DE974415C - Verfahren zum Faerben oder Farbentwickeln von bahn- oder strangfoermigem Textilgut und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Faerben oder Farbentwickeln von bahn- oder strangfoermigem Textilgut und Vorrichtung zur Durchfuehrung des VerfahrensInfo
- Publication number
- DE974415C DE974415C DEP30502D DEP0030502D DE974415C DE 974415 C DE974415 C DE 974415C DE P30502 D DEP30502 D DE P30502D DE P0030502 D DEP0030502 D DE P0030502D DE 974415 C DE974415 C DE 974415C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- textile material
- bath
- metal
- metal bath
- liquor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B19/00—Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00
- D06B19/0005—Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials
- D06B19/0076—Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials by contact with a heated surface
- D06B19/0082—Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials by contact with a heated surface by passing through a bath of liquid metal or a fluidised bed
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06P—DYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
- D06P1/00—General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
- D06P1/0044—Dyeing with a dye in volatilised form
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Coloring (AREA)
Description
Erteilt auf Grund des Ersten Hberleiiungsgeseizes vom 8. Juli 1949
(WiGBl. S. 175)
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
AUSGEGEBEN AM 15. DEZEMBER 1960
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 8a GRUPPE 9?o INTERNAT. KLASSE D 06 b
p 30502 VIIj8a D
Robert Stewart Erskine Hannay und William Kilby, Carlisle, Cumberland (Großbritannien)
sind als Erfinder genannt worden
Standfast Dyers & Printers Limited, Lancaster, Lancashire (Großbritannien)
Verfahren zum Färben oder Farbentwickeln von bahn-
oder strangförmigem Textilgut und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Patentiert im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 1. Januar 1949 an
Patentanmeldung bekanntgemacht am 7. August 1952 Patenterteilung bekanntgemacbt am 24. November 1960
Die Priorität der Anmeldungen in Großbritannien vom 14. Januar, 21. Februar und 7. Juni 1946
ist in Anspruch genommen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und auf eine Vorrichtung zum Färben oder Farbentwickeln
von bahn- oder strangförmigem Textilgut, insbesondere Gewebebahnen und Garn.
Das Färben oder Farbentwickeln des Textilgutes geschah bisher meist im sogenannten Jigger. Die
Gewebebahn wird hierzu in Schleifen gelegt, die einzeln je zehn- bis zwölf mal durch die Farbflotte
gezogen werden. Vereinzelt ist auch schon versucht worden, die Gewebebahn oder das Garn in fortlaufender
Arbeit kontinuierlich durch die Farbflotte zu ziehen.
Als Funktion der Konzentration des Farbstoffs in der Flotte und ihrer Temperatur setzt sich hierbei
jeweils eine bestimmte Menge Farbstoff im Gewebe ab (Hafteffekt-Affinität). Dem wirkt bald entgegen ein
009 662/3
gleichfalls von der Konzentration des Farbstoffs in der Flotte und ihrer Temperatur abhängiger Ablöse-(Stripping-)
Effekt. Zwischen beiden Wirkungen stellt sich ein von der Farbstoffkonzentration und der
Flottentemperatur abhängiges Gleichgewicht ein. Indem das Textilgut laufend Farbstoff aus der Flotte
aufnimmt, vermindert sich die Konzentration der Farbflotte kontinuierlich. Andererseits wird die
Konzentration bei den bekannten Verfahren absatzweise durch Einschütten neuer Farbflüssigkeit wieder
vermehrt. Das erwähnte Gleichgewicht zwischen HaftungundAblösungist also stufenweisen Änderungen
unterworfen, welche es unmöglich machen, eine längere Gewebebahn völlig gleichmäßig einzufärben.
Bei einem der bekannten kontinuierlich arbeitenden Verfahren durchläuft das Textilgut nach dem Austritt
aus der Farbflotte, in der es mit der Farbe imprägniert wurde, Kalanderwalzen, welche die überschüssige
Farbflüssigkeit abquetschen. Insbesondere bei unebenen Geweben und bei erhöhten Webkanten wird
hierbei an den weiter hervorstehenden Gewebeteilen mehr Farbe weggedrückt als an den tiefer gelegenen,
welche demzufolge einen dunkleren Farbton erhalten. Auch ist die weggedrückte Farbe besonders stark dem
Hafteffekt unterworfen gewesen und daher arm an Farbstoff. Bei ihrer Rückkehr in den Farbbehälter
verdünnt sie die darin enthaltene Farbe mehr und mehr, so daß die Gewebebahn einen immer helleren
Farbton bekommt (Tailing-Effekt).
