EP0180703A1 - Method and device for the shrink-proof treatment of textile materials - Google Patents

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EP0180703A1 EP19850104803 EP85104803A EP0180703A1 EP 0180703 A1 EP0180703 A1 EP 0180703A1 EP 19850104803 EP19850104803 EP 19850104803 EP 85104803 A EP85104803 A EP 85104803A EP 0180703 A1 EP0180703 A1 EP 0180703A1
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C5/00Shaping or stretching of tubular fabrics upon cores or internal frames

Abstract

1. A continuous process for eliminating undersirable longitudinal distortion in textiles, for example woven, Raschel or knitted webs of material of tubular shape or of open, flat form, of natural fibres, in particular cotton, which optionally may contain a proportion of synthetic fibres, by stretching the web of material in width in a controlled manner while it is in a moist condition and overfeeding it in the longitudinal direction by forward movement, characterized in that the web of material is heated while being overstretched, in that the overfeed is at least as great as the overstretching in width, and in that the web or material undergoes forced cooling prior to leaving the apparatus for stretching in width.

Description


  
 



  Verfahren und Vorrichtung zum Beseitigen des Längsverzugs in textilen Warenbahnen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beseitigen des unerwünschten Längsverzugs in textilen, zum Beispiel gewebten, geraschelten oder gewirkten Warenbahnen in Schlauchform bzw. in offener, breitliegender Form aus natürlichen Fasern, insbesondere aus Baumwolle, die gegebenenfalls einen Anteil an Kunstfasern enthalten, indem die Warenbahn in feuchtem Zustand kontrolliert in Breitenrichtung überdehnt wird. Sie betrifft ferner Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens.



  Textile Warenbahnen, gleichgültig ob gewebt, geraschelt oder gewirkt, verlassen die Maschinen mit inneren Spannungen. Die späteren Veredelungsstufen, wie Waschen, Bleichen und Färben, vor allem aber das unvermeidbare, wiederholte Beschicken und Entladen der Maschinen unter Warenzug, strecken die Warenbahn zusätzlich in die     zwänge      und ihnen    das Garn. Diese forcierte Nassverformung kann derzeit weder im Trockner noch im Dämpfkalander zufriedenstellend und mit vertretbarem Aufwand ausgeglichen werden. Erst bei der Hauswäsche der fertigen Kleidungsstücke entspannen sich Garn und Stoff restlos. Das Wäschestück läuft ein.



  Zur Beseitigung dieses unerwünschten Längsverzugs wird unter anderem eine stabilisierende Gegenverformung im feuchten Zustand angewendet. Hierzu reckt man die feuchte Warenbahn kontrolliert in die Breite. Dabei verformt sie sich in die Breite und wird kürzer. Die Ware wird kompaktiert. Während eines anschliessenden spannungslosen Trockenvorgangs wird auch das Garn entspannt. Dabei soll die bewusst erzeugte Uberbreite auf das Normalmass einspringen, das gedehnte Garn soll sich entspannen und die durch das Kompaktieren reduzierte Länge plus evtl. zusätzlichem Maschinentrocknungsschrumpf soll stabilisiert werden.



  Bei richtiger Verfahrensführung entsteht am Ende ein natürliches, entspanntes Gewebe bzw. Gewirk, welches die entscheidende Voraussetzung für niedrige Restschrumpfwerte und hohe Formstabilität der konfektionierten Kleidungsstücke ist.



  Leider hat sich gezeigt, dass die Hersteller der Warenbahnen versuchen, die abzuliefernde Breite mit möglichst wenig Garn und Maschenzahl zu erreichen. Deshalb wird die entspannte Warenbahn nach dem Trocknen wieder auf die Sollbreite gebracht, mit der Folge, dass die aus diesem Material konfektionierten Kleidungsstücke in der Haushaltswäsche wieder eingehen. Obwohl dies bekannt  ist, wird es in der Branche allgemein toleriert, da es offensichtlich derzeit kein brauchbares Verfahren gibt, mit dem die sich widerstreitenden Forderungen erfüllen lassen.



  Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, das Verfahren der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass Restschrumpfwerte im Bereich von 0 % bei gleichzeitig grösserer Breite und niedrigerem Flächengewicht der Warenbahn erreicht werden können.



  Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Warenbahn im erhitzten Zustand überdehnt wird und dass der Vorlauf wenigstens so gross ist wie die Breitendehnung.



  Damit ergeben sich die Vorteile, dass beim Uberdehnen in Breitenrichtung Gewebe bzw. Gewirk und Garn nicht nur mechanisch gegengespannt werden, sondern dass gleichzeitig die Molekülstrukturen des Garns - im Fall von Baumwolle sind es die O-OH- bzw. nebenvalente Bindungen der Zellulose - aufgebrochen werden. Hierdurch können die Spannungen, die in der Molekülstruktur der Garne manifestiert sind, ebenfalls entspannt werden, wobei der zusätzliche Aufwand verschwindet gering ist. Am Ende des nachgeschalteten Trockenvorgangs ist die Textilbahn trocken und entspannt. Ausserdem behält die Warenbahn eine grössere Breite als beim bisherigen Verfahren und ein günstiges, verringertes Flächengewicht. Das Uberdehnen wird zwischen 5   z    und 150 % eingestellt, abhängig von Garnqualität, Gewebebindung, Wirkart usw.

  Bei Webware sind Werte zwischen 5 und 50 %, bei Raschelware Werte zwischen 10 und 80 % und bei Wirkwaren Werte bis 150 % typisch. Zu der Breitenüber  dehnung muss ein entsprechender Vorlauf in Längsrichtung der Warenbahn eingestellt werden. Dabei werden Werte,die grösser sind als die Werte der Breitenüberdehnung, bevorzugt.



  Das erfindungsgemässe Erwärmen der Warenbahn kann auf verschiedene Weisen erfolgen. Eine Möglichkeit besteht darin, die Warenbahn vor dem Uberdehnen durch ein heisses Bad zu leiten.



  In allen Fällen sollte der Feuchtigkeitsgehalt der Warenbahn zwischen 20 und ca. 150 % eingestellt werden, wobei die erhöhten Werte bevorzugt sind. Ausreichende Feuchtigkeitswerte verbessern den Entspannungseffekt durch Erwärmen noch zusätzlich.



  Die feuchte Warenbahn kann auch mit trockener Wärme erhitzt werden, insbesondere mit Infrarot-Strahlung oder auch mit Hochfrequenz-Energie. Es ist lediglich dafür zu sorgen, dass beim Uberschreiten der Reaktions Temperatur die Warenbahn noch ausreichend feucht ist.



  Vorzugsweise wird die Warenbahn auf Temperaturen zwischen 500 und 100   OC    erhitzt. Die optimale Temperatur ist abhängig von der Art der natürlichen Fasern  Baumwolle oder Wolle - und der gegebenenfalls zugegebenen Kunstfasern. Beispielsweise bei Baumwolle mit Acrylfasern wird das erfindungsgemässe Verfahren bei 50   OC    durchgeführt; handelt es sich um reine Baumwolle, so kann die Temperatur gefahrlos auf 100   "C,    das ist die Temperatur von Sattdampf, gesteigert werden.



  Gemäss einer Weiterbildung des erfindungsgemässen Verfahrens wird die Warenbahn vor dem Verlassen der Breit¯  streckvorrichtung bei bestimmten Qualitäten forciert gekühlt. Wie vorstehend schon erläutert, wird für die verbesserte Entspannung auch eine chemisch bedingte Veränderung der Molekül struktur der natürlichen Fasern durch Aufbrechen und Neuformieren von Molekülketten verantwortlich gemacht. Durch das forcierte Kühlen am Ende des Breitstreckvorgangs werden diese chemischphysikalischen Vorgänge sofort gestoppt.



  Eine bevorzugte Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens besteht darin, dass der Kompaktor mit einer Bedampfungsvorrichtung ausgestattet ist. Als Kompaktor ist jede handelsübliche, einwandfrei funktionierende Anlage geeignet, die durch Anbau einer Sattdampf-Bedampfungsvorrichtung in einfachster Weise zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens umgerüstet werden kann. Am besten bewährt haben sich Nadelkluppen für offene, breitliegende Ware.

