EP1945053A1 - Schuh, insbesondere sportschuh - Google Patents

Schuh, insbesondere sportschuh

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EP1945053A1
EP1945053A1 EP06805761A EP06805761A EP1945053A1 EP 1945053 A1 EP1945053 A1 EP 1945053A1 EP 06805761 A EP06805761 A EP 06805761A EP 06805761 A EP06805761 A EP 06805761A EP 1945053 A1 EP1945053 A1 EP 1945053A1
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EP
European Patent Office
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shoe
damping element
shoe according
incision
webs
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Withdrawn
Application number
EP06805761A
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English (en)
French (fr)
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Martin GÄNSLER
Richard G. Ivester
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Puma SE
Original Assignee
Puma AG Rudolf Dassler Sport
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Publication date
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    • A43B7/24Insertions or other supports preventing the foot canting to one side , preventing supination or pronation

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Schuh, insbesondere einen Sportschuh, mit einem Schuhoberteil (1) und einer Sohle (2), wobei oberhalb oder in der Sohle (2) mindestens ein Dämpfungselement (3) angeordnet ist, wobei das Dämpfungselement (3) aus einer Anzahl Stege (4) gebildet wird, die Hohlräume (5) bilden, die sich horizontal und quer zur Längsrichtung (L) des Schuhs erstrecken. Um das Feder- und DämpfVerhalten sowie das Pronations- und Supinationsverhalten des Schuhs zu verbessern, sieht die Erfindung vor, dass der Schuh eine Hinterfuß- oder Fersenschale (12) aufweist, an die zumindest ein Teil der Stege (4) unmittelbar angrenzt.

Description


  [0001]     Schuh, insbesondere Sportschuh

[0002]    Die Erfindung betrifft einen Schuh, insbesondere einen Sportschuh, mit einem Schuhoberteil und einer Sohle, wobei oberhalb oder in der Sohle ein Dämpfungselement angeordnet ist, wobei das Dämpfungselement aus einer Anzahl Stege gebildet wird, die Hohlräume bilden, die sich horizontal und quer zur Längsrichtung des Schuhs erstrecken.

[0003]    Ein Sportschuh dieser Art ist beispielsweise aus der DE 34 40 206 C2 bekannt. Hier ist die Sohle des Schuhs mit einem Dämpfungselement versehen, das eine Anzahl von Hohlräumen aufweist, die bei bestimmungsgemässem Gebrauch, d. h. wenn der Schuh auf dem Boden aufliegt, die Sohle quer zur Längsrichtung des Schuhs durchsetzen.

   Hierdurch erhält der Schuh bzw. dessen Sohle ein gewünschtes Dämpfungsverhalten.

[0004]    Es sind auch andere Lösungen bekannt geworden, mit denen es möglich ist, die Federund Dämpfungseigenschaften eines Schuhs zu beeinflussen. In der WO 01/17384 A2 ist eine Sohle für einen Schuh beschrieben, bei der im Hinterfussbereich zwischen einem Trägerbzw. Innenteil und einer Aussensohle eine Anzahl Rippen positioniert sind, die eine gekrümmte Form aufweisen. Damit wird erreicht, dass bei Belastung der Sohle mit Auftrittskräften ein Biegen der Rippen erfolgt, wobei die Rippe eine fast halbellipsoide Form einnimmt.

   Weiterhin ist aus der DE 20 2005 007 867 Ul ein Schuh der eingangs genannten Art bekannt, bei der das Dämpfungselement durch zwei sich im Abstand zueinander und parallel zueinander angeordnete Platten gebildet wird, nämlich aus einer Deckplatte und einer Bodenplatte, wobei sich zwischen den beiden Platten Stege erstrecken, die die genannten Hohlräume bilden. Eine solche Lösung ist in Fig. 1 skizziert; dort ist der hintere Teil eines Schuhs in der Seitenansicht zu sehen. Das Dämpfungselement 3, das in die Sohle 2 integriert, hat eine Deckplatte 15 und eine - hier gleichzeitig als Aussensohle fungierende - Bodenplatte 16, wobei sich Stege 4 zwischen beiden Platten erstrecken und Hohlräume 5 bilden.

