EP0204778B1 - Absperrpfosten für parkplätze und durchfahrten - Google Patents

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EP0204778B1
EP0204778B1 EP86900053A EP86900053A EP0204778B1 EP 0204778 B1 EP0204778 B1 EP 0204778B1 EP 86900053 A EP86900053 A EP 86900053A EP 86900053 A EP86900053 A EP 86900053A EP 0204778 B1 EP0204778 B1 EP 0204778B1
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    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/604Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs specially adapted for particular signalling purposes, e.g. for indicating curves, road works or pedestrian crossings
    • E01F9/615Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs specially adapted for particular signalling purposes, e.g. for indicating curves, road works or pedestrian crossings illuminated
    • E01F9/617Illuminated or wired-up posts, bollards, pillars or like upstanding bodies or structures for traffic guidance, warning or control

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Absperrpfosten zum zeitweisen Versperren der Zufahrt zu Parkplätzen, Einfahrten und Zufahrtswegen, der im Erdboden verankert und um ein im Bereich des Erdbodens angeordnetes, quer zu seiner Längsachse verlaufendes Gelenk schwenkbar ist und dem ein das Schwenken um das Gelenk bewirkender Antrieb zugeordnet ist, der über einen mit einem tragbaren Sender korrespondierenden Empfänger schaltbar ausgebildet ist.
  • Zum Absperren von überdachten oder auch freien Parkplätzen, Einfahrten und Zufahrtswegen sind Schranken oder Tore bekannt, die mit entsprechenden Antrieben ausgerüstet auch mit Hilfe von Fernbedienungen gesteuert werden können. Dabei verfügen Schranken über einen festen, meist gußeisernen Sockel, dessen oberes Ende als eine Art Kugelkopf ausgebildet ist, um das eine entsprechend ausgebildete Schranke um 90° oder annähernd 90° geschwenkt werden kann. Eine derartige Schranke oder Sperrvorrichtung ist aus der DE-A-1960669 bekannt. Eine im Prinzip gleiche Sperrvorrichtung ist aus der DE-B-2712546 bekannt, bei der allerdings auf die zeichnerische Wiedergabe des feststehenden, gußeisernen Pfostens verzichtet worden ist. Auch hier ist die eigentliche Schranke um ein auf der Spitze dieses Pfostens angeordnetes Gelenk schwenkbar, wobei durch eine Sperrvorrichtung sichergestellt ist, daß sie auf einfache Art und Weise auch von Hand betätigt werden kann. Bekannt sind außerdem die Ein- oder Zufahrt sperrende, einfache aus Rundmaterial oder Vierkant bestehende Pfosten, die um ein bodennahes Gelenk klappbar ausgebildet sind, um bei Bedarf durch Umlegen die Ein- oder Zufahrt freizugeben (DE-A-2816965 und BE-A-900018). Das Umlegen des Pfostens erfolgt dabei über einen fernbedienbaren Antrieb mit Empfänger. Der Antrieb ist neben dem Pfosten angeordnet. Er muß entsprechend stark ausgelegt sein, um den Pfosten von der senkrechten in die horizontale Position und umgekehrt zu bringen. Neben der platzaufwendigen Anordnung des Antriebes ist dessen Störanfälligkeit als besonders nachteilig anzusehen, wobei er und die gesamte Steuerung durch gesonderte Einrichtungen zusätzlich gegen Witterungseinflüsse geschützt werden muß.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen dauernd sicher wirkenden, einfach zu montierenden und wenig platzaufwendigen Absperrpfosten zu schaffen.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Pfosten, der in seiner Vertikalstellung in Zufahrtrichtung mit Neigung aufgestellt ist, als den Antrieb und Empfänger aufnehmende Hohlstange und das Gelenk als oberhalb der Fahrbahn liegendes Scharnier ausgebildet ist, daß dem Antrieb eine von außen schaltbare Heizung zugeordnet und daß er den Pfosten in der aufrechten Stellung arretierend geschaltet ist.
