DE941779C - Elektrische Weckeruhr - Google Patents

Elektrische Weckeruhr

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DE941779C
DE941779C DET7780A DET0007780A DE941779C DE 941779 C DE941779 C DE 941779C DE T7780 A DET7780 A DE T7780A DE T0007780 A DET0007780 A DE T0007780A DE 941779 C DE941779 C DE 941779C
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DE
Germany
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alarm clock
alarm
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clock
electric
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DET7780A
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English (en)
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Karl Lutz
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Tenovis GmbH and Co KG
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Telefonbau und Normalzeit GmbH
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B23/00Arrangements producing acoustic signals at preselected times
    • G04B23/02Alarm clocks
    • G04B23/06Alarm clocks adjustable for several preselected times with automatic stopping of the signal
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B21/00Indicating the time by acoustic means
    • G04B21/02Regular striking mechanisms giving the full hour, half hour or quarter hour
    • G04B21/14Winding-up the striking mechanism by the clockwork; winding up the clockwork by the striking mechanism

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Elektrische Weckeruhr Elektrische Weckeruhren sind in der Regel mit einem elektrischen Läutewerk ausgerüstet, dessen Einschaltkontakt in dem gewünschten Zeitpunkt von dem Uhrwerk betätigt wird, und dessen Stromkreis durch eine Abstellvorrichtung von Hand unterbrochen wird. Derartige Weckeruhren benötigen eine besondere Speisestromquelle zur Betätigung des Läutewerks, aus welcher so lange Strom zur Betätigung des Läutewerks entnommen wird, als der Wecker nicht von Hand abgestellt wird. Es ist bei Nebenuhrwec'kern zwar auch bereits bekannt, das Läute-,verk durch den meist nur recht kurz dauernden Impulsstromstoß von der Hauptuhr zu betätigen; abgesehen von der kurzen Dauer des jeweiligen Weckzeichens und der bei einer großen Zahl solcher Wecker sehr wohl ins Gewicht fallenden Erhöhung des Betriebsstromes ist auch hier eine Handabstellung notwendig da sich sonst das Weckzeichen jede Minute wiederholt.
  • Die Erfindung bezweckt, eine elektrische Weckeruhr nicht nur unabhängig von einer besonderen Speisestromquelle für das Läutewerk, sondern auch von der Handabstellung des Weckers zu machen und ein mechanisches Weckerlaufwerk zu verwenden, wie es bei mechanischen Weckeruhren bekannt ist. Im Gegensatz zu mechanischen Weckeruhren entfällt aber, wenn man nicht den Grundvörteil des selbsttätigen Betriebs elektrischer Uhren aufgeben will, bei einer elektrischen Weckeruhr der von Hand gesteuerte Aufzug des mechanischen Weckerlaufwerks. Der selbsttätige' Aufzug des Weckerlaufwerks seitens der elektrischen Uhr kann jedoch normalerweise nur über eine längere Zeitspanne vorgenommen werden. Andererseits muß der Wecker auch in kürzeren Zeitspannen mehrmals hintereinander betätigt werden können.
  • Die Erfindung löst diese widersprechenden Forderungen durch ein von dem elektrischen Antriebswerk der Uhr in längerer Zeit, insbesondere absatzweise aufgezogenes Weckerlaufwerk mit einer von ihm nach seiner Auslösung in .dem gewünschten Zeitpunkt seitens des Uhrwerks steuerbaren Vorrichtung zur zeitlichen Begrenzung des Weckerlaufs. Durch diese Selbststeuerung der Weckerabschaltung wird erreicht, daß nach einmaliger Betätigung des Weckers die Kraft des Weckerlaufwerks nicht erschöpft werden kann, vielmehr -eine Kraftreserve für eine erneute Betätigung verbleibt. Dadurch ist es möglich, die periodischen Zwischenspannen des Federantriebs des Weckerlaufwerks über eine größere Zeitspanne, z. B. über 24 Stunden, auszudehnen und damit den von dem elektromagnetischen Antriebswerk der Uhr zu deckenden Kraftbedarf in der Zeiteinheit klein zu halten. Elektrischer Aufzug von Uhrwerken über längere Zeit mit ausreichender Gangreserve für etwaige Stromausfälle ist ebenso bekannt wie der Aufzug eines besonderen .Schlagwerks durch eine Nebenuhr. Für elektrische Weckeruhren dagegen sind diese Wege noch nicht beschritten worden.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist an Hand der Zeichnungen erläutert, welche weitere Einzelheiten der Erfindung wiedergeben. Es zeigt Fig. i schaubildlich das gesamte Triebwerk von vorn gesehen, Fig. 2 ebenfalls schaubildlich ein einzelnes Triebteil aus Blickrichtung von der Rückseite der Uhr und Fig.3 eine Ansicht der Vorderseite der eingebauten Weckeruhr.
