfindung, einen gattungsgemässen Gefriertrockner bereitzustellen, bei welchem das Gefriergut möglichst schonend behandelt werden kann. 

  
[06] Als Lösung wird einerseits ein gattungsgemässer Gefriertrockner vorgeschlagen, welcher sich dadurch auszeichnet, dass oberhalb der Gefriergutauflage Abdeckungsauflagen angeordnet sind, auf welche die Gefriergutabdeckung aufgelegt werden können. 

  
[07] Hierbei können die Abdeckungsauflagen insbesondere auf Abstandhaltern vorgesehen sein, die auf der Gefriergutauflage angeordnet, insbesondere befestigt, sind, so dass die Gesamtanordnung besonders einfach baut, wobei die Abstandhalter beispielsweise an das Gefriergut angepasst ausgewählt werden können, um einen besonderen, an das Gefriergut angepassten Abstand zu gewährleistet. 

  
[08] Als weitere Lösung wird andererseits ein gattungsgemässer Gefriertrockner vorgeschlagen, welcher sich dadurch auszeichnet, dass unter der Gefriergutabdeckung Abstandhalter befestigt sind, welche auf die Gefriergutauflage aufgelegt werden können. 

  
[09] Durch die Abstandhalter bzw. durch die Abdeckungsauflagen kann einerseits betriebssicher ein definierter Abstand zwischen Gefriergutauflage und Gefriergutabdeckung erzielt werden, der eine entsprechend definierte Umgebung für das Gefriergut während der Behandlung gewährleistet. Andererseits behindern bei einer derartigen Ausgestaltung lediglich die Abstandhalter bzw. Abdeckungsauflagen den freien . Raum beim Beladen der Gefriergutauflage, so dass die Gefahr einer Beschädigung des Gefrierguts minimiert werden kann. 

  
[10] Als weitere Lösung wird ein gattungsgemässer Gefriertrockner vorgeschlagen, welcher sich durch eine Hebeeinrichtung für die Gefriergutabdeckung auszeichnet. Auf diese Weise kann insbesondere die Gefahr einer unbeabsichtigte Beschädigung oder Beeinträchtigung des Gefrierguts minimiert werden, da durch die Hebeeinrichtung ein kontrolliertes Heben und Lagern der Gefriergutabdeckung gewährleistet werden kann. [11] Vorzugsweise umfasst die Hebeeinrichtung Hebeauflagen, die an Hebern angeordnet sind, so dass die Gefriergutabdeckung ohne Weiteres und bei minimaler Gefahr eines Verkantens über die Heber angehoben werden kann. Je nach konkreter Ausgestaltung kann durch die Hebeauflagen ein gewisses Spiel in horizontaler Richtung belassen werden, wodurch Massnahmen für eine Selbstjustage vorgesehen sein können.

   Auch kann auf diese Weise die Gefahr eines Verkantens weiter minimiert werden. 

  
[12] Hierbei gewährleisten die Gefriergutabdeckungen insbesondere in Abweichung von dem Eingangs genannten Stand der Technik eine verbesserte thermische Isolation Gefrierguts zu der jeweils über dem Gefriergut liegenden, nächst höher angeordneten Gefriergutauflage. Hierdurch lässt sich der Gefriervorgang besser kontrollieren. Auch ist es denkbar, die Gefriergutabdeckungen gesondert zu temperieren, um so den Gefriervorgang optimieren zu können. Insoweit kann schon die Verwendung einer derartigen Gefriergutabdeckung auch unabhängig von den übrigen Merkmalen vorliegender Erfindung vorteilhaft sein. 

  
[13] Je nach konkreter Wahl des zu behandelnden Gefrierguts kann dieses offen auf den Gefriergutauflagen aufgelegt oder in Schalen oder Flaschen und ähnlichen Behältnissen, beispielsweise in Vials oder Petrischalen, auf den Gefriergutauflagen angeordnet werden. Je nach konkretem Gefriervorgang können dann auch diese Behältnisse den Abstand definieren, indem die Gefriergutabdeckung auf diesen Behältnissen aufliegt. Auch ist es möglich, wie aus dem Stand der Technik hinlänglich bekannt, über den jeweiligen Behältnissen Verschlüsse anzuordnen, welche beim Herabfahren der Gesamtanordnung auf das jeweilige Behältnis gedrückt werden, so dass letztere jeweils verschlossen werden. Auf diese Weise kann beispielsweise ein Vakuum, welches während des Gefriertrocknungsprozesses in dem Gefriertrockner aufgebaut wurde, in den Behältnissen bewahrt werden.

   Auch eine Sterilität kann auf diese Weise, je nach konkreter Umsetzung, bestens bewahrt werden. 

  
[14] Die Verwendung von Hebeauflagen und/oder Abdeckungsauflagen gewährleistet, unabhängig von den übrigen Merkmalen vorliegender Erfindung einen gewissen Freiheitsgrad, der thermische Spannungen, die insbesondere dann auftreten können, wenn die Gefriergutauflagen und die Gefriergutabdeckungen von Zimmertemperatur ausgehend abgekühlt bzw. vom abgekühlten Zustand auf Zimmertemperatur aufgewärmt werden, ausgleicht. Insbesondere können hierdurch Durchbiegungen, welche den Behandlungsraum, in welchem das Gefriergut gefriergetrocknet und gelagert wird, verändern und mithin das Gefriergut beeinträchtigen können, weitgehend vermieden werden.

   Je nach konkreter Ausführung kann der durch die Verwendung der Hebeauflagen und/oder Abdeckungsauflagen bedingte Freiheitsgrad so gross sein, dass die Gefriergutauflagen ohne Weiteres leicht gekippt werden können, um in bekannter Weise eine Reinigung bzw. Sterilisation effektiver zu realisieren. Auch können die Gefriergutauflagen, von ihren Hebern gehalten, entsprechend gekippt werden, um die vorgenannten Vorteile zu realisieren. 

  
[15] Je Hebeauflage kann genau ein Abstandhalter bzw. genau eine Abdeckungsauflage vorgesehen sein, so dass die Abstützungsverhältnisse, welche für die eine Auflageart ermittelt bzw. errechnet wurden, unmittelbar für die andere Auflageart genutzt werden können. Dieses ist jedoch nicht zwingend notwendig. 

  
[16] In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Gefriergutauflage und die Gefriergutabdeckung rechteckig ausgebildet und genau vier Abstandhalter jeweils in einer Ecke vorgesehen. Auf diese Weise ist, auch unabhängig von den übrigen Merkmalen vorliegender Erfindung, ein möglichst grosser freier Raum gewährleistet, die ein Beladen erleichtert und auch einen möglichst grossen und freien Behandlungsraum ermöglicht. 

  
[17] Einerseits ist es dann dementsprechend auch vorteilhaft, genau vier Hebeauflagen vorzusehen, die ebenfalls jeweils in einer Ecke vorgesehen sind. Andererseits können bei rechteckig ausgebildeten Gefriergutauflagen und -abdeckungen auch genau fünf Heber, jeweils vier in einer Ecke und einer in der Mitte, vorgesehen sein, so dass eine zu tiefe Durchbiegung, insbesondere wenn die Gefriergutabdeckung abgenommen wird, vermieden werden kann. Je nach konkreter Ausgestaltung kann auch entsprechend des mittleren Hebers eine mittlere Abdeckungsauflage in der Mitte angeordnet werden. 

  
[18] Eine betriebssicher ausreichende Abstützung kann insbesondere dann bei maximalem Abstand der Hebeauflagen bzw. Abdeckungsauflagen gewährleistet werden, wenn die Gefriergutauflage bzw. -abdeckung quadratisch ausgebildet sind. [19] Durchstossen die Heber die Gefriergutabdeckung des Gefriertrockners, so kann eine besonders kompakte Bauweise der Gesamtanordnung gewährleistet werden. Insbesondere können bei geeigneter Ausgestaltung der übrigen Baugruppen einzelne Überstände weitgehend vermieden werden, die dazu führen können, dass an derartigen Überständen Verhakungen stattfinden, die zu Unfällen führen, welche das Gefriergut beeinträchtigen. 

  
[20] Vorzugsweise schliessen die Heber bei angehobener Gefriergutabdeckung unten bündig mit der Gefriergutabdeckung ab. Auch diese Massnahme reduziert die Zahl der Überstände und mithin die Gefahr eines Verhakens mit entsprechend nachteiligen Folgen. Dieses gilt auch, wenn kumulativ bzw. alternativ die Gefriergutabdeckung je Heber eine Ausnehmung aufweist, in welcher der Heber bei angehobener Gefriergutabdeckung einliegt. 

  
[21] Erweitert sich wenigstens eine der Ausnehmungen bzw. wenigstens ein Heber nach unten hin, erfolgt eine Selbstzentrierung, wenn der Heber angehoben wird und mit der Ausnehmung in Kontakt kommt, um auf diese Weise die Gefahr möglicher Überstände zu minimieren und einen betriebssicheren Umgang mit der Gefriergutabdeckung zu erleichtern. Gleichzeitig verbleibt ein ausreichendes Spiel, wenn Heber und Ausnehmung nicht in Kontakt sind, so dass die Gefahr thermisch induzierter Spannungen minimiert ist bzw. so dass auch Spiel für Kippvorgänge zur Sterilisation oder Reinigung ohne Weiteres möglich sind. 

  
[22] Vorzugsweise erweitern sich die Ausnehmung und/oder der Heber nach unten hin kegelförmig. Auf diese Weise kann einerseits die Zahl spitzwinkliger Einkerbungen in das Material der Gefriergutauflage oder der Heber minimiert werden, wodurch sich eine Reinigung erleichtert. Auch wird die Zahl der übrigen Kanten minimiert, was entsprechend die Gefahr von Verkantungen minimiert. 

  
[23] Wenigstens eine der Ausnehmungen und der zugehörige Heber können sich beide nach unten hin erweitern, so dass beide betriebssicher ineinander greifen können. Insbesondere kann dann der Heber zumindest teilweise in der Ausnehmung verschwinden, wenn die Gefrierabdeckung angehoben wird, wodurch Überstände minimiert werden. 

  
[24] Dieses gilt insbesondere dann wenn der Grad der Erweiterung des Hebers grösser ist als der Erweiterungsgrad des Ausnehmung, wobei dann vorzugsweise die untere Querschnittsumrandung des Hebers der unteren Querschnittsumrandung der Ausnehmung entspricht, so dass betriebssicher ein bündiger Abschluss zwischen Heberunterseite und Unterseite der Gefriergutabdeckung gewährleistet werden kann. 

  
[25] Es versteht sich, dass vorstehend in Bezug auf die Gefriergutabdeckungen erläuterte Lösungsansätze zu den Hebern und Ausnehmungen auch für die Gefriergutauflagen und deren Befestigung untereinander bzw. deren Wechselwirkungsorgane mit der Hubstange vorteilhaft zur Anwendung kommen können. 

  
[26] Als weitere Lösung wird ein gattungsgemässer Gefriertrockner vorgeschlagen, welcher sich dadurch auszeichnet, dass die Gefriergutablage und die Gefriergutabdeckung jeweils aus einem Material gebildet sind, dessen Wärmeausdehnungskoeffizient in einen Temperaturbereich zwischen 70 <0>K und 320 <C>K um weniger als 10 % voneinander abweichen. Auf diese Weise können thermische Spannungen, die insbesondere dann auftreten können, wenn die Gefriergutauflagen und die Gefriergutabdeckungen von Zimmertemperatur ausgehend abgekühlt bzw. vom abgekühlten Zustand auf Zimmertemperatur aufgewärmt werden, minimiert werden. Insbesondere können hierdurch Durchbiegungen, welche den Behandlungsraum, in welchem das Gefriergut gefriergetrocknet bzw. gelagert wird, verändern und mithin das Gefriergut beeinträchtigen können, weitgehend vermieden werden. 

  
[27] Je nach konkreten Erfordernissen kann wenigstens ein Abstandhalter und/oder ein Heber eine Baugruppe aus einem Material bestehen, dessen Wärmeausdehnungskoeffizient in einen Temperaturbereich zwischen 70 <0>K und 320 [deg.]K um weniger als 10 % von den Wärmeausdehnungskoeffizienten der Gefriergutauflage und der Gefriergutabdeckung abweicht, um ebenfalls die Gefahr thermischer Spannungen zu minimieren. 

  
[28] Dementsprechend ist es insbesondere, und auch unabhängig von den übrigen Merkmalen vorliegender Erfindung, vorteilhaft, wenn die Gefriergutablage und die Gefriergutabdeckung aus identischem Material gefertigt sind. 

  
[29] In einer praktischen Umsetzung hat sich herausgestellt, dass die Gefriergutablage und/oder die Gefriergutabdeckung vorzugsweise aus PMMA (Polymethylmethacrylat, Plexiglas<(R)>), PC (Polycarbonat, Makrolon<(R)>), PUR (Polyurethan) oder POM (Polyoxymethylen, Ultraform<(R)>) gefertigt werden können. Diese Materialien haben einen annehmbaren Wärmedehnungskoeffizienten in dem erforderlichen Temperaturbereich und lassen sich leicht bearbeiten. 

  
[30] Selbige Vorteile gelten, wenn Baugruppen wenigstens eines Abstandhalters und/oder einen Hebers aus dem Material, aus welchem die Gefriergutablage und/oder die Gefriergutabdeckung gefertigt sind, gefertigt sind, für die entsprechend gefertigten Abstandhalter bzw. Heber. 

  
[31] Als weitere Lösung wird ein Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage und einer Gefriergutabdeckung vorgeschlagen, bei welchem wenigstens zwei Gefriergutablagen, die übereinander angeordnet sind und welcher sich dadurch auszeichnet, dass die Gefriergutabdeckung für die untere Gefriergutauflage an der oberen Gefriergutabdeckung über Halter befestigt ist. Dieses bedingt eine äusserst kompakte und einfache Bauweise, die es insbesondere ermöglicht die Gefahr von Fehlfunktionen zu minimieren, so dass auch die Gefahr für eine Beschädigung des Gefrierguts entsprechend minimiert werden kann. 

  
[32] Um eine möglichst schonende und gleichförmige Behandlung des Gefrierguts zu gewährleisten, die letztlich auch die Gefahr einer Beschädigung des Gefrierguts minimiert, wird des weiteren als Lösung ein Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage und einer Gefriergutabdeckung vorgeschlagen, welcher sich dadurch auszeichnet, dass die Gefriergutauflage und die Gefriergutabdeckung voneinander beabstandet übereinander angeordnet sind und auf diese Weise einen Behandlungsraum bilden und an wenigstens einer Seite des Behandlungsraums ein Gebläseauslass angeordnet ist. Auf diese Weise kann lokal eine besonders gleichförmige Strömung eines Kühlbzw. Trockenmediums gewährleistet werden, welche wiederum einen schonenden Gefriertrocknungsprozess ermöglicht. 

  
[33] Vorzugsweise entspricht der Gebläseauslass in seinem Querschnitt im Wesentlichen dem Querschnitt des Behandlungsraums. Auf diese Weise kann das Kühlbzw. Trockenmedium möglichst gleichförmig entlang des Gefrierguts streichen und dementsprechend eine schonende Gefriertrocknung gewährleisten. [34] Der Gebläseauslass des Gefriertrockners kann, auch unabhängig von den übrigen Merkmalen vorliegender Erfindung, eine Fächerdüse umfassen, um auf baulich einfache Weise einen breiten Strom des Kühlbzw. Trockenmediums zu erzeugen, der gleichförmig über das Gefriergut streichen kann. Gegebenenfalls, bei einem besonders breiten Behandlungsraum, der zudem wenig hoch also mit eine geringen Abstand zwischen Gefriergutauflage und Gefriergutabdeckung versehen ist, können auch mehrere Fächerdüsen vorgesehen sein. 

  
[35] Eine gleichförmige Strömung eines Kühlbzw. Trockenmediums kann insbesondere bei einem besonders breiten Behandlungsraum kumulativ bzw. alternativ hierzu gewährleistet werden, wenn der Gebläseauslass wenigstens zwei Gebläseteilauslässe, wie beispielsweise auch zwei Fächerdüsen, umfasst und zwischen dem Gebläseauslass und einem Gebläse, welches mit dem Gebläseauslass verbunden ist, ein Verteiler zu den beiden Gebläseteilauslässen angeordnet ist. 

  
[36] Kumulativ bzw. alternativ zu der vorstehend aufgeführten Lösung wird als Lösung ein Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage und einer Gefriergutabdeckung vorgeschlagen, welcher sich dadurch auszeichnet, dass die Gefriergutauflage und die Gefriergutabdeckung voneinander beabstandet übereinander angeordnet sind und auf diese Weise einen Behandlungsraum bilden, wobei an wenigstens einer Seite des Behandlungsraums eine Absaugung angeordnet ist, um einen gleichförmige Strömung eines Kühlbzw. Trockenmediums zu gewährleisten. Insbesondere durch letztere Massnahme können Verwirbelungen, die durch Strömungen in einer Kammer, in welcher mehrere Gefriergutauflagen angeordnet sind, bedingt sind, minimiert werden. 

  
[37] Es versteht sich, dass vorzugsweise je Behandlungsraum ein Gebläseauslass oder mehrere Gebläseauslässe und/oder eine Absaugung vorgesehen sind, um Verwirbelungen entsprechend zu minimieren. 

  
[38] In einer ersten Ausführungsvariante können der Gebläseauslass und die Absaugung an einander gegenüberliegenden Seiten des Behandlungsraumes angeordnet sein, wodurch sich eine geradlinige, gleichförmige Strömung generieren lässt. [39] In einer zweiten, bevorzugten Ausführungsvariante sind wenigstens zwei Gebläseauslässe, die an einander gegenüberliegenden Seiten des Behandlungsraums angeordnet sind, und wenigstens eine Absaugung, die an einer weiteren Seite des Behandlungsraums angeordnet ist, vorgesehen, was zwar zu einer nicht geradlinigen Strömung führt. Da jedoch ein Absaugen normalerweise kurzreichweitigere Effekte bedingt als ein Ausblasen, kann auch auf diese Weise eins sehr gleichförmige Strömung bei minimalem Aufwand gewährleistet werden, bei welcher zudem äusserst viel Kühlbzw. Trockenmedium aus den Gebläseauslässen dem Gefriergut zugeführt werden kann. 

  
[40] Es versteht sich, dass die Gebläseauslässe und Absaugungen nicht zwingend jeweils genau einem Behandlungsraum zugeordnet sein müssen, was insbesondere einen verhältnismässig grossen Aufwand bedingt, wenn die Gefriergutauflagen mit variabler Höhe betrieben werden sollen, da dann die Gebläseauslässe und Absaugungen entsprechend in ihrer 

  
Hohe variabel ausgebildet sein müssen. Je nach konkreten Erfordernissen ist es denkbar, dass die Gebläseauslässe und/oder Absaugungen in dem Gefriertrockner in einer festen Höhe eingebaut sind, während die Gefriergutauflagen je nach Gefriergut in variierender Höhe betrieben werden. Durch die vorstehend erläuterten Ausgestaltungen der Gebläseauslässe und 

  
Absaugungen kann eine sehr gleichmässige und nahezu ideale laminare Strömung in dem 

  
Gefriertrockner gewährleistet werden, auch wenn die Behandlungsräume nicht ideal bezüglich der Gebläseauslässe und Absaugungen ausgerichtet sind, da etwaige Kanten der Gefriergutauflagen oder Gefriergutabdeckungen den Luftstrom nur unwesentlich stören. 

  
[41] Um Unfälle durch Verhakungen oder ein Verrutschen des Gefriergutes zu vermeiden, wird als weitere Lösung ein Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage und einer Gefriergutabdeckung, der sich durch Nivellierungsmittel für die Gefriergutauflage auszeichnet, vorgeschlagen. 

