DE951580C - Einrichtung zur UEberwachung, Fehlerortung und Fernsteuerung von UEbertragungssystemen mit mehreren unbemannten Zwischenstationen, z.B. Verstaerkerstationen - Google Patents

Einrichtung zur UEberwachung, Fehlerortung und Fernsteuerung von UEbertragungssystemen mit mehreren unbemannten Zwischenstationen, z.B. Verstaerkerstationen

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DE951580C
DE951580C DEF10681A DEF0010681A DE951580C DE 951580 C DE951580 C DE 951580C DE F10681 A DEF10681 A DE F10681A DE F0010681 A DEF0010681 A DE F0010681A DE 951580 C DE951580 C DE 951580C
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DE
Germany
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amplifier
khz
station
stations
frequency
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Expired
Application number
DEF10681A
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English (en)
Inventor
Dr Phil Johannes Krupp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Original Assignee
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE951580C publication Critical patent/DE951580C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/74Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for increasing reliability, e.g. using redundant or spare channels or apparatus

Description

  • Einrichtung zur Uberwachung, Fehlerortung und Fernsteuerung von Ubertragungssystemen mit mehreren unbemannten Zwischenstationen, z. B. Verstärkerstationen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Überwachung, Fehlerortung und Fernsteuerung von Übertragungsanlagen mit mehreren unbemannten Zwischenstationen, z. 'B. Verstürk@rstationen. Solche Einrichtungen werden beispielsweise benötigt bei langen Seekabeln, bei denen die an den Landenden befindlichen Verstärker nicht ausreichen, um die See;strecke zu überbrücken und bei denen infolgedessen die Einschaltung von Unterwasserverstärkern erforderlich ist. Diese Verstärkerstationen sind nur schwer ;zugänglich und müssen daher von den Landstationen auf ihren Betriebszustand überwacht werden. Außer der Überwachung ist es aber auch notwendig, den Ort des Fehlers zu kennen und nach erfolgter Fehlerortung eine Umschaltung auf Reserveeinheiten, z. B. auf Reserveverstärker, die sich außer den Betriebsverstärkern mit im. den Zwischenstationen befinden, vorzunehmen.
  • Es ist bereits eine Einrichtung bekannt, mit welcher eine Überwachung und Fehlerartung des Übertragungssystems vorgenommen werden kann. Dabei ist jedoch die Überwachung nicht voillständig, da jeweils nur der in der übertragungsrichtung liegende Teil der Filter von der überwachungsfrequenz erfaßt wird. Es. sind außerdem auch Einrichtungen bekannt, die in den unbemannten Zwischenstationen eine ferngesteuerte Umschaltung auf Reserveverstärker gestatten. jedoch benötigt man dabei für jede Verstärkerstation eine eigene Frequenz, :so daß je nach Zahl der Zwischenstationen dieZahl derUrnschaltfrequenzen sehr groß sein kann.
  • Die Erfindung stellt eine Einrichtung dar, mit deren Hilfe man das Übertragungssystem mit allen in ihm befindlichen Einzelelementen sowohl laufend überwachen als auch nach der Bestimmung des Fehlerortes eine Umschaltung auf Reserveverstärker vornehmen kann. Dabei wird die Landstation, welche die Überwachung vornimmt, über jeden ausgeführten Schaltschritt durch Rückmieldung @unterrichtet.
  • Erfindungsgemäß wird die Überwachung, Fehlerortung und Fernsteuerung sämtlicher in den Übertragungswegen liegender Filter und des Verstärkers der Zwischenstationen mittels bestimmter, von einer Landstation ausgesendeter Überwachungsfrequenzen ermöglicht, indem eine Überwachungsfrequenz (z. B. 2o oder 480 kHz) in den einzelnen Startionen durch die Filter einer Übertragungsrichtung TPl und TP2 oder HPl und HP2 sowie den Verstärker ünd, nach -Frequenzumsetzunig durch die Filter der anderen Übertragungsrichtung HP, und HP2 oder TPl und TP2 und wiederum durch den Verstärker geleitet wird. Glleichzeitig mit der Fehlerortung wird die Umschaltung -auf Reserveverstärker im gesamten übertragungssystemmittels einer anderen Steuerfrequenz (z. B. 21,5 oder 479 kHz) vorbereitet und die beendete Durchführung der dazu notwendigen Schaltschritte zur Landstation zurückgemeldet, worauf dann die Umschaltung auf Reserveverstärker nur in der gestörten Zwischenstation möglich isst.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beschrieben. Fig. r stellt ein Schaltschema einer unbemannten Verstärkerstatson dar, welche in einem Übertragungssystem biegt, bei. denn die Nachrichtenströme in beiden Verkehrsrichtungen auf derselben Leitung, jedoch in verschiedenen Frequenzlagen übertragen werden. So wird beispielsweise in der Richtung von links nach rechts, d. h. in der Richtung A-B ein Band von 24 bis 2i6 kHz, in der umgekehrten Richtung B-A ein solches von 26q. bis 456 kHz übertragen. Die von -links kommenden Nachrichtenströme werden in der Verstärkerstation übler das Tiefpaßfilter TPI, den Verstärker h und das zweite Tilefpalßfilter TP2 nach rechts geleitet, während die Übertragung von rechts nach links über den Hochpaß HP" den Verstärker V und den zweiten Hochpaß HP2 stattfindet.