Bei den bekannten Verfahren wird das Textilgut zur Entwicklung und Fixierung des Farbstoffs
anschließend erhitzt. Dies geschieht in gegebenenfalls noch zusätzlich elektrisch erhitzten dampfgefüllten
Kammern (Elektrofixierung).
Ein Vorschlag, das Textilgut statt durch erhitzte Kammern durch erhitztes flüssiges Metall laufen zu
lassen, erwies sich als praktisch undurchführbar, weil dem Textilgut viel Luft anhaftet, deren Sauerstoff
das Metall oxydiert. Auch dringt das Metall in die von den Walzen gedrückten Gewebeporen
kaum lösbar fest ein.
Diese Nachteile werden erfindungsgemäß nun dadurch vermieden, daß das Gut von oben nach unten
und im wesentlichen lotrecht zum Flüssigkeitsspiegel zuerst durch die auf dem Metallbad schwimmend
angeordnete Flotte und unmittelbar anschließend durch das Metallbad gezogen wird, wobei die
Schichthöhe der Behandlungsflotte und des Metallbades die Durchlaufgeschwindigkeit des Textügutes
und die Temperatur des Metallbades so bemessen sind, daß das Textilgut hinreichende Mengen der
Behandlungsflotte aufnimmt und die Fixierung der Farbe bei Austritt aus dem Metallbad im wesentlichen
abgeschlossen ist.
Die lotrechte Führung des Textügutes ist deshalb wichtig, weil bei starker Abweichung von der Senkrechten
das Textilgut infolge des Auftriebs im Metallbad nach oben beutelt.
Die auf dem Metall schwimmende Farbflüssigkeitsschicht wird in dem Maße ersetzt, wie sie durch das laufende Textilgut absorbiert wird. Da die Menge der Farbflüssigkeit, die gleichzeitig in der Farbflotte ist, sehr gering gehalten werden kann, ändert sich die Konzentration der Farbflotte nicht. Da der Durchlauf des Textilguts durch die Farbflotte sehr schnell 6g vor sich gehen kann —· ein Querstreifen einer Gewebebahn kann das ganze Bad in etwa 10 bis 15 Sekunden durchlaufen —, kann sich weder der obenerwähnte Haft- noch der Ablöseeffekt innerhalb der Farbflotte wesentlich auswirken. Es stellt sich also innerhalb der Farbflotte kein Konzentrationsgleichgewicht ein, vielmehr tritt das Textilgut mit Färb- (bzw. Farbentwicklungs-) Flüssigkeit vollgesogen in das erhitzte flüssige Metallbad ein. Das Metallbad drückt die Flüssigkeit in die Fasern und veranlaßt durch seine gleichzeitige Wärmewirkung die Bindung zwischen Farbstoff und Faser bzw. die Farbentwicklung an der Faser. Das aus dem Metallbad austretende Textilgut enthält Flüssigkeit, die im wesentlichen frei ist von ungebundenem Farbstoff. Die Flüssigkeit wird in nachfolgenden Wasch- und Trocknungsapparaten üblicher Bauart aus dem Textilgut entfernt.
Die auf dem Metall schwimmende Farbflüssigkeitsschicht wird in dem Maße ersetzt, wie sie durch das laufende Textilgut absorbiert wird. Da die Menge der Farbflüssigkeit, die gleichzeitig in der Farbflotte ist, sehr gering gehalten werden kann, ändert sich die Konzentration der Farbflotte nicht. Da der Durchlauf des Textilguts durch die Farbflotte sehr schnell 6g vor sich gehen kann —· ein Querstreifen einer Gewebebahn kann das ganze Bad in etwa 10 bis 15 Sekunden durchlaufen —, kann sich weder der obenerwähnte Haft- noch der Ablöseeffekt innerhalb der Farbflotte wesentlich auswirken. Es stellt sich also innerhalb der Farbflotte kein Konzentrationsgleichgewicht ein, vielmehr tritt das Textilgut mit Färb- (bzw. Farbentwicklungs-) Flüssigkeit vollgesogen in das erhitzte flüssige Metallbad ein. Das Metallbad drückt die Flüssigkeit in die Fasern und veranlaßt durch seine gleichzeitige Wärmewirkung die Bindung zwischen Farbstoff und Faser bzw. die Farbentwicklung an der Faser. Das aus dem Metallbad austretende Textilgut enthält Flüssigkeit, die im wesentlichen frei ist von ungebundenem Farbstoff. Die Flüssigkeit wird in nachfolgenden Wasch- und Trocknungsapparaten üblicher Bauart aus dem Textilgut entfernt.
