EP0612490A1 - Zahnbürste - Google Patents

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EP0612490A1
EP0612490A1 EP19940100001 EP94100001A EP0612490A1 EP 0612490 A1 EP0612490 A1 EP 0612490A1 EP 19940100001 EP19940100001 EP 19940100001 EP 94100001 A EP94100001 A EP 94100001A EP 0612490 A1 EP0612490 A1 EP 0612490A1
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EP
European Patent Office
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handle
toothbrush
brush head
dentifrice
characterized
Prior art date
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Withdrawn
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EP19940100001
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English (en)
French (fr)
Inventor
Georg Schmitz
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FARAHAT, ALAA EL-DIEN
Original Assignee
FARAHAT, ALAA EL-DIEN SCHMITZ, GEORG
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Publication date
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Priority to DE4301720 priority
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Zahnbürste (1) mit Handgriff (2), an dessen Ende sich ein Bürstenkopf (3) befindet. In dem Handgriff (2) ist ein Aufnahmebehälter (4) für ein Zahnputzmittel angeordnet und zwischen dem Aufnahmebehälter (4) und dem Bürstenkopf (3) sitzt eine Verbindungsleitung (6) für das Zahnputzmittel, welches mittels einer Handdosiereinrichtung (7) stückweise aus dem Aufnahmebehälter (4) zu dem Bürstenkopf (3) ausgetrieben werden kann. Die Zahnbürste (1) kann zweiteilig ausgebildet sein, wobei Bürstenkopf (3) und Handgriff (2) in lösbarer Weise (Bayonettverschluß) miteinander verbindbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zahnbürste nach Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine derartige Zahnbürste ist bekannt aus dem DE GbM 72 47 425.
  • Bei dieser Zahnbürste wird die Handdosiereinrichtung durch das Zusammenwirken zwischen einer selbstsperrenden Rändelmutter und einer Zahnstange erreicht, wobei das dem Bürstenkopf zugewandte Ende der Zahnstange mit einer Druckplatte versehen ist, die das Zahnputzmittel vor sich her schieben soll.
  • Hieraus ergeben sich eine Reihe von Nachteilen.
  • Insbesondere ist zu sagen, daß diese Lösung stets eine Zahnstange verlangt. Eine derartige Zahnstange kann jedoch, bedingt durch den dünnen Querschnitt des Zahnbürstenhandgriffs nur sehr flach ausgeführt sein. Die hierdurch bedingte Instabilität birgt die Gefahr des leichten Abbrechens der Zahnstange in sich. Darüber hinaus muß gesehen werden, daß sich die Gesamtlänge der Zahnbürste während der Benutzung verändert, da die Zahnstange mit ihrem freien Ende bis zur vollständigen Entleerung des Griffs über das Handgriffende hinausragen muß. Hierdurch tritt der weitere Nachteil auf, daß unbeabsichtigt auf das freie Ende der Zahnstange gedrückt werden kann.
  • Insbesondere in Selbstbedienungsläden läßt sich eine derartige Zahnbürste auch aus Gründen der Hygiene nicht zum Verkauf anbieten, da eine Manipulation von außen nicht ausgeschlossen werden kann.
  • Desweiteren verlangt diese Konstruktion eine außerordentlich hohe Präzision zwischen der Druckplatte und der Innenmantelfläche des hohlen Handgriffs, um zu verhindern, daß das Zahnputzmittel an der Druckplatte vorbeiquillt und im Raum zwischen der Rändelmutter und der Druckplatte vertrocknet.
  • Aus der DE OS 23 28 251 ist eine Zahnbürste bekannt, bei der eine Zahnpastatube innerhalb eines Handgriffs untergebracht werden kann wobei die Zahnpastatube von einer längs des Handgriffs beweglichen Kugel beziehungsweise einer Walze ausgedrückt werden soll.
  • Eine selbstsperrende Handdosiereinrichtung ist nicht vorgesehen.
  • Bei der Zahnbürste gemäß dem DE GbM 72 40 525 ist innerhalb einer Stieltube ein Stopfen in einem Zahnraster geführt. Dabei ist der Stopfen in Bewegungsrichtung konisch angespitzt. Dies bedingt, daß beim Vorantreiben des Stopfens der Handgriff aufgeweitet wird, so daß die vor dem Stopfen befindliche Zahnpasta in den Ringraum zwischen Handgriff und Stopfen gequetscht wird. Eine sparsame und vollständige Ausnutzung des gesamten Tubeninhalts ist mit dieser Zahnbürste nicht möglich, da die ringförmig am Stopfen vorbeigequetschte Zahnpasta beim weiteren Vorantreiben des Stopfens auch in den bereits entleerten Raum der Stieltube gelangt.
  • Insoweit tritt auch hier das Problem auf, daß der bereits entleerte Raum mit Zahnpasta in Berührung kommt, die im Laufe der Zeit austrocknen wird.
  • Auch die DE PS 34 23 400 gibt hierzu keine Lösung. In diesem Fall wird der Handgriff nämlich unmittelbar von der Tube gebildet. Darüber hinaus ist eine Rasterung im Sinn einer Sperrung entgegen der Dosierrichtung nicht vorgesehen.
  • Schließlich ist noch die DE OS 38 32 224 zu nennen. Auch hier wird das Zahnputzmittel unmittelbar in den Handgriff eingefüllt, sodaß sich hinsichtlich der Dichtigkeit des Kolbens ähnliche Probleme wie bei dem bereits genannten DE GbM 72 47 425 ergeben.
  • Für die Erfindung soll ausdrücklich davon ausgegangen werden, daß nur solche Zahnbürsten beansprucht werden, die allgemein unter den Begriff "Handzahnbürsten" fallen, also insbesondere nicht solche, die elektrisch angetrieben sind oder die auf dem Wasserstrahlprinzip beruhen.
  • Es gibt darüberhinaus sogenannte Reisezahnbürsten, bei denen eine kleine Zahnpastatube an einen Bürstenkopf angeschraubt wird. Diese Zahnbürsten haben jedoch den Nachteil, daß der Griff von der Zahnpastatube gebildet wird. Beim Zähneputzen muß nämlich die Tube die Funktion des Handgriffs übernehmen. Dabei wird die Tube so zusammengedrückt, daß auch dann Zahnpasta ausgetrieben wird, wenn dies garnicht beabsichtigt ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die gattungsgemäße Zahnbürste so zu verbessern, daß diese Nachteile beseitigt werden, wobei insbesondere darauf Wert gelegt werden soll, daß die Zahnbürste bei einfachster Handhabung optimale hygienische Bedingungen zur Aufbewahrung des Zahnputzmittels bietet.
  • Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Zahnbürste dadurch gelöst, daß das Zahnputzmittel in einem Schlauchkörper untergebracht ist, und daß der Handgriff eine Rasterbahn aufweist, an welcher die Handdosiereinrichtung lediglich in Dosierrichtung und derart bewegbar ist, daß der Schlauchkörper entleert, vorzugsweise ausgequetscht wird.