  • Bei der Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Übertragungsanliage ebenfalls ständig von beiden Seiten aus mit je einer Pileotfrequenz belegt, die zweckmäßig z. B. 23 kHz bei einem Nutzband von 24 bis 216 kHz und ¢57 kHz bei einem Nutzband von 26q. bis 456 kHz betragen. Wird an Hand dieser Pilotfrequ-,enz festgestellt, daß die Übertragungsanlage ,gestört ist, was beispielsweise durch den Ausfall einer dieser Pilotfrequenzen oder durch eine Pegelsenkung einer derselben sich äußert, so werden nunmehr von einer der Überwachungsstationen je zwei Frequenzen ausgesendet. Sie können bei dem gewählten Beispiel von links nach rechts 2o und 22o kHz, von rechts nach links 26o und ¢8o kHz betragen.
  • Nehmen wir an, daß die linke Station die Übertragungsanlage untersuchen will, d. h. also eine Fehlerortung und nach Feststellung des Fehlerortes unter Umständen auch eine Fernumschaltung auf Reserveverstärker vornehmen, will, so. werden also von links aus die beiden Steuerfrequenzen 2o und 22o kHz ausgesendet. Die eine von beeiden, z. B. 22o kHz, durchläuft in den einzelnen Verstärkerstationen -die Tiefpaßfilter TPl und TP2 sowie die dazwischenliegenden Verstärker h und gelangt, sofern die Übertragungsanlage, nicht gänzlich unterbrochen ist, zur Endstation der Gegenseite. Sie kann unter anderem dazu benutzt werden, in dieser Station anzuzeigen, d'aß eine Fehlerortung von A aus zur Zeit vorgenommen wird. Die gleichzeitig übertragene Steuerfrequenz -2o kHz durchläuft ebenfalls die Tiefpaßfilter TPl und TP2 sowie den Verstärker V, wird aber an dem Übertritt zur weiteren Leitung durch eine Bandsperre 8, welche den Bereich von 2o bis: 21,5 kHz sperrt, gehindert. Sie läuft über den Kontaktarm k2 durch einen BandpaB 6 für den Bereich von 2o bis 2t kH:z zu einem Frequenzverdoppler VD. Die hier entstandene Frequenz q.o kHz wird sodann in dem Modulator M auf die über den Bandpaß q. für 22o kHz entnommene Steuerfrequenz 22o kHz moduliert. Dieentstandenen 26okHz werden. demBandpaß 2 für 260 bis 263 kHz zugeführt, gelangen von hier über die Frequan@zwenche HPl, dien Verstärker V sowie die zweite Weiche HP2 und die für diese Frequenz .durchlässige Bandsperre 7 auf die Leitung und zur Endstelle A zurück. Mitteils der beiden ausgesandten Steuerfrequenzen 2o und 22o kHz werden sämtliche vier Fr equenzweichen überwacht, wobei der Verstärker V zweimal durchlaufen wird, so daß neben der Überwachung des eigentlichen Verstärkers auch eine .erhöhte Verstärkung derÜberwachungsfreque@nzen erzielt wird.
