EP1844190A1 - Method for spin-drying textiles after an impregnation process - Google Patents

Method for spin-drying textiles after an impregnation process

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EP1844190A1
EP1844190A1 EP05804606A EP05804606A EP1844190A1 EP 1844190 A1 EP1844190 A1 EP 1844190A1 EP 05804606 A EP05804606 A EP 05804606A EP 05804606 A EP05804606 A EP 05804606A EP 1844190 A1 EP1844190 A1 EP 1844190A1
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textiles
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Hartmut Schaub
Ingo Schulze
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BSH Hausgeraete GmbH
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BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F35/00Washing machines, apparatus, or methods not otherwise provided for
    • D06F35/005Methods for washing, rinsing or spin-drying
    • D06F35/007Methods for washing, rinsing or spin-drying for spin-drying only

Abstract

The invention relates to a spin-drying method which is carried out in a household washing machine with devices (12, 121, 14) for driving a washing drum (2) that is rotationally mounted in a lye container (1) in order to de-water textiles in a satisfactory manner, said textiles being subjected to a method for the production of a hydrophobic effect. In connection with a treatment process that is similar to a wash process (Ph2), during which the washing drum (2) is moved and the textiles located therein are brought into contact with the hydrophobing substances that are dissolved in the lye (6), the washing drum is accelerated for the duration of a first number of spin pulses in order to reach a speed in a first spinning block when the free lye is removed from the lye container (1), said speed being below the critical speed of rotation at which the vibration system, consisting of a lye container and a washing drum, exists in a state of resonance for satisfactory de-watering of textiles that are subjected to a method for the production of a hydrophobic effect. The washing drum (2) is then accelerated in a second spinning block for the duration of a second number of spin pulses in order to reach a speed that is above the critical speed of rotation. In another step, the washing drum (2) is accelerated in a third and final spinning block for the duration of a third number of spinning pulses in order to reach a maximum speed of rotation that is compatible with the washing. The hydroextracted lye is removed, in all spinning blocks, from the lye container (1) and the washing drum (2) is operated at a more relaxed speed in between all spinning pulses, wherein the textiles (7) are coated as they are tossed up and down in the washing drum (2).

Description

       

  [0001]     Verfahren zum Schleudern von Textilien nach einem

[0002]    Imprägniervorgang

[0003]    [0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schleudern von Textilien, die in einer Haushalt-Waschmaschine mit Einrichtungen zum Antreiben einer in einem Laugenbehälter drehbar gelagerten Wäschetrommel und zum Steuern eines Waschvorganges insbesondere einem Verfahren zum Herstellen einer hydrophoben Wirkung unterworfen worden sind, bei welchem Verfahren während eines einem Waschvorgang ähnlichen Behandlungsvorgangs unter Bewegen der Wäschetrommel die in ihr lagernden Textilen mit den in der Lauge gelösten hydrophobierenden Wirkstoffen in Kontakt gebracht werden. [0002] Funktionstextilien wie Oberbekleidung, die für den Schutz gegen Feuchtigkeit aus der Luft getragen wird, verlieren beim Gebrauch allmählich ihre Wasser abweisende Eigenschaft, ihre Imprägnierung.

   Durch Aufbringen einer hydrophobierenden Substanz auf die Textilfasern kann diese Eigenschaft wieder hergestellt werden. Im Allgemeinen wird diese Behandlung von Textilien in einer gewerblichen Wäscherei oder einem Reinigungsunternehmen vorgenommen. Zunehmend wird aber auch gewünscht, solche Behandlungen in einer Haushalt-Waschmaschine durchführen zu können.

[0004]    [0003] Daher werden im einschlägigen Handel Hydrophobierungsmittel angeboten, die für den Einsatz in Haushalt-Waschmaschinen zum Imprägnieren von Textilien geeignet sind. Solche Mittel bestehen vorwiegend aus Fluorkarbonharzen oder paraffinhaltigen Mitteln.