  • Wesentlich an der Erfindung ist der Gedanke, daß das Zahnputzmittel in einem separaten Schlauchkörper unterzubringen ist, und daß die Handdosiereinrichtung lediglich in Dosierrichtung derart bewegbar ist, daß der Schlauchkörper ausgequetscht wird.
  • Dadurch wird eine isolierte Aufbewahrung des Zahnputzmittels unter Luftabschluß erreicht, wobei sich zusätzlich der Vorteil ergibt, daß die Anzahl der zur Zahnpflege notwendigen Utensilien auf EINS beschränkt wird.
  • Die Erfindung hat nämlich nicht nur erkannt, daß der Handgriff eine hervorragende Möglichkeit bietet, einen separaten Aufnahmebehälter für das Zahnputzmittel aufzunehmen. Die Erfindung hat auch erkannt, daß ein separater Aufnahmebehälter kombiniert mit einer Ausquetschvorrichtung, die nur in Entleerungsrichtung bewegbar ist, die geforderten hygienische Verhältnisse bietet.
  • Der druckfeste Handgriff verhindert dabei zuverlässig, daß Zahnputzmittel unbeabsichtigt ausgetrieben wird.
  • Hierzu wird vorgeschlagen, daß der Handgriff hohl ist und daß der Aufnahmebehälter innerhalb des hohlen Handgriffs untergebracht ist.
  • Es ist wesentlich, daß der Aufnahmebehälter mit einer Verbindungsleitung versehen ist, aus welcher das Zahnputzmittel zu dem Bürstenkopf austreibbar ist. Hierzu wird vorgeschlagen, daß die Verbindungsleitung zwischen dem Aufnahmebehälter und dem Bürstenkopf verlaufen soll, vorzugsweise verdeckt, vorzugsweise innerhalb des Materials von Handgriff und Bürstenkopf.
  • Hierfür empfiehlt sich eine Schlauchleitung oder ein entsprechendes Kanalsystem zwischen dem Aufnahmebehälter und dem Bürstenkopf.
  • Weiterhin ist es wesentlich, daß der Aufnahmebehälter mit einer Handdosiereinrichtung in Verbindung steht, um das im Inneren des Aufnahmebehälters befindliche Zahnputzmittel bei entsprechendem Bedarf über die Verbindungsleitung zu dem Bürstenkopf heraustreiben zu können.
  • Die Handdosiereinrichtung kann auf verschiedene Weisen realisiert werden. Es bietet sich beispielsweise an, den Aufnahmebehälter tubenähnlich auszugestalten und mit der Handdosiereinrichtung eine Quetschrolle entlang des tubenähnlichen Aufnahmebehälters zu führen, wobei jeweils in Abhängigkeit des Vorschubweges der Handdosiereinrichtung ein entsprechendes Quantum an Zahnputzmittel aus dem tubenähnlichen Aufnahmebehälter herausgequetscht wird.
  • Als andere Möglichkeit bietet sich an, daß der Aufnahmebehälter geradzylindrisch ausgebildet wird und im Inneren einen kolbenartig geführten Boden besitzt, der über die Handdosiereinrichtung stückweise in Längsrichtung zum Bürstenkopf bewegbar ist. Dabei soll bevorzugt eine Kolbenführungsstange ausschließlich innerhalb des Handgrifs verlaufen und von außen nicht erkennbar sein.
  • Hierbei wird in Abhängigkeit des von dem kolbenartigen Boden zurückgelegten Weges im Aufnahmebehälter ein jeweiliges Quantum an Zahnputzmittel aus dem Aufnahmebehälter verdrängt und in Richtung zum Bürstenkopf ausgetrieben.
  • Je nach Bedarf kann der Aufnahmebehälter bzw. die Verbindungsleitung mit einem bürstenkopfseitig in Öffnungsrichtung drucksteuerbaren Ventil versehen sein. Es hat sich allerdings gezeigt, daß dies nicht unbedingt erforderlich ist, da das im Austrittsbereich der Verbindungsleitung befindliche Zahnputzmittel einen luftabschließenden Pfropf bildet, der beim nächsten Dosiervorgang ausgetrieben wird.
  • Dadurch daß der Handgriff hohl ist, ergibt sich der Vorteil, daß die Zahnbürste ein einheitliches ansprechendes Äußeres erhält, und insbesondere, daß der Handgriff besonders stabil wird.
  • Aus diesem Grund lassen sich mit dieser Zahnbürste hohe Anpresskräfte realisieren, ohne daß die Gefahr besteht, daß der Handgriff der Zahnbürste infolge Überlastung bricht.
  • Sieht man vor, daß die Handdosiereinrichtung in Längsrichtung des Handgriffs beweglich ist, ergibt dies den Vorteil, daß die Handdosiereinrichtung ergonomisch besonders gut in den Handgriff integrierbar ist.
  • Es soll jedoch ausdrücklich gesagt sein, daß von der Erfindung auch solche Handdosiereinrichtungen erfaßt werden, bei denen innerhalb eines geradzylindrischen Rohres ein in Rohrlängsrichtung beweglicher, jedoch nicht mitdrehender Boden kolbenartig geführt ist. Der Boden besitzt beispielsweise ein zentrisches Vorschubgewinde, in welchem eine Gewindestange steckt, die vom Ende des Zahnbürstengriffes mit einem Drehantrieb in Drehung versetzt wird. Infolge der Drehung wird der Boden entsprechend der Gewindesteigung voran getrieben und somit die Zahnpasta herausgedrückt.
  • Durch die Rasterbahn ergibt sich der Vorteil, daß der Fortschritt an Verbrauch von Zahnputzmittel jederzeit von außen richtig erkennbar ist. Dieses Merkmal führt dazu, daß der Benutzer rechtzeitig an den Kauf einer neuen Zahnbürste erinnert wird.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich daraus, daß bei Betätigen der Handdosiereinrichtung sofort und ohne Leerweg das Zahnputzmittel in der erforderlichen Weise zur Verfügung steht. Das Zahnputzmittel wird folglich kompakt zusammengehalten.
  • Ein weiterer Vorteil der sich aus der Erfindung ergibt, ist die vielseitige Verwendbarkeit. So ist es Dank der Erfindung ohne weiteres möglich, daß Außendienstmitarbeiter, Außenmontagearbeiter, Handwerker vor Ort, Bauarbeiter, Camper, Urlauber, um einige zu nennen, allzeit eine voll funktionsfähige Zahnbürste bei sich führen können.
  • Aus den Merkmalen des Anspruchs 2 ergibt sich eine Weiterbildung der Erfindung mit dem Vorteil, daß der Volumenbedarf des Zahnputzmittels so gering wie möglich bleibt. Diese Weiterbildung der Erfindung trägt insbesondere der Tatsache Rechnung, daß die erfindungsgemäße Zahnbürste auch "nur" ein Wegwerfartikel sein kann. Deshalb strebt die Erfindung auch an, das Abfallvolumen so gering wie möglich zu halten. Dieser Forderung wird dadurch Genüge getan, daß der Raumbedarf des Zahnputzmittels so gering wie möglich gehalten wird.