  
[42] Die Gefriergutabdeckung kann, je nach Gefriergut, auf diesem aufliegen. Vorzugsweise ist die Gefriergutabdeckung jedoch mit einem ausreichenden Abstand über dem Gefriergut angeordnet, wozu insbesondere die Abstandhalter dienen können, um eine ausreichende Strömung eines Kühlbzw. Trockenmediums, beispielsweise von Luft, zu gewährleisten. Ebenso ist es denkbar, das Gefriergut in Vials, Fläschchen, Schalen oder ähnlichen Behältern auf der Gefriergutauflage abzulegen, wobei ggf. die Gefriergutabdeckung dann auf einem Rand dieser Schalen oder Behälter aufliegen kann. Ebenso können diese Schalen bzw. Behälter Abstandhalter aufweisen, mit welchen eine ausreichende Strömung des Kühlbzw.

   Trockenmediums in der Nähe des Gefrierguts sichergestellt wird, wobei vorteilsweise die Gefriergutabdeckung ausreichend eigensteif gewählt ist, dass die Abstandhalter bzw. die Abdeckungsauflagen des Gefriertrockners einen ausreichenden Abstand sicherstellen können. 

  
[43] Ein Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage, welcher sich durch eine Reinigungsvorrichtung mit einer veränderbaren Reinigungsdüse auszeichnet, ermöglicht, unabhängig von den übrigen Merkmalen vorliegender Erfindung eine sehr effektive Reinigung der Gefriergutauflage, insbesondere auch wenn die Reinigungsdüse lediglich an einer Seite der Gefriergutauflage vorgesehen ist. Ist eine Gefriergutabdeckung vorhanden, so kann insbesondere auf einfache Weise auch durch einen schmalen Spalt hindurch eine gute Reinigungswirkung erzielt werden. 

  
[44] Insbesondere kann die veränderbare Reinigungsdüse derart ausgebildet sein, dass ein Reinigungsfluid in seiner Strahlrichtung veränderbar ist, indem die veränderbare Reinigungsdüse in ihrer Strahlrichtung veränderbar ist. Diese kann beispielsweise durch Ablenkeinrichtungen und ähnliches aber auch durch einen beweglichen Düsenkopf realisiert werden. 

  
[45] Auch kann die veränderbare Reinigungsdüse kumulativ bzw. alternativ hierzu in ihrer Strahlform veränderbar sein, was ebenso beispielsweise durch Ablenkplatten oder auch durch eine Veränderung der Düsenform bedingt sein kann. 

  
[46] Durch die Veränderung des Strahls an Reinigungsfluid bzw. Reinigungsmittel, der durch eine derartige veränderbare Reinigungsdüse beding ist, kann die Effektivität der Reinigung erheblich erhöh werden, da ein wesentlich stärkerer und stärker gerichteter Strahl bei gleichem Durchsatz auf eine Stelle gerichtet werden kann, als dieses bei Düsen der Fall ist, die unverändert lediglich einen breit gefächerten Strahl ausstrahlen. Bei geeigneter Ausgestaltung der für die Veränderung zuständigen Stelltriebe kann gewährleistet werden, dass alle erheblichen Bereiche der Gefriergutauflage ausreichend von einem starken Strahl erfasst werden. [47] Der Stelltrieb kann über einen Fluss von Reinigungsfluid angetrieben werden, wie dieses an sich beispielsweise bei Rasensprengern bekannt ist.

   Auf diese Weise kann auf weitere Energiequellen, wie einen separaten Antriebsmotor oder ähnliches, verzichtet werden, so dass die Gesamtanordnung nach wie vor sehr einfach baut. Vorzugsweise wird als Antrieb der Fluss durch die Reinigungsdüse selbst genutzt, so dass die hieraus gewonnene Energie nicht weit transportiert werden braucht. 

  
[48] Alternativ aber insbesondere auch kumulativ zu einer verlagerbaren Reinigungsdüse kann ein Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage eine Reinigungsvorrichtung mit einer an einem beweglichen Düsenträger angeordneten Reinigungsdüse aufweisen. Auch hierdurch können mit einer Düse verschieden Stellen innerhalb des Gefriertrockners erreicht werden. Dieses gilt insbesondere für verschiedene Ebene, wenn der Gefriertrockner mehrere Gefriergutauflagen aufweist, so dass die Reinigungsdüse von Ebene zu Ebene bewegt werden kann und so jede Gefriergutauflage erfasst. Ebenso kann die Düse jedoch auch über einer Gefriergutauflage geschwenkt oder bewegt werden. 

  
[49] Insbesondere kann der Düsenträger einen beweglichen Tragarm umfassen, wodurch auf besonders einfache bauliche Weise ein beweglicher Düsenträger realisiert werden kann. Andererseits kann die Reinigungsdüse beispielsweise auch an einer Halterung, die an einer Spindel bewegt werden kann, befestigt werden. 

  
[50] Kommt ein beweglicher Tragarm zur Anwendung, so kann dieser teleskopierbar und/oder schwenkbar ausgebildet sein, um entsprechend die Düse in gewünschter Weise bewegen zu können. 

  
[51] Umfasst der Düsenträger einen Schlauch für eine Zufuhr von Reinigungsfluid zur Reinigungsdüse, so kann der Tragarm, oder eine sonstige Halterung oder Haltevorrichtung für die Reinigungsdüse, verhältnismässig einfach aufgebaut sein, da sich dessen, oder deren, Aufgabe dann auf die mechanische Umsetzung der beweglichen Halterung der Reinigungsdüse beschränkt. 

  
[52] Diesbezüglich sei betont, dass der Begriff einer veränderbare Düse in vorliegendem Zusammenhang eine Anordnung beschreibt, durch welche ein Fluidstrom in einen Gefriertrockner geleitet werden kann und welche Mittel umfasst, durch welche der Fluidstrom innerhalb der Düse eine manipulierbare Umlenkung erfährt, welche den aus der Düse austretenden Strahl verändert. Insofern ist eine veränderbare Düse in vorliegendem Zusammenhang von einer Düse, die an einem beweglichen Düsenträger angeordnet ist, zu unterscheiden, da hier die gesamte Düse und nicht nur Baugruppen hiervon bewegt werden. 

  
[53] Insbesondere im Vergleich zu starren Düsenanordnungen, wie sie beispielsweise in Bezug auf die mit dem Gebläse verbundene Fächerdüse in den vorliegenden Unterlagen offenbart und bevorzugt werden, ermöglichen die vorstehend erläuterten Düsen eine maximale Reinigungseffektivität bei minimaler Düsenanzahl. Je nach konkreter Ausgestaltung kann lediglich eine Reinigungsdüse ausreichen. Hierdurch ist gewährleistet, dass für andere Baugruppen, wie beispielsweise die Fächerdüsen, aber auch für komplexe Tätigkeiten an oder in dem Gefriertrockner genügend Raum verbleibt. 

  
[54] Um die Inbetriebnahme des Gefriertrockners zu beschleunigen, nach dem dieser nach dem Gefriertrocknen von Gefriergut mit einem Reinigungsfluid gereinigt wurde, wird ein Verfahren zum Betrieb eines Gefriertrockners vorgeschlagen, welches sich dadurch auszeichnet, dass das Reinigungsmedium über einen Bodenablauf aus dem Trockenraum des Gefriertrockners abgeführt wird. Insbesondere ein Verdampfen, sei es durch Wärme oder Luftströmungen bedingt, ist -wesentlich zeitund energieaufwändiger, wodurch die Beschleunigung entsprechend bedingt ist. 

  
[55] Nach einem mechanischen Entfernen des Reinigungsmediums kann das Reinigungsmedium mittels einer Zufuhr eines Trocknungsmediums verdampft oder sublimiert werden, um so betriebssicher letzte Reste zu beseitigen, so dass dementsprechend ein Verfahren zum Betrieb eines Gefriertrockners vorgeschlagen wird, bei welchem der Gefriertrockner nach dem Gefriertrocknen von Gefriergut mit einem Reinigungsfluid gereinigt wird und welches sich dadurch auszeichnet, dass das Reinigungsmedium nach einem mechanischen Entfernen mittels einer Zufuhr eines Trocknungsmediums verdampft oder sublimiert wird.

   Gegebenenfalls können hierbei die Temperaturen derart gewählt sein, dass eine weitergehende Sterilisation, beispielsweise über die Behandlung mittels sterilisierter Heissluft, gewährleistet ist. [56] Als Reinigungsmedium kann beispielsweise vollentsalztes Wasser aber auch Reinstwasser zur Anwendung kommen.

  
[57] Während und/oder nach der Zufuhr von Trocknungsmedium kann in dem 

  
Gefriertrockner ein Unterdruck erzeugt werden, wodurch ein Verdampfen erleichtert wird. Insbesondere ist es möglich, das Trockenmedium vorgewärmt und/oder unter Druck dem 

  
Gefriertrockner aufzugeben, bevor der Unterdruck erzeugt wird, um die Trocknung weiter zu beschleunigen. Auch während der Erzeugung des Unterdrucks kann die Trocknung über einer 

  
Wärmezufuhr beschleunigt werden, wobei die Wärmezufuhr vorzugsweise auf ein Mindestmass beschränkt wird, da letztlich der Gefriertrockner zum Gefriertrocknen wieder ausreichend abgekühlt werden mus s . 

  
[58] Bekannter Weise werden nach einem Gefriertrocknungsprozess und nach der Entnahme des entsprechend behandelten Gefrierguts der Gefriertrockner, insbesondere dessen Trockenkammer und ggf. auch ein Kondensator bzw. eine Kondensatorkammer, mit sterilem Wasser gereinigt und anschliessend mit Dampf sterilisiert, was letztlich beispielsweise auch in der DE 33 18 238 Al bzw. in der DE 10 2005 024 539 B4 erläutert ist, wobei diese Druckschriften insbesondere für die Dampfsterilisation geneigte bzw. neigbare Gefriergutauflagen vorsehen, um die lokale Bildung von Kondensattröpfchen zu verhindern, welche lokal eine ausreichende Sterilisation verhindern würden.

   Bei der Dampfsterilisation wird letztlich die verhältnismässig hohe Wärmekapazität des Wassers, die zusätzlich frei werdende Wärme bei der Kondensation von Wasserdampf und die Feuchtigkeit des Dampfes mit seiner keimtötenden Wirkung in Ergänzung zu einer entsprechenden Temperatur genutzt. Jedoch kann lediglich eine ausreichende Einwirkzeit, über welche eine ausreichende Temperatur wirkt, einen Erfolg der Sterilisation sichern. Üblicherweise beträgt die Sterilisationszeit mittels Dampfsterilisation bei Gefriertrocknern ungefähr 30 Minuten bei einer Sterilisationstemperatur von 121 <0>C mit reinem gesättigtem Wasserdampf.

   Wobei zu berücksichtigen ist, dass Medien oder auch unterschiedliche Oberflächen aufgrund unterschiedlicher Wärmeleitfähigkeiten, -Übergänge und -kapazitäten die notwendigen Temperaturen zu unterschiedlichen Zeitpunkten erreichen können, so dass die entsprechende Sterilisationszeit erst, wenn sämtliche zu sterilisierende Baugruppen die entsprechende Temperatur erreicht haben, genommen werden kann. Mit Ablauf der Sterilisationszeit sind dann der behandelte Raum bzw. die entsprechend behandelten Baugruppen steril. 

  
[59] In vorliegendem Zusammenhang bezeichnet der Begriff "steril" an sich die Freiheit von vermehrungsfähigen Mikroorganismen. Hierbei versteht es sich, dass Sterilität nur mit definierter Wahrscheinlichkeit gewährleistet werden kann. In vorliegendem Zusammenhang wird diese Wahrscheinlichkeit dahingehend definiert, dass die theoretische Wahrscheinlichkeit, dass ein infektiöser Keim je behandeltem Objekt zu finden ist, kleiner als 1 : 1.000.000 ist. Dieses heisst in anderen Worten, dass bei einer Millionen gleichbehandelten Einheiten des Sterilisierguts maximal ein infektiöser Keim zu finden sein soll. Hierbei sind als infektiöse Keime insbesondere Viren, Plasmide, Prionen, Mikroorganismen und deren inaktive Ausprägungen, z.B. Sporen, sowie irgendwelche RNA- oder DNA-Fragmente anzusehen.

   Demgegenüber bezeichnet in vorliegendem Zusammenhang der Begriff "Desinfizieren" eine Behandlung, nach welcher die theoretische Wahrscheinlichkeit, dass ein infektiöser Keim je behandeltem Objekt zu finden ist, kleiner als 1 : 100.000 ist. 

  
[60] Um eine Sterilität zu gewährleisten, sind somit verhältnismässig hohe Energien notwendig, da sämtliche zu sterilisierenden Baugruppen die Sterilisationstemperatur nicht nur erreichen sondern auch über längere Zeit halten müssen. Dieses führt insbesondere auch dazu, dass sogar Baugruppen aufgeheizt werden, die nicht sterilisiert werden müssen, wodurch der Energiebedarf weiter ansteigt. Darüber hinaus werden bei der Gefriertrocknung eigentlich sehr niedrige Temperaturen verwendet, so dass die hohen, für die Sterilisierung erforderlichen Temperaturen auch einen grossen Zeitverlust bedingen, da es entsprechend länger dauert, sämtliche Baugruppen wieder abzukühlen. 

  
[61] Um dem vorgenannten Nachteil zu begegnen, wird vorgeschlagen, den Gefriertrockner nach der Reinigung einer Behandlung mit Natronlauge und/oder Wasserstoffperoxid zu unterziehe, wobei es sich versteht, dass ggf. auch andere chemische Behandlungen vorteilhaft entsprechend durchgeführt werden können, so dass schon eine chemische Desinfektion bzw. Sterilisation unabhängig von den übrigen Merkmalen vorliegender Erfindung entsprechend vorteilhaft ist. [62] Insbesondere kann der Gefriertrockner nach der Reinigung in zwei Stufen sterilisiert werden, um so, unabhängig von den übrigen Merkmalen vorliegender Erfindung, eine betriebssichere Sterilisation schnell und energetisch günstig gewährleisten zu können. 

  
[63] Hierbei kann die erste Stufe lediglich eine Desinfizierung, beispielsweise durch Natronlauge, sein, während in der zweiten Stufe dann die Sterilisation erst gewährleistet wird, was beispielsweise durch eine Behandlung mit Wasserstoffperoxid geschehen kann. Hierbei versteht es sich, dass ggf. auch andere chemische Desinfektionsmittel bzw. Sterilisationsmittel zum Einsatz kommen können. Ebenso ist es denkbar, ergänzend thermisch auf den 

  
Gefriertrockner bzw. auf seine zu sterilisierenden Baugruppen einzuwirken, um das Sterilisationsergebnis zu verbessern. 

  
[64] Zwischen den beiden Stufen kann eine Zwischenreinigung, beispielsweise mittels vollentsalztem Wassers bzw. mittels eines Wassers für Infusionslösungen (WFI-Wasser), vorgenommen werden. Auf diese Weise wird das in der zweiten Stufe zum Einsatz kommende Medium entlastet. 

  
[65] Nach dem Sterilisieren bzw. vor dem Beladen mit zu behandelndem Gefriergut werden der Gefriertrockner bzw. seine entsprechenden Baugruppen mit Reinstwasser ausgespült, um so eine etwaige Belastung des nachfolgend zu behandelnden Gefrierguts zu vermeiden. 

  
[66] In diesem Zusammenhang sei erläutert, dass die vorstehend in Bezug auf den Gefriertrockner beschriebenen Verfahrenschritte insbesondere die Trockenkammer des Gefriertrockners betreffen, da diese letztlich mit Gefriergut beladen und entsprechend durch das Gefriergut kontaminiert werden kann bzw., wenn sie kontaminiert ist, nachfolgend behandeltes Gefriergut kontaminieren kann.

   Andererseits versteht es sich, dass auch andere Baugruppen des Gefriertrockners, wie beispielsweise Leitungssysteme, eine Kondensatorkammer, Luftdüsen oder Filter entsprechend behandelt werden können, wobei es sich versteht, dass bestimmte Baugruppen, wie beispielsweise das Innere von Leitungen, die lediglich Fluide zur Temperierung, wie beispielsweise flüssigen Stickstoff oder Heisswasser oder entsprechende Gase, leiten, welche jedoch keine Kontaminierung bedingen können, weil diese Fluide nicht mit dem Innenraum der Trockenkammer in Kontakt gelangen können, nicht entsprechend behandelt werden müssen. [67] Kumulativ bzw.

   alternativ zu den vorgenannten Merkmalen kann der Gefriertrockner eine Sterilisiervorrichtung aufweisen, welche wenigstens eine in eine Trockenkammer führende Sterilisierdüse, wenigstens einen Sterilisiergutbehälter, eine Dosiereinrichtung und einen Verdampfer für Sterilisiergut umfasst, wobei das Sterilisiergut aus dem Sterilisiergutbehälter in Dosiereinrichtung und von dort über den Verdampfer zu der Sterilisierdüse gelangt. Auf diese Weise kann, auch bei anderen Einrichtungen, die keine Trockenkammer aufweisen aber sterilisiert werden müssen, eine betriebssichere, reproduzierbare und protokollierbare Sterilisation gewährleistet werden. 

  
[68] Dieses gilt insbesondere, wenn die Dosiereinrichtung einen Dosierzylinder und eine Waage umfasst, wobei die Waage vorzugsweise den Sterilisiergutbehälter wiegt, so dass eine dem Sterilisiergutbehälter entnommene Menge Sterilisiergut genau gemessen werden und in den Dosierzylinder überführt werden kann. Aus dem Dosierzylinder kann dann die entsprechende Menge ohne Weiteres verdampft werden. 

  
[69] Alternativ kann auch der Dosierzylinder entsprechend gewogen werden, um die menge an Sterilisiergut zu bestimmen. Es versteht sich, dass auch andere Massnahmen zur Dosierung vorgesehen sein können. 

  
[70] Auch kann die Sterilisiervorrichtung eine Reinigungsleitung aufweisen, so dass sie in situ gereinigt werden kann. 

  
[71] Weitere Vorteile, Ziele und Eigenschaften vorliegender Erfindung werden anhand nachfolgender Beschreibung anliegender Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen: 

  
Figur 1 eine schematische Ansicht eines Gefriertrockners; 

  
Figur 2 eine Detailansicht der Trockenkammer; 

  
Figur 3 eine Aufsicht auf den Schnitt Ill-i[pi] in Figur 2; 

  
Figur 4 eine perspektivische Ansicht einer Baueinheit aus Gefriergutablage und Gefriergutabdeckung aus Figuren 2 und 3; 

  
Figur 5 eine Detailansicht der Gefriergutabdeckung nach Figur 4 in ähnlicher 

  
Darstellung wie Figur 4; 

  
Figur 6 einen Schnitt durch die Anordnung nach Figur 5 in einer schematischen 

  
Detailansicht über einer darunter liegenden Gefriergutablage; Figur 7 eine schematische Ansicht eines weiteren Gefriertrockners mit einer veränderbaren Reinigungsdüse an einem beweglichen Düsenträger; und Figur 8 eine schematische Detailansicht eines alternativen Gefriertrockners mit einer veränderbaren Reinigungsdüse an einem beweglichen Düsenträger; Figur 9 eine schematische Ansicht eines weiteren Gefriertrockners in ähnlicher 

  
Darstellung wie Figur 1 allerdings ohne Gefriergutabdeckungen jedoch mit einem Trocknungssystem; 

  
Figur 10 eine Detailansicht der Trocknungsdüsen des Trocknungssystems nach Figur 9; 

  
Figur 11 eine schematische Detailansicht der Gefriergutauflagen des Gefriertrockners nach Figur 9; 

  
Figur 12 eine schematische Aufsicht auf die Gefriergutauflage nach Figur 11 ; und 

  
Figur 13 eine schematische Detailvergrösserung der Konvektionseinrichtung des 

  
Gefriertrockners nach Figur 9; 

  
Figur 14 eine schematische Darstellung eines Sterilisationskreislaufs; und Figur 15 eine schematische Darstellung einer Sterilisiervorrichtung zur Bereitstellung dampfförmigen Sterilisiergut. 

