EP0433610B1 - Elektrisches Kontaktelement mit einer Überfeder - Google Patents

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EP0433610B1
EP0433610B1 EP19900120541 EP90120541A EP0433610B1 EP 0433610 B1 EP0433610 B1 EP 0433610B1 EP 19900120541 EP19900120541 EP 19900120541 EP 90120541 A EP90120541 A EP 90120541A EP 0433610 B1 EP0433610 B1 EP 0433610B1
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EP
European Patent Office
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contact
over
spring
characterized
contact element
Prior art date
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EP19900120541
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EP0433610A2 (de
EP0433610A3 (en
Inventor
Bernd Zinn
Sbroslav Lolic
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Grote and Hartmann GmbH and Co KG
Original Assignee
Grote and Hartmann GmbH and Co KG
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    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/10Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation
    • H01R4/18Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by crimping
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    • H01R43/16Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for manufacturing contact members, e.g. by punching and by bending

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Kontaktelement nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es ist bekannt, unter anderem zur Stabilisierung des Kontaktbasisteils eine Überfeder auf dem Kontaktbasisteil anzuordnen und mit dem Kontaktbasisteil zu verbinden, die das Kontatbasisteil in einer dessen Stoßkanten überdeckenden Position übergreift und dadurch stabilisiert, insbesondere gegen Aufweitung zusammenhält.
  • Zur Montage der Überfeder auf dem Kontaktbasisteil gibt es mehrere Verfahren. Ein Verfahren (siehe EP-A-0 189 821) besteht darin, die Überfeder von vorne über das Kontaktteil auf das Kontaktbasisteil zu schieben. Hierdurch sind lange Schiebewege vorgegeben, weil ein insbesondere durch gabelförmige Kontaktfederarme gebildetes Kontaktteil eine beträchtliche Länge aufweist. Außerdem ist das Aufschieben von vorne nur erschwert durchführbar. Ferner ist beim Vorhandensein von Kontaktfederarmen die Breite der trichterförmigen Aufweitung an den Kontaktfederarmenden auf die zugehörige Querkantenlänge des Kontaktbasisteils begrenzt, da bei einer größeren Aufweitung die Überfeder nur nach einem zusätzlichen Zusammendrücken der Kontaktfederarme oder gar nicht aufgeschoben werden kann.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden, eine Überfeder auf dem Kontaktbasisteil aufzuwickeln, wodurch ein Aufschieben von vorne entfällt. Ein Aufwickeln ist jedoch nur bei einem weichen Material für die Überfeder möglich. Im Hinblick auf die angestrebte Stabilisierung ist jedoch ein festes bzw. elastisches Material für die Überfeder erforderlich.
  • Ein weiterer Nachteil bekannter Überfedern besteht darin, daß sie aufgrund ihrer kastenförmigen Form erschwert und nur mit einem verhältnismäßig großen Aufwand herstellbar sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Gewährleistung einer einfachen Ausgestaltung der Überfeder und deren Befestigung am Kontaktelement dessen Bestückung mit der Überfeder zu erleichtern.
    Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kommt eine Überfeder zum Einsatz, die aus zwei bezüglich ihrer Längsmittelachse einander gegenüberliegenden Überfederstücken besteht oder die in ihrer Längsrichtung in zwei Überfederstücke geteilt ist. Hierdurch lassen sich nicht nur wesentlich einfachere Querschnittsformen der Überfederstücke verwirklichen, sondern es ist auch möglich, die Überfederstücke quer zur Längsachse des Kontaktelements, d.h. von der Seite her, an das Kontaktbasisteil aufzusetzen bzw. anzusetzen und mit dem Kontaktbasisteil zu verbinden. Ein Aufschieben der Überfeder von vorne kann deshalb entfallen. Es wird somit nicht nur die Herstellung der Überfeder bzw. der Überfederstücke selbst wesentlich vereinfacht, sondern auch deren Montage am Kontaktelement. Dabei ist zu bemerken, daß das Zuführen und Montieren der Überfederstücke von der Seite her geringere Zuführungswege erfordert, als es beim Aufschieben von vorne der Fall ist. Deshalb lassen sich die Überfederstücke auch schneller montieren. Ferner ist das An- bzw. Aufsetzen von der Seite her auch wesentlich einfacher als von vorne. Ein erfindungsgemäß ausgestaltetes Kontaktelement läßt sich deshalb mit wesentlich geringeren Kosten herstellen.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran-sprüchen beschrieben.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von in einer Zeichnung dargestellten bevorzugten AuSführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • Fig. 1 bis 4
    ein erfindungsgemäß ausgebildetes Kontaktelement in Draufsicht, Seitenansicht von links, Seitenansicht von rechts und im Schnitt IV-IV in Fig. 1;
    Fig. 5 bis 8
    ein erfindungsgemäß ausgebildetes Kontaktelement in Draufsicht, Seitenansicht von links und rechts und im Schnitt VIII-VIII in Fig. 5 als zweites Ausführungsbeispiel;
    Fig. 9 bis 12
    ein erfindungsgemäß ausgebildetes Kontaktelement in Draufsicht, Seitenansicht von links und rechts und im Schnitt II-II in Fig. 9 als drittes Ausführungsbeispiel;
    Fig. 13 bis 16
    ein erfindungsgemäß ausgebildetes Kontaktelement in Draufsicht, Seitenansicht von links und rechts und im Schnitt XVI-XVI in Fig. 13 als viertes Ausführungsbeispiel;
    Fig. 17 bis 21
    ein erfindungsgemäß ausgebildetes Kontaktelement in Draufsicht, Seitenansicht von links und rechts und im Schnitt XX-XX in Fig. 17 und im Schnitt XI-XI in Fig. 17 als fünftes Ausführungsbeispiel;
    Fig. 22 bis 25
    ein erfindungsgemäß ausgebildetes Kontaktelement in der Draufsicht, Seitenansicht von rechts, Rückansicht und im Querschnitt.
