EP1212578B1 - Irritationskörper - Google Patents

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EP1212578B1 EP00967548A EP00967548A EP1212578B1 EP 1212578 B1 EP1212578 B1 EP 1212578B1 EP 00967548 A EP00967548 A EP 00967548A EP 00967548 A EP00967548 A EP 00967548A EP 1212578 B1 EP1212578 B1 EP 1212578B1
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    • F42B27/00Hand grenades

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Irritationskörper nach Art einer Handgranate zum Erzeugen von Irritationen bei Straftätern, z. B. bei Polizei- oder Militäreinsätzen.

Irritationskörper werden u. a. bei Geiselnahmen und Flugzeugentführungen eingesetzt, um Straftäter zu überwältigen. Der Irritationskörper ähnelt meist der Form einer Handgranate und weist einen zylinderförmigen Behälter mit mehreren Abteilen für Wirk- bzw. Effektladungen, z. B. Knall- oder Blitzladungen, auf. Die Effektladungen werden mit Hilfe einer manuell betätigbaren Zündeinrichtung, z. B. einem Kipphebelzünder, gezündet, die einen Verzögerungsmechanismus aufweist. Der Verzögerungsmechanismus sorgt dafür, dass die einzelnen Effektladungen in einer Zeitfolge über mehrere Sekunden gezündet werden. Durch den beim Zünden der einzelnen Effektladung entstehenden Knall und die zusätzlich auftretende Blendwirkung soll bei der jeweiligen Person ein Irritationseffekt erzielt werden.

Aus der Druckschrift WO 94/08200 der Anmelderin ist ein solcher Irritationskörper bekannt. Bei diesem Irritationskörper sind in einem zylindrischen Behälter neun radial nach aussen gerichtete, um die Mittelachse des Behälters versetzt angeordnete Abteile mit Effektladungen untergebracht. Die Zündeinrichtung für die Effektladungen weist einen gemeinsamen Zündkanal mit einer Verzögerungsladung, der entlang der Mittelachse des Behälters verläuft, auf. Die einzelnen Abteile sind durch Querbohrungen in unterschiedlicher Höhe mit dem Zündkanal verbunden. Zur manuellen Zündung ist auf den Behälter ein Kipphebelzünder mit einem gesicherten Kipphebel aufgesetzt.

Zum Zünden wird der Irritationskörper in einer Hand gehalten, wobei gleichzeitig der Kipphebel umfasst und in seiner gesicherten, Position gehalten wird, in der er an dem Behälter anliegt. Mit der anderen Hand wird der Kipphebel z. B. durch Ziehen eines Sicherungsstiftes entsichert. Beim Fortwerfen des Irritationskörpers schnellt der Kipphebel durch eine Feder nach oben und löst die Zündung über einen Schlagbolzen aus. Nach dem Zünden werden nacheinander alle Effektladungen in dem Behälter in zeitlicher Abfolge gezündet. Der beim Zünden einer Effektladung entstehende Rückstoss versetzt den Irritationskörper. Insbesondere bei Blitzladungen wird dadurch die Irritationswirkung erhöht.

Wenn allerdings beim Entsichern des Kipphebelzünders der Kipphebel nicht mit der Hand umfasst ist, dann schnellt bei dieser unsachgemässen Handhabung der Kipphebel bereits nach dem Entsichern nach oben, wodurch und die Zündung der Effektladungen unter Umständen ausgelöst wird, obwohl der Irritationskörper noch in der Hand gehalten wird. Der Anwender kann sich dabei durch die radial nach aussen gerichtete Explosion der Effektladungen Verletzungen und Verbrennungen an der Hand zuziehen.

Es ist aus der gleichen Schrift ein Irritationskörper bekannt, bei dem insgesamt sechs Abteile in Längsrichtung um die Mittelachse des Irritationskörpers herum angeordnet sind, die den Irritationskörper in seiner gesamten Länge durchsetzen und an der oberen und der unteren Seite durch Stopfen verschlossen sind. Beim Zünden der Effektladungen treten die Treibgase nach oben und nach unten aus dem Behälter aus.

Wird der Irritationskörper wie oben beschrieben unsachgemäss gehandhabt und beim Zünden der Effektladungen noch in der Hand gehalten, treten die Treibgase zwar nicht mehr direkt in Richtung der Handflächen aus, wie bei dem vorher beschriebenen Irritationskörper, aber durch die nach oben austretenden Treibgase kann der Anwender im Gesicht verletzt werden. Die nach unten austretenden Treibgase sind allgemein nicht so gefährlich, da sie üblicherweise auf den Fussboden gerichtet sind.

Man könnte daher die Verletzungsgefahr bei unsachgemässer Handhabung zumindest teilweise ausschalten, wenn man die Abteile an der oberen Seite des Behälters verschliesst, sodass Verletzungen im Gesicht praktisch nicht mehr auftreten.

Diese Konstruktion hat jedoch einen gravierenden Nachteil: Fällt der sachgemäss fort geworfenen Irritationskörper derart zu Boden, dass beim Zünden der Effektladungen die Treibgase auf ein nahes Hindernis, etwa den Boden oder eine Wand treffen oder der Irritationskörper auf der unteren Seite des Behälters zum Stehen kommt, dann wird der Irritationskörper durch den Rückstoss einer oder mehrerer gezündeten Effektladungen geschossartig fortgeschleudert. Durch diese unkontrollierte Bewegung des Irritationskörpers entsteht eine hohe Verletzungsgefahr für die sich in der Nähe befindenden Personen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Irritationskörper der in Rede stehenden Art so zu modifizieren, dass die Gefahr von Verletzungen auch bei durch unsachgemässer Handhabung verringert wird.

Diese Aufgabe ist gemäss der Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.

