DE932656C - Verfahren zum Warmbehandeln von massigen Guetern, insbesondere Konverterboeden, in Einzeloefen sowie Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Warmbehandeln von massigen Guetern, insbesondere Konverterboeden, in Einzeloefen sowie Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens

Info

Publication number
DE932656C
DE932656C DEH10858A DEH0010858A DE932656C DE 932656 C DE932656 C DE 932656C DE H10858 A DEH10858 A DE H10858A DE H0010858 A DEH0010858 A DE H0010858A DE 932656 C DE932656 C DE 932656C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace
floors
exhaust gases
heat treatment
channels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH10858A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOEHNE U MOLZ
Original Assignee
HOEHNE U MOLZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HOEHNE U MOLZ filed Critical HOEHNE U MOLZ
Priority to DEH10858A priority Critical patent/DE932656C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE932656C publication Critical patent/DE932656C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B13/00Furnaces with both stationary charge and progression of heating, e.g. of ring type or of the type in which a segmental kiln moves over a stationary charge
    • F27B13/02Furnaces with both stationary charge and progression of heating, e.g. of ring type or of the type in which a segmental kiln moves over a stationary charge of multiple-chamber type with permanent partitions; Combinations of furnaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description

  • Verfahren zum Warmbehandeln von massigen Gütern, insbesondere Konverterböden, in Einzelöfen sowie Anlage zur Durchführung des Verfahrens Es ist seit langem bekannt, in der keramischen Industrie Kammerringöfen verschiedenster Konstruktionen zu benutzen, bei denen die Abgase der im Brennprozeß befindlichen Kammern zum Vorwärmen der nachfolgenden Kammern verwandt werden. Bei allen diesen bekannten Öfen treten die Abgase in die vorzuwärmende Kammer durch Öffnungen auf der einen Kammerseite ein und ziehen entweder durch Öffnungen in der gegenüberliegenden Wand oder durch Öffnungen im Boden ab. Die Bewegung der Heizgase bei allen diesen Öfen geschieht immer in derselben gleichbleibenden Richtung. Da in der keramischen Industrie diese Öfen mit Kleingut durch Öffnungen in den Seitenwänden beschickt werden und übrigens zu einem geschlossenen Block zusammengefaßt sind, wirkt sich die Feuerführung in gleichbleibender Richtung für das Einsatzgut nicht nachteilig aus. Außerdem hat der Ofenblock eine sehr hohe Speicherwärme, was zu einer gleichmäßigen Temperaturverteilung in der Ofenkammer beiträgt. Der Haupteinfluß aber auf die gleichmäßige Temperaturverteilung in der Kammer liegt darin, daß der zur Verfügung stehende Raum vollkommen ausgenutzt wird, so daß sich die Abgase in den kleinen Zwischenräumen zwischen dem Einsatzgut verteilen und gleichmäßig zu den Abzügen der gegenüberliegenden Wand strömen. Beim Beschicken der Kammern mit großen massiven Gütern, wie Konverterböden oder größeren Formen und Formkästen, läßt sich aber eine gleichmäßige Feuerführung bei dieser- Anordnung nicht mehr gewährleisten, weil die Abgase stets den kürzesten Weg wählen werden und außerdem das Einsatzgut an der Eintrittsseite stärker erwärmen als an der Abgangsseite.
  • Der Grundgedanke der Erfindung liegt nun darin, die Feuerführung der im Brennprozeß befindlichen Kammer bzw. der in der Vorwärmung befindlichen Kammern so zu gestalten, daß die heißesten Gase einmal von der einen Seite (im erfindungsgemäßen Falle von oben) in die Kammer eintreten und auf der entgegengesetzten Seite (erfindungsgemäß nach unten) abziehen, sobald sich aber größere Unterschiede an dem eingesetzten Warmgut auf der Abzugsseite der Kammer zeigen, dann den Feuergasen den entgegengesetzten Weg zu geben und diese nicht von oben nach unten; sondern von unten nach oben durchziehen zu lassen. Durch die abwechselnde Führung der Abgase in der Kammer läßt sich die Temperatur des Einsatzgutes auf beiden Seiten gleichhalten.
