DE902683C - Rechenmaschine - Google Patents

Rechenmaschine

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DE902683C
DE902683C DEB17562A DEB0017562A DE902683C DE 902683 C DE902683 C DE 902683C DE B17562 A DEB17562 A DE B17562A DE B0017562 A DEB0017562 A DE B0017562A DE 902683 C DE902683 C DE 902683C
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DE
Germany
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cam
bracket
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calculating machine
result
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Expired
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DEB17562A
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English (en)
Inventor
Christopher Frederick Webb
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Bell Punch Co Ltd
Original Assignee
Bell Punch Co Ltd
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Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B19/00Teaching not covered by other main groups of this subclass
    • G09B19/02Counting; Calculating

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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Entrepreneurship & Innovation (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

  • Rechenmaschine Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an Rechenmaschinen und hat als mindestens einen Zweck die Schaffung eines Resultatwerkes, zu bzw. von dem auf einem Speicherwerk gespeicherte Subtotale addiert bzw. subtrahiert werden können. Das Resultatwerk befindet sich, vom Benutzer aus betrachtet, hinten an der Maschine, und die vorliegende Erfindung bezieht sich auf den Mechanismus, mit dem ein Subtotal auf einem Speicherwerk vorn an der Maschine auf das Resultatwerk hinten an der Maschine übertragen werden kann, entweder zum Addieren oder Subtrahieren.
  • Ferner bezieht sich die Erfindung auf Mittel, mit denen ein Subtotal auf einem Speicherwerk oder ein Endtotal auf dem Resultatwerk oder beide durch eine einfache Maßnahme gelöscht werden können.
  • Erfindungsgemäß wird eine Rechenmaschine geschaffen, bei der jede Tastenkolonne in Kombination mindestens eine Kurvenscheibe umfaßt, die mit dem Ziffernrad des Speicherwerkes verbunden ist, ferner einen -CJbertragungsmechanismus, der normalerweise mit der genannten Kurvenscheibe nicht im Eingriff steht, und Mittel, deren Betätigung die Kurvenscheibe und den Übertragungsmechanismus in Arbeitsverbindung bringt, damit eine auf die Zahl, die auf dem Speicherwerk gezeigt wird, bezügliche Zahl zu der auf einem Resultatwerk gezeigten addiert werden kann. Die zu der Zahl auf dem Resultatwerk addierte Zahl hängt davon ab, ob auf dem Resultatwerk ein Subtotal des Speicherwerkes addiert oder subtrahiert werden soll.
  • Ferner wird erfindungsgemäß eine Rechenmaschine geschaffen, bei der jede Tastenkolonne der Maschine die Vereinigung eines. Speicherwerkes, eines Resultatwerkes und eines Übertragungsmechanismus umfaßt, der bei Betätigung eine auf die Zahl, die auf dem Primärwerk gezeigt wird, bezügliche Zahl auf das Resultat-,verk überträgt, wobei der genannte Übertragungsmechanismus eine Zahnstange umfaßt, die erst .dann mit dem Ritzel des Ziffernrades des Resultatwerkes in Eingriff gebracht wird, wenn der Übertragungsmechanismus sie in eine Stellung geführt hat, die der entsprechenden zu übertragenden Zahl entspricht.
  • Die Erfindung wird im folgenden im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher erläutert.
  • Fig. i zeigt im Seitenaufriß eine Kolonne einer erfindungsgemäß gebauten Rechenmaschine; F'ig. 2 zeigt die Übertragungskurvenscheiben, die in Fig. i im Seitenaufriß dargestellt sind; Fig. 2.A ist eine Teilansicht des Fingers des Hebels oder Tasters nur der untersten Kolonnen, der mit den genannten übertragungskurvenscheiben zusammenwirkt; Fig. 3 zeigt die Mittel, die zur Bewegung des Kurvenscheibenhebel.s in Eingriff mit der gewählten Kurvenscheibe dienen und nachher die Bewegung des entsprechenden, mit dem Resultatwerk zusammenarbeitenden Zahnsegmentes in Eingriff mit dem Ritzel des entsprechenden Ziffernrades verursachen; Fig. .4 zeigt den Hebel nach Fig. 3 zur Betätigung des Bügels in zwei Lagen; Fig. 5 zeigt die Mittel, mit denen sowohl das Speicherwerk als auch das Resultatwerk auf Null gestellt werden.
