EP0173896A1 - Apparatus for applying a low boiling liquefied gas to the coatings in pipes - Google Patents

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EP0173896A1
EP0173896A1 EP19850110197 EP85110197A EP0173896A1 EP 0173896 A1 EP0173896 A1 EP 0173896A1 EP 19850110197 EP19850110197 EP 19850110197 EP 85110197 A EP85110197 A EP 85110197A EP 0173896 A1 EP0173896 A1 EP 0173896A1
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EP
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arms
coatings
die
low boiling
der
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Withdrawn
Application number
EP19850110197
Other languages
German (de)
French (fr)
Inventor
Albert Dr. Köhler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Messer Griesheim GmbH
Original Assignee
Messer Griesheim GmbH
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Filing date
Publication date

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING LIQUIDS OR OTHER FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • B05B13/06Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00 specially designed for treating the inside of hollow bodies
    • B05B13/0627Arrangements of nozzles or spray heads specially adapted for treating the inside of hollow bodies

Abstract

Coatings, for example bonded sheets or rubber coatings can be removed by making them brittle by means of a liquified gas with a low boiling point and then knocking or scraping them off. However, because of the spatially restricted conditions this method presents difficulties with internally coated pipes and containers up to approximately 1 m diameter. Coatings (2); in pipes (1) and containers of this kind can be made brittle in a simple manner with a device which is constructed as a longitudinally displaceable guide star. This consists of a central element (3; 13) for receiving a spray nozzle (4) for the liquified gas with a low boiling point. Elastic arms (6) are attached to this central element by one end. By the other end the arms are supported in a sliding manner on the coating of the pipe or container. The guide star is pushed with the feed pipe (5) for the liquified gas with a low boiling point through the pipe or the container. <IMAGE>

Description


  
 



  Vorrichtung zum Aufbringen eines tiefsiedenden ver   flüssigen    Gases auf Beschichtungen in Rohren.



  Die Erfindung betrifft eine Vorrichtungen zum Aufbringen eines tiefsiedenden verflüssigten Gases auf Beschichtungen in Rohren, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. Der Begriff Rohre soll hierbei auch lange zylindrische Gefässe mit umfassen.



  Rohre werden häufig heute von innen beschichtet, um das Grundmaterial, meisters Stahl, vor Korrosion und Angriffen von chemisch aggressiven Medien zu schützen, wenn diese durch die Rohre transportiert werden. Wenn die Beschichtung beschädigt worden ist, muss insgesamt neu beschichtet werden. Hierzu muss zuvor die gesamte Beschichtung sauber entfernt werden. Auch dann, wenn das ganze Rohr ausgetauscht wird, ist es wünschenswert, die Beschichtung zu entfernen.



  Der Rohrwerkstoff ist nämlich oft wertvoll.  



  Jedoch nur wenn die Beschichtung entfernt worden ist, kann das Rohr problemlos verschrottet und wieder eingeschmolzen werden.



  Es ist grundsätzlich möglich, Beschichtungen durch Pyrolyse oder Abbrennen zu entfernen. Hierbei werden umweltbelastende Stoffe frei. Diese Umweltbelastung kann vermieden werden, wenn man die Beschichtung durch Benetzen mit einem tiefsiedenden verflüssigten Gas ver   sprödet    und anschliessend durch mechanische Einwirkung absprengt. Die versprödete Beschichtung kann beispielsweise mit einem Schaber oder durch leichte Schläge mit einem Hammer entfernt werden. Eine solche Verfahrensweise ist beispielsweise aus der DE-OS 29 06 496 bekannt. Bei Rohren bis zu einem Durchmesser von etwa im bereitet es aber wegen der räumlichen Enge ausserordentliche Schwierigkeiten, das tiefsiedende   verflüssigte    Gas, normalerweise Stickstoff, auf die Rohrinnenwand in ausreichender Menge aufzubringen.



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, auf die Innenoberfläche von innenbeschichteten Rohren ein tiefsiedendes   verf lüs-    sigtes Gas aufzubringen, und zwar auch dann, wenn es sich um Rohre mit kleinen Durchmessern handelt.



