EP1563227A2 - Floor-furnace chimney and the use thereof - Google Patents

Floor-furnace chimney and the use thereof

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EP1563227A2
EP1563227A2 EP20030795833 EP03795833A EP1563227A2 EP 1563227 A2 EP1563227 A2 EP 1563227A2 EP 20030795833 EP20030795833 EP 20030795833 EP 03795833 A EP03795833 A EP 03795833A EP 1563227 A2 EP1563227 A2 EP 1563227A2
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EP
European Patent Office
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stove
wood
combustion
pellets
floor
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Withdrawn
Application number
EP20030795833
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German (de)
French (fr)
Inventor
Eberhard LÖSER
Uwe Striegler
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Hark & Co KG Kamino- und Kachelofenbau GmbH
Original Assignee
Hark & Co KG Kamino- und Kachelofenbau GmbH
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Publication date
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Priority to DE10254565 priority
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/02Closed stoves
    • F24B1/024Closed stoves for pulverulent fuels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS
    • F24B13/00Details solely applicable to stoves or ranges burning solid fuels
    • F24B13/04Arrangements for feeding solid fuel, e.g. hoppers

Abstract

The invention relates to a floor-furnace (1) for heating a room by heating air or convection provided with at least one fireplace (7). The inventive floor-furnace (1) can be used in two modes i.e. with wood burning pellets or with split wood. Said floor-furnace (1) is improved in such a way that it can consume wood burning pellets or split wood and can be disposed practically anywhere, in particular in places devoid of an electric plug. The inventive use of said floor-furnace is also disclosed.

Description

       

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   Kaminofen und seine Verwendung Die Erfindung betrifft einen Kaminofen zur Raumbeheizung über Lufterwärmung bzw. Konvektion mit wenigstens einem Feuerraum und die Verwendung eines solchen Kaminofens. 



  Im Gegensatz zu den offenen Kaminen, die wegen ihrer geringen Wärmeausbeute schon aus Gründen der Energieersparnis nur als gelegentliche Zusatzheizung für besondere Tage in Frage kommen, stellen die Kaminöfen mit ihrer hohen Wärmeausbeute eine vollwertige Heizquelle dar, mit der einzelne Räume oder Etagen problemlos geheizt werden können. Die erzeugte Wärme wird in der Regel zum einen als Strahlungswärme über eine Sichtscheibe und zum anderen als Konvektionswärme über Lüftungsschlitze an die Umgebung abgegeben. 



  Als Heizmaterial bzw. Brennstoff wurde lange Zeit-wie von den offenen Kaminen bekannt-normales Brennholz verwendet, meist in Form von Holzscheiten bzw. stückigem Holz. Stückiges Holz ist als Brennstoff jedoch nicht sehr effektiv. Ausserdem entsteht bei der Verbrennung von stückigem Holz relativ viel Asche und Russ. 



  Aus diesem Grund werden zunehmend sogenannte Holzpellets verwendet. Holzpellets sind kleine, zylindrische Presslinge aus beispielsweise als Abfall in Sägewerken anfallenden Holzspänen bzw. Sägemehl. Pellets sind einfach zu transportieren und zu lagern und haben eine hohe Energiedichte im Vergleich zu Holz. Ausserdem liegt ihr Ascheausstoss unter 1 Prozent. 

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  Die Holzpellets, die es z. B. in Säcken zu kaufen gibt, werden in speziellen, in der Regel mit einem Pelletvorratsbehälter ausgestatteten Pelletkaminöfen verbrannt. 



  Der Nachteil eines Pelletkaminofen ist aber, dass dieser aufgrund seiner Abmessungen und seines Brennertyps nur zur Verbrennung von Pellets geeignet ist. Sollte der Vorrat an Holzpellets einmal erschöpft sein, so muss der Anwender diese im Fachhandel erst nachkaufen. Ein weiterer Nachteil ist, dass für den Betrieb eines Pelletkaminofens elektrischer Strom erforderlich ist. Der Strom wird beispielsweise benötigt, um die Holzpellets vom Vorratsbehälter in den Brennraum zu fördern. 



  Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Kaminofen der eingangs genannten Art zu schaffen, der bezüglich seiner Handhabung und der Wahl seines Aufstellungsortes optimiert ist. 



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Ausgestaltung des gattungsgemässen Kaminofens durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils von Patentanspruch 1 gelöst. 



  Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der Betrieb eines Kaminofens, der z. B. als Vollheizung für ganze Gebäude, insbesondere für Wohnhäuser, eingesetzt werden kann, nicht nur auf die Verwendung von Holzpellets beschränkt ist, sondern auch stückiges Holz verwendet werden kann. Sollte also einmal der Vorrat an Holzpellets erschöpft sein, so kann man den Kaminofen einfach auf den Betrieb mit stückigem Holz umschalten. Insbesondere der 

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 Brenner, aber auch Brennraum, Brennstoffzufuhr, Frischlufteintritt und Rauchgasaustritt müssen derart beschaffen bzw. ausgelegt sein, dass sowohl Holzpellets als auch stückiges Holz als Brennstoff verwendet werden kann. 



  Für den Betrieb des Ofens ist ein Stromanschluss notwendig, insbesondere für die Anbrennphase. Sobald das Gerät eine bestimmte Betriebstemperatur erreicht hat, ist eine Stromzufuhr nicht mehr notwendig. 



  Ein weiterer Vorteil des umschaltbaren Kaminofens ist, dass dieser auch dann funktioniert, nämlich mit stückigem Holz, wenn kein Strom zur Verfügung steht. Der Kaminofen kann also auch bei einem Stromausfall arbeiten, nachdem er auf den Betrieb mit stückigem Holz umgeschaltet worden ist. Selbstverständlich kann man den Kaminofen auch in Räumen verwenden, in denen kein Stromanschluss zur Verfügung steht. Aus sicherheitstechnischer Sicht ist ein Betrieb des Pellet-Holz-Kaminofens auch ohne Stromzufuhr gewährleistet, jedoch mit der Einschränkung, dass die Verbrennung nicht optimal ist. 



  Damit er immer optimal funktioniert, d. h. unabhängig von der Wahl des Brennstoffs, ist der Kaminofen, insbesondere der Feuerraum, besonders ausgebildet. So sind beispielsweise die Abmessungen so gewählt, dass auch Holzscheite, die ja wesentlich grösser als Pellets sind, problemlos in den Ofen gelegt werden können. Ein handelsüblicher, reiner   Pelletkaminof en   wäre allein schon aufgrund seiner Abmessungen zur Befeuerung mit stückigem Holz nicht geeignet. 

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  Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein Vorratsbehälter für Holzpellets vorgesehen. Dieser Vorratsbehälter fasst insbesondere ein Volumen von etwa 63 Litern, was-je nach Leistungsanforderung-für einen Betrieb von bis zu 70 Stunden reicht. Von diesem Vorratsbehälter können die Holzpellets dem Brennraum über eine Fördereinrichtung, insbesondere über eine Förderschnecke, zugeführt werden. Selbstverständlich kann auch ein Vorratsbehälter für stückiges Holz vorgesehen sein ; die Bestückung des Brennraums erfolgt dann aber von Hand. 



  Gemäss einer weiteren Ausführungsform ist eine elektronische Überwachung vorgesehen. Damit kann die Verbrennung, die Leistungsabgabe und/oder die Zufuhr von Holzpellets überwacht werden. Der Benutzer muss das Feuer also nicht mehr selbst beaufsichtigen. 



  Idealer Weise ist neben der elektronischen Überwachung auch eine automatische Regelung der Verbrennung, der Leistungsabgabe und/oder der Pelletzufur vorgesehen. Der Benutzer kann also, wie er es von einer gewöhnlichen Heizung kennt, die gewünschte Temperatur einstellen und dann den Kaminofen sich selbst überlassen. Er muss sich im Falle der Verwendung von Holzpellets auch nicht um die weitere Zufuhr des Brennstoffs kümmern, da dies durch die integrierte Überwachung und Regelung automatisch erfolgt. 



  Insbesondere kann der auf diese Weise ausgebildete Kaminofen temperaturabhängig und/oder zeitabhängig betrieben werden. 



  Weitere bevorzugte Ausführungsformen sind den nachfolgenden Unteransprüchen zu entnehmen. Insbesondere kann eine Sichtscheibe vorgesehen sein, die einerseits 

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 die erzeugte Wärme als Strahlungswärme in den Aufstellungsraum abgibt, die andererseits aber auch den Blick-ähnlich einem offenen Kamin-für den Benutzer auf das Flammenspiel zulässt. Allerdings kann es insbesondere bei der Verwendung von stückigem Holz als Brennstoff, das bekanntlich stark russt, verhältnismässig schnell zu einer Verschmutzung bzw.   Verrussung   der Innenseite der Sichtscheibe kommen. Um also nicht in regelmässigen Zeitabständen die Scheibe zur Erhaltung der klaren Sicht auf das Kaminfeuer reinigen zu müssen, kann es vorteilhaft sein, wenn die Sichtscheibe von innen mit Luft gespült wird.