  • Bei allen Ausgestaltungen ist das mit 1 bezeichnete Kontaktelement ein einteiliges Stanz-/Biegeteil aus Blech der Dicke d mit einem Crimpteil 2, einem sich davon nach vorne erstreckenden Übergangsbereich 3, einem sich davon nach vorne erstreckenden Kontaktbasisteil 4 und einem sich davon nach vorne erstreckenden Kontaktteil mit Kontaktfederarmen 5, die sich vom Kontaktbasisteil gabelförmig nach vorne erstrecken. Das Crimpteil 2 weist jeweils zwei U-förmig offene hintere Isolationskrallen 7 und vordere Aderkrallen 8 auf. Der Übergangsbereich 3 setzt sich mit einem U-förmigen Querschnitt vom Crimpteil 2 fort, wobei die Schenkelwände 9 des Übergangsbereichs 3 wesentlich niedriger bemessen sind als die Aderkrallen 8. Das Kontaktbasisteil 4 ist ein sich in Längsrichtung des Kontaktelementes 1 rohrförmig erstreckender Körper rechteckigen Querschnitts mit den Querkantenlängen K, K1, der durch zwei Wandteile gebildet ist, die um die Längsmittelachse 11 des Kontaktbasisteils 4, die zugleich auch Längsmittelachse der Kontaktfederarme 5 ist, kastenförmig abgewinkelt sind und mit ihren freien Längskanten an längs verlaufenden Stoßkanten 12 aneinanderliegen, die sich in der die Längsmittelachse 11 enthaltenden vertikalen Längsmittelebene 13 des Kontaktbasisteils 4 und der Kontaktfederarme 5 in der Dekkenwand 14 des Kontaktbasisteils 4 erstrecken. Die Seitenwand und die Bodenwand des Kontaktbasisteils 4 sind mit 15 und 16 bezeichnet. Es sind zwei Kontaktfederarmpaare 5a, 5b vorgesehen, die einen Abstand a voneinander aufweisen, und deren Kontaktfederarme 5 jeweils übereinander angeordnet sind. Die unteren Kontaktfederarme 5 gehen einteilig flach von der Bodenwand 16 aus, und die oberen Kontaktfederarme 5 gehen einteilig flach von der Deckenwand 14 aus, wobei jeder obere Kontaktfederarm 5 von einem Deckenwandteil der durch die Stoßkanten 12 geteilten Deckenwand 14 ausgeht. Die Kontaktfederarme 5 jedes Kontaktfederarmpaares 5a, 5b erstrecken sich - in der Seitenansicht gesehen - nach vorne konvergent mit geraden Flanken 5c, die an ihren vorderen Enden in aufeinander zu dachförmig gerundete Einbiegungen 17 übergehen, an die sich nach vorn divergierende Armschenkel 18 anschließen, die einen Einführtrichter 19 für einen Kontaktstift bilden, der beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Flachsteckstift (nicht dargestellt) ist.
  • Bei der Ausgestaltung gemäß Fig. 1 bis 4 ist der Übergangsbereich 3 mit dem in Fig. 1 linken Teil des Kontaktbasisteils 4 verbunden, d.h. der im Querschnitt mit einer Bodenwand 3a und den niedrigen Schenkelwänden 9 im Querschnitt U-förmige Übergangsbereich 3 ist sowohl mit der linken Seitenwand 15 als auch mit Teilen der Deckenwandteile 14a, 14b im Bereich der linken Längskanten des Kontaktbasisteils 4 verbunden.
  • Das Kontaktfederelement 1 ist mit einer Überfeder 22 bestückt, die in Längsrichtung geteilt ist und somit aus zwei Überfederstücken 22a, 22b besteht. Bei der vorliegenden Ausgestaltung sind die Überfederstücke 22a, 22b im Querschnitt U-förmige Überfederbasisteile, deren freie Längskanten einen kleinen Fugenabstand voneinander aufweisen oder Stoßkanten bilden. Das mit 22a bezeichnete Überfederbasisteil ist U-förmig auf die Deckenwand 14 und das mit 22b bezeichnete Überfederbasisteil ist U-förmig an die Bodenwand 16 auf- bzw. angesetzt, wobei die Seitenschenkel 23 der Überfederbasisteile 22a, 22b die Seitenwände 15 des Kontaktbasisteils 4 übergreifen.
