EP1682275A1 - Probenpipette - Google Patents

Probenpipette

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EP1682275A1
EP1682275A1 EP20040789822 EP04789822A EP1682275A1 EP 1682275 A1 EP1682275 A1 EP 1682275A1 EP 20040789822 EP20040789822 EP 20040789822 EP 04789822 A EP04789822 A EP 04789822A EP 1682275 A1 EP1682275 A1 EP 1682275A1
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EP
European Patent Office
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sample
cannula
characterized
pipette
functional element
Prior art date
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Withdrawn
Application number
EP20040789822
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English (en)
French (fr)
Inventor
Hansjörg Cueni
Heiner Scherrer
Original Assignee
Hansjörg Cueni
Heiner Scherrer
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Filing date
Publication date
Priority to CH18582003 priority Critical
Application filed by Hansjörg Cueni, Heiner Scherrer filed Critical Hansjörg Cueni
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L3/00Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
    • B01L3/02Burettes; Pipettes
    • B01L3/0275Interchangeable or disposable dispensing tips
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N30/00Investigating or analysing materials by separation into components using adsorption, absorption or similar phenomena or using ion-exchange, e.g. chromatography or field flow fractionation
    • G01N30/02Column chromatography
    • G01N30/04Preparation or injection of sample to be analysed
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    • B01L3/021Pipettes, i.e. with only one conduit for withdrawing and redistributing liquids
    • B01L3/0217Pipettes, i.e. with only one conduit for withdrawing and redistributing liquids of the plunger pump type
    • B01L3/022Capillary pipettes, i.e. having very small bore

Abstract

Probenpipetten wie sie insbesondere für die Probeneinspritzung in HPLC-Geräte verwendet werden, sind mit einer Hohlnadel (4) zum Aufziehen einer Probe und zum Ausstossen derselben in ein Gefäss oder in den Probenaufnahmeeingang des Gerätes versehen. Auf die Hohlnadel einer solchen Pipette wird eine auswechselbare Kanüle (7) aufgesetzt, die zusätzliche funktionelle Elemente (12), wie z.B. Filter, chemisch aktive Phasen etc. enthalten kann.

Description

Probenpipette

Die Erfindung betrifft eine Probenpipette mit einer Hohlnadel zum Aufziehen eines Flüssigkeitsvolumens, beispielsweise einer Probe, eines Reagenz etc., und zum Ausstossen derselben in ein Gefäss oder in einen Probenaufnahmeeingang eines Analysengeräts, insbesondere für die Probeneinspritzung in ein HPLC-Gerät.

Zwischen einer Probenentnahme und der Eingabe der Probe in ein Chromatographiegerät ist häufig eine Probenvorbereitung erforderlich. Für die dazu nötigen Bearbeitungsschritte, wie Filtern, Abtrennen oder Zufügen einzelner Bestandteile etc. uss die Probe aus der Entnahmepipette in ein Bearbei- tungsgefäss ausgestossen und nach der Bearbeitung in eine Probenaufgabepipette aufgezogen werden.

Eine Vielzahl von Bearbeitungsschritten ist aufwendig und erhöht das Risiko von Fehlern, Kontamination etc. Deshalb besteht auch im Bereich der Probenvorbereitung grundsätzlich ein Bedürfnis nach Vereinfachung. Dieses Bedürfnis liegt der Erfindung zugrunde .

Erfindungsge äss wird eine Vereinfachung erreicht durch eine auf die Hohlnadel aufgesetzte auswechselbare mit funktioneilen Elementen, beispielsweise Filtern, Beschichtungen mit aktiven Phasen etc. versehene Kanüle aus einer Injektionsnadel und einem Ansatzteil.

In der Medizin und in verwandten Gebieten wird unter dem Begriff Kanüle in der Regel eine einseitig zum Einstechen geeignete und am anderen Ende mit einem Steckkonus zur Verbindung mit einer Spritze etc. versehene Injektionsnadel verstanden. In der vorliegenden Beschreibung wird der Begriff in ähnlicher Weise verwendet, wobei anstelle des Steckkonus ein spezieller Ansatzteil vorhanden ist. Zur Unterscheidung von der Hohlnadel der Spritze wird für diejenige der Kanüle der Begriff Injektionsnadel verwendet.