  • Dabei ist es von besonderer Bedeutung, daß die Konsistenz des Zahnputzmittels zwischen gelartig und flüssig sein kann. Aber auch Zahnputzmittel cremeartiger Konsistenz können durchaus Anwendung finden.
  • Weiterhin kann es zweckmäßig sein, entsprechend den jeweiligen Marktanforderungen, das Zahnputzmittel für bestimmte Käufergruppen zu spezifizieren. In diesem Fall kann die erfindungsgemäße Zahnbürste beispielsweise mit einer Kinderzahnpasta gefüllt sein, so daß sich auch Kindergartenkinder während der Kindergartenstunden zwischendurch die Zähne putzen können, z.B. nach dem gemeinsamen Frühstück.
  • Aber auch andere Zielgruppen kommen selbstverständlich in Frage.
  • Es ist ein wesentliches Merkmal der Erfindung, daß auch Zahnputzmittel mit medizinischen Eigenschaften und zu medizinischen Zwecken erfindungsgemäß Anwendung finden können.
  • Die Merkmale des Anspruchs 3 sind eine Weiterbildung der Erfindung, mit dem Vorteil, daß die Verbindungsleitung in dem Bürstenkopf verdeckt bleibt und insbesondere nicht beim Zähneputzen im Weg ist.
  • Hierzu wird vorgeschlagen, die Verbindungsleitung aus einem weichen und biegsamen Schlauchmaterial herzustellen. Der Schlauchdurchmesser kann so dünn sein, daß der Schlauch kaum dicker als die Borsten ist. Durch diese Merkmale wird erreicht, daß die Verbindungsleitung beliebig weit in den Bürstenkopf hineinragen kann ohne beim Zähneputzen zu stören. Infolge der Bürstbewegung erfolgt dann ein ständiges Hin- und Herbiegen der Schlauchleitung, wodurch ein Zusetzen der Mündung der Schlauchleitung zuverlässig vermieden wird.
  • Aus den Merkmalen des Anspruchs 4 folgt eine Weiterbildung mit dem Vorteil, daß auch das Zähneputzen mit hohen Anpresskräften ermöglicht wird. Hohe Anpresskräfte bewirken nämlich, daß die Zähne während des Putzens tief in den Bürstenkopf eindringen und in diesem Falle ist es vorteilhaft, wenn die Mündung der Verbindungsleitung nicht besonders weit in den Bürstenkopf hineinragt oder höchstens bis an die Borstenspitzen.
  • Zu diesem Zweck ist es also vorteilhaft wenn die Mündung der Verbindungsleitung nicht über die Borstenspitzen hinausragt.
  • Die Merkmale des Anspruchs 5 betreffen eine Weiterbildung der Erfindung mit dem Vorteil, daß für jeden Putzvorgang stets die gleiche Menge an Zahnputzmittel exact und mit einfachsten Mitteln dosierbar ist.
  • Zu diesem Zweck können Zahnbürsten hergestellt werden, deren Handdosiereinrichtungen unterschiedliche Rasterstufenlängen aufweisen. Hierzu wird vorgeschlagen, daß für Kinderzahnbürsten beispielsweise Rasterstufen mit kürzerer Länge hergestellt werden als für Erwachsenenzahnbürsten.
  • Die Merkmale des Anspruchs 6 sind eine Weiterbildung der Erfindung mit dem Vorteil einer leichten Anbringbarkeit der Zahnbürste z.B. am Revers oder an einer Hemdtasche.
  • Aus den Merkmalen des Anspruchs 7 folgt eine Weiterbildung der Erfindung mit dem Vorteil, daß die Zahnbürste einerseits stets hygienisch verpackt ist und daß sie andererseits unauffällig mitgeführt werden kann. Hierdurch wird insbesondere die Mitnahme zum Arbeitsplatz gefördert, da niemand von außen den Inhalt des Behältnisses erkennen kann. Erfindungsgemäß kommen zwei Prinzipien zur Anwendung. Die erste Variante zeichnet sich durch ein hohles Behältnis aus, welches die Zahnbürste als Einzelteil aufnimmt. Das Behältnis ist zweiteilig und besteht aus zwei öffnungsseitig ineinandersteckenden Kappen oder dgl. Die zweite Variante besteht darin, daß der Zahnbürstengriff schaftartiger Bestandteil des Behältnisses ist und daß von der Bürstenkopfseite her eine Kappe über den schaftartigen Bestandteil des Behältnisses gebracht werden kann.
  • Aus den Merkmalen des Anspruchs 8 ergibt sich eine Weiterbildung der Erfindung, die den Vorteil bietet, daß noch nicht einmal Wasser zum Zähneputzen notwendig ist.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß das Zahnputzmittel bereits eine flüssige oder dünnflüssige Konsistenz aufweist.
  • Die Merkmale des Anspruchs 9 sind eine Weiterbildung mit dem Vorteil einer zusätzlichen Zahnputzfunktion im Sinne einer Vervollständigung der Mundhygiene.
  • Aus derWeiterbildung nach Anspruch 10 ergibt sich der Vorteil, daß einerseits das anfallende Müllvolumen reduziert wird, und daß andererseits der Zahnpflegemarkt mit einem weiteren Produkt bedient wird, welches den Anforderungen an eine moderne Zahnhygiene in vollem Umfang gerecht wird.
  • Dieser Vorteil wird dadurch erreicht, daß Handgriff und Bürstenkopf zweiteilig ausgebildet sind, so daß einerseits das im Handgriff befindliche Zahnpflegemittel vollkommen unabhängig von den Eigenschaften des Bürstenkopfes vorgegeben sein kann. Es ist z.B. Dank der Erfindung nun möglich, eine bestimmte Zahnpasta sowohl mit einem weichen als auch mit einem harten Bürstenkopf zu kombinieren.
  • Ein anderer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß z.B. bei einem äußerst sparsamen Gebrauch an Zahnputzmittel ein frühzeitig verschlissener Bürstenkopf ohne weiteres ersetzt werden kann, und zwar ohne daß noch vorhandenes Restzahnputzmittel mit entsorgt werden müßte.
  • In diesem Fall bietet es sich an, einen neuen Bürstenkopf an den bereits benutzten Handgriff anzusetzen und man hat eine neuwertige Zahnbürste zur Verfügung.
  • Dabei kann der Bürstenkopf auch so geteilt sein, daß die Borsten an einer auswechselbaren Plattenplatte sitzen.
  • Die Merkmale des Anspruchs 11 wie die Merkmale des Anspruchs 12 betreffen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung, die hinsichtlich der Materialbeanspruchungen einer Zahnbürste leicht zu realisieren sind und trotzdem die erforderliche Stabilität bieten.
