EP1623076A1 - Street grid for surface drainage - Google Patents

Street grid for surface drainage

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Publication number
EP1623076A1
EP1623076A1 EP20040710853 EP04710853A EP1623076A1 EP 1623076 A1 EP1623076 A1 EP 1623076A1 EP 20040710853 EP20040710853 EP 20040710853 EP 04710853 A EP04710853 A EP 04710853A EP 1623076 A1 EP1623076 A1 EP 1623076A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
frame
grate
inlet openings
street
attachment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
EP20040710853
Other languages
German (de)
French (fr)
Inventor
Heino Messerschmidt
Michael Sieber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ACO Severin Ahlmann GmbH and Co KG
Original Assignee
ACO Severin Ahlmann GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Priority to DE10306556 priority Critical
Priority to DE2003112239 priority patent/DE10312239A1/en
Application filed by ACO Severin Ahlmann GmbH and Co KG filed Critical ACO Severin Ahlmann GmbH and Co KG
Priority to PCT/EP2004/001364 priority patent/WO2004072392A1/en
Publication of EP1623076A1 publication Critical patent/EP1623076A1/en
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F5/06Gully gratings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F5/06Gully gratings
    • E03F2005/068Gully gratings with means for enhancing water flow

Abstract

The invention relates to a street grid (1) for surface drainage. Said grid consists of a frame (10) and a grating (11), which are adapted to the contours of a paved gully in order to be integrated into the latter, for draining water that flows towards the street grid in a pre-defined direction. The aim of the invention is to ensure permanent drainage. To achieve this, recessed inlet openings (13) are provided in the upper edge of at least one lateral wall of the frame that guides the water in the flow direction.

Description

       

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   Strassenaufsatz zur Oberflächenentwässerung 
Beschreibung Die Erfindung betrifft einen Strassenaufsatz zur   Oberflächenentwässerung,   bestehend aus einem Rahmen und einem Rost, die zum Einbau in eine Entwässerungsmulde, deren Konturen angepasst sind, zum Abführen von Wasser, welches mit einer vorbe- stimmten Fliessrichtung zum Strassenaufsatz strömt. 



  Derartige Strassenaufsätze zur   Oberflächenentwässerung   sind bekannt und werden in der Regel so eingebaut, dass die Oberfläche des Rahmens und die Oberfläche des Rostes bündig mit der Oberkante der   Entwässerungsmulde   abschliessen. In der Entwässerungsmulde transportiertes Wasser, beispielsweise aus Regen oder Schnee- schmelze, fliesst dann auf den Strassenaufsatz zu und tritt über den Rahmen und den Rost in den Strassenablauf ein. Eine andere Ausführungsform eines Strassenablaufes ist so konzipiert, dass das heranströmende Wasser primär zwischen Rahmen und Rost in den   Strassenablauf   eintritt und erst bei einem erhöhten Zulauf zusätzlich über den Rost abgeleitet wird. 



  Bei bestehenden Strassenaufsätzen in Rinnenform,   erlebt   man in der Praxis den Zustand, dass nach der Fertigstellung einer   zuleitenden   Rinne, beispielsweise einer   Pflasterrinne   oder eines Gerinnes aus Muldensteinen, Setzungsunterschiede zum Strassenaufsatz entstehen. Aufgrund nicht vorhersehbarer Bodenbeschaffenheiten, Überbelastung oder Ausführungsmängel lassen sich diese teilweise nicht vermeiden. 



  Liegt nun die Rahmenoberkante des Strassenaufsatzes höher als die Sohle des Gerin- nes, wird im Gerinne anströmendes Wasser nicht mehr vollständig abgeleitet, es entstehen Restpfützen im Gerinne und in den anliegenden Flächen, weil das Wasser an der Rahmenoberkante des Strassenaufsatzes ansteht. 



  Diese Restpfützen sind sowohl für Fussgänger als auch für den fliessenden Verkehr problematisch und gefährlich. Darüber hinaus führen sie aber auch generell zu einer Schädigung des Entwässerungssystems. Gefriert das Wasser in der Restpfütze, bilden sich besonders an den Übergangsfugen zwischen Gerinne und anliegender Fläche, beispielsweise einem Gehweg, sehr grosse Drücke aus, die in kürzester Zeit die Fugen 

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 vergrössern und so das gesamte Entwässerungsgerinne in seinem Gefüge lockern, wodurch dies mit der Zeit zerstört wird. Aufgrund dieser Setzungsmulden können auch im Wasser enthaltenen Feststoffe, beispielsweise Blätter, Blütenstaub oder Rollsplitt, nicht mehr vollständig abtransportiert werden und setzen sich vor der Rahmenkante des Strassenaufsatzes ab.

