EP2072711A1 - Gipsplattensystem, Gipsplatte sowie Verfahren zur Montage eines Gipsplattensystems - Google Patents

Gipsplattensystem, Gipsplatte sowie Verfahren zur Montage eines Gipsplattensystems Download PDF

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EP2072711A1
EP2072711A1 EP07123710A EP07123710A EP2072711A1 EP 2072711 A1 EP2072711 A1 EP 2072711A1 EP 07123710 A EP07123710 A EP 07123710A EP 07123710 A EP07123710 A EP 07123710A EP 2072711 A1 EP2072711 A1 EP 2072711A1
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Manfred Kaiser
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KNAUF INTEGRAL KG
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Abstract

Ein Gipsplattensystem, das insbesondere zur Wand- und/ oder Bodenverkleidung geeignet ist, weist mindestens zwei Gipsplatten (10,12) auf. Die Gipsplatten sind an einander gegenüberliegenden Seitenfläche (14,16) miteinander verbindbar. Eine der beiden Gipsplatten (10) weist in der Seitenfläche (14) eine Nut (20) auf, in die eine Feder (18) einbringbar ist. Die Feder (18) ist in der korrespondierenden Seitenfläche (16) der anderen Gipsplatte (12) vorgesehen. Durch Einbringen, insbesondere Einschwenken der Feder (18) in die Nut (20) erfolgt in Übermaßbereichen (22,24) eine Klemmverbindung der beiden Gipsplatten (10,12).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Gipsplattensystem, das zur Wand- und/ oder Bodenverkleidung mehrere Gipsplatten aufweist. Ferner betrifft die Erfindung Gipsplatten, die insbesondere für ein derartiges Gipsplattensystem geeignet sind. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Montage eines Gipsplattensystems.
  • Zur Montage von Gipsplatten, insbesondere Gipsfaserplatten, ist es bekannt, die Gipsplatten entlang der Seitenflächen mit einem Stufenfalz oder mit Nut und Feder auszubilden. Die Verbindung der Gipsplatten untereinander erfolgt hierbei durch Nageln oder Tackern. Ferner ist es möglich, die Gipsplatten entlang der sich berührenden Seitenflächen zu verkleben. Beim Verbauen der Gipsplatten als Wandverkleidung werden die Gipsplatten üblicherweise auf eine Unterkonstruktion, beispielsweise durch Verschrauben, montiert.
  • Um einen sicheren Verbund von Gipsplatten zu gewährleisten, müssen die Gipsplatten somit entlang aller üblicherweise vier Seitenkanten miteinander verbunden werden. Dies ist sehr zeitaufwändig und birgt stets das Risiko des Ausbrechens von Kanten in sich. Ferner weisen derartige Verbindungen den Nachteil auf, dass die Lage der verbundenen Gipsplatten zueinander nicht vorgegeben ist, so dass zwischen benachbarten Gipsplatten Spalte bzw. Schlitze auftreten können.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gipsplattensystem zu schaffen, bei dem ein einfaches und gleichzeitig zuverlässiges Verbinden benachbarter Gipsplatten gewährleistet ist. Ferner ist es Aufgabe der Erfindung, geeignete Gipsplatten zu schaffen sowie ein vereinfachtes Verfahren zur Montage eines Gipsplattensystems vorzuschlagen.
  • Die Lösung der Aufgabe erfolgt durch ein Gipsplattensystem gemäß Anspruch 1, eine Gipsplatte gemäß Anspruch 17 sowie ein Verfahren zur Montage eines Gipsplattensystems gemäß Anspruch 18.