Die Kalanderwalzen entfallen und damit alle die oben geschilderten, durch diese verursachten Nachteile.
Das Metallbad ersetzt die Kalanderwalzen in vollkommener Weise, indem es auf alle Teile des
Gewebes von allen Seiten den gleichen Druck ausübt und alle nicht vom Textilgut aufgesaugte Behandlungsflüssigkeit
schon beim Eintritt in das Metallbad abwischt.
Die Gewebebahn kommt also mit bisher unbekannter Gleichmäßigkeit gefärbt aus dem Bad. Dazu
kommt, daß der erfindungsgemäße Vorschlag das bisher meistens angewandte diskontinuierliche Färben
im Jigger bei weitem an Schnelligkeit übertrifft (70 bis 100 m Gewebebahn in der Minute).
Schließlich ist noch zu erwähnen, daß gegenüber dem bekannten Färben auch die Farbstoff- und
Chemikalienersparnis beträchtlich ist.
Diese Vorteile konnten einem bekannten Verfahren zum Imprägnieren von Kabeln oder Drähten nicht
entnommen werden, bei dem ein flüssiger Kunststoff auf einer über der für Textilgut verträglichen Temperatur
erhitzten Härtungsflüssigkeit, z. B. einer geschmolzenen Metallegierung, für diesen Kunststoff
schwimmt, wobei die Kabel oder Drähte von oben nach unten und im wesentlichen lotrecht zum Flüssigkeitsspiegel
eintreten.
Das Metallbad darf bei dem erfindungsgemäßen Vorschlag natürlich nur so weit erhitzt werden, daß
die auf ihr schwimmende Farbflüssigkeit nicht ins Sieden gerät. Da die letztere aber durch das laufende
Gut ständig verbraucht und im Verlauf von wenigen Sekunden vollständig durch neue Flüssigkeit ersetzt
wird, kann das Metallbad auch je nach der Laufgeschwindigkeit der Gewebebahn und dem Farbverbrauch
in der Zeiteinheit über ioo° C erhitzt werden. Zweckmäßig ist es, ein bei 60 bis ioo° C
flüssiges Metall zu verwenden und das Bad auf einer Temperatur unter 1200 C zu halten.
Die Vorrichtung zum Ausüben des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht zweckmäßig aus einem
Behandlungstrog mit einem zum freien Durchtritt des Gutes gerade ausreichenden Querschnitt und
vorzugsweise U-förmigen Längsschnitt. Die zum
Füllen eines so gestalteten Troges ausreichende Metallmenge ist die geringstmögliche und spart
daher teures Metall und Heizkraft.
Die Wände der Breitseiten des Troges sind zweckmäßig innen mit Vorsprüngen versehen, damit sich
die Gewebebahn nicht flach an die Trogwände anlegen kann.
Die Farbflotte ist am besten jeweils von einem gesonderten Gefäß umschlossen, dessen nach unten ge-
richtete Öffnung unterhalb des Metallbadspiegels liegt. Auf diese Weise ist es möglich, mehr als eine Farbflotte
je an einer abgeteilten Stelle des Troges auf dem gleichen Metallbad schwimmen zu lassen, die
dann je von einer abgetrennten Bahn bzw. Strang des Textilgutes durchlaufen werden, wobei die
einzelnen Bahnen oder Stränge gleichzeitig unterschiedlich gefärbt werden. Der Umstand, daß die
einzelnen Küpenfarbstoffe verschiedene Mengen Alkali und Reduktionsmittel benötigen und in vielen Fällen
empfindlich gegen Temperaturänderungen sind, machte es bisher unmöglich, gewisse Küpenfarbstoffe
gleichzeitig zusammen in einem Färbevorgang zu verwenden. Mit dem Vorschlag gemäß der Erfindung
ist dies in der oben beschriebenen Weise nunmehr möglich gemacht.
Als Metall für das Bad gemäß der Erfindung hat sich als besonders brauchbar erwiesen, eine annähernd
eutektische Legierung aus:
13.3 °/o zinn>
26,70/0 Blei,
26,70/0 Blei,
50,0% Wismut,
10,0 °/0 Cadmium.
10,0 °/0 Cadmium.
. Der Schmelzpunkt liegt bei 70° C.