   Es wird also bei Zufuhr von Verbrennungsluft immer ein innen an der Scheibe entlang fliessender Luftstrom erzeugt, der dafür sorgt, dass die Verbrennungsgase von der Sichtscheibe weitgehend fern gehalten werden. 



  Ausserdem kann auch, eine externe Verbrennungseinheit am Kaminofen vorgesehen sein, was insbesondere für den Einsatz in Niedrigenergiehäusern vorteilhaft ist. 



  Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung erläutert. 



  In dieser Zeichnung zeigen : Fig.   1   einen erfindungsgemässen Pellet-Holz-Kaminofen in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 eine Variante eines erfindungsgemässen Kaminofens in einer perspektivischen Rückansicht und Fig. 3 die Variante aus Fig. 2 im Querschnitt. 

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  In Fig.   1   ist ein Kaminofen   1,   der sowohl mit Holzpellets als auch mit stückigem Holz betrieben werden kann, in einer perspektivischen Ansicht schräg von oben dargestellt. Der Kaminofen 1 besteht aus einem Gehäuse 2, das aus einem Bodenteil 3, einem Deckelteil 4 und Seitenwänden 5 gebildet ist. Bei der dargestellten Ausführungsform ist im Deckelteil ein Rauchgasaustritt 6 vorgesehen, der im Betriebszustand mit einem   Rauchabzugsrohr verbunden   ist. Im vorderen Teil des Kaminofens ist ein Brenn-bzw.

   Feuerraum 7 vorgesehen, der durch eine Sichtscheibe 8 von der Umgebung getrennt ist. Über diese Sichtscheibe 8 wird die im Feuerraum 7 erzeugte Wärme als Strahlungswärme an die Umgebung abgegeben. Über der Sichtscheibe 8 sind Lüftungsschlitze 9 angeordnet, über die ebenfalls ein Teil der Wärme, nämlich in Form von Konvektionswärme, an die Umgebung abgegeben wird. Zum Reinigen des Feuerraums 7 und der Sichtscheibe 8 und zum Nachlegen vom stückigem Holz kann die Sichtscheibe 8 seitlich nach vorne geschwenkt werden. 



  Eine andere Variante eines Kaminofens   1,   der sowohl mit Holzpellets als auch mit stückigem Holz betrieben werden kann, zeigt Fig. 2. Auch der hier dargestellte Kaminofen   1   hat ein Gehäuse 2 mit Bodenteil 3, Deckelteil 4 und Wänden 5. Auch die nach vorne weisenden Lüftungsschlitze 9 sind im oberen Teil des Kaminofens 1 erkennbar. Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 ist der Rauchgasaustritt 6 allerdings an der Rückwand des Gehäuses 2 angeordnet. 



  Über einen entsprechenden Frischlufteintritt 10, der neben dem Rauchgasaustritt 6 ebenfalls an der Rückwand des Gehäuses 2 angeordnet ist, wird während des Betriebs des Kaminofens 1 regelmässig Luft zur Befeuerung in den Feuerraum 7 eingeleitet. Anhand von Pfeilen ist die Strömungsrichtung der Frischluft bzw. der Rauchgase im 

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 Bereich des Eintritts 10 und des Austritts 6 dargestellt. 



  Die Rauchgase werden über im rückwärtigen Teil des Kaminofens 1 befindliche Leitungen zum Rauchgasaustritt 6 geleitet. Über eine Fördereinrichtung 13, hier als Förderschnecke ausgeführt, werden die Holzpellets aus einem nicht dargestellten Vorratsbehälter dem Feuerraum 7 zugeführt. 



  Fig. 3 zeigt die zuvor anhand von Fig. 2 beschriebene Ausführungsform nunmehr in einem schematisierten Querschnitt. Auch bei dieser Figur sind die einzelnen Strömungsrichtungen der Frischluft bzw. der Rauchgase innerhalb des Kaminofens 1 dargestellt. Im unteren Bereich tritt Frischluft durch den Eintritt 10 zunächst unterhalb des Feuerraums 7 in den Kaminofen 1 ein. Ein Teil der Frischluft wird dann nach oben zum Feuerraum 7 geleitet, wo er für eine optimale Verbrennung des jeweiligen Brennstoffs sorgt. Der andere Teil der zugeführten Frischluft wird vorher abgezweigt und einem Leitungssystem 11 zugeführt. Am Ende des Leitungssystems 11 tritt die Luft am Auslass 12 oberhalb der Sichtscheibe 8 wieder aus. Der Austritt 12 ist so gestaltet, dass die Luft gleichmässig von oben nach unten an der Innenseite der Sichtscheibe 8 entlangströmen kann.