  • Das erfindungsgemäße Gipsplattensystem, das insbesondere zur Wand- und/ oder Bodenverkleidung geeignet ist, weist mindestens zwei miteinander verbindbare Gipsplatten auf. Die Gipsplatten werden an einander gegenüberliegenden Seitenflächen, die in montiertem bzw. gefügten Zustand an einander anliegen, verbunden. Eine der beiden Gipsplatten weist in der Seitenfläche eine Nut und die korrespondierende Seitenfläche der anderen Gipsplatte eine Feder auf. Die Verbindung der beiden Gipsplatten erfolgt somit über ein Nut-Feder-System. Erfindungsgemäß sind die Abmessungen der Nut und der korrespondierenden Feder derart gewählt, dass in gefügtem Zustand der Glpsplatten eine Klemmverbindung entsteht. Durch ein Zusammenfügen, d.h. Einbringen der Feder in die Nut, erfolgt somit erfindungsgemäß eine definierte klemmende Verbindung zweier benachbarter Gipsplatten. Durch die erfindungsgemäße Klemmverbindung ist ein Auseinanderrutschen der Gipsplatten und eine damit verbundene Spaltbildung vermieden.
  • Vorzugsweise sind die Abmessungen der Feder gegenüber den Abmessungen der Nut derart gewählt, dass in zumindest einem Bereich ein Übermaß vorgesehen ist. Dies hat zur Folge, dass in einem derartigen Übermaßbereich beim Zusammenfügen der Gipsplatten ein Zusammendrücken oder Komprimieren der Gipsplatte erfolgt. Hierdurch wird eine Klemmwirkung erzielt. Vorzugsweise sind mindestens zwei Übermaßbereiche vorgesehen, die einander gegenüberliegend sind. Hierbei ist vorzugsweise ein Übermaßbereich auf einer Oberseite und ein anderer Übermaßbereich auf der gegenüberliegenden Unterseite der Feder vorgesehen. Die durch die Verklemmung in den Übermaßbereichen auftretenden Kräfte wirken somit einander zumindest teilweise entgegen, wodurch die Klemmwirkung verbessert wird. Durch das Vorsehen einander gegenüberliegender Übermaßbereiche ist ein ungewolltes Verformen der Feder vermieden. Durch eine Verformung würde die Komprimierung der Gipsplatte im Übermaßbereich verringert und somit die Klemmwirkung verschlechtert. Wesentlich ist hierbei jedoch, dass vorzugsweise die beiden Übermaßbereiche nicht unmittelbar einander gegenüberliegen müssen, sondern es bereits bevorzugt ist, die beiden Übermaßbereiche auf unterschiedlichen Seiten der Feder vorzusehen.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist die Feder an einer Seite, insbesondere der Oberseite, eine Klemmrampe auf. Die Klemmrampe ist insbesondere als Ansatz ausgebildet und wirkt in besonders bevorzugter Ausführungsform mit einer an einer Seite der Nut vorgesehenen Gegenrampe zusammen. Insbesondere bildet die Klemmrampe den Übermaßbereich aus, wobei die Ausbildung als Rampe den Vorteil hat, dass eine gute und sichere Montage gewährleistet ist. Durch das Vorsehen einer Rampe ist das Fügen einfacher. Hierbei verläuft die Steigung der Rampe im Wesentlichen in Fügerichtung. Vorzugsweise ist die Steigung der Klemmrampe größer als die Steigung der Gegenrampe, um ein ansprechendes Übermaß zu gewährleisten und ein Zusammendrücken der Gipsplatte in diesem Bereich sicherzustellen.