   Besonders bei Strassenaufsätzen, bei denen das Wasser primär zwischen Rahmen und Rost abgeleitet wird kommt es durch diese Schwemmfelder schnell zu Verstopfungen, die in diesem Fall, aufgrund Ihrer schweren Zugänglichkeit nur von Hand oder mit hohem Druck gereinigt werden können. Eine Selbstreinigung ist hier kaum zu erwarten. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen   Strassenaufsatz der eingangs   genannten Art derart weiterzuentwickeln, dass eine Entwässerung dauerhaft gewährleistet ist. 



  Diese Aufgabe wird bei einem Strassenaufsatz zur Oberflächenentwässerung eingangs genannter Art dadurch gelöst, dass der Rahmen mindestens an einer in Fliessrichtung führenden Seitenwand des Rahmens die Rahmenoberkante vertiefende Rahmeneinlauföffnungen aufweist. 



  Ein Strassenaufsatz zur Oberflächenentwässerung gemäss vorliegender Erfindung hat wesentliche Vorteile. Es ist für die Funktionstüchtigkeit des Entwässerungssystems nicht mehr entscheidend, dass die Rahmenoberkante in ihrem Niveau genau auf Höhe der   zuleitenden   Rinnensohle oder darunter liegt. Dadurch, dass das Wasser auch durch die an der Rahmenoberkante angebrachten Einlauföffnungen abfliesst, kann es bei vorliegender Erfindung auch dann in den Strassenablauf einfliessen, wenn das Niveau des Gerinnes unterhalb des Niveaus Oberkante Strassenaufsatz liegt. Es kommt bei Niveaunterschieden der Zuleitung und des Strassenaufsatzes also nicht mehr zu Einschränkungen in der Entwässerungsleistung.

   Das Problem der Restpfützenbildung stellt somit also keine Gefahr mehr dar, da das Wasser sich nicht mehr an der Kante des Strassenaufsatzes und in eventuell vorhandenen   Setzungsmulden   anstaut, sondern durch die Vertiefungen in der Rahmenoberkante in den Strassenaufsatz abgeleitet werden kann. Dadurch wird nicht nur die Lebensdauer des Entwässerungsgerinnes erhöht, vielmehr führt dieses Ausführungsprinzip zu deutlichen Einsparungen in Bezug   auf Wartungs-,   Reinigungs-und Sanierungs-bzw. Neubaukosten. Unangenehme, 

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 teilweise auch gefährliche Schwemmfelder vor dem Strassenaufsatz werden vermieden, da das Wasser auch bei abgesetztem Zuleitungsgerinne zügig abgeführt wird. 



  Eine die Ableitung des anströmenden Wassers über Rahmenoberkante und Rostoberkante in den Strassenaufsatz ist eine Ausführungsform, bei der darüber hinaus die Verstopfungsgefahr des Strassenaufsatzes reduziert wird, da sich zwischen Rahmen und Rost keine Feststoffe verfangen und so das Entwässerungssystem verstopfen können ; die Funktionssicherheit wird deutlich erhöht. 



  Die Einlauföffnungen können in ihrer Art und Ausbildung beliebig gewählt werden. Es ist jedoch besonders vorteilhaft, sowohl die   Rahmeneinlauföffnung als-auch eventuelle   Rosteinlauföffnung als Kerben auszubilden. Dies verringert in besonderem Masse die Verstopfungsgefahr der Entwässerungseinrichtung durch im abzuleitenden Wasser enthaltene Feststoffe oder kohäsive Partikel ; angesetzte Feststoffe werden beim nächsten grösseren   Durchflussaufkommen   mitgeschwemmt. Auch die Reinigung der durch äussere, mechanische Einwirkung zugesetzten Einlauföffnungen, beispielsweise durch die von Fussgängern einklemmten Steine, wird erheblich vereinfacht. 