  • Findet die Überwachung von Station B aus statt, so -,verden von hier beispielsweise die beiden Frequenzen 26o und 480 kHz ausgesendet. Von ihnen läuft die eine, z. B. 26o kHz, über HP., h und HP, zur gegenseitigen Endstation weiter und gibt .dort zu erkennen, daß eine Überwachung seitens B stattfindet. Die zweite Steuerfrequenz q.8o kHz gelangt über HP" Tl und HP, zur Bandsperre 7, welche in einem Bereich von 478 bis q_8o kHz sperrt. Da der Kontaktarm k1, wie noch später beschrieben wird, bei der Überwachung von rechts aus nach oben liegt, gellangt die Steuerfrequenz durch den Bandpaß 5 für q.8o kHz zum Modulator M, wo sie mit den ebenfalls von B ausgesandten über den Bandpaß 3. für 26o bis 263 kHz dem Modulator zugeführten 26o kHz moduiliert wird. Von den Modulationsprod'ukten wird die Rücklauf frequenz 22o kHz über- den Bandpaß r für 218 bis 22o kHz dem Tiefpaß TPl zugeführt, von wo sie über den Verstärker V, den Tiefpaß TP2 und die Bandsperre 8 zurück zur Station B läuft. Aii'Hand dieser Rücklauffrequenzen, die im vorliegenden Falle 26o kHz für die Richtung A-B und 22o kHz für die Richtung B-A sind, können also der Verstärker V sowie alle übertragungstechnisch wichtigen Teile der Station, insbesondere die Frequenzweichen TP und HP, auf ihren Betriebszustand untersucht werden.
  • Hat die Untersuchung ergeben, daß der zur Zeit untersuchte Verstärker bzw. die sonstigen dort befindlichen Übertragungselemente keine Mängel zeigen, so wird von der überwachenden Station durch eine. auf .de Leitung gegebene Steuerfrequenz .eine Umschaltung auf den nächsten Verstärker vorgenommen. Sie erfolgt beispielsweise durch die Steuerfrequenzen. 21 kHz von A nach B und 478 kHz von B nach A. Die von A ausgesandte Frequenz 2z kHz gelangt dabei über TPi, Il, TP2 zur Bandsperre B. Dort wird sie zunächst am Weiterlaufen gehindert und läuft über den Bandpaß 6 zum Verdoppler VD. Die hier erzeugte Frequenz q.2 kHz wird im Modulator M auf die über Bandpaß q. zugeführten 22o kHz moduliert. Von dem Üodulationsprodukt wird die Frequenz 262 kHz über den Bandpaß 2, den Hochpaß HPi und den Verstärker V geleitet. Von hier gelangt sie einmal zurück zur Sendestation A und gibt hier zu erkennen, daß sie bei dem Verstärker V angekommen ist. Ein zweiter Teil dieser Steuerfrequenz von 262 kHz gelangt über den Bandpaß g zum Gleichrichter Gli und betätigt das polarisierte Relais R. Die beiden Kontaktarme k1 und k2 werden hierdurch mit bestimmter Verzögerung umgelegt. Durch die Umlegung des Kontaktarmes k2 nach unten wird die Bandsperre 8 kurzgeschlossen, -so daß nunmehr durch Aussendung der Frequenzen 2o kHz und 220 IcHz die Untersuchung des nächstfolgenden Verstärkers stattfinden kann. Das *Umschalten auf die folgende Verstärkerstation kann dadurch überwacht werden, daß im Augenblick des Umschaltens die bisher rücklaufenden 262 kHz in der Überwachungsstation ausbleiben, da durch das Umlegen des Kontaktarmes k2 die z1 kHz nicht mehr dem Verdoppler zugeführt werden. Hierdurch ist es auch möglich, die Aussendung der .2i kHz auf einen kurzen Zeitraum zu beschränken, damit hierdurch jeweils nur der nächstfolgende Verstärker umgeschaltet wird.