   Das Imprägnieren kann mit einem Verfahren gemäss einer älteren Patentanmeldung dieses Anmelders (2004P02110DE) durchgeführt werden, bei dem der Laugenbehälter mit einer auf eine kurze Flotte, d. h. auf ein Verhältnis von Gewicht der Menge trockenen Textils zu Gewicht der Wassermenge von kleiner als 1 :

  8, bemessenen Menge von Wasser gefüllt wird, die unter Benetzen der Textilien im Laugenbehälter auf mindestens eine solche Temperatur aufgeheizt wird, die vom Textil hersteiler als Behandlungstemperatur (z.B. 40[deg.]C) empfohlen wird, bei dem weiterhin eine vorbestimmte Menge des hydrophobierenden Wirkstoffes mittels Wasser aus einer Waschmittelvorratskammer in den Laugenbehälter eingespült wird und mit dem Wasser gemeinsam die Lauge bildet, und bei dem schliesslich die Textilien erstmals mit der Lauge in Kontakt treten und für eine Dauer von maximal 30 min behandelt werden.

   Schlussendlich wird die Lauge ohne Spülen durch Schleudern aus den Textilien und aus dem Laugenbehälter entfernt. [0004] Da bei Anwendung eines üblichen Schleudervorganges durch hydrophobierte Textilen aber idealerweise kein Wasser dringt, werden solche Textilien beim üblichen Schleudern Luftpolster bilden, in denen sich ausserdem eine grössere Menge der restlichen Imprägnierlauge befindet. Daher wird der erreichbare Entwässerungsgrad unter Anwendung eines üblichen Schleudervorganges enttäuschend sein.

   Ausserdem werden solche AnSammlungen von Imprägnierungslaugenresten punktuell zu Anreicherungen auf begrenzten Textilstellen führen, die nach Abschluss eines sochen Schleuderverfahrens weisse Flecken auf den Textilen hinterlassen.

[0005]    [0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schleuderverfahren für die spezielle Anwendung nach dem maschinellen Imprägnieren von Textilien anzugeben, das die Gefahr der Bildung von weissen Flecken vermindert und eine befriedigende Entwässerung ermöglicht.

[0006]    Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale in der Weise gelöst, dass dass nach dem Entfernen der freien hydrophobierenden Lauge aus dem Laugenbehälter die Wäschetrommel in einem ersten Schleuderblock für eine erste Anzahl von ersten Schleuderimpulsen auf eine Drehzahl unterhalb einer kritischen Drehzahl,

   bei der das aus Laugenbehälter und Wäschetrommel bestehende Schwingsystem sich in Resonanz befindet, beschleunigt wird, dass die Wäschetrommel in einem zweiten Schleuderblock für eine zweite Anzahl von zweiten Schleuderimpulsen auf eine Drehzahl oberhalb der kritischen Drehzahl beschleunigt wird, dass die Wäschetrommel in einem dritten und letzten Schleuderblock für eine dritte Anzahl von dritten Schleuderimpulsen auf eine der Wäsche noch zuträgliche Maximaldrehzahl beschleunigt wird, dass während aller Schleuderblöcke die abgeschleuderte Lauge weiterhin aus dem Laugenbehälter entfernt wird und dass die Wäschetrommel zwischen allen Schleuderimpulsen mit einer Auflockerungsdrehzahl betrieben wird,

   bei der die Textilien sich unter Umherfallen in der Wäschetrommel umschichten.

[0007]    [0006] Durch die Gesamtheit der vorstehenden Massnahmen wird eine befriedigende Entwässerung der Textitlien erreicht, die etwa bei 70% Restfeuchte liegen kann. Ausserdem können auf die beschriebene Weise Ansammlungen von Imprägnierlauge an begrenzten Textilienbereichen vermieden werden, so dass die Gefahr der Bildung von weissen Flecken auf den Textilien nicht mehr zu befürchten ist. [0007] In den Unteransprüchen werden vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemässen Verfahrens beschrieben, die einzeln oder in beliebigen Kombinationen miteinander verwendet werden können.

[0008]    [0008] Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels ist die Erfindung nachstehend erläutert.