  Durch die Zugänglichkeit von oben ist gewährleistet, dass durch gewöhnliche Strassenreinigungsarbeiten die zugesetzten Einlassöffnungen wieder durchgängig werden. 



  Es ist weiter vorteilhaft, die Rost-und   Rahmeneinlauföffnungen   nach innen abfallend auszubilden. Dies gewährleistet eine besonders effektive Ableitung, da das teilweise sehr langsam anströmende Wasser beim Zufliessen in den Strassenaufsatz zusätzlich beschleunigt und so ein Absetzen von Feststoffen verhindert werden. 



  Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Erfindung ist gewährleistet durch die aussermittige Anordnung der Rost-und Rahmeneinlauföffnungen im Bereich der Gerinnesohle. Das hat den Vorteil, dass vorhandene   Arretierungselemente   des Rostes, welche meist mittig angeordnet sind, vor Verschmutzung geschützt werden. Des Weiteren ist bei Rosten in der Mittelachse häufig ein statisch notwendiger Steg vorhanden. 



  Aufgrund der Anordnung der Einlauföffnung ausserhalb der Mittelachse müssen keine   konzeptionellen   und teuren Änderungen an bekannten Rostausführungen vorgenom- 

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 men werden. Dies senkt erheblich die Herstellungskosten und trägt zu einem breiten Anwendungsfeld bei. 



  Eine besondere Ausführungsform ist die in Bezug auf seine Grundfläche ovale oder runde Ausbildung des Strassenaufsatzes. Die seitlichen Einflussöffnungen sind hier im wesentlichen gleichmässig über den Umfang verteilt. Dieser Strassenaufsatz findet seine besondere Anwendung meist an Punkten an denen 2 oder mehrere Gerinne zugeleitet werden. Im   Zuflussbereich   zum Strassenaufsatz weiten sich diese Gerinne dann meist zu einer Art Mulde auf, wobei gerade hier Setzungen aufgrund der grösseren Muldenfläche und der teilweise einseitigen Belastung aufgrund unterschiedlicher Durchflussmengen der Gerinne zu beobachten sind. Auch besteht das Problem der Niveauanpassung mehrerer Gerinne untereinander nur noch rudimentär. Geringe Unterschiede im   Zuleitungsniveau   sind jetzt tolerierbar.

   Darüber hinaus kann der Strassenaufsatz natürlich jede andere Form annehmen. Durch die an den Seiten des Rahmens angeordneten Einlauföffnungen ist auch bei einem, beispielsweise rechteckig-pultförmigen, Strassenaufsatz eine Restpfützenentwässerung möglich. 



  Eine Besonderheit stellt die Möglichkeit dar, die Rahmen-und die Rosteinlauföffnungen in Bezug auf ihre Tiefe entsprechend der zu erwartenden maximalen Setzungen der zuführenden Gerinne auszubilden. Abhängig von äusseren Einflüssen, wie Bodenbeschaffenheit, Witterungseinflüsse oder einwirkende Verkehrslasten, unterscheiden sich Setzungen in der Regel immens. Einem Fachmann ist es teilweise möglich die jeweils zu erwartenden Setzungen in etwa vorauszubestimmen. Die Anpassung der Tiefe der Rost-und   Rahmeneinlauföffnungen   ermöglicht somit eine exakte Anpassung an die örtlichen Umweltbedingungen. Besonders bei der Verwendung flacher Pflastersteine als   Gerinnebelag   kann es bei zu tiefen Einlauföffnungen zu einem Unterspülen der Tragschichten des Gerinnes kommen.

   Da ein Anpassen der Tiefe der Einlauföffnungen möglich ist, kann man diesem Problem entgegenwirken. 



  Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. 



  Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben, die anhand der Abbildungen näher erläutert werden. Hierbei zeigen : 

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Fig.   1   eine erste Ausführungsform der Erfindung in isometrischer Darstellung, 
Fig. 2 eine Draufsicht der Ausführungsform nach Fig. 1, 
Fig. 3 eine Vorderansicht der Ausführungsform nach Fig.   1,   
Fig. 4 einen Detailschnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 2 nach Fig. 1, 
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform vorliegender Erfindung, ausgebildet mit runder Grundfläche, 
Fig. 6 eine Draufsicht der Ausführungsform gemäss Fig. 5 und 
Fig. 7 eine Vorderansicht der Ausführungsform gemäss Fig. 5. 