  • Vorzugsweise weist die Feder an einer Seite, insbesondere der Unterseite, eine Fügerampe auf, die vorzugsweise mit einer an der Nut vorgesehenen Fügerampe korrespondiert bzw. zusammenwirkt. Durch diese Fügerampe ist das Fügen der Gipsplatten vereinfacht. Insbesondere ist hierzu die Steigung der an der Feder vorgesehenen Fügerampe größer als die Steigung der an der Nut vorgesehenen Fügerampe. Hierdurch entsteht ein insbesondere keilförmiger Schlitz bei zusammengefügten Platten. Besonders bevorzugt ist es, dass sich diese Fügerampen im Scheitelbereich in gefügtem Zustand überlagern. Es tritt somit im Scheitelbereich der Fügerampen eine Flächenpressung bzw. ein Zusammendrücken der Gipsplatten auf. Vorzugsweise ist somit in diesem Scheitelbereich der zweite Übermaß- bzw. Klemmbereich angeordnet.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Nut und die Feder derart ausgebildet, dass zwei benachbarte Platten nicht nur durch Zusammenstecken ineinander gefügt, sondern durch Einschwenken verbunden werden können. Hierzu sind die Nut und die Feder zu einer Mittelebene der Gipsplatte asymmetrisch ausgebildet Ferner sind entsprechende Fasen und Abschrägungen an der Nut und an der Feder vorgesehen, um ein Einschwenken zu ermöglichen. Vorzugsweise erfolgt das Einschwenken derart, dass zwei Platten an einer oberen Außenkante aneinander gelegt werden und sodann in eine gemeinsame Ebene verschwenkt werden. Hierbei wird die Feder in die Nut bzw. die Nut über die Feder geschwenkt. Der mindestens eine Übermaßbereich ist derart angeordnet, dass er vorzugsweise am Ende der Schwenkbewegung erreicht wird und somit am Schluss der Schwenkbewegung das Festklemmen erfolgt. Die Klemmung erfolgt somit vorzugsweise während des Schwenkens um weniger als die letzten 15°, insbesondere weniger als die letzten 10°, bevor die beiden Platten in eine gemeinsame Ebene verschwenkt sind. Die Tatsache, dass das Klemmen erst am Ende der Schwenkbewegung erfolgt, hat den Vorteil, dass ein Auseinanderdrücken der Nut und Feder und damit das Entstehen eines Schlitzes an der Oberseite der beiden aneinander grenzenden Gipsplatten vermieden ist.
  • Um ein einfaches Einschwenken der Feder in die Nut zu ermöglichen, ist die Feder vorzugsweise derart ausgebildet, dass die Tiefe der Feder an einer Oberseite geringer ist, als an einer Unterseite. Hierbei ist die Oberseite diejenige Seite der Feder, die in Richtung der oberen Außenkante der Gipsplatten ausgerichtet ist. Um diese Kante erfolgt vorzugsweise das Schwenken der Gipsplatten. Bei den oberen Außenkanten handelt es sich vorzugsweise um die sichtbaren Außenkanten. Vorzugsweise liegen benachbarte Gipsplatten in gefügtem Zustand an den oberen Außenkanten aneinander an.
  • Vorzugsweise sind die Nut und die Feder derart ausgebildet, dass in gefügtem Zustand zwei aneinander angrenzende Gipsplatten ausgehend von den oberen Außenkanten einen sich nach innen erweiternden Schlitz aufweisen. Der Schlitz ist insbesondere keilförmig. Hierdurch ist gewährleistet, dass die oberen Außenkanten in gefügten Zustand aneinander anliegen und nicht auseinander gedrückt werden.
  • Vorzugsweise sind die Abmessungen der Nut und der Feder derart gewählt, dass in einem Teilbereich zwischen Nut und Feder ein Abstand ausgebildet bzw. ein Hohlraum vorgesehen ist. Dies hat den Vorteil, dass zusätzlich zu dem Verklemmen ein Verkleben der Platten erfolgen kann und der Hohlraum als Aufnahmeraum für den Klebstoff dient. Insbesondere ist der Hohlraum im Bereich des Nutfußes vorgesehen. Ferner ist es bevorzugt, dass die beiden Gipsplatten im Bereich einer unteren Außenkante einen Abstand zueinander aufweisen. Von der Rückseite gesehen sind die Platten somit beabstandet bzw. weisen einen Schlitz auf, wobei vorzugsweise dennoch gewährleistet ist, dass die beiden Gipsplatten an der oberen Außenkante aneinander anliegen. In diesem Schlitz kann ebenfalls Klebstoff aufgenommen werden. Ferner ist hierdurch gewährleistet, dass ein Auseinanderdrücken der Platten im Bereich der oberen Außenkanten durch Fertigungstoleranzen vermieden ist.
