EP0200039A1 - Industrial truck with a counting device - Google Patents

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EP0200039A1
EP0200039A1 EP19860104790 EP86104790A EP0200039A1 EP 0200039 A1 EP0200039 A1 EP 0200039A1 EP 19860104790 EP19860104790 EP 19860104790 EP 86104790 A EP86104790 A EP 86104790A EP 0200039 A1 EP0200039 A1 EP 0200039A1
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PRIVATES INST fur PHYSIKALISCH
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    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/20Means for actuating or controlling masts, platforms, or forks
    • B66F9/24Electrical devices or systems
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C1/00Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people
    • G07C1/10Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people together with the recording, indicating or registering of other data, e.g. of signs of identity
    • GPHYSICS
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    • G07C3/08Registering or indicating the production of the machine either with or without registering working or idle time
    • G07C3/10Registering or indicating the production of the machine either with or without registering working or idle time using counting means

Abstract

1. Industrial truck consisting of a chassis and load-receiving means fastened thereupon, wherein a counting mechanism (1) that counts the work operations, is in connection with at least one detector, which registers the forward and/or reverse travel and at least one additional detector that registers the raising and/or lowering of said load-receiving means, the control of said counting device is effected by a microprocessor, which connects the detectors signals for the individual actions of said industrial conveyor, whereby after one individual action further individual actions of the same kind within a cyclical work process are not considered, and a count of said cyclical work process is made only after completion of said cycle.

Description


  
 



     Flurferderzeug    mit einem Zählgerät Die Erfindung betrifft ein Flurförderzeug mit einem   vchlgerät,    bestehend aus einem Fahrwerk und einem darauf befestigten Lastaufnahmemittel.



  Flurförderzeuge dienen der Aufnahme und dem Transport von Einzellasten oder Ladungseinheiten, bei denen im wesentlichen in einer Ebene verfahren oder nur geringe Steigungen zu überwinden sind.



  Grundsätzlich   konnen    ein- oder mehrrädrige, von Hand fahrbare oder motorisch angetriebene Flurförderzeuge verwendet werden, die man nach gleisgebundenen oder gleislosen unterscheiden kann.



  Allen ist gemeinsam,   daB    Sie ein dem Transport dienendes Fahrwerk und zum Anheben der Einzellasten ein Lastaufnahmemittel aufweisen. Einer der bekanntesten Vertreter der Flurförderzeuge ist der Gabelstapler, der im innerbetrieblichen Transport verkehr zum Stapeln, Heben und Verfahren von Stückgütern, Paletten und Behältern eingesetzt wird. Er wird durch einen Elektro- oder Verbrennungsmotor angetrieben und trägt an der Stirnseite ein Hubgerüst. In diesem wird ein Hubwagen mit einem Lastaufnahmemittel, beispielsweise in Form einer Gabel, Schaufel, Greifzange für Ballen, ollen etc., hydraulisch auf- und abbewegt.

  Eine der   häufigsten    Einsätze derartiger Flurförderzeuge ist das Einbringen, Stapeln und Herausnehmen von Waren in Lagersystemen, Lager  häusern oder dergleichen. 2ur Schaffung erheblicher Leistungsanreize werden in diesen   Berel-    chen seit geraumer Zeit   leistungstezogene    Akkordlöhne bezahlt, deren Hauptproblem jedoch in der Erfassung der individuellen Arbeitsleistung jedes ein derartiges Flurförderzeug bedienenden Person zu sehen ist.

  Wie man weiss, ist der zurückgelegte Weg jedes Flurförderzeuges ein nicht hinreichend exaktes MaL für die Arbeitsleistung der   Eedienungs-    person, da es weniaer auf den zurückgelegten   Weg    sondern vielmehr auf die Anzahl der Lastenaufnahmen und   Transportbewegungen    bei der Erfassung der tatsächlichen Leistung ankommt.



  Hiervon ausgehend hat sich die Erfindung die Schaffung einer Vorrichtung zur Aufgabe genlacht,   mit    deren Hilfe eine exakte und konkrete   Leistungskontrolle    möglich wird und die Gefahr des   Missbrauches    soweit wie möglich ausgeschaltet ist.