  Ausgehend von dem im Oberbegriff des Anspruches 1 berücksichtigten Stand der Technik ist diese Aufgabe erfindungsgemäss gelöst mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen.



  Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.



  Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen anhand der  beigefügten Zeichnungen erläutert werden.



  Es zeigen:
Fig.1 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung im Schnitt,
Fig.2 einen Schnitt entlang der Linie
A-A in Fig.1,
Fig.3 eine Abwandlung der erfindungs gemässen Vorrichtung, welche auch in gekrümmten Rohren verwendet werden kann.



  In den   Fig.1    u. 2 ist ein Rohr 1 dargestellt, welches im Innern eine Beschichtung 2 besitzt, die entfernt werden soll. Hierzu dient erfindungsgemäss ein im Innern des Rohres 1 angeordneter, sich selbstzentrierender Führungsstern, der im Innern des Rohres 1 verschoben werden kann. Der Führungsstern besteht aus einem Zentralstück 3, in welchem eine Sprühdüse 4 für flüssigen Stickstoff befestigt ist. Die Stickstoffzufuhr erfolgt durch ein Rohr 5, welches zur Isolation von einem Mantel aus Polyamid umgeben ist. Auf dem Zentralstück 3 sind unter einem Winkel von 1200 elastische Arme 6 befestigt. Die freien Enden der elastischen Arme 6 sind mit Stützrollen 7 versehen, die auf der Beschichtung 2 entlang rollen. Die elastischen Arme 6 sind zudem in Bewegungsrichtung zur Rohrachse hingeneigt. Die Bewegungsrichtung des Führungssternes ist durch einen Pfeil 8 angegeben.

  Die Bewegung wird ausgeführt, indem der Führungsstern mittels des Rohres 5 durch das Rohr 1 hindurchgeschoben wird. Das Rohr 5 ist in einer Kugelbuchse 9 gelagert, die eine     Lineardurchführung    ermöglicht. Die Kugelbuchse 9 selbst ist in einem Flansch 10 befestigt, der mit Hilfe von drei Zugankern 11 auf das Rohrende gedrückt wird. Das Gegenlager für die Zuganker 11 bilden drei kleine Klötze 12, die unter einem Winkel von   120    auf der Rohraussenseite angeheftet sind.



  Bei Inbetriebnahme wird der Führungsstern langsam durch das Rohr in Richtung des Pfeiles 8 geschoben und fortschreitend die Beschichtung 2 mit flüssigem Stickstoff besprüht. Das sich entwickelnde Stickstoffgas entweicht durch das offene Rohrende. Sobald die Beschichtung 2 durchgehend   verspröden    ist, wird der Flansch 10 abgenommen, der   Führungastern    entfernt und die Beschichtung durch mechanische Einwirkung entfernt. Hierzu genügen in der Regel leichte   Hammerschläge# auf    die Aussenseite des Rohres. Wenn die Beschichtung nicht in einem Rohr, sondern in einem langen zylindrischen Behälter entfernt werden soll,müssen im Flansch 10 Öffnungen vorgesehen werden, durch welche der gasförmige Stickstoff entweichen kann.



  Für die einwandfreie Funktion der erfindungsgemässen Vorrichtung ist es wichtig, dass die Arme 6 aus einem Material bestehen, welches auch   im    Tieftemperaturbereich noch elastische Eigenschaften aufweist. Vorteilhafterweise werden die Arme aus einem Kunststoff mit entsprechenden Eigen schaften als Blattfedern ausgebildet. Diese Kostruktion ist besonders einfach und robust. Es ist vorteilhaft, wenn die Arme 6 leicht auswechselbar auf dem Zentralstück 3 befestigt sind. Es können dann auf dem Zentralstück 3 jeweils unterschiedlich lange Arme 6 befestigt werden, so dass eine Anpassung an verschiedene Rohrdurchmesser möglich ist. Desgleichen ist es zweckmässig, den Flansch 10 so auszubilden, dass er an verschiedenen Rohrdurchmessern angesetzt werden kann.

  Hierzu können die Bohrungen zur   Aufnahme der Zuganker 6 im Flansch unterschiedliche Entfernungen vom Mittelpunkt des Flansches haben. Bei Rohren mit grossem Durchmesser werden die weiter innenliegenden Bohrungen zugeschraubt, damit durch sie kein Gas entweichen kann.