  • Bei der vorliegenden Ausgestaltung weist die Überfeder 22 Überfederarme 24 zur Stützung der Kontaktfederarme 5 von außen auf. Die Überfederarme 24 erstrecken sich einander gegenüberliegend gabelförmig in bezüglich der Kontaktfederarme 5 flacher Anordnung nach vorne, wobei sie ebenfalls nach vorne konvergieren und mit ihren vorderen Enden im Bereich der Kontaktquerebene 25 an den Außenflächen der Kontaktfederarme 5 anliegen. Die Überfederarme 24 gehen einteilig von den an der Deckenwand 14 bzw. der Bodenwand 16 anliegenden Stegwänden 26 der Überfederbasisteile 22a, 22b aus. Bei der vorliegenden Ausgestaltung sind die Überfederarme 24 leicht konvex gekrümmt, so daß nur die Überfederarmenden 27 an den Kontaktfederarmen 5 anliegen und zwar hier im Bereich von kurz vor der Kontaktquerebene 25 angeordneten Außenecken 28 an den Kontaktfederarmen 5, die durch die zueinander spiegelsymmetrischen Einbiegungen 17 der Kontaktfederarme 24 gebildet sind.
  • Die Breite b der Überfederarme 24 entspricht der Breite b1 der jeweils nebeneinander angeordneten oberen und unteren Kontaktfederarme 5, wobei die Breite b gegenüber der zugehörigen Querkantenlänge K2 der Stegwände 26 zu beiden Seiten, d.h. symmetrisch, verjüngt ist. Es ist möglich, durch einen in Fig. 1 angedeuteten von vorn nach hinten verlaufenden mittigen Schlitz 29 auch die Überfederarme 24 in zwei zu beiden Seiten der Längsmittelebene 13 angeordnete Überfederarmteile zu teilen, wodurch sich für jedes Kontaktfederarmpaar 5a, 5b ein Überfederarmpaar ergibt. Bei der in Fig. 1 mit sichtbaren Kanten dargestellten Ausgestaltung werden die beiden oberen und die beiden unteren Kontaktfederarme 5 jeweils von einem Überfederarm 24 gestützt.
  • Die Überfederbasisteile 22a1, 22b1 sind bei der Ausgestaltung in Fig. 1 bis 4 formschlüssig am Kontaktbasisteil 4 gehalten und zwar hier durch an den Überfederbasisteilen 22a1, 22b1 angeordneten Blechlappen, die eingebogen sind und Verankerungskanten am Kontaktbasisteil 4 hintergreifen. An der in der Draufsicht linken Seite des Kontaktelements 1 (s. Fig. 2) weist jedes Überfederbasisteil 22a1, 22b1 auf jeder Seite einen Blechlappen 31 auf, der im zugehörigen Seitenschenkel 23 durch von deren freien Längskanten ausgehende, sich quer dazu erstreckende Schnittlinien 31 gebildet ist. Die Schnittlinien 31 erstrecken sich bis kurz vor die zugehörige Stegwand 26. Die Blechlappen 31 sind hinter in Längsrichtung verlaufende Verankerungskanten 33 eingebogen, die durch die einander gegenüberliegenden Begrenzungskanten von rechteckigen Ausschnitten 34 in den Seitenwänden 15 des Kontaktbasisteils 4 gebildet sind. Die Ausschnitte 34 sind in der Querebene so groß bemessen, daß die Verankerungskanten 33 in der Ebene der Innenfläche der zugehörigen Deckenwand 14 bzw. Bodenwand 16 liegen. Um Zwängungen zu vermeiden, sind die äußeren Längskanten des Kontaktbasisteils 4 abgeschrägt. Durch die vorbeschriebene Umklammerung mittels den Blechlappen 31 sind die Überfederbasisteile 22a1, 22b1 quer zur Längsachse 11 des Kontaktelements 1 am Kontaktbasisteil 4 fixiert. In Längsrichtung des Kontaktelements 1 sind die Überfederbasisteile 22a1, 22b1 dadurch am Kontaktbasisteil fixiert, daß die Breite c der Blechlappen 31 an die zugehörige Breite der Ausschnitte 34 angepaßt ist. Im Unterschied hierzu sind an der rechten Seite des Kontaktelements bzw. Kontaktbasisteils 4 nicht zwei einander gegenüberliegende Blechlappen 31, sondern vier einander gegenüberliegende Blechlappen 31 und Verankerungskanten 33 an den jeweils in einer Querebene liegenden Hinterkanten 35 und Vorderkanten 36 des Kontaktbasisteils 4 und der Überfederbasisteile 22a1, 22b1 vorgesehen. Hier sind die Verankerungskanten 33 durch nach vorn oder nach hinten offene Ausnehmungen 34a in den Seitenwänden 15 gebildet, und die Blechlappen 31 sind jeweils nur durch eine Schnittlinie 32 gebildet, da es an der Hinter- und Vorderkante 35,36 keiner Einschnitte bedarf. Im Rahmen der Erfindung können auch an beiden Seiten nur mittige (Fig. 2) oder vordere und hintere (Fig. 3) Blechlappen 31 und Verankerungskanten 33 vorgesehen sein.