  • In diesem Falle hat die Erfindung nämlich erkannt, daß zwischen dem Bürstenkopf und dem Handgriff insbesondere eine Biegebeanspruchung auftritt, die ggfls. überlagert sein kann von einer Zug- und Druckbeanspruchung. Der vorgeschlagene Drehverschluß nimmt einerseits diese Beanspruchungen ohne weiteres auf, verhindert jedoch auch ein selbständiges Lösen zwischen Bürstenkopf und Handgriff während des normalen Zahnputzbetriebes.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigen
  • Figur 1
    eine erfindungsgemäße einteilige Zahnbürste in einem ersten Ausführungsbeispiel
    Figur 2
    ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Zahnbürste
    Figur 3
    eine erfindungsgemäße Zahnbürste mit schreibstiftähnlichem Aussehen
    Figur 4
    ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine erfindungsgemäße Zahnbürste
    Figur 5
    eine erfindungsgemäße zweiteilige Zahnbürste in Seitenansicht
    Figur 6
    eine Draufsicht auf den Bürstenkopf gemäß Figur 5 entlang der Linie II.
  • Sofern im folgenden nichts anderes gesagt ist, gilt die nun folgende Beschreibung stets für alle Figuren 1 bis 6.
  • Die Figuren 1 bis 6 zeigen eine Zahnbürste 1 mit einem Handgriff 2, an dessen Ende sich ein Bürstenkopf 3 befindet.
  • Gemäß der Darstellung nach Figur 1, 3 und 4 besitzt der Handgriff 2 einen Aufnahmebehälter 4 für ein Zahnputzmittel 5. Der Aufnahmebehälter 4 ist innerhalb des Handgriffes 2 der Zahnbürste 1 untergebracht.
  • Der Aufnahmebehälter 4 besteht aus dem Schlauchkörper 4.1, der von der Handdosiereinrichtung 7 in einen gefüllten Bereich 4.2 und einen entleerten Bereich 4.3 unterteilt wird.
  • In dem Aufnahmebehälter 4 befindet sich, wie die durchbrochene Darstellung im mittleren Bereich des Handgriffs 2 zeigt, das Zahnputzmittel 5, welches aus dem Aufnahmebehälter 4 über die Verbindungsleitung 6 herausgetrieben werden kann. Hierzu ist die Verbindungsleitung 6 zwischen dem Ende des Aufnahmebehälters 4 und dem Bürstenkopf 3 angeordnet, und der Aufnahmebehälter ist mit einer von außen zugänglichen Handdosiereinrichtung 7 versehen, auf deren Funktion noch im einzelnen eingegangen wird.
  • Die Handdosiereinrichtung 7 ist von außen zugänglich und dient dem Austreiben des Zahnputzmittels 5 aus dem Aufnahmebehälter 4 über die Verbindungsleitung 6 zu dem Bürstenkopf 3.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach Fig 1 und 2 besteht die Handdosiereinrichtung 7 aus einer zylindrischen Walze 8, die in dem mittleren Längsbereich, dem sogenannten Walzenmittelstück 10, einen etwas vergrößerten Durchmesser besitzt, als im Bereich der beiden Walzenenden.
  • Wie die untere rechte Teilfigur aus Figur 1 erkennen läßt, die eine Ansicht der erfingungsgemäßen Zahnbürste 1 von oben ist, weist der Handgriff 2 auf seiner Oberseite einen Längsschlitz 9 auf, dessen Breite so bemessen ist, daß das Walzenmittelstück 10 mit seinen beiden Stirnseiten an dem Längsschlitz 9 anliegt. Die Stirnseiten des Walzenmittelstücks 10 werden also entlang der Längsführung 11 seitlich geführt, wobei die Längsführung 11 von den sich gegenüberliegenden Schlitzkanten des Längsschlitzes 9 gebildet wird.
  • Weiterhin ist von Bedeutung, daß die Verbindungsleitung 6 in dem Bürstenkopf 3 endet, und zwar gem. Fig. 1, indem sie von der Borstenbefestigungsseite 12 kommend auf derjenigen Oberfläche des Bürstenkopfes 3 endet, welche der Borstenseite zugewandt ist.
  • Die Verbindungsleitung 6 mündet hier mit einer Mündung 14 von der Borstenbefestigungsseite 12 kommend im Bürstenkopf 3.
  • In diesem Fall ist der Verlauf der Verbindungsleitung so gewählt, daß die Mündung 14 den Borstenbefestigungsbereich weder überragt noch hinter dem Borstenbefestigungsbereich zurücksteht. Die Mündung 14 schließt genau mit der Oberfläche des Bürstenkopfes 3 ab. In diesem Fall kann die Verbindungsleitung 6 durch 2 sich kreuzende Bohrungen im Zahnbürstenkopf 3 bzw. im Handgriff 2 realisiert sein.
  • Wie die linke untere Teilfigur aus Figur 1 zeigt, ist der Handgriff 2 in diesem Ausführungsbeispiel hohl (15) wobei der Aufnahmebehälter 4 für das Zahnputzmittel in dem Hohlraum 15 des Handgriffs 2 sitzt. Die Darstellung in dieser Teilfigur ist ein Querschnitt durch den Handgriff 2 der Zahnbürste 1 in demjenigen Längsbereich, in welchem der entleerte Bereich 4.3 des Aufnahmebehälters 4 sitzt.
  • Zur Funktion:
  • Das Walzenmittelstück 10 ist innerhalb des Längsschlitzes 9 des Handgriffs 2 seitlich geführt. Dabei ist das Walzenmittelstück mit einem vergrößerten Außendurchmesser versehen, der so groß ist, daß er die nach oben weisende Ebene des Handgriffs 2 geringfügig überragt. Dies ist in dem linken unteren Teilbild der Figur 1 deutlich zu sehen. Das Walzenmittelstück besitzt eine quer verlaufende Riffelung, um eine besonders rutschsichere Griffmöglichkeit zu haben.
  • Beidseits des Walzenmittelstücks sind gleichartige Fortsätze der zylindrischen Walze 8 angeordnet, die unterhalb der Deckebene des Handgriffs 2 verlaufen, die beidseits des Längsschlitzes 9 angeordnet ist. Somit wird ein Druck der zylindrischen Walze 8 auf den unterhalb der Walze angeordneten Schlauchkörper 4.1 ermöglicht, wobei der Druck von dem verbleibenden Steg beidseits des Längsschlitzes 9 über die Fortsätze an den Enden der zylindrischen Walze 8 übertragen wird, und im wesentlichen von diesen Enden und dem Walzenmittelstück 10 auf den darunter befindlichen Schlauchkörper 4.1 übertragen wird.
  • Dreht man nun an dem geriffelten Walzenmittelstück 10 mit dem Daumen, so wird die zylindrische Walze 8 in Längsrichtung 16 in Richtung zum Bürstenkopf 3 bewegt und dabei entsprechend dem Vortrieb jeweils ein entsprechendes Quantum an Zahnputzmittel aus dem Aufnahmebehälter 4.1 über die Verbindungsleitung 6 in Richtung zum Bürstenkopf 3 ausgetrieben.
