EP0147536A2 - Apparatus for evenly distributing a liquid flow over a given width - Google Patents

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EP0147536A2
EP0147536A2 EP84111161A EP84111161A EP0147536A2 EP 0147536 A2 EP0147536 A2 EP 0147536A2 EP 84111161 A EP84111161 A EP 84111161A EP 84111161 A EP84111161 A EP 84111161A EP 0147536 A2 EP0147536 A2 EP 0147536A2
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EP
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slot
pressure
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piston
designed
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Johannes Zimmer
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Johannes Zimmer
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • D06B1/08Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating from outlets being in, or almost in, contact with the textile material

Abstract

Bei einer Einrichtung zum gleichmäßigen Verteilen fließfähiger Medien in beliebiger Breite, mit oder ohne Schablone, ist ein Hauptkörper mit einem geschlossenen Hohlraum (2) vorgesehen, der zu einer an den Hauptkörper (1) anschließenden Düsenleiste (3) mindestens eine Öffnung (8) aufweist. Im Hauptkörper (1) ist eine das fließfähige Medium über die vorgegebene Breite gleichmäßig verteilende Anordnung (6, 16, 17, 22) vorgesehen.A device for uniformly distributing flowable media of any width, with or without a template, has a main body with a closed cavity (2) which has at least one opening (8) to a nozzle bar (3) adjoining the main body (1) . An arrangement (6, 16, 17, 22) which distributes the flowable medium uniformly over the predetermined width is provided in the main body (1).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum gleichmäßigen bzw. regelmäßigen Verteilen fließfähiger Medien in vorgegebener Breite, insbesondere für die Behandlung von Warenbahnen.The invention relates to a device for the uniform or regular distribution of flowable media in a predetermined width, in particular for the treatment of webs.
  • Zum Bedrucken oder Einfärben von Warenbahnen, z.B. beim Textildruck, aber auch zum Beschichten ist es notwendig, das Auftragsmedium gleichmäßig über die Arbeitsbreite zu verteilen. Es ist bereits eine Reihe von Maßnahmen bekannt, wie man den Auftragseinrichtungen, also z.B. Rakelanordnungen oder den Austrittsschlitzen von Düsen, das fließfähige Material möglichst gleichmäßig zuführt. Die Gleichmäßigkeit des Auftrages und damit auch die Qualität der hergestellten Ware hängt stark von der gleichmäßigen Druckverteilung des fließfähigen Mediums über die Arbeitsbreite ab. Dazu ist es aber wiederum erforderlich, daß über die gesamte Arbeitsbreite an jeder Stelle die gleiche Menge an fließfähigem Material zur Verfügung steht. Das Problem ist sehr schwierig zu lösen, insbesondere, wenn man bedenkt, daß z.B. bei Schablonendruckmaschinen Arbeitsbreiten von mehr als 5 m vorhanden sein können. Noch größer werden diese Schwierigkeiten, wenn man auf die Warenbahn nur geringe Mengen des fließfähigen Mediums auftragen will, da hier Ungleichmäßigkeiten in der Abgabe des fließfähigen Mediums sich sehr viel stärker bemerkbar machen.For printing or coloring webs, e.g. for textile printing, but also for coating, it is necessary to distribute the application medium evenly over the working width. A number of measures are already known for how to apply the order devices, e.g. Doctor blade arrangements or the outlet slots of nozzles, the flowable material feeds as evenly as possible. The uniformity of the order and thus also the quality of the manufactured goods strongly depends on the even pressure distribution of the flowable medium over the working width. To do this, however, it is again necessary that the same amount of flowable material is available at every point across the entire working width. The problem is very difficult to solve, especially considering that e.g. with stencil printing machines, working widths of more than 5 m may be available. These difficulties become even greater if you only want to apply small amounts of the flowable medium to the web, since here irregularities in the delivery of the flowable medium are much more noticeable.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Einrichtung zu schaffen, mit der man das gleichmäßige bzw. regelmäßige Verteilen gewährleisten kann. Erfindungsgemäß wird jetzt vorgeschlagen, daß die Einrichtung einen Hauptkörper mit einem geschlossenen Hohlraum umfaßt,der zu einer an den Hauptkörper anschließenden Düsenleiste mindestens eine Öffnung aufweist, und daß im Hauptkörper eine das fließfähige Medium über die vorgegebene Breite gleichmäßig verteilende Anordnung vorgesehen ist.It is an object of the present invention to provide a device with which uniform or regular distribution can be ensured. According to the invention, it is now proposed that the device comprises a main body with a closed cavity, which has at least one opening to a nozzle strip adjoining the main body, and that an arrangement which distributes the flowable medium uniformly over the predetermined width is provided in the main body.