  
[72] Der in Figuren 1 bis 6 dargestellte Gefriertrockner umfasst einerseits eine Trockenkammer 9, innerhalb derer Gefriergutauflagen 15 und Gefriergutabdeckungen 16 angeordnet sind und die in an sich bekannter Weise bestückt werden kann, und andererseits ausserhalb der Trockenkammer 9 angeordnete Baugruppen, wie beispielsweise ein Gebläse 1 und einen Wärmetauscher, welche für den Gefriertrockenprozess notwendig sind. 

  
[73] Im Einzelnen ist ausserhalb der Trockenkammer 9 ein Gebläse 1 angeordnet, welches ein Trockenmedium, vorzugsweise Luft aber auch ein anderes geeignetes Gas oder Fluid, durch einen Filter 2 zu verschiedenen Gebläseauslässen 11, die in der Trockenkammer 9 vorgesehen sind, bläst. Hierbei wird das Trockenmedium jeweils hinter einem externen Verteiler 13 über eine Reglerarmatur 13, über einen Strömungsmesser 4 und über einen Temperaturmesser 5 als Zuluft 7 zu in der Trockenkammer angeordneten Verteilern 13 und von dort zu den Gebläseauslässen 11 geleitet. [74] In der Trockenkammer 9 ist darüber hinaus wenigstens eine Absaugung 12 angeordnet, über welche das Trockenmedium wieder aus der Trockenkammer 9 als Abluft 8 entfernt und über einen Filter 2, einen Wärmetauscher 6 dem Gebläse 1 wieder zugeführt wird.

   Auf diese Weise kann in der Trockenkammer 9 eine Gefriertrocknung bzw. Lyophilisation in an sich bekannter Weise durchgeführt werden. 

  
[75] Hierzu ist in der Trockenkammer 9 eine Hubtischanordnung 10 vorgesehen, bei welcher mehrere Gefriergutauflagen 15 übereinander angeordnet sind. Die Gefriergutauflagen 15 können, je nach konkreter Umsetzung dieses Ausführungsbeispiels, auch temperierbar sein, um in Wechselwirkung mit dem Trockenmedium den Trocknungsvorgang gezielt beeinflussen zu können. Insbesondere können auf diese Weise Durch Aggregatzustandsänderungen, wie beispielsweise durch Kondensationsoder Sublimationsprozesse, bedingte Energieverluste oder -Überschüsse kompensiert werden, wenn beispielsweise auch unter Vakuum bzw. unter Unterdruck gearbeitet wird. 

  
[76] Mittels einer Hubstange 17 können die Gefriergutauflagen 15 angehoben bzw. auf mehreren Sockeln 18 (siehe Figur 2) abgesenkt werden. Dieses erfolgt bei diesem Ausführungsbeispiel durch an sich bekannte Massnahmen, die bedingen, dass die Gefriergutauflagen 15 von oben nach unten hin sukzessive ergriffen werden, wenn die Hubstange 17 nach oben bewegt wird, wodurch letztlich die oberen Gefriergutauflagen 15 unmittelbar maximal beabstandet sind, wenn die Hubstange 17 lediglich ein wenig angehoben werden, während die unteren Gefriergutauflagen 15 solange minimal beabstandet bleiben, bis die Hubstange 17 bis ganz nach oben bewegt wurde. Es versteht sich andererseits, dass in einer alternativen Ausführungsform auch an sich bekannte Massnahmen vorgesehen sein können, die dafür sorgen, dass die Gefriergutauflagen 15 unabhängig von der Position der Hubstange 17 gleich beabstandet sind. 

  
[77] Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Gebläseauslässe 11 äquidistant in der Höhe angeordnet. Selbiges gilt auch für die Absaugungen 12. Hierbei ist der Abstand derart gewählt, dass er einem bevorzugten Abstand zwischen den Gefriergutauflagen 15 während des Gefriertrockenprozesses entspricht. Dieses wird letztlich je nach konkretem Anwendungszweck vor der Endmontage festgelegt, wobei in der Regel auch Gebläseauslässe 11 und Absaugungen 12 im oberen Bereich der Trockenkammer 9 vorgesehen sind, der bei dem bevorzugten Abstand der Gefriergutauflagen 15 nicht erreicht wird, um auf diese Weise auch für Sondersituationen eine möglichst gute Durchströmung zu gewährleisten.

   Es versteht sich, dass in alternativen Ausführungsformen die Gebläseauslässe 11 und die Absaugungen 12 in unterschiedlichen Abständen oder aber auch beweglich in der Trockenkammer 9 vorgesehen sein können, wobei die Bewegung gegebenenfalls auch mit der Bewegung der Gefriergutauflagen gekoppelt sein kann. 

  
[78] Wie insbesondere anhand der Figur 3 und 4 ersichtlich, sind die Gebläseauslässe 11 bei diesem Ausführungsbeispiel als Fächerdüsen 14 ausgebildet, so dass das Trockenmedium besonders gleichförmig ausgeblasen wird. Insbesondere kann hierdurch ein nahezu optimaler laminarer Strom an Trockenmedium über die jeweilige Gefriergutauflage 15 gewährleistet werden. Hierbei sind, wie insbesondere in Figur 3 angedeutet, die Fächerdüsen an einander gegenüberliegenden Rändern der Gefriergutauflagen 15 vorgesehen, während jeweils eine Absaugung 12 an einem weiteren Rand, der an sich quadratisch gewählten Gefriergutauflagen 15 angeordnet sind.

   Da eine Absaugung erfahrungsgemäss kurzreichweitiger als ein Ausblasen ist, kann hierdurch ein gleichförmiger Strom an Trockenmedium gewährleistet werden, wobei es in einer alternativen Ausführungsform auch denkbar ist, Gebläseauslässe und Absaugung jeweils an gegenüberliegenden Rändern der Gefriergutauflage 15 anzuordnen. Auch kann ggf. die Absaugung in Form einer Fächerdüse erfolgen. 

  
[79] Während an sich schon durch die übereinander angeordneten Gefriergutauflagen 15 ein Behandlungsraum für das Gefriergut definiert werden kann, weist vorliegendes Ausführungsbeispiel noch Gefriergutabdeckungen 16 auf, die jeweils zwischen den Gefriergutauflagen 15 vorgesehen sind. Die Gefriergutabdeckungen 16 dienen hierbei einerseits der Begrenzung des Behandlungsraumes und können andererseits als thermische Entkopplung dienen. Dieses ist beispielsweise dann von Vorteil, wenn das Gefriergut lediglich von unten eingefroren werden soll, so dass die Gefriergutauflagen 15 gekühlt werden und die Gefriergutabdeckungen 16 eine Kältestrahlung von einer oberhalb angeordneten Gefriergutauflage 15 auf darunter befindliches Gefriergut abfangen können.

   Allerdings können auch andere thermische Konstellationen, wie beispielsweise ein Erwärmen der Gefriergutauflagen 15 mit den Gefriergutabdeckungen 16 in ihrer Wirkung auf das Gefriergut beeinflusst werden. Ebenso ist es denkbar, auch die Gefriergutabdeckungen 16 temperierbar auszugestalten, als mit Heizund/oder Kühleinrichtungen zu versehen. 

  
[80] Wie insbesondere anhand Figur 6 ersichtlich, sind bei diesem Ausführungsbeispiel die Gefriergutabdeckungen 16 jeweils an Hebern 19 angeordnet, welche unterhalb jeder Gefriergutabdeckung 16 nach unter ragen. Hierbei weist jeder Heber 19 eine sich konisch nach unten erweiternde Hebeauflage 23 auf, die jeweils in Ausnehmungen 20 der Gefriergutabdeckung 16, die sich ebenfalls konisch nach unten erweitern, eingreifen, wobei der Öffnungswinkel der Hebeauflagen 23 bei diesem Ausführungsbeispiel grösser ist als der Öffnungswinkel der Ausnehmungen 20 und der untere Aussenradius sowohl der Hebeauflagen 23 ein klein wenig kleiner oder gleich dem unteren Aussenradius der Ausnehmungen 20 ist. Hierdurch hängt die jeweilige Gefriergutabdeckung 16 bündig und selbstzentrierend an ihren jeweiligen Hebern 19. 

  
[81] Wie insbesondere in Figuren 3 bis 5 dargestellt, finden sich die Heber 19 und die Ausnehmungen 20 jeweils in den Ecken der Gefriergutauflagen 15 und der Gefriergutabdeckungen 16 sowie in deren Zentrum. 

  
[82] Auf den Gefriergutauflagen 15 sind, wie in Figur 6 dargestellt, darüber hinaus Abstandhalter 21 angeordnet, die jeweils Abdeckungsauflagen 22 aufweisen, auf welchen die Gefriergutauflagen 15 abgelegt werden können, wenn nicht irgendwelche Behältnisse, die Gefriergut enthalten, höher über den Gefriergutauflagen 15 hervorragen. Es ist unmittelbar nachvollziehbar, dass die Abstandhalter auch unterhalb der Gefriergutabdeckungen 16 angeordnet sein können und dieselbe Wirkung erzielen, wenn dann die Gefriergutabdeckung auf die Gefriergutauflage 15 aufgelegt wird. 

  
[83] Bei diesem Ausführungsbeispiel ist in jeder Ecke der im Wesentlichen quadratisch ausgebildeten Gefriergutauflagen 15 jeweils ein Abstandhalter 21 angeordnet. 

  
[84] Auch bedingen die Heber 19, dass die Gefriergutauflagen 15 nicht unter einen gewissen Mindestabstand aufeinander abgelegt werden können. Dieses ist angesichts der Höhenvariabilität der Gefriergutabdeckungen 16 unkritisch, wobei die Heber ggf. auch teleskopierbar oder mit Seilen oder biegsamen bzw. nur auf Zug belastbaren Baugruppen realisiert werden können, so dass derartig ausgestaltete Heber einen geringeren Mindestabstand ermöglichen. 

  
[85] Die Reinigung derartiger Gefriertrockner stellt ein besonderes Problem dar, zumal in der Regel auch eine Desinfektion und eine Trocknung vorgenommen werden muss. Neben der erforderlichen Gründlichkeit kommt es hierbei insbesondere auch auf eine annehmbar Arbeitsgeschwindigkeit an, da während der Reinigung der Gefriertrockner nicht produktiv eingesetzt werden kann. 

  
[86] Zur Reinigung setzen die der Gefriertrockner nach Figur 7 und 8 eine Reinigungsdüse 24 ein, welche an einem teleskopierbaren Tragarm 25 angeordnet ist. Im Übrigen entsprechen die Gefriertrockner nach Figur 7 im Wesentlichen dem Gefriertrockner nach Figuren 1 bis 6, so dass identische bzw. identisch wirksame Baugruppen auch mit identischen Bezugsziffern versehen sind und nicht nochmals erläutert werden. In diesem Zusammenhang versteht es sich, dass die Verwendung einer Reinigungsdüse 24 insbesondere unabhängig von etwaigen Gefriergutabdeckungen oder sonstigen Details des Gefriertrockners vorteilhaft ist, so dass in Bezug auf dieses Ausführungsbeispiel auf eine Diskussion derartiger Details verzichtet wird, die unabhängig von der Reinigungsdüse 24 zur Anwendung kommen können. 

  
[87] Der teleskopierbare Tragarm 25 als Düsenträger ist über eine ausserhalb der Trockenkammer 9 angeordnete Betätigung 26 betätigbar. Bei diesen Ausführungsbeispielen beschränkt sich die Betätigungsmöglichkeit auf ein vertikales Anheben und Absenken (Doppelpfeil 27) der Reinigungsdüse 24, wobei es sich versteht, dass in alternativen Ausführungsformen auch eine mehrdimensionale Bewegungsmöglichkeit für die Reinigungsdüse 24 vorgesehen sein kann. Ebenso kann die Betätigung 26, insbesondere wenn sie maschinell angetrieben ist, auch innerhalb der Trockenkammer 9 vorgesehen sein. 

  
[88] Abgesehen von dieser Bewegungsmöglichkeit ist die Reinigungsdüse 24 veränderbar. Dieses betrifft insbesondere deren Strahlform und Strahlrichtung, indem die Düse in sich einer mechanischen Bewegung unterliegt, welche durch den Fluss von Reinigungsfluid durch die Reinigungsdüse 24 angetrieben wird. Hierdurch wird ein variierendes Strömungsfeld 28 der Reinigungsdüse 24 bedingt, wie in der Zeichnung lediglich schematisch angedeutet ist. Durch das variierende Strömungsfeld 28 kann ein sehr intensiver Stahl auf jeweils ein kleines Gebiet abgegeben werden, wodurch die Reinigungswirkung optimiert werden kann. Insbesondere kann wegen des variierenden Strömungsfeld 28 ggf. auf eine mehrdimensionale Bewegungsmöglichkeit des Düsenträgers bzw. des Tragarms 25 verzichtet werden, da hierdurch ggf. schon eine ausreichende Reinigung zwischen den Platten gewährleistet werden kann. 

  
[89] Das Reinigungsfluid wird bei diesen Ausführungsbeispielen über einen Schlauch 29 der Reinigungsdüse 24 zugeführt (Reinigungszufuhr 31), wobei dieses alternativ auch durch den teleskopierbaren Tragarm 25 oder auf sonstige Weise erfolgen kann. Hierzu ist der Schlauch 29 an einen Flansch 30 in der Wandung der Trockenkammer 9 angeschlossen. 

  
[90] Wie bereits vorstehend dargestellt, sollte, insbesondere auch aus Zeitgründen, nach dem Reinigen ein Trocknungsvorgang stattfinden. Hierzu dient die Ausgestaltung des in Figuren 9 bis 13 dargestellten Gefriertrockners. Dieser entspricht im Wesentlichen dem Gefriertrockner nach Figuren 1 bis 6, so dass identische bzw. identisch wirksame Baugruppen auch mit identischen Bezugsziffern versehen sind und nicht nochmals erläutert werden. In diesem Zusammenhang versteht es sich, dass das Trocknungssystem insbesondere unabhängig von etwaigen Gefriergutabdeckungen, die Reinigung oder sonstigen Details des Gefriertrockners vorteilhaft ist, so dass in Bezug auf dieses Ausführungsbeispiel auf eine Diskussion derartiger Details verzichtet wird, die unabhängig von dem Trocknungssystem zur Anwendung kommen können. 

  
[91] Die Trockenkammer 9 des Gefriertrockners nach Figuren 9 bis 13 weist einen Bodenablauf 34 auf, durch welchen Abwasser, Kondensat, Reinigungsfluid oder sonstige unerwünschten Flüssigkeiten schnell und präzise aus der Trockenkammer 9 entfernt werden können. Es versteht sich, dass die Dichtigkeit des Bodenablaufs 34 ohne Weiteres an den gewünschten Dichtigkeitsbzw. Sterilisationsgrad angepasst werden kann, indem dort entsprechend geeignete Ventile, Dichtungsdeckel oder sogar Absaugungen vorgesehen sind. Insofern versteht es sich, dass ein derartiger Bodenablauf auch unabhängig von den übrigen Merkmalen vorliegender Erfindung bei einem Gefriertrockner vorteilhaft ist, da ein Verdampfen, sei es durch Wärme oder Luftströmungen bedingt, zeitund energieaufwändiger ist. 

  
[92] Letztere Massnahmen können dann für Reste, die nicht durch den Bodenablauf 34 beseitigt werden können, vorteilhaft genutzt werden. [93] Hierzu weist das in Figuren 9 bis 13 dargestellte Ausführungsbeispiel eine Trocknungsluftzufuhr 32 auf, über welche beispielsweise sterile Druckluft bzw. vorgewärmte Druckluft aber auch andere Trocknungsmedien der Trockenkammer 9 aufgegeben werden können. Dieses erfolgt über mehrere Absperrorgane 33, die insbesondere auch Wartungszwecken dienen, und Druckanzeigen 35, die zu Kontrollzwecken vorgesehen sind. 

  
[94] Auch wird das Trocknungsmedium in einem Sterilfilter 36 nochmals gereinigt, wobei ein Druckabfall über dem Sterilfilter 36 mittels eines entsprechenden Sensors 37 gemessen wird, um dessen Durchlassfähigkeit kontrollieren zu können. 

  
[95] Über einen Druckregler 38 kann der Druck des Trocknungsmediums in gewünschter Weise geregelt werden. 

  
[96] Das Trocknungsmedium wird über einen Trocknungsluftverteiler 39 mehreren Verteilerrohren 40 (siehe insbesondere Figur 10) zugeführt, welche über entsprechende Flansche 41 in die Trockenkammer 9 hineinragen. Jedes der Verteilerrohre 40 weist seinerseits ebenfalls einen Anschlussflansch 42 auf, wobei letztlich die Verteilerrohre 40 in alternativen Ausführungsformen auch anders die Wand der Trockenkammer 9 durchdringen und auf andere Weise mit der Trocknungsluftzufuhr 32 verbunden sein können. 

  
[97] Jedes der Verteilerrohre 40 weist mehrere Trocknungsdüsen 43 auf, die verstellbar ausgebildet und in vorbestimmten Abständen zu einander angeordnet sind. Je nach konkreter Ausgestaltung sind die Abstände derart gewählt, dass diese den Abständen der Gefriergutauflagen 44 bzw. den Abständen oder Positionen von Gefriergutabdeckungen entsprechen. An der Spitze jedes Verteilerrohres 40 ist ebenfalls eine Trocknungsdüse 43 vorgesehen. 

  
[98] Neben den Verteilerrohren 40 ist in der Trockenkammer 9 auch eine Ringleitung 45 vorgesehen, die ebenfalls mit dem Trocknungsluftverteiler 39 verbunden ist. An dieser Ringleitung 45 sind Ringleitungsdüsen 46 angeordnet, welche auf die Wandung der Trockenkammer 9 gerichtet sind, und insbesondere hier den Trocknungsvorgang beschleunigen sollen. [99] Es versteht sich, dass die vorstehend beschriebenen Verteilerrohre 40 und die Ringleitung 45 einzeln oder gemeinsam auch unabhängig von den übrigen Merkmalen vorliegender Erfindung einen Gefriertrockner hinsichtlich seiner Trocknungseigenschaften vorteilhaft weiterbilden. Je nach konkreter Ausgestaltung können die Trocknungsdüsen 43 und/oder die Ringleitungsdüsen 46 verstellbar ausgebildet, beispielsweise mit Kugelgelenken ausgestattet, sein.

   Es versteht sich, dass auch andere Verstellmöglichkeiten, wie beispielsweise die Halterang an teleskopierbaren Tragarmen oder an Zylindern, vorgesehen sein. 

  
[100] Das zur Trocknung eingesetzte Trocknungsmedium wird über ein Abluftleitung 47 und einen Schalldämpfer 48 abgeführt. Etwaiger Überdruck wird über ein Überdruckventil 49 und eine Überdruckleitung 50 unmittelbar abgeführt. Ggf. kann das Trocknungsmedium auch im Kreislauf wieder der Trocknungsluftzufuhr 32 aufgegeben werden. 

  
[101] Vorzugsweise beträgt der Druck hinter dem Sterilfilter 36 zwischen 3 und 6 bar. 