[0005]    In Fig. 2 ist der in Fig. 1 dargestellte Schuh beim Auftreffen mit der Ferse auf dem Boden skizziert.

   Die Fusskraft FF ruft als Reaktionskraft die Bodenkraft FB hervor, wobei beide Kräfte im wesentlichen in Richtung der Vertikalen V gerichtet sind. Die Fusskraft FF - vorliegend im wesentlichen übertragen über die Ferse des Trägers des Schuhs - wirkt etwa an der skizzierten Stelle, während die Bodenkraft FB am hinteren Schuhende in die Sohle eingeleitet wird. Dadurch liegen beide Kräfte zwangsläufig - in Richtung der Horizontalen H betrachtet - einen gewissen Abstand a voneinander entfernt.

[0006]    Wie sich sofort aus Fig. 2 ergibt, treten daher beim Auftreffen des Schuhs auf dem Boden in der skizzierten Weise Scherkräfte Fs auf, die die Bodenund die Deckplatte relativ zueinander in Längsrichtung des Schuhs verschieben und so die Struktur des Dämpfungselements 3 verformen, wie es in Fig. 2 angedeutet ist. Die vorher in der Seitenansicht rechteckfÖrmigen Hohlräume 5 (s.

   Fig. 1) sind verformt und haben nunmehr eine rautenförmige Kontur, was sich nachteilig auf das Federund DämpfVerhalten des Schuhs auswirken kann. Nachteilig ist es bei den genannten vorbekannten Ausgestaltungen von Sohlen und deren Dämpfungselementen also, dass die Einflussnahme sowohl auf die Dämpfungsund Federeigenschaften als auch auf das Pronationsund Supinationsverhalten beim Auftreffen des Schuhs auf dem Boden nur bedingt bzw. beschränkt möglich ist.

   Es ist wünschenswert, einen Einflussparameter zu haben, mit dem dies in verbesserter Weise möglich ist.

[0007]    Der Erfindung liegt daher die A u f g a b e zugrunde, einen Schuh, insbesondere einen Sportschuh, der eingangs genannten Art so fortzubilden, dass in besserer Weise auf das Federund Dämpfungsverhalten des Schuhs beim Auftreffen der Ferse auf dem Boden sowie auf das Pronationsund Supinationsverhalten des Schuhs Einfluss genommen werden kann.

   Es soll also eine strukturelle Ausgestaltung eines Schuhs der genannten Art vorgeschlagen werden, mit dem die Verformung des Dämpfungselements sowie das Kippen des Schuhs um die Schuhlängsachse beim Auftreffen des Schuhs auf dem Boden beeinflusst werden kann.

[0008]    Die L ö s u n g dieser Aufgabe durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schuh eine Hinterfuss- oder Fersenschale aufweist, an die zumindest ein Teil der Stege unmittelbar angrenzt.

[0009]    Wie später noch im Detail gesehen werden wird (s.

   Fig. 3), wird damit die nachteilige Verformung des Dämpfungselements beim Auftreffen des Schuhs auf dem Boden weitgehend vermieden, so dass einerseits gute Federund Dämpfungseigenschaften des Dämpfungselements gewährleistet werden, es andererseits aber zu keiner negativen Verformung des Elements kommt.

[0010]    Bevorzugt ist vorgesehen, dass sich das Dämpfungselement bis an das hintere Ende des Schuhs und um die Ferse herum nach oben erstreckt. Hiernach folgt also das Dämpfüngselement dem Verlauf der Fersenschale zumindest teilweise, was den gewünschten Effekt verstärkt. Um also auch im hintersten bzw. rückwärtigen Bereich des Schuhs gewisse Federund Dämpfeigenschaft zu erzielen, kann sich das Dämpfungselement bis zu einer Höhe von 40 % bis 75 % der gesamten Schuhhöhe im Fersenbereich erstrecken.