  • Mit Hilfe der Erfindung ist es möglich, auch Flüssigkeiten mit hoher Viskosität oder Schaum gleichmäßig auf eine Warenbahn aufzubringen.With the help of the invention it is possible to evenly apply liquids with high viscosity or foam to a web.
  • Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen beispielsweise näher beschrieben. Die Fig.1 und 2 zeigen die einfachsten Ausführungsformen der Erfindung. Fig,3 zeigt eine Ausführungsform mit einer speziellen Breitenverteilungseinrichtung und Fig.4 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Düsenleiste als Doppelstreichrakel ausgebildet ist. Die Fig. 5 und 6 zeigen eine andere Ausführungsform der Erfindung. Fig.7 ist eine Abänderung.The invention will now be described, for example, with reference to the drawings. 1 and 2 show the simplest embodiments of the invention. FIG. 3 shows an embodiment with a special width distribution device and FIG. 4 shows an embodiment in which the nozzle strip is designed as a double doctor blade. 5 and 6 show another embodiment of the invention. Fig. 7 is a modification.
  • Gemäß den Fig. 1 und 2 besitzt die erfindungsgemäße Einrichtung einen Hauptkörper 1 mit einem wannenförmigen Innenraum. An den Hauptkörper schließt eine Düsenleiste 3 mit dem Austritt 4 an. Sowohl der Hauptkörper 1 als auch die Düsenleiste 3 ersrecken sich über die gesamte Breite der zu behandelnden Warenbahn 5. In den Innenraum 2 des Hauptkörpers 1 ist ein Kolben 6 eingesetzt, der als nach oben offener Hohlkörper ausgebildet ist. Dieser Kolben 6 schwimmt auf dem im Innenraum 2 des Hauptkörpers 1 befindlichen Material 7 und drückt dieses über die Bohrungen 8 mit vorgegebenem Druck in die Sammelkammer 9 der Düsenleiste und von dort über den Düsen schlitz 10 auf die Warenbahn. Zwischen dem Düsenschlitz 10 und der Warenbahn 5 kann noch eine Schablone 11 vorgesehen sein, jedoch ist dies nicht unbedingt notwendig. Um das Gewicht des Kolbens 6 zu ändern, können in seinem Hohlraum 12.Gewichte eingelegt werden, so daß der Kolben stets an das entsprechende aufzutragende Medium angepaßt werden kann. Dies ist insbesondere bei der Verarbeitung von Schaum von großer Bedeutung, da die Konsistenz verschiedener Arten von Schäumen sehr verschieden ist und viele Schaumarten auch gegen Druck hochempfindlich sind. Um die Einrichtung gegen die Warenbahn 5 zu drücken, trägt die Düsenleiste in ihrem unteren Bereich eine Masse 13 bzw. 14 aus magnetisierbarem Material. Unterhalb der Warenbahn 5 befindet sich dann ein hier nicht dargestellter Magnetbalken, der auf die Masse aus magnetisierbarem Material einwirkt. In den Fig. 1 und 2 sind verschiedene Ausführungsformen der Massen aus magnetisierbarem Material dargestellt, wobei die Masse 13 gemäß Fig.1 hinterschnitten ist und noch eine austauschbare Kunststoffleiste 15 hält. Wie man erkennen kann, ist die Düsenleiste gemäß der Fig.1 und 2 als Spaltrakel ausgebildet.1 and 2, the device according to the invention has a main body 1 with a trough-shaped interior. A nozzle strip 3 connects to the main body with the outlet 4. Both the main body 1 and the nozzle strip 3 extend over the entire width of the web 5 to be treated. A piston 6 is inserted into the interior 2 of the main body 1 and is designed as a hollow body which is open at the top. This piston 6 floats on the material 7 located in the interior 2 of the main body 1 and presses it through the bores 8 with a predetermined pressure into the collecting chamber 9 of the nozzle bar and from there via the nozzle slot 10 onto the web. A template 11 can also be provided between the nozzle slot 10 and the web 5, but this is not absolutely necessary. In order to change the weight of the piston 6, weights 12 can be inserted in its cavity so that the piston can always be adapted to the corresponding medium to be applied. This is particularly important when processing foam, since the consistency of different types of foam is very different and many types of foam are also highly sensitive to pressure. In order to press the device against the web 5, the nozzle bar carries a mass 13 or 14 made of magnetizable material in its lower region. Below the web 5 there is a magnetic bar, not shown here, which acts on the mass of magnetizable material. 1 and 2 different embodiments of the masses made of magnetizable material are shown, the mass 13 according to Fig.1 behind is cut and still holds an interchangeable plastic strip 15. As can be seen, the nozzle strip according to FIGS. 1 and 2 is designed as a splitting knife.