  
[102] Darüber hinaus weist der Gefriertrockner nach Figuren 9 bis 13 einen Ventilator 51 auf, welcher unabhängig von den Düsen 43 und 46 eine Zirkulation von Trocknungsmedium bedingen kann. Auch das Vorhandensein eines derartigen Ventilators oder einer ähnlichen Einrichtung zur Bewegung eines Trocknungsmediums ist unabhängig von den übrigen Merkmalen vorliegender Erfindung für einen schnellen Trocknungsprozess bei einem Gefriertrockner vorteilhaft. 

  
[103] Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Antrieb 52 des Ventilators 51 ausserhalb der Trockenkammer 9 angeordnet, wobei bei diesem Ausführungsbeispiel ein gasdichtes Lager 53 sowie ein mit Sperrmedium befüllter Dichtungsraum 54 für eine entsprechende Gasdichtigkeit sorgt. Das Sperrmedium kann dem Dichtungsraum 54 bei diesem Ausführungsbeispiel über eine Sperrmediumszufuhr 55 zugeführt werden. 

  
[104] Um den Trocknungsund Sterilisationsvorgang zu beschleunigen, sind die Gefriergutauflagen 44 des Ausführungsbeispiels nach Figuren 9 bis 13 neigbar ausgebildet, was letztlich aus dem Stand der Technik bekannt ist. Auf diese Weise kann in bekannter Weise Kondensat oder Reinigungsfluid abfliessen bzw. abtropfen und mechanisch entfernt werden, was die vorstehend bereits erläuterten Vorteile bringt. [105] In Abweichungen von den aus dem Stand der Technik, beispielsweise aus der DE 10 2005 024 539 B4 oder aus der DE 33 18 238 Al, bekannten Anordnungen weisen die Gefriergutauflagen 44 Gelenkanordnungen auf, so dass entsprechende Auflagenheber 56 starr ausgebildet werden können, wobei die Gelenkanordnungen gewährleisten, dass die Aufhängung der Gefriergutauflagen 44 aus den Auflagenhebern 56 und ihren korrespondierenden Heberhaltern 57 leicht zu reinigen ist. 

  
[106] Hierzu sind bei diesem Ausführungsbeispiel (siehe insbesondere Figuren 11 und 12) die Heberhalter 57 mit einer ebenen Heberauflage 58 und die Auflagenheber 56 mit einer korrespondierenden ebenen Auflagefläche 59 versehen. 

  
[107] Auch sind bei diesem Ausführungsbeispiel die Gelenkanordnungen durch einen Bolzen 60 realisiert, der in einer entsprechenden Bohrung 61 der Gefriergutauflagen 44 angeordnet ist, und an welchem die Heberhalter 57 mittels entsprechender Ausnehmungen 62, 63 gelenkig angebracht sind. Hierbei sind bei diesem Ausführungsbeispiel, um ausreichend Spiel für eine Neigung der Gefriergutauflage 44 zu gewährleisten, lediglich auf einer Seite der Gefriergutauflage 44 die Ausnehmungen 62 als Bohrungen ausgebildet, während auf der anderen Seite die Ausnehmungen 63 länglich ausgestaltet sind und auf diese Weise ein Spiel gewährleisten. In diesem Zusammenhang versteht es sich, dass auch durch andere Massnahmen ohne Weiteres ein ausreichendes Spiel gewährleistet werden kann. 

  
[108] Durch Anheben der Auflagenheber 56 auf einer Seite in Pfeilrichtung 64 kann, wie unmittelbar in Figur 11 angedeutet (Strichlinie 65), die Gefriergutauflage' 44 geneigt werden. 

  
[109] Es versteht sich, dass die anhand des Ausführungsbeispiels nach Figuren 9 bis 13 beschriebenen Lösungsansätze jeweils einzeln oder gemeinsam in verschiedensten Gefriertrockner eingesetzt und mit den dortigen Gegebenheiten kombiniert werden können. So kann beispielsweise eine entsprechende Neigbarkeit der Gefriergutauflagen ohne Weiteres vorgesehen werden, auch wenn Gefriergutabdeckungen zur Anwendung kommen. Ebenso ist es möglich, die vorgenannten Massnahmen zur Zufuhr von Trocknungsluft oder sonstigem Trocknungsmedium in verschiedenen Gefriertrockner umzusetzen. Insbesondere können zur Zufuhr von Trocknungsluft alternativ zu den Verteilerrohren 40 und Ringleitungen 45 vorhandene Einrichtungen, wie beispielsweise die Fächerdüsen 14 oder die Reinigungsdüsen 24 genutzt werden.

  
[110] Der Trocknungsprozess kann insbesondere durch ein Vakuum bzw. durch Unterdruck sowie eine entsprechende Temperaturerhöhung beschleunigt werden. 

  
[111] Nach einer Reinigung wird in der Regel der Gefriertrockner bzw. insbesondere seine Trockenkammer 9 sterilisiert. Dieses erfolgt bei vorliegenden Ausführungsbeispielen mittels eines zwei Stufen umfassenden chemischen Sterilisationsprozesses, wobei hierzu der in Figur 14 dargestellte Sterilisationsteil 66 des Gefriertrockners beispielhaft zur Anwendung kommt. 

  
[112] Der Sterilisationsteil 66 weist einen Behälter 67 auf, in welchem Natronlauge als 4 %- ige Lösung bevorratet ist. Je nach konkreten Erfordernissen kann die Natronlauge in Lösungen zwischen 0,5 % und 5 % angesetzt werden. 

  
[113] Der Behälter umfasst einen Nachfülleingang 68, der mit einem entsprechenden Ventil 69 geöffnet und geschlossen werden kann. Darüber hinaus umfasst der Behälter 67 ein Vakuumventil 70 und einen Sicherheitsventil 71, welches in einen Ablauf 72 führt. Während erstes bei einem übermässigen Unterdruck anspringt und für einen entsprechenden Ausgleich sorgt, verhindert letzteres einen übermässigen Überdruck in dem Behälter 67. Beides stellen lediglich Notfallmassnahmen dar, während der Behälter 67 über einen Sterilfilter 97 belüftet wird. Die in dem Behälter 67 vorhandene Natronlauge kann über ein Schauglas 73, eine Probenentnahme 74 und einen Leitfähigkeitssensor 75 laufend überwacht werden.

   Hierbei dient bei diesem Ausführungsbeispiel der Leitfähigkeitssensor 75 insbesondere Überwachung des pH-Werts, wobei, je nach Umsetzung vorliegender Erfindung, auch andere Massnahmen zur Überwachung des pH-Werts vorgesehen sein können. Der Füllstand des Behälters 67 wird über einen Füllstandssensor 76 überwacht, welcher bei einem Unterschreiten eines Mindestfüllstandes ein Warnsignal ausgibt. Auch steht der Behälter 67 bei diesem Ausführungsbeispiel auf einer elektronischen Waage 77, mittels welcher die Natronlauge einfach angesetzt und die Lösung auf einfache Weise auf den gewünschten Prozentsatz eingestellt werden kann. Darüber hinaus ist in dem Behälter 67 ein Rührwerk 78 vorgesehen, über welches die Natronlauge ausreichend homogenisiert werden kann.

   Es versteht sich, dass die vorge-nannten Massnahmen bei anderen Ausführungsformen vorliegender Erfindung auf andere Weise umgesetzt werden können. Ggf. kann auch auf einzelne dieser Massnahmen verzichtet werden. 

  
[114] Im Boden des Behälters 67 ist ein Ausgang 79 vorgesehen, über welchen die Natronlauge mittels einer Pumpe 80 abgepumpt werden kann. Die Pumpe 80 pumpt die Natronlauge durch einen Sterilfilter 81, wobei zwischen der Pumpe 80 und dem Sterilfilter 81 ein Rückschlagventil 82 vorgesehen ist. Über ein Ventil 83 kann der Sterilfilter gereinigt werden. Hinter dem Sterilfilter 81 ist ein weiteres Schauglas 73 zur visuellen Kontrolle vorgesehen. Ein Ventil 84 öffnet der Natronlauge den Weg zum Ausgang 85 des Sterilisationsteils 66, wobei der Ausgang 85 beispielsweise mit der Reinigungsfluidzufuhr 31 aber auch mit der Zuluft 7 oder Abluft 8 bzw. mit den Fächerdüsen 14 oder der Trocknungsluftzufuhr 32 verbunden sein kann, in Abhängigkeit von den zu reinigenden Baugruppen. 

  
[115] Die Natronlauge dient bei diesem Ausführungsbeispiel nicht nur der Desinfektion bzw. Sterilisation der Trockenkammer 9 sondern auch einer Kondensatorkammer 86, in welcher nicht dargestellte Kühlflächen angeordnet sind, an welchen zum Gefriertrocknen Wasser kondensiert bzw. deponiert, also vom gasförmigen Zustand mittelbar oder unmittelbar in den flüssigen oder sogar festen Zustand überführt, wird. Hierzu sind Trockenkammer 9 und Kondensatorkammer 86 in geeigneter und an sich bekannter Weise miteinander verbunden und in ihrer Grösse und Form aufeinander abgestimmt. Die Natronlauge wird bei diesem Ausführungsbeispiel über den Bodenablauf 34 der Trockenkammer 9 und einen Bodenablauf 87 der Kondensatorkammer 86 wieder dem Sterilisationsteil 66 zugeführt.

   Die Rückführung wird hierbei über jeweils ein Ventil 88, 89 gesteuert, so dass diese auch selektiv erfolgen kann, und läuft über ein Dreiwegeventil 90. 

  
[116] Hierbei ermöglicht das Drei Wegeventil 90 einerseits einen unmittelbaren Ablauf über eine Leitung 91 und ein Ventil 92 zu einem Ablauf 72 oder andererseits einen Fluss zu einer Pumpe 93, welche die Natronlauge über ein weiteres Schauglas 73 einem Einlauf 94 in den Behälter 67 zuführt. 

  
[117] Insoweit kann die Natronlauge bei diesem Ausführungsbeispiel in einem Kreislauf geführt und wiederverwendet werden. Hierbei wird davon ausgegangen, dass die Natronlauge bei diesem Ausführungsbeispiel etwa 4 Wochen genutzt werden kann, bis sie ergänzt oder, vorzugsweise, ausgetauscht werden muss. Als Indiz hierfür kann insbesondere der pH-Wert genutzt werden, so dass ein Austausch erfolgt, wenn ein bestimmter pH-Wert überschritten wird. 

  
[118] Bei diesem Ausführungsbeispiel sind beidseits der Pumpen 80 und 93 sowie des Sterilfilters 81 Wartungsventile 95 vorgesehen. Über ein Ablassventil 96 können die Pumpen 80 und 93 zu Wartungsarbeiten in einen Ablauf 72 entleert werden. 

  
[119] Die Abläufe 72 können hierbei ggf. zusammengeführt werden, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn mit hohen Kontaminationen zu rechnen ist. Da Natronlauge an sich aber ohne Weiteres, ggf. in einer entsprechenden Verdünnung, entsorgt werden kann, kann auch eine dezentrale Entsorgung vorgesehen sein. 

  
[120] Nach einem Gefriertrocken können die vorstehend beschriebenen Anordnungen beispielsweise zunächst mittels vollentsalztem Wassers vorgereinigt werden, welches letztlich über die Leitung 91 unmittelbar abgeführt werden kann. Anschliessend erfolgt eine Desinfektion mit Natronlauge, die in dem vorstehend beschriebenen Kreislauf geführt und vor Eintritt in die zu desinfizierenden Bereiche durch den Sterilfilter 81 gereinigt wird. Vorzugsweise erfolgt dann bei diesem Ausführungsbeispiel eine Zwischenreinigung mit Wasser für Infusionslösung (WFI-Wasser), welches ebenfalls über die Leitung 91 abgeführt wird. Anschliessend erfolgt bei diesem Ausführungsbeispiel die Sterilisation unter Verwendung von Wasserstoffperoxid. Nach Abschluss der Sterilisation und vor dem Beladen mit neuem, gefrierzutrocknendem Gefriergut wird eine Spülung mit Reinstwasser vorgenommen. 

  
[121] Je nach Erfordernissen kann es vorteilhaft sein, wenn der Gefriertrockner bzw. seine Trockenkammer 9 mit dampfförmigem Sterilisiergut sterilisiert werden. Dieses kann selbstverständlich vor oder nach einem entsprechenden Trockenprozess bzw. in Verbindung mit anderen Reinigungsoder Sterilisiermassnahmen geschehen. Hierzu weisen die hier erläuterten Gefriertrockner beispielhaft eine Sterilisiervorrichtung 101 auf, welche einen Sterilisiergutbehälter 102 als Vorrat für das Sterilisiergut umfasst, wobei dieser Sterilisiergutbehälter 102 bei diesem Ausführungsbeispiel von einer Waage 103 gehalten wird und über einen Auslas s 104 und ein Auslassventil 105 mit einem Dosierzylinder 106 verbunden ist.

   Die oberen Bereiche des Dosierzylinders 106 und des Sterilisiergutbehälters 102 sind über eine Ausgleichsleitung 107 miteinander verbunden, so dass jeweils ohne Weiteres ein entsprechender Druckausgleich stattfindet, wenn Sterilisiergut von dem Sterilisiergutbehälter 102 in den Dosierzylinder 106 fliesst. 

  
[122] Um ein Überlaufen zu verhindern, weist der Dosierzylinder 106 in seinem oberen Bereich einen Füllstandssensor 108 auf, welcher vor einem Überlauf warnt. 

  
[123] Als weiterer Druckausgleich ist der Sterilisiergutbehälter 102 mit einem Vakuumventil 109 verbunden, welches seinerseits über einen Sterilfilter 110 gegebenenfalls Luft als Druckausgleich in den Sterilisiergutbehälter 102 lässt. Auf dieses Weise kann ein übermässiger Unterdruck in dem System vermieden werden. 

  
[124] Über ein Ventil 111 kann Sterilisiergut aus dem Dosierzylinder 106 über eine Pumpe 112 und ein Regelventil 113 einem Verdampfer 114 zugeführt werden. 

  
[125] Bei diesem Ausführungsbeispiel ist vor dem Verdampfer 114 ein Drucksensor 115 und hinter dem Verdampfer ein Temperatursensor 116 angeordnet. Hierdurch kann die Durchflussmenge des Sterilisierguts über das Regelventil 113 in gewünschter Weise geregelt werden, wobei ein Durchflussmesser 117 als nochmaliges Kontrollorgan nachgeschaltet ist. Das verdampfte Sterilisiergut gelangt über einen Strömungsbegrenzer 118 zu einer Sterilisierdüse 119 und kann über die Sterilisierdüse 119 in den Gefriertrockner bzw. in die Trockenkammer 9 geführt werden. Es versteht sich, dass über mehrere Sterilisierdüsen 119 auch ein gezielterer Einsatz des Sterilisierguts vorgenommen werden kann.

   Durch die Strömungsbegrenzer 118, die jeweils einer Sterilisierdüse 119 zugeordnet sind - oder aber durch weitere Ventile - lässt sich der entsprechende Fluss an Sterilisiergut ohne weiteres in gewünschter Weise steuern. 

  
[126] Zu Reinigungsbzw. Sterilisierzwecken weist die Sterilisiervorrichtung 101 noch eine zusätzliche Reinigungsleitung 120 auf, welche ihrerseits mit einem Ventil 121 verschliessbar ist und über einen Anschluss verfügt, an welchen Normanschlüsse für Sterilisiermittel oder Reinigungsmittel angeschlossen werden können. Auf diese Weise ist diese Sterilisiervorrichtung 101 komplett cip/sip-fähig (cleaning in place/sterilization in place). [127] Die Sterilisiervorrichtung 101 weist darüber hinaus einen Mikroprozessor 123 sowie einen Sollwertsteller 124 auf, die über entsprechende Leitungen mit den Sensoren und Stellgliedern der Sterilisiervorrichtung 101 - beispielhaft durch die Leitung 125 zwischen Waage 103 und Sollwertsteller 124 dargestellt - verbunden sind. 

  
[128] Durch die Sterilisiervorrichtung 101 können Sterilisiermedien bzw. Oxydationsmittel, wie beispielsweise Wasserstoffperoxyd, Peressigsäure, aber auch Formalin oder Ethylenoxyd, verdampft und dem Gefriertrockner - aber auch anderen Einrichtungen - in dampfförmiger Form zur Verfügung gestellt werden. Ebenso können auch Halogene, wie Brom, Jod oder Chlor, verdampft erden. 

  
[129] Dadurch, dass als Sterilisiergutbehälter 102 letztlich nahezu beliebige Behälter, insbesondere auch Gasflaschen, zur Anwendung kommen können, sind auch die verschiedensten Medien als Sterilisiergut bereitstellbar. 

  
[130] Vorzugsweise weist die Waage eine Genauigkeit von 0,01 % bezogen auf den Skalenendwert auf; d. h., dass bei einer Dosiermenge von 100 g eine Genauigkeit von 0,010 g erzielt wird. Die ,den Mikroprozessor 123 betreibende Software ist so konzipiert, dass entsprechende Chargenprotokolle erstellt werden können. Hierunter sind insbesondere das Datum, die Uhrzeit, die Chargennummer, die Menge, das Sterilisiergut, ein Störprotokoll sowie die Aufnahme der jeweiligen Prozessparameter zu verstehen. 

  
[131] Über den Sollwertsteller 124 des Mikroprozessors 123, welcher mit der Waage 103 verbunden ist, wird die zu dosierende bzw. reziprok zu verwiegende Menge eingestellt. Danach wird das Ventil 105 geöffnet und dass Sterilisiergut in den Dosierzylinder 106 geleitet. Nachdem die entsprechende Menge in den Dosierzylinder 106 gefüllt ist, wird das Ventil 105 geschlossen. Nunmehr kann das Ventil 111 geöffnet und über die Pumpe 112 das Sterilisiergut dem Verdampfer 114 zugeführt werden. In dem Verdampfer 114 geht das Sterilisiergut vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über und wird gleichzeitig auf eine Temperatur gebracht, welche über den Taupunkt liegt. Mittels des Temperatursensors 116 am Ausgang des Verdampfers 114 und des Drucksensors 115 wird die Durchflussmenge des Sterilisierguts über das Regelventil 113 geregelt.

   Der Durchflussmesser 117 dient hierbei als nochmaliges Kontrollorgan. [132] Es versteht sich, dass die Sterilisiervorrichtung 101 nicht zwingend bei Gefriertrocknern zur Anwendung kommen muss. Sie kann ohne Weiteres auch in sonstigem Zusammenhang genutzt werden, wobei durch die Protokollierung auch die Regularien der medizinischen und pharmazeutischen Industrie eingehalten werden können.  