  • Bei der vorgesehenen Kanal- und Zugführung ist es aber auch möglich, die Heizgase in den verschiedenen Kammern parallel oder entgegengesetzt zueinander zu führen, d. h. daß diese in der einen Kammer von unten nach oben strömen, aber bei Bedarf in der nachfolgenden Kammer von oben nach unten strömen können und auch umgekehrt. Dadurch wird eine einseitige ungleichmäßige Erwärmung des Einsatzgutes vermieden. Diese Feuerführung ist bei den bisherigen Kammeröfen nicht möglich. Bei den bisherigen massiven Kammeröfen wird die große Speicherwärme für die Vorwärmung von Gas und Luft dadurch benutzt, daß man nach dem Brand durch die Kammern Gas und Luft hindurchzieht und beide vorwärmt. Beim Brennen der Konverterböden z. B. ist dieses unerwünscht, da der Boden nach dem Brennen vor jedem Luftzug geschützt werden muß, und die Kammer bis zu seinem Abkühlen vollkommen geschlossen bleibt, so daß keine Kaltluft eindringen kann.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht somit darin, daß die Abgase eines oder mehrerer der zu einer Ofenbatterie zusammengeschalteten Ofen vor ihrem Eintritt in den Fuchs einem oder mehreren nachfolgenden Ofen zum Vorwärmen ihrer Einsätze in der Weise zugeleitet werden, daß die Abgase jedes einzelnen Ofens wahlweise von oben nach untern oder umgekehrt oder abwechselnd von oben nach unten und umgekehrt durchströmen.
  • Zur Durchführung dieses Verfahrens dient erfindungsgemäß eine Anlage, bei welcher jeder Ofen der Ofenbatterie mit oberen und unteren Brenner-Sätzen sowie mit voneinander getrennten oberen und unteren Abgaskanälen ausgerüstet ist, welche sowohl als Abzüge als auch als Einlässe arbeiten können und- bei welcher ferner diese Kanäle beliebig auf den Fuchs oder auf Kanäle des folgenden Ofens umschaltbar sind.
  • Der Aufbau der erfindungsgemäßen Kammern wird in leichter Bauweise aus Schamotte-Leichtniaterial hergestellt, so daß mit verhältnismäßig dünnen Wandstärken die Brennkammer gut isoliert ist, keine großen Abstrahlungsverluste eintreten und der Boden langsam erkalten kann. Die Kammerwände selbst nehmen bei dieser freistehenden Bauweise der einzelnen Kammern verhältnismäßig wenig Speicherwärme auf, so daß die bei der Befeuerung zugeführte Wärmemenge fast ausschließlich dem Brenngut zugute kommt und bis auf eine ziemlich niedrige Abgastemperatur ausgenutzt wird. Außer dem Vorteil in technischer Hinsicht kommt bei den Kammern gemäß der Anmeldung der Vorteil der billigeren Bauweise gegenüber den alten Kammeröfen noch hinzu.
  • Die Erfindung ist in den Zeichnungen am Beispiel einer Ofenanlage zum Brennen von Konverterböden dargestellt, ohne jedoch hierauf beschränkt zu sein.
  • In den Zeichnungen zeigt Fig. r eine schematische Draufsicht auf die Ofenbatterie einer Anlage gemäß der Erfindung, Fig. 2 bis 5 je einen senkrechten Teilschnitt nach den Linien II-II, III-III, IV-IV und V-V von Fig. i.
  • Gemäß der Zeichnung besteht die Anlage z. B. aus acht Einzelöfen i bis B. Jeder Einzelofen hat je einen oberen und unteren Brennersatz.
  • In den Fig. 2 und 3 sind die oberen Brennersätze schematisch durch je einen Brenner 9 in einer entsprechenden Nische der Ofenwand angedeutet. Die Brenner sind tangential zum Ofeninneren gerichtet. Auf den Umfang sind z. B. vier Brenner gleichmäßig verteilt.
  • In den Fig. q. und 5 sind die unteren Brennersätze durch je einen Brenner io angedeutet. Auch diese Brenner liegen in Nischen der inneren Ofenwand, sind jedoch zweckmäßig um 9o° gegen den oberen: Brennersatz versetzt. Auch sie sind tangential zum Ofengrundriß angeordnet.
  • Jeder Ofen hat ferner voneinander getrennte obere und untere Abzugskanäle. Diese Abzugskanäle sind für alle Ofen gleichartig ausgebildet und angeordnet, so daß es genügt, sie bei einem Ofen zu beschreiben, z. B. dem Ofen i (Fig. i und 2).