  • Die Erfindung soll im folgenden im Zusammenhang mit den Zeichnungen unter Bezugnahme auf eine Rechenmaschine bestimmter Bauart beschrieben werden, obwohl sich selbstverständlich der Gegenstand der Erfindung nicht auf eine Maschine dieser Bauart beschränkt. Vom Benutzer aus betrachtet ist hinten an der Maschine der als Ausführungsbeispiel gewählten Art ein Resultatwerk angeordnet, das unter anderem für jede Kolonne ein zweites-Ziffernrad i undein zweites Ritzel 2 umfaßt, wobei das letztere mit zwei weiteren. Rädern 3 und .4 zusammenarbeitet. Das zweite Ziffernrad i, das zweite Ritzel 2 und das Räderwerk 3 und q. sind ähnlich ausgebildet wie das entsprechende erste Ziffernrad 5, das erste Ritzel 6 und das erste Räderwerk 7 und 8 des Speicherwerkes.
  • Zwei übertragungsritzel 9 und io stehen mit den Zahnrädern im Eingriff, die ihrerseits mit den Ritzeln des Speicher- und des Resultatwerkes zusammenarbeiten. Diese Ritzel 9 und io geben genau die Drehwinkel ihrer zugehörigen Ziffernräder wieder. Mit dem LTbertragungsritzel 9 des Speicherwerkes sind zwei gleiche Kurvenscheiben i i und 12 (Fig. i und 2) verbunden, die einander entgegengesetzt mit Abstand auf der Spindel 13 des ÜbertragUngsrit.zels9sitzen. DerFinger iaeines Kurven-Scheibenhebels 15, -der um die Achse einer Spindel 16 schwingt, so daß eine im wesentlichen radiale Bewegung des Fingers 14 zugehörige Winkelstellungen des Kurvenscheibenhebels 15 für jedeZahienlage des Ziffernrades 5 des Speicherwerkes schafft, ist zwecks wählbarer Umfangsberührung mit einer der beiden Scheiben i i und 12 angeordnet. Der Hebel 15 ist .bügelförmig ausgebildet und kann sich sowohl drehbar als auch axial verschiebbar auf der Spindel 16 bewegen. Die Drehbewegung ist für jede Kolonne der Maschine unabhängig, doch ist die Axialstellung in einer von zwei Stellungen für alle Kolonnen gemeinsam. Normalerweise stehen die Finger 1q. aller Hebel in Arbeitsverbindung mit den positiven oder additiven Kurvenscheiben i i nach Fig. 2; :doch wird bei Einstellung für komplementäre Addition, wie sie später zu erläutern sein wird, eine Querstange (nicht dargestellt) mit Zungen oder Schlitzen zur Einstellung aller Hebel bewegt und verschiebt alle Hebel axial in die punktiert angedeutete Stellung, wodurch die Finger 1.4 mit den negativen oder subtraktiven Kurvenscheiben 12 in Arbeitsverbindung gelangen.
  • Ein Schenkel 17 -des Hebels 15 ist aufwärts verlängert und oben mit einem Ende eines im wesentlichen waagerechten Verbindungsgliedes i8 verbunden, das vom Speicherwerk, zum Resultatwerk hinten an der Maschine verläuft. Das hintere Ende des Gliedes 18 ist :drehbar mit einem Zahnsegment ig verbunden, das seinerseits bei 21 derart angelenkt ist, daß jede Radialbewegung des Fingers 14. eine entsprechende Drehbewegung des Zahnsegmentes ig bewirkt.