  
Bezuj *szeichenliste: 

  
1 Gebläse 26 Betätigung für den telekopierbaren 

  
2 Filter Tragarm 

  
3 Reglerarmatur 27 Bewegung des Tragarms 

  
5 4 Strömungsmesser 35 28 beispielhaft variierendes Strömungs[not] 

  
5 Temperaturmesser feld der Reinigungsdüse 

  
6 Wärmetauscher 29 Schlauch für die Zufuhr von 

  
7 Zuluft Reinigungsfluid 

  
8 Abluft 30 Flansch 

  
10 9 Trockenkammer 40 31 Reinigungsfluidzufuhr 

  
10 Hubtischanordnung 32 Trocknungsluftzufuhr 

  
11 Gebläseauslass (exemplarisch be33 Ansperrorgan für die Trocknungsziffert) luftzufuhr 

  
12 Absaugung (exemplarisch bezif34 Bodenablauf 

  
15 fert) 45 35 Druckanzeige 

  
13 Verteiler (exemplarisch beziffert) 36 Sterilfilter 

  
14 Fächerdüse (exemplarisch bezif37 Druckabfallsensor fert) 38 Druckregler 

  
15 Gefriergutauflage (exemplarisch 39 Trocknungsluftverteiler 

  
20 beziffert) 50 40 Verteilerrohr 

  
16 Gefriergutabdeckung (exempla41 Flansch für Verteilerrohr risch beziffert) 42 Flansch des Verteilerrohrs 

  
17 Hubstange 43 Trocknungsdüsen (exemplarisch 

  
18 Sockel beziffert) 

  
25 19 Heber 55 44 Gefriergutauflage (exemplarisch be[not] 

  
20 Ausnehmung ziffert) 

  
21 Abstandhalter 45 Ringleitung 

  
22 Abdeckungsauflage 46 Ringleitungsdüsen 

  
23 Hebeauflage 47 Abluftleitung 

  
30 24 Reinigungsdüse 60 48 Schalldämpfer 

  
25 teleskopierbarer Tragarm 49 Überdruckventil 50 Überdruckleitung 81 Sterilfilter 

  
51 Ventilator 82 Rückschlagventil 

  
52 Ventilatorantrieb 83 Ventil 

  
53 gasdichtes Lager 35 84 Ventil 

  
5 54 Dichtungsraum mit Sperrmedium 85 Ausgang des Sterilisationsteils 

  
55 Sperrmediumszufuhr 86 Kondensatorkammer 

  
56 Auflagenheber 87 Bodenablauf der Kondensatorkam 

  
57 Heberhaltern mer 86 

  
58 Heberauflage 40 88 Ventil 

  
10 59 Auflagefläche 89 Ventil 

  
60 Bolzen 90 Dreiwegeventil 

  
61 Bohrung 91 Leitung 

  
62 Ausnehmung 92 Ventil 

  
63 Ausnehmung 45 93 Pumpe 

  
15 64 Pfeil 94 Einlauf 

  
65 Strichlinie 95 Wartungsventil 

  
66 Sterilisationsteil 96 Ablassventil 

  
67 Behälter 97 Sterilfilter zur Belüftung 

  
68 Nachfülleingang 50 101 Sterilisiervorrichtung 

  
20 69 Ventil 102 Sterilisiergutbehälter 

  
70 Vakuumventil 103 Waage 

  
71 Sicherheitsventil 104 Auslass 

  
72 Ablauf 105 Auslassventil 

  
73 Schauglas 55 106 Dosierzylinder 

  
25 74 Probenentnahme 107 Ausgleichsleitung 

  
75 Leitfähigkeitssensor 108 Füllstandsensor 

  
76 Füllstandssensor 109 Vakuumventil 

  
77 elektronische Waage 110 Sterilfilter 

  
78 Rührwerk 60 111 Ventil 

  
30 79 Ausgang 112 Pumpe 

  
80 Pumpe 113 Regelventil 114 Verdampfer 120 Reinigungsleitung 

  
115 Drucksensor 121 Ventil 

  
116 Temperatursensor 122 Anschluss 

  
117 Durchflussmesser 10 123 Mikroprozessor 

  
5 118 Strömungsbegrenzer 124 Sollwertsteller 

  
119 Sterilisierdüse 125 Leitung



  Freeze dryer and method for operating a freeze dryer

  
[01] The invention relates to a freeze dryer with a frozen product support and a frozen product cover, in particular also for very sensitive frozen goods, for example for collagen treated with antibiotics. The invention also relates to a method for operating a freeze dryer.

  
[02] Freeze dryers are well known in the art. Thus, DE 33 20 848 C2 discloses a freeze dryer with several frozen food supports, which are arranged one above the other and which can be raised by means of a lifting rod or lowered onto each other. In this way, on the one hand, a variable distance between the frozen goods can be set and on the other hand a feed allows, the individual frozen food supports are connected to each other via a system of tie rods, so that in each case a Gefriergutauflage is raised by the overlying Gefriergutauflage when the lifting rod , which is connected to the topmost frozen goods, is raised.

   A similar suspension of the frozen product supports disclosed in DE 33 18 238 Al, in which the individual stacked Gefriergutauflagen by means of flexible or flexible designed as drawbars designated arrangements are interconnected, the arrangements of chains, ropes or telescopic organs may or may consist stiff rods exist, which can support one of the Gefriergutauflagen each selectively via stop elements on the Gefriergutauflagen.

  
[03] More complex lifting mechanisms are disclosed in DE 10 2005 024 539 B4 and DE 20 2008 009 363 U1, in which the distance between the respective frozen food supports is constant over the height of the stack of frozen product supports, even if the upper frozen food support is lowered.

  
[04] In this case, the freeze dryers according to DE 33 18 238 A1 as well as DE 10 2005 024 539 B4 make it possible for the frozen food supports to be inclined at an angle in order to allow condensate to drain well, in particular to increase the effectiveness of cleaning and sterilization increase.

  
[05] It is an object of the present invention to provide a generic freeze dryer in which the frozen food can be treated as gently as possible.

  
As a solution, a generic freeze dryer is proposed on the one hand, which is characterized in that cover pads are arranged above the frozen product support on which the frozen food can be placed.

  
[07] In this case, the cover pads may be provided in particular on spacers, which are arranged on the frozen goods, in particular fixed, so that the overall arrangement is particularly simple, the spacers can be selected, for example, adapted to the frozen food to a special, to the Frozen goods adjusted distance to ensure.

  
On the other hand, as a further solution, a generic freeze dryer is proposed, which is characterized in that under the frozen goods cover spacers are attached, which can be placed on the frozen product support.

  
On the one hand, a defined distance between the frozen food support and the frozen food cover can be achieved reliably by the spacers or by the cover supports, which ensures a correspondingly defined environment for the frozen food during the treatment. On the other hand, in such an embodiment, only the spacers or cover pads hinder the free. Space when loading the frozen goods, so that the risk of damage to the frozen food can be minimized.

  
As a further solution, a generic freeze dryer is proposed, which is characterized by a lifting device for the frozen goods. In this way, in particular the risk of unintentional damage or deterioration of the frozen food can be minimized, since a controlled lifting and storing the frozen food cover can be ensured by the lifting device. [11] Preferably, the lifting device comprises lifting supports which are arranged on lifters, so that the frozen goods cover can easily be lifted over the lifters with minimum risk of tilting. Depending on the specific embodiment can be left by the lifting supports a certain game in the horizontal direction, which measures for self-adjustment can be provided.

   Also, the risk of tilting can be further minimized in this way.

  
In this case, the frozen goods covers ensure, in particular in deviation from the above-mentioned prior art, an improved thermal insulation of frozen food to each lying above the frozen food, next higher frozen goods. This allows you to better control the freezing process. It is also conceivable to temper the frozen goods covers separately so as to be able to optimize the freezing process. In that regard, even the use of such a frozen goods cover may also be advantageous independently of the other features of the present invention.

  
Depending on the specific choice of the frozen food to be treated this can be placed open on the frozen food or placed in trays or bottles and similar containers, such as vials or Petri dishes, on the frozen food. Depending on the specific freezing process, these containers can then also define the distance by resting the frozen food cover on these containers. It is also possible, as is well known from the prior art, to arrange closures over the respective containers which are pressed onto the respective container when the overall arrangement is lowered so that the latter are each closed. In this way, for example, a vacuum that has been built up during the freeze-drying process in the freeze dryer can be stored in the containers.

   Also a sterility can be best preserved in this way, depending on the concrete implementation.

  
The use of lifting pads and / or cover pads ensures, regardless of the other features of the present invention, a certain degree of freedom, the thermal stresses that can occur especially when the frozen food and Frozen goods covers cooled from room temperature or from the cooled state on Room temperature warmed up, compensates. In particular, by this bending, which can change the treatment room in which the frozen food is freeze-dried and stored, change and thus can affect the frozen food, can be largely avoided.

   Depending on the specific embodiment, the degree of freedom caused by the use of the lifting supports and / or cover pads can be so great that the frozen product supports can readily be easily tilted in order to more effectively realize cleaning or sterilization in a known manner. Also, the frozen food supports, held by their lifters, can be tilted accordingly to realize the aforementioned advantages.

  
[15] It is possible to provide exactly one spacer or exactly one cover support per lifting support, so that the support conditions which were determined or calculated for one support type can be used directly for the other support type. However, this is not mandatory.

  
[16] In a preferred embodiment, the frozen food support and the frozen food cover are rectangular and exactly four spacers each provided in a corner. In this way, regardless of the other features of the present invention, the largest possible free space ensures that facilitates loading and also allows the largest possible and free treatment room.

  
On the one hand, it is accordingly also advantageous to provide exactly four lifting supports, which are likewise provided in each case in one corner. On the other hand, in the case of rectangularly shaped frozen food supports and covers, it is also possible to provide exactly five jacks, four in each corner and one in the middle, so that too deep a deflection, in particular if the frozen food cover is removed, can be avoided. Depending on the specific embodiment, a middle cover support in the middle can also be arranged according to the middle lifter.

  
A reliable sufficient support can be ensured in particular at maximum distance of the lifting supports or cover pads, if the frozen food support or cover are square. [19] If the jacks penetrate the freezer cover of the freeze dryer, a particularly compact design of the overall arrangement can be ensured. In particular, with appropriate design of the other modules individual supernatants can be largely avoided, which can lead to hooking on such supernatants take place, leading to accidents that affect the frozen food.

  
[20] Preferably, when the frozen goods cover is raised, the lifts close flush with the frozen goods cover at the bottom. This measure also reduces the number of projections and thus the risk of entanglement with corresponding adverse consequences. This also applies if, cumulatively or alternatively, the frozen food cover per lifter has a recess in which the lifter rests when the frozen food cover is raised.

  
[21] If at least one of the recesses or at least one lifter widens downwards, a self-centering takes place when the lifter is lifted and comes into contact with the recess, in order to minimize the risk of possible projections and to ensure reliable handling to facilitate the frozen food cover. At the same time a sufficient clearance remains when lifter and recess are not in contact, so that the risk of thermally induced stresses is minimized or so that even play for tilting operations for sterilization or cleaning are readily possible.

  
[22] The recess and / or the lifter preferably widens conically downwards. In this way, on the one hand, the number of acute-angled notches in the material of the frozen product support or the lifter can be minimized, which facilitates cleaning. Also, the number of remaining edges is minimized, which minimizes the risk of tilting accordingly.

  
At least one of the recesses and the associated lift can both extend downwards so that both can work together reliably. In particular, then the lifter may at least partially disappear in the recess when the freezer cover is raised, whereby supernatants are minimized.

  
This is especially true when the degree of expansion of the lifter is greater than the degree of expansion of the recess, then preferably the lower cross-sectional edge of the lift of the lower cross-sectional edge of the recess corresponds, so that reliable ensures a flush conclusion between lifter base and underside of the frozen goods can be.

  
It is understood that above with respect to the frozen food covers explained solutions to the lifters and recesses can also be used for the frozen food supports and their attachment to each other or their interaction organs with the lifting rod advantageous.

  
As a further solution, a generic freeze dryer is proposed, which is characterized in that the Gefriergutablage and the frozen goods cover are each formed of a material whose coefficient of thermal expansion in a temperature range between 70 <0> K and 320 <C> K differ by less than 10%. In this way, thermal stresses that can occur, in particular, when the frozen food supports and the frozen goods covers are cooled starting from room temperature or warmed from the cooled state to room temperature can be minimized. In particular, this can be largely avoided by bending, which can freeze-dried or stored the treatment room in which the frozen food is stored or stored, and thus can affect the frozen food.

  
[27] Depending on the specific requirements, at least one spacer and / or one lifter may be an assembly of a material whose coefficient of thermal expansion falls within a temperature range between 70.degree <0> K and 320 deg. K differs by less than 10% from the coefficients of thermal expansion of the frozen product cover and the frozen food cover, in order likewise to minimize the risk of thermal stress.

  
Accordingly, it is particularly, and independently of the other features of the present invention, advantageous if the Gefriergutablage and the frozen goods cover are made of identical material.

  
In a practical implementation, it has been found that the Gefriergutablage and / or the frozen goods cover preferably made of PMMA (polymethyl methacrylate, Plexiglas <(R)>), PC (polycarbonate, Makrolon <(R)>), PUR (polyurethane) or POM (polyoxymethylene, Ultraform <(R)>) can be made. These materials have an acceptable coefficient of thermal expansion in the required temperature range and are easy to work with.

  
The same advantages apply if assemblies of at least one spacer and / or a lifter made of the material from which the frozen goods storage and / or frozen goods are made, for the corresponding manufactured spacers or lifter.

  
As a further solution, a freeze dryer with a Gefriergutauflage and a frozen goods cover is proposed, in which at least two Gefriergutablagen which are arranged one above the other and which is characterized in that the frozen goods cover for the lower Gefriergutauflage is attached to the upper frozen goods cover via holders. This requires an extremely compact and simple construction, which in particular makes it possible to minimize the risk of malfunction, so that the risk of damage to the frozen food can be minimized accordingly.

  
In order to ensure the most gentle and uniform treatment of the frozen food, which ultimately minimizes the risk of damage to the frozen, is further proposed as a solution a freeze dryer with a frozen food and a frozen goods, which is characterized in that the frozen food and the frozen goods cover are arranged one above the other at a distance from one another and thus form a treatment space and a blower outlet is arranged on at least one side of the treatment space. In this way, locally a particularly uniform flow of a Kühlbzw. Dry medium can be ensured, which in turn allows a gentle freeze-drying process.

  
Preferably, the fan outlet in its cross-section substantially corresponds to the cross-section of the treatment space. In this way, the Kühlbzw. Spread the dry medium as uniformly as possible along the frozen food and, accordingly, ensure a gentle freeze-drying. The fan outlet of the freeze-dryer can, independently of the other features of the present invention include a fan nozzle to a structurally simple way a wide stream of Kühlbzw. To produce dry medium that can spread uniformly over the frozen food. Optionally, in a particularly wide treatment room, which is also little high so provided with a small distance between Gefriergutauflage and Gefriergutabdeckung, also multiple fan nozzles can be provided.

  
[35] A uniform flow of a Kühlbzw. Dry medium can be ensured cumulatively or alternatively, in particular in the case of a particularly wide treatment space, if the blower outlet comprises at least two blower outlet outlets, such as, for example, two fan nozzles, and a distributor to the two between the blower outlet and a blower connected to the blower outlet Blower outlet is arranged.

  
Cumulatively or alternatively to the above-mentioned solution is proposed as a solution a freeze dryer with a frozen food and a frozen food, which is characterized in that the frozen food and the frozen food cover are spaced from each other superimposed and thus form a treatment space, said An exhaust is arranged on at least one side of the treatment space to a uniform flow of a Kühlbzw. Dry medium to ensure. In particular, by the latter measure, turbulences, which are caused by currents in a chamber in which a plurality of frozen product supports are arranged, can be minimized.

  
It is understood that preferably per treatment room, a fan outlet or a plurality of blower outlets and / or a suction are provided to minimize turbulence accordingly.

  
[38] In a first embodiment, the blower outlet and the suction can be arranged on opposite sides of the treatment space, whereby a straight, uniform flow can be generated. [39] In a second, preferred embodiment, at least two blower outlets, which are arranged on opposite sides of the treatment space, and at least one suction, which is arranged on a further side of the treatment space, are provided, which leads to a non-rectilinear flow. However, since a suction usually kurzreichweitigere effects caused as a blow, a very uniform flow can be ensured with minimal effort in this way, in which also extremely much Kühlbzw. Dry medium from the blower outlets can be supplied to the frozen food.

  
It is understood that the blower outlets and exhausts need not necessarily be assigned to exactly one treatment room, which in particular requires a relatively large effort when the frozen food with variable height should be operated, since then the blower outlets and exhaust accordingly in their

  
High must be variable. Depending on the specific requirements, it is conceivable that the blower outlets and / or suction in the freeze drier are installed at a fixed height, while the frozen food supports are operated at varying heights depending on the frozen food. Due to the above-described embodiments of the blower outlets and

  
Exhausts can be a very uniform and nearly ideal laminar flow in the

  
Freeze dryers are guaranteed, even if the treatment rooms are not ideally aligned with respect to the blower outlets and exhausts, since any edges of the frozen food or frozen food covers disturb the air flow only slightly.

  
To avoid accidents by entanglements or slipping of the frozen food, as a further solution, a freeze dryer with a Gefriergutauflage and a frozen food cover, which is characterized by leveling agent for the frozen product, proposed.

  
[42] The frozen food cover may rest on it, depending on the frozen food. Preferably, the Gefriergutabdeckung is arranged, however, with a sufficient distance above the frozen goods, including in particular the spacers can serve to provide sufficient flow of a Kühlbzw. Dry medium, for example, to ensure air. Likewise, it is conceivable to place the frozen food in vials, vials, trays or similar containers on the frozen product support, wherein if necessary the frozen goods cover can then rest on an edge of these trays or containers. Likewise, these trays or containers may have spacers with which a sufficient flow of Kühlbzw.

   Dry medium is ensured in the vicinity of the frozen food, wherein advantageously the frozen food cover is chosen sufficiently inherent stiffness that the spacers or the cover pads of the freeze dryer can ensure a sufficient distance.

  
A freeze dryer with a Gefriergutauflage, which is characterized by a cleaning device with a variable cleaning nozzle, allows, regardless of the other features of the present invention, a very effective cleaning of the frozen product, especially if the cleaning nozzle is provided only on one side of the frozen product. If a frozen goods cover is present, then a good cleaning effect can be achieved in a simple manner even through a narrow gap.

  
[44] In particular, the variable cleaning nozzle can be designed such that a cleaning fluid can be changed in its jet direction by the variable cleaning nozzle being changeable in its jet direction. This can be realized for example by deflection and the like but also by a movable nozzle head.

  
[45] The changeable cleaning nozzle can also be changeable cumulatively or alternatively in its jet shape, which can also be caused, for example, by deflecting plates or else by a change in the nozzle shape.

  
By changing the jet of cleaning fluid or cleaning agent, which is caused by such a variable cleaning nozzle, the effectiveness of the cleaning can be significantly increased because a much stronger and more directed beam can be directed to a location at the same throughput, as this is the case with nozzles that radiate unchanged only a broad beam. With a suitable configuration of the actuators responsible for the change, it can be ensured that all significant areas of the frozen goods support are adequately covered by a strong jet. [47] The actuator can be driven by a flow of cleaning fluid, as is known per se in lawn sprinklers, for example.

   In this way, can be dispensed with further energy sources, such as a separate drive motor or the like, so that the overall arrangement is still very easy. Preferably, the flow is used by the cleaning nozzle itself as the drive, so that the energy gained from this need not be transported far.

  
Alternatively but in particular also cumulatively to a displaceable cleaning nozzle, a freeze dryer with a frozen product support can have a cleaning device with a cleaning nozzle arranged on a movable nozzle carrier. Also, this can be achieved with a nozzle different locations within the freeze dryer. This is especially true for different levels when the freeze dryer has multiple frozen food trays so that the cleaning nozzle can be moved from level to level to detect any frozen food shelf. Likewise, however, the nozzle can also be pivoted or moved over a frozen goods support.

  
[49] In particular, the nozzle carrier may comprise a movable support arm, whereby a movable nozzle carrier can be realized in a particularly simple structural manner. On the other hand, the cleaning nozzle, for example, on a bracket that can be moved to a spindle, are attached.

  
[50] If a movable support arm is used, then it can be designed to be telescopic and / or pivotable in order to be able to move the nozzle in the desired manner.

