EP0729811B1 - Kartonmesser - Google Patents

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EP0729811B1
EP0729811B1 EP19950119265 EP95119265A EP0729811B1 EP 0729811 B1 EP0729811 B1 EP 0729811B1 EP 19950119265 EP19950119265 EP 19950119265 EP 95119265 A EP95119265 A EP 95119265A EP 0729811 B1 EP0729811 B1 EP 0729811B1
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crank
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articulating
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EP19950119265
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Harald Prof. Dipl.-Ing. Berns
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Martor-Argentax Eh Beermann KG
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Martor-Argentax Eh Beermann KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B5/00Hand knives with one or more detachable blades
    • B26B5/001Hand knives with one or more detachable blades with blades being slid out of handle immediately prior to use
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B1/00Hand knives with adjustable blade; Pocket knives
    • B26B1/08Hand knives with adjustable blade; Pocket knives with sliding blade

Description

Die Erfindung betrifft ein Messer, insbesondere Kartonmesser, mit einem in einem Griffgehäuse entgegen der Kraft einer Zugfeder gleitverschieblich geführten Messerklingenträger mit Messerklinge und mit einem aus einem unterseitigen Längsschlitz des Griffgehäuses herausragenden Fortsatz, der mit dem Messerklingenträger in Verbindung steht und bei Friktionseingriff mit dem Schneidgut entgegengesetzt zur Schneidrichtung den Messerklingenträger aus dem Griffgehäuse herausbewegt.
Bei einem bekannten Messer dieser Art gemäß der US-PS 3,999,290 besteht der aus einem unterseitigen Längsschlitz des Griffgehäuses herausragende Fortsatz aus einem Federstahldraht, der an seinem freien, herausragenden Ende etwa rechtwinklig zu einem Haken umgebogen ist und an seinem anderen, spiralförmig gewundenen Ende mit dem Messerklingenträger lösbar verbunden ist. Dieses Messer ist mit dem Nachteil behaftet, daß der Fortsatz bei Schneidgütern mit glatter Oberfläche abrutscht und infolge der zu geringen Friktion der Messerklingenträger mit dem Messer nicht aus dem Griffgehäuse herausgezogen wird. Bei zu weichem Schnittgut kann sich der Haken in der Schnittgutoberfläche festhaken, wodurch ein unerwünschter "Einreißvorschnitt" erfolgt, der den eigentlichen Schnittvorgang hemmt und infolge des Aufreißens der Oberfläche zu einem unansehnlichen Schnittbild führt. In jedem Fall, insbesondere bei Schnittgütern mit relativ glatter und harter Oberfläche, besteht die Gefahr, daß der Federstahldraht in den Längsschlitz zurückfedert und kein Herausziehen des Messerklingenträgers aus dem Griffgehäuse bewirkt.
Bei einem weiteren Messer der eingangs genannten Art gemäß der DE-A-37 44 456 besteht der Fortsatz aus einer Reibscheibe, die über ein einstufiges Stirnradgetriebe mit einer Zahnstange antriebsmäßig verbunden ist, die einen Teil des Messerklingenträgers bildet. Bei diesem Messer erfordert eine Reibscheibe mit glattem Außenumfang zur Erzeugung der erforderlichen Friktionskräfte zwischen diesem und der Oberfläche des Schneidgutes einen starken Anpreßdruck, der nicht immer wünschenswert ist. Ein gerändelter Außenumfang kann hier indessen bei weniger harten Oberflächen Abhilfe schaffen. Allerdings sind die Fertigung der Zahnradgetriebe und ihre Lagerung im Griffgehäuse mit einem gewissen Aufwand verbunden.