  • Die Überfeder 22 weist an wenigstens einer Seite einen Verrastungsarm 37 auf, der von einer Seitenwand schräg nach hinten ausgebogen ist und der Verrastung bzw. Sicherung des Kontaktelements 1 in einer in ein nicht dargestelltes Gehäuse eingesteckten Position dient, in der der Verrastungsarm eine Verrastungskante der Steckausnehmung des Gehäuses hintergreift. Der Verrastungsarm 37 ist an der ihn tragenden Seitenwand durch einen U-förmigen Ein- bzw. Freischnitt 37a gebildet, wobei die sich ergebende freigeschnittene Zunge in bezüglich dieser Seitenwand flacher Anordnung ausgebogen ist. Bei der Ausgestaltung gemäß Fig. 1 bis 4 sind auf zwei aufeinander gegenüberliegenden Seiten Verrastungsarme 37 vorgesehen, die an den Stegwänden 26 der Überfederbasisteile 22a1, 22b1 ausgebildet sind.
  • Die Ausgestaltung gemäß Fig. 5 bis 8, bei der gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, unterscheidet sich von der vorbeschriebenen Ausgestaltung durch eine andere Anordnung des Crimpteils und der formschlüssigen Halterung für die Überfederstücke bzw. Überfederbasisteile 22a1, 22b1. Das Crimpteil 2 ist mit dem Übergangsbereich im Vergleich zu der vorbeschriebenen Ausgestaltung um die Längsmittelachse 11 um 180° verdreht angeordnet , so daß die Bodenwand 3a des Übergangsbereichs 3 mit der rechten Seitenwand 15 und die Schenkelwände 9 mit der Deckenwand 14 und der Bodenwand 16 verbunden sind. Für die formschlüssige Halterung der Überfederstücke sind auf beiden Seiten jeweils zwei Blechlappen 31 und Verankerungskanten 33 in der Ausgestaltung gemäß Fig. 2 vorgesehen, wobei die Blechlappen 31 auf der vorhandenen Länge 1 der Seitenschenkel 23 verteilt angeordnet sind, d.h., sowohl die vorderen als auch die hinteren Blechlappen 31 und Verankerungskanten 33 bzw. Ausschnitte 34 weisen einen Abstand von der Hinterkante 35 und der Vorderkante 36 auf, so daß zwei Ausschnitte 34 und jeweils zwei Schnittlinien 32 zur Bildung dieser formschlüssigen Halterung vorhanden sind.
  • Bei der Ausgestaltung gemäß Fig. 9 bis 12 befindet sich das Crimpteil 2 mit dem Übergangsbereich 3 in einer der Ausgestaltung gemäß Fig. 5 bis 8 entsprechenden Position. Hier wird die formschlüssige Halterung der Überfederstücke durch Verrastungsarme 41 an den Überfederbasisteilen 22a, 22b gebildet, die Verrastungskanten 42 an den Seitenwänden 23 der Überfederbasisteile 22a1, 22b1 hintergreifen. Die Verrastungsarme 41 sind durch U-förmige Ein- bzw. Freischnitte 43 in den Seitenschenkeln 23 der Überfederbasisteile 22a1, 22b1 in einer solchen Anordnung gebildet, daß sie sich zur zugehörigen Stegwand 26 erstrecken. Dabei sind die Verrastungsarme 41 nach innen eingebogen, wobei sie in Ausschnitte 44 in den zugehörigen Seitenwänden 15 des Kontaktbasisteils 4 hineinragen. Die jeweils der Bodenwand 16 bzw. Deckenwand 14 zugewandte Begrenzungskante der Ausschnitte 44 bilden die Verrastungskanten 42, die von den Verrastungsarmen 41 hintergriffen sind. Wie Fig. 12 deutlich erkennen läßt, können die Verrastungskanten 42 - im Querschnitt gesehen - diagonal schräg verlaufen. Es ist möglich, die Verriegelungsarme 41 vor oder nach dem Auf- bzw. Ansetzen der Überfederstücke an das Kontaktbasisteil 4 einzubiegen. Im ersten Fall werden die bereits eingebogenen Verrastungsarme 41 beim Aufsetzen durch die Seitenwände 15 ausgebogen, wobei sie in der Montageendstellung aufgrund ihrer Elastizität automatisch einrasten. Bei der vorliegenden Ausgestaltung weist jeder Seitenschenkel 23 zwei Verrastungsarme 42 mit zugehörigen Verrastungskanten 42 in Längsrichtung hintereinanderliegend auf. Es ist jedoch auch möglich, die Verrastungsarme 41 und Verriegelungskanten 42 in mit den Ausgestaltungen gemäß Fig. 1 bis 8 entsprechenden Anordnungen vorzusehen.
  • Die Ausgestaltung gemäß Fig. 13 bis 16 unterscheidet sich durch eine andere Anordnung des Crimpteils 2 und des Übergangsbereichs 3 und durch eine andere Befestigung der Überfederstücke am Kontaktbasisteil 14. Das Crimpteil 2 und der Übergangsbereich 3 sind im Vergleich mit den vorbeschriebenen Ausgestaltungen um 90° so verdreht, daß in der Draufsicht nach Fig. 13 die Crimpkrallen 7,8 nach oben offen sind, wobei die Bodenwand 3a und die Seitenwände 9 des Übergangsbereichs 3 mit der Bodenwand 16 und den Seitenwänden 15 des Kontaktbasisteils 4 verbunden sind. Bei dieser Ausgestaltung ist anstelle einer formschlüssigen Halterung eine unlösbare Verbindung der Überfederbasisteile 22a1, 22b1 am Kontaktbasisteil 4 durch Schweißen oder Löten an vorbestimmten Verbindungsstellen vorgesehen. Vorzugsweise sind für jedes Überfederbasisteil 22a1, 22b1 vier Verbindungsstellen 45 im Bereich der vorhandenen Ecken zwischen jeweils den Stegwänden 26 und der Bodenwand 16 oder Deckenwand 14 vorgesehen.