Das Verfahren gemäß der Erfindung kann ebensogut auch für die Küpenfärberei Verwendung finden. Hierzu wird das Gewebe vor dem Eintritt in das Bad in bekannter Weise pigmentgeklotzt. Auf dem flüssigen Metall schwimmt dann nicht Farbe, sondern Farbentwicklungsflüssigkeit.
Das Verfahren gemäß der Erfindung kann ebensogut auch für die Küpenfärberei Verwendung finden. Hierzu wird das Gewebe vor dem Eintritt in das Bad in bekannter Weise pigmentgeklotzt. Auf dem flüssigen Metall schwimmt dann nicht Farbe, sondern Farbentwicklungsflüssigkeit.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise schematisch und teilweise im Schnitt eine Ausführungsform eines
Behälters für das Bad gemäß der Erfindung.
Fig. ι ist eine schematische Ansicht der gesamten
Vorrichtung;
Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch das Bad;
Fig. 3 ist eine schematische Einzelansicht, und
Fig. 4 zeigt den Querschnitt an der Linie IV-IV von Fig. 3;
Fig. 4 zeigt den Querschnitt an der Linie IV-IV von Fig. 3;
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht des Färbebottichs, und
Fig. 6 zeigt den Querschnitt an der Linie VI-VI von Fig. 5.
Die Stoffbahn 1 wird vom Wickel 2 abgerollt und läuft über die Walzen 3 in den Trog 4 hinein (4«),
umrundet die Walze 5 und verläßt den Trog 4 wieder (4 δ) und wird bei 6 aufgewickelt.
Die Färbeflotte schwimmt auf der Oberfläche des Metallbades. Der Spiegel der Färbeflotte wird durch
den mit einem Schwimmerventil versehenen und mit dem Hauptvorratsgefäß 8 verbundenen Behälter 7
konstant gehalten.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, besteht der Trog 4 aus den nahe aneinander auf einem Rahmen mit Bodenstück
15 und Kopfstück 16 angeordneten Seitenplatten 13 und 14. In der Mitte ist eine Trennwand
17 vorgesehen; das eigentliche Bad befindet sich zwischen den Teilen 13, 14 und 17. Auf diese
Weise nimmt das eigentliche Bad ein Minimum an Volumen ein, so daß nur eine kleine Menge des verhältnismäßig
kostspieligen Badmetalls erforderlich ist, was wiederum an Heizung spart. Das Metallbad
wird mit Hilfe einer Reihe von Dampfröhren 18 erhitzt, die in Abständen auf beiden Seiten der Gewebebahn
während ihres Hingangs 4a und Rückgangs 4b angeordnet sind. Das Metall überträgt die Wärme
vollständig auf die Gewebebahn, ohne mit ihm oder der Färbeflotte zu reagieren oder die Flotte zu absorbieren.
Ebensowenig wird das Metall von dem Textilgut absorbiert. Auf diese Weise kann nicht
nur die Verfahrenstemperatur, sondern auch der auf die Gewebebahn ausgeübte Druck leicht geregelt
werden, der von der Tiefe des Metallbades und dem spezifischen Gewicht des Metalls abhängt.
Das Kopfende des Badgefässes ist, wie bei ig gezeigt wird, erweitert, die Metalloberfläche ist bei 20
angedeutet. Die Färbeflotte 21 befindet sich in einem Färbebottich 22, der aus einem Stück mit dem Badgefäß
besteht, oder auch von ihm lösbar ist. Es weist ein abwärts gerichtetes, unten offenes Ansatzstück 23
auf, das sich bis in das Metallbad hinein erstreckt, so daß die Gewebebahn unmittelbar und ohne Luftberührung
aus der Farbflotte in das Metallbad läuft. Wie oben erwähnt, wird die Farbflotte laufend aus
einem Vorratsgefäß aufgefüllt, und ihr Spiegel wird konstant gehalten. Gegebenenfalls kann auch
das Niveau des Metallbades auf konstanter Höhe gehalten werden.
