EP1488044A1 - Träger für geräte und schilder zum überspannen von strassen und wegen - Google Patents

Träger für geräte und schilder zum überspannen von strassen und wegen

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EP1488044A1
EP1488044A1 EP03722215A EP03722215A EP1488044A1 EP 1488044 A1 EP1488044 A1 EP 1488044A1 EP 03722215 A EP03722215 A EP 03722215A EP 03722215 A EP03722215 A EP 03722215A EP 1488044 A1 EP1488044 A1 EP 1488044A1
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struts
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horizontal
horizontal support
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EP03722215A
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Karl Hubbauer
Manfred Zeissel
Wolfgang HÖFFNER
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Alpine Project Technology GmbH
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Alpine Project Technology GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/696Overhead structures, e.g. gantries; Foundation means specially adapted therefor

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Träger (10) für Geräte (44, 46) und/oder Schilder zum Überspannen von Straßen und Wegen, insbesondere Autobahnen (52, 54), umfassend in Längsrichtung der Straße verlaufende Fundamente (16) zur Aufnahme von Verankerungen (18) für wenigstens zwei vertikale Stützstreben (20), die auf den Verankerungen befestigten und einen Vertikalträger (12) bildenden zwei vertikalen Stützstreben sind durch fachwerkartige Diagonalverstrebungen (42) miteinander verbunden, in ihrem oberen Bereich weisen die Vertikalträger (20) Befestigungsstellen (64) zur Verbindung mit einer horizontalen Trägerbrücke (14) auf, die horizontale Trägerbrücke (14) besteht aus vier parallel zueinander verlaufenden horizontalen Stützstreben (34, 36, 38, 40), die im Querschnitt ein Viereck bilden, welche Trägerbrücke zwischen jeweils zwei Vertikalträgern (12) gehalten wird,- die horizontalen Stützstreben (34, 36, 38, 40) der horizontalen Trägerbrücke sind durch fachwerkartige Diagonalverstrebungen (42) miteinander verbunden, der vertikale Abstand zwischen der untersten (38, 40) und obersten (34, 36) horizontalen Stützstrebe beträgt mindestens 1,0 m, der horizontale Abstand zwischen der vordersten (34,38) und hintersten (36, 40) horizontalen Stützstrebe beträgt mindestens 0,5 m, an den Vertikalträgern und/oder der horizontalen Trägerbrücke sind Gerätebefestigungen (50) für Schilder und/oder Geräte (44, 46) angeordnet.

Description

Träger für Geräte und Schilder zum Überspannen von Straßen und Wegen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Geräte und/oder Schilderträger zum Einsatz auf breiteren Kraftfahrzeug- oder schmaleren Schifffahrtswegen mit einer abstützfreien Traglänge von etwa 10 m bis etwa 50 m und mehr.
Derartige Geräteträger sind insbesondere interessant für die Installation neuer Mautüberwachungsgeräte, die Identifizierungseinheiten zur automatischen Mautabrechnung tragen sollen. Der Vorteil derartiger Mautsysteme ist das Fehlen jeglicher Mautstationen, die eine Unterbrechung des fließenden Verkehrs mit sich bringen.
Aufgabe der Überwachungsgeräte ist eine automatische Fahrzeugerkennung, was die Anordnung von Funkempfängern oder Scannern erfordert, um von den vorbeifahrenden Wagen entweder ein Identifizierungssignal in Form eines Funksignals zu erhalten oder um das vorbeifahrende Fahrzeug automatisch zu scannen und aus dem Scannbild das amtliche Kennzeichen und damit die Rechnungsadresse bzw. Buchungsadresse zu bestimmen. Gerade das letztere Verfahren bedingt eine absolut präzise und erschütterungsfreie Ausrichtung des Gerätes und dies bei höheren Windgeschwindigkeiten und -böen von mehr als 100 km/h. Selbstverständlich soll der Geräteträger auch für eine entsprechende Überwachung von kleineren Wasserwegen einsetzbar sein. Neben der Aufnahme von Geräten sollen durch den Geräteträger auch Schilder bzw. nur Schilder gehalten werden können, um so eine möglichst universelle Einsatzmöglichkeit für den Geräteträger zu schaffen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen universell einsetzbaren verwindungssteifen Geräteträger zu schaffen, der eine absolut exakte reproduzierbare und erschütterungsfreie Anordnung und Ausrichtung von Geräten und/oder Schildern an Straßen und Wegen ermöglicht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Geräteträger mit den Merkmalen des Anspruch 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung sieht eine auf Fundamenten stehende Leichtkonstruktion aus vertikalen Trägern und einer dazwischen verlaufenden horizontalen Trägerbrücke vor. Die Gesamtkonstruktion ist vorzugsweise aus rostfreien oder rostfrei behandelten bzw. beschichteten Stahlrohren hergestellt. Selbstverständlich lässt sich der Geräteträger als eine Mehrzahl von aneinandergesetzten Vertikal trägem und horizontalen Trägerbrücken darstellen, was insbesondere beim Überspannen mehrspuriger Autobahnen von Vorteil ist, wobei hier die Anzahl der Vertikalträger der Anzahl der Horizontalbrücken + 1 entspricht.