  • In Fig. i befindet sich der Hebel 15 in der Lage, daß er die positive Kurvenscheibe i i berührt, so das, wenn das Ziffernrad Null zeigt, keine wesentliche Bewegung des Fingers und deshalb keine entsprechende Bewegung des im wesentlichen waagerecht verlaufenden Gliedes i8 erfolgen kann. Gleicherweise ergibt jeder Zahlenwechsel des Ziffernrades 5 eine gleichwertige Bewegung des Segmentes i9 durch die Kurvenscheibe i i im Sinne der Addition.
  • Zur Subtraktion durch den zur Genüge bekannten negativen Vorgang der Komplementäraddition ergibt sich in Fig. i, daß der Finger 14, wenn er axial verschoben. wird, um mit der Scheibe 1 2 zusammenzuwirken, während das Ziffernrad noch immer auf Null steht,,das Segment ig sich um einen Abstand von neun Zähnen drehen läßt. Ähnlich werden alle anderen Stellungen. der Scheibe 12 in Dezimalkolonnen der Maschine die Komplementärzahl der Zahlen auf 9 addieren. Bei einer Pencekolonne mit zwölf Zahlen und gemäß Fig. 2 zwölf Stellungen auf den Kurvenscheiben i i und 12 ist die Komplem.entärzahl auf i i bezogen.
  • Der erwähnte Vorgang ergibt zusammen mit den normalenübertragungsvorgängen zwischen benachbarten Kolonnen die genaue Addition von positiven und negativen Werten vom Speicherwerk zum Resultatwerk, ausgenommen für die Einheitskolonnen der Maschine, bei denen das Subtraktionskomplement beim Dezimalsystem auf i o oder beim Zwölfersystem auf 12 berechnet ist. Aus diesem Grunde ist der Finger des Hebels 15 nur bei den Einheitskolonnen der Maschine mit einer Stufe versehen, wie dies aus der Teilansicht des Fingers 15 des Hebels 17 in. Fig. 2 A hervorgeht, wobei die obere Stufe während der Addition die positive Kurvenscheibe i i und die untere Stufe bei der Subtraktion die Scheibe 12 berührt. Die Höhe dieser Stufe entspricht einer Ziffernbewegung und, erlaubt auf diese Weise die Verschiebung des Segmentes i9 in der untersten oder Einheitskolonne der Maschine um einen Zahn mehr bei der Subtraktion, als es bei anderen Kolonnen der Fall wäre.
  • Das Zahnsegment i9 wird derart betätigt, daß es mit dem Übertragungsritzel io des Resultatwerkes auf ähnliche Weise Eingriff herstellt bzw. unterbricht, wie das Segment 2o des Speicherwerkes mit dem ersten Ritzel 6 des ersten Ziffernrades 5 des Speicherwerkes Eingriff herstellt. Das Segment i9 des Resultatwerkes ist auf der Welle 21 angeordnet, die zwischen den Schenkeln eines aufwärts verschiebbaren und bei 23 am Maschinenrahmen angelenkten Bügels 22 (Fig. i und 4) verläuft, wodurch eine kleineAufwärtsbewegung den Segmenten aller Kolonnen des Resultatwerkes gleichzeitig mitgeteilt werden kann, damit diese Segmente 19 mit allen Übertragungsritzeln io des Resultatwerkes auf eine Weise in Eingriff gebracht werden, die im folgenden eingehender zu beschreiben sein wird. Auf der Welle 21 ist ferner ein Bügel 24 zur Betätigung des Zahnsegmentes frei angeordnet, dessen Ouerstück 25 normalerweise mittels Federn 26, die zwischen jedem Segment i9 und dem Bügel 24 verlaufen, auf alle Segmente drückt. Dlie Federn 26 halten normalerweise über die im wesentlichen waagerechten Glieder 18 die Finger aller Kurvenscheibenhebel 15 in einer solchen Stellung, daß sie die erwähnten Kurvenscheiben freigeben, wenn sie sich während der normalen Arbeit des Speicherwerkes drehen.