Im folgenden werden anhand der beiliegenden Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben. Es zeigen

Fig. 1 eine Probenaufgabepipette mit einer aufgesetzten auswechselbaren Kanüle Fig. 2 eine Schnittdarstellung der zusammengesetzten Kanüle

Fig. 3 eine Schnittdarstellung der auseinandergezogenen Einzelteile der Kanüle

Fig. 1 zeigt eine Probenaufgabepipette in Form einer Spritze für die manuelle Probenaufgabe in ein HPLC-Gerät. Die Pipette besteht im wesentlichen aus einem Zylinder 1, an dessen einem Ende 2 eine mit seinem Innenraum 3 verbundene Hohlnadel 4 angeordnet ist, und einem im Innenraum axial bewegbaren Kolben 5, der vom anderen Ende 6 des Zylinders her betätigt wird. Pipetten, die nicht manuell betätigt werden, sondern Teil eines maschinell betriebenen Systems sind, unterscheiden sich davon im Grundsatz nur unwesent- lieh. Deshalb ist die nachfolgend beschriebene Neuerung ohne weiteres auf ein maschinell betriebenes System übertragbar.

Auf dem freien Ende der Hohlnadel 4 ist eine Kanüle 7 ange- ordnet, die lediglich aufgesteckt ist und daher leicht aus- weclselbar ist. Die Kanüle 7 ist für den einmaligen Gebrauch konzipiert, d.h. es wird in der Regel für jede neue Proloe eine neue Kanüle verwendet. Für gewisse Arbeits- schxitte kann es sinnvoll sein, die Kanüle sogar zwischen dem Aufziehen und dem Ausstossen einer Probe zu wechseln, wie nachfolgend beschrieben wird.

Die in den Schnittdarstellungen in Fig. 2 und 3 gezeigte Kanüle 7 besteht aus Injektionsnadel 8 und einem Ansatzteil 9. Der Ansatzteil 9 besteht aus einer Aufnahmehülse 10, einer koaxial in dieser angeordneten Einsteckhülse 11 und einem dazwischen angeordneten funktioneilen Element 12.

Die Aufnahmehülse 10 ist einseitig fest mit der Injektions- nadel 8 verbunden. Von ihrer anderen Seite erstreckt sich eine schwach konische Bohrung 13 bis zur Injektionsnadel 8. Die Aufnahmehülse 10 besitzt im wesentlichen die Form des von handelsüblichen Kanülen bekannten Steckkonus vom Luer- Typ - Der Ein achheit halber können daher solche handelsüb- liehen Kanülen verwendet werden.

Die Einsteckhülse 11 besitzt eine der Bohrung 13 entsprechenden konische Aussenwand 14 und einen durchgängigen axialen Kanal 15. Der Kanal 15 ist an seinem der Aufnahme- hülse zugewandten Ende zu eine zylindrischen Kammer 16 erweitert, die zur Aufnahme des funktioneilen Elements 12 dient . Am anderen Ende des Kanals 15 ist eine trichterförmige Erweiterung 17 ausgebildet, durch welche beim Auswechseln der Kanüle die Einführung der Hohlnadel 4 erleichtert wird. Zwischen der Kammer 16 und der Erweiterung 17 ist der Mittelteil 18 des Kanals 15 schwach konisch oder zylindrisch und so eng, dass er die Hohlnadel der Spritze dicht umschliesst. Zur Begrenzung der Einführungstiefe der Hohlnadel ist vor der Kammer eine Engstelle 19 vorgesehen. Die geschlossenen Seiten der Kammer 16 und der Bohrung 13 sind konisch vertieft. Dadurch ergeben sich auf beiden Seiten des eingesetzten funktionellen Elements 12 flache frei bleibende Hohlräume.

Das funktioneile Element 12 ist beispielsweise ein Filter. Dieser dient dazu, eine Probe beim Aufziehen zu filtern, um unerwünschte Bestandteile der Probe abzutrennen. Um bei der nachfolgenden Einspritzung einer derart gefilterten Probe in ein Analysengerät die Mitnahme der abgefilterten Bestandteile zu vermeiden, wird die zum Aufziehen benutzte Kanüle zweckmässigerweise entfernt bzw. durch eine neue Kanüle mit oder ohne Filter ersetzt. Durch die flachen Hohlräume auf beiden Seiten des funktionellen Elements 12 wird eine gleichmässige Verteilung der Probe auf den gesamten aktiven Querschnitt erreicht.