   Es zeigen Fig. 1 eine schematisch dargestellte Waschmaschine mit einem Laugenbehälter und einer darin gelagerten Wäschetrommel für die Aufnahme von Textilien und

[0009]    Fig. 2 ein Diagramm für den zeitlichen Ablauf des erfindungsgemässen

[0010]    Schleuderverfahrens. [0009] Der Laugenbehälter 1 in Fig. 1 enthält eine darin um eine horizontale Achse 3 gelagerte Wäschetrommel 2 mit Mitnehmern 4 für einen aus Textilien bestehenden Wäscheposten 7. Die Mitnehmer 4 heben während der Drehung der Wäschetrommel 2 die Wäsche 7 an und lassen sie von oben wieder auf den Boden der Wäschetrommel 2 zurückfallen. Dadurch wird die Wäsche intensiv benetzt, durchflutet und mechanisch bearbeitet. Zum Drehen der Wäschetrommel 2 dient ein Elektromotor 14, der seine Drehbewegung über ein Riemengetriebe in die Wäschetrommel 2 einleitet.

   Zum Schleudern wird die Wäschetrommel 2 in der durch den Pfeil 16 angedeuteten Richtung gedreht.

[0011]    [0010] Durch Betätigung eines der Magnetventile 8 oder 9 wird Lauge 6 zugeführt und füllt den Laugenbehälter 1 bis zur Höhe NV2. Sie besteht entweder nur aus Wasser oder aus einem Gemisch von Wasser und Waschhilfsmittel. Die Wäschetrommel 2 reicht bis in ein Niveau NVi, aus dem sie die Lauge 6 schöpfen kann.

[0012]    [0011] In der Waschmitteleinspüleinrichtung 11 sind zwei Kammern dargestellt, die jeweils beim öffnen des zugeordneten Magnetventils von Frischwasser durchflössen werden. Waschhilfsmittel, die sich in den Kammern befinden, werden dann vom Wasser durch die Leitung 10 hindurch aus der Waschmitteleinspüleinrichtung 11 in den Laugenbehälter 1 überführt.

   Lauge 6, die sich am Boden des Laugen behälters 1 befindet, kann durch die Abflussleitung 17 und die Pumpe 18 in hier nicht näher dargestellter Weise nach aussen befördert werden.

[0013]    [0012] Alle schaltoder steuerbaren Einrichtungen, wie die Magnetventile 8 und 9, der Trommelantriebsmotor 14 und die Laugenpumpe 18, werden von der Steuereinrichtung - A -

[0014]    12 der Waschmaschine, im Falle des Antriebsmotors von einer speziellen Regeleinrichtung 121 , geschaltet oder gesteuert.

[0015]    [0013] Gemäss der Erfindung wird die in Fig. 1 dargestellte Waschmaschine im Anschluss an einen in der älteren Patentanmeldung dieses Anmelders (2004P02110DE) beschriebenen Imprägnierungsprozess in einem Schleuderprozess beispielsweise so betrieben, wie es in Fig.

   2 dargestellt ist.

[0016]    [0014] Am Ende eines solchen Imprägnierungsprozesses setzt zunächst die Trommelbewegung aus und der Betrieb der Laugenpumpe 18 ein. Dadurch wird die im Laugenbehälter 1 befindliche freie Lauge durch die Abflussleitung geschwind von der Pumpe 18 abgesaugt und abgeführt. Hier wird bewusst auf das sonst übliche Spülen mit klarem Wasser verzichtet, damit möglichst viel vom hydrophobierenden Wirkstoff, der auf die Wäschefasern aufgezogen ist, dort auch erhalten bleibt.

[0017]    [0015] Sehr bald nach Beginn des Pumpenbetriebs wird dann der Trommelantrieb auf Schleuderbetrieb gesetzt. Im dargestellten Diagramm wird nach dem Abführen der freien Lauge der Wäscheposten in einem Auflockerungsabschnitt A1 zunächst aufgelockert.