  In der nachfolgenden Beschreibung werden für gleiche und gleich wirkende Teile die selben Bezugsziffern verwendet. 



  Fig.   1   zeigt die isometrische Darstellung eines Strassenaufsatzes 1 bestehend aus einem Rahmen 10 und einem Rost 11, der in den Rahmen 10 eingelegt wird. Eine Rahmen-Oberkante 12 und die Oberkante des Rostes 11 weisen, wie in Fig.   1   deutlich gemacht, dasselbe Höhenniveau auf. An der in Fliessrichtung führenden Seitenwand des Rahmens 10 sind in der Rahmenoberkante 12 vertiefende RahmenEinlauföffnungen 13 ausgebildet. Der Rost 11 weist korrespondierend geformte RostEinlauföffnungen 14 auf. In einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Rost-Einlauföffnungen 14 auf der Stirnseite des Strassenaufsatzes 1 angebracht, an der ein Entwässerungsgerinne 2 angeschlossen wird. Heranfliessendes Wasser wird im Normalfall über die Rahmenoberkante 12 und die Oberkante des Rostes 11 in den Strassenaufsatz abgeleitet.

   Kommt es nun, beispielsweise aufgrund von mechanischen Überbelastungen oder unerwarteten Setzungen in der Tragstruktur, zu Setzungen im zuleitenden Entwässerungsgerinne 2, kann das heranströmende Wasser trotzdem durch die Rahmen-Einlauföffnungen 13 und die Rost-Einlauföffnungen 14 in den Strassenaufsatz abgeleitet werden. Dadurch wird eine Entwässerung auch bei vorhandenen Setzungsmulden gewährleistet. Die Gefahr, dass Wasser an der Rahmenober- 

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 kante 12 des Strassenaufsatzes ansteht und es zu sogenannten Restpfützen kommt, ist somit beseitigt. Dadurch, dass anströmendes Wasser über Rahmen 13 und Rost 14 in das Innere des Strassenaufsatzes abgeleitet wird, verringert sich zudem die Verstopfungsgefahr, da sich zwischen Rahmen 13 und Rost 14 keine Feststoffe verfangen und den Durchlass zusetzen können. 



  Fig. 2 zeigt eine Draufsicht eines ersten Ausführungsbeispiels gemäss Fig. 1. Hier wird deutlich, dass die Rahmen-Einlauföffnungen 13 und die Rost-Einlauföffnungen 14 im Bereich einer   Gerinnesohle   3 angeordnet sind. Es ist sinnvoll, die Einlauföffnungen aussermittig anzuordnen, da üblicherweise und in Fig. 2 zu sehen, der Rost 11 einen mittigen statisch notwendigen Steg 15 aufweist. Eine aussermittige Anordnung der Einlauföffnungen 13,14 führt einerseits dazu, dass die Tragstruktur des Rostes 11 nicht geändert werden muss, andererseits werden die bei manchen Rosten 11 vorhandenen Rost-Arretierungen vor Verschmutzung geschützt. 



  In Fig. 3 ist die Vorderansicht des ersten Ausführungsbeispiels gemäss Fig.   1   dargestellt. Hier sieht man die nach oben offene Ausführungsform der Rahmen-Einlauf- öffnungen 13 und der Rost-Einlauföffnungen 14. Aufgrund dieser Ausführungsform reduziert sich die Verstopfungsgefahr des Entwässerungssystems in Bezug auf Restpfützen gravierend. Aufgrund einer hydraulisch günstigen Form werden sich in den Einlauföffnungen 13,14 angeschwemmte Feststoffpartikel nur sehr schwer festsetzen. 



  Dies reduziert aber nicht nur die Verstopfungsgefahr des Entwässerungssystems in Bezug auf Restpfützen, sondern trägt generell zu einer grösseren Funktionssicherheit und Wartungsfreundlichkeit des Entwässerungssystems bei, da sich in den nach oben offenen Rahmen-Einlauföffnungen 13 und Rost-Einlauföffnungen 14 keine Feststoffe ansetzen können. Es ist bekannt, dass, hat sich erst einmal eine kleine Menge Feststoffe festgesetzt, dies schnell zu einer vollständigen Verstopfung des Systems führt, da neu angeschwemmten Feststoffen mehr Angriffspunkte zur Verfügung gestellt werden. 