Jeder Vertikalträger ist auf einem Fundament gehalten und besteht aus zwei in Straßenrichtung oder parallel zur Straßenrichtung hintereinander angeordneten vertikalen Stützstreben, die durch fachwerkartige Diagonalverstrebungen miteinander verbunden sind. Die Länge des Fundaments in Fahrtrichtung überschreitet vorzugsweise deutlich den Abstand der beiden verstrebten vertikalen Stützstreben, der vorzugsweise zwischen 0,5 und 1,5 m liegt. Vorzugsweise entspricht die Länge des Fundaments in etwa dem doppelten Abstand der beiden miteinander verstrebten vertikalen Stützstreben. Die beiden miteinander verbundenen Stützstreben bilden zusammen einen Vertikalträger, der eine Ende einer horizontalen Trägerbrücke aufnimmt.
Die horizontale Trägerbrücke besteht aus vier parallel zueinander laufenden horizontalen Stützstreben, die in Querschnittsansicht rechteckig oder trapezoid angeordnet sein können. Auch die neben- oder übereinanderliegenden horizontalen Stützstreben sind durch fachwerkartige Diagonalstreben miteinander verbunden, so dass sich eine sehr verwindungssteife balkenartige Fachwerkkonstruktion mit rechteckigem oder trapezoidem Querschnitt ergibt. An ihren beiden Enden ist die horizontale Trägerbrücke mit jeweils einem Vertikalträger verbunden. Hierfür ist jedes Ende einer horizontalen Stützstrebe mit Befestigungsstellen der Vertikalträger verbunden und hierbei sind vorzugsweise jeweils zwei horizontale Stützstreben direkt an den vertikalen Stützstreben der Vertikalträger befestigt. Der Durchmesser der vertikalen und horizontalen Stützstreben ist hierbei vorzugsweise wenigstens 1,5 mal so groß wie der Durchmesser der diese verbindenden Diagonalverstrebungen, wodurch eine sehr leichte und dennoch verbindungssteife Konstruktion realisiert wird. Aus dem gleichem Grund sind vorzugsweise die Durchmesser der vertikalen Stützstreben der Vertikalträger wenigstens doppelt so groß wie der Durchmesser der horizontalen Stützstreben der horizontalen Trägerbrücke.
Vorzugsweise ist zwischen den beiden unteren auf gleichem vertikalen Niveau befindlichen horizontalen Stützstreben der Horizontalträgerbrücke ein begehbarer Boden ausgebildet um so bei laufendem Verkehr einen Zugang zu den durch den Geräteträger gehaltenen Geräten und/oder Schildern zu ermöglichen. Eine Wartung kann auf diese Weise durchgeführt werden, ohne den laufenden Verkehr zu beeinträchtigen. Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, die Geräte an Schienen beweglich zu führen, so dass die Geräte bei einer Wartung aus dem Bereich über den Fahrbahnen hinweg bewegt werden können und somit einer Wartung von der Seite her zugänglich sind. An den Vertikaltragem ist dann vorzugsweise eine Montageplattform oder Montageleiter oder dergleichen angeordnet, um eine einfache und em üdungsfreie Wartung, Installation oder Reparatur des Gerätes zu ermöglichen. Nach der Wartung des Gerätes wird dann das Gerät z. B. durch einen entsprechenden Seilzug oder Antriebsmechanismus in seine Betriebsstellung zurückgefahren, wo es dann vorzugsweise mittels einer Rasteinrichtung in seiner Betriebsstellung in definierter Weise einrastet. Dies insofern erforderlich, als insbesondere bei der Montage von Scannern Höchstansprüche an die Ausrichtung der Geräte gestellt werden, so dass auch bei wiederholten Wartungsvorgängen das Gerät nach dem Zurückbewegen in seine Betriebsstellung reproduzierbar exakt wieder positioniert werden muss. An diesem Zwecke können in der Gerätebefestigung auch Federelemente und Anschläge vorgesehen sein, durch die das Gerät in seiner Betriebsstellung in eine exakt definierte Lage gedrückt wird unter Vermeidung jegliche Toleranzen oder Spiele.