  • Bei der Ausgestaltung gemäß Fig. 17 bis 21 befindet sich das Crimpteil 2 und der Übergangsbereich 3 in einer Position gemäß Fig. 5 bis 8 oder 9 bis 12. Hier ist die Überfeder 22 diagonal geteilt, wodurch sich zwei im Querschnitt L- bzw. winkelförmige Überfederstücke 22a, 22b ergeben, deren Überfederbasisteile 22a1, 22b1 jeweils durch einen ebenen Boden- bzw. Deckenschenkel 46,47 und einen dazu senkrecht abgebogenen Seitenschenkel 48,49 gebildet sind. Die Überfederarme 24 erstrecken sich von dem Bodenschenkel 46 und dem Deckenschenkel 47 in vorbeschriebener Weise nach vorne. Der Boden- bzw. Deckenschenkel 46,47 und die Seitenschenkel 48,49 erstrecken sich jeweils über die zugehörige Querkantenlänge K, K1 des Kontaktbasisteils 4, wobei sie auch die freien Kanten der jeweils benachbarten Schenkel überdecken können, wie es in Fig. 21 dargestellt ist. Die formschlüssige Halterung für die Überfederbasisteile 22a1, 22b1 wird durch von den freien Längskanten des Bodens- oder Deckenschenkels 46,47 und der Seitenschenkel 48,49 in deren Ebene vorragende Biege-Blechlappen 31a gebildet, die in Ausschnitte 34b eingebogen sind, die sich im zugehörigen Eckenbereich des Kontaktbasisteils 4 befinden und deren dem zugehörigen Blechlappen 31a zugewandte Begrenzungskanten Verankerungskanten 33a für die eingebogenen Blechlappen 31a bilden. Damit die Blechlappen 31 aus ihrer in Fig. 20 und 21 angedeuteten Ausgangsposition eingebogen werden können, befinden sich in den benachbarten Seitenschenkel 46,48 bzw. 47,49 des jeweils anderen Überfederstücks 22a, 22b dem zugehörigen Blechlappen 31a gegenüberliegend entsprechend groß bemessene Ausnehmungen 34c, die an den freien Längskanten auslaufen. Die Blechlappen 31a werden durch die Ausnehmungen 34c hindurch eingebogen.
    Wie Fig. 20 und 21 in Verbindung mit den Schnittangaben in Fig. 17 deutlich zeigen, weist jedes Überfederbasisteil 22a1, 22b1 an seinem Schenkel im vorderen Bereich und an seinem anderen Schenkel im hinteren Bereich einen Blechlappen 31a mit zugehöriger Verankerungskante 33a auf. Vorzugsweise befindet sich der Blechlappen 31a am längeren Schenkel (Bodenschenkel 46, Deckenschenkel 47) jeweils im vorderen Bereich, während der Blechlappen 31a am kürzeren Seitenschenkel 48,49 sich jeweils im hinteren Bereich befindet. Bei dieser Ausgestaltung befinden sich somit die jeweils einem Überfederstück 22a, 22b zugehörigen Biegelappen 31a und Ausschnitte 34b einander diagonal gegenüberliegend.
  • Bei der Ausgestaltung gemäß Fig. 17 bis 21 können die Verrastungsarme 37 an einer oder an beiden Überfederbasisteilen 22a1, 22b1 vorgesehen sein, und zwar sowohl an jeweils einem Basisschenkel oder auch an beiden Basisschenkeln, wodurch sich eine einzige, zwei einander gegenüberliegende oder auch vier einander gegenüberliegende Verrastungsarme 37 verwirklichen lassen. Ein weiterer Unterschied zu den vorbeschriebenen Ausgestaltungen besteht darin, daß die Stoßkanten 12 des Kontaktbasisteils 4 sich nicht in der Deckenwand 14, sondern in einer Seitenwand 15, hier der linken Seitenwand 15, befinden und zwar vorzugsweise mittig in dieser Seitenwand. Dabei ist zu bemerken, daß das Crimpteil 2 und der Übergangsbereich 3 den Stoßkanten 12 gegenüberliegend angeordnet sind. Der Übergangsbereich 3 ist somit mit der rechten Seitenwand 15 und im rechten Längskantenbereich mit der Deckenwand 14 und der Bodenwand 16 verbunden.