   Als Ende des Dämpfungselements wird dabei der letzte Steg des Dämpfungselements betrachtet.

[0011]    Das Dämpfungselement kann eine Anzahl ebener, flächig ausgebildeter und miteinander verbundener Stege aufweisen, wobei mit Vorteil vorgesehen ist, dass zumindest ein Teil der Hohlräume von der Schuhseite aus betrachtet eine mehreckige, insbesondere viereckige, fünfeckige oder sechseckige, Begrenzung aufweisen. Alternativ oder additiv ist es auch möglich, dass das Dämpfungselement eine Anzahl gekrümmter, flächig ausgebildeter und miteinander verbundener Stege aufweist.

   Mit der genannten Ausbildung der Stege - eben und gekrümmt - werden alle denkbaren Fälle erfasst, auch Hohlräume, deren Begrenzungsflächen wannenförmig, röhrenförmig oder oval ausgebildet sind.

[0012]    An der Unterseite des Dämpfungselements kann eine Aussensohle, vorzugsweise mit konstanter Dicke, angeordnet sein. Die Aussensohle kann sich über den gesamten Bereich ausdehnen, in den sich das Dämpfungselement erstreckt.

   Darüber hinaus kann auch vorgesehen sein, dass sich die Aussensohle über den Bereich des Dämpfungselements hinaus erstreckt.

[0013]    Eine besonders günstige Fertigungsweise und eine kompakte Ausbildung des Bauteils werden möglich, wenn die Hinterfuss- oder Fersenschale, das Dämpfungselement und/oder die Aussensohle als einteiliges Spritzgiessteil ausgebildet werden.

[0014]    Die Kraftübertragung vom Fuss auf den Boden bzw. umgekehrt wird weiter optimiert, wenn gemäss einer Weiterbildung vorgesehen wird, dass zumindest ein Teil der Stege von der Seite des Schuhs aus betrachtet senkrecht auf der Hinterfuss- oder Fersenschale und/oder auf der Aussensohle stehen.

[0015]    Die Hinterfuss- oder Fersenschale ist bevorzugt als konvexes Gebilde ausgeführt, d. h.

   dass die Oberfläche der Hinterfuss- oder Fersenschale jedenfalls im Fersenbereich in zwei zueinander senkrecht stehenden und in der Oberflächenebene liegenden Richtungen gekrümmt ausgebildet ist.

[0016]    Die Beeinflussung des Pronationsund Supinationsverhaltens des Schuhs kann positiv beeinflusst werden, wenn vorgesehen wird, dass zumindest in einen Teil des Dämpfungselements mindestens ein Einschnitt eingebracht ist, der das Dämpfungselement in mindestens zwei, vorzugsweise symmetrisch zur Mittelebene des Schuhs angeordnete, Teilelemente unterteilt.

[0017]    Der Einschnitt weist dabei vorzugsweise - in Längsrichtung des Schuhs betrachtet - eine U-förmige oder V-förmige Gestalt auf.

   Die Flanken des Vförmigen Einschnitts schliessen mit der Vertikalen bevorzugt einen Winkel zwischen 10[deg.] und 60[deg.], vorzugsweise zwischen 15[deg.] und 45[deg.], ein.

[0018]    Die seitlichen äusseren Begrenzungsflächen der Teilelemente verlaufen mit Vorteil zumindest abschnittsweise gerade, wobei die Begrenzungsflächen mit der Vertikalen einen Winkel zwischen 0[deg.] und 60[deg.], vorzugsweise zwischen 15[deg.] und 45[deg.], einschliessen. Der Winkel der Flanken des V-förmigen Einschnitts zur Vertikalen und der Winkel der Begrenzungsflächen zur Vertikalen können dabei gleich gross sein. Es kann aber auch alternativ vorgesehen werden, dass die beiden genannten Winkel unterschiedlich gross sind.