  • Unter der Ofensohle befindet sich ein mittlerer Rauchgasabzugskanal i i, welcher mit dem Ofen durch einen Kanal 12- in Verbindung steht. Der Kanal 12 mündet von unten in die Mitte des Ofengrundrisses.
  • Ferner befindet sich neben dem Kanal ii unter dem Ofen ein weiterer Abzugskanal 13, welcher durch Kanäle 14 mit dem Oberteil des Ofeninneren in Verbindung steht. Die Kanäle 14 liegen an den vier Ecken des Ofens und sind untereinander durch eine horizontale Kanalanordnung (nicht dargestellt) verbünden. Die Kanäle 14 haben Auslaßkanäle 15, welche tangential in das Ofeninnere münden.
  • Vor bzw. zwischen den Ofen sind die Kanäle i i und 13 miteinander verbunden, und zwar durch Schieber 16 bzw. 17. Die Schieber 17 sind über die Schieber 18 an den Hauptabzugskanal ig (Fuchs) angeschlossen; die Schieber 16 sind über die Schieber 2o an den Hauptabzugskanal i9 angeschlossen, welcher in den Kamin 21 mündet. Die verschiedenen Schaltmöglichkeiten der Abzugskanäle jedes Ofens sind in den Fig. 2 bis 5 schematisch dargestellt.
  • Bei der Schaltung gemäß Fig. 2 wird der Ofen durch den oberen Brennersatz 9 beheizt. Die Abgase werden durch den mittleren Kanal 12 abgeführt, durchströmen den Hauptkanal i i und gelangen durch den mittleren Kanal i2 des Ofens 2 von unten in diesen Ofen, wo sie den Einsatz von unten vorwärmen. Die Abgase werden dann an der Oberseite abgeführt, und zwar durch die Kanäle 15, 14, welche in den Kanal 13 münden. Ist der Schieber 17 hinter dem Ofen 2 entsprechend eingestellt, so können die Abgase nunmehr über den Schieber 18 und die Leitung i9 zum Kamin 21 gelangen. Haben diese Abgase noch genügend Wärmeinhalt, so können sie statt dessen auch dem Ofen 3 von unten oder oben zugeführt werden, ehe sie hinter dem Ofen 3 in den Hauptabzugskanal gelangen.
  • Bei der Schaltung gemäß Fig. 3 wird der Ofen ebenfalls vom oberen Brennersatz 9 beheizt. Die Abgase verlassen den Ofen 3 in der Mitte unten und treten in den Ofen 4 von oben durch die Kanäle 14, 15 ein, wodurch sie den Einsatz von oben erwärmen und den Ofen in der Mitte unten zum Kanal 13 verlassen, worauf sie wahlweise entweder bereits dem mittleren Abzugskanal i9 oder auch von oben oder unten dem Ofen 5 zugeführt werden können.
  • Bei der Schaltung gemäß Fig. 4 wird der Ofen 5 durch den Brennersatz io von unten beheizt. Die Abgase verlassen den Ofen oben durch die Kanäle 15, 14 und gelangen durch den Kanal i i über den Schieber 17 in den Kanal 13 und von unten in den Ofen 6, wo sie den Einsatz von unten erwärmen und den Ofen oben durch die Kanäle 15, 14 verlassen. Aus dem Kanal 13 können die Abgase dann entweder über die Hauptabgasleitung i9 abgeführt oder dem Ofen 7 beliebig von oben oder unten zugeführt werden.
  • Die Schaltung gemäß Fig. 5 entspricht einer Ofenbeheizung mit dem unteren Brennersatz io, worauf die Abgase den Ofen 7 oben verlassen und in den nächsten Ofen 8 wieder von oben eintreten und den Einsatz damit von oben erwärmen. Sie verlassen den Ofen in der Mitte unten und gelangen von dort entweder zum Kamin oder beliebig von oben oder unten in den nächsten Ofen i.
  • Im praktischen Betrieb arbeitet die Anlage wie folgt: Zunächst werden sämtliche acht Ofen mit Einsatzgut beschickt. Dann werden z. B. zwei Ofen in Brand gesetzt, und zwar je nach Wahl mit dem oberen oder unteren Brennersatz 9 bzw. io, z. B. die Ofen i und 2. Durch die heißen Abgase werden die Einsätze der Ofen 3 und 4, gegebenenfalls auch 5, wahlweise von oben oder von unten oder abwechselnd vorgewärmt. Wenn die Verbrennung in den Ofen i und 2 oben zu stark wird und unten zurückbleibt, kann man die Brenner umschalten und mit der unteren Brennergruppe weiterfahren und oben abziehen lassen.