  • In diesem Falle sind die Querabmessungen der zylindrischen Walze 8 so gewählt, daß die zylindrische Walze 8 über die gesamte Breite B des Handgriffs 2 verläuft, so daß der zur Verfügung stehende Hohlraum 15 des Handgriffs 2 in optimaler Weise mit Zahnputzmittel gefüllt werden kann.
  • Es ist ein wesentliches Merkmal der Erfindung, daß an der Stellung der Handdosiereinrichtung 7 innerhalb des Weges, den diese in der Längsführung 11 zurückzulegen vermag, für den Benutzer von außen sofort erkennbar ist, wie weit der Vorrat an Zahnputzmittel, der sich innerhalb des Schlauchkörpers 4.1 befindet, bereits verbraucht worden ist. Befindet sich nämlich die Handdosiereinrichtung 7 im vorderen Bereich, also dort, wo der Aufnahmebehälter 4 an die Verbindungsleitung 6 angeschlossen ist, so kann man erkennen, daß der Vorrat an Zahnputzmittel zur Neige gegangen ist und daß die Neuanschaffung einer erfindungsgemäßen Zahnbürste bevorsteht.
  • In einem besonderen Ausführungsbeispiel ist der Aufnahmebehälter 4 mit einem Zahnputzmittel gefüllt, das in konzentrierter Form eingefüllt ist. Erfindungsgemäß kann die Konzentration des Zahnputzmittels so eingestellt werden, daß, normaler Verschleiß einer Zahnbürste vorausgesetzt, mit dem Aufbrauch an Zahnputzmittel auch die Borsten der Zahnbürste so verschlissen sind, daß auch aus diesem Grund an den Neukauf einer Zahnbürste zu denken ist.
  • Die Figuren 2 und 3 zeigen eine weitere Besonderheit.
  • Wie hier zu sehen ist, wirkt die Handdosiereinrichtung 7 entlang ihrer Längsführung mit einer Rasterung 17 zusammen, welche eine Bewegung der Handdosiereinrichtung 7 nur im Sinne eines Verbrauchs an Zahnputzmittels zuläßt und eine entgegengesetzte Bewegung sperrt.
  • Wie hierzu Figur 2 zeigt, die einen Längsschnitt durch den Handgriff 2 der Zahnbürste 1 darstellt, ist der Handgriff im Bereich der Stege beidseits des Längsschlitzes 11 von innen mit einer Rasterung 17 versehen, die mit einem Rasterstein 17.3 zusammenwirkt. Die Rasterung 17 besteht aus einer Abfolge von gleichen identischen sägezahnförmigen Ausnehmungen 17.1, so daß an dem Handgriff eine sägezahnförmige Rasterbahn entsteht.
  • Auf dieser sägezahnförmigen Rasterbahn läuft nun ein Rasterstein 17.3, der auf seiner, der Rasterbahn zugewandten Oberfläche einen eingreifenden Keil 17.2 aufweist. Der eingreifende Keil 17.2 besitzt eine schräge Fläche, die auf der schrägen Fläche der sägezahnförmigen Ausnehmungen 17.1 abzugleiten imstande ist, wenn der Rasterstein 17.3 in die Entnahmerichtung 18 geschoben wird.
  • Der gestrichelt gezeichnete Rasterstein zeigt, daß der Rasterstein während des Vorgangs des Abgleitens der einander zugewandten schrägen Gleitflächen etwas nach unten ausgelenkt wird. Dies ist jedoch ohne weiteres möglich, da der Handgriff 2 der erfindungsgemäßen Zahnbürste 1 aus einem elastischen Material besteht. Demzufolge steht der Rasterstein 17.3 in der gezeichneten ausgelenkten Stellung unter einem Druck, der bewirkt, daß der Rasterstein auszuweichen versucht. Dabei gleitet der Rasterstein 17.3 in der Richtung des geringeren Widerstandes auf der Schrägen der entsprechenden sägezahnförmigen Ausnehmung 17.1 ab und zwar solange, bis er mit der Rastersteinkante 17.6 gegen die Sägezahnkante 17.5 stößt.
  • In dieser Stellung ist die Bewegung des Rastersteins 17.3 in der Sperrichtung 19 unterbunden, da der Rasterstein 17.3 nicht über die Sägezahnkante 17.5 klettern kann.
  • Wie gesagt, besitzt der Rasterstein 17.3 eine Lagerbohrung 17.4, in welcher ein Lagerzapfen 17.7 der Handdosiereinrichtung 7 eingreift. Der Lagerzapfen 17.7 in der Lagerbohrung 17.4 läßt ein Drehen der Handdosiereinrichtung in der bereits beschriebenen Weise zu, wobei jedoch der Rasterstein 17.3 in Längsrichtung des Handgriffs 2 stets mit voran getrieben wird und dabei stets konkrete Endstellung annimmt. Jede Endstellung ist bestimmt durch die Anlage der Rastersteinkante 17.6 an der jeweils getroffenen Sägezahnkante 17.5.
  • Die Querriffelung der Handdosiereinrichtung besitzt darüberhinaus einen Vorteil, der nicht verkannt werden darf:
  • Infolge der Querriffelung wird nämlich nicht nur die Umfangskraft auf die Handdosiereinrichtung 7 besser übertragen, sondern die Querriffelung bewirkt auch eine Erhöhung der Reibung zwischen der Handdosiereinrichtung 7 und der Oberfläche des Schlauchkörpers 4.1 in demjenigen Bereich, in welchem die Handdosiereinrichtung 7 gegen den gefüllten Bereich 4.2 des Schlauchkörpers 4.1 gepreßt wird.
  • Wie der untere Teil der Figur 2 zeigt, lassen sich mit der erfindungsgemäßen Handdosiereinrichtung die Schlauchkörper 4.1 vollkommen zusammenpressen, so daß beide Schlauchhälften im wesentlichen exakt platt aufeinander gelegt werden, nachdem die Handdosiereinrichtung darüber gerollt wurde.
  • Wie der obere Teil der Figur 2 zeigt, besitzt die sägezahnförmige Rasterbahn eine Stufenlänge 20, die für alle sägezahnförmigen Ausnehmungen 17.1 im wesentlichen identisch ist. Dabei ist vorzugsweise die Stufenlänge 20 so bemessen, daß die pro Rasterstufe ausgetriebene Menge an Zahnputzmittel für ein einmaliges Zähneputzen ausreicht.
  • Dabei ist zu sagen, daß die Stufenlänge 20 abhängig ist zumindest von den folgenden Faktoren:
    Zielpersonen und Konzentration des Zahnputzmittels.
  • Wie weiterhin Figur 1 zeigt, besitzt der Zahnbürstenkörper einen Befestigungsclip 21 zum Anstecken der Zahnbürste an eine Tasche, Futteral oder dergl.