Die Fundamente zum Halten der aus jeweils zwei vertikalen Stützstreben bestehenden Vertikalträger sind vorzugsweise länglich ausgebildet, z. B. ellipsoid oder oval, wodurch das Fundament in Querrichtung der Straße nur wenig Platz einnimmt und somit sowohl unter beengten Verhältnissen eingebaut werden kann ohne den laufenden Verkehr übermäßig zu beeinträchtigen. Zum anderen ist das Fundament deutlich länger als der Abstand der beiden vertikalen Stützstreben, vorzugsweise wenigstens doppelt so groß wie der Abstand der beiden Stützstreben. Auf diese Weise wird eine hohe Sicherung der Gesamtkonstruktion gegen Auffahren und/oder Winddruck sichergestellt. Insbesondere wird den baurechtlichen Vorschriften zur Auffahrsicherheit der Fundamente in einfacher Weise Rechnung getragen. Vorzugsweise ragen die Fundament nach oben etwa 0,5 bis 1,5 m aus dem Boden hervor was eine höhere Auffahrsicherheit mit sich bringt.
Die Diagonalverstrebungen zwischen den horizontalen und vertikalen Stützstreben sind vorzugsweise in einem Winkel von 30 bis 60 Grad oder 120 bis 150 Grad zu den korrespondierenden Stützstreben geneigt, wodurch zum einen eine sehr stabile und zum anderen sehr leichte Konstruktion realisiert wird, die aufgrund ihrer „Luftigkeit" nur einen geringen Windwider- , stand bietet bei gleichzeitiger Verwindungs- und Erschütterungssteifigkeit. Neben den Diagonal Verstrebungen können auch Querstreben, z. B. zwischen den horizontalen Stützstreben vorgesehen sein. Zudem können in dem Diagonalverstrebungsbereich übereinan- derliegender horizontaler Stützstreben horizontale Streben als Geländer angeordnet sein.
Vorzugsweise verfügt die Konstruktion über definiert angeordnete Befestigungselemente z. B. in Form von Ösen, Laschen oder dergleichen, um auf diese Weise die Anbringung unterschiedlicher Elemente wie z. B. Leitern, Montagewagen oder dergleichen zu ermöglichen.
Es ist darüber hinaus möglich, Schienensysteme für bewegliche Gräteträger bis zum unteren Ende der Vertikalträger zu führen was ein Begehen der Konstruktion zu Wartungszwecken ü- berflüssig machen würde und somit eine erhöhte Betriebssicherheit mit sich bringen würde.
Vorzugsweise sind die vertikalen Stützstreben unterhalb der horizontalen Trägerbrücke durch einen Montageflansch mit horizontaler Fläche und senkrechter Achse unterteilt, um die Montage der Trägerbrücke vor Ort zu erleichtem. Vorzugsweise ist der Montageflansch in an sich bekannter Weise selbstzentrierend ausgebildet. Jeder oberhalb des Montageflansches liegende Teil der vertikalen Stützstrebe hat vorzugsweise zwei seitliche übereinanderliegende Befestigungsflansche, an den die auf unterschiedlichem Höhenniveau liegenden horizontalen Stützstreben befestigt werden bzw. sind.