  • In der umgekehrten Richtung von B nach A werden zu demselben Zweck 478 kHz ausgesendet, die über HPi, Tl und HP2 zur Bandsperre 7 gelangen, wo sie nicht weiterfließen können. Sie gelangen über den in diesem Fall nach oben hin liegenden Kontaktarm k1, den Bandpaß 5 zum Modulator M. Dort werden sie mit den von B korrimenden, über den Bandpaß 3 zum' Modulator M fließenden 26o kHz moduliert. Die unter .anderen entstehenden 218 kHz werden über den Bandpaß r, den Tiefpaß TPi und den Verstärker V geleitet, wo sie sich verzweigen. Der eine Teil läuft über TP2 und die Bandsperre -8 zurück nach B und meldet dort das Durchkommen dieser Frequenz. Der zweite Teil der 2r8 kHz betätigt über den Gleichrichter Gl. das polarisierte Relais R, wodurch die Kontaktarme k1 und k2 umgeschaltet werden. Hierdurch wird einerseits die Bandsperre 7 mittels k1 kurzgeschlossen, so daß mittels der Frequenzen 26o und q.8o kHz die Überwachung der nächsten V erstärkerstation vorgenommen werden kann. Andererseits wird durch die erfolgte Um= Schaltung des Kontaktes k1 der Stromkreis vom Ausgang des Hochpasses HP2 zum Bandpaß 5 unterbrochen, so daß nach erfolgter Umschaltung des Kontaktes k1 auch die Rücklauffrequenz von 2i8 kHz unterbrochen wird. Hierdurch wird zur Anzeige gebracht, daß die gewünschte Weiterschaltung zur nächsten Verstärkerstation stattgefunden hat. Es ist erwünscht, daß von jeder Endstation aus jederzeit eine Überwachung od. dgl. vorgenommen werden kann. Aus diesem Grunde ist es auch erforderlich, daß, die in den Verstärkerstationen befindlichen Schalter sich jeweils in einer solchen. Lage befinden., daß die Überwachung von der betreffenden Station vorgenommen werden kann. Zu diesem Zweck sind von jeder Station aus Steuerfrequenzen, z. B. von links 218 kHz und von rechts 262 kHz, aussendbar. Bei Aussendung einer dieser Frequenzen wird das ganze übertragungssystem in den dieser Frequenz entsprechenden Schaltzustand versetzt. Die von links kommenden 218 kHz gelangen über TPi, V zum Bandpaß ro und betätigen nach Gleichrichtung in Gl. das Relais R derart, daß die Schaltarrne k1 und k2 in der dargestellten Schaltrichtung liegen. Werden von B aus 262 kHz ausgesendet, so gelangen diese über HP, und V zum Bandpaß g. Sie betätigen nach Gleichrichtung in Gli ebenfalls das polarisierte Relais in der Weise, daß die Schaltarme k1 und k2 entgegengesetzt der in der Figur - dargestellten Richtung liegen. Durch Aussendung der genannten Frequenzen kann also vor oder nach Vornahme von üb.erwachungsmaßnahmen od. dgl. die Anlage durch Aussenden einer der beiden Frequenzen in der für diese Frequenz zugehörigen Verkehrsrichtung durchgeschaltet werden.
  • Ist in der dargestellten Weise das Übertragungssystem überwacht und in einer der Verstärkerstationen ein Fehler festgestellt worden; so ist es wünschenswert bzw, erforderlich, diese Station auf einen Reserveverstärker umzuschalten. Durch zusätzliche Einrichtungen ist es möglich, das Überwachungssystem auch hierfür geeignet zu machen. Für die Umschaltung der Verstärker können, wie vorgeschlagen, Einrichtungen vorgesehen werden, bei denen die Umschaltung dann stattfindet, wenn der normalerweise über die Übertragungsleitung fließende Speisestrom der Verstärker in seiner Richtung umgepolt wird oder wenn dieser Gleichstrom in seiner Stärke um ein vorgegebenes Maß vermindert wird.
  • Die im folgenden beschriebene Anordnung kann auf beide in dieser Weise arbeitenden Umschalteinrichtungen angewendet werden. Die gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung vorgesehene Einrichtung bewirkt dabei, daß einerseits die notwendigen Schaltmaßnahmen nur auf derjenigen Station stattfinden, die gestört ist, und daß andererseits der hierfür erforderliche Gleichstrom groß genug ist, um die hierfür benutzten Schaltvorrichtungen, z. B. in Form von Drehwählern, zu betätigen, ohne daß die in den übrigen Verstärkerstationen liegenden Röhren bezüglich ihrer Heizfäden überlastet werden.
  • Zur Erzielung der gewünschten Wirkung sind von den beiden Endstationen Steuerfrequenzen, z: B. von links 21,5 kHz und von. rechts 479 kHz, aussendbar. Sie bewirken, daß in, allen ungestörten Verstärkern, Schaltmaßnahmen getroffen werden, die so wirken, daß die Übertragungsfähigkeit des Systems so lange nicht geändert wird, als der normale Betriebsgleichstrom fließt, durch die aber die Heizkreise sämtlicher ungestörter Verstärker kurzgeschlossen sind, sobald die Umpolung des Gleichstromes vorgenommen wird.. Die von A ausgesandte Steuerfrequenz von 245 kHz gelangt über TP1, T#', TP2 zur Bandsperre 8, wo sie am Weiterlauf gehindert ist. Sie gelangt einerseits über den für 2z,5 kI3z durchlässigen Bandpaß _ 12 zum polarisierten Relais R2. Hier werden die Kontaktarme k3 und k4 betätigt, von denen. k3 zur Rückmeldung dient, während k4 die zur Umschaltung vorbereitenden Maßnahmen einleitet.