  Gemass der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das Zählgerät mit wenigstens einem die Vor- und/oder Rückwärts fahrt registrierenden Geber und wenigstens einem weiteren das   eben    und/oder Senken des Lastaufnahmemittels registrierenden Geber in Verbindung steht, dass die Steuerung des   Zählgerätes    über einen Mikroprozessor erfolgt, der die Einzelaktionen des   Flurförderzeugs    in vorgegebener Feihenfolge verknüpft, wobei nach einer Einzelaktion weitere Einzelaktionen dergleichen Art unterdrückt werden, und dass eine Zählung erst nach Durchlaufen des Zyklus erfolgt.  



  Die Erfindung geht von folgendem aus:   vur    Erfassunq der tatsächlichen Leistung eines Flur   förderzeuges    bzw. der   E < edienungsperson    sind pro   Arheitsvorgang    mehrere Einzelaktionen durchzuführen. So ist zu Beginn das Transportgut mit dem Lastaufnahmemittel zu erfassen, anschliessend anzuheben und durch Vor- und/oder Rückwärtsfahrt an den Bestimmungsort zu verbringen, an dem es durch Absenken des Last   aufnahmemittels    und Freigabe abgesetzt wird.



  Bei jedem Arbeitsvorgang sind damit in Bezug auf den Transport eines Einzelstückes mehrere Einzelaktionen zyklich zu durchlaufen. Der Kerngedanke der Erfindung besteht darin, die Zahl dieser Zyklen zu zählen und auf diese Weise die Arbeitsleistung festzuhalten. Die Steuerung des Zählgerätes erfolgt mit Hilfe eines Mikroprozessors, dessen Aufgabe darin besteht, die von den verschiedenen Gebern eingangsseitig ankommenden Signale weiterzuverarbeiten und in der angegebenen Weise das   Zählgerät    anzusteuern. Der Begriff "Mikroprozessor" beinhaltet eine Programmierbarkeit, so   daP    es letztlich dem Benutzer überlassen bleibt, aus wieviel Einzelaktionen ein einziger Zyklus zusammengesetzt ist.

  So ist beispielsweise denkbar, dass bereits dann ein Zählimpuls zustande kommt, wenn das Flurförderzeug einmal vorwärts gefahren ist, das Lastaufnahmemittel sich nach oben bewegt hat und anschliessend eine Vor- oder   Pückwärtsfahrt    durchgeführt worden ist. Die Aufgabe der Geber besteht darin, bei einer entsprechenden Betätigung des Flurförderzeuges, wie z. B. Vor- oder Rückwärtsfahrt, Anheben oder Absenken des   Lastaufnahnemittels     einen Impuls zu erzeugen und an das Zählgerät insbesondere den dazugehörigen Mikroprozessor abzugeben.

  Dieser   empfängt    die Signale der einzelnen Geber auf getrennten Kanälen und schaltet, sofern auf Grund der Programmierung des Mikroprozessors die jeweilige Einzelaktion erwartet wird, um einen Schritt weiter und zwar solange, bis der gesamte Zyklus durchlaufen ist, was dann den   bählimpulq    auslöst. Dabei hat der Mikroprozessor die Eigenschaft, dass der durch eine Einzelaktion bzw. den   zuseharigen    Geber erstmalia ausgelöste Impuls registriert wird, sofern aufgrund der gecebenen Programmierung ein Signal dieses Gebers erwartet wird, alle weiteren Signale dieses Gebers hingegen unterdrückt und nicht registriert werden. Auf diese Weise ist sichergestellt,   daB    die Auslösung eines   Zählimpulses    bei wiederholtem Durchführen derselben Einzelaktion nicht zustande kommen kann.

  Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, weil bei   Rangierbewegungen    der die Fahrbewegungen anzeigende Geber mehrere Signale abgibt, die für die Erfassung und Registrierung der Arbeitsleistung jedoch ohne Bedeutung sind und aus diesem Grunde auch unberücksichtigt bleiben müssen. Vielmehr schaltet der Mikroprozessor erst dann weiter, wenn die auf Grund der Programmierunc nächste Einzelaktion durch ihren Geber ein entsprechendes Signal an den Mikroprozessor leitet. Auf diese Weise erfolgt ein sukzessives Durchlaufen des Zyklus, an dessen Ende der   Zählimpuls    ausgelöst wird. Die Veränderungen des Standes des Zählgerotes ist ein unmittelbares Mass für den Umfang der während des Beobachtungszeitraumes   vorue-    nommenen Arbeiten.