Die hoiizontale Trägerbrücke kann aus mehreren horizontal miteinander verbundenen Modulen hergestellt sein, um somit unterschiedliche Längen realisieren zu können. So können z. B. an einem Basisbrückenteil mit einer Länge von etwa 12 m zusätzliche Verlängerungsstücke mit einer Länge von jeweils 1,20 m angeflanscht werden. Vorzugsweise lassen sich auch um ein vielfaches kleinere Verlängerungen für eine genaue Anpassung der Länge der Gesamtkonstruktion erzielen, wenn zwischen die Längsenden der horizontalen Stützstreben und den Befestigungsflanschen der oberen Abschnitte der vertikalen Stützstreben Adapterstücke verschiedener Länge montierbar sind. Wenn z. B. Adapterstücke von 48 und 24 cm Länge vorgesehen sind, lassen sich in einem einen Längenraster von 24 cm alle Längen ab 12 m exakt einstellen. Zudem lassen sich durch Verwendung unterschiedlich langer Adapterstücke an den beiden oberen horizontalen Stützstreben und den beiden unteren horizontalen Stützstreben Neigungen der horizontalen Trägerbrücke ausgleichen, die dadurch resultieren, dass die horizontale Trägerbrücke nicht exakt horizontal sondern mit einer leichten Querneigung montiert wird, die in der Regel der Quemeigung der Straße angepasst ist. Somit erlaubt die Verwendung der unterschiedlich langen Adapterstücke zwischen den Längsenden der horizontalen Stützstreben und den Befestigungsflanschen eine exakte Einstellung der Länge der horizontalen Trägerbrücke als auch deren Neigung. Das Vorsehen der Montageflansche mit vertikaler Achse erleichtert zu dem die Montage der horizontalen Trägerbrücke, die mit den oberen Abschnitten der vertikalen Stützstreben und den Adapterstücken vor der Endmontage vorgefertigt ist, so daß nunmehr nur noch vier selbstzentrierende Montageflansche mit horizontaler Flanschfläche vor Ort befestigt werden müssen, was eine äußerst schnelle Montage der Trägerbrücke erlaubt.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der schematischen Zeichnung beschrieben. In dieser zeigen:
Figur 1 eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Geräteträgers von der Straße aus,
Figur 2 eine Seitenansicht des Geräteträgers quer zur Straßenrichtung, und
Figur 3 eine Aufsicht auf den Geräteträger von oben,
Figur 4 ein Detail der bevorzugten Ausführungsform des Geräteträgers der Fig. 1 bis 3 mit zusätzlichen Montageflanschen.
Figur 1 zeigt eine Ausführungsform eines Geräteträgers 10, umfassend zwei Vertikal träger 12 zwischen denen eine horizontale Trägerbrücke 14 gehalten ist. Jeder Vertikalträger 12 steht auf Betonfundamenten 16, auf deren Oberseite Verankerungen 18 für vertikale Stützstreben 20 vorgesehen sind. In vorliegendem Fall sind in der Tiefe des Bildes (Fig. 1) zwei vertikale Stützstreben 20 hintereinander angeordnet, die beide auf dem gleichem Fundament 16 befestigt sind. Das Fundament 16 hat einen sich tief in den Boden erstreckenden Teil 22 und einen sich aus dem Boden nach oben erstreckenden Teil 26, der, wie in Figur 3 besser zu sehen ist, die Gestalt eines Bootes bzw. eines Ovals oder Ellipsoids hat. Die vertikalen Stützstreben 20 umfassen einen unteren Teil 28, der an den Verankerungen 18 der Fundamente 16 befestigt ist und an seiner Oberseite in einem horizontalen Montageflansch 30 endet. Oberhalb des Montageflansch 30 erstreckt sich der obere Teil 32 der vertikalen Stützstreben 20 bis zum oberen Ende des Vertikalträgers. An dem oberen Teil 32 der vertikalen Stützstreben 20 ist die horizontale Trägerbrücke 14 in später noch näher spezifizierter Weise befestigt. Die horizontale Trägerbrücke besteht aus zwei oberen horizontalen Stützstreben 34, 36 und zwei unteren 38, 40, wobei die oberen Stützstreben 34, 36 in der Zeichenebene in gleicher Weise wie die unteren Stützstreben 38, 40 hintereinander liegen. Die oberen und unteren Stützstreben 34, 38, 36 ,40 sind jeweils durch fachwertartige Diagonalverstrebungen 42 und gegebenenfalls Querverstrebungen 43 miteinander verbunden. Die vier horizontalen Stützstreben der Trägerbrücke bilden im Querschnitt ein Rechteck (Figur 2) und der Bereich zwischen den unteren horizontalen Stützstreben 38, 40 ist vorzugsweise mit einem begehbaren Boden ausgestattet, so dass die horizontale Trägerbrücke durch Wartungspersonal für die Wartung von Geräten 44, 46 begangen werden kann. Hierfür sind an der horizontalen Trägerbrücke 14 auch Sicherheitsgeländer 48 vorgesehen. Von der horizontalen Trägerbrücke 14 aus hat man somit direkten Zugriff auf die Geräte 44, die an der Trägerbrücke selbst gehalten sind, als auch auf die Gräte 46, die an einem Vertikalträger 12 am Mittelstreifen der Autobahn gehalten sind. Da dieser Träger 12 ohne Unterbrechung oder Störung des Verkehrs nicht zugänglich ist, sind diese Geräte 46 über eine Gleitführung 50 in die mit dem Bezugszeichen 46a dargestellte Wartungsposition verrückbar, so dass diese Geräte 46 gewartet werden können, ohne dass man an dem Träger 12 herabsteigen muss. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn der Träger - wie im Ausführungsbeispiel - auf einem schmalen Mittelstreifen einer Autobahn angeordnet ist.