   Der Einschnitt kann sich dabei bis an die oder bis nahe an die Hinterfuss- oder Fersenschale erstrecken.

[0019]    Der Einschnitt kann sich in Längsrichtung des Schuhs gesehen nur im Hinterfussbereich des Schuhs befinden. Er kann sich - in Längsrichtung des Schuhs gesehen - über eine Länge zwischen 5 % und 45 %, vorzugsweise zwischen 15 % und 35 %, der Länge des Schuhs erstrecken. Die niedrigeren Werte der Erstreckung des Einschnitts gelten insbesondere für den Fall, dass mehrere Einschnitte in Längsrichtung des Schuhs aufeinander folgen.

[0020]    Die maximale Breite des Einschnitts kann im Bereich der Aufstandsfläche des Schuhs auf dem Boden zwischen 10 % und 50 %, insbesondere zwischen 20 % und 40 %, der Breite des Schuhs betragen.

   Die niedrigeren Werte der Erstreckung des Einschnitts gelten hier insbesondere für den Fall, dass zwei oder mehrere Einschnitte in Längsrichtung des Schuhs nebeneinander angeordnet sind.

[0021]    Die gegebenenfalls an der Unterseite des Dämpfungselements angeordnete (z. B. festgeklebte) Aussensohle ist - wie das Dämpfungselement - im Falle des Vorliegens eines Einschnitts über die Breite des Schuhs teilweise unterbrochen.

[0022]    Die Teile der Sohle und insbesondere das Dämpfungselement bestehen bevorzugt aus Kunststoff, insbesondere aus thermoplastischem Material. Dabei ist namentlich bevorzugt an Polyäthylen, Polypropylen, Polybutan, Polyamid, Polyurethan oder eine Mischung von wenigstens zwei dieser Kunststoffe gedacht. Der Kunststoff kann durchscheinend oder durchsichtig sein.

   Auch die Aussensohle kann aus Kunststoff, vorzugsweise aus Polyäthylen, Polypropylen, Polybutan, Polyamid, Polyurethan oder einer Mischung von wenigstens zwei dieser Kunststoffe, oder aus Gummi bestehen.

[0023]    Der Werkstoff der einzelnen Bestandteile des Dämpfungselements sowie deren geometrische Abmessungen können zur Festlegung der Federund/oder Dämpfungseigenschaften des Dämpfungselements fachmännisch ausgewählt werden.

[0024]    Durch die erfindungsgemässe Ausgestaltung erhält der Schuh eine verbesserte Abstützung gegen Kräfte bzw. Momente, die den Schuh beim Auftreffen auf dem Boden in Richtung der Schuhlängsachse scheren und/oder um die Schuhlängsachse drehen wollen. Dadurch kann sowohl das Federund Dämpfungsverhalten des Schuhs beim Aufsetzen auf dem Boden als auch das Pronationsund Supinationsverhalten des Schuhs gezielt beeinflusst werden.

   Dies ist auch mit relativ einfachen Mitteln möglich, so dass die Einflussnahme kostengünstig bewerkstelligt werden kann.

[0025]    Durch die vorgeschlagenen Massnahmen ist es auch möglich, auf die Federund Dämpfeigenschaften der Sohle bzw. des Dämpfungselements Einfluss zu nehmen. Die Federsteifigkeit als absolute Grösse kann über die Dicke der Stege des Dämpfungselements und/oder auch über die Grösse der einzelnen Hohlräume eingestellt werden.

[0026]    Die Fertigung des vorgeschlagenen Dämpfungselements und des gesamten Schuhs ist in einfacher Weise und kostengünstig möglich, wofür bekannte Methoden eingesetzt werden. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.