  • In der Fig.3 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Auch hier ist wieder ein Hauptkörper 1 mit einem wannenförmigen Innenraum 2 vorhanden, an den eine Düsenleiste 3 anschließt. In den Innenraum 2 des Hauptkörpers 1 ist wieder ein Kolben 16 eingesetzt, in dem sich durch fortgesetzte Teilung verzweigende Strömungskanäle 17 vorhanden sind. Ferner trägt der Kolben gegenüber der Wandung des Innenraumes 2 eine Dichtung 18. Das zugeführte Medium wird über die Strömungskanäle 17 über die gesamte Länge des Hauptkörpers verteilt und tritt am unteren Ende in den Innenraum 2 aus und gelangt dort wieder über die Bohrungen 8, den Sammelraum 9 und den Austrittsschlitz 10 in die Warenbahn 5. Auch in diesem Fall ist wieder eine Schablone 11 angedeutet. Auch hier trägt die Düsenleiste wieder eine Masse 13 aus magnetisierbarem Material und es ist auch hier eine austauschbare Gleitleiste 15 vorhanden. Mit 19 ist eine Halterung für die erfindungsgemäße Einrichtung bezeichnet. Auch hier ist die Düsenleiste wiederum als Spaltrakel ausgebildet.Another embodiment of the invention is shown in FIG. Here, too, there is again a main body 1 with a trough-shaped interior 2, to which a nozzle strip 3 connects. In the interior 2 of the main body 1, a piston 16 is inserted again, in which branching flow channels 17 are provided by continued division. Furthermore, the piston carries a seal 18 in relation to the wall of the interior 2. The medium supplied is distributed over the entire length of the main body via the flow channels 17 and exits into the interior 2 at the lower end and arrives there again via the bores 8, the collecting space 9 and the exit slot 10 into the web 5. Also in this case, a template 11 is again indicated. Here, too, the nozzle strip again carries a mass 13 made of magnetizable material and an exchangeable slide strip 15 is also present here. With 19 a holder for the device according to the invention is designated. Here, too, the nozzle bar is again designed as a gap doctor.
  • Die Fig.4 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung ähnlich jener der Fig. 1 und 2, wo in den Innenraum 2 des Hauptkörpers 1 ein oben offener Kolben 6 eingesetzt ist. Die Düsenleiste 3 ist hier jedoch als Doppelstreichrakel ausgebildet, wobei zwei Rakelklingen 20 vorhanden sind, die einen Austrittsspalt für den Eintritt des Mediums in die Warenbahn 5 bilden. Eine Masse 21 aus magnetisierbarem Material dient wieder zum Anpressen des Austrittes an eine Schablone 11 oder die Warenbahn 5.FIG. 4 shows an embodiment of the invention similar to that of FIGS. 1 and 2, where a piston 6 open at the top is inserted into the interior 2 of the main body 1. However, the nozzle bar 3 is designed here as a double doctor blade, two doctor blades 20 being present, which form an outlet gap for the entry of the medium into the web 5. A mass 21 made of magnetizable material is again used to press the outlet against a template 11 or the web 5.