Der Geräteträger 10 ist konzipiert für das Überspannen von wenigstens zweispurigen Straßen, insbesondere jedoch für Autobahnen mit sechs und mein- Spuren. Die vorliegend Abbildung zeigt die Überspannung einer Autobahn mit drei Fahrspuren 52 und einer Standspur 54. Die Fundamente 16 des Geräteträgers 10 sind zur Fahrbahnseite hin durch Leitplanken 56 gesichert, auch zur Gegenfahrbahn 58. Es ist selbstverständlich, dass sich an dem linken Vertikal träger 12 eine die Gegenfahrbahn 58 überspannende weitere horizontale Trägerbrücke erstrecken kann, die identisch zu der dargestellten Trägerbrücke 14 ist.
Um die Wartungssicherheit zu steigern, ist im Seitenbereich der Autobahn an dem Vertikalträger 12 eine Steigleiter mit Sicherungskorb 60 befestigt, so dass Wartungspersonal ungefährdet in den begehbaren Bereich der horizontalen Trägerbrücke zwischen den horizontalen Stützstreben aufsteigen kann. Der richtige Abstand zwischen der horizontalen Trägerbrücke 14 und den Fahrbahnen 52 beträgt vorzugsweise etwa 5 m und der vertikale Abstand zwischen den oberen und unteren horizontalen Stützstreben 38 und 40, 34 und 36 beträgt vorzugsweise 1,80 m bis 2,50 m. Figur 2 zeigt die Seitenansicht des Geräteträgers 10 aus Figur 1. Diese Ansicht zeigt sehr schön die zwischen den vorderen und hinterem vertikalen Stützstreben 20 verlaufenden Diagonalverstrebungen 42, die die Starrheit der Gesamtkonstruktion erheblich verbessern. Weiterhin verdeutlicht wird die längliche Ausbildung des sich aus dem boden erstreckenden Fundamentteils 26, das in der Art eines Ovals bzw. Bootes ausgebildet ist und eine hohe Auffahrsicherheit hat. Die Verankerungen 18 sind in dem Betonfundamentteil 26 in einer Art inneren Bewehrung in Form von Ankerkörben 62 befestigt.
Sehr deutlich zu sehen ist der rechteckige Raum, der durch die vier horizontalen Stützstreben 34 36 38 40 ausgebildet ist. Dieser Raum stellt den gesicherten begehbaren Raum für die Wartung der Geräte dar, wobei zwischen den unteren horizontalen Stützstreben 38, 40 ein begehbarer Boden eingelassen ist, so dass die Geräte 44, 46 leicht zu warten sind. Die Konstruktion hat somit eine äußerst hohe Starrheit und Verwindungssteifigkeit und kann auch hohen Winddrücken stand halten. Dies ist insbesondere wichtig bei Geräten 44, 46, die Scanner umfassen, deren Funktionsfähigkeit von einer exakten Positionierung abhängt.
Figur 3 zeigt die Gesamtanordnung in Aufsicht wobei hier gut die Ovalform der aus dem Boden ragenden Fundamentteile 26 der Fundamente 16 zum Ausdruck kommt.