  • Bei der Ausgestaltung gemäß Fig. 22 bis 25 ist das Kontaktteil des Kontaktelements 1 nicht durch Kontaktfederarme, sondern durch einen Flachsteckstift 51 gebildet, der sich einteilig von der Bodenwand 16 des Kontaktbasisteils 4 nach vorne erstreckt, wobei die Bodenwand 16 wie schon bei den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen, sich über die größere Querkantenlänge K erstreckt. Der Flachsteckstift 51 ist doppellagig ausgebildet, wobei die untere Lage 52 eine Verlängerung der Bodenwand 16 darstellt, während die obere Lage 53 durch Einfalten von an den Längskanten der unteren Lage 52 einteilig angebundenen seitlichen Faltlappen 54 gebildet ist, die in Fig. 22 in der nicht eingefalteten Position angedeutet sind und in der eingefalteten Position entlang von mittig verlaufenden Stoßkanten 55 mit ihren freien Längskanten aneinanderliegen. Der Flachsteckstift 51 ist vorne durch Schrägflächen von allen Seiten angespitzt. Das Kontaktbasisteil 4 und die zweiteilige Überfeder 22 entsprechen in ihren Ausgestaltungen und Anordnungen den Ausgestaltungen nach Fig. 1 bis 4, wobei zu beiden Seiten Blechlappen 31 und Verankerungskanten 33 in der Anordnung gemäß Fig. 2 vorgesehen sind, wobei erstere die in die Verankerungskanten 33 bildende Ausschnitte 34 eingebogen sind. Dabei können - wie bei allen Ausgestaltungen -die Seitenschenkel 23 der Überfederstücke 22a, 22b so kurz bemessen sein, daß die Blechlappen 31 als Vorsprünge von deren Längskanten vorspringen. Bezüglich der Verrastungsarme 37 ist jedoch noch ein Unterschied zu beschreiben, der darin besteht, daß der von der Stegwand 26 des unteren Überfederbasisteils 22b ausgehende Verrastungsarm 37 kürzer bemessen ist als der gegenüberliegende Verrastungsarm 37.
  • Bei dieser Ausgestaltung ist die untere Lage 52 des Flachsteckstifts 51 kurz vor ihrer Anbindung an das Kontaktbasisteil 4 nach unten parallel abgekröpft und zwar um ein Maß e, das der Dicke d1 des zugehörigen Überfederbasisteils 22b entspricht, so daß die Unterfläche des Flachsteckstifts 51 und die Unterfläche der Stegwand 26 in einer Ebene liegen.
    Bei allen vorbeschriebenen Ausgestaltungen werden jeweils das Kontaktelement 1 und die beiden Stücke der Überfeder 22 durch ein einteiliges Stanz-/Biegeteil aus Blech gebildet, wobei das Kontaktelement 1 aus elektrisch gut leitendem Material besteht, während die Stücke der Überfeder 22 vorzugsweise aus Stahlblech bestehen. Hierdurch ergibt sich aufgrund der hohen Festigkeit von Stahl bei Gewährleistung guter Elastizität auch eine höhere Biegefestigkeit für die Überfederarme 24 und die Verrastungsarme 37.
  • Bei allen Ausführungsbeispielen können die einzelnen Ausgestaltungen und Anordnungen der Crimpteile 2, des Kontaktbasisteils 4, der Überfedern 22 sowie deren formschlüssige Halterungen und der Kontaktteile auch in anderen Kombinationen als vorbeschrieben verwirklicht werden. Solche möglichen Kombinationen können insbesondere im Hinblick auf die schrittweise Herstellung der Kontaktelemente in einem Stanz-/Biegewerkzeug unter Berücksichtigung der einander folgenden Schnitt- und Verformungsschritte vorteilhaft sein. Die vorbeschriebenen Positionen des Crimpteils 2 sind zum einen aus Festigkeitsgründen und zum anderen ebenfalls aus Gründen der schrittweisen Herstellung im Stanz-/Biegewerkzeug vorteilhaft, und zwar insbesondere dann, wenn dem Stanz-/Biegewerkzeug ein Crimpwerkzeug und eine diesem zugeordnete Zuführungsvorrichtung für anzucrimpende Leitungsenden zugeordnet sind. Gleiches gilt auch für die Ausgestaltungen und Anordnungen der Überfeder 22. Es wird nicht nur eine stabile Ausgestaltung der Überfederbasisteile und der Kontaktfederarme erreicht, sondern die beiden Teile der Überfeder lassen sich auch einfach und vorteilhaft von der Seite her, d.h. quer zur Längsmittelachse 11, vorzugsweise von oben und unten zuführen und an das Kontaktba-sisteil 4 auf- bzw. ansetzen sowie verbinden. Auch dies ist bei einem Stanz-/Biegewerkzeug von großer Bedeutung, weil sich oberhalb und unterhalb der Durchführungsebene für den Blechstreifen mehr Platz für die Anordnung von Zuführungs- bzw. Montagevorrichtungen für das Zuführen und Montieren der Teile der Überfeder von oben und unten befindet.
  • Bei allen vorbeschriebenen Ausgestaltungen können die Stücke der Überfeder 22 bzw. die Überfederbasisteile 22a1, 22b1 auch ohne Überfederarme 24 ausgebildet sein, wie es in Fig. 14 dargestellt ist.

Claims (32)

  1. Elektrisches Kontaktelement, das mit einem insbesondere durch ein Crimpteil gebildeten Anschlußteil, mit einem sich davon nach vorne erstreckenden rohrförmigen Kontaktbasisteil mit im wesentlichen längs verlaufenden Stoßkanten in seiner rohrförmigen Basiswand und mit einem sich vom Kontaktbasisteil nach vorne erstreckenden Kontaktteil ein einteiliges Stanz-/Biegeteil aus Blech bildet, wobei auf dem Kontaktbasisteil eine Überfeder angeordnet und am Kontaktbasisteil befestigt ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Überfeder (22) zweistückig ausgebildet ist, jedes Überfederstück (22a, 22b) ein Überfederbasisteil (22a1, 22b1) aufweist und die Überfederbasisteile (22a1, 22b1) in Bezug auf die Längsmittelachse (11) des Kontaktbasisteils (4) sich einander gegenüberliegend am Kontaktbasisteil (4) befestigt sind.