  
[51] If the nozzle carrier comprises a hose for a supply of cleaning fluid to the cleaning nozzle, then the support arm, or another holder or holding device for the cleaning nozzle, relatively simple, since its, or their task then on the mechanical implementation of the movable holder of the cleaning nozzle limited.

  
[52] In this regard, it should be emphasized that the term variable nozzle in the present context describes an arrangement, by which a fluid flow can be passed into a freeze dryer and which comprises means by which the flow of fluid within the nozzle undergoes a manipulatable deflection, which changed the nozzle exiting beam. In this respect, a variable nozzle in the present context of a nozzle, which is arranged on a movable nozzle carrier to distinguish, since here the entire nozzle and not only assemblies thereof are moved.

  
[53] In particular, compared to rigid nozzle arrangements, as disclosed and preferred for example with respect to the fan nozzle connected to the fan in the present documents, the above-described nozzles allow a maximum cleaning efficiency with a minimum nozzle number. Depending on the specific configuration, only one cleaning nozzle can be sufficient. This ensures that sufficient space remains for other components, such as the fan nozzles, but also for complex activities on or in the freeze dryer.

  
To speed up the startup of the freeze dryer, after this has been cleaned after freeze-drying of frozen food with a cleaning fluid, a method for operating a freeze dryer is proposed, which is characterized in that the cleaning medium via a floor drain from the drying room of the freeze dryer is dissipated. In particular, evaporation, whether due to heat or air currents, is essentially time and energy consuming, whereby the acceleration is conditioned accordingly.

  
After a mechanical removal of the cleaning medium, the cleaning medium can be vaporized or sublimated by means of a supply of a drying medium so as to reliably remove last residues, and accordingly a method for operating a freeze dryer is proposed in which the freeze dryer after freeze drying of Frozen food is cleaned with a cleaning fluid and which is characterized in that the cleaning medium is evaporated or sublimated after mechanical removal by means of a supply of a drying medium.

   Optionally, in this case, the temperatures may be selected such that a more extensive sterilization, for example via the treatment by means of sterilized hot air, is ensured. As a cleaning medium, for example, demineralized water but also ultrapure water can be used.

  
[57] During and / or after the supply of drying medium can in the

  
Freeze dryer a vacuum can be generated, whereby evaporation is facilitated. In particular, it is possible to preheat the drying medium and / or under pressure

  
Give freeze dryer before the negative pressure is generated to further accelerate the drying. Even during the generation of the negative pressure, the drying over a

  
Heat supply can be accelerated, the heat input is preferably limited to a minimum, since ultimately the freeze dryer for freeze-drying must be sufficiently cooled again s.

  
Known manner are after a freeze-drying process and after removal of the corresponding treated frozen the freeze dryer, in particular its drying chamber and possibly also a condenser or a condenser chamber, cleaned with sterile water and then sterilized with steam, which ultimately, for example, in the DE 33 18 238 Al or in DE 10 2005 024 539 B4 is explained, these documents provide in particular for steam sterilization inclined or tiltable Gefältgutauflagen to prevent the local formation of condensate droplets, which would locally prevent sufficient sterilization.

   In the steam sterilization is ultimately the relatively high heat capacity of the water, the additional heat released in the condensation of water vapor and the moisture of the steam with its germicidal effect used in addition to a corresponding temperature. However, only a sufficient exposure time, over which a sufficient temperature acts, can ensure a successful sterilization. Typically, sterilization time by steam sterilization in freeze dryers is about 30 minutes at a sterilization temperature of 121 <0> C with pure saturated water vapor. 

   It should be noted that media or even different surfaces due to different thermal conductivities, transitions and capacities can reach the necessary temperatures at different times, so that the corresponding sterilization time can only be taken when all assemblies to be sterilized have reached the appropriate temperature ,  At the end of the sterilization time, the treated room or  the corresponding treated assemblies sterile.  

  
[59] In the present context, the term "sterile" in itself means the freedom of viable microorganisms.  It is understood that sterility can only be guaranteed with a defined probability.  In the present context, this probability is defined as that the theoretical probability that an infectious germ is found per treated object is less than 1: 1. 000th 000 is.  In other words, this means that in the case of one million equally treated units of the sterilized material, at most one infectious germ should be found.  Here are as infectious germs in particular viruses, plasmids, prions, microorganisms and their inactive forms, eg. B.  Spores, as well as any RNA or DNA fragments. 

   In contrast, in the present context, the term "disinfecting" denotes a treatment according to which the theoretical probability that an infectious germ is found per treated object is less than 1: 100. 000 is.  

  
In order to ensure sterility, relatively high energies are therefore necessary, since all assemblies to be sterilized not only have to reach the sterilization temperature but also have to hold it over a longer period of time.  This leads in particular to the fact that even assemblies are heated, which need not be sterilized, whereby the energy demand continues to increase.  In addition, very low temperatures are used in the freeze-drying, so that the high temperatures required for sterilization also cause a great loss of time, as it takes correspondingly longer to cool all assemblies again.  

  
[61] In order to counteract the above-mentioned disadvantage, it is proposed to subject the freeze dryer to a treatment with sodium hydroxide solution and / or hydrogen peroxide after cleaning, it being understood that  Other chemical treatments can be advantageously carried out accordingly, so that even a chemical disinfection or  Sterilization is independently advantageous regardless of the other features of the present invention.  [62] In particular, the freeze dryer after cleaning can be sterilized in two stages, so as to be able to ensure reliable sterilization quickly and energetically, independently of the other features of the present invention.  

  
[63] In this case, the first stage can only be a disinfection, for example by sodium hydroxide solution, while in the second stage sterilization is then ensured, which can be done for example by treatment with hydrogen peroxide.  It is understood that if necessary  Other chemical disinfectants or  Sterilization can be used.  It is also conceivable, supplementary thermally to the

  
Freeze dryer or  to act on its components to be sterilized to improve the sterilization result.  

  
[64] Between the two stages, an intermediate cleaning, for example by means of demineralized water or  by means of a water for infusion solutions (WFI-water).  In this way, the medium used in the second stage is relieved.  

  
[65] After sterilization or  Before loading with frozen food to be treated, the freeze dryer or  its corresponding assemblies rinsed with ultrapure water, so as to avoid any load on the subsequently treated to be frozen.  

  
[66] In this connection, it should be explained that the method steps described above with reference to the freeze drier relate, in particular, to the drying chamber of the freeze drier, since this can ultimately be loaded with frozen food and correspondingly contaminated by the frozen food or if contaminated, may contaminate subsequently treated frozen food. 

   On the other hand, it is understood that other components of the freeze dryer, such as piping systems, a condenser chamber, air nozzles or filters can be treated accordingly, it being understood that certain assemblies, such as the interior of pipes containing only fluids for temperature control, such as For example, liquid nitrogen or hot water or corresponding gases, conduct, but which can not cause contamination because these fluids can not get into contact with the interior of the drying chamber, do not need to be treated accordingly.  [67] Cumulative or 

   As an alternative to the aforementioned features, the freeze dryer may comprise a sterilizing device comprising at least one sterilizing nozzle leading into a drying chamber, at least one sterilizing material container, a metering device and an evaporator for sterilizing material, the sterilizing material from the sterilizing material container in the metering device and from there via the evaporator to the sterilizer Sterilization nozzle arrives.  In this way, even with other facilities that have no drying chamber but must be sterilized, a reliable, reproducible and recordable sterilization can be ensured.  

  
[68] This is especially true when the metering device comprises a metering cylinder and a balance, wherein the balance preferably weighs the Sterilisiergutbehälter, so that a Sterilisiergutbehälter taken amount of sterilant can be accurately measured and transferred to the metering cylinder.  From the dosing then the appropriate amount can be evaporated easily.  

  
[69] Alternatively, the dosing cylinder can be weighed accordingly to determine the amount of sterilized material.  It is understood that other measures for metering can be provided.  

  
[70] Also, the sterilizer may have a cleaning line so that it can be cleaned in situ.  

  
[71] Further advantages, objects and characteristics of the present invention will be explained with reference to the following description of the appended drawings.  In the drawing show:

  
Figure 1 is a schematic view of a freeze dryer;

  
Figure 2 is a detail view of the drying chamber;

  
Figure 3 is a plan view of the section Ill-i [pi] in Figure 2;

  
Figure 4 is a perspective view of an assembly of frozen goods shelf and frozen goods cover of Figures 2 and 3;

  
Figure 5 is a detail view of the frozen food according to Figure 4 in similar

  
Representation as Figure 4;

  
6 shows a section through the arrangement of Figure 5 in a schematic

  
Detailed view of an underlying frozen goods bin; Figure 7 is a schematic view of another freeze dryer with a variable cleaning nozzle on a movable nozzle carrier; and FIG. 8 shows a schematic detail view of an alternative freeze dryer with a variable cleaning nozzle on a movable nozzle carrier; Figure 9 is a schematic view of another freeze dryer in similar

  
Representation as Figure 1 but without frozen food covers but with a drying system;

  
Figure 10 is a detail view of the drying nozzles of the drying system of Figure 9;

  
FIG. 11 shows a schematic detail view of the frozen product supports of the freeze dryer according to FIG. 9;

  
Figure 12 is a schematic plan view of the frozen product support according to Figure 11; and

  
FIG. 13 shows a schematic detail enlargement of the convection device of FIG

  
Freeze-dryer according to FIG. 9;

  
Figure 14 is a schematic representation of a sterilization cycle; and FIG. 15 shows a schematic representation of a sterilizing device for providing vaporous sterilizing material.  

  
[72] The freeze dryer illustrated in FIGS. 1 to 6 comprises on the one hand a drying chamber 9, within which frozen food supports 15 and frozen goods covers 16 are arranged and which can be equipped in a manner known per se, and on the other hand assemblies outside the drying chamber 9, such as a fan 1 and a heat exchanger, which are necessary for the freeze-drying process.  

  
Specifically, outside the drying chamber 9, a blower 1 is arranged, which blows a drying medium, preferably air but also another suitable gas or fluid, through a filter 2 to different blower outlets 11 provided in the drying chamber 9.  Here, the dry medium is in each case passed behind an external manifold 13 via a regulator valve 13, a flow meter 4 and a temperature meter 5 as supply air 7 to arranged in the drying chamber manifolds 13 and from there to the blower outlets 11.  In addition, at least one suction 12 is arranged in the drying chamber 9, via which the drying medium is again removed from the drying chamber 9 as exhaust air 8 and returned to the blower 1 via a filter 2, a heat exchanger 6. 

   In this way, in the drying chamber 9, a freeze-drying or  Lyophilization be carried out in a conventional manner.  

  
[75] For this purpose, a lifting table arrangement 10 is provided in the drying chamber 9, in which several Gefetzgutauflagen 15 are arranged one above the other.  Depending on the specific implementation of this exemplary embodiment, the frozen food supports 15 can also be tempered in order to be able to influence the drying process in a targeted manner in interaction with the drying medium.  In particular, in this way by aggregate state changes, such as by condensation or sublimation processes, conditional energy losses or excesses can be compensated if, for example, under vacuum or  working under reduced pressure.  

  
By means of a lifting rod 17, the frozen food supports 15 can be raised or  be lowered on several sockets 18 (see Figure 2).  This is done in this embodiment by measures known per se, which require that the frozen goods 15 are successively taken from top to bottom, when the lifting rod 17 is moved upwards, which ultimately the upper frozen food supports 15 are immediately maximally spaced when the lifting rod 17 are raised only a little while the lower frozen food supports 15 remain minimally spaced until the lifting rod 17 has been moved to the very top.  On the other hand, it goes without saying that, in an alternative embodiment, measures known per se can also be provided which ensure that the frozen food supports 15 are equally spaced independently of the position of the lifting rod 17.  

  
[77] In this embodiment, the blower outlets 11 are arranged equidistantly in height.  The same applies to the suction 12.  In this case, the distance is selected such that it corresponds to a preferred distance between the frozen food supports 15 during the freeze-drying process.  This is ultimately determined depending on the specific application before final assembly, which usually also blower outlets 11 and 12 suction are provided in the upper part of the drying chamber 9, which is not reached at the preferred distance of the frozen product 15, in this way, for special situations to ensure the best possible flow. 

   It is understood that in alternative embodiments, the blower outlets 11 and the suction 12 can be provided at different distances or even movably in the drying chamber 9, wherein the movement may optionally also be coupled with the movement of the frozen food.  

  
[78] As can be seen in particular with reference to FIGS. 3 and 4, the blower outlets 11 in this exemplary embodiment are designed as fan nozzles 14, so that the drying medium is blown out particularly uniformly.  In particular, this can ensure a nearly optimal laminar flow of dry medium over the respective frozen product support 15.  In this case, as indicated in particular in Figure 3, the fan nozzles are provided on opposite edges of the frozen food supports 15, while in each case an exhaust 12 are arranged on a further edge of the square selected frozen food supports 15. 

   Since an extraction is short-range than blowing out according to experience, a uniform flow of dry medium can be ensured thereby, it being also conceivable in an alternative embodiment to arrange blower outlets and suction at opposite edges of the frozen food support 15.  Also, if necessary  the suction takes place in the form of a fan nozzle.  

  
While a treatment chamber for the frozen food can already be defined by the stacked frozen food supports 15, this exemplary embodiment also has frozen food covers 16, which are respectively provided between the frozen food supports 15.  The frozen goods covers 16 on the one hand serve to limit the treatment space and on the other hand can serve as thermal decoupling.  This is for example advantageous if the frozen food is to be frozen only from below, so that the frozen goods 15 are cooled and the frozen goods covers 16 can absorb a cold radiation from a gefüllgutauflage 15 disposed above it frozen goods. 

   However, other thermal constellations, such as heating of the frozen food supports 15 with the frozen goods covers 16, can be influenced in their effect on the frozen food.  Likewise, it is also conceivable to design the frozen goods covers 16 in a temperature-controlled manner, to be provided with heating and / or cooling devices.  

  
As can be seen in particular with reference to FIG. 6, in this exemplary embodiment the frozen goods covers 16 are respectively arranged on lifters 19 which protrude below each frozen goods cover 16 below.  In this case, each lifter 19 has a conically widening downward lifting support 23, which engage respectively in recesses 20 of the frozen goods cover 16, which also conically widening down, the opening angle of the lifting supports 23 in this embodiment is greater than the opening angle of the recesses 20 and the lower outer radius of both the lifting supports 23 is a little less than or equal to the lower outer radius of the recesses 20.  As a result, the respective frozen goods cover 16 is flush and self-centering on their respective lifters 19th  

  
[81] As shown particularly in FIGS. 3 to 5, the lifters 19 and the recesses 20 are located respectively in the corners of the frozen food supports 15 and the frozen goods covers 16 and in the center thereof.  

  
On the frozen food supports 15, as shown in Figure 6, in addition spacers 21 are arranged, each having cover pads 22 on which the Gefriergutauflagen 15 can be stored, if not any containers containing frozen food, higher on the frozen product 15 protrude.  It is immediately understandable that the spacers can also be arranged below the frozen goods covers 16 and achieve the same effect when the frozen goods cover is then placed on the frozen goods support 15.  

  
[83] In this embodiment, a spacer 21 is disposed in each corner of the substantially square shaped frozen food supports 15.  

  
[84] Also, the lifters 19 require that the frozen food supports 15 can not be placed on each other at a certain minimum distance.  This is uncritical in view of the height variability of the frozen food covers 16, wherein the lifters are possibly  also telescopic or with ropes or bendable or  can be realized only on train loadable assemblies, so that such designed lifter allow a smaller minimum distance.  

  
[85] The cleaning of such freeze dryer is a particular problem, especially since a disinfection and drying must be made usually.  In addition to the required thoroughness, it is particularly important to have an acceptable operating speed, since the freeze dryer can not be used productively during cleaning.  

  
[86] For cleaning, the freeze dryers of FIGS. 7 and 8 use a cleaning nozzle 24, which is arranged on a telescopic support arm 25.  In other respects, the freeze dryers according to FIG. 7 essentially correspond to the freeze dryers according to FIGS. 1 to 6, so that identical or  identical effective components are also provided with identical reference numerals and will not be explained again.  In this regard, it is to be understood that the use of a cleaning nozzle 24 is particularly advantageous, regardless of any frozen food or other details of the freeze dryer, so that with respect to this embodiment dispenses with a discussion of such details, which are used independently of the cleaning nozzle 24 can.  

  
The telescopic support arm 25 as a nozzle carrier is actuated via an outside of the drying chamber 9 arranged actuator 26.  In these embodiments, the operation possibility is limited to a vertical raising and lowering (double arrow 27) of the cleaning nozzle 24, it being understood that in alternative embodiments, a multi-dimensional movement possibility for the cleaning nozzle 24 may be provided.  Likewise, the actuator 26, in particular when it is driven by a machine, may also be provided inside the drying chamber 9.  

  
[88] Apart from this possibility of movement, the cleaning nozzle 24 is changeable.  This particularly relates to their jet shape and jet direction in that the nozzle is subject to a mechanical movement which is driven by the flow of cleaning fluid through the cleaning nozzle 24.  As a result, a varying flow field 28 of the cleaning nozzle 24 is conditional, as indicated only schematically in the drawing.  Due to the varying flow field 28, a very intense steel can be dispensed onto a small area in each case, whereby the cleaning effect can be optimized.  In particular, because of the varying flow field 28, if necessary  on a multi-dimensional movement possibility of the nozzle carrier or  the support arm 25 are omitted, as this  already sufficient cleaning between the plates can be guaranteed.  

  
[89] The cleaning fluid is supplied in these embodiments via a hose 29 of the cleaning nozzle 24 (cleaning supply 31), which may alternatively be done by the telescopic support arm 25 or otherwise.  For this purpose, the hose 29 is connected to a flange 30 in the wall of the drying chamber 9.  

  
[90] As already stated above, a drying process should take place after cleaning, especially for reasons of time.  The embodiment of the freeze dryer shown in FIGS. 9 to 13 serves this purpose.  This corresponds essentially to the freeze dryer according to figures 1 to 6, so that identical or  identical effective components are also provided with identical reference numerals and will not be explained again.  In this connection, it should be understood that the drying system is particularly advantageous, regardless of any frozen food coverings, cleaning or other details of the freeze dryer, so that with respect to this embodiment, a discussion of such details is dispensed with which can be used independently of the drying system ,  

  
The drying chamber 9 of the freeze dryer according to FIGS. 9 to 13 has a bottom drain 34, by means of which wastewater, condensate, cleaning fluid or other undesired liquids can be removed quickly and precisely from the drying chamber 9.  It is understood that the tightness of the bottom drain 34 readily to the desired Dichtigkeitsbzw.  Sterilization can be adjusted by there appropriate valves, gaskets or even exhausts are provided.  In this respect, it is understood that such a floor drain is also advantageous in a freeze dryer independently of the other features of the present invention, since evaporation, be it due to heat or air currents, is time and energy consuming.  

  
[92] The latter measures can then be used to advantage for residues that can not be removed by the bottom drain 34.  For this purpose, the embodiment shown in Figures 9 to 13, a drying air supply 32 via which, for example, sterile compressed air or  preheated compressed air but also other drying media of the drying chamber 9 can be abandoned.  This is done via a plurality of shut-off devices 33, which are also used for maintenance purposes, and pressure displays 35, which are provided for control purposes.  

  
[94] The drying medium is also cleaned again in a sterile filter 36, wherein a pressure drop across the sterile filter 36 is measured by means of a corresponding sensor 37 in order to be able to control its passability.  

  
[95] Via a pressure regulator 38, the pressure of the drying medium can be regulated in the desired manner.  