Ein gattungsfremdes Messer gemäß dem DE-GM 1 885 827 ist beidendig mit je einer von jeweils einem Abdeckorgan abgedeckten Klinge versehen, wobei die Abdeckorgane unter Wirkung einer doppelseitigen Kegelfeder stets in ihre abdeckende Lage gedrückt werden. Zum Schneiden wird das Messer möglichst senkrecht mit dem Abdeckorgan auf die zu schneidende Fläche aufgesetzt, entgegen der Wirkung der Kegelfeder aufgedrückt, bis die Spitze der Klinge mit dem Schneidgut in Eingriff gelangt. Abgesehen von seinem technischen Aufwand ist dieses Messer insofern verbesserungsbedürftig, als der Eingriff der Klingenspitze in das Schneidgut aufgrund des Abdeckorgans nicht exakt wahrgenommen werden kann, sondern von der Bedienungsperson abgeschätzt werden muß. Dies hat offenkundig auch der Erfinder dieses Messers erkannt und aus diesem Grunde eine Klinkensperre zur Einrastung des Abdeckorgans bei freigelegter Messerklinge angebracht. Dann aber entfällt die Schutzwirkung des Abdeckorgans.
Und schließlich ist aus der WO 92/16337 ein Messer anderer Gattung bekannt geworden, dessen Griffgehäuse nach Art eines Pistolengriffes ausgebildet ist und dessen Messerklingenträger mittels eines am rückwärtigen Ende des Griffgehäuses angeordneten Schubknopfes per Daumendruck entgegen der Wirkung einer Rückholfeder aus dem freien Ende des pistolengriffartigen Griffgehäuses herausgedrückt werden muß. Dies ist einerseits ergonomisch ungünstig, da die Kraft des Daumens sowohl zum Herausdrücken des Messerklingenträgers entgegen der Kraft der Rückholfeder als auch zum Schneiden benötigt wird. Andererseits können Verletzungen beim Abheben der Messerklinge vom Schneidgut so lange nicht unterbunden werden, wie die Kraft des Daumens die Messerklinge in ausgefahrener Stellung hält. Denn der Sinn der gattungsgemäßen Messer beruht gerade darin, zu einer größeren Sicherheit der Bedienungsperson beizutragen, indem der Messerklingenträger mit dem Messer unter Wirkung der Rückholfeder automatisch in seine geschützte Position innerhalb des Griffgehäuses zurückfährt, sobald ein Friktionseingriff mit dem Schneidgut entfällt.
Von diesem Stand der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Messer der eingangs genannten Gattung zu schaffen, welches sich durch eine möglichst einfache, aber wirkungsvolle Anordnung der Bewegungstibertragung des herausragenden Fortsatzes bei Friktionseingriff mit dem Schneidgut auf den Messerklingenträger auszeichnet.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem eingangs genannten Gattungsbegriff erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Messerklingenträger mit einem Gelenkstift oder einer Gelenkausnehmung versehen ist, welche mit einer um eine Schwenkachse im Griffgehäuse verschwenkbaren Kurbel, einer Koppel und dem Messerklingenträger ein Koppelgetriebe in Form einer Schubschleife bilden. Durch diese Abkehr vom gesamten Stand der Technik mittels eines Koppelgetriebes ist der Eingriff des Fortsatzes mit dem Schneidgut nicht mehr die entscheidende, den Messerklingenträger herausschiebende Größe, sondern die Kurbel und diesbezüglich der Hebelarm zwischen Schwenkachse der Kurbel im Griffgehäuse und der mit dem Schneidgut in Eingriff befindlichen Spitze des Fortsatzes. Dadurch wird aus dem ursprünglichen Schleifvorgang zum Herausschieben des Messerklingenträgers nunmehr ein Schwenkvorgang mittels eines Koppelgetriebes in Form einer Schubschleife.