  • Es ist möglich, in einer oder in beide Längswände des Hauptkörpers 1 ebenfalls durch fortgesetzte Teilung sich verzweigende Strömungskanäle 22 einzuarbeiten. Diese Möglichkeit ist jedoch nur in den Fig. 3 und 4 dargestellt. Wie in Fig.3 gezeigt, können sowohl im Kolben 16 als auch in der Längswand des Hauptkörpers sich verzweigende Strömungskanäle vorhanden sein. Den Strömungskanälen 22 wird das Medium über eine Zufuhr 23 zugeleitet und dann in die weiteren Strömungskanäle verteilt, wobei dann über einen Kanal 24 das Material in den Innenraum 2 des Hauptkörpers 1 im unteren Bereich des Innenraumes eingebracht wird. Als Abdeckung der Strömungskanäle 22 dient eine ebene Platte 25.It is possible to incorporate branching flow channels 22 in one or both longitudinal walls of the main body 1, also by continued division. However, this possibility is only shown in FIGS. 3 and 4. As shown in Fig.3, both in Piston 16 and flow channels branching in the longitudinal wall of the main body may be present. The medium is fed to the flow channels 22 via a feed 23 and then distributed into the further flow channels, the material then being introduced into the interior 2 of the main body 1 in the lower region of the interior via a channel 24. A flat plate 25 serves to cover the flow channels 22.
  • Es ist nicht unbedingt notwendig, daß dem Innenraum 2 das Medium ständig zugeführt wird. Es ist auch möglich, den Innenraum 2 bis zu einer bestimmten Höhe zu füllen, dann den Kolben einzusetzen und mit der Auftragung zu beginnen, bis der Innenraum entleert ist. Dadurch, daß der Kolben sich über die gesamte Länge des Innenraumes erstreckt, wird durch das Gewicht eine Unregelmäßigkeit in der Oberfläche des Mediums ausgeglichen, wobei die Schwimmkolbenleiste nicht nur als Kompensator sondern auch als Steuerimpulsgeber für eine Schaumanlieferung wirken kann.It is not absolutely necessary for the interior 2 to be supplied with the medium continuously. It is also possible to fill the interior 2 to a certain height, then insert the piston and start the application until the interior is emptied. Because the piston extends over the entire length of the interior, an irregularity in the surface of the medium is compensated for by the weight, the floating piston rod not only acting as a compensator but also as a control pulse generator for a foam delivery.
  • Hat man als Medium eine Flüssigkeit,so braucht man gegebenenfalls keinen Kolben einzusetzensondern es genügt eine Breitenverteilung. Bei Verwendung von Schaum jedoch muß man die Breitenverteilung und den Druck beachten.If you have a liquid as the medium, you may not need to use a piston, but a width distribution is sufficient. When using foam, however, the width distribution and pressure must be taken into account.
  • Gemäß Fig.5 besitzt die Einrichtung einen Eingang 38, dem über ein Rohr 35 das aufzutragende Medium zugeführt wird. Der Eingang 38 ist in der Einrichtung mittig angeordnet und schließt an einen Kanal 17 an, durch den das Medium in beiden Längsrichtungen der Einrichtung geführt wird. An diesen Kanal 17 schließt sich ein verzweigendes Kanaisystem 22 an, wobei die Kanäle dieses Kanalsystems einen immer geringeren Durchmesser erhalten. Am Ende des Kanalsystems 22 sind dann reihenförmig, nebeneinanderliegende Ausgänge 30 vorgesehen, die in einen, in seiner Breite der Auftragsbreite entsprechenden Hohlraum 2 münden. Der Hohlraum 2 endet in einem Auftragsschlitz 28, dessen Ränder 26, 29 mittels Magnetkraft an die Schablone 11 oder die Warenbahn 5 angepreßt werden. Wie man der Fig.6, die ein Schnitt entlang der Linie A-A ist, entnehmen kann, trägt der Hohlraum 2 in seinem oberen Bereich eine Erweiterung mit einem Druckmeßgerät 12.5, the device has an input 38, to which the medium to be applied is fed via a pipe 35. The entrance 38 is arranged in the center of the device and connects to a channel 17 through which the medium is guided in both longitudinal directions of the device. A branching channel system 22 connects to this channel 17, the channels of this channel system becoming ever smaller in diameter. At the end of the channel system 22 there are then row-like, side-by-side exits 30 which open into a cavity 2 which corresponds to the width of the application width. The cavity 2 ends in an application slot 28, the rän the 26, 29 are pressed onto the template 11 or the web 5 by means of magnetic force. As can be seen from FIG. 6, which is a section along the line AA, the cavity 2 carries an extension with a pressure measuring device 12 in its upper region.