  • Diese Vorgänge werden an Hand der Fig. 2 näher erläutert. In. ihr ist schematisch der Gleichstromkreis einer Verstärkerstation dargestellt. Der Speisegleichstrom fließt beispielsweise im normalen Betrieb von links nach rechts. Der Kondensator C dient zur Fernhaltung des Gleichstromes und zur Ankopplung des Wechselstromes an den Verstärker, während die Drossel D den Speisegleichstrom durchläßt und @die übrigen Nachrichtenströme fernhält. Parallel zu den Heizdrähten des Verstärkers liegt der_Drehwähler DLf%, durch dessen. Kontal-t K die" Umschaltung auf die Reserveverstärker vorgenommen werden kann. Dem Drehwähler DTV ist ein Gleichrichter G14 in der Weise vorgeschaltet, d'aß dieser Stromkreis für den normalen Gleichstrom gesperrt ist und erst geöffnet wird, wenn der- Speisegleichstrom umgepolt wird. Parallel zu dem Drehwählerkrei.s liegt eine Überbrückungsschaltung, in welcher der normalerweise unterbrochene Kontakt k4 liegt. In Reihe mit ihm liegt ebenfalls -ein Gleichrichter Gl. in der gleichen Durchlaßrichtung wie der erstgenannte, so daß auch dieser Kreis für den normalen Betriebsgleichstrom undurchlässig ist. Die beiden Gleichrichter Gl. und G14 können auch zu einem einzigen vereinigt werden. Parallel zu den beiden Kreisen befindet sich ein Glimmrelais GR, welches bei Heizfadenbruch in der Verstärkerstation anspricht und auf diese Weise bewirkt, daß auch bei Bruch des Heizfadens der über die Übertragungsleitung fließende Gleichstrom aufrechterhalten bleibt. Spricht nun bei Aussendung der Steuerfrequenz von 21,5 kHz das selektive Relais R, an, so wird der Kontakt k4 geschlossen. Diese Maßnahme wird z. B. dann vorgenommen, wenn bei der Überwachung festgestellt worden isst, daß .diese Verstärkerstation in Ordnung ist. Sie wird also nacheinander bei allen Stationen eingeleitet, die vor , dem gestörten Verstärker liegen, und kann in der gleichen Weise von der anderen Seite aus auch bei den Stationen vorgenommen werden, die hinter der gestörten Station liegen. Durch die Schließung des Kontaktes k4 ist für die Wechselstromübertragung keine Änderung vorgenommen worden. Wird jedoch nunmehr der Betriebsgleichstrom zur Vornahme der Fernumschaltung umgepolt, so sind bei allen Stationen, die in Ordnung sind und bei denen infolgedessen die Kontakte k4 geschlossen worden sind, " die Heizkreise über diesen Kreis kurzgeschlossen. Bei dem gestörten Verstärker, bei 'dem also dieser Kurzschluß über k4 nicht stattgefunden hat, kann nunmehr der Drehwähler betätigt und die Umschaltung auf den Reserveverstärker vorgenommen werden.
  • In Fig. 3 ist eine Anordnung dargestellt, die sich von der Schaltung der Fig. 2 nur durch die veränderte Lage des Glimmrelais unterscheidet. Dieses ist hier so geschaltet, daß bei Heizfadenbruch das Glimmrelais wie in Fig. 2 anspricht, der;duTch GR fließende Strom in diesem Falle jedoch den Drehwähler DW zum Ansprechen bringt und somit automatisch eine Umschaltung auf einen ReserveveZstärker vornimmt.
  • Entsprechend der von A ausgesandten Steuerfrequenz 2r,5 kHz kann im Bedarfsfall von B eine Steuerfrequenz von 479 kHz ausgesandt werden. Sie läuft über HPi, h, HP2 bis zum Eingang der Bandsperre 7, welche diese Frequenz sperrt. Von hier -wird sie über den Bandpaß i i zum Gleichrichter geführt, hinter dem sie im Relais R2 ebenfalls die Kontakte k3, k4 betätigt.