  Durch die Massnahme, dass zum einen erst nach Durchlaufen eines aus mehreren   Einzelaktionen   bestthenden    Zyklus ein zählimpuls ausgelöst wird als auch durch die Tatsache, dass mehrere Einzelaktionen dergleichen Art durch den Mikroprozessor unterdrückt werden, erreicht man, dass eine missbräuchliche Auslösung der Zählimpulse   unterbunden    werden kann. Als Ergebnis erhält man ein   ,ählgerät,    dass eine unmittelbare, direkte und kaum verfälschbare Aussage über die Arbeitsleistung des jeweiligen   Flurforderzeuges    bzw.



  der Bedienungsperson erbringen kann. Der Aufbau des Zählgerätes und insbesondere der zugehörigen, die erfindungsgemässen Befehle ausführenden elektronischen Schaltung bereitet bei Verwendung lowischer Bauelemte keinerlei nennenswerte Schwierigkeiten. Dabei steht im   Ratten    der Erfindung grundsätzlich frei, auf welche Art und Weise die Programmierung des Mikroprozessors erfolgt, insbesondere wieviele Einzelaktionen miteinander zu einem einzigen Zyklus verknüpft werden, an dessen Ende der Zählimpuls ausgelöst wird.

 

  In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist im besonderen die Verwendung von insgesamt 4 Gebern vorgeschlagen, von denen jeweils eine die Vorwärtsfahrt, der andere das Heben des Lastaufnahmemittels, ein dritter die Voroder   Fückwärtsfahrt    und der vierte das Senken des Lastaufnahmemittels registriert und einen entsprechenden Impuls an den Mikroprozessor weitergibt, wobei diese vier Einzelaktionen zu einem Zyklus zusammengesetzt sind.

  Hierbei macht man sich die   Tatsade    zunutze, dass zur vollstandigen Durchführung eines Transportes mit hilfe bestimmter Flurförderzeuge, wie beispielsweise einem Gabelstapler vier Einzelak  tionen erforderlich sind: Als erstes muss eine   Vorwartsfahrt      durchgeführt    werden, bei der die Cabel unter die Palette geschoben wird, anschliessend wird die   Nebel    und damit gleichzeitig auch die darauf befindliche Palette angehoben, als nächstes wird die Palette durch Voroder Rückwärts fahrt an den gewünschten Ablageort transportiert, wo sie als letztes   schlieS-    lich durch Senken der Gabel abgesetzt wird. Ein   Zählimpuls    ergeht erst nach vollständigem Durch- laufen eines Zyklus.

  Des weiteren bleiben Fangierbewegungen des   CeSelstaplers,    wie sie beim Einschieben der Gabel unter die Palette unter Um- stunden erforderlich sind, ohne Einfluss auf das durch das Zähigerät angezeigte Arbeitsresultat, da beim erstmaligen Vorwärtsfahren der erste Programmpunkt des Mikroprozessors abgearbeitet wird und unabhängig von der Anzahl der Vor- und Rückwärtsfahrten erst dann weiterläuft, wenn der nächste, hier also zweite logische Schritt vorgenommen wird, also das (erstmalige) Anheben der Gabel und demzufolge auch der darauf befindlichen Palette. Die soeben beschriebenen Zusammenhänge treffen in analoger Weise auch auf die anderen vom Mikroprozessor abzuarbeitenden Programmpunkte zu.

  Im Ergebnis erhält man durch die Veränderung des Standes des Zählgerätes ein unmittelbares Mass für die Zahl der durchgeführten Transporte und damit der erbrachten Arbeitsleistung. Eine   unmittelbare    Kontrolle und gerechte Feststellung der erbrachten Arbeitsleistung lässt hierdurch erreichen.



     r'-m    die Möglichkeit der Manipulation des   Zahlge-      rätes    durch Vortäuschen von fiktiven Arbeitsvorgängen weiter zu reduzieren, wird in einer Wei  terbildung vorgeschlagen, dass eine Zählung bzw.



  die Abgabe eines Zählimpulses nur dann erfolgt, wenn die   ti'urchtührungszeit    eines einzigen   yklus    grösser ist als eine einstellbare Mindestzeit. Man kann auf diesem   Wege    unterbinden, dass die Bedienungsperson des   Flurförderers    durch   wlrocken-    fahren", also durch   Hintereinanderreihen    der Einzelaktionen eines Zyklus ohne dabei Waren zu bewegen, einen Zählimpuls auslösen kann, sofern die eingestellte Zeit oberhalb der mindestens   benötigten      hrbeitszeit    liegt.