   Es zeigen:

[0027]    Fig. 1 das hintere Teil eines mit einem Dämpfungselement versehenen Sportschuhs in der Seitenansicht gemäss dem Stand der Technik,

[0028]    Fig. 2 den Schuh nach Fig. 1 beim Auftreffen mit der Ferse auf dem Boden,

[0029]    Fig. 3 eine Ausgestaltung des erfindungsgemässen Schuhs beim Auftreffen mit der Ferse auf dem Boden,

[0030]    Fig. 4 in perspektivischer Ansicht den hinteren Teil eines Schuhs, der eine

[0031]    Ausfuhrungsform der Erfindung darstellt,

[0032]    Fig. 5 das hintere Teil eines erfindungsgemässen Sportschuhs im

[0033]    Längsschnitt von der Seite aus betrachtet,

[0034]    Fig. 6 den Schnitt A-B durch den Schuh gemäss Fig. 5,

[0035]    Fig. 7 die Ansicht des hinteren Teils des Schuhs gemäss Fig. 5 bzw. 6 von unten, d. h. auf die Aussensohle und

[0036]    Fig. 8a bis Fig.

   8d verschiedene Ausgestaltungen des Dämpfungselements, wobei

[0037]    Ausschnitte des Dämpfungselements in der Seitenansicht dargestellt sind. In Fig. 4 ist eine Ausführungsform der Erfindung zu sehen, wobei der dort teilweise dargestellte Schuh ein Schuhoberteil 1 und eine Sohle 2 aufweist. In die Sohle 2 ist ein Dämpfungselement 3 integriert, wobei das Dämpfungselement 3 aus einer Anzahl Stege 4 gebildet wird, die Hohlräume 5 bilden, die sich horizontal und quer zur Längsrichtung L des Schuhs erstrecken.

[0038]    Wesentlich ist, dass der Schuh eine Hinterfuss- oder Fersenschale 12 aufweist, an die zumindest ein Teil der Stege 4 unmittelbar angrenzt.

   Fig. 4 zeigt, dass die oberen, sich vertikal erstreckenden Stege 4 des Dämpfungselements 3 senkrecht zur konvexen Oberfläche der Fersenschale 12 auf diese auftreffen und - über die Breite des Schuhs gesehen - dem konvexen Verlauf der Fersenschale 12 folgen (s. hierzu auch Fig. 6). Das Dämpfungselement 3 ist dabei - in Längsrichtung L gesehen - nicht eben ausgeführt, sondern der Verlauf des Dämpfungselements 3 folgt dem Verlauf der Fersenschale 12, d. h. im hinteren Fersenbereich krümmt sich das Dämpfungselement nach oben.

[0039]    Die unten am Dämpfungselement 3 angebrachte Aussensohle 14 folgt entsprechend, d. h.

   über Strecken hinweg ergibt sich zwischen Fersenschale 12 und Aussensohle 14 ein Spalt mit weitgehend konstantem Abstand, der dem Verlauf der Fersenschale folgt und in dem das Dämpfungselement 3 angeordnet ist.

[0040]    Hierdurch wird erreicht, dass es beim Auftreffen des Schuhs mit der Ferse auf dem Boden zu keiner nachteiligen Verformung kommt, die das Dämpfungselement scheren würde, wie es im Stand der Technik gemäss Fig. 1 und 2 der Fall ist. Vielmehr geht aus der Darstellung gemäss Fig. 3 hervor, dass das Dämpfungselement 3 zwar komprimiert und daher verformt wird, dass jedoch ein Scheren (wie in Fig. 2) nicht oder jedenfalls nur untergeordnet stattfindet.

   Erreicht wird dies dadurch, dass infolge des Einsatzes der Fersenschale 12 die Fusskraft FF und die Bodenkraft FB im wesentlichen in derselben Ebene liegen, d. h es liegt nicht - wie in Fig. 2 - ein Abstand a in Richtung der Horizontalen H zwischen den beiden Kräften vor, so dass die nachteilige Verformung des Dämpfungselements 3 (wie in Fig. 2 dargestellt) verhindert wird.

[0041]    Zur Verbesserung des Pronationsund Supinationsverhaltens des Schuhs können gegebenenfalls folgende weitere Massnahmen ergriffen werden:

[0042]    In Fig. 5 ist der hintere Teil eines alternativ ausgebildeten Schuhs zu sehen.