Figur 4 zeigt detaillierter die Verbindung der horizontalen Trägerbrücke 14 mit dem Vertikalträger 12.
Die vertikale Stützstrebe 20 des Vertikalträgers 12 besteht aus dem untem Teil 28, dessen O- berseite sich bis zu dem horizontalen Montageflansch 30 erstreckt. Dort beginnt der obere Teil 32 der vertikalen Stützstrebe 20. Von diesem oberen Teil 32 aus zweigen in einem Abstand von etwa 1,8 bis 2,5 m zwei Befestigungsflansche 64, an denen Verbindungsstücke 66 angeflanscht sind, die an ihrem einem Ende einem Flanschteil 68 zur Verbindung mit dem Befestigungsflansch 64 der oberen Teile 32 der horizontalen Stützstreben aufweisen. Von diesem Flanschteil 68 aus erstreckt sich ein zylindrisches Rohr 70 bis zu einer Lasche 72, die in der Figur rechts unten in zwei 90 Grad gedrehten Ansichten dargestellt ist. Diese Lasche 72 wird entlang einer sich vertikal erstreckenden Befestigungsfläche 74 mit einer komplementären Lasche 76 an den Enden der horizontalen Stützstreben 34 36 38 40 verbunden. Durch die Adapterstücke 60 kann die horizontale Trägerbrücke auf beliebige Längenmaße als auch Neigungen korrigiert werden. Vorzugsweise ist nämlich die horizontale Trägerbrücke 14 modulartig zusammengesetzt aus einem Grundmodul bestimmter Länge z. B. 12 oder 24 m und Zusatzmodulen mit einer Länge von z.B. 1,20 m, die einfach an die Enden der horizontalen Stützstreben angeflanscht werden. Hierdurch lassen sich in einem Längenaster von 1, 20 alle beliebigen Entfernungen abdecken. Um auch die dazwischenliegenden Werte abdecken zu können, sind die Adapterstücke 66 in verschiedenen Längen z. B. 4S und 24 cm einsetzbar um alle Zwischenlängen abdecken zu können. Auf diese Weise kann die Feinheit des bzw. Auflösung des Längenrasters auf 24 cm erhöht werden. Zudem können die unterschiedlich langen Adapterstücke 66 verwendet werden, um eine gewisse Neigung der horizontalen Trägerbrücke 14 bei der Montage zu erlauben, z. B. in Fällen, wo die Autobahn selbst leicht nach außen geneigt konzipiert ist, was insbesondere für den Wasserablauf vorteilhaft ist. Hier werden oben und unten unterschiedlich lange Adapterstücke eingesetzt, um die Neigung ausgleichen zu können. Die Laschen 72, 76 können eine leichte Verkippung durch vertikale Langlöcher der zugehörigen Schraubbefestigungen 78 ausgleichen.
Neben oder anstelle der diagonalen Verstrebungen können selbstverständlich auch Querverstrebungen 43 zur Erhöhung der Steifigkeit und/oder aus Sicherheitsgründen für den begehbaren Bereich vorgesehen werden.
Weiterhin kann die horizontale Trägerbrücke 14 im Gegensatz zu dem gezeigten Ausführungsbeispiel alle Bauelemente bis zu den horizontalen Montageflanschen 30 enthalten, d.h. mit dem oberen Teil 32 der vertikalen Stützstreben 20 integriert sein.
Zur Montage vor Ort werden die horizontale Trägerbrücke mit den Adapterstücken 66 und den oberen Teilen 32 der vertikalen Stützstreben vorzugsweise vormontiert, so dass an der Baustelle nur noch die vier - vorzugsweise über Dome etc. selbstzentrierenden -Montageflansche 30 verbunden werden müssen. Um die Gesamtkonstruktion spannungsfrei zu erhalten, können nach dem Verbinden der oberen 32 mit den unteren Teilen 28 der vertikalen Stützstreben 20 an den Montageflanschen 30 die Verbindungen an den Laschen 72,76 noch einmal kurz gelöst werden, insbesondere um eine Neigungsanpassung zu ermöglichen.