Die Gewebebahn und das Ansatzstück 23 sowie das gesamte Badgefäß sind je nach der Stoffbreite so
bemessen, daß ihre Breite für die Behandlung von Geweben verschiedener Breiten ausreicht, und es
sind, um ein Hängenbleiben oder Verwickeln der Gewebebahn an den Flächen der Teile 13, 14 und 17
zu verhindern, Innenvorsprünge (Fig. 3 und 4) auf diesen Flächen angebracht, die durch unter Flüssigkeitsverbindung
stehende Vertiefungen voneinander getrennt sind. Auf diese Weise kann das geschmolzene
Metall jederzeit zwischen dem Textilgut und den Oberflächen der besagten Teile 13,14 und 17 passieren
und so den Druck auf beiden Seiten der Gewebebahn ausgleichen. Hierzu kann man die Troginnenflächen
mit einer Riffelung versehen, die sich vom Boden bis zum Kopfende des Troges erstrecken und gegen die
Senkrechte leicht, z. B. um etwa 21Z2 0 geneigt sein
können, wie dies die Fig. 3 und 4 zeigen. Es hat sich auch als vorteilhaft herausgestellt, wenn
die Rillen an gegenüberliegenden Flächen in entgegengesetztem Sinne geneigt sind, damit das Textilgut
nicht abgelenkt wird. Wenn z. B. die Rillen an der inneren Fläche von 13 nach rechts geneigt sind,
so sind die Rillen an der gegenüberliegenden inneren Fläche von 17 nach links geneigt. Eine ähnliche
Anordnung ist auf den gegenüberliegenden Flächen von 17 und 14 getroffen. In dem vorliegenden Bei-
spiel kann die Breite der Rillen etwa 6 mm und ihre Tiefe etwa 3 mm betragen.
Einzelheiten der Färbekufe gehen aus den Fig. und 6 hervor. Die Farbflotte läuft durch den Zunuß
24 um die Kufe an jede ihrer Längsseiten und tritt durch eine Reihe von Löchern 25 an jeder Seite
ins Innere. Die Weite dieser Löcher nimmt vom Anfang bis zum Ende zu, um gleiche Zuflußmengen
auf der ganzen Länge der Kufe zu gewährleisten.
Ausführungsbeispiele
1. Man führt eine trockene Gewebebahn in das Bad aus flüssigem Metall (Temperatur io8° C), und zwar
durch ein wäßriges Färbebad hindurch, das 100 g
Caledon Blau RNS pro Liter, 10 g Calsoline-Öl
(Produkt der Firma Imperial Chemical Industries Limited) pro Liter, 20 g Ätznatron pro Liter, 10 g
Natriumhydrosulfit pro Liter, 4 g Formosol C pro Liter enthält, Der Durchgang durch das Bad dauert
15 Sekunden; es wird ein befriedigender Farbton erhalten. Im Vergleich zu dem üblichen Färben wird
eine erhebliche Ersparnis an Farbstoffen und Chemikalien erzielt.
2. Das Gewebe wird durch ein wäßriges Färbebad, das pro Liter 150 g Caledon Rot BNS, 10 g Calsoline-Öl,
20 g Ätznatron, 20 g Natriumhydrosulfit und 6 g Formosol C enthält, in das Bad aus flüssigem Metall
(Temperatur io8° C) geführt. Bei einer Durchgangszeit von 15 Sekunden wird eine gute Färbung erzielt.
3. Man führt ein trockenes Gewebe in das Bad aus flüssigem Metall (Temperatur io8° C) durch ein
wäßriges Färbebad, das pro Liter 50 g Caledon Blau RNS, 50 g Caledon Rot BNS, 10 g Calsoline-Öl,
20 g Ätznatron, 20 g Natriumhydrosulfit und 5 g
Formosol C enthält. Der 15 Sekunden in Anspruch nehmende Durchlauf ruft die echte, blaugraue Farbe
hervor, die als gemeinsame Tönung dieser beiden Farbstoffe zu erwarten war. Nach dem Oxydieren
und Seifen zeigen alle diese Färbungen den hohen Grad von Waschfestigkeit, der normalerweise diesem
Farbstofftyp zukommt.
4. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung, das unter Verwendung der
obenerwähnten Legierung als Badmedium durchgeführt wird, wird die Legierung auf eine Temperatur
von 102° C erwärmt. Die flachen Seiten des Gefäßes sind mit io-Maschen-Stahldrahtgaze überzogen. Das
in dieser Vorrichtung zu behandelnde Baumwollgewebe wird erst auf einer gewöhnlichen Zweiwalzen-Klotzmaschine
mit 60% Abquetschung pigmentgeklotzt, wobei eine Imprägnierungsflotte mit 150 g
Caldeon Blau RNS, 30 ecm Calsoline-Öl und 80 g Britischgummi (1:1) pro Liter verwendet wird. Das
so eingefärbte Gewebe wird im ungetrockneten Zustand durch einen an der Oberfläche des Metallbades
angeordneten und mit dem unteren Ende in das geschmolzene Metall eintauchenden Kasten mit
offenem Boden in das geschmolzene erhitzte Metall geführt. Dieser Kasten ist mit einer wäßrigen Entwicklungsflotte
gefüllt, die pro Liter 45 g Ätznatron, g Natriumhydrosulfit und 10 ecm Teepol X (Erzeugnis
der Fa. Technical Products Limited) enthält und auf einer Temperatur von 6o° C gehalten wird.