  • Auf die Weise ist ein Absperrpfosten geschaffen, der ausschließlich von dem mit dem Empfänger am Pfosten korrespondierenden Sender betrieben werden kann, also nur von einem Berechtigten. Eine andere Sicherung ist daher grundsätzlich nicht notwendig. Der Pfosten kann ohne Schwierigkeiten aus dem Fahrzeug heraus, jedenfalls aber aus größerer Entfernung bedient werden, so daß das Einparken und Ausparken sowie das Einbiegen in Einfahrten und Zufahrtswege wesentlich beschleunigt und erleichtert wird. Außerdem ist es vorteilhaft möglich, die heute immer häufiger bei Bauvorhaben vorgesehenen Car Ports so auszubilden, daß sie für das Fahrzeug eine eben solche Sicherheit darstellen, wie die bisher üblichen Garagen, d.h. die Pfosten werden nach Durchfahrten des Fahrzeugs auf den Parkplatz wieder hochgestellt und arretiert. Solche Car Ports sind wesentlich einfacher und preiswerter herzustellen, so daß heute immer mehr bei neuen Bauvorhaben auf diesen Ausweg ausgewichen wird. Dabei ist es ohne weiteres möglich, die Zufahrt solcher Car Ports durch mehrere Pfosten zu sichern, um beispielsweise die Sicherheit eines solchen Standplatzes zu erhöhen.
  • Der Pfosten ist in Zufahrtsrichtung geneigt angeordnet und der Antrieb den Pfosten in Vertikalstellung arretierend geschaltet, um zu erreichen, daß er sich aufgrund seines Eigengewichtes so umlegt, daß er durch das Fahrzeug ohne weiteres passiert werden kann.
  • Der Antrieb und die Steuerung sind vorteilhaft sicher untergebracht, da sowohl der Antrieb wie der Empfänger in der Hohlstange untergebracht sind, wo sie vor Beschädigungen aber auch vor Witterungseinflüssen gesichert sind. Durch die Ausbildung als Scharnier können die benötigten Energiezuführungsleitungen oder sonstigen Verbindungsteile vom Erdboden aus dem Pfosten zugeführt werden, ohne daß sie von außen sichtbar oder beeinflußbar werden. Die Heizung sorgt dabei dafür, daß ein sicherer Betrieb auch bei ungünstigsten Witterungsbedingungen gewährleistet ist. Weder Antriebsteile noch Steuerteile können beispielsweise durch Frost in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. Da das Gelenk oberhalb der Fahrbahn liegt und Antrieb und Empfänger im Pfosten untergebracht sind, entfallen jedwede Erdarbeiten. Die gesamte Vorrichtung wird einfach auf die Fahrbahn «aufgesetzt».
  • Eine einfache und wartungsarme Ausbildung sieht vor, daß dem Antrieb ein Seilzug zugeordnet ist, dessen Seilende im Erdboden in Zufahrtsrichtung vor dem Pfosten festgelegt und im Bereich des Gelenkes über eine Umlenkrolle geführt ist.
  • Auf diese Weise kann der Pfosten beim Umlegen mit ausreichender Geschwindigkeit, dennoch aber gesichert umgelegt und auch umgekehrt wieder hochgezogen werden. Bei einer derartigen Ausführung kann der Antrieb als einfacher Elektromotor ausgebildet werden, der einfach mit der notwendigen Energie zu versorgen ist und die nötigen Kräfte zum Betreiben des Seilzuges ohne weiteres aufbringt.
  • Um von Fremdenergie unabhängig zu sein, ist es vorteilhaft, wenn die den Antrieb versorgenden Solarzellen auf den Außenseiten des Pfostens angeordnet sind. Die heute bekannten Solarzellen bringen auch ohne direkte Sonneneinstrahlung die notwendige Energie, um einen Antrieb zum Umlegen bzw. Hochziehen eines Pfostens zu versorgen. Im übrigen bildet die Außenfläche des Pfostens genügend Fläche, um hier die benötigten Solarzellen anzubringen. Dabei werden von allen möglichen Seiten eintreffende Strahlen aufgefangen und wirksam in elektrische Energie umgesetzt, so daß letztlich auch bei Dunkelheit die notwendige Energie zur Verfügung steht. Bei ungünstigen Verhältnissen sieht die Erfindung vor, daß zwischen Solarzellen und Antrieb ein Energiespeicher geschaltet ist, um die für den Nachtbetrieb oder nebelige Tage benötigte Energie vorzuhalten und zu speichern.
  • Insbesondere bei stark befahrenen Einfahrten und Zufahrtswegen ist es von Vorteil, wenn dem mit Signalfarben versehenen Pfosten eine Blinkleuchte zugeordnet ist. Einmal ist auf diese Weise deutlich gemacht, in welche Richtung der Pfosten sich absenkt, wozu zweckmäßigerweise die Blinkleuchte in Zufahrtsrichtung leuchtend angebracht ist und zum anderen wird so auf die vorhandende Absperrung frühzeitig aufmerksam gemacht. Auch hierbei bringen die Solarzellen einen erheblichen Vorteil, weil sie die für den Betrieb der Blinkleuchte benötigte Energie zu jeder Zeit zur Verfügung stellen.