  • Der Kontakt k3 bewirkt eine Rückmeldung der in den einzelnen Verstärkerstati.onen getätigten Vorbereitungsschaltungen. Bei der Aussendung der 21,5 kHz von Ä aus gelangen diese vor der Bandsperre 12 'außer zu dem polarisierten Relais R2 auch zu dem Kontakt k3 und nach Umlegung desselben zum V erdoppler VD. Die hier gewonnenen 43 kHz werden dem Modulator M zugeführt und erzeugen hier mit den gleichzeitig übertragenen 22o kHz 263 kHz, welche über den Bandpaß 2, HPi, h, HP2, die Bandsperre 7 bzw. ihren Kurzschluß über k1 nach A zurückgelangen und dort die gewünschte Schaltung rückmelden. Bei der Umschaltung von B aus werden, wie oben dargelegt, beispielsweise 479 kHz ausgesendet, welche über HPi, b', HP2, den für 479 kHz durchlässigen Ban.dpaß i i nach k3 gelangen. Nach Umlegung dieses Kontaktes fließen sie über den für 479 kHz durchlässigen Bandpaß 13 zum Modulator M und ergeben hier mit den gleichzeitig übertragenea, von 3 kommenden 26o kHz die Frequenz 2i9 kHz, welche über den Bandpaß i, TPi, Tl, TP2 und die Bandsperre 8 nach B zurückfließt. Auf diese Weise ist in den Endstationen eine Kontrolle darüber möglich, ob in der gewünschten Station die erforderlichen Vorbereitungsschaltungen mittels des Kontaktes k4 vorgenommen worden sind.
  • Bei Anordnungen, bei denen die Umschaltung auf Reserveverstärker in den einzelnen Stationen durch Senkung des Betriebsgleichstromes vorgenommen wird, kann eine Schaltung benutzt werden, wie sie beispielsweise in Fig. 4 dargestellt ist. Mit C und D sind wiederum die Frequenzweichen zur Trennung des Wechsel- und Gleichstromes angedeutet. Die Drossel D ist dabei gleich derart als Relais ausgebildet, daß bei Senkung des Betriebsgleichstromes der Kontakt k5 geschlossen wird. In Reihe mit diesem liegt der Kontakt h4. Durch Aussendung der entsprechenden Steuerfrequenzen wird dieser Kontakt in den ungestörten Stationen nach oben umgelegt. Wird nun zur Vornahme von Umschaltungen auf einen Reserveverstärker der Betriebsgleichstrom gesenkt, so wird k. geschlossen. Der Gleichstrom fließt dann in den ungestörten Verstärkern über die oberhalb des Drehwählers befindliche Kurzschlußleitung, während der Gleichstrom in dem gestörten Verstärker durch den Drehwähler DU fließt und mittels dieses Kontaktes K die gewünschte Umschaltung vornimmt.
  • Auch bei der Schaltung nach Fig. 4 ist für den speziellen Störungsfall des Heizfadenbruches eine Glimmröhre GR vorgesehen. Sie kann, wie mit den gestrichelten Linien in der Figur dargestellt, parallel zu den Heizfäden geschaltet sein, wobei sie diese überbrückt. Bei Heizfadenbruch wird der Gleichstromweg durch Zünden der Glimmröhre aufrechterhalten, so daß die vorher beschriebenen Maßnahmen zur Vorbereitung der Umschaltung und zur Umschaltung selbst von einer Endstelle aus durchgeführt werden können. Die Glimmröhre kann aber auch in der durch die ausgezogenen Linien dargestellten Weise geschaltet sein. In diesem Falle spricht bei Heizfadenbruch wiederum die Glimmröhre GR an. Der über sie fließende Gleichstrom betätigt aber direkt den Drehwähler DW, so daß durch Betätigung des Kontaktarmes k automatisch auf den nächsten Reserveverstärker weitergeschaltet wird.
  • Nach erfolgter Umschaltung auf einen Reserveverstärker können die in den einzelnen Stationen mittels des Relais R2 und der dazugehörigen Kontaktarme k3 und k4 vorgenommenen Schaltungen rückgängig gemacht werden. Zu diesem Zwecke kann von der Station A die Frequenz 2o,5 kHz ausgesendet werden. Sie gelangt über TPi, L', TP2, 6 nach VD. Die hier erzeugten 41 kHz werden in M mit den über 4 geführten 22o kHz moduliert. Die resultierenden 261 kHz gelangen über 2, HPi, Tl zum Bandpaß 14, der für 261 kHz durchlässig ist. In dem anschließenden Gleichrichter werden sie gleichgerichtet und betätigen sodann das Relais R2. In der Station B werden unmittelbar 261 kHz ausgesendet, die über HPi und V ebenfalls zum Bandpaß 14 gelangen und nach Gleichrichtung R2 betätigen.