  • Das. Mittel, mit dem der aufwärts verschiebbare Bügel 22 und der Bügel 24 zur Betätigung des Segmentes zwecks Bewegung des Fingers 14 des Kurvenscheibenhebels in Berührung mit der gewählten Scheibe und nachheriger Übertragung einer auf die Zahl, die auf dem Primärwerk gezeigt wird, bezüglichen Zahl auf das Resultatwerk oder zur Löschung der darauf gezeigten Ziffern verwendet wird, besteht in einem Aggregat aus einem teilverzahnten Rad und einer Kurvenscheibe. Es umfaßt ein teilverzahntes Rad 27, das durch ein am Ende der Welle 28a, die das Treibrad 28b trägt, angebrachtes R'itzel 28,(Fig. i und 3) gedreht wird. Ein radial verschiebbares Segment 29, das bei 3o drehbar auf der Fläche des teilverzahnten Rades 27 angeordnet ist, stellt eine bekannte Art eines Antriebes dar, mit dem dem teilverzahnten Rad 27 nach Bedarf eine unvollständige Drehung mitgeteilt werden kann. Das teilverzahnte Rad 27 ist an einer Traghülse 31 befestigt, die eine Kurvenscheibe 32 zur Betätigung des Bügels 22 trägt, und das ganze Aggregat aus teilverzahntem Rad 27 und Kurvenscheibe 32 ist drehbar auf einem im Rahmen der Maschine befestigten Zapfen angeordnet. Die Traghülse 31 mit dem teilverzahnten Rad 27 ist mit einem gezahnten Vorsprung 33 versehen, der die Tätigkeit des Zahnsegmentes 29 steuert, und auf der Fläche d er den Bügel 22 betätigenden Kurvenscheibe 32 befindet sich eine Rolle 34, deren Wirkung später zu beschreiben sein wird.
  • Auf einer Seite der Maschine oder vorzugsweise auf beiden Seiten befinden sich zwei Steuertasten 35 und 36, die jeweils an. geschlitzten Stangen 37 und 38 befestigt sind, die durch die Maschine verlaufen. Auf diesen geschlitzten Stangen 37 und 38 ist ein Paar Steuerplatten 39 und 4o befestigt, die in die Schlitze 41 und 42 eingreifen. Diese Schlitze befinden sich in einer Schieberplatte 43, die neben der rechten Rahmenplatte,der Maschine angebracht ist. Wird eine der beiden geschlitzten Stangen 37 oder 38 im Uhrzeigersinn oder Gegenuhrzeigersinn gedreht, so verschiebt sie die Schieberplatte 43 rückwärts in bezug auf die Stellung des Benutzers der Maschine, biss sich ein quadratischer Ansatz 44 auf der Schieberplatte 43 über das vorwärts gebogene Ende 45 eines Kupplungshebels 46 hinausbewegt. Der Kupplungshebel 46 ist bei 47 schwenkbar und steht normalerweise bei 48 unter Federzug, so daß er gegen die Unterseite des quadratischen Ansatzes 44 drückt. Wird die Schieberplatte 43 rückwärts verschoben, so kann sich ,das Vorderende 45 dets Kupplungshebels 46 (vom Benutzer aus gesehen) heben, während sich das hintere Ende 49 (das ebenfalls gebogen ist) abwärts bewegt, um einen Ansatz 51 auf dem Zahnsegment 29 freizugeben, damit dieses Zahnsegment 29 .durch eine Feder 50 vorwärts gezogen werden kann und mit dem sich drehenden Ritzel 28 in Eingriff gelangt, das an der Antriebswelle 28a befestigt ist.
  • Während der sich ergebenden Drehung des Zahnsegmentes 29, des Zahnrades 27 und der den Bügel 22 betätigenden Kurvenscheibe 32 wird .die Schieberplatte 43 in ihrer hinteren Stellung durch den quadratischen Ansatz 44 blockiert, der sich vor dem vorwärts gebogenen Ende 45 des Kupplungshebels 46 befindet. Der Umriß der Steuerplatten ist derart, daß die Schieberplatte43 und deshalb die entsprechende Steuertaste sich nicht in ihre Normalstellung bewegen kann, bis der Kupplungshebel ,46 die Schieberplatte 43 freigibt, welches auch die sich .drehende Stange 37 oder 38 und welches ihre Drehungsrichtung sein möge.