  • Eine Beschädigung des Pfostens einerseits bzw. eines Fahrzeuges andererseits wird sicher dadurch unterbunden, daß der Antrieb einen Überlastschutz aufweist. Trifft er beim Umkippen bzw. Umlegen auf ein Hindernis, so wird der weitere Umlegevorgang automatisch gestoppt und damit eine Beschädigung verhindert. Gleiches gilt auch beim Aufrichten des Pfostens.
  • Um zu verhindern, daß der Pfosten versehentlich, beispielsweise beim Überfahren durch ein Fahrzeug aufgerichtet wird, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Empfänger als nur auf die Lichthupe des Fahrzeugs ansprechende Selenzelle mit zugeordnetem Zeitverzögerungsrelais ausgebildet ist. Auf diese Weise kann der Pfosten nur vom Fahrzeug aus bedient werden, das bereits in einer gewissen Entfernung zum Pfosten steht oder aber sich auf diesen zubewegt. Schäden am Fahrzeug durch versehentlich aufgerichtete Absperrpfosten können so nicht auftreten. Dabei ist es besonders zweckmäßig, wenn der Empfänger über die Selenzelle scharf schaltbar und erst dann durch den Sender ansprechbar ausgebildet ist. Durch das Zusammenwirken beider Initiatoren ist gleichzeitig sichergestellt, daß nicht von einem unberechtigten Dritten der Pfosten aufgerichtet oder umgelegt wird. Die Lichthupe wirkt bei einer derartigen Ausbildung vorteilhaft als zusätzliche Sicherung, wobei durch ein zugeordnetes Zeitverzögerungsrelais insbesondere beim wegfahrenden Fahrzeug jeder Berührungskontakt mit dem Fahrzeug unterbunden werden kann; und dabei ist es auch denkbar, daß statt der Lichthupe eine geeignete andere Lichtquelle verwendet wird.
  • Zur Erleichterung der Montage, Demontage und insbesondere der Wartung ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß Antrieb, Empfänger sowie die mechanischen Teile einer im Pfosten festlegbaren Montageschiene zugeordnet sind. Es ist dabei lediglich notwendig, die Montageschiene innerhalb des Pfostens unterzubringen bzw. zu befestigen, während die gesamte übrige Montage im Herstellerwerk vorgenommen werden kann, so daß nur noch die Anschlüsse bei der Endmontage am Aufstellplatz angebracht werden müssen.
  • Um die Energie für das Anheben bzw. Absenken des Pfostens möglichst gering zu halten, ist es möglich, dem Antrieb einen Zylinder mit Hydroblasenspeicher zuzuordnen. Über den Hydroblasenspeicher kann der Spitzenbedarf beispielsweise beim Anheben des Pfostens gedeckt werden, ohne daß jeweils der Antrieb für den Hydraulikzylinder immer eingeschaltet werden muß. Außerdem ist es denkbar, sich auf diese Weise die beim Absenken des Pfostens auftretenden Kräfte wieder nutzbar zu machen, wozu zusätzlich der Spitze des Pfostens ein Gewicht zugeordnet werden kann, das in Zufahrtsrichtung bzw. in Kipprichtung weisend überhängend angeordnet ist.
  • Die durch derartige Pfosten gesicherten Ein-und Zufahrten müssen evtl. durch Feuerwehr, Notarzt oder Krankenwagen passierbar gehalten werden. Um zu vermeiden, daß derartige Benutzer jeweils mit einem gesonderten Sender ausgerüstet werden müssen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß dem Antrieb ein durch einen Dreikantsicherheitsschlüssel betätigbarer Schalter zugeordnet ist. Diese Dreikantsicherheitsschlüssel sind für die geschilderten Fälle allgemein üblich und können auch hier angewendet werden, um den Absperrpfosten jederzeit bei Notfällen passierbar zu machen. Entweder wird mit Hilfe dieses Schlüssels der Antrieb betätigt und der Pfosten umgelegt oder aber mit Hilfe des Schlüssels wird der Antrieb und damit die Sperre ausgeschaltet, so daß der Pfosten von Hand umgelegt werden kann. Weiter ist es denkbar, daß die dem Pfosten zugeordneten Empfänger und Sender mit aufeinander abgestimmten Sperrgliedern ausgerüstet sind. Damit ist es zunächst möglich, nur jeweils dem Besitzer oder Mieter des jeweiligen Parkplatzes oder dem Berechtigten bezüglich einer Ein-oder Zufahrt das Betätigen des Antriebes und damit des Pfostens durch Fernbedienung zu ermöglichen. Außerdem kann durch entsprechende Sperrglieder eine Generalschaltung vorgegeben werden, die es dann der Feuerwehr, der Polizei, dem Notarzt und dem Krankenwagen ermöglicht, ebenfalls durch Fernbedienung die Absperrung zu beseitigen.
  • Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, daß ein Absperrpfosten geschaffen ist, der sicher und ohne großen Aufwand aus dem herannahenden Fahrzeug oder aus sonstiger größerer Entfernung ohne direkte Einflußnahme gesteuert und bedient werden kann. Der erfindungsgemäße Absperrpfosten bietet die vorteilhafte Möglichkeit, sogenannte Car Ports und Zufahrtswege zu sichern, ohne daß zusätzliches Überwachungspersonal benötigt wird. Der jeweils Berechtigte kann ohne Schwierigkeiten den Absperrpfosten aus ausreichend großer Entfernung bedienen, was gerade bei ungünstiger Witterung angenehm und vorteilhaft ist. Außerdem wird auch der leere Parkplatz für den Besitzer durch den fernbedient aufgestellten Absperrpfosten freigehalten, was bei den beengten Platzverhältnissen in den Wohngebieten von erheblichem Vorteil ist. Schließlich ist bei den Car Ports die Möglichkeit gegeben, den Absperrpfosten nach Überfahren durch das Fahrzeug wieder hochzustellen, so daß dieses gleichzeitig beim Parken gesichert ist. Bei mehreren derartigen Absperrpfosten wird ein korrespondierender Antrieb vorgesehen, um sie gleichzeitig betätigen zu können. Durch geeignete Zuordnung von Selenzellen oder anderen Schaltungen ist es möglich, ein unbeabsichtigtes Hochstellen des Absperrpfostens zu vermeiden, so daß Schäden durch derartige hochstehende Teile des Absperrpfostens sicher vermieden werden.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigen:
    • Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Absperrpfostens,
    • Fig. 2 den unteren Teil des Absperrpfostens im Schnitt,
    • Fig. 3 eine Seitenansicht des Absperrpfostens im Schnitt und
    • Fig. 4 die Spitze des Absperrpfostens in Seitenansicht, und
    • Fig. 5 einen Absperrpfosten mit oberhalb der Fahrbahn angeordneten Teilen.
  • Der in Fig. 1 perspektivisch dargestellte Pfosten 1 ist um das Gelenk 2 klappbar, wobei dieses Gelenk möglichst dicht an der in der Fahrbahn 4 eingelassenen Bodenplatte 3 angeordnet ist. Zur besseren Identifikation ist der Pfosten 1 mit einer Signalfarbkennzeichnung 5 versehen und zusätzlich mit der Blinkleuchte 6, die in Zufahrtsrichtung blinkend oder leuchtend angebracht ist.
  • Zur Versorgung der Blinkleuchte 6 sowie des anhand der weiteren Figuren erläuterten Antriebes sind über die Oberfläche des Pfostens 1 verteilt Solarzellen 8, 9 angebracht. Diese Solarzellen können auch die gesamte Oberfläche abdecken, je nachdem, wieviel Energie benötigt wird.
  • Das Umlegen des Pfostens 1 erfolgt mit Hilfe des Antriebes 10, der oberhalb des Gelenkes 2 im hohl ausgebildeten Pfosten 1 untergebracht ist. Dem Antrieb 10 ist ein Seilzug 11 mit Seilrolle 12 und Seil 13 zugeordnet. Das Seil 13 ist im Bereich des Gelenkes 2 über eine Umlenkrolle 14 geführt und mit seinem Seilende 15 am Anschlag 16 der Bodenplatte 3 festgelegt. Der mit Neigung in Fahrtrichtung aufgestellte Pfosten 1 kippt durch sein Eigengewicht um und nimmt dabei im Leerlauf des Antriebes 10 das Seil 13 mit. Hierdurch tritt eine ausreichende Bremsung auf, so daß der Pfosten 1 relativ sanft in seine Endlage gebracht wird.
  • Das Gelenk 2 ist zweckmäßigerweise als Scharnier ausgebildet und damit ausreichend abgedichtet. Die übrigen Seiten verfügen über eine überstehende Abdichtung 17, so daß negative Witterungseinflüsse sich hier nicht bemerkbar machen können.
  • Fig. 3 verdeutlicht, wie mit Hilfe des Senders 19 und des dem Antrieb 10 zugeordneten Empfängers 20 das für dessen Betrieb bzw. Entsperren benötigte Steuersignal weitergegeben wird. Weiter ist dem Antrieb 10 ein Ein-/Ausschalter 21 zugeordnet, um bei Bedarf den Antrieb 10 auszuschalten und eine Handbetätigung des Pfostens 1 zu ermöglichen.