  • Ergänzend zum bisher Gesagten, zeigen Figur 3 und 4 eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung.
  • Die Figur 3a und Fig 4 zeigen eine Seitenansicht, Figur 3b eine Aufsicht der Darstellung gemäß Figur 1, Figur 3c eine Ansicht in Längsrichtung gemäß der Darstellung der Figur 3a. Figur 3d zeigt eine Seitenansicht der Darstellung gemäß Figur 3b entlang einer durch die Symmetrieachse laufenden Schnittlinie.
  • Figur 3a und 4 zeigen je eine erfindungsgemäße Zahnbürste, die einem Aufbewahrungsbehältnis zugeordnet ist, welches ein schreibstiftähnliches Aussehen mit einem Aufnahmeschaft 22 und einer Verschlußkappe 23 hat. Hier wird der Zahnbürstenkopf 3 von der Verschlußkappe 22 aufgenommen.
  • Zu diesem Zweck ist das Behältnis aus zwei ineinander verschraubten Hohlkörpern gestaltet. Einer der Hohlkörper, der Aufnahmeschaft 22, beinhaltet den Zahnbürstengriff, und der andere Hohlkörper, die Verschlußkappe 23 beinhaltet den Bürstenkopf.
  • In diesem besonderen Ausführungsbeispiel ist sowohl der Aufnahme schaft 22 als auch die Verschlußkappe 23 als separater, von der Zahnbürste unabhängiger Hohlkörper ausgestaltet, in welchen die erfindungsgemäße Zahnbürste steckt.
  • Es soll ausdrücklich gesagt sein, daß prinzipiell auch der Aufnahmeschaft 22 einstückig mit dem Handgriff 2 ausgestaltet sein kann.
  • Die gezeigte Ausführungsform bietet den Vorteil, daß sie wiederverwendbar ist, wodurch das Abfallvolumen gering gehalten wird.
  • Außerdem bietet die gezeigte Ausführungsform den weiteren Vorteil, daß derartige Behältnisse in einer Vielzahl von Ausführungsformen gefertigt werden können, von denen diejenigen Ausführungsformen aus besonders wertvollen Materialien besonders hervorgehoben werden sollen.
  • Zu Fig. 3a:
    Der Aufnahmeschaft 22 besitzt an seinem, der Verschlußkappe 23 zugewandten Ende eine exzentrische Verdickung, die jedoch kreisrunden Querschnitt hat.
  • Dies zeigt Figur 3c. In dieser Ansicht erkennt man den Aufnahmeschaft 22 als den kleineren der beiden Kreise, wobei der Kreismittelpunkt das untere der beiden Kreuze darstellt. Die Verschlußkappe 23 hingegen wird durch den größeren der beiden Kreise dargestellt, wobei der Kreismittelpunkt der Verschlußkappe 23 das obere der beiden Kreuze darstellt.
  • Man erkennt deutlich, daß zwischen beiden Mittelpunkten eine Exzentrizität 29 besteht, die erforderlich ist, um in diesem Ausführungsbeispiel die Borsten des Bürstenkopfes in der an sich runden Verschlußkappe 23 sicher aufnehmen zu können.
  • Im Gegensatz hierzu zeigt Fig. 4, daß der Durchmesser des Aufnahmeschaftes 22 im wesentlichen dem Innendurchmesser der Verschlußkappe 23 entspricht. Weiterhin befindet sich der Befestigungsclip 21 nunmehr an der Verschlußkappe . Hierdurch ergibt sich als weiterer Vorteil, daß nunmehr die Zahnbürste äußerlich durch nichts mehr von einem Schreibstift zu unterscheiden ist.
  • Weiterhin zeigt Figur 3a, daß der Befestigungsclip 21 nunmehr Gegenstand des zum Behältnis gehörenden Aufnahmeschaftes 22 ist.
  • Den Darstellungen nach Fig 3a und 4 ist gemeinsam, daß die eingepackte Zahnbürste insgesamt ein schreibstiftähnliches Aussehen erhält. Dies wird dadurch unterstützt, daß der Aufnahmeschaft 22 und die Verschlußkappe 23 nach Art eines elliptischen Kegels an ihren Enden abgerundet sind.
  • Durch diese äußere Kontur wird das Einstecken der erfindungsgemäßen Zahnbürste in eine Jackettasche erheblich erleichtert, wobei besonders darauf hingewiesen werden soll, daß in diesem Fall die erfindungsgemäße Zahnbürste auch vollkommen unauffällig getragen werden kann.
  • Der verdickte Teil des Aufnahmeschaftes 22 in Fig 3a, bzw. allgemein derjenige Teil, der dem offenen Ende der Verschlußkappe 23 zugewandt ist, besitzt ein Außengewinde, welches in ein zugeordnetes Innengewinde der Verschlußkappe 23 einschraubbar ist.
  • Demzufolge läßt sich die Verschlußkappe 23 in einer der Schraubbewegungsrichtungen 24 von dem Aufnahmeschaft 22 herunterdrehen und in der anderen Drehrichtung fest mit dieser verbinden.
  • Figur 3a und 4 zeigen eine weitere Besonderheit.
  • In diesem Fall ist die Mündung 14 der Verbindungsleitung 6 in einem sehr dünnen Röhrchen angebracht, welches aus einem sehr weichen und biegsamen Kunststoffmaterial besteht. Das Röhrchen ist aus dem Bürstenkopf 3 herausgeführt, und zwar so weit, daß es erheblich über die Borstenbefestigungsseite 12 emporsteht.
  • In diesem Fall ist das Röhrchen so weit herausgeführt, daß die Mündung 14 mit den Borstenspitzen 13 bündig abschließt.
  • Es soll ausdrücklich darauf hingewiesen werden, daß die Mündung 14 des Röhrchens grundsätzlich im Bereich zwischen den Borstenspitzen 13 und der Borstenbefestigungsseite 12 liegen kann.
  • Gegebenenfalls ist die optimale Länge des herausführenden Röhrchens durch Versuch zu ermitteln.
  • Die Länge hängt dabei u.a. von der Frage ab: "Wie lang muß das Röhrchen sein, damit es in optimaler Weise sauber bleibt, und damit das Zahnputzmittel in optimaler Weise wirksam ist?".
  • Wie die Erfindung nämlich erkannt hat, ist eine derartige Anordnung des Röhrchens im Bereich zwischen der Borstenbefestigungsseite 12 und den Borstenspitzen in reinigungstechnischer Hinsicht von Vorteil.
  • Dies liegt darin begründet, daß die Zähne beim Zähneputzen ständig an der Mündung des Röhrchens vorbeistreichen, und diese deshalb nicht zugesetzt werden kann.
  • Die Reinigungsbewegung des Röhrchens wird zusätzlich unterstützt durch die ständige Hin- und Herbewegung, die das Röhrchen beim Vorbeistreichen des Bürstenkopfes an den zu putzenden Zähnen erfährt.