  • Die beschriebene Einrichtung weist den Vorteil auf, daß alle Verstärkerstationen und Verstärker in gleicher Weise aufgebaut werden können. Die Zahl der zur Überwachung, Fehlerortung und Steuerung notwendigen Frequenzen ist unabhängig von der Anzahl der benötigten Verstärker. Sodann enthält die Einrichtung die Möglichkeit, alle Umschaltungen von Land aus vorzunehmen. Man ist somit in den dort befindlichen bemannten Stationen jederzeit im Bilde, welche Verstärker in den einzelnen Stationen in Betrieb sind und welche Reserven noch zur Verfügung stehen. Dadurch, daß zur Vornahme von Umschaltungen die Heizfäden sämtlicher ungestörter Verstärker kurzgeschlossen werden, kann der zur Umschaltung auf die Leitung gesandte Strom ganz diesen Erfordernissen angepaßt werden, ohne daß die ungestörten Röhren hierbei Schaden nehmen. Andererseits ermöglicht die Einrichtung auch, wie dargestellt, eine automatische Umschaltung auf Reserveröhren bei Heizfadenbruch. Dabei ist die Schaltung so getroffen, daß weder in den Heizkreis noch in den Übertragungskreis zusätzliche Elemente eingebaut zu werden brauchen. Insbesondere in dem in Fig. 4 dargestellten Falle, bei dem die Heizkreise in den ungestörten Verstärkern ohne Einschaltung von Gleichrichtern kurzgeschlossen werden, besteht die Möglichkeit, auch Fehlerstellen zwischen zwei Verstärkern durch Brückenmessung zu bestimmen.

Claims (16)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur Überwachung, Fehlerortung und Fernsteuerung von übertragungssysteinen mit mehreren unbemannten Zwischenstationen, z. B. Verstärkerstationen, dadurch gekennzeichnet, daß die Überprüfung und Fehlerortung sämtlicher in den Übertragungswegen liegender Filter und des Verstärkers der Zwischenstation mittels bestimmter, von einer Endstation ausgesendeter Überwachungsfrequenzen ermöglicht wird, indem eine Überwachungsfrequenz (z. B. 2o oder 48o kHz) in den einzelnen Stationen durch die Filter einer Übertragungsrichtung (TPi und TP2 oder HP, und IIP2) sowie den Verstärker (Tl) und nach Frequenzumsetzung durch die Filter der anderen Übertragungsrichtung (HP, und HP2 oder TP1 und TP2) und wiederum durch den Verstärker (V) geleitet wird und daß gleichzeitig mit der Fehlerortung die Umschaltung auf Reserveverstärker im gesamten Übertragungssystem mittels einer anderen Steuerfrequenz (z. B. 21,5 oder 479 kHz) vorbereitet und die beendete Durchführung der dazu notwendigen Schaltschritte zur Landstation zurückgemeldet wird, worauf dann die Umschaltung auf Reserveverstärker nur in der gestörten Zwischenstation möglich ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Pilotfrequenz (z. B. 23 kHz bei einem Nutzband von 24 bis 216 kHz und 457 kHz bei einem solchen von 264 bis 456 kHz) von jeder Endstation dauernd ausgesandt wird, durch welche auf der Gegenendstation Störungen des Betriebszustandes des Übertragungsweges angezeigt werden.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fehlerortung von jeder Endstation aus zwei das Nutzband vorzugsweise einschließende überwachungsfrequenzen (z. B. 2o und 22o bzw. 480 und 26o kHz) ausgesendet werden, von denen die eine (z. B. 22o bzw. 26o kHz) bis zur Gegenendstation durchläuft und anzeigt, daß eine Kontrolle von der Gegenstation aus stattfindet, und von denen die andere in jeder Verstärkerstation durch eine Bandsperre zunächst am Weiterlaufen gehindert und nach Verlegung in den Frequenzbereich der Gegenrichtung, z. B. als 26o bzw. 22o kHz über den Verstärker und die Filtereinrichtungen der Station zur überwachenden Station zurückgesendet wird. q..
  4. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch zwei von der Endstation ausgesandte Steuerfrequenzen (z. B. 21 und 22o bzw. 478 und 26o kHz) nach Frequenzwandlung in den Verstärkerstationen Relais betätigt werden, durch welche einerseits der einen der beiden Überwachungsfrequenzen (2o bzw. q.8o kHz) der Weg zur nächsten Verstärkerstation geöffnet wird und andererseits sodann die eigene Rücklauffrequenz (z. B. 262 bzw. 2z8 kTIz) unterbrochen wird.