  • Wie man der Fig.6 entnehmen kann, ist das Kanalsystem 22 in die Oberfläche zweier Körper 33, 34 eingearbeitet, wobei die Hälfte jedes Kanales sich jeweils in einem Körper befindet. Die beiden Körper können durch Verklebung, mittels Schrauben oder auf andere Weise miteinander verbunden werden. Im Hohlraum 2 wird das Druckmeßgerät 12 angeordnet, um die Druckverhältnisse im aufzutragenden Medium zu bestimmen und gegebenenfalls steuern zu können. Hiebei ist zu beachten, daß die Fördereinrichtung,durch Tachodynamo gesteuert, die pro Flächeneinheit vorgegebene Menge an aufzutragenden Medium liefert, die Druchmeßeinrichtung kontrolliert qualitätsorientiert den Auftragsdruck und signalisiert Fehler.As can be seen in FIG. 6, the channel system 22 is worked into the surface of two bodies 33, 34, half of each channel being located in one body. The two bodies can be connected to one another by gluing, by means of screws or in some other way. The pressure measuring device 12 is arranged in the cavity 2 in order to determine the pressure conditions in the medium to be applied and, if necessary, to be able to control them. It should be noted here that the conveyor, controlled by tachodynamo, delivers the amount of medium to be applied per unit area, the pressure measuring device controls the application pressure in a quality-oriented manner and signals errors.
  • Im Auftragsbereich kann innerhalb des Schlitzes 28 eine Rolle 31 eingelegt werden, die vorzugsweise aus magnetisierbarem Material besteht. In diesem Fall wird dann die Rolle 31 ebenso wie der Schlitz 28 über einen Magnetbalken 37 an die Schablone 11 oder die Warenbahn 5 angepreßt. Dadurch wird eine zusätzliche Auftragsfunktion und gleichzeitig auch eine Verengung des Schlitzes 28 bewirkt. Außerdem kann im Auftragsbereich eine Leiste 32 aus magnetisierbarem Material vorgesehen sein, wobei diese magnetisierbare Leiste 32 zur Ausübung der Schlitzabdichtungskraft, vorzugsweise in Bewegungsrichtung gesehen, hinter dem Schlitz 28 angeordnet ist.In the application area, a roller 31 can be inserted within the slot 28, which preferably consists of magnetizable material. In this case, the roller 31 and the slot 28 are then pressed against the template 11 or the web 5 via a magnetic bar 37. This results in an additional job function and at the same time a narrowing of the slot 28. In addition, a bar 32 made of magnetizable material can be provided in the application area, this magnetizable bar 32 being arranged behind the slot 28 for exerting the slot sealing force, preferably in the direction of movement.
  • Arbeitet man mit niedrigen Geschwindigkeiten, so hält man den Schlitz 28 schmal, bei hohen Geschwindigkeiten kann der Schlitz relativ breit sein. Es ist auch möglich, die Anpassung an die Geschwindigkeit mittels des Druckes zu erreichen, und. zwar ist bei niedriger Geschwindigkeit der Druck niedrig und bei hoher Geschwindigkeit der Druck hoch. In der Vorrichtung kann eine Steuerung für die Zuflußregelung vorgesehen sein, die ausgehend von einer Einstellbasis bei zunehmender Arbeitsgeschwindigkeit die Zuflußmenge und/oder den Arbeitsdruck erhöht, und bei Maschinenstillstand auf Null setzt.If you work at low speeds, you keep the slot 28 narrow, at high speeds the slot can be relatively wide. It is also possible to adjust to the speed by means of the pressure, and. the pressure is low at low speed and the pressure at high speed Pressure high. A control for the inflow control can be provided in the device, which increases the inflow quantity and / or the working pressure on the basis of a setting base with increasing working speed, and sets it to zero when the machine is at a standstill.