  • Vorzugsweise ist der Querschnitt der Nut und/ oder der Feder über die gesamte Seitenfläche konstant. Die Herstellung der Nut oder Feder kann hierbei durch Fräsen und/ oder durch entsprechende Formgebung beim Herstellen der Gipsplatte, insbesondere der Gipsfaserplatte, erfolgen.
  • Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung benachbarter Gipsplatten durch Verklemmen besteht darin, dass in diesem Bereich keine Nägel oder Tackerklammern vorgesehen werden müssen. Hierdurch ist die Montage erheblich vereinfacht und die Montagezeit verkürzt. Auch ein Verkleben ist nicht zwingend erforderlich, kann jedoch zur Verbesserung der Verbindung erfolgen.
  • Ferner betrifft die Erfindung eine Gipsplatte, wobei eine Seitenfläche eine Nut und insbesondere die gegenüberliegende Seitenfläche eine Feder aufweist. Bei einer rechteckigen Gipsplatte weisen die beiden weiteren Seitenflächen vorzugsweise keine Nut oder Feder, sondern einen Stufenfalz auf. Hierdurch ist es möglich, benachbarte Platten ebenfalls durch Verschwenken miteinander zu verbinden, wobei die Seitenflächen, die einen Stufenfalz aufweisen, nach dem Verschwenken überlappend aneinander liegen. Im Bereich des Stufenfalz ist es ggf. zweckmäßig, eine Verbindung durch Nägel, Tackerklammern, Klebstoff etc. vorzunehmen. Die Nut und/ oder die Feder der erfindungsgemäßen Gipsplatte sind vorzugsweise, wie vorstehend anhand des Gipsplattensystems sowie anhand der Zeichnungen beschrieben, vorteilhaft weitergebildet. Insbesondere handelt es sich bei der Gipsplatte um eine Gipsfaserplatte.
  • Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Montage eines Gipsplattensystems, Vorzugsweise handelt es sich hierbei um das vorstehend und anhand der Zeichnungen beschriebene Gipsplattensystem. Zur Montage werden zwei obere Außenkanten benachbarter Gipsplatten aneinander gelegt. Anschließend wird eine oder beide der Gipsplatten um die oberen Außenkanten geschwenkt. Die aneinander liegenden oberen Außenkanten entsprechen somit im Wesentlichen der Schwenkachse. Das Schwenken erfolgt bis die beiden Gipsplatten in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind. Beim Schwenken wird die in der einen Platte vorgesehene Feder in die an der anderen Platte vorgesehene Nut eingeführt. Hierbei erfolgt ein klemmendes Verbinden der beiden Gipsplatten, wobei das Verklemmen insbesondere zwischen Nut und Feder erfolgt.
  • Vorzugsweise erfolgt beim Verschwenken einer der beiden oder beider Platten in den gefügten Zustand ein Zusammendrücken mindestens eines Übermaßbereichs in der Nut- und Feder-Verbindung. Durch dieses Zusammendrücken oder Komprimieren der Gipsplatte in dem mindestens einen Übermaßbereich erfolgt ein Verklemmen
  • Ggf. kann vor dem Zusammenfügen der Gipsplatten zur Verbindung der Nut-Feder-Verbindung Klebstoff aufgetragen werden,
  • Die verwendeten Gipsplatten sind vorzugsweise, wie vorstehend anhand des Gipsplattensystems sowie anhand der Zeichnungen beschrieben, weitergebildet.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • Fig. 1
    eine schematische Schnittansicht zweier gefügter, erfindungsgemäß ausgestalteter Gipsplatten,
    Fig. 2
    eine schematische Darstellung des Einschwenken der Feder einer ersten Gipsplatte in die Nut einer zweiten Gipsplatte,
    Fig. 3a-3h
    schematische Darstellungen der einzelnen Einschwenkschritte,
    Fig. 4
    eine schematische Schnittansicht der Nut einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, und
    Fig. 5
    eine schematische Schnittansicht der Feder in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die in die in Fig. 4 dargestellte Nut einfügbar ist.