  • Die Freistellung der Schieberplatte 43 erfolgt gegen Ende einer Drehung des teilverzahnten Rades 27, wenn die geneigte Fläche des gezahnten Vorsprunges 33 auf der Traghülse 31 das hintere Ende 49 des Kupplungshebels 46 anhebt, der dann den sich vorwärts bewegenden. Ansatz 51 des Zahnsegmentes 29 -anhält. Die Drehung des Zahnradaggregates setzt sich jedoch fort, bis die Zähne des Zahnsegmentes 29 vollständig aus der Bahn der restlichen Zähne des teilverzahnten Rades 27 gezogen sind, wodurch der Antrieb unterbrochen wird. Wenn der Kupplungshebel 46 durch den gezahnten Vorsprung 33 des teilverzahnten Rades 27 bewegt wird, wird er um einen Wert bewegt, der etwas größer ist, als für dieFreistellung des quadratischen Ansatzes .4 auf der Schieberplatte .43 notwendig wäre, und übereinstimmend mit der Freistellung des Zahnsegmentes 29 fällt das hintere Ende .I9 des Kupplungshebels .46 um einen geringen Wert hinter den gezahnten Vorsprung 33, wodurch das teilverzahnte Rad 27 und das Kurvenscheibenaggregat gegen Drehung in beiden Richtungen blockiert wird, während der Kupplungshebel wieder gegen die Unterseite des quadratischen Ansatzes 44 zur weiteren Betätigung drückt.
  • Als Ergebnis des obigen Vorganges wird der Bügelkurvenscheibe 32 eine vollständige Drehung mitgeteilt, und je nach der betätigten Steuertaste und je nach der Richtung dieser Betätigung wird entweder a) ein Subtotal im Resultatwerk addiert und das Subtotal vom Speicherwerk gelöscht oder b) ein Subtotal vom Resultatwerk subtrahiert und das Subtotal gelöscht oder c) wird nur eineLöschung des Subtotals vom Speicherwerk erfolgen oder d) erfolgt eine Löschung sowohl des Subtotals als auch des Gesamttotals auf dem Speicherwerk und dem Resultatwerk.
  • Die Bewegung der Tasten 35 oder 36 zur Auslösung eines der vorstehenden Vorgänge hindert die Betätigung aller Zifferntasten und des Speichermechanismus mittels des Blockierumgsmittels der geschlitzten Stangen 37 oder 38 mit den Tasten aller Kolonnen der Maschine, wie aus Fig. i hervorgeht. Dadurch wird gewährleistet, daß keine weitere Ziffernaddition auf die Subtotalzahlen oder Kurvenischeiben gemacht werden kann, während die Übertragungs- oder Löschungsvorgänge stattfinden.
  • Für die Addition oder Subtraktion des Subtotals zum bzw. vom Resultatwerk wird die Steuertaste 35, die im folgenden Additionstaste genannt wird, beispielsweise zur Addition eines Subtotals gegen den Benutzer und zur Subtraktion eines Subtotals vom Benutzer wegbewegt, und im letzteren Falle wird durch die Bewegung der Taste auch die vorgenannte geschlitzte Stange bewegt, wodurch alle Hebel 15 axial in die Subtraktionsstellung geschoben werden. Wird die Taste entweder im Uhrzeigersinn oder -im Gegenuhrzeigersinn bewegt, dann stellt die sich ergebende Bewegung der Schieberplatte und ,des Kupplungshebels dasZahnsegment frei, wodurch sich das teile erzahnte Rad 27 und die Kurvenscheibe 32 des Bügels im Gegenuhrzeigersinn zu drehen beginnen. Die Rolle 34 auf der Fläche der Kurvenscheibe 32 des Bügels stellt mit der Fläche 5211 einer Kurvenscheibe 52 Berührung her, die bei 52U .drehbar auf dem Hebel 53 für den Bügel angeordnet ist.