  • Erfindungsgemäß kann jedoch anstelle eines Bürstenkopfes mit einer einheitlichen Borstenlänge auch ein Bürstenkopf mit innenliegenden kürzeren Borsten verwendet werden. In diesem Falle empfiehlt es sich, das Ende des Röhrchens, welches die Mündung 14 bildet, an die Länge der innenliegenden kürzeren Borsten anzupassen und entsprechend abzuschneiden.
  • Figur 3b zeigt eine weitere Besonderheit.
  • Wie man erkennt, ist innerhalb des hohlen Handgriffs der Zahnbürste ein Schlitten 25 angeordnet, der in Rasterungen 17 eingreift, die hier symmetrisch liegen.
  • Der Schlitten 25 ist in Figur 3d in Seitenansicht zu sehen. Er ist in Längsrichtung des Handgriffs innerhalb des hohlen Innenraumes beweglich geführt und ragt mit seinen Federzungen 26 in den Längsschlitz des Handgriffs, der durch die Rasterungen 17 begrenzt wird. Die Federzungen 26 sind an ihrem vorderen Ende mit dem Schlitten 25 fest verbunden und an ihren hinteren Enden gegenüber dem Schlitten jedoch frei beweglich.
  • Die Bewegungsrichtung der Federzungen 26 ist mit dem Pfeil 27 bezeichnet.
  • Man erkennt in Figur 3d, daß die Federzungen 26 in ihrem vorderen Bereich, also dort wo der Schlitten 25 die Quetschwalze 28 aufweist, fest an dem Schlitten 25 sitzen.
  • In Richtung zu ihren hinteren Enden bilden die Federzungen 26 einen berührungsvermeidenden Spalt zwischen sich und dem Schlitten, so daß sie, - in dieser Ansicht senkrecht zur Papierebene auf den Betrachter zu -, federnd ausweichen können, wenn der Schlitten 25 mittels der Handdosiereinrichtung 7 in Richtung nach links geschoben wird.
  • Dabei gleiten die Federzungen auf den schrägen Bereichen der Rasterstufen 17 ab, und schnappen sofort nach Überfahren einer Rasterstufe in den erweiterten Bereich der darauffolgenden Rasterstufe zurück.
  • Demzufolge ist ein Zurückweichen der Handdosiereinrichtung 7 nicht mehr möglich und der Schlitten 25 verharrt in dieser Stellung, so lange bis er erneut in der Austreibrichtung 18 betätigt wird.
  • Figur 3d zeigt als weitere Besonderheit, daß der Schlitten 25 an seinem dem gefüllten Bereich 4.2 zugewandten Ende mit einer drehbaren Quetschwalze 28 versehen ist, welche dafür sorgt, daß der Schlitten 25 beim Vortrieb leicht und möglichst ohne Reibung auf dem Schlauchkörper 4.1 abrollen kann, um diesen entsprechend zu entleeren.
  • Auf eine weitere Besonderheit soll hingewiesen werden: Es ist ein wesentliches Merkmal dieser Erfindung, daß dem Zahnputzmittel im Inneren des Handgriffs atemerfrischende Mundwassereigenschaften zukommen können.
  • Diese Ausführungsform bietet den Vorteil einer allumfassenden Zwischendurchzahnpflege, wobei insbesondere auf die positiven Eigenschaften eines sympathisch frischen Atems hingewiesen werden soll, der mit der erfindungsgemäßen Zahnbürste stets und allerorts erreichbar ist.
  • Dabei macht sich die Erfindung insbesondere die Erkenntnis zu Nutze, daß bei einem entsprechend konzentrierten Zahnputzmittel in flüssiger Form die geforderten Mundwassereigenschaften besonders leicht zu realisieren sind. Insbesondere in Verbindung mit dem stets zur Verfügung stehenden Mundspeichel ist die erfindungsgemäße Zahnbürste vollkommen unabhängig von einer Wasserversorgung verwendbar.
  • Hierin ist ein ganz besonderer Vorteil der Erfindung zu sehen, da nämlich für diesen Fall die Verflüssigung von Zahnpasta durch Wasser nicht mehr notwendig ist, und ebenso ein Nachspülen des Mundraumes nach dem Zähneputzen unterbleiben kann.
  • Sofern im Folgenden nichts anderes gesagt ist, gilt die nun folgende Beschreibung stets für die Figuren 5 und 6. Wesentlich an dieser Weiterbildung ist, daß Handgriff 2 und Bürstenkopf 3 zweiteilig ausgebildet sind und über jeweils einen Verbindungsleitungsanschluß 6a,6b verfügen, und daß Handgriff 2 und Bürstenkopf 3 sowie die Verbindungsleitungsanschlüsse 6a,6b über eine Kupplungspaarung 8 in lösbarer Weise miteinander verbindbar sind.
  • In diesem Falle besteht die Kupplungspaarung 30, ohne Einschränkung der Erfindung auf diese Bauform, aus einer Öffnung im Bürstenkopf 3, in welche ein zugehöriger Zapfen, der sich am freien Ende des Handgriffs 2 befindet, eingeführt werden kann.
  • Der Zapfen sowie die Bohrung sind im vorliegenden Fall kreisrund und zylindrisch ausgebildet, so daß eine Drehbewegung 36 des Zapfens in der Bohrung ermöglicht ist.
  • Wie hierzu die Figur 5 erkennen läßt, reicht der Zapfen soweit in den Bürstenkopf 3 hinein, daß die Einstecklänge des Zapfens im Bürstenkopf ausreichend groß ist, um die beim Zähneputzen vom Bürstenkopf auf den Handgriff 2 übertragenen Biegekräfte und Biegemomente aufzunehmen.
  • Im vorliegenden Fall steckt der Zapfen, gestrichelt gezeichnet, ungefähr bis zur Hälfte innerhalb des Bürstenkopfes 3, jedoch in jedem Falle soweit, daß die Dichtung 35 zwischen den zugewandten Verbindungsanschlüssen 6a,6b der Verbindungsleitung 6 wirksam werden kann.
  • Es ist ersichtlich, daß einerseits im Bürstenkopf 3 die Verbindungsleitung 6 dort endet, wo die Stirnfläche des in den Bürstenkopf 3 hineinragenden Zapfens endet, und daß andererseits eine zugeordnete Verbindungsleitung 6 im Handgriff 2 vorliegt, deren Öffnung in der Stirnfläche des Zapfens dort endet, wo in Schließstellung die beiden Verbindungsanschlüsse 6a,6b sich gegenüberliegen.
  • Im vorliegenden Fall sind die Verbindungsanschlüsse folglich die stirnseitigen Bohrungsenden der Verbindungsleitung 6 einerseits im Zapfen als auch in der Öffnung der Kupplungspaarung 30.
  • Weiterhin zeigen die Figuren, daß der Zapfen gegenüber dem Handgriff 2 einen kleiner bemessenen Querschnitt aufweist, also gegenüber dem Handgriff 2 abgesetzt ist, so daß sich der Handgriff 2 mit einer verbleibenden Stirnfläche an der zugewandten Stirnfläche des Bürstenkopfes 3 abstützt, sobald Handgriff 2 und Bürstenkopf 3 in Schließstellung verbunden sind.