  • Ferner kann man, wenn durch die Ofentemperatur die Teerverbrennung der Konverterbödenbindemittel einsetzt, die Brenner ganz oder teilweise abschalten und die Vorwärmung der anschließenden Ofen mit den Verbrennungsgasen der Teerbindemittel der Konverterböden betreiben. Im Gegensatz zu sonstigen Rekuperativeinrichtungen tritt hierbei als ein wesentlicher Vorteil der Erfindung keine Verschmutzung, welche sich betriebsstörend auswirken könnte, ein, weil die anschließenden, vorläufig nur vorgewärmten Ofen im nächsten Betriebsstadium selbst in Brand gesetzt werden und dadurch dise Rückstände restlos verbrennen. Dies setzt sich- im Kreislauf durch die Ofenanlage fort.
  • Wenn das Einsatzgut in den Ofen i und 2 fertig gebrannt ist, so werden die folgenden, bisher vorgewärmten Ofen in Brand gesetzt, während die bisher brennenden, jetzt gelöschten Ofen anfangen abzukühlen. Vor Beendigung des Betriebskreislaufs durch die ganze Ofenanlage sind die zuerst in Brand gesetzten Ofen so weit abgekühlt, daß das Einsatzgut aus ihnen entfernt werden kann und sie neu beschickt werden und an die Vorwärmung durch die vorangehenden, nunmehr brennenden Ofen angeschlossen werden können.
  • Bei den üblichen Kanal- oder Einzelöfen erfolgt die Befeuerung meistens nur von oben oder unten, so daß die gegenüberliegende Seite des Einsatzgutes, z. B. des Konverterbodens, in der Temperatur zurückbleibt.
  • Die Anordnung gemäß der Erfindung bringt in dieser Beziehung den wesentlichen Vorteil, daß das Zurückbleiben der Temperatur auf einer Seite des Einsatzgutes sowohl durch Umschaltung der Brenner als auch durch beliebige Umschaltung der Vorwärmung verhindert werden kann und stets eine angeglichene Temperatursteuerung des Einsatzgutes gewährleistet ist.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausführungsform, insbesondere einer Ofenanlage, beschränkt, sondern kann in ihren Einzelheiten den jeweiligen Bedürfnissen des Einzelfalles weitgehend angepaßt werden, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen. Insbesondere ist das erfindungsgemäße Verfahren, ebenso wie die erfindungsgemäße Anlage, auch für die Warmbehandlung von anderen massigen Gütern als Konverterböden anwendbar, also auch für solche Güter, welche nicht, wie bei Konverterböden, durch ein teerhaltiges Bindemittel infolge des Abbrennens desselben an der Temperaturerzeugung teilnehmen, sondern ausschließlich auf von außen zugeführte Wärme angewiesen sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Verfahren zum Warmbehandeln von massigen Gütern, insbesondere Konverterböden, in Einzelöfen, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgase eines Ofens oder mehrerer der zu einer Ofenbatterie zusammengeschalteten Ofen vor ihrem Eintritt in den Fuchs einem Ofen oder mehreren nachfolgenden Ofen zum Vorwärmen ihrer Einsätze in der Weise zugeleitet werden, daß die Abgase jedes einzelnen Ofens wahlweise von oben nach unten oder umgekehrt oder abwechselnd von oben nach unten und umgekehrt durchstreichen.
  2. 2. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB jeder Ofen der Ofenbatterie (i bis 8) mit oberen und unteren Brennersätzen (9, 1o) sowie mit voneinander getrennten oberen und unteren Abgaskanälen (i3, 1q., 15 bzw. 1i, 12) ausgerüstet ist, welche sowohl 'als Abzüge als auch als Einlässe arbeiten können, und daß ferner diese Kanäle. beliebig auf den Fuchs (i9) oder auf Kanäle des folgenden Ofens umschaltbar sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 380 169, 389 226, 316535, 316352.
DEH10858A 1951-12-23 1951-12-23 Verfahren zum Warmbehandeln von massigen Guetern, insbesondere Konverterboeden, in Einzeloefen sowie Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens Expired DE932656C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH10858A DE932656C (de) 1951-12-23 1951-12-23 Verfahren zum Warmbehandeln von massigen Guetern, insbesondere Konverterboeden, in Einzeloefen sowie Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH10858A DE932656C (de) 1951-12-23 1951-12-23 Verfahren zum Warmbehandeln von massigen Guetern, insbesondere Konverterboeden, in Einzeloefen sowie Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE932656C true DE932656C (de) 1955-09-05