   Der Auflockerungsabschnitt wird vorzugsweise mit reversierender Wäschetrommel einer Drehzahl von 50 oder weniger Umdrehungen pro Minute betrieben. Nach dem ersten Auflockerungsabschnitt A1 wird die Wäschetrommel in einem ersten Schleuderblock S1 mit zwei ersten Schleuderimpulsen 11 von jeweils 100 Upm betrieben. Diese Drehzahl liegt noch weit unterhalb einer Resonanzdrehzahl der Wäschetrommel 2, die man bei ca. 250 Upm liegend annehmen kann. Der erste Schleuderblock S1 mit den beiden ersten Schleuderimpulsen 11 ist durch einen Auflockerungsabschnitt A2 unterbrochen und durch einen weiteren Auflockerungsabschnitt A3 beendet.

[0018]    [0016] Der sich daran schliessende zweite Schleuderblock S2 beginnt mit einem zweiten Schleuderimpuls 12 mit gesteigerter Drehzahl von ca. 400 Upm, die sicher oberhalb der Resonanzdrehzahl der Wäschetrommel 2 liegt.

   Auch der zweite Schleuderblock S2 enthält zwei Schleuderimpulse 12 und wird - entsprechend dem ersten Schleuderblock S1 - von Auflockerungsabschnitten A4 und A5 unterbrochen bzw. abgeschlossen.

[0019]    [0017] Im abschliessenden Schleuderblock S3 wird durch die dritten Schleuderimpulse 13 eine Endschleuderdrehzahl von maximal 800 Upm erreicht. Damit einigermassen viel gebundene Lauge aus den Textilien abgeschleudert werden kann, werden hierfür vier

[0020]    Schleuderimpulse 13 eingesetzt, die ebenfalls wieder durch Auflockerungsabschnitte A6 bis A9 unterbrochen bzw. abgeschlossen werden. Dadurch gelingt es, auf eine Restfeuchte von ca. 70% zu gelangen, die nach einem Imprägnierungsprogramm als akzeptabel anzusehen ist.

[0021]    [0018] Während der Schleuderintervalle bleibt die Laugenpumpe 18 in Betrieb, damit die aus der Wäsche ausgetriebene Lauge rasch abgeführt wird.

   Die Vielzahl von Auflockerungsabschnitten vermeidet Wasserblasen, wie sie eingangs beschrieben wurden, durch Umschichtung der Textilien und anschliessendes Abschleudern der Lauge aus dem Wäscheposten.

[0022]    [0019] Es hat sich gezeigt, dass ein solches Schleuderverfahren auch geeignet ist, um Textilien, die sich - wie beispielsweise stark wattierte Jacken - nur schwierig zu entwässern sind, mit einfachsten Mitteln tropffrei zu entwässern und beim anschliessenden Lufttrocknen ihre typische lockere, voluminöse Form wieder erhalten.



  Method for spinning textiles after a

Impregnation process

The invention relates to a method for spinning textiles, which have been subjected in a household washing machine with means for driving a rotatably mounted in a tub laundry drum and for controlling a washing process, in particular a method for producing a hydrophobic effect In which method, during a washing process similar treatment process under moving the laundry drum, the stored in her textiles are brought into contact with the hydrophobizing agents dissolved in the liquor. Functional textiles such as outerwear, which is worn for protection against moisture from the air, gradually lose their water-repellent property in use, their impregnation.

   By applying a hydrophobizing substance on the textile fibers, this property can be restored. Generally, this treatment of textiles is done in a commercial laundry or cleaning company. Increasingly, however, it is also desired to be able to carry out such treatments in a household washing machine.

Therefore, water repellents are offered in the relevant trade, which are suitable for use in household washing machines for impregnating textiles. Such agents consist predominantly of fluorocarbon resins or paraffin-containing agents.

   The impregnation can be carried out by a method according to an earlier patent application of this applicant (2004P02110DE), in which the tub with a short liquor, i. H. on a ratio of weight of the amount of dry textile to weight of the water quantity of less than 1:

  8, measured amount of water is filled, which is heated while wetting the textiles in the tub to at least such a temperature, which is recommended by the textile manufacturer as a treatment temperature (eg 40 ° C), which further comprises a predetermined amount of the hydrophobic Active ingredient is rinsed by means of water from a detergent storage chamber into the tub and together with the water forms the liquor, and finally in the textiles come into contact with the liquor for the first time and are treated for a maximum of 30 min.