  • Zwei Gipsplatten 10,12 weisen aufeinander zu gerichtete Seitenflächen 14,16 (Fig. 4 und 5) auf. Hierbei weist die Seitenfläche 16 eine Feder 18 auf, die in eine Nut 20 eingeschwenkt wird, um eine Klemmverbindung zwischen den beiden Platten 10,12 zu realisieren. Durch eine geeignete Wahl der Abmessungen der Nut 20 sowie der Feder 18 entsteht in gefügtem Zustand (Fig. 1) eine Klemmverbindung. Im dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Klemmverbindung in den markierten Bereichen 22,24, wobei es sich bei diesen Bereichen um Übermaßbereich handelt.
  • Um in dem an einer Oberseite 26 der Feder 18 vorgesehenen Übergangsbereich 22 ein Klemmen zu bewirken, ist eine Klemmramme 28 vorgesehen, die im dargestellten Ausführungsbeispiel gegenüber einer Horizontalen einen Winkel von 3° aufweist. Die in gefügtern Zustand der Klemmrampe 28 gegenüber liegende obere Innenseite 30 (Fig. 4) der Nut 20 weist eine Gegenrampe 32 mit geringerer Steigung auf. Im dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt die Steigung 2°. In gefügtem Zustand (Fig. 1) ist in dem Bereich 22 somit ein Übermaß vorhanden, so dass die Klemmrampe 28 und die Gegenrampe 32 derart zusammenwirken, dass ein Komprimieren der Gipsplatte in diesem Bereich erfolgt. Dies bewirkt ein Klemmen.
  • Der zweite Klemm- bzw. Übermaßbereiche 24 ist auf der gegenüberliegenden Seite, d.h. einer Unterseite 34 der Feder 18 vorgesehen. Hierbei ist die Unterseite 34 zur Ausbildung einer Fügerampe 36 gegenüber einer Horizontalen um 3° geneigt, wobei die Neigung der Fügerampe 36 in Richtung der Oberseite 26 (Fig. 5) gerichtet ist. Die gegenüberliegende untere Innenseite 38 (Fig. 4) der Nut 20 weist ebenfalls eine Fügerampe 40 auf, die gegenüber einer Horizontalen einen geringeren Neigungswinkel aufweist, der im dargestellten Ausführungsbeispiel 2° ist. Durch Vorsehen der Fügerampem 36,40 ist einerseits ein gutes Einschwenken der Platte 12 in die Platte 10 bzw. der Feder 18 in die Nut 20 möglich und andererseits auf Grund der unterschiedlichen Steigungen ein Klemmen in dem Übermaßbereich 24 gewährleistet. Die beiden Fügerampen 36,40 überlagern sich somit im Übermaßbereich 24 bzw. im Scheitelbereich 24. In diesem Bereich erfolgt ein Komprimieren beider Gipsplatten 10,12.
  • Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist, ist sowohl die Feder 18 als auch die Nut 20 gegenüber einer Mittelebene 42 asymmetrisch. Hierdurch ist ein Einschwenken der Feder 18 in die Nut 20, wie anhand der Fig. 2 und 3 ersichtlich, möglich.
  • Zum Einschwenken der Feder 18 in die Nut 20 wird im dargestellten Ausführungsbeispiel die Gipsplatte 12 um eine obere Außenkante 44 der gegenüberliegenden Gipsplatte 10 geschwenkt. Die beiden oberen Außenkanten 44 der Gipsplatten 10,12 liegen hierbei während des gesamten Einschwenkvorgangs aneinander an (Fig. 3). Beim Einschwenken wird eine untere Fase 46 (Fig. 5) der Feder somit ggf. in einem gewissen Abstand entlang der Innenseite 38 geführt, wobei am Ende des Schwenkvorgangs die beiden Führungsrampen 36,40 aneinander anliegen.