  • In der Ausführungsform gemäß Fig.7 ruht auf der Oberfläche ein Körper 39, der hier als Schwimmkolben ausgebildet ist. Der mittels dieses Schwimmkolbens 39 auf das Medium 7 ausgeübte Druck kann gegebenenfalls geändert werden, um einerseits den Eigenschaften des Mediums andererseits aber auch um den Anforderungen der Auftragung Rechnung zu tragen,In the embodiment according to FIG. 7, a body 39 rests on the surface, which is designed here as a floating piston. The pressure exerted on the medium 7 by means of this floating piston 39 can, if necessary, be changed in order not only to take into account the properties of the medium but also to take account of the requirements of the application.
  • Die Abdichtung des Schlitzes 28 kann über Leisten erfolgen. Eine andere Möglichkeit sind elastische Klingen. In der Ausführungsform gemäß Fig.6 ist der Schlitz 28 durch zwei elastische Klingen begrenzt. Um die Auftragsbreite der Vorrichtung begrenzen zu können, sind Einschubprofile 37 vorhanden, die je nach ihrer Stellung einen oder mehrere Ausgänge 30 verschließen. Es besteht die Möglichkeit, die gesamte Vorrichtung um eine Achse 36 zu verschwenken und so von der Schablone 11 bzw. der Warenbahn 5 abzuheben.The slot 28 can be sealed by strips. Another option is elastic blades. In the embodiment according to FIG. 6, the slot 28 is delimited by two elastic blades. In order to be able to limit the application width of the device, slide-in profiles 37 are present which, depending on their position, close one or more outputs 30. It is possible to pivot the entire device about an axis 36 and thus lift it off the template 11 or the web 5.
  • Die vorliegende Erfindung kombiniert eine Reihe von Maßnahmen, durch die es möglich ist, auch bei schwankendem Verbrauch ein fließfähiges Medium auf ebenen Flächen, Bahnen, Walzen oder dgl. aufzutragen, ohne daß Ungleichmäßigkeiten auftreten, wobei zusätzlich praktisch nur die in jedem Zeitraum verbrauchte Menge an Medium bereitgestellt werden muß, so daß Verluste an Medium bei Unterbrechung oder Beendigung des Auftragsvorganges auf einem Minimum gehalten werden.The present invention combines a number of measures by which it is possible to apply a flowable medium to flat surfaces, webs, rollers or the like, even with fluctuating consumption, without inconsistencies occurring, and in addition only practically the amount used in each period Medium must be provided so that losses of medium are kept to a minimum when the job is interrupted or ended.
  • Die Erfindung ist auf die dargestellten Beispiele nicht beschränkt. So kann das Verzweigungssystem auch in anderer Weise ausgebildet sein, z.B. so daß mehrere Platten übereinandergeschichtet werden, wobei jede dieser Platten dann eine Verzweigungsstufe trägt; d.h., in den Platten sind Kanäle eingearbeitet, die dann über eine Bohrung mit den Kanälen in der darunterliegenden Platte verbunden sind.The invention is not restricted to the examples shown. The branching system can thus also be designed in a different way, for example so that a plurality of plates are stacked one on top of the other, each of these plates then carrying a branching stage; d . h ., Channels are incorporated in the plates, which are then connected to the channels in the plate below by means of a hole.
  • Zusätzlich zu den bereits beschriebenen Düsenrandausbildungen, nämlich zwei elastische Dichtlamellen, eine Dichtlamelle und eine flächig aufliegende, einen höheren Anpreßdruck ausübende Dichtleiste und die flächigen Dichtleistungen, lönnen anstelle der Dichtleisten auch zwei Rollen vorgesehen sein oder es wird eine der flächigen Dichtleistungen durch eine Rolle ersetzt. Für die Direktauftragung ohne Schablone können die Auflageflächen der beiden Leisten sehr breit gemacht werden, wobei sich durch die breiten Dichtflächen ein geringer Flächendruck ergibt, was insbesondere für eine flauschige Ware von Vorteil ist. Es ist auch möglich, nur die vordere Leiste sehr breit auszuführen, die hintere jedoch schmal und mit einer Abrißkante, was insbesondere für Beschichtungen interessant ist.In addition to the nozzle edge designs already described, namely two elastic sealing lamellae, one sealing lamella and a flat sealing strip that exerts a higher contact pressure and the flat sealing performances, two rollers can also be provided instead of the sealing strips or one of the flat sealing performances can be replaced by a roller. For direct application without a template, the contact surfaces of the two strips can be made very wide, with the wide sealing surfaces resulting in a low surface pressure, which is particularly advantageous for fluffy goods. It is also possible to make the front bar very wide, but the rear bar narrow and with a tear-off edge, which is particularly interesting for coatings.