  • Fig. 4 schließlich verdeutlicht, daß das selbsttätige Umlegen des Pfostens 1 bei Entsperren des Antriebes 10 anstatt nur durch Schrägstellen des Pfostens 1 auch zusätzlich durch entsprechende Zuordnung eines an der Spitze 22 angebrachten und überhängenden Gewichtes 23 erfolgen kann.
  • Die Fig. 5 zeigt eine Aufstellungsmöglichkeit eines Pfostens 1. Bei der in Fig. 5 wiedergegebenen Ausbildung sind sämtliche Teile des Pfostens 1 oberhalb der Fahrbahn 4 angeordnet. Dabei sind der Antrieb 10 und die übrigen Teile innerhalb des hohl ausgebildeten Pfostens 1 untergebracht.
  • Auf Grund der geschilderten Ausbildung des Pfostens 1 steigt der Wert einer derartigen Absperrvorrichtung, so daß es durchaus zweckmäßig sein kann, hier eine gesonderte Diebstahlsicherung vorzusehen. Diese kann beispielsweise darin bestehen, daß die Befestigung mit dem Untergrund, d.h. mit der Fahrbahn 4 so abgedeckt ist, daß sie von Unberechtigten nur durch Zerstörung erreichbar wird. Andere Abdeckungen können vorgesehen werden, um den umgelegten Pfosten 1 abzuschirmen, wobei die Abdeckung beispielsweise durch geeignete Schlösser oder ähnliche Absperrungen zusätzlich gesichert sind.

Claims (12)

1. Absperrpfosten (1) zum zeitweisen Versperren der Zufahrt zu Parkplätzen, Einfahrten und Zufahrtwegen, der im Erdboden verankert und um ein im Bereich des Erdbodens angeordnetes, quer zu seiner Längsachse verlaufendes Gelenk (2) schwenkbar ist und dem ein das Schwenken um das Gelenk (2) bewirkender Antrieb (10) zugeordnet ist, der über einen mit einem tragbaren Sender (19) korrespondierenden Empfänger (20) schaltbar ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfosten (1), der in seiner Vertikalstellung in Zufahrtrichtung mit Neigung aufgestellt ist, als den Antrieb (10) und Empfänger (20) aufnehmende Hohlstange und das Gelenk (2) als oberhalb der Fahrbahn (4) liegendes Scharnier ausgebildet ist, daß dem Antrieb (10) eine von außen schaltbare Heizung zugeordnet und daß er den Pfosten (1) in der aufrechten Stellung arretierend geschaltet ist.
2. Absperrpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Antrieb (10) ein Seilzug (11) zugeordnet ist, dessen Seilende (15) in der Fahrbahn (4) in Zufahrtrichtung vor dem Pfosten (1) festgelegt und im Bereich des Gelenkes (2) über eine Umlenkrolle (14) geführt ist.
3. Absperrpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Antrieb (10) versorgenden Solarzellen (8, 9) auf der Außenseite des Pfostens (1) angeordnet sind.
4. Absperrpfosten nach Anspruch 1 und Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Solarzellen (8, 9) und Antrieb (10) ein Energiespeicher geschaltet ist.
5. Absperrpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem mit Signalfarben (5) versehenen Pfosten (1) eine in Zufahrtrichtung angebrachte Blinkleuchte (6) zugeordnet ist.
6. Absperrpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (10) einen Überlastschutz aufweist.
7. Absperrpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger (20) als nur auf die Lichthupe des Fahrzeugs ansprechende Selenzelle mit zugeordnetem Zeitverzögerungsrelais ausgebildet ist.
8. Absperrpfosten nach Anspruch 1 und Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger (20) über den Selenzelle scharf schaltbar und erst dann durch den Sender (19) ansprechbar ausgebildet ist.
9. Absperrpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Antrieb (10), Empfänger (20) sowie die mechanischen Teile einer im Pfosten (1) festlegbaren Montageschiene zugeordnet sind.
10. Absperrpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Antrieb (10) ein Zylinder mit Hydroblasenspeicher zugeordnet ist.
11. Absperrpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze (22) des Pfostens (1) ein Gewicht (23) aufweist, das in Zufahrtrichtung weisend überhängend angeordnet ist.
12. Absperrpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Antrieb (10) ein durch einen Dreikantsicherheitsschlüssel betätigbarer Schalter zugeordnet ist.
EP86900053A 1984-12-12 1985-12-10 Absperrpfosten für parkplätze und durchfahrten Expired EP0204778B1 (de)

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EP (1) EP0204778B1 (de)
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