  • Ferner wird während des Einschwenkvorgangs die Klemmrampe 28 an die Gegenrampe 32 gedrückt.
  • Um ein Auseinanderschieben der Gipsplatten 10,12 im Bereich der äußeren Oberfläche 48 der beiden Gipsplatten 10,12 zu vermeiden, sind die Abmessungen der Gipsplatten 10,12 an den Seiten 14,16 derart gewählt, dass, ausgehend von der oberen Außenkante 44, ein insbesondere keilförmiger Schlitz 50 ausgebildet ist. Hierdurch sind die Platten in diesem Bereich in einem geringen Abstand voneinander angeordnet, so dass ein Auseinanderdrücken vermieden ist. Hierdurch ist sichergestellt, dass die beiden oberen Außenkanten 44 in gefügtem Zustand aneinander anliegen bzw. einen äußerst geringen Abstand zueinander aufweisen. Der Schlitz 50 erstreckt sich bis zu dem Übermaßbereich 22.
  • Um ein sicheres Einschwenken zu ermöglichen, weist die Feder an einer unteren Innenkante eine Fase 46 und an einer oberen Innenkante eine Fase 52 (Fig. 5) auf. Ferner weist die Nut an einer oberen Innenkante eine Fase 54 auf, durch die ebenfalls das Einschwenken um die obere Außenkante 44 ermöglicht wird.
  • An einer nicht sichtbaren Innenseite 56 der Gipsplatten 10,12 sind die beiden Platten in einem Abstand zueinander angeordnet, so dass ein Schlitz 58 ausgebildet ist. Hierdurch ist ebenfalls ein Auseinanderdrücken der beiden Platten 10,12 im Bereich der oberen Außenkante 44, d.h. im sichtbaren Bereich, vermieden.
  • Ferner sind die Abmessungen derart ausgebildet, dass die Feder in ihrer Tiefe etwas geringer ist als die Nut, so dass im Bereich des Nutfußes 60 ein Hohlraum 62 ausgebildet ist. Der Hohlraum 62 dient wiederum zum Ausgleich von Fertigungstoleranzen und dazu, ein Auseinanderdrücken der beiden Platten 10,12 zu vermeiden. Ferner kann in dem Hohlraum 60 Klebstoff aufgenommen werden, durch den die Gipsplatten 10,12 zusätzlich zu der Klemmverbindung fixiert werden können.
  • Der Einschwenkvorgang der Feder 18 in die Nut 20 kann insbesondere den Fig. 2 und 3 entnommen werden.

Claims (19)

  1. Gipsplattensystem, insbesondere zur Wand- und/ oder Bodenverkleidung, mit
    mindestens zwei an einander gegenüberliegenden Seitenflächen (14,16) miteinander verbindbaren Gipsplatten (10,12),
    wobei eine der beiden Gipsplatten (10,12) in der Seitenfläche (14) eine Nut (20) aufweist, in die eine an der korrespondierenden Seitenfläche (16) der anderen Gipsplatte (12) vorgesehene Feder (18) einbringbar ist, und
    wobei die Abmessungen der Nut (20) und der Feder (18) derart ausgewählt sind, dass in gefügten Zustand eine Klemmverbindung entsteht.
  2. Gipsplattensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen der Feder (18) gegenüber den Abmessungen der Nut (20) in zumindest einem Bereich ein Übermaß aufweisen.
  3. Gipsplattensystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Übermaßbereich (22,24) auf einer Oberseite (26) und einer Unterseite (34) der Feder (18) vorgesehen ist.
  4. Gipsplattensystem nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (18) an einer Seite (26) eine Klemmrampe (28) aufweist, die vorzugsweise mit einer an einer Seite (30) der Nut (20) vorgesehenen Gegenrampe (32) korrespondiert.
  5. Gipsplattensystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigung der Klemmrampe (28) größer ist als die Steigung der Gegenrampe (32).