Der Zufluß der Entwicklungsflotte wird entsprechend der Absorption durch das Gewebe geregelt, die Menge
der mit dem Gewebe in Berührung stehenden Entwicklungsflotte kann daher verhältnismäßig gering
sein, was die obenerwähnten großen Vorteile hat. Der Durchlauf des Gewebes und die Zufuhr von Entwicklungsflotte
bewirken, daß die Oberflächentemperatur der geschmolzenen Legierung herabgesetzt
und so ein Kochen der wäßrigen Entwicklungsflotte an der Berührungsstelle vermieden wird. Der
Durchgang des imprägnierten Gewebes durch das geschmolzene Metall dauert 10 bis 15 Sekunden.
Nach beendetem Oxydieren, Waschen und Seifen weist das Gewebe den vollen blauen Farbton von
ausgezeichneter Echtheit auf, der normalerweise mit diesem Farbstoff verbunden ist.
5. Die gleiche Vorrichtung wird für das Färben mit einem Schwefelfarbstoff verwendet. Trockenes, gewaschenes
Baumwollgewebe wird in das Bad aus geschmolzenem Metall bei 102° C geführt, und zwar
durch ein wäßriges Färbebad, das pro Liter 20 g Sulphol Khaki 2 G (200 °/0), 20 g Ätznatron, 20 g
Natriumhydrosulfit und 10 ecm Teepol X enthält und auf einer Temperatur von 6o° C gehalten wird.
Die Stoffgeschwindigkeit wird so eingestellt, daß eine Tauchzeit von 10 bis 15 Sekunden im geschmolzenen
Metall erzielt wird. Das gefärbte Gewebe wird zum Schluß oxydiert, gewaschen und getrocknet.
Bei der Behandlung von Garnen gemäß der vorliegenden Erfindung ist es nicht erforderlich, jedes
Garn vom anderen getrennt zu halten, vielmehr ist ein Bündeln innerhalb vernünftiger Grenzen gestattet.
Das Färben der Garne kann während des Überganges des Garnes von jedem beliebigen Gebinde auf den
Baum erfolgen, gegebenenfalls in Verbindung mit dem Schlichten. Bei einem derartigen Verfahren kann ein
Garnbaum mit einer Vielzahl von Farben hergestellt werden, indem man die erwähnten, an der Oberfläche
des geschmolzenen Metalls befindlichen, unten offenen Kästen in einzelne Abteilungen aufteilt.
Die erwünschte Schmelztemperatur des flüssigen Metalls und die erwünschte Arbeitstemperatur sind
je nach der ins Auge gefaßten Arbeitsmethode beträchtlich verschieden. Die Oberfläche des flüssigen
Metalls soll einen wenigstens so hohen Schmelzpunkt aufweisen, daß an der Berührungsfläche mit der
wäßrigen Flotte kerne Erstarrung eintritt. Andererseits darf die Temperatur nicht zu hoch sein, damit die
wäßrige Flotte an der Oberfläche des Metalls nicht heftig siedet.
Temperaturen von 110° C sind besonders vorteilhaft.