  
The drying medium is supplied via a drying air distributor 39 to a plurality of distributor tubes 40 (see in particular FIG. 10) which project into the drying chamber 9 via corresponding flanges 41.  Each of the distribution pipes 40 in turn likewise has a connection flange 42, with the distribution pipes 40 ultimately also being able to penetrate the wall of the drying chamber 9 differently in alternative embodiments and being connected to the drying air supply 32 in another way.  

  
[97] Each of the distribution pipes 40 has a plurality of drying nozzles 43, which are adjustable and arranged at predetermined intervals to each other.  Depending on the specific embodiment, the distances are selected such that they are the distances of the frozen product supports 44 and  correspond to the distances or positions of frozen food covers.  At the top of each manifold 40, a drying nozzle 43 is also provided.  

  
In addition to the distribution pipes 40, a ring pipe 45, which is likewise connected to the drying air distributor 39, is provided in the drying chamber 9.  Arranged on this ring line 45 are ring line nozzles 46, which are directed onto the wall of the drying chamber 9, and in particular should accelerate the drying process here.  It is understood that the distribution pipes 40 and the ring pipe 45 described above, independently or jointly, independently of the other features of the present invention, advantageously further develop a freeze dryer with respect to its drying properties.  Depending on the specific embodiment, the drying nozzles 43 and / or the ring line nozzles 46 may be adjustable, for example equipped with ball joints. 

   It is understood that other adjustment options, such as the Halterang to telescopic support arms or cylinders, be provided.  

  
[100] The drying medium used for drying is discharged via an exhaust duct 47 and a muffler 48.  Any overpressure is removed via a pressure relief valve 49 and a pressure line 50 directly.  Possibly.  If necessary, the drying medium can also be returned to the drying air supply 32 in the cycle.  

  
[101] Preferably, the pressure behind the sterile filter 36 is between 3 and 6 bar.  

  
[102] In addition, the freeze dryer according to FIGS. 9 to 13 has a fan 51 which, independently of the nozzles 43 and 46, can cause a circulation of drying medium.  Also, the presence of such a fan or similar means for moving a drying medium is advantageous, independently of the other features of the present invention, for a rapid drying process in a freeze dryer.  

  
In this embodiment, the drive 52 of the fan 51 is arranged outside the drying chamber 9, wherein in this embodiment, a gas-tight bearing 53 and a sealing medium filled with sealing medium 54 provides for a corresponding gas-tightness.  The blocking medium may be supplied to the sealing space 54 in this embodiment via a blocking medium supply 55.  

  
In order to accelerate the drying and sterilization process, the frozen product supports 44 of the exemplary embodiment according to FIGS. 9 to 13 are tiltable, which is ultimately known from the prior art.  In this way, condensate or cleaning fluid can flow off or in a known manner  drain and mechanically removed, which brings the advantages already explained above.  In deviations from the arrangements known from the prior art, for example from DE 10 2005 024 539 B4 or from DE 33 18 238 A1, the frozen product supports 44 have joint arrangements, so that corresponding support lifters 56 can be rigidly formed, wherein the hinge assemblies ensure that the suspension of the frozen product supports 44 from the support lifters 56 and their corresponding lifter holders 57 is easy to clean.  

  
For this purpose, in this exemplary embodiment (see in particular FIGS. 11 and 12), the lifter holders 57 are provided with a planar lifter support 58 and the support lifters 56 are provided with a corresponding planar support surface 59.  

  
[107] Also, in this embodiment, the hinge assemblies are realized by a bolt 60 disposed in a corresponding bore 61 of the frozen food supports 44 and to which the lifter holders 57 are hinged by means of corresponding recesses 62, 63.  Here, in this embodiment, to ensure sufficient clearance for an inclination of the frozen product support 44, only on one side of the frozen product support 44, the recesses 62 formed as holes, while on the other side, the recesses 63 are elongated and ensure a game in this way ,  In this context, it is understood that by other measures, a sufficient game can be readily ensured.  

  
[108] By lifting the support lifters 56 on one side in the direction of the arrow 64, as indicated immediately in FIG. 11 (dashed line 65), the frozen product support '44 can be inclined.  

  
It is understood that the approaches described with reference to the embodiment of Figures 9 to 13 can be used individually or together in different freeze dryer and combined with the local conditions.  Thus, for example, a corresponding inclination of the frozen food supports can be readily provided, even if frozen food covers are used.  Likewise, it is possible to implement the aforementioned measures for supplying drying air or other drying medium in different freeze dryers.  In particular, facilities for supplying drying air, such as the fan nozzles 14 or the cleaning nozzles 24, may be used as an alternative to the distribution pipes 40 and ring pipes 45. 

  
[110] The drying process can in particular by a vacuum or  be accelerated by negative pressure and a corresponding increase in temperature.  

  
[111] After cleaning, the freeze dryer or  in particular sterilized its drying chamber 9.  This takes place in the present exemplary embodiments by means of a two-stage chemical sterilization process, for which purpose the sterilization part 66 of the freeze dryer shown in FIG. 14 is used by way of example.  

  
[112] The sterilization part 66 has a container 67 in which sodium hydroxide solution is stored as a 4% solution.  Depending on the specific requirements, the sodium hydroxide solution can be used in solutions between 0.5% and 5%.  

  
[113] The container includes a refill inlet 68 that can be opened and closed with a corresponding valve 69.  In addition, the container 67 comprises a vacuum valve 70 and a safety valve 71, which leads into a drain 72.  While the first starts at an excessive negative pressure and provides for a corresponding compensation, the latter prevents an excessive overpressure in the container 67th  Both represent only emergency measures, while the container 67 is vented through a sterile filter 97.  The sodium hydroxide solution present in the container 67 can be continuously monitored via a sight glass 73, a sampling 74 and a conductivity sensor 75. 

   In this embodiment, in this exemplary embodiment, the conductivity sensor 75 serves, in particular, for monitoring the pH, and depending on the implementation of the present invention, other measures for monitoring the pH may also be provided.  The level of the container 67 is monitored by a level sensor 76, which outputs a warning signal when falling below a minimum level.  Also, the container 67 is in this embodiment on an electronic balance 77, by means of which the sodium hydroxide solution is easily recognized and the solution can be easily adjusted to the desired percentage.  In addition, an agitator 78 is provided in the container 67, via which the sodium hydroxide solution can be sufficiently homogenized. 

   It is understood that the above-mentioned measures can be implemented in other embodiments in other embodiments of the present invention.  Possibly.  It is also possible to dispense with any of these measures.  

  
[114] In the bottom of the container 67, an outlet 79 is provided, via which the sodium hydroxide solution can be pumped by means of a pump 80.  The pump 80 pumps the sodium hydroxide through a sterile filter 81, wherein between the pump 80 and the sterile filter 81, a check valve 82 is provided.  Via a valve 83, the sterile filter can be cleaned.  Behind the sterile filter 81, a further sight glass 73 is provided for visual inspection.  A valve 84 opens the sodium hydroxide solution the way to the outlet 85 of the sterilization part 66, wherein the output 85, for example, with the cleaning fluid supply 31 but also with the supply air 7 or exhaust air 8 or  may be connected to the fan nozzles 14 or the drying air supply 32, depending on the components to be cleaned.  

  
The caustic soda is used in this embodiment, not only the disinfection or  Sterilization of the drying chamber 9 but also a condenser chamber 86, in which cooling surfaces, not shown, are arranged, at which condenses water for freeze-drying or  deposited, ie transferred from the gaseous state directly or indirectly in the liquid or even solid state, is.  For this purpose, drying chamber 9 and condenser chamber 86 are connected to each other in a suitable and known manner and matched in size and shape to each other.  In this exemplary embodiment, the sodium hydroxide solution is returned to the sterilization part 66 via the bottom drain 34 of the drying chamber 9 and a bottom drain 87 of the condenser chamber 86. 

   The return is in this case controlled via in each case a valve 88, 89, so that this can also be done selectively, and runs through a three-way valve 90th  

  
In this case, the three-way valve 90 allows on the one hand an immediate drainage via a line 91 and a valve 92 to a drain 72 or on the other hand a flow to a pump 93 which supplies the sodium hydroxide solution via a further sight glass 73 an inlet 94 into the container 67 ,  

  
[117] In that regard, the caustic soda in this embodiment can be recirculated and reused.  In this case, it is assumed that the sodium hydroxide solution can be used in this embodiment for about 4 weeks until it has to be supplemented or, preferably, replaced.  As an indication of this, in particular the pH value can be used, so that an exchange takes place when a certain pH value is exceeded.  

  
[118] In this embodiment, 81 maintenance valves 95 are provided on both sides of the pumps 80 and 93 and the sterile filter 81.  Via a drain valve 96, the pumps 80 and 93 can be emptied into a drain 72 for maintenance.  

  
[119] The processes 72 can here if necessary  be merged, which is particularly advantageous if high levels of contamination is expected.  As caustic soda itself but without further, if necessary  in a corresponding dilution, can be disposed of, a decentralized disposal can be provided.  

  
After a freeze-drying, the arrangements described above can be pre-cleaned, for example, first by means of demineralized water, which can ultimately be discharged directly via the line 91.  This is followed by disinfection with sodium hydroxide solution, which is conducted in the above-described circulation and is purified by the sterile filter 81 before it enters the areas to be disinfected.  Preferably, in this embodiment, an intermediate cleaning with water for infusion solution (WFI-water), which is also discharged via the line 91 then takes place.  Subsequently, in this embodiment, the sterilization using hydrogen peroxide.  After completion of sterilization and before loading with new, freeze-dried frozen food, a rinse with ultrapure water is made.  

  
[121] Depending on requirements, it may be advantageous if the freeze dryer or  his drying chamber 9 are sterilized with vapor sterilizing.  This can, of course, before or after a corresponding drying process or  done in conjunction with other cleaning or sterilization measures.  For this purpose, the freeze dryers described here have, by way of example, a sterilization device 101, which comprises a sterilization material container 102 as a supply for the sterilization material, this sterilization material container 102 being held by a balance 103 in this exemplary embodiment and by an outlet s 104 and an outlet valve 105 having a metering cylinder 106 connected is. 

   The upper regions of the dosing cylinder 106 and the sterilizing goods container 102 are connected to one another via a compensation line 107, so that a corresponding pressure equalization takes place without further ado when sterilized material flows from the sterilizing material container 102 into the dosing cylinder 106.  

  
[122] In order to prevent overflow, the metering cylinder 106 has a level sensor 108 in its upper area, which warns of an overflow.  

  
As a further pressure equalization, the sterilizing material container 102 is connected to a vacuum valve 109, which in turn optionally leaves air via a sterile filter 110 as a pressure equalization in the sterilizing material container 102.  In this way, excessive negative pressure in the system can be avoided.  

  
Via a valve 111 sterilizing material can be supplied from the metering cylinder 106 via a pump 112 and a control valve 113 to an evaporator 114.  

  
In this exemplary embodiment, a pressure sensor 115 is arranged in front of the evaporator 114 and a temperature sensor 116 behind the evaporator.  In this way, the flow rate of the sterilized material can be controlled via the control valve 113 in the desired manner, with a flow meter 117 is connected downstream as a re-control body.  The vaporized sterilizing material passes through a flow limiter 118 to a sterilizing nozzle 119 and can via the sterilizing nozzle 119 in the freeze dryer or  be guided into the drying chamber 9.  It is understood that a more targeted use of the sterilization can be made via several sterilizing nozzles 119. 

   By the flow limiter 118, which are each associated with a sterilizing nozzle 119 - or by other valves - can be controlled easily the corresponding flow of sterilizing in the desired manner.  

  
[126] To Reinigungsbzw.  Sterilization purposes, the sterilizer 101 still an additional cleaning line 120, which in turn is closable with a valve 121 and has a port to which standard connections for sterilants or detergents can be connected.  In this way, this sterilization device 101 is completely cip / sip-capable (cleaning in place / sterilization in place).  The sterilization device 101 also has a microprocessor 123 and a setpoint adjuster 124, which are connected via corresponding lines to the sensors and actuators of the sterilization device 101 - shown for example by the line 125 between balance 103 and setpoint adjuster 124.  

  
[128] Sterilizing device 101 can be used for sterilizing media or  Oxidizing agents, such as hydrogen peroxide, peracetic acid, but also formalin or ethylene oxide, evaporated and the freeze dryer - but also other facilities - are provided in vapor form.  Likewise, halogens, such as bromine, iodine or chlorine, can be vaporized.  

  
As a result of the fact that almost any container, in particular also gas cylinders, can ultimately be used as the sterilizing goods container 102, a wide variety of media can also be provided as items to be sterilized.  

  
[130] Preferably, the balance has an accuracy of 0.01% relative to the full scale value; d.  H. in that with a dosage of 100 g an accuracy of 0.010 g is achieved.  The software operating the microprocessor 123 is designed so that corresponding batch logs can be created.  These include, in particular, the date, the time, the batch number, the quantity, the items to be sterilized, a fault report and the recording of the respective process parameters.  

  
[131] Via the setpoint adjuster 124 of the microprocessor 123, which is connected to the balance 103, the metered or  reciprocal amount to be weighed.  Thereafter, the valve 105 is opened and that sterilized material is passed into the metering cylinder 106.  After the appropriate amount is filled in the metering cylinder 106, the valve 105 is closed.  Now, the valve 111 can be opened and the sterilized material can be supplied to the evaporator 114 via the pump 112.  In the evaporator 114, the sterilized material passes from the liquid to the gaseous state and is simultaneously brought to a temperature which is above the dew point.  By means of the temperature sensor 116 at the outlet of the evaporator 114 and the pressure sensor 115, the flow rate of the sterilized material is controlled via the control valve 113. 

   The flow meter 117 serves as a secondary control organ.  [132] It is understood that the sterilization device 101 does not necessarily have to be used in freeze dryers.  It can easily be used in other contexts as well, whereby the protocols of the medical and pharmaceutical industry can be complied with.   

  
Buzz list:

  
1 blower 26 operation for the telekopierbaren

  
2 filter support arm

  
3 Regulator fitting 27 Movement of the support arm

  
5 4 flow meter 35 28 exemplary varying flow [not]

  
5 temperature gauge field of the cleaning nozzle

  
6 Heat exchanger 29 Hose for the supply of

  
7 supply air cleaning fluid

  
8 exhaust air 30 flange

  
10 9 Drying chamber 40 31 Cleaning fluid supply

  
10 lifting table arrangement 32 drying air supply

  
11 Blower outlet (example be33 catch for the drying celsius) air supply

  
12 Suction (exemplified by floor drain

  
15 fert) 45 35 Pressure gauge

  
13 distributors (numbered as an example) 36 Sterile filters

  
14 fan nozzle (exemplified by pressure drop sensor fert) 38 Pressure regulator

  
15 Frozen product support (example 39 Drying air distributor

  
20 figured) 50 40 manifold

  
16 Frozen food cover (exempla41 Numbered flange for manifold) 42 Flange of manifold

  
17 lifting rod 43 drying nozzles (exemplary

  
18 sockets numbered)

  
25 19 Lift 55 55 Frozen food support (example be [not]

  
20 recess ziffert)

  
21 Spacer 45 Ring line

  
22 Cover pad 46 Ring line nozzles

  
23 Lifting support 47 Exhaust air duct

  
30 24 Cleaning nozzle 60 48 Silencer

  
25 Telescopic support arm 49 Overpressure valve 50 Overpressure line 81 Sterile filter

  
51 Fan 82 Check valve

  
52 Fan drive 83 Valve

  
53 gas-tight bearing 35 84 valve

  
5 54 Seal chamber with barrier medium 85 Exit of the sterilization section

  
55 blocking medium supply 86 condenser chamber

  
56 support lifter 87 bottom drain of the condenser core

  
57 lifter holders 86

  
58 Lifter support 40 88 Valve

  
10 59 contact surface 89 valve

  
60 bolts 90 three-way valve

  
61 bore 91 line

  
62 recess 92 valve

  
63 recess 45 93 pump

  
15 64 arrow 94 inlet

  
65 Dashed line 95 Maintenance valve

  
66 Sterilization section 96 Drain valve

  
67 Container 97 Sterile filter for ventilation

  
68 Refill input 50 101 Sterilization device

  
20 69 Valve 102 sterilization container

  
70 Vacuum valve 103 Libra

  
71 safety valve 104 outlet

  
72 Drain 105 Exhaust valve

  
73 Sight glass 55 106 Dosing cylinder

  
25 74 Sampling 107 Compensation line

  
75 Conductivity sensor 108 Level sensor

  
76 Level sensor 109 Vacuum valve

  
77 electronic balance 110 sterile filters

  
78 agitator 60 111 valve

  
30 79 Output 112 pump

  
80 Pump 113 Control valve 114 Evaporator 120 Cleaning line

  
115 pressure sensor 121 valve

  
116 Temperature sensor 122 Connection

  
117 flow meter 10 123 microprocessor

  
5 118 Flow restrictor 124 Setpoint adjuster

  
119 Sterilization nozzle 125 Line


    