  Entwässerungssysteme verstopfen zudem in Folge äusserer Einwirkungen. So sind von Autos oder Fussgängern in die Strassenaufsätze 1 eingetragene Steine oder Dreckklumpen oft die Ursache für verstopfte Entwässerungssysteme. Der Vorteil vorliegender Ausführungsform ist, dass im Zuge von herkömmlichen Strassenreinigungsarbeiten die 

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 Einlauföffnungen 13,14, sollten sie verstopft sein, leicht gereinigt werden können. Eine Reinigung per Hand ist durch die leichte Zugänglichkeit möglich, aber meist nicht mehr nötig. 



  Fig. 4 zeigt die Detailansicht entlang eines Schnittes IV-IV. Hier sieht man, dass die Rahmen-Einlauföffnungen 13 und die Rost-Einlauföffnungen 14 korrespondierend nach innen geneigt sind, was zu einer besonders effektiven Ableitung des Wassers führt, da das anströmende Wasser am Übergang zum Strassenaufsatz zusätzlich beschleunigt und so ein Absetzen von Feststoffen verhindert wird. 



  Fig. 5 bis 7 zeigen eine zweite Ausführungsform eines Strassenaufsatzes 1 gemäss vorliegender Erfindung. In bezug auf seine Grundfläche ist dieser Strassenaufsatz 1 rund ausgebildet. Rahmen-Einlauföffnungen 23 und Rost-Einlauföffnungen 24 sind hier im wesentlichen gleichmässig über den Umfang verteilt. Auch hier wird anströmendes Wasser über eine Rahmenoberkante 22 und eine Oberkante des Rostes 21 in das Innere des Strassenaufsatzes 1 abgeleitet. Dieser Strassenaufsatz 1 wird dann verwendet, wenn zwei oder mehrere Gerinne 2 zugleich zugeleitet werden sollen. Diese Ausführungsform gewährleistet, dass auch bei, auf Grund von Setzungen oder Ausführungsmängeln vorkommenden, Niveauunterschieden der Zuleitungsgerinne 2 eine Entwässerung in den Strassenaufsatz 1 gewährleistet ist.

   Die Verwendung dieses Strassenaufsatzes 1 vereinfacht somit den   Bauablauf   und verringert entscheidend die Gefahr von Restpfützenbildung, was zu allen Vorteilen gemäss Ausbildungsform 1 führt. 



   Bezugszeichenliste 
1 Strassenaufsatz 20 Rahmen   2   Entwässerungsgerinne 21 Rost
3 Gerinnesohle 22 Rahmenoberkante
10 Rahmen 23 Rahmen-Einlauföffnung
11 Rost 24 Rost-Einlauföffnung
12 Rahmenoberkante
13 Rahmen-Einlauföffnung
14 Rost-Einlauföffnung
15 Steg



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   Street attachment for surface drainage
The invention relates to a street attachment for surface drainage, consisting of a frame and a grate, which are adapted for installation in a drainage trough, the contours of which are adapted, for removing water which flows to the street attachment in a predetermined flow direction.



  Such street attachments for surface drainage are known and are usually installed in such a way that the surface of the frame and the surface of the grate are flush with the upper edge of the drainage trough. Water transported in the drainage trough, for example from rain or snow melt, then flows to the street attachment and enters the street drain via the frame and the grate. Another embodiment of a street drain is designed so that the incoming water primarily enters the street drain between the frame and the grate and is only drained off via the grate when there is an increased inflow.



  In existing street attachments in the form of a gutter, one experiences in practice the state that after the completion of an inlet gutter, for example a paving gutter or a channel made of trough stones, there are differences in settlement compared to the street attachment. Due to unforeseeable soil conditions, overloading or lack of workmanship, some of these cannot be avoided.



  If the top edge of the top of the street is higher than the bottom of the channel, water flowing in the channel is no longer completely drained off, residual puddles are created in the channel and in the adjacent areas because the water is on the top edge of the top of the street.