  6. Gipsplattensystem nach einem der Anspruche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (18) an einer Seite (34) eine Fügerampe (36) aufweist, die vorzugsweise mit einer an einer Seite (38) der Nut (20) vorgesehenen Fügerampe (40) korrespondiert.
  7. Gipsplattensystem nach Anspruch 6, dass die Steigung der an der Feder (18) vorgesehenen Fügerampe (36) größer ist als die Steigung der an der Nut (20) vorgesehenen Fügerampe (40).
  8. Gipsplattensystem nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Fügerampen (36,40) im Scheitelbereich (24) in gefügtem Zustand überlagern.
  9. Gipsplattensystem nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (20) und die Feder (18) zu einer Mittelebene (42) der Gipsplatten (10,12) asymmetrisch ausgebildet sind.
  10. Gipsplattensystem nach einem der Ansprüche 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite (26) der Feder (18) eine geringere Tiefe als die Unterseite (34) der Feder (18) aufweist.
  11. Gipsplattensystem nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gipsplatten (10,12) in gefügtem Zustand entlang jeweils einer oberen Außenkante (44) aneinander anliegen.
  12. Gipsplattensystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gipsplatten (10,12) in gefügtem Zustand einen von der oberen Außenkante (44) ausgehenden, sich nach innen erweiternden Schlitz (50) aufweisen.
  13. Gipsplattensystem nach einem der Ansprüche 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (18) entlang einer oberen Innenkante eine Fase (52) und/ oder entlang einer unteren Innenkante eine Fase (46) und/ oder die Nut (20) an einer oberen Innenkante eine Fase (54) aufweist.
  14. Gipsplattensystem nach einem der Ansprüche 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, dass in gefügtem Zustand die Nut (20) und die Feder (18) in zumindest einem Bereich, vorzugsweise im Bereich des Nutfußes (60), einen Abstand (62) zueinander aufweisen.
  15. Gipsplattensystem nach einem der Ansprüche 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, dass in gefügtem Zustand die Nut (20) und die Feder (18) ausgehend von einer Unterseite (56) der Gipsplatten (10,12) einen nach innen weisenden Schlitz (58) aufweisen.
  16. Gipsplattensystem nach einem der Ansprüche 1 - 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Feder (18) und/ oder der Nut (20) über die gesamte Seitenfläche (14,16) konstant ist.
  17. Gipsplatte, insbesondere für ein Gipsplattensystem nach einem der Ansprüche 1 - 16, mit
    einer eine Nut (20) aufweisenden Seitenfläche (14), und
    einer insbesondere gegenüberliegend angeordneten, eine Feder (18) aufweisenden Seitenfläche (16), wobei die Nut (20) und/ oder die Feder (18) vorzugsweise gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 - 18 ausgebildet ist.
  18. Verfahren zur Montage eines Gipsplattensystems, insbesondere eines Gipsplattensystems nach einem der Ansprüche 1 - 16, mit den Schritten:
    - Anlegen einer oberen Außenkante (44) und einer ersten Gipsplatte (12) an einer oberen Außenkante einer zweiten Gipsplatte (10) und
    - Schwenken zumindest einer der beiden Gipsplatten (10,12) um die Außenkante (54) in einer gemeinsamen Ebene, wobei beim Schwenken eine an einer Seitenfläche (16) einer der beiden Gipsplatten (12) vorgesehenen Feder (18) zur klemmenden Verbindung der beiden Gipsplatten (10,12) in eine an einer gegenüberliegenden Seite (14) der anderen Gipsplatte (10) vorgesehnen Nut (20) eingeführt wird.
  19. Verfahren nach Anspruch 18, wobei beim Schwenken in den gefügten Zustand in einem in der Nut-Feder-Verbindung vorgesehenen Übermaßbereich (22,24) die Gipsplatten (10,12) zusammengedrückt werden.
EP07123710A 2007-12-19 2007-12-19 Gipsplattensystem, Gipsplatte sowie Verfahren zur Montage eines Gipsplattensystems Withdrawn EP2072711A1 (de)

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