  Es sind selbstverständlich auch andere Konstruktionen für die elastischen Arme 6 möglich. Sie können auch senkrecht auf dem Zentralstück 3 angeordnet sein und müssen dann senkrecht zur Rohrachse elastisch sein. Dies ist z.B.



  mit Hilfe von Schraubenfedern möglich, doch setzt die bei tiefen Temperaturen beginnende Materialversprödung derartigen Konstruktionen Grenzen.



  Fig.3 zeigt eine Abwandlung der erfindungsgemässen Vorrichtung, die auch in gekrümmten Rohren verwendet werden kann. Für gleiche Teile wurden die gleichen   Bezugsnummern    verwendet. Das Zentralstück des   Führungssternes    ist hierbei als Rohrabschnitt 13 ausgebildet, an dessen Enden jeweils drei elastische Arme 6 unter 1200 angeordnet sind. Die Arme 6 sind nach beiden Seiten zur Rohrachse hin geneigt. Die Stickstoff zufuhr erfolgt durch einen elastischen Isolierschlauch 14, der durch eine Bohrung im Flansch 10 geführt wird. Mittels einer Kette 15 wird der   Führungsstern    durch das Rohr 1 gezogen. Diese abgewandelte Vorrichtung kann auch durch ein gekrümmtes Rohr bewegt werden, da sich der Isolierschlauch 14 und die Kette 15 der   Rohrkrümmung    anpassen. 

  Wegen der Elastizität der Arme 6 können hierbei sogar verhältnismässig scharfe   Krümmungen    durchfahren werden. 

Claims (5)

  1. 1. Vorrichtung zum Aufbringen eines tiefsiedenden verflüssigten Gases auf Beschichtungen (2) in Rohren (1), um die Beschichtungen zu verspröden und durch nachfolgende mechanische Einwirkung zu entfernen, gekennzeichnet durch einen im Rohr längsverschiebbaren Führungsstern, welcher aus einem Zentralstück (3; 13) für die Aufnahme einer Sprühdüse (4) für das tiefsiedende verflüssigte Gas besteht, an dem elastische Arme (6) mit einem Ende befestigt sind, während das jeweils andere Ende der elastischen Arme auf der Beschichtung des Rohres verschiebbar ist. 1. Apparatus for applying a low-boiling liquefied gas to coatings (2) into tubes (1) in order to embrittle the coatings and to remove by subsequent mechanical action, characterized by a longitudinally displaceable in the tube guide star, which consists of a central piece (3; 13) for receiving a spray nozzle (4) for the low-boiling liquefied gas consists, are attached to the resilient arms (6) with one end, while the other end of the elastic arms can be displaced on the coating of the pipe.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch drei unter einem Winkel von 120° angeordnete Arme. 2. Device according to claim 1, characterized by three arranged at an angle of 120 ° arms.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme in Bewegungsrichtung zur Achse des Rohres geneigt angeordnet sind. 3. Device according to claim 1 or 2, characterized in that the arms are arranged inclined in the movement direction to the axis of the tube.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB die auf der Beschichtung des Rohres verschiebbaren Enden der Arme mit Stützrollen (7) versehen sind. 4. Device according to one of claims 1 to 3, characterized in That the displaceable on the coating of the pipe ends of the arms are provided with support rollers (7).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme als Blattfedern ausgebildet sind und aus auch im Tieftemperaturbereich noch elastische Eigenschaften aufweisendem Kunststoff bestehen. 5. The device according to claim 3, characterized in that the arms are designed as leaf springs and consist of more elastic properties aufweisendem plastic even in the low temperature range.
EP19850110197 1984-09-07 1985-08-14 Apparatus for applying a low boiling liquefied gas to the coatings in pipes Withdrawn EP0173896A1 (en)

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Date Code Title Description
AK Designated contracting states:

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): AT BE CH FR GB IT LI NL SE

18D Deemed to be withdrawn

Effective date: 19861113

RIN1 Inventor (correction)

Inventor name: KOEHLER, ALBERT, DR.