  • Zum Antrieb der Weckeruhr dient ein nur schematisch angedeutetes elektromagnetisches Nebenuhrwerk i mit einem polarisierten Anker, der in bekannter Weise durch minutliche Stromstöße wechselnder Richtung angetrieben wird. Dieser Anker treibt in üblicher Weise die Minutenwelle 2 an, welche den Minutenzeiger 3 trägt und mittels der üblichen Stundenradübersetzung das die Minutenwelle umgebende; den Stundenzeiger 4 tragende Stundenrohr 5 antreibt. Auf dem Stundenrohr sitzt fest ein Zahnrad 6, welches mit einem auf der -Federhausachse 7 sitzenden Zahnrad 8 kämmt. Das auf der Federhausachse 7 lose sitzende Zahnrad 9 trägt das Federhaus io,. innerhalb dessen die nicht dargestellte spiralförmige Aufzugsfeder des - Weckerlaufwerks untergebracht ist. Das eine Ende dieser Feder ist mit der Federhausachse 7 starr befestigt, während das andere Ende der Feder an dem Federhaus io lediglich mit Reibung anliegt.
  • Das Zahnrad 9 greift in ein Ritzel i i ein, auf dessen Achse 12 das Weckersteigrad 13 sitzt, welches in üblicher Weise mit dem als Hemmung für das Weckerlaufwerk dienenden, auf der Achse 14 sitzenden Anker 15 zusammenwirkt. Die Achse 14 trägt einerseits den als Pendelgewicht ausgebildeten Klöppel 16 und andererseits einen doppelarmigen Sperrhebel 17.
  • Der längere, nach oben reichende Arm 18 dieses Sperrhebels wirkt in üblicher Weise mit einer am Uhrengehäuse gelagerten Arretierfeder i9 zusammen, deren schwenkbares Ende als Winkelstück 2o ausgebildet ist und für gewöhnlich als Anschlag für diesen Hebelarm wirkt. Die Arretierfeder r9 besitzt eine Ausnehmung 2i, durch welche das Stundenrohr 5 hindurchgeht. Diese Feder legt sich mit Druck gegen das als Öse 22 ausgebildete Ende eines Stiftes 23 an, welcher durch eine zur Achse des - Stundenrohres exzentrische Bohrung 24 des auf dem. Stundenrohr festsitzenden Zahnrädes 6 und der mittels diesem starr verbundenen Buchse 25 hindurchgesteckt ist und sich parallel zur Stundenrohrachse erstreckt. Die Buchse 25 dient hierbei zur sicheren Führung des Stiftes 23 und zur Befestigung des Zahnrades 6 auf dem Stundenrohr 5. Durch die Einwirkung der Feder i9 wird der Stift 23 gegen ein Weckerstellrad 26 gedrückt, welches lose auf dem Stundenrohr 5 sitzt und über einen das Stundenrohr umgebenden rohrartigen Fortsatz 27 den Weckzeiger 28 trägt. Der rohrartige Fortsatz 27 ist durch einen Ansatz 29 des Stundenrohres in seiner Bewegungsmöglichkeit nach rechts hin gehemmt. Das Weckerstellrad 26 trägt eine Einfallnnte 30, in welche das gegen das Weckerstellrad 26 unter der Einwirkung der Feder i9 gepreßte Ende des Stiftes 23 einfallen kann, wenn mit fortschreitendem Antrieb des Rades 6 durch das Nebenuhrwerk dieses Stiftende die Nute 30 erreicht. Das Weckerstellrad kann zur Einstellung der Weckzeit über eine Zahnradübersetzung 34 32 mit Hilfe eines aufsteckbaren geriffelten Einstellknopfes 33 gegenüber der Stundenrohrachse 5 verschwenkt werden.