   Finally, the lye is removed without rinsing by spinning out of the textiles and from the tub. Since when using a conventional spin operation by hydrophobic textiles but ideally no water penetrates, such textiles are the usual spin air bubbles form, in which there is also a larger amount of the remaining impregnating. Therefore, the achievable degree of dewatering will be disappointing using a standard spinning process.

   In addition, such accumulations of impregnating waste residues will occasionally lead to accumulations on limited textile areas, which leave white stains on the textiles after completion of such a centrifugal process.

The invention has for its object to provide a spin coating process for the special application after the machine impregnation of textiles, which reduces the risk of the formation of white spots and allows satisfactory drainage.

According to the invention, this object is achieved by the features specified in the characterizing part of claim 1 in such a way that after removing the free hydrophobic alkali from the tub, the laundry drum in a first spin block for a first number of first spin pulses to a speed below a critical speed,

   in which the existing of tub and laundry drum oscillating system is in resonance, is accelerated that the laundry drum is accelerated in a second spin block for a second number of second spin pulses to a speed above the critical speed that the laundry drum in a third and last spin block for a third number of third spin pulses is accelerated to one of the laundry still beneficial maximum speed, that during all spin blocks the thrown liquor is further removed from the tub and that the laundry drum is operated between all centrifugal pulses with a Auflockerungsdrehzahl,

   in which the textiles are redeployed in the laundry drum.

Through the entirety of the above measures a satisfactory drainage of the textiles is achieved, which may be about 70% residual moisture. In addition, accumulations of impregnating liquor on limited areas of textiles can be avoided in the manner described, so that the danger of forming white stains on the textiles is no longer to be feared. In the dependent claims advantageous developments of the inventive method are described, which can be used individually or in any combination with each other.

Reference to an embodiment shown in the drawing, the invention is explained below.

   1 shows a schematically illustrated washing machine with a tub and a laundry drum mounted therein for receiving textiles and

Fig. 2 is a diagram for the timing of the inventive

[0010] Spin process. The tub 1 in Fig. 1 includes a drum mounted therein about a horizontal axis 3 2 with carriers 4 for a fabric consisting of laundry items 7. The driver 4 lift during the rotation of the laundry drum 2, the laundry 7 and leave them from fall back on the bottom of the laundry drum 2 back. As a result, the laundry is thoroughly wetted, flooded and mechanically processed. To rotate the laundry drum 2 is an electric motor 14, which initiates its rotational movement via a belt transmission in the laundry drum 2.

   To spin the laundry drum 2 is rotated in the direction indicated by the arrow 16 direction.

By operating one of the solenoid valves 8 or 9 liquor 6 is supplied and fills the tub 1 to the level NV2. It consists either only of water or of a mixture of water and washing aid. The laundry drum 2 extends to a level NVi from which it can scoop the liquor 6.

In the Waschmitteleinspüleinrichtung 11 two chambers are shown, which are respectively flowed through when opening the associated solenoid valve of fresh water. Auxiliary washing agents, which are located in the chambers are then transferred from the water through the line 10 from the Waschmitteleinspüleinrichtung 11 in the tub 1.

   Lye 6, which is located at the bottom of the lye container 1, can be transported through the drain line 17 and the pump 18 in a manner not shown here to the outside.

All switchable or controllable devices, such as the solenoid valves 8 and 9, the drum drive motor 14 and the drain pump 18 are controlled by the control device - A -

12 of the washing machine, in the case of the drive motor of a special control device 121, switched or controlled.

According to the invention, the washing machine shown in Fig. 1 is operated following a impregnation process described in the earlier patent application of this applicant (2004P02110DE) in a spin process, for example, as shown in FIG.

   2 is shown.

At the end of such an impregnation process, first the drum movement stops and the operation of the drain pump 18. As a result, the free liquor present in the tub 1 is rapidly sucked through the drain line from the pump 18 and removed. Here is deliberately omitted the usual rinsing with clear water, so as much as possible of the hydrophobing agent, which is raised on the laundry fibers, there also remains.