Sie können indessen noch erhöht werden, wenn man die Stoffgeschwindigkeit und demzufolge auch den
Farbverbrauch und damit die Zuflußgeschwindigkeit der kühleren wäßrigen Flotte auf der Oberfläche des
Metalls erhöht. Jedenfalls muß vermieden werden, daß die Farbflotte kocht oder unter der Oberfläche des
Metallbades Dampfbildung auftritt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE:I. Verfahren zum Färben oder Farbentwickeln von bahn- oder strangförmigem Textilgut, bei dem das Gut in ununterbrochener Förderung durcheine Behandlungsflotte und anschließend zum Fixieren der Farbe durch ein erhitztes, flüssiges Metall enthaltendes Bad gezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut von oben nach unten und im wesentlichen lotrecht zum Flüssigkeitsspiegel zuerst durch die auf dem Metallbad schwimmende Flotte und unmittelbar anschließend durch das Metallbad gezogen wird, wobei die Schichthöhe der Behandlungsflotte (21) und des Metallbades (20), die Durchlauf geschwindigkeit des Textilgutes (1) und die Temperatur des Metallbades (20) so bemessen sind, daß das Textilgut (1) hinreichende Mengen der Behandlungsflotte (21) aufnimmt und die Fixierung der Farbe bei Austritt aus dem Metallbad (20) im wesentlichen abgeschlossen ist.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom laufenden Textilgut verbrauchte Menge der Behandlungsflüssigkeit aus einem Vorrat gleichbleibender Konzentration kontinuierlich oder annähernd kontinuierlich ersetzt wird.3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das für das Bad verwendete Metall einen Schmelzpunkt zwischen 60 und ioo° C und eine Temperatur unter 120° C aufweist.4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Trog (4) zur Aufnahme des Metallbades (20) einen zum freien Durchtritt des Textilgutes (1) gerade ausreichenden Querschnitt mit vorzugsweise gleichschenkligem U-förmigem Längsschnitt aufweist.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände der Breitseiten des Troges (4) innen mit Vorsprüngen versehen sind, um ein flaches Anliegen des Textilgutes an den Wänden zu verhindern.6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine zur Aufnahme der Behandlungsflotte (21) dienende gesonderte Kufe (22) mit einer Durchgangsöffnung (23) für das Textilgut (1) versehen ist, deren Unterkanten unterhalb des Spiegels des Metallbades (20) liegen.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufe (22) zur Aufnahme verschiedener Behandlungsflotten (21) in mehrere voneinander getrennte Behälter unterteilt ist.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel des Metallbades (20) oberhalb des Bodens der Kufe (22) liegt (Fig. 2).In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 370 259, 370 260,193. 439 l87> 536 019;schweizerische Patentschrift Nr. 111543;französische Patentschriften Nr. 833 755, 900758;britische Patentschriften Nr. 24617 aus dem Jahre 1903, 462 754, 507 768, 523 138, 620 584.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 009 662/3 12.60
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB974415X | 1946-01-14 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE974415C true DE974415C (de) | 1960-12-15 |
Family
ID=10824449
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEP30502D Expired DE974415C (de) | 1946-01-14 | 1949-01-01 | Verfahren zum Faerben oder Farbentwickeln von bahn- oder strangfoermigem Textilgut und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE974415C (de) |
Citations (13)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB190324617A (en) * | 1903-11-12 | 1904-09-15 | William Mather | Improved Means of Heating Fabrics and similar Materials. |
DE370259C (de) * | 1914-10-06 | 1923-03-01 | Ogden Minton | Verfahren zum Trocknen von Papier- und anderen Stoffbahnen |
DE370260C (de) * | 1914-10-06 | 1923-03-01 | Ogden Minton | Vorrichtung zum Trocknen von Papier- und anderen Stoffbahnen |
DE393193C (de) * | 1924-03-31 | Ogden Minton | Vorrichtung zum Trocknen von Papier- und anderen Stoffbahnen | |
CH111543A (de) * | 1924-04-28 | 1925-08-17 | Maneckji Cooper Jehangir | Maschine zum Auftragen von flüssigen oder teigförmigen Materialien auf Faserstoffbahnen. |
DE439187C (de) * | 1922-05-21 | 1927-01-07 | Ogden Minton | Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen oder Traenken von Papier oder aehnlichen Stoffbahnen |
DE536019C (de) * | 1928-09-17 | 1931-10-20 | Bataafsche Petroleum | Verfahren und Vorrichtung zum Wasserdichtmachen von Faserstoffbahnen, insbesondere Papier- und Pappbahnen |
GB462754A (en) * | 1935-10-15 | 1937-03-16 | Paper Patents Co | Improvements in method of coating paper |
FR833755A (fr) * | 1937-02-15 | 1938-10-31 | Du Pont | Perfectionnements aux matières textiles |
GB507768A (en) * | 1936-12-24 | 1939-06-20 | Bakelite Ltd | Improvements in or relating to coating articles |