  • Das das Federhaus io tragende Zahnrad 9 kämmt mit einem weiteren Zahnrad 34, dessen geschlitzte Nabe 35- mit Reibung auf einer Achse 36 sitzt, welche an ihrem einen freien Ende einen winkligen Anschlag37 und an ihrem anderen freien Ende ein Ritzel38 trägt. In der Bewegungsbahn des winkligen Anschlages 37 liegt der nach unten reichende kürzere Hebelarm 39 des Sperrhebels 17. Das Ritzel38 andererseits steht im Eingriff mit dem gezahnten Segment 4o eines um die Achse 41 verschwenkbaren doppelarmigen Abstellhebels 42, dessen freies Ende q.3 als Handhabe ausgebildet ist. Dem einen Hebelarm des Abstellhebels 42 steht ein winklig verstellbarer Anschlag 44 gegenüber, der je nach seiner Stellung eine größere oder eine geringere Verstellung des Abstellhebels 42 gestattet. Zur Betrachtung der Wirkungsweise der dargestellten Weckeruhr sei davon ausgegangen, daß durch Drehung des geriffelten Einstellknopfes 33 das Weckerstellrad 26 der jeweils gewünschten Weckzeit entsprechend eingestellt worden ist. In diesem Fall sei das gegen die ebene Fläche des Stellrades 26 gepreßte Ende des Stiftes 23 um einen beliebigen Winkel von der Einfallnute 3o entfernt. Infolge der hierdurch stärker nach links gegenüber dem Zahnrad 6 herausgedrückten Öse 22 wird das Winkelstück 2o der Feder i9 in die Bahn des längeren Hebelarmes 18 des Sperrhebels 17 gebracht, so daß dieser längere Hebelarm sich gegen das Winkelstück 2o anlegen kann. Für die betrachtete Wirkungsweise sei ferner angenommen, daß der von Hand zu betätigende Hebelarm 43 des doppelarmigen Abstellhebels 42 aus seiner Ausgangslage um ein durch die Stellung des Anschlages 44 gegebenes Maß im Uhrzeigersinn verschwenkt sei, so daß der von dem Abstellhebel betätigte winklige Anschlag 37 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn soweit verschwenkt sei, daß er den kürzeren Hebelarm 39 des Sperrhebels 17 freigibt. Unter der Einwirkung der minutlich von einer Hauptuhr gelieferten Stromstöße wechselnder Richtung führt der Anker des Nebenuhrwerks i minutlich erfolgende Schritte aus, welche eine Drehung der Minutenwelle 2 und des Stundenrohres 5 herbeiführen. Das unter der Einwirkung der Fortschaltimpulse im Uhrzeigersinn bewegte Zahnrad 6 führt über das mit ihm im Eingriff stehende Zahnrad 8 eine Drehung der Federhausachse 7 im entgegengesetzten Sinn herbei. Dadurch wird die in dem Federhaus io angeordnete Aufzugsfeder stärker gespannt. Ist der Aufzug dieser Feder beendet, so rutscht deren freies Ende längs der Wandung des Federhauses, so daß auch bei größerer Zeitspanne zwischen zwei Weckvorgängen der Gang des Nebenuhrwerks durch die inzwischen aufgezogene Aufzugsfeder nicht beeinträchtigt wird. Trotz des von dem Zahnrad 9 ausgeübten Drehmoments bleibt das Weckerlaufwerk 13, 15 gesperrt, weil der Hebelarm 18 des Sperrhebels 17 an dem winkligen Anschlag 2o der Arretierfeder i9 anliegt. Wird als Folge des fortlaufenden Einwirkens der Nebenuhr i das Zahnrad 6 weitergedreht, so erreicht der von diesem getragene Stift 23 schließlich die auf dem Weckerstellrad 26 befindliche Nute 30, in welche er zur vorgeschriebenen Weckzeit einfällt. Damit wird unter der Einwirkung der Feder i9 auf die Öse 22 der Stift 23 nach rechts bewegt, wodurch der winklige Anschlag 2o der Feder i9 den Hebelarm 18 des Sperrhebels 17- freigibt. Nurmehr wird unter der Einwirkung des von der nicht dargestellten Aufzugsfeder auf das Zahnrad 9 ausgeübten Drehmoments das Weckersteigrad 13 angetrieben, so daß der Anker 15 des Weckers in schwingende Bewegung gerät und der Wecker ertönt. Während der Drehung des Zahnrades 9 wird über das mit diesem im Eingriff stehende Zahnrad 34 und die mit dessen Nabe 35 durch Reibung gekuppelte Achse 36 der winklige Anschlag 37 im Uhrzeigersinn gegen den unteren Hebelarm 39 des in Schwingung versetzten Sperrhebels 17 bewegt, bis .er diesen berührt und damit das Weckerlaufwerk stillsetzt. Je nach der vorherigen Einstellung des Hebels 42 erfolgt das selbsttätige Abstellen des Weckerlaufwerks nach kürzerer oder längerer Zeit. Mit fortschreitendem Antrieb des vom Stundenrohr 5 angetriebenen Zahnrades 6 verläßt das gegen das Weckerstellrad 26 gepreßte Stiftende die Einfallnute 3o. Der Stift 23 bewegt sich als Folge davon nach links und führt die Arretierfeder ;9 in ihre Sperrstellung zurück, in welcher der Hebelarm i8 des Sperrhebels 17 am Winkel 2o der Arretierfeder i9 zur Anlage kommt.