  These remaining puddles are problematic and dangerous for pedestrians as well as for moving traffic. In addition, they generally lead to damage to the drainage system. If the water freezes in the rest of the puddle, very large pressures are formed at the transition joints between the channel and the adjacent surface, for example a walkway

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 enlarge and thus loosen the entire drainage channel in its structure, whereby this is destroyed over time. Due to these settlement troughs, even solids contained in the water, such as leaves, pollen or chippings, can no longer be completely removed and settle in front of the frame edge of the street attachment.

   Especially in the case of street attachments, where the water is primarily drained between the frame and the grate, these alluvial fields quickly lead to blockages, which in this case can only be cleaned by hand or with high pressure due to their difficult accessibility. Self-cleaning is hardly to be expected here.



  The invention has for its object to develop a street attachment of the type mentioned in such a way that drainage is permanently guaranteed.



  This object is achieved in a street attachment for surface drainage of the type mentioned at the outset in that the frame has at least one side wall of the frame which leads in the direction of flow and has frame inlet openings which deepen the upper edge of the frame.



  A street attachment for surface drainage according to the present invention has significant advantages. It is no longer decisive for the functionality of the drainage system that the upper edge of the frame is exactly at the level of the feed channel bottom or below. Because the water also flows through the inlet openings provided on the upper edge of the frame, it can also flow into the street drain in the present invention if the level of the channel lies below the level of the upper edge of the street attachment. There are no longer any restrictions in the drainage capacity if there are differences in the level of the supply line and the street attachment.

   The problem of the formation of residual puddles therefore no longer poses a danger, since the water no longer builds up on the edge of the street attachment and in any existing depressions, but can be drained off into the street attachment through the depressions in the upper edge of the frame. This not only increases the lifespan of the drainage channel, but rather this design principle leads to significant savings in terms of maintenance, cleaning and refurbishment. New construction costs. unpleasant,

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 In some cases, dangerous alluvial fields in front of the street attachment are avoided, since the water is drained off quickly even when the feed channel is set down.



  A drainage of the incoming water over the upper edge of the frame and the upper edge of the grate into the street attachment is an embodiment in which the risk of clogging of the street attachment is also reduced since no solids get caught between the frame and the grate and can thus clog the drainage system; functional reliability is significantly increased.



  The type of inlet openings can be chosen in any way. However, it is particularly advantageous to design both the frame inlet opening and any grate inlet opening as notches. This reduces in particular the risk of clogging of the drainage device by solids or cohesive particles contained in the water to be discharged; Any solids that have been added are washed away with the next large flow. The cleaning of the inlet openings, which are clogged by external mechanical influences, for example by the stones trapped by pedestrians, is also considerably simplified.



  The accessibility from above ensures that the added inlet openings become clear again through ordinary street cleaning work.



  It is further advantageous to design the grate and frame inlet openings to slope inwards. This ensures a particularly effective drainage, since the water, which sometimes flows very slowly, also accelerates when it flows into the street attachment, thus preventing solids from settling out.



  A further advantageous embodiment of the invention is ensured by the eccentric arrangement of the grate and frame inlet openings in the region of the channel bottom. This has the advantage that existing locking elements of the grate, which are usually arranged in the center, are protected against contamination. Furthermore, there is often a structurally necessary web for rusting in the central axis.



  Due to the arrangement of the inlet opening outside the central axis, no conceptual and expensive changes need to be made to known grate designs.

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 men. This significantly reduces manufacturing costs and contributes to a wide range of applications.



  A special embodiment is the oval or round design of the street attachment with respect to its base area. The lateral openings are essentially evenly distributed over the circumference. This street attachment is mostly used at points where 2 or more channels are fed. In the inflow area to the street attachment, these channels usually widen into a kind of trough, with settlements due to the larger trough area and the sometimes one-sided load due to different flow rates of the troughs being observed. There is also only a rudimentary problem of level adjustment between several channels. Small differences in the supply level are now tolerable.

   In addition, the street attachment can of course take any other form. Due to the inlet openings arranged on the sides of the frame, a residual puddle drainage is also possible with a, for example, rectangular, lectern-shaped street attachment.



  A special feature is the possibility of designing the frame and grate inlet openings in terms of their depth in accordance with the expected maximum settlements of the feed channels. Depending on external influences, such as the nature of the ground, weather conditions or traffic loads, settlements generally differ immensely. It is sometimes possible for a person skilled in the art to roughly predict the settlements to be expected in each case. The adjustment of the depth of the grate and frame inlet openings thus enables an exact adaptation to the local environmental conditions. Particularly when using flat paving stones as a channel covering, the base layers of the channel may be washed out if the inlet openings are too deep.