  2. Kontaktelement nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Überfederbasisteile (22a1, 22b1) an die Form der zugehörigen Außenanlagefläche des Kontaktbasisteils (4) angepaßt sind.
  3. Kontaktelement nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Kontaktbasisteil (4) einen viereckigen, insbesondere rechteckigen Querschnitt aufweist.
  4. Kontaktelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Überfederbasisteile (22a1, 22b1) jeweils einen U-förmigen Querschnitt aufweisen.
  5. Kontaktelement nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Seitenschenkel (23) der Überfederbasisteile (22a1, 22b1) durch kurze Abwinklungen gebildet sind oder sich annähernd über die Hälfte der zugehörigen Querkantenlänge (K1) des Kontaktbasisteils (4) erstrecken.
  6. Kontaktelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Überfederbasisteile (22a1, 22b1) einen winkel- bzw. L-förmigen Querschnitt aufweisen und die Schenkel (46,48,47, 49) der Überfederbasisteile (22a1, 22b1) sich vorzugsweise über die zugehörige Querkantenlänge (K, K1) des Kontaktbasisteils (4) erstrecken.
  7. Kontaktelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß von einander gegenüberliegenden Wandteilen des Kontaktbasisteils (4) vorzugsweise von der breitseitigen Bodenwand (16) und Deckenwand (14) sich einteilig streifenförmige Kontaktfederarme (5) nach vorne erstrecken, deren Flanken (5c) vorzugsweise nach vorne konvergieren und in einer quer zur Längsmittelachse (11) der Kontaktfederarme (5) verlaufenden Kontaktebene (25) aneinanderliegen oder einen Abstand voneinander aufweisen.
  8. Kontaktelement nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß von den zugehörigen Überfederbasisteilen (22a1, 22b1) sich jeweils wenigstens ein streifenförmiger Überfederarm (24) nach vorne erstreckt, der vorzugsweise in der Nähe der Kontaktstelle (25) am zugehörigen Kontaktfederarm (5) außenseitig anliegt.
  9. Kontaktelement nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Überfederarme (24) jeweils von der breitseitig am Basisteil (4) angeordneten Stegwand (26) des zugehörigen Überfederbasisteils (22a1, 22b1) ausgehen.
  10. Kontaktelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Überfederarme (24) von den einander gegenüberliegenden Schenkeln (46,47) der winkel- bzw. L-förmigen Überfederbasisteile (22a1, 22b1) ausgehen.
  11. Kontaktelement nach Anspruch 10,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Überfederarme (24) von den breitseitig am Kontaktbasisteil (4) angeordneten Boden- und Deckenschenkeln (46,47) der winkel- bzw. L-förmigen Überfederbasisteile (22a1, 22b1) ausgehen.
  12. Kontaktelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß von der Boden- und Deckenwand (16,14) des Kontaktbasisteils (4) jeweils zwei, einen Abstand (a) voneinander aufweisende Kontaktfederarme (5) sich nach vorn erstrecken, die zwei zu beiden Seiten einander vertikalen Längsmittelebene (13) angeordnete Kontaktfederarmpaare (5a, 5b) bilden.
  13. Kontaktelement nach Anspruch 11 oder 12,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß von den breitseitigen Stegwänden (26) der U-förmigen Überfederbasisteile (22a1, 22b1) oder vom breitseitigen Boden- und Deckenschenkel (46,47) der winkel- bzw. L-förmigen Überfederbasisteile (22a1, 22b1) sich jeweils ein für beide zugehörigen Kontaktfederarme (5) gemeinsamer Überfederarm (24), vorzugsweise entsprechender Breite (b1), nach vorne erstreckt, oder sich zwei einen Abstand (a) zwischen sich aufweisende Überfederarme (22) nach vorne erstrecken, von denen jeder den zugehörigen Kontaktfederarm (5) außenseitig stützt und vorzugsweise dessen Breite entspricht.
  14. Kontaktelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Überfederstücke (22a, 22b) einander identische oder zueinander spiegelbildlich ausgebildete Teile sind.
  15. Kontaktelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Überfederbasisteile (22a1, 22b1) formschlüssig am Kontaktbasisteil (4) gehalten sind.
  16. Kontaktelement nach Anspruch 15,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die formschlüssige Halterung durch an den Überfederbasisteilen (22a1, 22b1) angeordnete Blechlappen (31, 31a) gebildet ist, die hinter Verriegelungskanten (33, 33a) am Kontaktbasisteil (4) eingebogen sind, die vorzugsweise durch am Kontaktbasisteil (4) ausgebildete Ausnehmungen (34,34a) oder Ausschnitte gebildet sind.
  17. Kontaktelement nach Anspruch 16,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Blechlappen (31) durch quer zu den freien Längskanten der Überfederbasisteile (22a1, 22b1), insbesondere deren Seitenschenkeln (23) gerichtete Einschnitte (32) gebildet sind.