   In die Sohle 2 ist hier ein Dämpfungselement 3 integriert, das aus einer Anzahl Stege 4 besteht, die als Plattenteile oder als gekrümmte Wände ausgebildet sind, die sich - abgesehen von einem noch näher diskutierten Einschnitt - über die gesamte Breite des Schuhs erstrecken. Das aus den einzelnen Stegen 4 bestehende Dämpfungselement 3 ist dabei oben wieder direkt mit der

[0043]    Hinterfuss- oder Fersenschale 12 verbunden. Unten ist am Dämpfungselement 3 wieder die Aussensohle 14 angeordnet. Weiter ist zu sehen, dass sich auch hier das Dämpfungselement 3 über den Hinterfussbereich 13 erstreckt.

[0044]    Wie anhand der Darstellung gemäss Fig. 6 und Fig. 7 gesehen werden kann, erstreckt sich das Dämpfungselement 3 nicht ununterbrochen über die gesamte Breite des Schuhs, sondern es ist ein V-förmiger Einschnitt 6 vorgesehen.

   Der Einschnitt 6 wird durch zwei Flanken 8 und 9 (s. Fig. 6) definiert, die gerade ausgebildet sind und zur Vertikalen V einen Winkel [alpha] einschliessen. Dieser Winkel liegt im Ausfuhrungsbeispiel bei ca. 30[deg.], wobei jedoch Werte zwischen 15[deg.] und 45[deg.] bevorzugt geeignet sind. Weiter ist zu sehen, dass die seitlich äusseren Begrenzungsflächen 10 und 11 des Dämpfungselements 3 nicht vertikal abfallen, sondern ebenfalls unter einem Winkel zur Vertikalen V verlaufen, jedenfalls im unteren Bereich des Dämpfungselements 3. Dieser Winkel ist mit ss angegeben. Nicht zwingend, aber bevorzugt sind die Winkel [alpha] und ss gleich gross.

[0045]    Möglich ist es auch, dass mehr als ein Einschnitt 6 in die Sohle bzw. in das Dämpfungselement 3 eingebracht ist.

   Dabei können beispielsweise zwei oder mehr in Längsrichtung L des Schuhs aufeinander folgende Einschnitte 6 vorgesehen werden. Möglich ist es ferner, dass in Längsrichtung L betrachtet zwei oder mehr nebeneinander angeordnete Einschnitte 6 vorgesehen werden, die das Dämpfungselement 3 über die Breite des Schuhs in mehrere Teilelemente unterteilen.

[0046]    Damit ergibt sich eine Ausgestaltung, mit der das Dämpfungselement 3 in zwei Teilelemente 3' und 3" unterteilt ist, die sich jedenfalls im unteren Bereich des Dämpfungselements 3 seitlich und nach unten verbreiternd voneinander weg erstrecken, wobei beide Teilelemente 3', 3" bevorzugt, jedoch nicht zwingend, symmetrisch zur Mittelebene 7 des Schuhs ausgebildet sind.

   Durch Asymmetrien der Teilelemente 3', 3" kann auf das Pronationsund Supinationsverhalten des Schuhs gezielt Einfluss genommen werden.

[0047]    Aus Fig. 7 geht hervor, wie gross die Ausdehnung des Einschnitts 6 gewählt werden kann. Die Länge LE des Einschnitts 6 beträgt im Ausfuhrungsbeispiel etwa 25 % bis 30 % der gesamten Länge L8 des Schuhs, wobei Werte zwischen 15 % und 35 % bevorzugt sind. Während der Einschnitt 6 (s. Fig. 6) bis nahe an die Hinterfuss- oder Fersenschale 12 heranreicht und dort die Spitze des "V" bildet, hat der Einschnitt 6 im Bereich der Aussensohle 14 seine maximale Breite BE, die bevorzugt zwischen 20 % und 40 % der Breite B5 des Schuhs beträgt.