  Eine andere unabhängig und zusätzlich hiervon realisierbare Mög- lichkeit berücksichtigt nur solche Zyklen, deren Gesamtzeit unterhalb einer ebenfalls einstellbaren   Maximalzeit      lieot.    Auf diese Weise wird eine Kontrolle oder sogar Druck auf die Bedienunysperson ausgeübt, da Transporte, die zulange dauern, nicht   gutgeschrieben    werden und bei der Zählung berücksichtigt bleiben. Sowohl Mindestals auch   Plaximalzeit    sollen einstellbar sein, damit bei einem Einsatz des Flurförderzeuges in einem anderen Bereich oder zu einem anderen Zweck eine Veränderung und Anpassung der oberen und/oder unteren Zeitschranke vorgenommen werden kann.



  In einer Weiterbildung wird noch vorgeschlagen, dass der Geber seine Ansteuerungen durch einen   leistungsfreien    Potentialabgriff am elektrischen   Eedienunyssysten,    erfährt. Im Hinblick auf die bauliche   Fealisierung    stellt dies eine der einfachsten und billigsten Lösungen dar.



  Nachfolgend wird die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispie  les näher erläutert. Es zeigt das   erfinduncsge-      meue    Zählgerät für ein Flurförderzeug in persrektivischer Darstellung Das dargestellte Zählgerät 1 besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einem Gehäuse 2 und einem Kabel 3. Das im wesentlichen rechteckförmige Gehäuse 2 ist an seiner Stirnseite mit einem von aussen sichtbaren Zählwerk 4 ausgestattet.



  Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist daneben eine sicherung 5 sowie eine Kontrolleuchte   C    angebracht, welche wie üblich bei am Gerät anliegender   Span-    nung aufleuchtet, um die Betriebsbereitschaft   al-    zuzeigen. Im Inneren des Gehäuses 2 ist das Kernstück des   erfindungsgemässen      Zählgerätes    1 in Form eines Mikroprozessors eingebaut, der seine Informationen sowie Energieversorgung über das Kabel 3 von aussen erhält und der entsprechend seiner Programmierung und auf Grund der über das Kabel 3 zugeführten Signale die Steuerung des Zählgerätes 1 und insbesonder auch des Zählwerkes 4 vornimmt.



  Das Kabel 3 besteht im gezeigten Fall aus insgesamt sechs Phasen, wobei die beiden rechten Phasen 7 dem Anschluss an eine Energiequelle zur   Ver-      sorgung    mit elektrischer Energie dienen. Die übrigen vier Phasen 8 werden jeweils mit einem hier nicht gezeigten und im Flurforderzeug   hefindlichen    Geber elektrisch leitend verbunden.

  So wird im gezeigten Fall die Phase 8a mit dem die Vorwärtsfahrt des Flurforderzeuges registrierenden Ceber verbunden, die Phase   8b    mit dem das Heben des Lastaufnahmemittels erfassenden Geber und die Phase   8c    mit dem die Vor- oder   fiückwärtsfahrt    aufnehmenden Geber und schliesslich die vierte Phase 8d mit dem   durch    das Senken des Lastaufnahmemittels angesteuerten Geber in Verbindung  zu bringen. Hierzu sind an das Ende der Phasen 7,   F    Steckverbindungen 9 angebracht.



     rie    Benutzuny geschieht in der Weist, dass das gezeigte   Zähigerät    1 zunächst in das Flurförderzeug eingebracht und die beiden Phasen 7 mit der elektrischen Energieversorgung und die vier Phasen   ±    mit den jeweiligen Gebern verbunden werden.