Bereits bei einem reinen Ziehvorgang des Fortsatzes über das Schneidgut bei kaum merklichem Druck wird die Kurbel im Sinne einer Ausschubbewegung des Messerklingenträgers entgegengesetzt zur Schneidrichtung um die Schwenkachse im Griffgehäuse derart verschwenkt, daß die mittels Zeigefinger oder Daumen auf das Griffgehäuse ausgeübten Druckkräfte nahezu ausschließlich dem Schneidvorgang vorbehalten bleiben.
Bei der Ausbildung der Koppel sind unterschiedliche Ausführungsformen möglich:
Nach einer ersten vorteilhaften Ausführungsform wird die Koppel zwischen dem Messerklingenträger und der Kurbel von einem Langloch in der Kurbel in Verbindung mit dem Gelenkstift des Messerklingenträgers gebildet. Damit wird eine besonders flache Form mit einem relativ flachen Griffgehäuse erzielt.
Nach einer zweiten Ausführungsform besteht die Koppel zwischen Messerklingenträger und der Kurbel aus einem auf der Kurbel angeordneten Kurbelschieber mit Gelenkausnehmung und dem darin eingreifenden Gelenkstift des Messerklingenträgers.
Nach einer dritten Ausführungsform wird die Koppel zwischen Messerklingenträger und Kurbel von einem auf der Kurbel angeordneten Kurbelschieber mit Gelenkstift gebildet, der in eine Gelenkausnehmung im Messerklingenträger eingreift. Bei den beiden letztgenannten Ausführungsformen kann die Kurbel aus einem Stangenmaterial und der Kurbelschieber aus einem Rohrmaterial in fertigungstechnisch einfacher Weise hergestellt werden. Dabei kann wahlweise der Messerklingenträger mit einem über seine Seitenfläche vorstehenden Gelenkstift oder mit einer Gelenkausnehmung versehen werden, in die wiederum ein Gelenkstift des Kurbelschiebers eingreift.
Bei sämtlichen Ausführungsformen ist die Kurbel an ihrem von der Schwenkachse abgewandten, freien Ende mit dem Fortsatz versehen. Die Länge dieses Fortsatzes ist so ausgebildet, daß bei vollständigem Eintauchen dieses Fortsatzes in den unterseitigen Längsschlitz des Griffgehäuses sich der Messerklingenträger mit der Messerklinge in seiner aus dem Griffgehäuse herausgeschobenen Endstellung befindet. In Verbindung mit der damit einhergehenden Hebelarmlänge zwischen der Spitze des herausragenden Fortsatzes und der Schwenkachse der Kurbel ergeben sich unterschiedliche Bauvarianten mit minimalen Schwenkkräften der Kurbel zum Herausschieben des Messerklingenträgers.
Vorteilhaft ist der Messerklingenträger als flacher, innerhalb des Griffgehäuses formschlüssig geführter Schieber ausgebildet, der auf seiner einen Seite einen Zapfen zur Aufnahme der Messerklinge und auf seiner anderen Seite den Gelenkstift aufweist. Grundsätzlich sind flache, innerhalb des Griffgehäuses formschlüssig geführte Schieber als Messerklingenträger bei gattungsgemäßen Messern bekannt, z.B. aus der US-PS 3,999,290.
Dabei ist die Schwenkachse für die Kurbel an derjenigen Innenseite des Griffgehäuses angeordnet, die der Seite des Messerklingenträgers mit dem Gelenkstift oder der Gelenkausnehmung zugewandt ist. Der Messerklingenträger ist vorteilhaft an seinem rückwärtigen Ende mit einem Befestigungsstift zur Anlenkung der Zugfeder versehen, die mit ihrem anderen Ende in an sich bekannter Weise an einem Gehäusestift im Griffgehäuse angelenkt ist.
Nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist das freie Ende der scheibenförmigen Kurbel in seiner Seitenansicht dreieckförmig ausgebildet und erstreckt sich bei eingezogenem Messerklingenträger wie das Langloch in einer zur Schneidrichtung senkrechten Ebene, in welcher auch die Schwenkachse der Kurbel liegt. Durch diese Ausbildung liegt die Spitze des freien Endes der Kurbel in einer oberen Totpunktlage, aus welcher die Kurbel über einen relativ großen Schwenkwinkel und damit der Messerklingenträger über einen relativ großen Verschiebeweg aus dem Griffgehäuse herausgeschoben werden kann, bis das freie Ende der Kurbel in dessen unterseitigen Längsschlitz verschwindet. Dadurch wird die Handhabung des Messers entsprechend erleichtert.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Kurbel stangenartig ausgebildet und liegt bei eingezogenem Messerklingenträger wie der auf ihr befindliche Kurbelschieber in einer zur Schneidrichtung senkrechten Ebene, in welcher auch die Schwenkachse der Kurbel sowie der Gelenkstift oder die Gelenkausnehmung des Messerklingenträgers liegen. Dadurch wird nicht nur der Hebelarm der Kurbel verlängert, sondern auch die zum Ausschub des Messerklingenträgers erforderliche Ausschubkraft minimiert. Das gilt bei einem relativ langen Ausschubweg insbesondere dann, wenn die Koppel in der Nähe des Randes des Messerklingenträgers angeordnet ist, die dem freien Ende der Kurbel zugekehrt ist. Dabei trägt zu einem reibungsarmen und damit zu einer leichten Betätigung des Koppelgetriebes bei, wenn der Messerklingenträger, die Kurbel, die Schwenkachse mit der Lagerung und der Gelenkstift aus Kunststoff bestehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Dabei zeigen:
  • Fig. 1 die Seitenansicht auf das Messer bei teilweise abgenommenem Griffgehäuse mit der Ansicht auf den Messerklingenträger, die Kurbel und die Koppel bei in das Griffgehäuse zurückgezogener Messerklinge und
  • Fig. 2 die Ansicht von Fig. 1 bei aus dem Griffgehäuse herausgeschobener Messerklinge.
  • Gemaß den Figuren 1 und 2 besteht das Messer 10, welches insbesondere, jedoch nicht nur, zum Schneiden von Kartonagen bestimmt ist, aus einem in einem Griffgehäuse 11 entgegen der Kraft einer Zugfeder 12 gleitverschieblich geführten Messerklingenträger 13 mit Messerklinge 14 und aus einem aus einem unterseitigen Längsschlitz 11a des Griffgehäuses 11 herausragenden Fortsatz 15, der mit dem Messerklingenträger 13 in Verbindung steht und bei Friktionseingriff mit einem nicht dargestellten Schneidgut entgegengesetzt zur Schneidrichtung (Pfeil x) den Messerklingenträger 13 aus dem Griffgehäuse 11 herausbewegt.
    Erfindungsgemäß ist der Messerklingenträger 13 mit einem Gelenkstift 16 oder mit einer Gelenkausnehmung versehen, welcher bzw. welche mit einer um eine Schwenkachse 17 im Griffgehäuse 11 verschwenkbaren Kurbel 18, einer Koppel 19 und dem Messerklingenträger 13 ein Koppelgetriebe in Form einer Schubschleife bildet.
    Im dargestellten Fall besteht die Koppel 19 aus einem Langloch 20 in der als flaches Stanzstück hergestellten Kurbel und aus einem stoffschlüssig am Messerklingenträger 13 befestigten Gelenkstift 16, der in das Langloch 20 eingreift.