  • Nach erfolgter Stillsetzung des Weckerlaufwerkes kann durch erneutes Drehen des geriffelten Einstellknopfs 33 eine neue Weckzeit eingestellt werden, die beispielsweise eine kurze Zeit später als die vorher eingestellte liegen kann. Darauf muß dem Hebel 42 eine solche Drehbewegung gegeben werden, daß der winklige Anschlag 37 sich von dem kurzen Hebelarm39 des Sperrhebels 17 abhebt. Die als Rutschkupplung ausgebildete Nabe 35 des auf der Achse 36 sitzenden Zahnrads 34 erfüllt dabei den Zweck, daß bei gesperrtem Hebelarm 18 durch den winkligen Anschlag 2o der Feder i9 eine Einstellung des Hebels 42 erfolgen kann, obwohl das Zahnrad 34 mit dem gesperrten Zahnrad 9 gekuppelt ist. Bei der Einstellung des Hebels 42 dreht sich somit die Achse 36 entgegen der Reibwirkung innerhalb der Nabe 35 des Zahnrads 34. Es wird somit von dem Zahnrad 34 auf das gesperrte Zahnrad 9 kein Drehmoment ausgeübt. Das selbsttätige Abstellen des Weckerlaufwerks durch den winkligen Anschlag 37 hat den Vorteil, daß keine besondere Abstellung des Weckerlaufwerks zu erfolgen hat, und daß diese Laufzeit mittels des einstellbaren Hebels 42 den jeweiligen Wünschen angepaßt werden kann.
  • Fig. 3 zeigt den in seinem Gehäuse eingebauten Wecker. Das zylindrische Weckergehäuse 45 wird von einem als Fuß ausgebildeten hohlen Steg 46 getragen, an dessen Vorderseite der geriffelte Einstellknopf 33 und der von Hand zu betätigende, innerhalb eines Schlitzes 47 verstellbare Hebelarm 43 des Abstellhebels 42 herausragen. Dessen Endstellungen (Wecken und Abstellen) sind durch besondere Symbole charakterisiert. Die zu diesen Vorrichtungen hinführenden Triebteile sind durch eine entsprechend vorgesehene Ausnehmung 48 des zylindrischen Gehäuses 45 hindurchgeleitet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Weckeruhr .mit einem elektrisch, vorzugsweise intermittierend elektromagnetisch betätigten Antriebswerk der Uhr, insbesondere einem elektromagnetisch gesteuerten polarisierten Nebenuhrwerk, gekennzeichnet durch ein von dem elektrischen Antriebswerk (i) über eine längere Zeit vorzugsweise absatzweise aufziehbares mechanisches Weckerlaufwerk mit einer von ihm nach seiner Auslösung seitens des Uhrwerks steuerbaren Vorrichtung (37) zur zeitlichen Begrenzung des Weckerlaufs.