  5. 5. Einrichtung nach einem oder mehreren, der Ansprüche i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer von jeder Endstation aussendbaren Steuerfrequenz (z. B. 218 bzw. 262 kHz) sämtliche Umschaltvorrichtungen in den Verstärkern in die für diese Überwachungsrichtung maßgebende Richtung umschaltbar bzw. rückführbar sind.
  6. 6. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anlagen, bei denen die Umschaltung von Reserveverstärkern durch Umpolung oder durch Verringerung des Heizstromes erfolgt, nach Kontrolle jeder Verstärkerstation in den Endstationen eine Steuerfrequenz (z. B. 245 bzw. 479 kHz) aussendbar ist, durch welche z. B. mittels Kontakte (k4) Kurzschlußwege für die Heizdrähte der Verstärkerröhren geschaffen werden, die bei Umpolung oder Verminderung des Betriebsgleichstromes wirksam werden.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig durch die Steuerfrequenz (z. B. 2345 bzw. q:79 kHz) ein Relaiskontakt (k3) umgelegt wird, durch welchen die Steuerfrequenz, gegebenenfalls nach Freqnenzverlagerung, zur Rückmeldung benutzt wird. B.
  8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch Aussendung von Steuerfrequenzen (z. B. 2o,5 und 261 kHz) von den Endstationen aus, gegebenenfalls, nach Frequenzumsetzung, die Kontakte (k3 und k4) des polarisierten Relais (R2) zurückgeschaltet werden.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anlagen, bei denen die Umschaltung auf Reserveverstärker durch Umpolung des Betriebsgleichstromes erfolgt, parallel zu den Heizdrähten der Verstärkerröhren ein Nebenschluß liegt, der aus der Serienschaltung des Kontaktes (k4) und eines Gleichrichters (G13) besteht, der so gepolt ist, daß der Nebenschluß bei normaler Polung des Betriebsgleichstromes gesperrt ist. io.
  10. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anlagen, bei denen die Umschaltung auf Reserveverstärker durch Umpolung des Betriebsgleichstromes erfolgt, parallel zu den Heizdrähten der Verstärk erröhren ein Nebenschluß liegt, der aus der Serivnschaltung eines die Umpolung auf den Reserveverstärker bewirkenden Drehwählers (DW) und eines Gleichrichters (G14) besteht, der so gepolt ist, daß der Nebenschluß bei normaler Polung dies Betriebsgleichstromes gesperrt ist. i i.
  11. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Heizdrähten eine Glimmröhre (GR) liegt, die bei Bruch eines Heizfadens anspricht und den Betriebsgleichstrom im Übertragungssystem aufrechterhält.
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Glimmröhre (GR in Fig. 3) parallel zu dem in Serie mit dem Drehwähler (DW) liegenden Gleichrichter (G14) liegt und so bemessen ist, daß sie bei Heizfadenbruch anspricht und den Drehwähler (DW) betätigt.
  13. 13. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei Kabeln, bei denen die Umschaltung auf Reserveverstärker durch Verkleinerung des Betriebsgleichstromes erfolgt, durch ein vom Betriebsgleichstrom durchflossenes Relais (D) ein Kontakt (k5) betätigt wird, welcher bei Verkleinerung des Betriebsgleichstromes einen Nebä4schluß zu den Heizfäden des Verstärkers schließt. 1q..
  14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß als Relais die Drossel (D) der vor dem Verstärker .liegenden Frequenzweiche dient.
  15. 15. Einrichtung nach Anspruch 13 oder 1q., dadurch gekennzeichnet, daß in, dem Nebenschluß der Heizfäden der Kontaktarm (k4) eines Relais (R,) liegt, durch welchen entweder der Drehwähler (DW) oder ein Kurzschlußkreis in den Nebenschluß einschaltbar ist.
  16. 16. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Kontaktarmen (k4, k5) des Nebenschlusses in Serie mit dem Drehwähler (DW) eine Glimmröhre (GR) liegt, die so bemessen ist, daß sie.bei Heizfadenbruch ansprieh't und den Drehwähler (DW) betätigt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1052464B (de) * 1957-09-30 1959-03-12 Siemens Ag UEberwachungssystem fuer Nachrichtenuebertragungssysteme

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