    Es ist jedoch auch möglich, die Koppel 19 zwischen dem Messerklingenträger 13 und der Kurbel 18 als einen auf der Kurbel 18 verschieblich angeordneten Kurbelschieber mit Gelenkausnehmung auszubilden, in welche der Gelenkstift 16 des Messerklingenträgers 13 formschlüssig, jedoch relativbeweglich eingreift.
    Und schließlich kann nach einer dritten Ausführungsform die Koppel 19 zwischen Messerklingenträger 13 und Kurbel 18 aus einem auf der Kurbel 18 angeordneten Kurbelschieber mit Gelenkstift 16 bestehen, der in eine Gelenkausnehmung im Messerklingenträger 13 eingreift.
    Im dargestellten Fall ist die Kurbel 18 an ihrem von der Schwenkachse 17 abgewandten, freien Ende als Fortsatz 15 ausgebildet, der in seiner Seitenansicht mit einer dreieckförmigen Gestalt mit Spitze 15a versehen ist.
    In den Figuren 1 und 2 ist der Messerklingenträger 13 als flacher, innerhalb des Griffgehäuses 11 formschlüssig geführter Schieber ausgebildet, der auf seiner einen Seite 13a einen aus der Zeichnung nicht ersichtlichen Vorsprung zur Aufnahme der Messerklinge 14 und auf seiner anderen, sichtbaren Seite 13b den Gelenkstift 16 oder alternativ eine Gelenkausnehmung aufweist. Vorsprünge auf einem Messerklingenträger zur Aufnahme einer Messerklinge sind üblich und nicht Gegenstand der Erfindung.
    Die Schwenkachse 17 für die Kurbel 18 ist an derjenigen Innenseite des Griffgehäuses 11 angeordnet, die der Seite 13b des Messerklingenträgers 13 mit dem Gelenkstift 16 oder der Gelenkausnehmung zugewandt ist. An seinem rückwärtigen Ende 13c ist der Messerklingenträger 13 mit einem Befestigungsstift 13d zur Anlenkung der Zugfeder 12 versehen, die mit ihrem anderen Ende an einem nicht sichtbaren Gehäusestift im Griffgehäuse 11 angelenkt ist.
    Wie aus Fig. 1 entnommen werden kann, erstreckt sich bei von der Zugfeder 12 eingezogenem Messerklingenträger 13 das Langloch 20 mit der Koppel 19 in einer zur Schneidrichtung Pfeil x senkrechten Ebene, in welcher sich auch die Schwenkachse 17 sowie die Spitze 15a des freien Endes 15 der Kurbel 18 sowie der Gelenkstift 16 bzw. die Gelenkausnehmung des Messerklingenträgers 13 befinden.
    Zur reibungsarmen Funktion der Schubschleife bestehen der Messerklingenträger 13, die Kurbel 18, die Schwenkachse 17 und der Gelenkstift 16 aus Kunststoff.
    Zur Schneidbetätigung wird das Messer 10 mit der Spitze 15a des freien Endes 15 der Kurbel 18 auf der Oberfläche des Schneidgutes aufgesetzt und sodann entweder unter seinem Eigengewicht oder unter einer nicht erwähnenswerten Anpreßkraft in Richtung des Pfeiles x gemäß Fig. 2 gezogen, wodurch die Kurbel 18 in Richtung des Pfeiles 21 im Gegenuhrzeigersinn um die Schwenkachse 17 verschwenkt und durch diese Schwenkbewegung über den im Langloch 20 beweglichen Gelenkstift 16 der Messerklingenträger 13 mit seiner Messerklinge 14 in Richtung des Pfeiles 22 aus dem Griffgehäuse 11 in die dargestellte Position zum bestimmungsgemäßen Gebrauch herausgeschoben wird.
    Beim Abheben der Messerklinge 14 und des freien Endes 15 der Kurbel 18 von der Oberfläche des Schneidgutes schnellt der Messerklingenträger 13 unter Wirkung der Zugfeder 12 in Richtung des Pfeiles x in das Griffgehäuse 11 zurück.