  2. 2. Weckeruhr nach Ansprach i, gekennzeichnet durch eine Rutschkupplung (35, 36) und einen über diese vom Abtrieb (9) des Federhauses (io) des Weckerlaufwerks (9, ii, i3y so beeinflußbaren Abstellhebel (37), daß er nach Ablauf einer vorbestimmbaren Zeitspanne- das Weckerlaufwerk selbsttätig sperrt, und eine mit dem Abstellhebel verbundene Handhabe (43), die seine Bewegung zur vorbereitenden Freigabe des Weckerlaufwerks ermöglicht. 3. .Elektrische Weckeruhr nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Federhausabtrieb (9) im Eingriff stehendes Zahnrad (34) über diese Rutschkupplung eine Achse (36) antreibt, die einerseits einen Anschlag (37) für das Hemmglied (17) des Weckerlaufwerks trägt und andererseits über einRitzel (38) mit dem Zahnsegment (4o) des Abstellhebels (42) im Eingriff steht. 4. Elektrische Weckeruhr nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Federhausabtrieb (9) im Eingriff stehende Zahnrad (34) eine geschlitzte Nabe (35) besitzt, die auf der den Anschlag (37) und das Ritzel (38) tragenden Achse (36) mit Reibung aufsitzt. 5_ Elektrische Weckeruhr nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen einstellbaren Anschlag (44) für den Abstellhebel (42) die Dauer des Weckerablaufs nach Wahl einstellbar ist. 6. Elektrische Weckeruhr nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Hemmglied für das mechanische Weckerlaufwerk (8 bis 15) als doppelarmiger Hebel (17) ausgebildet ist, auf den einerseits die Arretierfeder (ig) für den Sperrhebel (17) des Weckerlaufwerks (8 bis 15) und andererseits der das Weckerlaufwerk selbsttätig sperrende, mit dem Federhausabtrieb (9) gekuppelte Anschlag (37) einwirkt. 7. Elektrische Weckeruhr nach Anspruch i bis 6; dadurch gekennzeichnet, daß ein auf der Stundenwelle (5) der Nebenuhr (i) festsitzendes Antriebsrad (6) für die Federhausachse (7) und das auf der Stundenwelle (5) lose sitzende, den Weckerzeiger (28) tragende Weckers.tellrad (26) in gleichbleibendem Abstand zueinander angeordnet sind und das Antriebsrad (6) für die Federhausachse (7) einen in Richtung der Stundenachse (5) verstellbaren, unter der Einwirkung der Arretierfeder (i9) gegen das Weckerstellrad (26) gepreßten Stift (23) trägt, während das Weckerstellrad (26) eine Einfallnute (3o) für das gegen das Weckerstellrad gepreßte Ende des verstellbaren Stifts (23) aufweist. B. Elektrische Weckeruhr nach Anspruch i bis -7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (23) in einer Bohrung(24)des auf der Stundenwelle (5) der Nebenuhr (i) festsitzenden Zahnrads (6) und einer mit diesem verbundenen Buchse (25) längs verschiebbar geführt und auf der der Arretierfeder (i9) zugeordneten Seite als Öse (22) ausgebildet ist, an welcher die Arretierfeder (i9) unter Federdruck anliegt. 9. Elektrische Weckeruhr nach Anspruch i, bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die von Hand betätigbaren Vorrichtungen (33; 43) für die Einstellung der Weckzeit und der Weckdauer sowie zum Abstellen des Weckerlaufwerks auf der Vorderseite der Weckeruhr untergebracht sind. io. Elektrische Weckeruhr nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Handantriebsvorrichtungen (33, 43) für die Einstellung der Weckzeit und der Weckdauer sowie zum Abstellen des Weckerlaufwerks an der Vorderseite eines das Uhrengehäuse (45) abstützenden Stegs (46) vorgesehen sind, und die zu diesen Handantriebsvorrichtungen hinführenden Triebteile durch eine am unteren Teil des Uhrengehäuses (45) vorgesehene Ausnehmung (48) hindurchgeleitet sind. Angezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 79 242; Schotzky, Elektrische. Uhren, Verlag Bohmann, Heidelberg, 1951, Seiten 163 bis 164.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1085442B (de) * 1957-12-14 1960-07-14 Ebauches Sa Wecker
DE1186417B (de) * 1960-02-04 1965-01-28 Steudler & Co Kommanditgesells Elektrische Weckeruhr
DE1256589B (de) * 1965-06-05 1967-12-14 Mueller Schlenker Fa Elektrische Weckeruhr

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT79242B (de) * 1917-05-12 1919-12-10 Siemens Ag Schlagwerksantrieb für Nebenuhren.

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