   Since it is possible to adjust the depth of the inlet openings, this problem can be counteracted.



  Advantageous developments of the invention are specified in the subclaims.



  The invention is described below using exemplary embodiments which are explained in more detail with reference to the figures. Here show:

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1 is a first embodiment of the invention in an isometric view,
2 is a plan view of the embodiment of FIG. 1,
3 is a front view of the embodiment of FIG. 1,
4 shows a detail section along the line IV-IV in FIG. 2 according to FIG. 1,
5 shows a second embodiment of the present invention, designed with a round base,
Fig. 6 is a plan view of the embodiment of FIGS. 5 and
7 shows a front view of the embodiment according to FIG. 5.



  In the following description, the same reference numerals are used for the same and equivalent parts.



  Fig. 1 shows the isometric view of a street attachment 1 consisting of a frame 10 and a grate 11 which is inserted into the frame 10. A frame upper edge 12 and the upper edge of the grate 11, as made clear in FIG. 1, have the same height level. On the side wall of the frame 10 leading in the direction of flow, frame inlet openings 13 are formed in the upper frame edge 12. The grate 11 has correspondingly shaped grate inlet openings 14. In a first exemplary embodiment of the invention, the grate inlet openings 14 are provided on the end face of the street attachment 1, to which a drainage channel 2 is connected. Incoming water is normally discharged into the street attachment via the upper frame edge 12 and the upper edge of the grate 11.

   If, for example due to mechanical overloads or unexpected settlements in the supporting structure, settlements occur in the incoming drainage channel 2, the incoming water can still be drained off through the frame inlet openings 13 and the grate inlet openings 14 into the street attachment. This ensures drainage even with existing settlement depressions. The risk of water on the frame

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 edge 12 of the street attachment is present and there are so-called residual puddles is thus eliminated. The fact that inflowing water is drained into the interior of the street attachment via frame 13 and grate 14 also reduces the risk of clogging, since no solids can get caught between frame 13 and grate 14 and block the passage.



  FIG. 2 shows a top view of a first exemplary embodiment according to FIG. 1. It is clear here that the frame inlet openings 13 and the grate inlet openings 14 are arranged in the region of a channel bottom 3. It makes sense to arrange the inlet openings off-center, since, as is usually the case in FIG. 2, the grate 11 has a central, statically necessary web 15. An eccentric arrangement of the inlet openings 13, 14 leads on the one hand to the fact that the supporting structure of the grate 11 does not have to be changed, and on the other hand the grate catches present in some grates 11 are protected against contamination.



  FIG. 3 shows the front view of the first exemplary embodiment according to FIG. 1. Here you can see the upwardly open embodiment of the frame inlet openings 13 and the grate inlet openings 14. Because of this embodiment, the risk of clogging of the drainage system with respect to residual puddles is reduced considerably. Due to a hydraulically favorable shape, solid particles that are washed ashore in the inlet openings 13, 14 are very difficult to attach.



  However, this not only reduces the risk of clogging of the drainage system in relation to residual puddles, but also generally contributes to greater functional reliability and ease of maintenance of the drainage system, since no solids can accumulate in the upwardly open frame inlet openings 13 and grate inlet openings 14. It is known that once a small amount of solids has set in, this quickly leads to a complete blockage of the system, since newly washed-up solids provide more points of attack.



  Drainage systems also become clogged as a result of external influences. So stones or dirt lumps entered by cars or pedestrians in the street attachments 1 are often the cause of blocked drainage systems. The advantage of the present embodiment is that in the course of conventional street cleaning work

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 Inlet openings 13, 14, should they be blocked, can be easily cleaned. Cleaning by hand is possible due to the easy accessibility, but is usually no longer necessary.



  Fig. 4 shows the detailed view along a section IV-IV. Here you can see that the frame inlet openings 13 and the grate inlet openings 14 are correspondingly inclined inwards, which leads to a particularly effective drainage of the water, since the incoming water at the transition to the street attachment is additionally accelerated and solids are prevented from settling ,



  5 to 7 show a second embodiment of a street attachment 1 according to the present invention. With regard to its base area, this street attachment 1 is round. Frame inlet openings 23 and grate inlet openings 24 are distributed substantially uniformly over the circumference. Here, too, incoming water is drained into the interior of the street attachment 1 via an upper frame edge 22 and an upper edge of the grate 21. This street attachment 1 is used when two or more channels 2 are to be supplied at the same time. This embodiment ensures that drainage into the street attachment 1 is also ensured in the event of level differences in the supply channel 2 due to subsidence or lack of execution.