GB523138A (en) * | 1939-03-24 | 1940-07-05 | Ki Ci M Company | Method of and apparatus for coating sheet material |
FR900758A (fr) * | 1941-08-30 | 1945-07-09 | Ig Farbenindustrie Ag | Procédé de traitement thermique de matières textiles et produits ainsi obtenus |
GB620584A (en) * | 1946-01-14 | 1949-03-28 | Morton Sundour Fabrics Ltd | Improvements relating to methods of, and apparatus for, treating textile materials |
-
1949
- 1949-01-01 DE DEP30502D patent/DE974415C/de not_active Expired
Patent Citations (13)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE393193C (de) * | 1924-03-31 | Ogden Minton | Vorrichtung zum Trocknen von Papier- und anderen Stoffbahnen | |
GB190324617A (en) * | 1903-11-12 | 1904-09-15 | William Mather | Improved Means of Heating Fabrics and similar Materials. |
DE370259C (de) * | 1914-10-06 | 1923-03-01 | Ogden Minton | Verfahren zum Trocknen von Papier- und anderen Stoffbahnen |
DE370260C (de) * | 1914-10-06 | 1923-03-01 | Ogden Minton | Vorrichtung zum Trocknen von Papier- und anderen Stoffbahnen |
DE439187C (de) * | 1922-05-21 | 1927-01-07 | Ogden Minton | Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen oder Traenken von Papier oder aehnlichen Stoffbahnen |
CH111543A (de) * | 1924-04-28 | 1925-08-17 | Maneckji Cooper Jehangir | Maschine zum Auftragen von flüssigen oder teigförmigen Materialien auf Faserstoffbahnen. |
DE536019C (de) * | 1928-09-17 | 1931-10-20 | Bataafsche Petroleum | Verfahren und Vorrichtung zum Wasserdichtmachen von Faserstoffbahnen, insbesondere Papier- und Pappbahnen |
GB462754A (en) * | 1935-10-15 | 1937-03-16 | Paper Patents Co | Improvements in method of coating paper |
GB507768A (en) * | 1936-12-24 | 1939-06-20 | Bakelite Ltd | Improvements in or relating to coating articles |
FR833755A (fr) * | 1937-02-15 | 1938-10-31 | Du Pont | Perfectionnements aux matières textiles |
GB523138A (en) * | 1939-03-24 | 1940-07-05 | Ki Ci M Company | Method of and apparatus for coating sheet material |
FR900758A (fr) * | 1941-08-30 | 1945-07-09 | Ig Farbenindustrie Ag | Procédé de traitement thermique de matières textiles et produits ainsi obtenus |
GB620584A (en) * | 1946-01-14 | 1949-03-28 | Morton Sundour Fabrics Ltd | Improvements relating to methods of, and apparatus for, treating textile materials |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE820590C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Faerben, Bleichen oder einer anderen Nassbehandlung von Geweben | |
DE2403815A1 (de) | Verfahren zur behandlung von textil-, vlies- und aehnlichen bahnen | |
DE1921452A1 (de) | Verfahren zum fortlaufenden,raschen Faerben von Textilmaterialien sowie Vorrichtung zur Durchfuehrung eines solchen Verfahrens | |
DE1619120A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Polyamidmaterials mit verbesserten Farbeigenschaften | |
DE813698C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Faerben, Bleichen oder einer anderen Nassbehandlung von Geweben | |
DE3733997C2 (de) | ||
DE112021006238T5 (de) | Mehrstufige Vorrichtung zum Färben, in einer inerten Umgebung, von Stoffen und Garnen mit Indigo und anderen Reduktionsfarbstoffen | |
DE974415C (de) | Verfahren zum Faerben oder Farbentwickeln von bahn- oder strangfoermigem Textilgut und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
DE4409953A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren für das kontinuierliche Färben von Maschenware in Schlauchform | |
DE1760545A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Faerben von textilen Bahnen,insbesondere von Florgeweben,vornehmlich zu Florteppichen | |
EP0179353B1 (de) | Verfahren zum Färben auf einem Jigger | |
DE2924646C2 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen Färben einer getufteten Textilware | |
DE1710517C3 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Färben von Warenbahnen | |
DE900687C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Nassbehandeln von Textilgut in laufender Bahn | |
DE2951695C2 (de) | ||
DE2911050A1 (de) | Verfahren und vorrichtung fuer das faerben von textilstuecken | |
DE2549143A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum bearbeiten von textilmaterialien | |
DE3021954A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum faerben von stoff | |
DE2263708A1 (de) | Vorrichtung zur nassbehandlung von warenbahnen in ausgebreitetem zustand | |
DE3422396C2 (de) | ||
DE377909C (de) | Verfahren zum Faerben von Baumwollstraehngarn mit Schwefel- oder Kuepenfarbstoffen | |
DE965316C (de) | Verfahren zum kontinuierlichen Faerben von Textilien mit Kuepen- oder Schwefelfarbstoffen | |
DE4227507A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Färben von Kettgarnen | |
DE240237C (de) | ||
DE1983024U (de) | Apparatur zur textilanfaerbung mittels farbbaedern. |