Family

ID=7146573

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH10858A Expired DE932656C (de) 1951-12-23 1951-12-23 Verfahren zum Warmbehandeln von massigen Guetern, insbesondere Konverterboeden, in Einzeloefen sowie Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE932656C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2643764A1 (de) * 1976-09-29 1978-03-30 Sigri Elektrographit Gmbh Kammerringofen
DE10023702A1 (de) * 2000-05-16 2001-11-22 Forsch Anorganische Werkstoffe Brennofen und Verfahren zum Brennen keramischer Rohlinge

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE316535C (de) *
DE316352C (de) *
DE380169C (de) * 1922-04-08 1923-12-20 Christian Heuer Verfahren zum Betriebe von Gaskammerringoefen und Ofen dazu
DE389226C (de) * 1922-07-20 1924-01-28 Christian Heuer Verfahren zum Betriebe von Gaskammerringoefen und Ofen dazu

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE316535C (de) *
DE316352C (de) *
DE380169C (de) * 1922-04-08 1923-12-20 Christian Heuer Verfahren zum Betriebe von Gaskammerringoefen und Ofen dazu
DE389226C (de) * 1922-07-20 1924-01-28 Christian Heuer Verfahren zum Betriebe von Gaskammerringoefen und Ofen dazu

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2643764A1 (de) * 1976-09-29 1978-03-30 Sigri Elektrographit Gmbh Kammerringofen
DE10023702A1 (de) * 2000-05-16 2001-11-22 Forsch Anorganische Werkstoffe Brennofen und Verfahren zum Brennen keramischer Rohlinge

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3339972C2 (de) Kammerringofen und Verfahren zu dessen Betrieb
DE932656C (de) Verfahren zum Warmbehandeln von massigen Guetern, insbesondere Konverterboeden, in Einzeloefen sowie Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE4023432A1 (de) Tunnelofen
EP0247100B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur wärmebehandlung von formkörpern
DE552523C (de) Tunnelofen mit unmittelbarer Flammenbeheizung
EP0042372A1 (de) Verfahren zum Brennen von dünnwandigen, insbesondere Kernlöcher enthaltenden keramischen Formlingen sowie Anlage zur Durchführung des Verfahrens
DE347675C (de) Doppelkanalofen zum Brennen keramischer Waren u. dgl.
DE563136C (de) Verfahren zum Betriebe von Zwei- oder Mehrkammertopfgluehoefen
DE489833C (de) Verfahren zur-Leistungssteigerung beim Betriebe von Schachtoefen mit Schuettfeuerung
DE3714014A1 (de) Tunnelofen und verfahren zum betrieb eines tunnelofens
DE750011C (de) Duesensteine zum Einfuehren von Luft in die senkrechten Heizzuege von senkrechten Kammeroefen zum Erzeugen von Gas und Koks
DE337224C (de) Ofenanlage, bestehend aus schichtweise betriebenen Muffelgluehoefen
DE1542369B2 (de) Kammerofen mit wanderndem feuer
DE45185C (de) Regenerativ-Gasflammofen für periodischen Betrieb
AT103217B (de) Ofenanlage, insbesonders zur Eisen- und Stahlerzeugung.
DE523245C (de) Kammerringofen mit Rostfeuerungen
DE319698C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Brennen mit hoher Temperatur im Gaskammerringofen
DE1796304C3 (de)
DE28860C (de) Gasheizeinrichtung an Oefen zum Brennen von Mauersteinen, Kalk, Terrakotten, Fayence, Porzellan etc
DE472179C (de) Backofen mit ununterbrochenem Betrieb
DE695894C (de) Waagerechter oder Schraeg-Retortenofen
DE98345C (de)
DE482700C (de) Gekuppelter Kammerofen mit ueberschlagender Flamme und Ausnutzung von Abgasen der einen Kammer zur Vorwaermung der anderen
DE347674C (de) Ofenanlage und Verfahren zum Brennen feuerfester, besonders kalkgebundener Steine (Silika, Dinas)
DE54352C (de) Vereinigter Trocken- und Brennofen für feine Thonwaaren