   Auf diese Weise wird verhindert, dass der Russ enthaltende Abgasstrom die Scheibe 8 verschmutzt. 



  Schliesslich ist in Fig. 3 auch das Funktionsprinzip der Fördereinrichtung 13 des Kaminofens 1 erkennbar. Über den Stutzen 15, der mit dem nicht dargestellten Vorratsbehälter verbunden ist, gelangen die einzelnen Pellets auf die Förderschnecke der Fördereinrichtung 13. 



  Diese transportiert die Pellets auf ein Niveau oberhalb des Feuerraums 7 von wo sie der Schwerkraft folgend auf 

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 den Gitterrost 14 gelangen. Über eine automatische Überwachungs-und Regelungseinrichtung kann die Förderschnecke und damit die Pelletzufuhr, die Leistungsabgabe und die Verbrennung gesteuert werden. 



  Auch die Zufuhr von Frischluft ist über diese Einrichtung regelbar.



   <Desc / Clms Page number 1>
 



   Stove and its use The invention relates to a stove for heating rooms by means of air heating or convection with at least one furnace and the use of such a stove.



  In contrast to the open fireplaces, which due to their low heat yield can only be used as occasional additional heating for special days for reasons of energy saving, the wood-burning stoves with their high heat output are a full-fledged heating source with which individual rooms or floors can be easily heated , The heat generated is generally emitted to the environment as radiant heat via a viewing window and secondly as convection heat via ventilation slots.



  For a long time, as is known from the open fireplaces, normal firewood was used as heating material or fuel, mostly in the form of logs or lumpy wood. Chunky wood is not very effective as a fuel. In addition, relatively large amounts of ash and soot are produced when lumpy wood is burned.



  For this reason, so-called wood pellets are increasingly being used. Wood pellets are small, cylindrical pellets made from wood chips or sawdust, for example, as waste in sawmills. Pellets are easy to transport and store and have a high energy density compared to wood. In addition, their ash emissions are below 1 percent.

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  The wood pellets, e.g. B. there to buy in bags are burned in special pellet stoves, usually equipped with a pellet storage container.



  The disadvantage of a pellet stove is, however, that due to its size and type of burner, it is only suitable for burning pellets. If the supply of wood pellets is exhausted, the user must first buy them from specialist retailers. Another disadvantage is that electrical power is required to operate a pellet stove. The electricity is needed, for example, to convey the wood pellets from the storage container into the combustion chamber.



  In contrast, the invention has for its object to provide a stove of the type mentioned, which is optimized in terms of its handling and the choice of its location.



  This object is achieved according to the invention by the design of the generic stove by the features of the characterizing part of claim 1.



  The invention is characterized in that the operation of a stove, the z. B. can be used as full heating for entire buildings, especially for houses, is not only limited to the use of wood pellets, but also lump wood can be used. If the supply of wood pellets is exhausted, you can simply switch the stove to operation with lumpy wood. Especially the

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 The burner, but also the combustion chamber, fuel supply, fresh air inlet and flue gas outlet must be designed or designed in such a way that both wood pellets and lump wood can be used as fuel.



  A power connection is required to operate the furnace, especially for the burning phase. As soon as the device has reached a certain operating temperature, a power supply is no longer necessary.



  Another advantage of the switchable stove is that it also works, namely with chunky wood when there is no electricity available. The stove can therefore also work in the event of a power failure after it has been switched to operation with lumpy wood. Of course, you can also use the stove in rooms where there is no power connection. From a safety point of view, the operation of the pellet wood stove is guaranteed even without power supply, but with the restriction that the combustion is not optimal.



  So that it always works optimally, d. H. Regardless of the choice of fuel, the stove, especially the firebox, is specially designed. For example, the dimensions are chosen so that even logs, which are much larger than pellets, can be easily placed in the oven. A commercially available, pure pellet stove would not be suitable for firing with lumpy wood due to its dimensions alone.