   The use of this street attachment 1 thus simplifies the construction process and significantly reduces the risk of puddle formation, which leads to all the advantages according to training form 1.



   LIST OF REFERENCE NUMBERS
1 street attachment 20 frame 2 drainage channel 21 grate
3 channel bottom 22 upper frame edge
10 frames 23 frame inlet opening
11 Grate 24 Grate inlet opening
12 top edge of frame
13 frame inlet opening
14 grate inlet opening
15 bridge


    

Claims

Patentansprüche 1. Strassenaufsatz zur Oberflächenentwässerung, bestehend aus einem Rahmen (10) und einem Rost (11), die zum Einbau in ein gepflastertes Gerinne (2) dessen Kontur angepasst sind, zum Abführen von Wasser, welches mit einer vorbestimmten Fliessrichtung zum Strassenaufsatz (1) strömt dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (10,20) mindestens an einer in Fliessrichtung führenden Seitenwand die Rahmenoberkante (12,22) vertiefende Rahmen-Einlauföffnungen (13,23) aufweist.  1. Street attachment for surface drainage, consisting of a frame (10) and a grate (11), the contour of which is adapted for installation in a paved channel (2), for discharging water which flows with a predetermined direction of flow to the street attachment (1 ) flows characterized in that the frame (10, 20) at least on one leading in the flow direction Sidewall the frame upper edge (12,22) has recessed frame inlet openings (13,23).
2. Strassenaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost (11,21) zu den Einlauföffnungen des Rahmens korrespondierend geformte Rost-Einlauföffnungen (14,24) aufweist. 2. Street attachment according to claim 1, characterized in that the grate (11, 21) has grate inlet openings (14, 24) correspondingly shaped to the inlet openings of the frame.
3. Strassenaufsatz nach einem der Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen-Einlauföffnungen (13,23) und die Rost-Einlauföffnungen (14,24) als Kerben ausgebildet sind. 3. Street attachment according to one of claims 1-2, characterized in that the frame inlet openings (13,23) and the grate inlet openings (14,24) as Notches are formed.
4. Strassenaufsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Rost-und Rahmen-Einlauföffnungen (14,24 ; 13,23) nach innen abfallend ausge- bildet sind. 4. Street attachment according to one of the preceding claims, characterized in that The grate and frame inlet openings (14, 24; 13, 23) are designed to slope inwards.
5. Strassenaufsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rost-und die Rahmen-Einlauföffnungen (14,24 ; 13,23) aussermittig im Be- reich einer Gerinnesohle (3) angeordnet sind. <Desc/Clms Page number 9> 5. Street attachment according to one of the preceding claims, characterized in that the grate and the frame inlet openings (14, 24; 13, 23) are arranged eccentrically in the region of a channel bottom (3).  <Desc / Clms Page number 9>  
6. Strassenaufsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei dieser Strassenaufsatz in bezug auf seine Grundfläche als runder oder ovaler Aufsatz ausgebildet ist dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen-Einlauföffnungen (13,23) und die Rost-Einlauföffnungen (14,24) im wesentlichen gleichmässig über den Umfang des Aufsatzes verteilt angeordnet sind. 6. Street attachment according to one of the preceding claims, wherein this Street attachment in terms of its base area is designed as a round or oval attachment, characterized in that the frame inlet openings (13, 23) and the grate inlet openings (14, 24) are arranged essentially uniformly distributed over the circumference of the attachment.
7. Strassenaufsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rost-und die Rahmen-Einiauföffnungen (14,24 ; 13, 23) in bezug auf ihre Tiefe entsprechend der zu erwartenden, maximalen Setzungen der Gerinne (2) ausgebildet sind. 7. Street attachment according to one of the preceding claims, characterized in that the grate and the frame inlet openings (14, 24; 13, 23) with respect to their Depth according to the expected maximum settlement of the channel (2) are formed.
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