 

  Für Schlauchware wird ein üblicher Breithalter eingesetzt, vorzugsweise mit langen Backen, um die Warenbahn möglichst schonend behandeln zu können.



  Eine andere, sehr einfache Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens besteht in der Ausstattung des   K6mpaktors    mit einer Infrarot-Heizung.



  Auch eine derartige Heizung ist in einfachster Weise montierbar und gegebenenfalls nachrüstbar.



  Soll die Warenbahn am Auslauf des Kompaktors forciert gekühlt werden, so erhalten die Vorrichtungen eine Abkühlvorrichtung, insbesondere eine über die gesamte Breite der Warenbahn sich erstreckende Düse für Kaltluft. Diese Kühlluft beseitigt gleichzeitig einen   Teil des Feuchtigkeitsgehaltes der Warenbahn.



  Anhand von Ausführungsbeispielen sollen das erfindungsgemässe Verfahren und die dabei erreichbaren, günstigen Ergebnisse erläutert werden.



  1. Beispiel Geraschelte Frottierware mit einem Flächengewicht von 300 - 330 g/m2 und einer Sollbreite von 1,62 m wurde zunächst der üblichen Nassbehandlung unterworfen. Die Warenbahn hatte danach eine Breite von   1,48    m und einen Restkrumpfwert in Breitenrichtung von ca. 15 %.



  Die Warenbahn wurde anschliessend mit Nadelkluppen gefasst und gedehnt, wobei eine   Breitenüberdehnung    von ca.



  30 % und ein Vorlauf von ebenfalls 30 % eingestellt wurden. Die überdehnte Ware wurde mit Sattdampf bedämpft und anschliessend in herkömmlicher Weise spannungslos getrocknet. Sie hatte eine Endbreite von 1,58 m.



  Anschliessend wurden nach der sogenannten Reutlinger Methode, d. h. mit dreimaligem Waschen und Trocknen in Haushaltsmaschinen, die Eigenschaften der Warenbahn bestimmt. Dabei ergaben sich Restkrumpfwerte in Länge und Breite von unter 2 %.



  Als Vergleich dazu wurde die selbe Warenbahn herkömmlich getrocknet. Danach hatte sie Restkrumpfwerte von 3,5 % in der Breite und 6 % in der Länge, sowie eine Endbreite von 1,45 m. Um auf die Sollbreite zu kommen, müsste diese Bahn wieder um 12   %    gedehnt werden.  



  2. Beispiel Gewirkte Schlauchware mit einem Flächengewicht von ca.



  120 g/m2 und einer Sollbreite von 16,5 cm wurde zunächst der üblichen Nassbehandlung unterworfen. Die Schlauchbahn hatte danach eine Breite von 16,5 cm.



  Diese Schlauchbahn wurde anschliessend mit einem Breithalter mit langen Führungsbacken gedehnt, wobei eine Breitenüberdehnung von ca. 100 % und ein Vorlauf von ebenfalls 100 % eingestellt wurden. Die überdehnte Ware wurde an der breitesten Stelle mit Sattdampf bedämpft und anschliessend in herkömmlicher Weise spannungslos getrocknet. Sie hatte dann eine Endbreite von 16 cm.

 

  Die Restkrumpfwerte in der Länge waren kleiner als 0,8 %, in der Breite ca. 2 %.



  Als Vergleich dazu wurde die selbe Warenbahn herkömmlich getrocknet. Danach hatte sie eine Endbreite von 14 cm und Restkrumpfwerte in der Länge von 5 bis 7 % und in der Breite von ca. 2 %. Um auf die Sollbreite zu kommen, müsste diese Bahn wieder um 14 % gedehnt werden.



  Ein Vergleich der Messergebnisse zeigt, dass das erfindungsgemässe Verfahren zu einem deutlich erhöhten Abbau der inneren Spannungen und gleichzeitig zu einem deutlich geringeren Schrumpf, insbesondere in Breitenrichtung, führt. Die Flächenstabilität wird höher, das Flächengewicht niedriger und erfüllt damit die Wünsche von Hersteller und Ausrüster. 