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  According to a preferred embodiment of the invention, a storage container for wood pellets is provided. This storage container holds in particular a volume of about 63 liters, which - depending on the performance requirement - is sufficient for an operation of up to 70 hours. From this storage container, the wood pellets can be fed to the combustion chamber via a conveyor, in particular via a screw conveyor. Of course, a storage container for lumpy wood can also be provided; The combustion chamber is then assembled by hand.



  According to a further embodiment, electronic monitoring is provided. The combustion, the power output and / or the supply of wood pellets can thus be monitored. The user no longer has to supervise the fire himself.



  In addition to the electronic monitoring, an automatic control of the combustion, the power output and / or the pellet supply is also ideally provided. The user can set the desired temperature, as he knows it from an ordinary heating system, and then leave the stove to itself. If wood pellets are used, he does not have to worry about the further supply of the fuel, since this is done automatically by the integrated monitoring and control.



  In particular, the stove designed in this way can be operated in a temperature-dependent and / or time-dependent manner.



  Further preferred embodiments can be found in the following subclaims. In particular, a viewing window can be provided, on the one hand

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 emits the heat generated as radiant heat into the installation room, which, on the other hand, also allows the user to look at the flames - similar to an open fireplace. However, especially when using lumpy wood as fuel, which is known to be heavily sooty, soiling or sooting of the inside of the lens can occur relatively quickly. So that you do not have to clean the window at regular intervals to maintain a clear view of the fire, it can be advantageous if the window is flushed with air from the inside.

   When combustion air is supplied, an air stream flowing along the inside of the pane is always generated, which ensures that the combustion gases are largely kept away from the viewing pane.



  In addition, an external combustion unit can also be provided on the stove, which is particularly advantageous for use in low-energy houses.



  In the following the invention will be explained with reference to a drawing showing only exemplary embodiments.



  1 shows a pellet wood stove according to the invention in a perspective view, FIG. 2 shows a variant of a stove according to the invention in a perspective rear view, and FIG. 3 shows the variant from FIG. 2 in cross section.

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  In Fig. 1, a stove 1, which can be operated both with wood pellets and with lumpy wood, is shown obliquely from above in a perspective view. The stove 1 consists of a housing 2, which is formed from a base part 3, a cover part 4 and side walls 5. In the illustrated embodiment, a flue gas outlet 6 is provided in the cover part, which is connected to a smoke exhaust pipe in the operating state. In the front part of the stove there is a burning or.

   Combustion chamber 7 is provided, which is separated from the surroundings by a viewing window 8. The heat generated in the combustion chamber 7 is emitted to the environment as radiant heat via this viewing window 8. Ventilation slots 9 are arranged above the viewing window 8, via which part of the heat, namely in the form of convection heat, is also released to the surroundings. To clean the combustion chamber 7 and the viewing window 8 and to add more pieces of wood, the viewing window 8 can be swiveled sideways to the front.



  Another variant of a stove 1, which can be operated both with wood pellets and with lumpy wood, is shown in FIG. 2. The stove 1 shown here also has a housing 2 with a base part 3, cover part 4 and walls 5 Ventilation slots 9 can be seen in the upper part of the stove 1. In the embodiment according to FIG. 2, however, the flue gas outlet 6 is arranged on the rear wall of the housing 2.



  Via a corresponding fresh air inlet 10, which is also arranged next to the flue gas outlet 6 on the rear wall of the housing 2, air is regularly introduced into the combustion chamber 7 during operation of the stove 1. The direction of flow of the fresh air or the flue gases in the

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 Area of entry 10 and exit 6 shown.



  The flue gases are conducted to the flue gas outlet 6 via lines located in the rear part of the stove 1. The wood pellets are fed from a storage container, not shown, to the combustion chamber 7 via a conveyor device 13, here designed as a screw conveyor.



  FIG. 3 shows the embodiment previously described with reference to FIG. 2 in a schematic cross section. In this figure, too, the individual flow directions of the fresh air or the flue gases within the stove 1 are shown. In the lower area, fresh air first enters the stove 1 through the inlet 10 below the combustion chamber 7. Part of the fresh air is then directed upwards to the combustion chamber 7, where it ensures optimal combustion of the respective fuel. The other part of the fresh air supplied is branched off beforehand and fed to a line system 11. At the end of the line system 11, the air exits at the outlet 12 above the viewing window 8. The outlet 12 is designed in such a way that the air can flow evenly from top to bottom on the inside of the viewing window 8.

   In this way it is prevented that the exhaust gas flow containing soot contaminates the pane 8.