  • Das vordere Ende 54 der Kurvenscheibe 52 stößt normalerweise gegen einen Anschlag 55 auf einer Klinke 156, die ebenfalls am Hebel 53 des Bügels angelenkt ist, wodurch sich sowohl ,die Kurvenscheibe 52, als auch die Klinke 156 normalerweise mit dem Hebel 53 bewegen, jedoch mit Bezug darauf verhältnismäßig stationär bleiben. Bei der Drehung der Kurvenscheibe 32 für die Betätigung des Bügels drückt die auf die Fläche der Kurvenscheibe 32 wirkende Rolle 34 auf den Hebel 53 für die Betätigung des Bügels (während des ersten Drittels ihrer Drehung), bis das freie Ende des Hebels 53 einen Punkt erreicht, an dem der das Zahnsegment 1.9 betätigende Bügel 24 (Fig.4) mittels eines kurzen Gliedes 56 rückwärts bewegt worden ist, das. .drehbar mit,dem Ende des Hebels 53 für.die Betätigung des Bügels und mit demBügel 24 verbunden ist. Infolge der Bewegung des Bügels 24 für die Betätigung des Zahnsegmentes und der sich ergebenden, auf die Feder 26 wirkenden Spannung haben die Zahnsegmente (Fig. i) die Rückwärtsbewegung beendet, die durch die Stellung der Kurvenscheibe i i oder 12 ermöglicht war. An diesem Punkt fällt eine Rolle 57 (Fig. 3), die an einer nach vorn ragenden Verlängerung 58 des schwenkbaren Bügels 22 angeordnet ist und in Federberührung mit demUmfang der Kurvenscheibe 321 für die Betätigung ges Bügels 22 gehalten wurde, in eine Vertiefung 59 in der Kurvenscheibe 32 und läßt die Welle 21, die alle Zahnsegmente 19 des Resultatwerkes trägt, ansteigen. und in die entsprechenden zweiten Ritzel to des Resultatwerkes eingreifen.
  • Unmittelbar darauf beginnt die Rolle 34 auf der Fläche der Kurvenscheibe 32 eine Verlängerung 6,o des Hebels 53 für die Betätigung des Bügels zu heben und teilt dem Bügel 24 für die Betätigung des Zahnsegmentes eine Vorwärtsbewegung mit, der nun die Zahnsegmente 19 vorwärts bewegt, um die Eintragung der gewählten Größen :durchzuführen. Nachher wird, ungefähr beim zweiten Drittel des Bewegungsablaufes, die auf der nach vorn ragenden Verlängerung 58 des aufwärts verschiebbaren Bügels 22 angeordnete Rolle 57 angehoben, um die Zahnsegmente zurückzuziehen, undgleichzeitigstellt die auf der Fläche der Kurvenscheibe 32 angeordnete Rolle 34 Berührung mit einem Kipphebel 61 (Fig. 5) her, der neben dem Hebel 53 für die Betätigung des Bügels 24 vorgesehen und ebenfalls auf derselben Achse 62 drehbar ist wie der Hebel 53 für die Betätigung des Bügels. Während des letzten Drittels des Bewegungsablaufes der Kurvenscheibe 32 für,die Betätigung des Bügels wird ein. Glied 63 vorwärts geschoben, um einen Löchbügel 64 zu verschieben und Klinken zu heben, damit :das Speicherwerk auf Null gestellt wird.
  • Wenn lediglich Löschung erfolgen soll, geschieht diese durch,die Steuertaste 36, die nachstehend als Löschtaste bezeichnet wird. Wenn diese gegen den Benutzer gezogen wird, löst sie :die Betätigung der teilweisen Zahnräder und Kurvenscheibenaggregate aus, wodurch die Betätigung der Kurvenscheibe 32 für die Betätigung des Bügels, wie vorgängig beschrieben, stattfindet; jedoch erfolgt die Schwenkung -des Bügels 22 für die Betätigung des Zahnsegmentes wegen der Wirkung eines Treibstellenansatzes 65 (Fig. 3) auf der Steuerplatte 4o der Löschtaste 3,6 nicht. Er kippt einen angelenkten Hebel 66, dessen: hinteres Ende die Klinke 156 auf dem Hebel 53 für die Betätigung des Bügels hebt, wodurch die Rolle 34 auf der Fläche der Kurvenscheibe 32 für die Betätigung des Bügels den Hebel 52 kippt, der auf :dem Hebel 53 für die Betätigung des Bügels angelenkt ist, ohne ihm eine Bewegung mitzuteilen, und während des letzten Teiles des Zyklus wird der Kipphebel 61 nur zur Löschung des Speicherwerkes bewegt.