Very soon after the start of the pump operation, the drum drive is then set to spin mode. In the diagram shown, after the removal of the free liquor, the laundry lot is first loosened in a loosening section A1.

   The loosening section is preferably operated with reversing laundry drum at a speed of 50 or less revolutions per minute. After the first loosening section A1, the laundry drum is operated in a first spin block S1 with two first spin pulses 11 of 100 rpm each. This speed is still far below a resonance speed of the laundry drum 2, which can be assumed to lie at about 250 rpm. The first spin block S1 with the two first spin pulses 11 is interrupted by a loosening section A2 and terminated by a further loosening section A3.

The adjoining second spin block S2 begins with a second spin pulse 12 with increased speed of about 400 rpm, which is safe above the resonance speed of the laundry drum 2.

   The second spin block S2 also contains two spin pulses 12 and is interrupted or terminated by loosening sections A4 and A5, corresponding to the first spin block S1.

In the final spin block S3, a final spin speed of a maximum of 800 rpm is achieved by the third spin pulses 13. To ensure that a good deal of bound lye can be spun out of the textiles, there are four

Spinning pulses 13 used, which are also interrupted or completed again by loosening sections A6 to A9. This makes it possible to reach a residual moisture content of about 70%, which can be considered acceptable after an impregnation program.

During the spin intervals, the drain pump 18 remains in operation, so that the leached out of the wash liquor is dissipated quickly.

   The plurality of loosening sections avoids water bubbles, as described above, by redeployment of the textiles and subsequent centrifuging of the liquor from the laundry items.

It has been shown that such a spin coating method is also suitable for textiles that are difficult to dehydrate - such as heavily padded jackets - drip-free with the simplest means and the subsequent air drying their typical loose , voluminous shape recovered.


    