  Finally, the functional principle of the conveyor 13 of the stove 1 can also be seen in FIG. 3. The individual pellets reach the screw conveyor of the conveyor device 13 via the nozzle 15, which is connected to the storage container (not shown).



  This transports the pellets to a level above the combustion chamber 7 from where they follow the force of gravity

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 reach the grating 14. The conveyor screw and thus the pellet supply, the power output and the combustion can be controlled via an automatic monitoring and regulating device.



  The supply of fresh air can also be regulated via this device.


    

Claims

PATENTANSPRÜCHE 1. Kaminofen zur Raumbeheizung über Lufterwärmung bzw.  PATENT CLAIMS 1. Stove for space heating via air heating or
Konvektion mit wenigstens einem Feuerraum, dadurch gekennzeichnet, dass der Kaminofen (1) zwischen dem Betrieb mit Holzpellets und dem Betrieb mit stückigem Holz umschaltbar ist.  Convection with at least one firebox, characterized in that the stove (1) between operation with Wood pellets and operation with lumpy wood is switchable.
2. Kaminofen nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s der Kaminofen (1) einen Brenner aufweist, der sowohl für die Verbrennung von Holzpellets als auch für die Verbrennung von stückigem Holz geeignet ist. 2. Stove according to claim 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, that the stove (1) has a burner, both for the combustion of wood pellets and for the Burning lumpy wood is suitable.
3. Kaminofen nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n. n z e i c h n e t, d a s s ein Vorratsbehälter für Holzpellets vorgesehen ist. 3. Stove according to claim 1 or 2, d a d u r c h g e k e n. N z e i c h n e t, that a storage container for wood pellets is provided.
4. Kaminofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s die Holzpellets über eine Fördereinrichtung (13) dem Feuerraum (7) zuführbar sind. 4. Stove according to one of claims 1 to 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s the wood pellets via a conveyor (13) dem Firebox (7) can be fed.
5. Kaminofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s eine elektronische Überwachungseinrichtung zur Überwachung der Verbrennung und/oder der Leistungsabgabe und/oder der Pelletzufuhr vorgesehen ist. <Desc/Clms Page number 10> 5. stove according to one of claims 1 to 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s an electronic monitoring device for monitoring the combustion and / or Power output and / or the pellet supply is provided.  <Desc / Clms Page number 10>  
6. Kaminofen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s eine Regelungseinrichtung zur automatischen Regelung der Verbrennung und/oder der Leistungsabgabe und/oder der Pelletzufuhr vorgesehen ist. 6. Stove according to one of claims 1 to 5, d a d u r c h g e k e n n e z e c h n e t, d a s s a control device for automatic control of the combustion and / or the power output and / or the pellet supply is provided.
7. Kaminofen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Kaminofen mit Strom betreibbar ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s der Kaminofen (1), insbesondere der Feuerraum (7), derart ausgebildet ist, dass der Kaminofen (1) bei Holzbetrieb ohne Strom betrieben werden kann. 7. Stove according to one of claims 1 to 6, wherein the The stove can be operated with electricity, so that the stove (1), in particular the combustion chamber (7), is designed in such a way that the stove (1) is Wood operation can be operated without electricity.
8. Kaminofen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s der Kaminofen (1) einen Frischlufteintritt (10) und einen Rauchgasaustritt (6) aufweist. 8. Stove according to one of claims 1 to 7, d a d u r c h g e k e n n e e c h n e t, that the stove (1) has a fresh air inlet (10) and a flue gas outlet (6).
9. Kaminofen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s der Kaminofen (1) eine Sichtscheibe (8) aufweist. 9. stove according to one of claims 1 to 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, that the stove (1) has a viewing window (8).
10. Kaminofen nach Anspruch 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s die Sichtscheibe (8) auf ihrer Innenseite mit Luft bespülbar ist. 10. Stove according to claim 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, that the sight glass (8) on its inside can be flushed with air.
11. Kaminofen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s der Kaminofen (1) mit einer externen Verbrennungseinheit versehen ist. <Desc/Clms Page number 11> 11. Stove according to one of claims 1 to 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s the stove (1) with an external Combustion unit is provided.  <Desc / Clms Page number 11>  
12. Verwendung eines Kaminofens (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11 als Vollheizung für Gebäude, insbesondere für Wohnhäuser und ganz speziell für Niedrigenergiehäuser. 12. Use of a stove (1) according to one of the Claims 1 to 11 as full heating for buildings, especially for houses and especially for Low energy houses.
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