   Die Figuren 8a bis 8d zeigen verschiedene Ausgestaltungen des Dämpfungselements 3, was die Formung der Stege 4 anbelangt.

[0048]    In Fig. 8a ist ein wabenförmiger Körper realisiert, d. h. hier bilden die einzelnen Stege 4 sechseckige bzw. viereckige Elemente, die sich zu der Struktur des Dämpfungselements 3 zusammensetzen. Gemäss Fig. 8b sind die Stege 4 so angeordnet, dass sich Pentagone (Fünfecke) ergeben. Eine sehr einfache rechteckige Ausgestaltung der einzelnen Hohlräume 5 durch die Stege 4 ist in Fig. 8c zu sehen (Lösung gemäss Fig. 1).

   Bei der Lösung nach Fig. 8d sind lediglich ebene, also plattenförmige Stege 4 vorgesehen, die die Aussensohle 14 mit der Hinterfuss- oder Fersenschale 12 verbinden; die Stege sind dabei unter einem Winkel zur Vertikalen und parallel zueinander angeordnet.

[0049]    Wie in Fig. 5 gesehen werden kann, ist das Dämpfungselement 3 auch hier nicht eben ausgebildet, sondern es folgt dem Verlauf der Hinterfuss- oder Fersenschale 12.

   Dabei erstreckt sich das Dämpfungselement 3 bis in eine gewisse Höhe (der oberste Steg 4, der fast horizontal verläuft, bildet einen Abschluss des Dämpfungselements 3), die etwa die Hälfte der gesamten Höhe des Schuhs im Fersenbereich entspricht.

[0050]    Während das Ausfuhrungsbeispiel lediglich die Struktur des Dämpfungselements 3 im Hinterfussbereich 13 zeigt, kann Entsprechendes auch für den Vorderfussbereich gelten.

[0051]    Das Dämpfungselement 3 samt Hinterfuss- oder Fersenschale 12 ist vorzugsweise als einstückiges Spritzgiessteil (bevorzugt aus EVA) ausgebildet. Die Aussensohle 14 kann dann auf dieses Teil aufgeklebt werden.