    Claims (11)

    1. Messer (10), insbesondere Kartonmesser, mit einem in einem Griffgehäuse (11) entgegen der Kraft einer Zugfeder (12) gleitverschieblich geführten Messerklingenträger (13) mit Messerklinge (14) und mit einem aus einem unterseitigen Längsschlitz des Griffgehäuses herausragenden Fortsatz (15A), der mit dem Messerklingenträger (13) in Verbindung steht und bei Friktionseingriff mit dem Schneidgut entgegengesetzt zur Schneidrichtung den Messerklingenträger (13) aus dem Griffgehäuse (11) herausbewegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerklingenträger (13) mit einem Gelenkstift (16) oder einer Gelenkausnehmung versehen ist, welche mit einer um eine Schwenkachse (17) im Griffgehäuse (11) verschwenkbaren Kurbel (18), einer Koppel (19) und dem Messerklingenträger (13) ein Koppelgetriebe (13, 18, 19) in Form einer Schubschleife bilden.
    2. Messer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppel zwischen Messerklingenträger (13) und der Kurbel (18) von einem Langloch (20) in der Kurbel (18) in Verbindung mit dem Gelenkstift (16) des Messerklingenträgers (13) gebildet wird.
    3. Messer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppel zwischen Messerklingenträger (13) und der Kurbel aus einem auf der Kurbel (18) angeordneten Kurbelschieber mit Gelenkausnehmung und dem darin eingreifenden Gelenkstift (16) des Messerklingenträgers (13) besteht.
    4. Messer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppel zwischen Messerklingenträger (13) und Kurbel (18) aus einem auf der Kurbel (18) angeordneten Kurbelschieber mit Gelenkstift (16) besteht, der in eine Gelenkausnehmung im Messerklingenträger (13) eingreift.
    5. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbel (18) an ihrem von der Schwenkachse (18) abgewandten, freien Ende mit dem Fortsatz (15) versehen ist.
    6. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerklingenträger (13) als innerhalb des Griffgehäuses (11) formschlüssig geführter flacher Schieber ausgebildet ist, der auf seiner einen Seite (13a) einen Vorsprung zur Aufnahme der Messerklinge (14) und auf seiner anderen Seite (13b) den Gelenkstift (16) oder die Gelenkausnehmung aufweist.
    7. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (17) für die Kurbel (18) an derjenigen Innenseite des Griffgehäuses (11) angeordnet ist, die der Seite (13b) des Messerklingenträgers (13) mit dem Gelenkstift (16) oder der Gelenkausnehmung zugewandt ist.
    8. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerklingenträger (13) an seinem rückwärtigen Ende (13c) mit einem Befestigungsstift (13d) zur Anlenkung der Zugfeder (12) versehen ist, die mit ihrem anderen Ende an einem Gehäusestift im Griffgehäuse (11) angelenkt ist.
    9. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (15) der scheibenförmigen Kurbel (18) in seiner Seitenansicht dreieckförmig ausgebildet ist und bei eingezogenem Messerklingenträger (13) sich wie das Langloch (20) in einer zur Schneidrichtung (Pfeil x) senkrechten Ebene erstreckt, in welcher auch die Schwenkachse (17) der Kurbel (18) liegt.
    10. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbel (18) stangenartig ausgebildet ist und bei eingezogenem Messerklingenträger (13) wie der auf ihr angeordnete Kurbelschieber in einer zur Schneidrichtung (Pfeil x) senkrechten Ebene liegt, in welcher auch die Schwenkachse (17) der Kurbel (18) sowie der Gelenkstift (16) oder die Gelenkausnehmung des Messerklingenträgers (13) liegen.
    11. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerklingenträger (13), die Kurbel (18), die Schwenkachse (17) und der Gelenkstift (16) aus Kunststoff bestehen.
    EP19950119265 1995-03-03 1995-12-07 Kartonmesser Expired - Lifetime EP0729811B1 (de)

    Priority Applications (2)

    Application Number Priority Date Filing Date Title
    DE1995107272 DE19507272C1 (de) 1995-03-03 1995-03-03 Kartonmesser
    DE19507272 1995-03-03

    Publications (2)

    Publication Number Publication Date
    EP0729811A1 EP0729811A1 (de) 1996-09-04
    EP0729811B1 true EP0729811B1 (de) 1999-06-23

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    ID=7755444

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    Application Number Title Priority Date Filing Date
    EP19950119265 Expired - Lifetime EP0729811B1 (de) 1995-03-03 1995-12-07 Kartonmesser

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    US (1) US5617635A (de)
    EP (1) EP0729811B1 (de)
    AT (1) AT181525T (de)
    DE (1) DE19507272C1 (de)
    DK (1) DK0729811T3 (de)

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