Es ist auch möglich, eine Probe ohne Filter aufzuziehen und danach eine Kanüle mit Filter aufzusetzen, um die Probe bei der Probeneinspritzung zu filtern.

Das funktioneile Element 12 kann auch eine Packung mit einer aktiven Phase sein, an welcher Bestandteile der Probe adsorbiert werden. Diese Bestandteile können in einem an- schliessenden Schritt durch ein geeignetes Lösungsmittel -wieder gelöst werden. Wie beim Filtern sind diese Arbeitsschritte sowohl beim Aufziehen als auch beim Ausstossen möglich.

Durch Kombination der verschiedenen Schritte und Elemente lässt sich eine Vielzahl von Behandlungen der Proben verwirklichen. Eine mit dieser Kanüle versehene Pipette kann daher sehr vorteilhaft für die Probenvorbereitung einge- setzt werden. Proben, welche beim Aufziehen und Ausstossen durch eine oder zwei verschiedene Kanülen behandelt sind, werden in ein Gefäss, beispielsweise eine Küvette einer Mi- krotiterplatte, abgegeben und dort durch Mischen etc. weiterbehandelt, bevor sie in ein Analysengerät eingegeben werden.

Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemässen Probenpipette besteht ersichtlich darin, dass sich das Flüssigkeitsvolumen nach dem Aufziehen in der Hohlnadel auf der anderen Seite der Kanüle befindet . Dadurch ist es möglich, die Kanüle vor dem Ausstossen gegen eine andere Kanüle auszutauschen.

Selbstverständlich kann das Ansatzteil auch andere als die im vorliegenden Ausführungsbeispiel gezeigten Formen annehmen. Für spezielle Schritte im Rahmen der Probenbehandlung können auch Kanülen vorgesehen werden, deren Ansatzteil ein grösseres Innenvolumen aufweist. Bei Verwendung einer solchen Kanüle kann ein Flüssigkeitsvolumen lediglich in die Kanüle aufgezogen werden. Dies kann beispielsweise zweckmä- ssig sein, wenn sich bereits eine Probe im Inneren der Hohlnadel befindet und beim Ausstossen eine Mischung erfolgen soll.

Claims

Pa.tentansprüche
1. Probenpipette mit einer Hohlnadel zum Aufziehen eines FlüssigkeitsVolumens, beispielsweise einer Probe, eines Reagenz etc., und zum Ausstossen derselben in ein Gefäss oder in einen Probenaufnahmeeingang eines Analysengeräts, insbesondere für die Probeneinspritzung in ein HPLC-Gerät, gekennzeichnet durch eine auf die Hohlnadel (4) aufgesetzte auswechselbare Kanüle (7) .
2. Probenpipette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanüle (7) aus einer Injektionsnadel (8) und einem Ansatzteil (9) besteht.
3. Probenpipette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Ansatzteil (9) der Kanüle ein funktionelles Element (12) angeordnet ist.
4. Probenpipette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Ansatzteil (9) Kanüle ein die Hohlnadel (4) abdichtender Kanal (15) vorhanden ist.
5. Probenpipette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das funktioneile Element (12) ein Filter ist.
6. Probenpipette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das funktioneile Element (12) eine chemisch aktive Phase ist.
7. Kanüle zur Verwendung als auswechselbarer Aufsatz auf eine Probenpipette gekennzeichnet durch ein funktionales Element .
8. Kanüle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das funktionale Element ein Filter ist.
9. Kanüle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das funktionale Element eine chemisch aktive Phase enthält.
EP20040789822 2003-10-31 2004-10-29 Probenpipette Withdrawn EP1682275A1 (de)

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CH18582003 2003-10-31
PCT/CH2004/000654 WO2005042166A1 (de) 2003-10-31 2004-10-29 Probenpipette

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EP1682275A1 true EP1682275A1 (de) 2006-07-26

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EP20040789822 Withdrawn EP1682275A1 (de) 2003-10-31 2004-10-29 Probenpipette

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EP (1) EP1682275A1 (de)
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