Demgemäss sind bei diesem Irritationskörper die Abteile für die Effektladungen an der oberen Seite des Behälters, an der die Zündeinrichtung angeordnet ist, verschlossen, münden jedoch auf der gegenüberliegenden unteren Seite des Behälters in eine gemeinsame nach unten offene Kammer, die seitlich mehrere in Umfangsrichtung angeordnete Öffnungen nach aussen aufweist. Die nach unten offene Kammer auf der unteren Seite des Behälters bildet damit einen Fortsatz des zylindrischen Behälters und damit dessen unteres Ende.

Durch das Verschliessen der Abteile auf der oberen Seite des Behälters können bei unsachgemässer Handhabung keine Treibgase in Richtung des Gesichtes des Anwenders austreten. Vielmehr entweichen die Treibgase durch die Kammer und breiten sich in Richtung auf den Fussboden aus, so dass die Verletzungsgefahr deutlich verringert ist.

Wenn der Behälter zufällig auf der nach unten offenen Seite der Kammer zu stehen oder mit dieser Seite nahe einem Hindernis zu liegen kommt, können die Treibgase aus den seitlichen Öffnungen der Kammer austreten, sodass der bei der Zündung entstehende Rückstoss deutlich abgeschwächt wird. Damit wird der Irritationskörper nicht mehr geschossartig fortgeschleudert, sondern führt maximal lediglich eine kleine ungefährliche Bewegung aus.

Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform ist die Länge der Kammer ein Fünftel bis ein Drittel der Gesamtlänge des Behälters.

Vorzugsweise ist der Behälter mit den Abteilen für die Effektladungen einstückig.

Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel anhand einer einzigen Figur näher erläutert, die einen Längsschnitt durch einen Irritationskörper gemäss der Erfindung zeigt.

In der Figur ist mit 2 ein Irritationskörper bezeichnet, der einen Behälter 4 mit sechs in Längsrichtung angeordneten, um den Umfang verteilten Abteilen 6 für jeweils eine Effektladung 8 aufweist. Weiterhin weist der Behälter 4 auf seiner oberen Seite einen mittigen Fortsatz 9 auf, auf den ein manuell betätigbarer Kipphebelzünder 10 mit einem gesicherten Kipphebel 12 aufgesetzt, vorzugsweise aufgeschraubt ist. . Längs der Mittelachse des Behälters verläuft eine als Zündkanal 14 dienende Bohrung, die auch den Fortsatz 9 durchsetzt. Die einzelnen Abteile 6 sind durch senkrecht zu dem Zündkanal 14 und den Abteilen 6 verlaufende Stichbohrungen 16, die versetzt aufeinanderfolgend angeordnet sind, mit dem Zündkanal 14 verbunden.

An der dem Kipphebelzünder 10 gegenüberliegenden unteren Seite des Behälters ist in dem Behälter eine Kammer 18 vorgesehen, in die alle Abteile 6 münden. Der Boden 20 der Kammer ist offen und seitlich sind in regelmässigen Abständen in Umfangsrichtung Öffnungen 22 in der Wand des Behälters vorgesehen.

Die Abteile 6 werden auf der Seite des Kipphebelzünders 10 nicht vollständig durch den Behälter 4 geführt, so dass die Abteile 6 auf dieser Seite verschlossen bleiben. Die Öffnungen der Abteile 6, die in die Kammer 18 münden, werden, nachdem die Abteile 6 mit Effektladungen gefüllt wurden, jeweils mit einem Stopfen 24 verschlossen. Der Zündkanal 14 endet innerhalb des Behälters kurz vor dem Hohlraum für die Kammer.

Der gesamte Behälter 4 mit den Abteilen 6, dem Zündkanal 14, dem Fortsatz 9 und der Kammer 18 ist aus einem Stück gefertigt.

Beim Zünden der Effektladungen durch den Kipphebelzünder 10 werden diese zeitlich versetzt abgefeuert, wobei die Stopfen 24 durch die Explosion der Effektladungen durch den Boden 20 der Kammer 18 heraus geschleudert werden und der Effekt, z. B. ein Blitz oder Knall ausgelöst wird.

Claims (5)

  1. Irritationskörper nach Art einer Handgranate, mit einem vorzugsweise zylindrischen Behälter, der mehrere im wesentlichen parallel zur Mittelachse des Behälters verlaufende Abteile aufweist, die Effektladungen aufnehmen, und mit einer manuell betätigbaren Zündeinrichtung an der oberen Seite des zylindrischen Behälters, über die die Effektladungen zeitversetzt gezündet werden, dadurch gekennzeichnet, dass alle Abteile (6) an der oberen Seite des Behälters (4) geschlossen sind und auf der gegenüberliegenden unteren Seite des Behälters (4) in eine gemeinsame nach unten offene Kammer (18) münden, die seitlich mehrere in Umfangsrichtung angeordnete Öffnungen (22) nach aussen aufweist.
  2. Irritationskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nach unten offene Kammer (18) als Fortsatz des zylindrischen Behälters (4) ausgebildet ist.
  3. Irritationskörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (18) eine axiale Länge von einem Fünftel bis einem Drittel der axialen Länge des Behälters (4) aufweist.
  4. Irritationskörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (4) mit den Abteilen für die Effektladungen (8), dem zentralen Zündkanal (14) und der nach unten offen Kammer (18) sowie einem über die Oberseite des Behälters (4) hinausragenden Fortsatz (9) einstückig ist, wobei der Fortsatz (9) eine Verlängerung des Zündkanales (14) aufnimmt und auf den Fortsatz ein Kipphebelzünder (10) aufgesetzt, vorzugsweise aufgeschraubt ist.
  5. Irritationskörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abteile an der in die nach unten offene Kammer (18) mündenden Seite mit Stopfen (24) verschlossen sind.
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