Claims

- y -Ansprüche:
1. Träger (10) für Geräte (44,46) und/oder Schilder zum Überspannen von Straßen und Wegen, insbesondere Autobahnen (52,54),
- umfassend in Längsrichtung der Straße verlaufende Fundamente (16) zur Aufnahme von Verankerungen (18) für wenigstens zwei vertikale Stützstreben (20),
- die auf den Verankerungen befestigten und einen Vertikal träger (12) bildenden zwei vertikalen Stützstreben sind durch fachwerkartige Diagonalverstrebungen (42) miteinander verbunden,
- in ihrem oberen Bereich weisen die Vertikalträger (20) Befestigungsstellen (64) zur Verbindung mit einer horizontalen Trägerbrücke (14) auf,
- die horizontale Trägerbrücke (14) besteht aus vier parallel zueinander verlaufenden horizontalen Stützstreben (34,36,38,40), die im Querschnitt ein Viereck bilden, welche Trägerbrücke zwischen jeweils zwei Vertikalträgem (12) gehalten wird,
- die horizontalen Stützstreben (34,36,38,40) der horizontalen Trägerbrücke sind durch fachwerkartige Diagonalverstrebungen (42) miteinander verbunden,
- der vertikale Abstand zwischen der untersten (38,40) und obersten (34,36) horizontalen Stützstrebe beträgt mindestens 1 ,0 m,
- der horizontale Abstand zwischen der vordersten (34,38) und hintersten (36,40) horizontalen Stützstrebe beträgt mindestens 0,5 m,
- an den Vertikalträgem und/oder der horizontalen Trägerbrücke sind Gerätebefestigungen (50) für Schilder und/oder Geräte (44,46) angeordnet.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gerätebefestigungen (50) Schienen umfassen, an denen die Geräte /Schilder von einer Montage/Wartungsstellung (46a) in eine Betriebsstellung (46) bewegbar sind.
3. Träger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gerätebefestigungen (50) Rasteinrichtungen umfassen, die ein Einrasten des Geräts/Schilds in Betriebsstellung bewirken.
4. Träger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinrichtungen wenigstens ein Federelement umfassen, das das Gerät/Schild in Betriebsstellung gegen wenigstens einen die Betriebsstellung definierenden Anschlag drückt.
5. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fundament zumindest im hochbauenden Bereich (26) oval oder ellipsoid geformt ist, wobei sich dessen Längsachse in Längsrichtung der Straße (52,54) erstreckt.
6. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der hochbauende Teil (26) des Fundaments (16) nach oben etwa 0,5 m bis 1,5 m aus dem Boden (24) ragt.
7. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass anstelle/neben den Diagonalverstrebungen Querverstrebungen (43) zwischen den Stützstreben vorgesehen sind.
8. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonal Verstrebungen in einem Winkel von 30 bis 60 Grad bzw. 120 bis 150 Grad zu den korrespondierenden Stützstreben verlaufen.
9. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vier horizontale Stützstreben in der Trägerbrücke vorgesehen sind, die im Querschnitt ein Rechteck mit vertikaler Längsachse bilden, wobei jeweils zwei horizontale Stützstreben an einer vertikalen Stützstrebe befestigt sind.
10. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das die Vertikalträger und die Trägerbrücke aus - insbesondere beschichtetem, verzinktem oder rostfreiem - Stahl bestehen.
11. Träger nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden unteren horizontalen Stützstreben auf dem gleichen vertikalen Niveau angeordnet sind und zwischen beiden ein begehbarer Boden angeordnet ist.
12. Träger nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Stützstreben wenigstens 1,5 mal so groß wie der Durchmesser der diese verbindenden Diagonalverstrebungen ist.
13. Träger nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der vertikalen Stützstreben wenigstens doppelt so groß wie der Durchmesser der horizontalen Stützstreben ist.
14. Träger nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Stützstreben unterhalb der horizontalen Stützstreben durch zentrierende Montageflansche mit vertikaler Achse unterteilt sind, und dass die oberhalb der Montageflansche liegenden vertikalen Abschnitte der vertikalen Stützstreben seitliche Befestigungsflansche zur Befestigung der Längsenden der horizontalen Stützstreben aufweisen.
15. Träger nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass verschieden lange Adapterstücke vorgesehen sind, die zwischen die Befestigungsflansche und die Längsenden der horizontalen Stützstreben montierbar sind, um eine Längen- und Neigungsanpassung bei der Montage der Horizontalbrücke zu ermöglichen.
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