   Bezugszeichenliste

[0052]    1 Schuhoberteil

[0053]    2 Sohle

[0054]    3 Dämpfungselement

[0055]    3' Teilelement

[0056]    3" Teilelement

[0057]    4 Steg

[0058]    5 Hohlraum

[0059]    6 Einschnitt

[0060]    7 Mittelebene

[0061]    8 Flanke

[0062]    9 Flanke

[0063]    10 seitliche äussere Begrenzungsfläche

[0064]    11 seitliche äussere Begrenzungsfläche

[0065]    12 Hinterfuss- oder Fersenschale

[0066]    13 Hinterfussbereich

[0067]    14 Aussensohle

[0068]    15 Deckplatte

[0069]    16 Bodenplatte

[0070]    L Längsrichtung des Schuhs

[0071]    V Vertikale

[0072]    H Horizontale [alpha] Winkel ss Winkel a Abstand

[0073]    LE Länge des Einschnitts

[0074]    Ls Länge des Schuhs

[0075]    BE maximale Breite des Einschnitts

[0076]    Bs Breite des Schuhs

[0077]    FF Fusskraft

[0078]    FB Bodenkraft

[0079]    Fs Scherkraft

Claims

Patentansprüche
1. Schuh, insbesondere Sportschuh, mit einem Schuhoberteil (1) und einer Sohle (2), wobei oberhalb oder in der Sohle (2) mindestens ein Dämpfungselement (3) angeordnet ist, wobei das Dämpfungselement (3) aus einer Anzahl Stege (4) gebildet wird, die Hohlräume (5) bilden, die sich horizontal und quer zur Längsrichtung (L) des Schuhs erstrecken,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schuh eine Hinterfuß- oder Fersenschale (12) aufweist, an die zumindest ein Teil der Stege (4) unmittelbar angrenzt.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das
Dämpfungselement (3) bis an das hintere Ende des Schuhs und um die Ferse herum nach oben erstreckt.
3. Schuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (3) eine Anzahl ebener, flächig ausgebildeter und miteinander verbundener Stege (4) aufweist.
4. Schuh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Hohlräume (5) von der Schuhseite aus betrachtet eine mehreckige, insbesondere viereckige, fünfeckige oder sechseckige, Begrenzung aufweisen.
5. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (3) eine Anzahl gekrümmter, flächig ausgebildeter und miteinander verbundener Stege (4) aufweist.
6. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Dämpfungselements (3) eine Außensohle (14) angeordnet ist.
7. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Stege (4) von der Seite aus betrachtet senkrecht auf der Hinterfuß- oder Fersenschale (12) und/oder auf der Außensohle (14) stehen.
8. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Hinterfuß- oder Fersenschale (12) jedenfalls im
Fersenbereich in zwei zueinander senkrecht stehenden und in der Oberflächenebene liegenden Richtungen gekrümmt ausgebildet ist.
9. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinterfuß- oder Fersenschale (12), das Dämpfungselement (3) und/oder die Außensohle (14) als einteiliges Spritzgießteil ausgebildet sind.
10. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest in einen Teil des Dämpfungselements (3) mindestens ein Einschnitt (6) eingebracht ist, der das Dämpfungselement (3) in mindestens zwei Teilelemente (3', 3") unterteilt.
11. Schuh nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Teilelemente (3', 3") symmetrisch zur Mittelebene (7) des Schuhs angeordnet sind.
12. Schuh nach Anspruch 10 oder 11 , dadurch gekennzeichnet, dass der
Einschnitt (6) in Längsrichtung (L) des Schuhs betrachtet eine U-förmige Gestalt aufweist.
13. Schuh nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der
Einschnitt (6) in Längsrichtung (L) des Schuhs betrachtet eine V-förmige Gestalt aufweist.
14. Schuh nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken (8, 9) des V-förmigen Einschnitts (6) mit der Vertikalen (V) einen Winkel
(α) zwischen 10° und 60°, vorzugsweise zwischen 15° und 45°, einschließen.
15. Schuh nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen äußeren Begrenzungsflächen (10, 11) der Teilelemente (3', 3") zumindest abschnittsweise gerade verlaufen, wobei die Begrenzungsflächen (10, 1 1) mit der Vertikalen (V) einen Winkel (ß) zwischen 0° und 60°, vorzugsweise zwischen 15° und 45°, einschließen.
16. Schuh nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (α) der Flanken (8, 9) des V-förmigen Einschnitts (6) zur Vertikalen (V) und der Winkel (ß) der Begrenzungsflächen (10, 11) zur Vertikalen (V) gleich groß sind.
17. Schuh nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (α) der Flanken (8, 9) des V-förmigen Einschnitts (6) zur Vertikalen (V) und der Winkel (ß) der Begrenzungsflächen (10, 11) zur Vertikalen (V) nicht gleich groß sind.
18. Schuh nach einem der Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschnitt (6) sich bis an die oder bis nahe an die Hinterfußoder Fersenschale (12) erstreckt.
19. Schuh nach einem der Ansprüche 10 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Einschnitt (6) in Längsrichtung (L) des Schuhs gesehen nur im Hinterfußbereich (13) des Schuhs befindet.
20. Schuh nach einem der Ansprüche 10 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Einschnitt (6) in Längsrichtung (L) des Schuhs gesehen über eine Länge (LE) zwischen 5 % und 45 %, vorzugsweise zwischen 15 % und 35 %, der Länge (Ls) des Schuhs erstreckt.
21. Schuh nach einem der Ansprüche 10 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Breite (BE) des Einschnitts (6) im Bereich der Aufstandsfläche des Schuhs auf dem Boden zwischen 10 % und 50 %, vorzugsweise zwischen 20 % und 40 %, der Breite (Bs) des Schuhs beträgt.
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