  • Wenn jedoch die Löschtaste 36 vom Benutzer wegbewegt wird, erfolgen im allgemeinen dieselben Vorgänge, jedoch drückt zusätzlich der Freistellansatz 65 auf dem Vorderende der Steuerplatte 4.o der Löschtaste 36 auch das. Vorderende 67 eines hakenförmi@genVerbindungsgliedes 68 (F'ig.5) nieder, wodurch der Haken 67 in eine Kerbe 69 im Verbindungsglied 63 gebracht wird, das den Kipphebel 61 mit dem vorderen Löschbügel 64 verbindet. Da das hakenförmige Glied 68 auch mit demhinterenLöschbügel 7o verbunden ist, werden beide Bügel zusammen bewegt, um sowohl das Speicherwerk wie auch das Resultatwerk zu löschen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rechenmaschine, gekennzeichnet durch mindestens eine Kurvenscheibe (i i bzw. 12) in jeder Kolonne der Maschine in Arbeitsverbindung mit einem Ziffernrad des Speicherwerkes und durch einen Übertragungsmechanismus, der normalerweise mit dieser Kurvenscheibe nicht im Eingriff steht, und durch derart zu betätigende Mittel, daß dann die Kurvenscheibe und der Übertragungsmechanismus in Arbeitsverbindung treten, um eine der auf dem Speicherwerk gezeigten Zahl entsprechende Zahl zu derjenigen zu addieren, die auf dem Resultatwerk sichtbar ist.
  2. 2. Rechenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kolonne der Maschine zwei Kurvenscheiben umfaßt, die mit dem Ziffernrad des Speicherwerkes rückwärts in Arbeitsverbindung stehen, mit einem Übertragungsmechanismus, der normalerweise mitdiesen Kurvenscheiben nicht in Verbindung steht, und durch Mittel zur Wahleinstellung eines Hebels (i4, 15) oder Tasters an diese Kurvenscheiben (i i und i2@) und durchderart zu betätigende Mittel, daß sie die gewählte Kurvenscheibe und den Übertragungsmechanismus in Arbeitsverbindung bringen, damit eine auf die Zahl, die auf dem Speicherwerk gezeigt wird, bezügliche Zahl unmittelbar oder komplementär zu derZahl addiert wird, die auf dem Resultatwerk sichtbar ist.
  3. 3. Rechenmaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein Übertragungsritzel, das mit dem Ziffernrad eines Resultatwerkes inArbeitsverbindung steht, und durch einen Übertragungsmechanismus, der normalerweise mit der genannten Kurvenscheibe und dem Übertragungsritzel nicht in Verbindung steht und derart zu betätigen ist, daß er damit in Verbindung gebracht werden kann, um eine auf die Zahl, :die auf dem Primärwerk gezeigt wird, bezügliche Zahl auf das Resultatwerk zu übertragen.
  4. 4. Rechenmaschine nach Anspruch i mit einem Speicherwerk in jeder Kolonne der Maschine, einem Resultatwerk und einem derart zu betätigenden Übertragungsmechanismus, daß eine auf die Zahl, die auf ,dem Speicherwerk gezeigt wird, bezügliche Zahl auf das Resultatwerk übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Übertragungsmechanismus eine Zahnstange (i9) umfaßt, die mit einem Übertragungsritzel ,(io), das mit dem Ziffernrad des Resultatwerkes in Arbeitsverbindung steht, erst dann in Verbindung gebracht wird, wenn der übertragungsmechanismus die Zahnstange in eine Stellung gebracht hat, die der jeweiligen zu übertragenden Zahl entspricht.