Claims

Patentansprüche: claims:
1. Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage (15) und einer Gefriergutabdeckung (16), dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Gefriergutauflage (15) Abdeckungsauflagen (22) angeordnet sind, auf welche die Gefriergutabdeckung (15) aufgelegt werden können. 1. freeze dryer with a Gefriergutauflage (15) and a Gefriergutabdeckung (16), characterized in that above the Gefriergutauflage (15) cover pads (22) are arranged, on which the Gefriergutabdeckung (15) can be placed.
2. Gefriertrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckungsauflagen (22) auf Abstandhaltern (21) vorgesehen sind, die auf der Gefriergutauflage (15) angeordnet sind. 2. freeze dryer according to claim 1, characterized in that the cover pads (22) are provided on spacers (21) which are arranged on the frozen product support (15).
3. Gefriertrockner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandhalter (21) auf der Gefriergutauflage (15) befestigt sind. 3. freeze dryer according to claim 2, characterized in that the spacers (21) on the Gefriergutauflage (15) are attached.
4. Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage (15) und einer Gefriergutabdeckung (16), dadurch gekennzeichnet, dass unter der Gefriergutabdeckung (16) Abstandhalter befestigt sind, welche auf die Gefriergutauflage (15) aufgelegt werden können. 4. freeze dryer with a Gefriergutauflage (15) and a Gefriergutabdeckung (16), characterized in that under the frozen goods cover (16) spacers are attached, which can be placed on the Gefriergutauflage (15).
5. Gefriertrockner nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefriergutauflage (15) und die Gefriergutabdeckung (16) rechteckig, vorzugsweise quadratisch, ausgebildet sind und genau vier Abstandhalter (21) jeweils in einer Ecke vorgesehen sind. 5. freeze dryer according to any one of the preceding claims, characterized in that the Gefriergutauflage (15) and the frozen goods cover (16) are rectangular, preferably square, and exactly four spacers (21) are each provided in a corner.
6. Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage (15) und einer Gefriergutabdeckung (16), insbesondere auch nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Hebeeinrichtung für die Gefriergutabdeckung. 6. freeze dryer with a Gefriergutauflage (15) and a Gefriergutabdeckung (16), in particular according to one of the preceding claims, characterized by a lifting device for the frozen goods cover.
7. Gefriertrockner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeeinrichtung Hebeauflagen (23) umfasst, die an Hebern (19) angeordnet sind. 7. freeze dryer according to claim 6, characterized in that the lifting device comprises lifting supports (23) which are arranged on lifters (19).
8. Gefriertrockner nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Abstandhalter (21) zwischen der Gefriergutauflage (15) und der Gefriergutabdeckung (16), wobei je Hebeauflage (23) genau ein Abstandhalter (21) vorgesehen ist. 8. freeze dryer according to claim 7, characterized by spacers (21) between the Gefriergutauflage (15) and the frozen goods cover (16), wherein each lifting support (23) exactly one spacer (21) is provided.
9. Gefriertrockner nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die 9. freeze dryer according to claim 7 or 8, characterized in that the
Gefriergutauflage (15) und die Gefriergutabdeckung (16) rechteckig, vorzugsweise quadratisch, ausgebildet sind und genau fünf Heber (21), jeweils vier in einer Ecke und einer in der Mitte, vorgesehen sind. Gefriergutauflage (15) and the frozen goods cover (16) rectangular, preferably square, are formed and exactly five lifters (21), four each in a corner and in the middle, are provided.
10. Gefriertrockner nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die 10. freeze dryer according to one of claims 7 to 9, characterized in that the
Heber (19) die Gefriergutabdeckung (16) durchstossen. Lift (19) the frozen goods cover (16) pierced.
11. Gefriertrockner nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die 11. freeze dryer according to one of claims 7 to 10, characterized in that the
Heber (19) bei angehobener Gefriergutabdeckung (16) unten bündig mit der Gefriergutabdeckung (16) abschliessen. With the frozen food cover (16) raised, close the lift (19) flush with the frozen food cover (16).
12. Gefriertrockner nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die 12. freeze dryer according to one of claims 7 to 11, characterized in that the
Gefriergutabdeckung (16) je Heber (19) eine Ausnehmung (20) aufweist, in welcher der Heber (19) bei angehobener Gefriergutabdeckung (16) einliegt. Frozen goods cover (16) for each lift (19) has a recess (20) in which the lift (19) rests when the frozen goods cover (16) is raised.
13. Gefriertrockner nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass sich wenigstens eine Ausnehmung (20) nach unten hin erweitert. 13. freeze dryer according to claim 12, characterized in that at least one recess (20) widens downwards.
14. Gefriertrockner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass sich die 14. freeze dryer according to claim 13, characterized in that the
Ausnehmung (20) nach unten hin kegelförmig erweitert. Recess (20) widened conically downwards.
15. Gefriertrockner nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass sich wenigstens ein Heber (19) nach unten hin erweitern. 15. freeze dryer according to one of claims 7 to 14, characterized in that expand at least one lifter (19) downwards.
16. Gefriertrockner nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Heber (19) nach unten hin kegelförmig erweitert. 16. freeze dryer according to claim 15, characterized in that the lifter (19) widened conically downwards.
17. Gefriertrockner nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass sich wenigstens eine Ausnehmung (20) nach unten hin erweitert und sich der zugehörige Heber (19) ebenfalls nach unten hin erweitert, wobei die untere Querschnittsumrandung des Hebers (19) der unteren Querschnittsumrandung der Ausnehmung (20) entspricht. 17. freeze dryer according to one of claims 12 to 16, characterized in that at least one recess (20) widens towards the bottom and the associated lift (19) also extends downwards, wherein the lower cross-sectional edge of the lift (19) of lower cross-sectional border of the recess (20) corresponds.
18. Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage (15) und einer Gefriergutabdeckung (16), insbesondere auch nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefriergutablage (15) und die Gefriergutabdeckung (16) jeweils aus einem Material gebildet sind, deren Wärmeausdehnungskoeffizient in einen Temperaturbereich zwischen 70 <0>K und 320 <C>K um weniger als 10 % voneinander abweichen. 18. freeze dryer with a Gefriergutauflage (15) and a Gefriergutabdeckung (16), in particular also according to one of the preceding claims, characterized in that the Gefriergutablage (15) and the frozen goods cover (16) are each formed of a material whose coefficient of thermal expansion in a Temperature range between 70 <0> K and 320 <C> K differ by less than 10%.
19. Gefriertrockner nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch wenigstens einen Abstandhalter (21) und/oder einen Heber (19) aus einem Material, dessen Wärmeausdehnungskoeffizient in einen Temperaturbereich zwischen 70 <C>K und 320 <0>K um weniger als 10 % von den Wärmeausdehnungskoeffizienten der Gefriergutauflage 19. freeze dryer according to claim 18, characterized by at least one spacer (21) and / or a lifter (19) made of a material whose coefficient of thermal expansion in a temperature range between 70 <C> K and 320 <0> K by less than 10% of the coefficient of thermal expansion of the frozen product support
(15) und der Gefriergutabdeckung (16) abweicht. (15) and the frozen goods cover (16) deviates.
20. Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage (15) und einer Gefriergutabdeckung (16), insbesondere auch nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefriergutablage (15) und die Gefriergutabdeckung (16) aus identischem Material gefertigt sind. 20. freeze dryer with a Gefriergutauflage (15) and a Gefriergutabdeckung (16), in particular according to one of the preceding claims, characterized in that the Gefriergutablage (15) and the frozen goods cover (16) are made of identical material.
21. Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage (15) und einer Gefriergutabdeckung (16), insbesondere auch nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefriergutablage (15) und/oder die Gefriergutabdeckung 21, freeze dryer with a Gefriergutauflage (15) and a Gefriergutabdeckung (16), in particular according to one of the preceding claims, characterized in that the Gefriergutablage (15) and / or the frozen goods cover
(16) aus PMMA, PC, PUR oder POM gefertigt sind. (16) are made of PMMA, PC, PUR or POM.
22. Gefriertrockner nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Abstandhalter (21) und/oder wenigstens ein Heber (19) Baugruppen aus dem Material, aus welchem die Gefriergutablage und/oder die Gefriergutabdeckung gefertigt sind, umfassen. 22. freeze dryer according to claim 20 or 21, characterized in that at least one spacer (21) and / or at least one lifter (19) assemblies of the material from which the Gefriergutablage and / or the frozen goods cover are made comprise.
23. Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage (15) und einer Gefriergutabdeckung (16), insbesondere auch nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei wenigstens zwei 23 freeze dryer with a frozen food support (15) and a frozen goods cover (16), in particular also according to one of the preceding claims, wherein at least two
Gefriergutablagen (15), die übereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefriergutabdeckung (16) für die untere Gefriergutauflage (15) an der oberen Gefriergutablagen (15), which are arranged one above the other, characterized in that the frozen goods cover (16) for the lower Gefetzetauflage (15) at the upper
Gefriergutauflage (15) über Heber (19) befestigt ist. Gefriergutauflage (15) via lifter (19) is attached.
24. Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage (15) und einer Gefriergutabdeckung (16), insbesondere auch nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefriergutauflage (15) und die Gefriergutabdeckung (16) voneinander beabstandet übereinander angeordnet sind und auf diese Weise einen Behandlungsraum bilden, wobei an wenigstens einer Seite des Behandlungsraums ein 24. freeze dryer with a Gefriergutauflage (15) and a Gefriergutabdeckung (16), in particular also according to one of the preceding claims, characterized in that the Gefriergutauflage (15) and the frozen goods cover (16) spaced from each other are arranged one above the other and in this way a treatment room form, wherein on at least one side of the treatment room a
Gebläseauslass (11) angeordnet ist. Blower outlet (11) is arranged.
25. Gefriertrockner nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Gebläseauslass (11) in seinem Querschnitt im Wesentlichen dem Querschnitt des Behandlungsraums entspricht. 25. freeze dryer according to claim 24, characterized in that the blower outlet (11) in its cross section substantially corresponds to the cross section of the treatment space.
26. Gefriertrockner nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Gebläseauslass 26. freeze dryer according to claim 25, characterized in that the blower outlet
(11) eine Fächerdüse (14) umfasst. (11) comprises a fan nozzle (14).
27. Gefriertrockner nach einem der Ansprüche 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Gebläseauslass (11) wenigstens zwei Gebläseteilauslässe umfasst und zwischen dem Gebläseauslass (11) und einem Gebläse (1), welches mit dem Gebläseauslass (11) verbunden ist, ein Verteiler (13) zu den beiden Gebläseteilauslässen angeordnet ist. Freeze dryer according to one of claims 24 to 26, characterized in that the blower outlet (11) comprises at least two blower outlets and between the blower outlet (11) and a blower (1) which is connected to the blower outlet (11), a manifold (13) is arranged to the two Gebläseteilauslässen.
28. Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage (15) und einer Gefriergutabdeckung (16), insbesondere auch nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefriergutauflage (15) und die Gefriergutabdeckung (16) voneinander beabstandet übereinander angeordnet sind und auf diese Weise einen 28. freeze dryer with a Gefriergutauflage (15) and a Gefgutgutabdeckung (16), in particular according to one of the preceding claims, characterized in that the Gefriergutauflage (15) and the frozen goods cover (16) spaced from each other are arranged one above the other and in this way a
Behandlungsraum bilden, wobei an wenigstens einer Seite des Behandlungsraums eine Absaugung (12) angeordnet ist. Form treatment room, wherein on at least one side of the treatment room, an exhaust (12) is arranged.
29. Gefriertrockner nach Anspruch 28 und nach einem der Ansprüche 24 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Gebläseauslass (11) und die Absaugung (12) an einander gegenüberliegenden Seiten des Behandlungsraumes angeordnet sind. 29. freeze dryer according to claim 28 and according to any one of claims 24 to 27, characterized in that the blower outlet (11) and the suction (12) are arranged on opposite sides of the treatment space.
30. Gefriertrockner nach Anspruch 28 und nach einem der Ansprüche 24 bis 27, gekennzeichnet durch wenigstens zwei Gebläseauslässe (11), die an einander gegenüberliegenden Seiten des Behandlungsraums angeordnet sind, und wenigstens eine Absaugung (12), die an einer weiteren Seite des Behandlungsraums angeordnet ist. 30. freeze dryer according to claim 28 and any one of claims 24 to 27, characterized by at least two blower outlets (11) which are arranged on opposite sides of the treatment space, and at least one suction (12) arranged on a further side of the treatment space is.
31. Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage (15) und einer Gefriergutabdeckung (16), insbesondere auch nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch 31, freeze dryer with a Gefriergutauflage (15) and a Gefriergutabdeckung (16), in particular according to one of the preceding claims, characterized by
Nivellierungsmittel für die Gefriergutauflage (15). Leveling agent for the frozen food shelf (15).
32. Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage (15), insbesondere auch nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Reinigungsvorrichtung mit einer veränderbaren Reinigungsdüse (24). 32. freeze dryer with a Gefriergutauflage (15), in particular according to one of the preceding claims, characterized by a cleaning device with a variable cleaning nozzle (24).
33. Gefriertrockner nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass die veränderbare Reinigungsdüse (24) in ihrer Strahlrichtung veränderbar ist. 33. freeze dryer according to claim 32, characterized in that the variable cleaning nozzle (24) is variable in its beam direction.
34. Gefriertrockner nach Anspruch 32 oder 33, dadurch gekennzeichnet, dass die veränderbare Reinigungsdüse (24) in ihrer Strahlform veränderbar ist. 34. freeze dryer according to claim 32 or 33, characterized in that the variable cleaning nozzle (24) is variable in its beam shape.
35. Gefriertrockner nach einem der Ansprüche 32 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass die veränderbare Reinigungsdüse (24) einen Stelltrieb umfasst, mit welchem die 35. freeze dryer according to one of claims 32 to 34, characterized in that the variable cleaning nozzle (24) comprises an actuating drive, with which the
Veränderung der Reinigungsdüse (24) bedingt wird, und der Stelltrieb über einen Fluss von Reinigungsfluid, insbesondere durch die Reinigungsdüse, angetrieben wird. Variation of the cleaning nozzle (24) is conditional, and the actuator is driven by a flow of cleaning fluid, in particular by the cleaning nozzle.
36. Gefriertrockner mit einer Gefriergutauflage (15), insbesondere auch nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Reinigungsvorrichtung mit einer an einem beweglichen Düsenträger angeordneten Reinigungsdüse (24). 36. freeze dryer with a frozen food support (15), in particular also according to one of the preceding claims, characterized by a cleaning device with a arranged on a movable nozzle carrier cleaning nozzle (24).
37. Gefriertrockner nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenträger einen beweglichen Tragarm (25) umfasst. 37. freeze dryer according to claim 36, characterized in that the nozzle carrier comprises a movable support arm (25).
38. Gefriertrockner nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (25) teleskopierbar ist. 38. freeze dryer according to claim 37, characterized in that the support arm (25) is telescopic.
39. Gefriertrockner nach Anspruch 37 oder 38, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (25) schwenkbar ist. 39. freeze dryer according to claim 37 or 38, characterized in that the support arm (25) is pivotable.
40. Gefriertrockner nach einem der Ansprüche 37 bis 39, dadurch gekennzeichnet, dass Düsenträger einen Schlauch (29) für eine Zufuhr von Reinigungsfluid zur Reinigungsdüse (24) umfasst. 40. freeze dryer according to one of claims 37 to 39, characterized in that the nozzle carrier comprises a hose (29) for a supply of cleaning fluid to the cleaning nozzle (24).
41. Gefriertrockner mit einer Trockenkammer (9), insbesondere auch nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Sterilisiervorrichtung (101), welche wenigstens eine in die Trockenkammer (9) führende Sterilisierdüse (119), wenigstens einen Sterilisiergutbehälter (102), eine Dosiereinrichtung und einen Verdampfer (114) für Sterilisiergut umfasst, wobei das Sterilisiergut aus dem Sterilisiergutbehälter (102) in Dosiereinrichtung und von dort über den Verdampfer ( 114) zu der Sterilisierdüse (119) gelangt. 41. freeze dryer with a drying chamber (9), in particular also according to one of the preceding claims, characterized by a sterilizing device (101), which at least one in the drying chamber (9) leading sterilizing nozzle (119), at least one Sterilisiergutbehälter (102), a metering device and an evaporator (114) for items to be sterilized, wherein the items to be sterilized from the Sterilisiergutbehälter (102) passes into metering device and from there via the evaporator (114) to the sterilizing nozzle (119).
42. Gefriertrockner nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosiereinrichtung einen Dosierzylinder (106) und eine Waage (103) umfasst. 42. freeze dryer according to claim 41, characterized in that the metering device comprises a metering cylinder (106) and a balance (103).
43. Gefriertrockner nach Anspruch 41 oder 42, gekennzeichnet durch eine Reinigungsleitung (120) zu der Sterilisiervorrichtung. 43. freeze dryer according to claim 41 or 42, characterized by a cleaning line (120) to the sterilizer.
44. Verfahren zum Betrieb eines Gefriertrockners, wobei der Gefriertrockner nach dem 44. A method of operating a freeze dryer, wherein the freeze dryer after the
Gefriertrocknen von Gefriergut mit einem Reinigungsfluid gereinigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungsmedium über einen Bodenablauf (34) aus einer Trockenkammer (9) und/oder aus einer Kondensatorkammer (86) des Gefriertrockners abgeführt wird. Freeze-drying of frozen food is cleaned with a cleaning fluid, characterized in that the cleaning medium is discharged via a bottom drain (34) from a drying chamber (9) and / or from a condenser chamber (86) of the freeze dryer.
45. Verfahren zum Betrieb eines Gefriertrockners, insbesondere auch nach Anspruch 44, wobei der Gefriertrockner nach dem Gefriertrocknen von Gefriergut mit einem Reinigungsfluid gereinigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungsmedium nach einem mechanischen Entfernen mittels einer Zufuhr eines Trocknungsmediums verdampft oder sublimiert wird. 45. A method for operating a freeze dryer, in particular also according to claim 44, wherein the freeze dryer after freeze-drying of frozen food is cleaned with a cleaning fluid, characterized in that the cleaning medium is evaporated or sublimated after mechanical removal by means of a supply of a drying medium.
46. Verfahren nach Anspruch 45, dadurch gekennzeichnet, dass während und/oder nach der Zufuhr von Trocknungsmedium ein Unterdruck erzeugt wird. 46. The method according to claim 45, characterized in that a negative pressure is generated during and / or after the supply of drying medium.
47. Verfahren zum Betrieb eines Gefriertrockners, insbesondere auch nach einem der 47. Method for operating a freeze dryer, especially after one of
Ansprüche 44 bis 46, wobei der Gefriertrockner nach dem Gefriertrocknen von Gefriergut gereinigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Reinigung eine Behandlung mit Natronlauge erfolgt. Claims 44 to 46, wherein the freeze dryer is cleaned after freeze-drying of frozen food, characterized in that after cleaning, a treatment with sodium hydroxide solution.
48. Verfahren zum Betrieb eines Gefriertrockners, insbesondere auch nach einem der 48. Method for operating a freeze dryer, especially after one of
Ansprüche 44 bis 47, wobei der Gefriertrockner nach dem Gefriertrocknen von Gefriergut gereinigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Reinigung eine Behandlung mit Wasserstoffperoxid erfolgt. Claims 44 to 47, wherein the freeze dryer is cleaned after freeze-drying of frozen food, characterized in that after cleaning, a treatment with hydrogen peroxide takes place.
49. Verfahren zum Betrieb eines Gefriertrockners, insbesondere auch nach einem der Ansprüche 44 bis 48, wobei der Gefriertrockner nach dem Gefriertrocknen von 49. A method for operating a freeze dryer, in particular also according to one of claims 44 to 48, wherein the freeze dryer after freeze drying of
Gefriergut gereinigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Reinigung eine Sterilisation in zwei Stufen erfolgt. Frozen food is cleaned, characterized in that after cleaning, sterilization takes place in two stages.
50. Verfahren nach Anspruch 49, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Stufen eine Zwischenreinigung, beispielsweise mit vollentsalztem Wasser oder WFI- Wasser, erfolgt. 50. The method according to claim 49, characterized in that between the two stages, an intermediate cleaning, for example, with demineralized water or WFI water occurs.
51. Verfahren nach Anspruch 49 oder 50, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Stufe eine Desinfizierung ist. 51. The method of claim 49 or 50, characterized in that the first stage is a disinfecting.
52. Verfahren nach Ansprach 51, dadurch gekennzeichnet, dass die Desinfizierung eine Behandlung mit Natronlauge umfasst. 52. The method according to spoke 51, characterized in that the disinfection comprises a treatment with sodium hydroxide solution.
53. Verfahren nach einem der Ansprüche 49 bis 51, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Stufe eine Behandlung mit Wasserstoffperoxid umfasst. 53. The method according to any one of claims 49 to 51, characterized in that the second stage comprises a treatment with hydrogen peroxide.
54. Verfahren nach einem der Ansprüche 44 bis 53, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Beladen mit Gefriergut der Gefriertrockner mit Reinstwasser ausgespült wird. 54. The method according to any one of claims 44 to 53, characterized in that before being loaded with frozen food, the freeze dryer is rinsed with ultrapure water.
55. Verfahren zum Betrieb eines Gefriertrockners, insbesondere auch nach einem der Ansprüche 44 bis 54, wobei der Gefriertrockner nach bzw. vor dem Gefriertrocknen sterilisiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Sterilisieren Sterilisiergut dosiert und dann verdampft und dem Gefriertrockner aufgegeben wird. 55. A method for operating a freeze-dryer, in particular also according to one of claims 44 to 54, wherein the freeze-dryer is sterilized after or before freeze-drying, characterized in that dosed before sterilization Sterilisiergut and then evaporated and abandoned the freeze dryer.
56. Verfahren nach Anspruch 55, dadurch gekennzeichnet, dass zur Dosierung das Sterilisiergut abgewogen wird. 56. The method according to claim 55, characterized in that the sterilized material is weighed for metering.
57. Verfahren nach Anspruch 55, dadurch gekennzeichnet, dass zur Dosierung das Sterilisiergut einem Dosierzylinder (106) aufgegeben und nach Aufgabe der für den Sterilisationsprozess gewünschten Menge an Sterilisiergut das Sterilisiergut dem Gefriertrockner aufgegeben wird. 57. The method according to claim 55, characterized in that for dispensing the sterilized a dosing cylinder (106) and abandoned after the desired sterilization process for the desired amount of sterilized sterilized the freeze dryer is abandoned.
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