  • Um dies zu erreichen, ist im vorliegenden Fall die Kupplungspaarung 30 als ein lösbarer Drehverschluß 31 ausgeführt, bei dem in Schließstellung die Öffnungen der Verbindungsanschlüsse einander gegenüberliegen.
  • Der Drehverschluß kann z.B. als ein Schraubgewinde ausgeführt sein, vorzugsweise derart, daß die Verbindungsleitung 6 jeweils zentral auf der Stirnfläche des jeweiligen Gewindeteils endet.
  • Vorteilhaft ist jedoch die gezeigte Ausführung, bei der der lösbare Drehverschluß 31 einen bajonettartigen Eingriff zwischen den beiderseitigen Verschlußteilen ermöglicht.
  • Hierzu zeigen die Figuren, daß der Bürstenkopf 3 eine Axialnut 34 aufweist, die von außen kommend in den Bürstenkopf hineingetrieben ist. Am stirnseitigen Ende der Axialnut 34 geht diese über in eine Umfangsnut 33, die einen Winkel in der Größenordnung von bis zu etwa 180 Grad überstreicht.
  • Da nun der Kupplungszapfen am Handgriff 2 kreisrund ausgebildet ist und demzufolge innerhalb der Bohrung im Bürstenkopf gedreht werden kann, besitzt der Zapfen am Handgriff 2 einen Radialstift 32, der in einer bestimmten Winkelstellung zusammen mit dem Zapfen in die Bohrung der Kupplungspaarung 31 eingeführt werden kann und dabei innerhalb der Axialnut 34 in den Bürstenkopf eindringt, soweit, bis der Radialstift 32 am Grunde der Axialnut 34 angekommen ist.
  • In diesem Moment genügt eine Drehung des Handgriffs 2 relativ zum Bürstenkopf 3 mit der Drehbewegung 36, und zwar soweit, bis der Radialstift 32 am Ende der Umfangsnut 33 angekommen ist und dort gegen das Material des Bürstenkopfes anstößt.
  • Diese Drehposition entspricht der gezeigten Drehposition gemäß Figur 5, wobei zu sagen ist, daß der Radialstift 32 in dieser Ansicht senkrecht aus der Papierebene nach hinten weist.
  • Ggfls. kann zwischen dem Radialstift 32 und der Umfangsnut 33 eine leicht einrastende jedoch lösbare Verbindung vorgesehen sein.
  • Bezugszeichenaufstellung
  • 1
    Zahnbürste
    2
    Handgriff
    3
    Bürstenkopf
    4
    Aufnahmebehälter
    4.1
    Schlauchkörper
    4.2
    gefüllter Bereich
    4.3
    entleerter Bereich
    5
    Zahnputzmittel
    6
    Verbindungsleitung
    6a
    Verbindungsleitungsanschluß am Bürstenkopf
    6b
    Verbindungsleitungsanschluß am Handgriff
    7
    Handdosiereinrichtung
    8
    zylindrische Walze
    9
    Längsschlitz
    10
    Walzenmittelstück
    11
    Längsführung
    12
    Borstenbefestigungsseite
    13
    Borstenspitze
    14
    Mündung
    15
    Hohlraum
    16
    Längsrichtung
    17
    Rasterung
    17.1
    sägezahnförmige Ausnehmung
    17.2
    eingreifender Keil
    17.3
    Rasterstein
    17.4
    Lagerbohrung
    17.5
    Sägezahnkante
    17.6
    Rastersteinkante
    17.7
    Lagerzapfen
    18
    Entnahmerichtung
    19
    Sperrichtung
    20
    Stufenlänge
    21
    Befestigungsclip
    22
    Aufnahmeschaft
    23
    Verschlußkappe
    24
    Schraubbewegung
    25
    Schlitten
    26
    Federzunge
    27
    Federbewegung
    28
    Quetschwalze
    29
    Exzentrizität
    30
    Kupplungspaarung
    31
    Verschluß, Drehverschluß
    32
    Radialstift
    33
    Umfangsnut
    34
    Axialnut
    35
    Dichtung
    36
    Drehbewegung

Claims (12)

  1. Zahnbürste mit hohlem Handgriff, der ein Zahnputzmittel aufnimmt, welches von einer von außen zugänglichen selbstsperrenden Handdosiereinrichtung über eine Verbindungsleitung vom Aufnahmebehälter zum Bürstenkopf austreibbar ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    das Zahnputzmittel in einem Schlauchkörper (4.1) untergebracht ist, und daß
    der Handgriff eine Rasterbahn aufweist an welcher die Handdosiereinrichtung lediglich in Dosierrichtung und derart bewegbar ist, daß
    der Schlauchkörper (4.1) entleert, vorzugsweise ausgequetscht wird.
  2. Zahnbürste nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    das Zahnputzmittel aus einem Konzentrat besteht, welches in nur geringen Mengen (z.B. Tröpfchen) benötigt wird.
  3. Zahnbürste nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die Verbindungsleitung von der Borstenbefestigungsseite kommend im Bürstenkopf mündet.
  4. Zahnbürste nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die Mündung den Borstenbefestigungsbereich bis höchstens zu den Borstenspitzen überragt.
  5. Zahnbürste nach Anspruch 1 - 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die Rasterung aus Rasterstufen besteht, deren Stufenlänge so bemessen ist, daß
    das pro Rasterstufe ausgetriebene Zahnputzmittel für ein einmaliges Zähneputzen ausreicht.
  6. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
    gekennzeichnet durch
    einen Befestigungsclip zum Anstecken an eine Tasche, Futteral oder dergl.
  7. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die Zahnbürste einem Aufbewahrungsbehältnis zugeordnet ist, welches ein schreibstiftähnliches Aussehen mit einem Aufnahmeschaft und einer Verschlußkappe hat.
  8. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    das Zahnputzmittel von flüssiger Konsistenz ist.
  9. Zahnbürste nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    das Zahnputzmittel atemerfrischende Mundwassereigenschaften hat.
  10. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    Handgriff (2) und Bürstenkopf (3) zweiteilig ausgebildet sind und über jeweils einen Verbindungsleitungsanschluß (6a,6b) verfügen, und daß
    Handgriff, Bürstenkopf und Verbindungsleitungsanschlüsse über eine Kupplungspaarung (8) in lösbarer Weise verbindbar sind.
  11. Zahnbürste nach Anspruch 10,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die Kupplungspaarung (8) einen lösbaren Drehverschluß (9) umfaßt, bei dem in Schließstellung die Öffnungen der Verbindungsanschlüsse einander gegenüberliegen.
  12. Zahnbürste nach Anspruch 11,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    der lösbare Drehverschluß einen bajonettartigen Eingriff zwischen den beiderseitigen Drehverschlußteilen ermöglicht.
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