  Wenn zu Beginn eines Transportes und damit auch eines Zyklus das Flurförderzeug sich nach vorwärts in Bewegung setzt, um beispielsweise die Gabel unter die zu transportierende Palette zu schieben, gibt der zugehörige Geber 8 auf die Phase 8a ein Signal, das den ersten Schritt des zu durchlaufenden Zyklus schaltet. Werden anschliessend beispielsweise durch   Pangiermanöver    mehrere Vorwärts fahrten ausgeführt, werden diese vom Mikroprozessor unterdrückt. Erst dann, wenn die nächste Einzelaktion, nämlich das Anheben des   Lastaufnahmemittels,erfolgt,    ist der zweite Schritt des Zyklus erreicht. Auch hier ist es ohne Bedeutung, ob das Heben der Last kontinuierlich oder in mehreren Etappen geschieht, da mehrere Signale ebenfalls durch den   Mikropro-    zessor unterdrückt werden.  

  Erst wenn eine Voroder Rückwärtsfahrt erfolgt, wird der dritte Schritt des Zyklus erreicht, wobei auch hier ohne Redeutung ist, wieviel Fahrbewegungen im einzelnen vorgenommen werden. Ein Weiterschalten und ein Erreichen der vierten und letzten Einzelaktion ergibt sich durch das Absenken der Lastaufnahmemittel.



  Der im vorigen Fall aus vier Einzelaktionen bestehende Zyklus ist damit vollständig durchlaufen, was den Zählimpuls auslöst, durch den das   Zahl-    werk weitergeschaltet wird. Die Veränderung des Standes des Zählwerkes 4 gibt unmittelbar die Anzahl der jeweils durchgeführten Transporte an.  



  Auf diese Weise erhält man ein Zählgerät für ein Flurförderzeug, welches eine konkrete Leistungskontrolle und auch gerechte Entlohnung ermöglicht und dabei gleichzeitig ein hohes Mass an Sicherheit vor Missbrauch bietet. 

Claims (4)

  1. 1. Flurförderzeug mit einem Zählgerät, bestehend aus einem Fahrwerk und einem darauf befestigten Lastaufnahmemittel, dadurch ge- kennzeichnet, daß das Zählgerät 1 mit wenigstens einem die Vor- und/oder Rückwärtsfahrt registrierenden Geber und wenigstens einem weiteren, das Heben und/oder Senken des Lastaufnahmemittels registrierenden Geber in Verbindung steht, 1. Industrial truck with a counting device, consisting of a chassis and a mounted thereon load-receiving means, characterized indicates overall that the counting device 1 with at least one the first and / or reverse travel registered donor and at least one further, the lifting and / or lowering the communicates the load suspension means registered donors,
    daß die Steuerung des Zählgerätes über einem Mikroprozessor erfolgt, der die Einzelaktionen des Flurförderzeuges in vorgegebener Peihenfolge verknüpft, wobei nach einer Einzelaktion weitere Einzelaktionen der gleichen Art unterdrückt werden, that the control of the counting device via a microprocessor which combines the individual actions of the truck in a predetermined Peihenfolge, wherein further individual actions of the same kind can be suppressed after a single action,
    und daß eine Zählung erst nach Durchlaufen des Zyklus erfolgt. and in that a count occurs only after passage through the cycle.
  2. 2. Flurförderzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß insgesamt vier Ceber vorhanden sind, von denen jeweils einer die Vorwärtsfahrt, ein anderer das Heben des Lastaufnahmemittels, ein dritter die Vor-oder Rückwärtsfahrt und der vierte das Senken registriert und die in dieser Reihenfolge den aus vier Einzelaktionen zusammenegesetzten Zyk- lus bilden. 2. Industrial truck according to claim 1, characterized in that a total of four Ceber are present, of which one forward travel, another registered lifting the load-accommodating means, a third, the pre-or backward travel, and the fourth the lowering, and the in this order of four individual actions zusammenegesetzten cycle switch lus form.
  3. 3. Flurförderzeug nach Anspruch 1 oder 2, da- durch gekennzeichnet, daß eine Zählung nur dann erfolgt, wenn die Gesamtzeit des Zyklus eine einstellbare Maximalzeit nicht überschreitet und/oder eine einstellbare Mindestzeit nicht unterschreitet. 3. Industrial truck according to claim 1 or 2, data carried in that a count is only performed when the total time of the cycle does not exceed an adjustable maximum time and / or does not fall below an adjustable minimum time.
  4. 4. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß durch den Geber ein leistungsfreier Potentialabgriff am elektrischen Bedienungssystem erfolgt. 4. Industrial truck according to one of claims 1 to 3, characterized in that is made by the transmitter is a power-off potential tap on the electrical operating system.
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