  5. 5. Rechenmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Übertragungsmechanismus ein Zahnradaggregat (27, 29) umfaßt, das bei Auslösung einer Übertragung zu betätigen ist, um die Bewegung des Resultatregisters zu gewährleisten.
  6. 6. Rechenmaschine nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch solche Anwendung des Zahnradaggregates, daß es bei Auslösung einer Übertragung einen Bügel um eine vollständige Drehung dreht.
  7. 7. Rechenmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß während der Drehung der Bügelkurvenscheibe (32) ein Bügel zur Betätigung der Zahnstange betätigt wird, um diese in eine durch die Stellung der entsprechenden Kurvenscheibe bestimmte Begrenzungsstellung zu bewegen. B. Rechenmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß während der Drehung der Bügelkurvenscheibe (32) die Zahnstange (i9) in Eingriff und außer Eingriff mit dem Übertragungsritzel gebracht wird. 9. Rechenmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß während der Drehung der Bügelkurvenscheibe (32) die Zahnstange im Eingriff mit dem Übertragungsritzel aus der Begrenzungsstellung in eine Stellung bewegt wird, in der die genannte betreffende Zahl auf dem Resultatwerk eingetragen worden ist. i o. Rechenmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß während der letzten Drehungsphase der Bürgelkurvenscheibe die Zahnstange aus dem Eingriff mit dem Übertragungsritzel .des Resultatwerkes bewegt wird. i i. Rechenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Speicherwerk nach Übertragung der betreffenden Zahl auf das Resultatregister gelöscht wird. 12. Rechenmaschine nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung einer Additionstaste die Operation d es genannten Zahnradaggregates auslöst. 13. Rechenmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß :der Hebel oder Taster -der untersten Kolonnen mit einem abgestuften Finger versehen ist, der derart ausgebildet ist, daß er die zusätzliche Ziffer während eines Subtraktionsprozesses schafft (Fig.2). 14. Rechenmaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Mittel, die mit dem Übertragungsmechanismus in Arbeitsverbindung stehen und entweder das Speicherwerk oder das Resultatwerk oder beide zusammen löschen. 15. Rechenmaschine nach Anspruch g, gekennzeichnet durch eine auf der Fläche der Bügelkurvenscheibe-(32) getragene Rolle (3d.), um die Bewegung eitles Hebels (53) für die Betätigung des Bügels (24) auszulösen, der mit einem Bügel (22) für die Betätigung der Zahnstange (ig) in Arbeitsverbindung steht, der die genannte Zahnstange in ihre Begrenzungsstellung und' daraus bewegt. 16. Rechenmaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Hebels für die Betätigung des Bügels dadurch erfolgt, daß die Rolle (34) in eine Fläche (53d) der Kurvenscheibe (53) eingreift, .die mit diesem Hebel zusammenwirkt. 17.RechenmaschinenachAnspruchi6,dadurch gekennzeichnet, daßdie mit dem Hebel für die Betätigung-des Bügels zusammenwirkende Fläche (52a) der Kurvenscheibe (52) so ausgebildet ist, daß sie mittels des Bügels für die Betätigung derZahnstangediese letztereindieBegrenzungsstellung bringt und diese unwirksam gemacht wird, wenn entweder das Speicherwerk oder das Resultatwerk oder beide gelöscht werden sollen. 18. Rechenmaschine nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch derartige Ausbildung der Rolle (34) auf :der Bügelkurvenscheibe (32), daß sie einen Kipphebel (61) am Ende jeder Übertragungstätigkeit betätigt, damit Glas Speicherwerk gelöscht wird. i g. Rechenmaschine nach Anspruch 1 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung einer Kontrolltaste die Fläche der Kurvenscheibe, die mit dem Hebel für die Betätigung des Bügels zusammenwirkt, unwirksam macht und gewährleistet, daß der Kippmechanismus für die Löschung des Speicherwerkes oder des Resultatwerkes oder beider Werke -durch die Rolle (34) auf der Fläche der Bügelkurvenscheibe (32) betätigt wird.
DEB17562A 1951-01-30 1951-11-13 Rechenmaschine Expired DE902683C (de)

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