  18. Kontaktelement nach Anspruch 16 oder 17,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Blechlappen (31, 31a) von den freien Längskanten der Überfederbasisteile (22a1, 22b1), insbesondere deren Seitenschenkel (23,46,47,48,49) vorspringen.
  19. Kontaktelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 16,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß an den Seitenwänden des Basisteils oder an den Seitenschenkeln (23) der Überfederteile (22a, 22b) durch U-förmige Ein- oder Freischnitte (43) gebildete Verriegelungs- oder Verrastungsarme (41) ausgebildet sind, die geringfügig aus- bzw. eingebogen sind und durch Ausschnitte (44) gebildete Verrastungskanten (42) an den Seitenschenkeln (23) der Überfederbasisteile (22a1, 22b1) bzw.an den Seitenwänden (15) des Kontaktbasisteils (4) hintergreifen.
  20. Kontaktelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 16 bis 19,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß jedem Blechlappen (31) oder Verrastungsarm (41) eine eigene Ausnehmung (34,34a) oder ein eigener Ausschnitt (44) zugeordnet ist oder zwei an einer Seite einander gegenüberliegenden Blechlappen (31) oder Verrastungsarmen (41) eine gemeinsame Ausnehmung (34a) oder ein gemeinsamer Ausschnitt (34,44) zugeordnet ist.
  21. Kontaktelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 16 bis 20,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Blechlappen (31a) von den freien Randkanten der Seitenschenkel (46,48,47,49) der winkel- bzw. L-förmigen Überfederbasisteile (22a1, 22b1) vorspringen, in im Kontaktbasisteil (4) einander diagonal gegenüberliegend angeordnete Ausschnitte (34b) eingebogen sind und dabei durch die Ausschnitte (34b) gebildete Verriegelungskanten (33a) hintergreifen.
  22. Kontaktelement nach Anspruch 21,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß jeweils in dem Seitenschenkel (46,48,47,49) am jeweils anderen Überfederbasisteil (22a1, 22b1), der dem den Blechlappen (31a) tragenden Seitenschenkel benachbart ist, im Bereich des Ausschnitts (34b) eine Ausnehmung (34c) für den einzubiegenden Blechlappen (31a) vorgesehen ist.
  23. Kontaktelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Überfederbasisteile (22a1, 22b1) am Kontaktbasisteil (4) angelötet oder angeschweißt sind, vorzugsweise an Punktschweiß- bzw. Punktlötstellen (45).
  24. Kontaktelement nach Anspruch 23,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß breitseitig am Kontaktbasisteil (4) vier Punktschweiß- bzw. Punktlötstellen (45) jeweils im Eckenbereich vorgesehen sind.
  25. Kontaktelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 24,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Kontaktbasisteil (4) durch zwei rohrförmig aufeinan der zu gebogene und entlang von längs verlaufenden Stoßkanten (12) aneinanderliegenden Basiswandteilen gebildet ist, wobei die Stoßkanten (12) etwa mittig in der Deckenwand (14) oder in einer der beiden Seitenwände (15), vorzugsweise in der mit Blickrichtung auf das vordere Ende des Kontaktelements (1) linken Seitenwand (15) angeordnet sind (Fig. 4, 21).
  26. Kontaktelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 25,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Anschlußteil durch ein Crimpteil (2) mit Crimpkrallen (7,8) gebildet ist, das durch einen im Querschnitt vorzugsweise U-förmigen Übergangsbereich (3) mit dem Kontaktbasisteil (4) verbunden ist.
  27. Kontaktelement nach Anspruch 26,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Übergangsbereich an die Bodenwand (16) des Kontaktbasisteils (4) bei nach oben offenen Crimpkrallen (7,8) angebunden ist.
  28. Kontaktelement nach Anspruch 26,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Übergangsbereich (3) an die linke oder rechte Seitenwand (15) des Kontaktbasisteils (4) in einer Stellung der Crimpkrallen (7,8) angebunden ist, in der sie der Längsmittelachse (11) Kontaktelements (1) zugewandt sind.
  29. Kontaktelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 26 bis 28,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Seitenwände (9) des Übergangsbereichs (3) an die zugehörigen Wände (14,15,16) des Kontaktbasisteils (4) angebunden sind.
  30. Kontaktelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 29,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß an der Stegwand (26) wenigstens eines der beiden Überfederbasisteile (22a1, 22b1), vorzugsweise an beiden Überfederbasisteilen (22a1, 22b1) durch U-förmige Ein- oder Freischnitte (37a) gebildete und schräg nach hinten ausgebogene Verrastungszungen (37) vorgesehen sind.
  31. Kontaktelement nach wenigstens einem der Ansprüche 6 bis 30,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß an einem der Seitenschenkel, an zwei vorzugsweise einander gegenüberliegenden Seitenschenkeln oder an allen vier Seitenschenkeln (46,48,47,49) der winkel- bzw. L-förmigen Überfederbasisteile (22a1, 22b1) jeweils eine durch einen U-förmigen Ein- oder Freischnitt (37a) gebildete und schräg nach hinten ausgebogene Verrastungszunge (37) vorgesehen ist.
  32. Kontaktelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Überfederstücke (22a, 22b) aus Stahl bestehen.
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