Claims

Patentansprüche claims
1. Verfahren zum Schleudern von Textilien (7), die in einer Haushalt-Waschmaschine mit Einrichtungen (12, 121 , 14) zum Antreiben einer in einem Laugenbehälter drehbar gelagerten Wäschetrommel (2) und zum Steuern eines Waschvorganges insbesondere einem Verfahren zum Herstellen einer hydrophoben Wirkung unterworfen worden sind, bei welchem Verfahren während eines einem Waschvorgang (Ph2) ähnlichen Behandlungsvorgangs unter Bewegen der Wäschetrommel (2) die in ihr lagernden Textilen (7) mit den in der Lauge (6) gelösten hydrophobierenden Wirkstoffen in Kontakt gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, - dass nach dem Entfernen der freien Lauge aus dem Laugenbehälter (1) die A method for spinning textiles (7) in a household washing machine with means (12, 121, 14) for driving a laundry drum (2) rotatably mounted in a tub and for controlling a washing process, in particular a method of producing a hydrophobic one Have been subjected to effect, in which method during a washing process (Ph2) similar treatment process with moving the laundry drum (2) in their stored textiles (7) with the in the liquor (6) dissolved hydrophobizing agents are brought into contact, characterized in that after removal of the free liquor from the tub (1) the
Wäschetrommel (2) in einem ersten Schleuderblock für eine erste Anzahl von ersten Schleuderimpulsen auf eine Drehzahl unterhalb einer kritischen Drehzahl, bei der das aus Laugenbehälter und Wäschetrommel bestehende Schwingsystem sich in Resonanz befindet, beschleunigt wird, - dass die Wäschetrommel (2) in einem zweiten Schleuderblock für eine zweite Laundry drum (2) in a first spin block for a first number of first spin pulses to a speed below a critical speed at which the existing lye tank and laundry drum oscillation system is in resonance, is accelerated - that the laundry drum (2) in a second Sling block for a second
Anzahl von zweiten Schleuderimpulsen auf eine Drehzahl oberhalb der kritischen Drehzahl beschleunigt wird, Number of second spin pulses is accelerated to a speed above the critical speed,
- dass die Wäschetrommel (2) in einem dritten und letzten Schleuderblock für eine dritte Anzahl von dritten Schleuderimpulsen auf eine der Wäsche noch zuträgliche Maximaldrehzahl beschleunigt wird, - That the laundry drum (2) is accelerated in a third and last spin block for a third number of third spin pulses on one of the laundry still beneficial maximum speed,
- dass während aller Schleuderblöcke die abgeschleuderte Lauge weiterhin aus dem Laugenbehälter (1) entfernt wird und - That during all the spin blocks the centrifuged liquor continues to be removed from the tub (1) and
- dass die Wäschetrommel (2) zwischen allen Schleuderimpulsen in einem Auflockerungsabschnitt (A1 bis A9) mit einer Auflockerungsdrehzahl (z. B. 50 Upm) betrieben wird, bei der die Textilien (7) sich unter Umherfallen in der Wäschetrommel umschichten. - That the laundry drum (2) is operated between all centrifugal pulses in a loosening section (A1 to A9) with a loosening speed (eg 50 rpm), in which the textiles (7) change over while falling in the laundry drum.
2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die erste Anzahl zwei beträgt. 2. The method according to claim 1, characterized in that the first number is two.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzahl während der ersten Schleuderimpulse maximal etwa 100 Upm beträgt. 4. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Schleuderinnpulse jeweils 10 Sekunden dauern. 3. The method according to claim 1, characterized in that the speed during the first spin pulses is at most about 100 rpm. 4. The method according to claim 1, characterized in that the first Schleuderinnpulse last 10 seconds.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Anzahl von Schleuderimpulsen zwei beträgt. 5. The method according to claim 1, characterized in that the second number of spin pulses is two.
6. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzahl der zweiten Schleuderimpulse jeweils maximal etwa 400 Upm beträgt. 6. The method according to claim 1, characterized in that the rotational speed of the second centrifugal pulses amounts to a maximum of about 400 rpm.
7. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Schleuderimpulse jeweils 10 Sekunden dauern. 7. The method according to claim 1, characterized in that the second spin pulses each take 10 seconds.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Anzahl vier beträgt. 8. The method according to claim 1, characterized in that the third number is four.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzahl während der dritten Schleuderimpulse maximal etwa 800 Upm beträgt. 9. The method according to claim 1, characterized in that the rotational speed during the third spin pulses is at most about 800 rpm.
10. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die dritten Schleuderimpulse jeweils 30 Sekunden dauern. 10. The method according to claim 1, characterized in that the third spin pulses each take 30 seconds.
11. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Auflockerungsdrehzahl etwa 30 Upm beträgt. 11. The method according to claim 1, characterized in that the loosening speed is about 30 rpm.
12. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Betrieb mit Auflockerungsdrehzahl jeweils etwa 30 Sekunden dauert. 12. The method according to claim 1, characterized in that the operation takes place with Auflockerungsdrehzahl each about 30 seconds.
13. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Dauer aller Schleuderblöcke in Summe maximal 15 min beträgt. 14. Waschmaschine zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zeitsteuereinrichtung, die zum Ausgeben von Zeitsteuerimpulsen nach wenigstens einem der Ansprüche 4, 7, 10 und 12 und zum Wiederholen von Intervallen gemäss wenigstens einem der Ansprüche 2, 5 und 8 eingerichtet ist, und eine Drehzahlsteuerungseinrichtung für den Antrieb der Wäschetrommel (2) vorgesehen sind, die zum Regeln der Drehzahlen der Wäschetrommel (2) nach wenigstens einem der Ansprüche 3, 6, 9 und 11 eingerichtet ist. 13. The method according to claim 1, characterized in that the duration of all spin blocks in total is a maximum of 15 minutes. 14. Washing machine for carrying out a method according to one of the preceding claims, characterized in that a time control device which is used to output timing pulses according to at least one of claims 4, 7, 10 and 12 and for repeating intervals according to at least one of claims 2, 5 and 8, and a speed control device for driving the laundry drum (2) are provided, which is adapted to control the rotational speeds of the laundry drum (2) according to at least one of claims 3, 6, 9 and 11.
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