Claims (31)

1. Einrichtung zum gleichmäßigen Verteilen fließflhiger Medien in beliebiger Breite, mit oder ohne Verwendung von Schablonen, insbesondere zum Auftragen dieser Medien auf Warenbahnen, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung einen Hauptkörper (1) mit einem geschlossenen Hohlraum (2) umfaßt, der zu einer an den Hauptkörper (1) anschließenden Düsenleiste (3) mindestens eine Öffnung (8) aufweist, und daß im Hauptkörper (1) eine das fließfähige Medium über die vorgegebene Breite gleichmäßig verteilende Anordnung (6, 16, 17, 22) vorgesehen ist.1. Device for uniformly distributing flowable media of any width, with or without the use of templates, in particular for applying this media to webs, characterized in that the device comprises a main body (1) with a closed cavity (2) leading to a to the main body (1) adjoining nozzle strip (3) has at least one opening (8), and that in the main body (1) an arrangement (6, 16, 17, 22) which distributes the flowable medium uniformly over the predetermined width is provided.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (2) wannenförmig ist, in dem ein Kolben (6, 16, 38) verschiebbar angeordnet ist.2. Device according to claim 1, characterized in that the cavity (2) is trough-shaped, in which a piston (6, 16, 38) is arranged displaceably.
3. Einrichtung nach Anspruch oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich des Innenraumes (2) eine Zufuhr (24, 30) für das Medium mündet, wobei der Innenraum (2) mit dem Austrittsbereich in der Düsenleiste (3) verbunden ist.3. Device according to claim or 2, characterized in that in the lower region of the interior (2) opens a feed (24, 30) for the medium, the interior (2) being connected to the outlet region in the nozzle strip (3).
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (6, 38) als oben offener Hohlkörper ausgebildet ist.4. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the piston (6, 38) is designed as a hollow body open at the top.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Kolben (6, 38) eine Druck ausübende Vorrichtung, wie auswechselbare Gewichte und/oder Federn, vorgesehen sind.5. Device according to one of the preceding claims, characterized in that in the piston (6, 38) a pressure-exerting device, such as replaceable weights and / or springs, are provided.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (16) als Vollkörper ausgebildet ist, der einen Zulauf und durch fortgesetzte Teilung sich verzweigende Strömungskanäle (17) aufweist, von denen die letzten in den Innenraum (2) des Hauptkörpers münden.6. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the piston (16) is designed as a full body, which has an inlet and branching through continuous division flow channels (17), of which the last in the interior (2) of the main body flow out.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens einer Längswand des Hauptkörpers (1) ein Zulauf und durch fortgesetzte Teilung sich verzweigende Strömungskanäle (22) eingearbeitet sind, die durch eine aufgelegte Platte (25) abgedeckt sind.7. Device according to one of the preceding claims, characterized in that an inlet and by continuing division branching flow channels (22) are incorporated in at least one longitudinal wall of the main body (1), which are covered by an attached plate (25).
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (2) in seinem oberen Bereich einen Luftpolster aufweist.8. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the cavity (2) has an air cushion in its upper region.
9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Hohlraum (2) ein Druckmeßgerät (27) eingesetzt ist.9. Device according to one of the preceding claims, characterized in that a pressure measuring device (27) is used in the cavity (2).
10. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckmeßgerät (27) im Austrittsspalt (28) angeordnet ist.10. Device according to one of the preceding claims, characterized in that a pressure measuring device (27) is arranged in the outlet gap (28).
11. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckmeßgerät (27) in der Hauptzuführungsleitung (35) vor Eintritt in das Verzweigungssystem angeordnet ist.11. Device according to one of the preceding claims, characterized in that a pressure measuring device (27) in the main feed line (35) is arranged before entry into the branching system.
12. Einrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckmeßgerät (27) mit der druckerzeugenden bzw. druckbestimmenden Zufuhreinrichtung gekoppelt ist.12. The device according to claim 10 or 11, characterized in that the pressure measuring device (27) is coupled to the pressure-generating or pressure-determining feed device.
13. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Düsenleiste (3) eine Masse (13, 14, 26) aus einem magnetisierbaren Material vorgesehen ist, der zum Anpressen der Düsenleiste (3) an die Warenbahn (5) eine Magnetquelle zugeordnet ist..13. Device according to one of the preceding claims, characterized in that a mass (13, 14, 26) made of a magnetizable material is provided in the nozzle bar (3), one for pressing the nozzle bar (3) onto the web (5) Magnetic source is assigned ..
14. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Auftragungsbereich das magnetisierbare Material zur Ausübung der Schlitzabdichtungskraft vorzugsweise nur einseitig vom Schlitz (28), und zwar in Bewegungsrichtung gesehen hinter dem Schlitz (28), angeordnet ist.14. The device according to claim 9, characterized in that in the up carrying area, the magnetizable material for exerting the slot sealing force is preferably arranged only on one side of the slot (28), namely behind the slot (28) as seen in the direction of movement.
15. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Einrichtung für niedere Geschwindigkeiten der Schlitz schmal ist,15. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the slot is narrow in a device for low speeds,
16. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Einrichtung für hohe Geschwindigkeiten der Schlitz breit ist.16. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the slot is wide in a device for high speeds.
17. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Einrichtung für niedere Geschwindigkeiten der Druck niedrig ist.17. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the pressure is low in a device for low speeds.
18. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Einrichtung für hohe Geschwindigkeiten der Druck hoch ist.18. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the pressure is high in a device for high speeds.
19. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuerung für die Zuflußregelung vorgesehen ist, die von der Einstellbasis ausgehend bei zunehmender Arbeitsgeschwindigkeit die Zuflußmenge und/oder den Arbeitsdruck erhöht, und bei Maschinenstillstand auf Null setzt.19. Device according to one of the preceding claims, characterized in that a control for the inflow control is provided which increases the inflow amount and / or the working pressure starting from the setting base with increasing working speed, and sets to zero when the machine is at a standstill.
20. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenleiste (3) als Spaltrakel ausgebildet ist.20. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the nozzle bar (3) is designed as a doctor blade.
21. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenleiste (3) als Doppelstreichrakel ausgebildet ist.21. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the nozzle bar (3) is designed as a double doctor blade.
22. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die außenliegenden Ränder des Schlitzes durch vorzugsweise flächige Abdichtleisten gebildet sind.22. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the outer edges of the slot are formed by preferably flat sealing strips.
23. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des Schlitzes durch eine Dichtlamelle und eine flächig aufliegende, höheren Anpreßdruck ausübende Dichtleiste gebildet sind23. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the edges of the slot are formed by a sealing lamella and a sealing strip lying flat and exerting a higher contact pressure
24. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des Schlitzes durch eine Dichtlamelle und eine Rolle gebildet sind,24. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the edges of the slot are formed by a sealing lamella and a roller,
25. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die außenliegenden Ränder des Schlitzes durch elastische Klingen gebildet sind.25. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the outer edges of the slot are formed by elastic blades.
26. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung schwenkbar gelagert ist.26. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the device is pivotally mounted.
27. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine der den Hohlraum begrenzenden Wände beweglich ist.27. Device according to one of the preceding claims, characterized in that one of the walls delimiting the cavity is movable.
28. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragsbreite mittels Einschubprofilen begrenzt ist.28. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the order width is limited by means of insertion profiles.
29. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetisierbare Leiste als pneumatische angepreßte Klemmvorrichtung für die Klingenbefestigung ausgebildet ist.29. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the magnetizable bar is designed as a pneumatically pressed clamping device for the blade attachment.
30. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Auftragungsbereich innerhalb des Schlitzes eine Rolle aus vorzugsweise magnetisierbarem Material angeordnet ist.30. Device according to one of the preceding claims, characterized ge indicates that a roll of preferably magnetizable material is arranged in the application area within the slot.
31. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des Schlitzes durch.zwei Rollen als Abdicht- und Anpreßelemente gebildet sind.31. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the edges of the slot are formed by two rollers as sealing and pressing elements.
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