Claims (15)

1. Verfahren zum Beseitigen des unerwünschten Längsverzugs in textilen, zum Beispiel gewebten, geraschelten oder gewirkten Warenbahnen in Schlauchform bzw. in offener, breitliegender Form, aus natürlichen Fasern, insbesondere aus Baumwolle, die gegebenenfalls einen Anteil an Kunstfasern enthalten, indem die Warenbahn in feuchtem Zustand kontrolliert in Breitenrichtung überdehnt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Warenbahn im erhitzten Zustand überdehnt wird und daß der Vorlauf wenigstens so groß ist wie die Breitendehnung. 1. Method of eliminating undesirable longitudinal distortion in textiles, woven, for example, raschel-knitted or knitted fabric webs in tubular form or in an open, wide reclining form, of natural fibers, in particular cotton, which optionally contain a proportion of synthetic fibers by the web in a moist state control is stretched in width direction, characterized in that the web is stretched in the heated state and in that the lead is at least as large as the width elongation.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Warenbahn - in Abhängigkeit von Garnqualität und Gewebebindung als Webware 5 bis 50 %, als Raschelware 10 bis 80 %, als Wirkware bis 150 % überdehnt wird. 2. The method according to claim 1, characterized in that the web - depending on yarn quality and tissue binding than woven fabric 5 to 50% as Raschel 10 to 80%, is stretched as a knitted fabric to 150%.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuchtigkeitsgehalt der Warenbahn zwischen 20 % und 150 % eingestellt wird, wobei die erhöhten Werte bevorzugt werden. 3. The method of claim 1 or 2, characterized in that the moisture content of the web of between 20% and 150% is set, wherein the elevated values ​​are preferred.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Warenbahn vor dem Überdehnen durch ein heißes Bad geleitet wird. 4. The method of claim 1, 2 or 3, characterized in that the web is passed through a hot bath before overstretching.
5. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Warenbahn beim überdehnen mit trockener Wärme erhitzt wird. 5. The method of claim 1, 2 or 3, characterized in that the web is heated during overstretch with dry heat.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuchtigkeitsgehalt auf 200 % erhöht wird. 6. The method according to claim 5, characterized in that the moisture content is increased to 200%.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Erhitzen mit Infrarot-Strahlung erfolgt. 7. The method of claim 5 or 6, characterized in that the heating with infrared radiation.
8. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Erhitzen mit Hochfrequenz-Energie erfolgt. 8. The method according to claim 5 or 6, characterized in that the heating with high-frequency energy is performed.
9. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Warenbahn auf Temperaturen zwischen 50° und 100 °C erhitzt wird. 9. The method according to at least one of claims 1 to 8, characterized in that the web is heated to temperatures between 50 ° and 100 ° C.
10. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Warenbahn vor dem Verlassen der Breitstreckvorrichtung forciert gekühlt wird. 10. The method according to at least one of claims 1 to 9, characterized in that the web forced before leaving the spreading device is cooled.
11. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompaktor mit einer Bedampfungsvorrichtung ausgestattet ist. 11. An apparatus for performing the method according to at least one of claims 1 to 10, characterized in that the compactor is equipped with an evaporating apparatus.
12. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompaktor mit einer Infrarot-Heizung ausgestattet ist. 12. An apparatus for performing the method according to at least one of claims 1 to 10, characterized in that the compactor is equipped with an infrared heater.
13. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Auslauf des Kompaktors eine Abkühlvorrichtung, insbesondere eine Düse für Kaltluft, vorgesehen ist. 13. An apparatus for performing the method according to at least one of claims 1 to 10, characterized in that at the outlet of the compactor is a cooling device, in particular a nozzle for cold air, is provided.
14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompaktor mit Nadelkluppen ausgerüstet ist. 14. Device according to claims 11 to 13, characterized in that the compactor is equipped with Nadelkluppen.
15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompaktor mit einem Breithalter mit langen Führungsbacken ausgerüstet ist. 15. Device according to claims 11 to 13, characterized in that the compactor is equipped with a spreader with long guide jaws.
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