DE897943C - Mantelseitig geschlossene Gewindeschneidkluppe - Google Patents

Mantelseitig geschlossene Gewindeschneidkluppe

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DE897943C
DE897943C DEG764A DEG0000764A DE897943C DE 897943 C DE897943 C DE 897943C DE G764 A DEG764 A DE G764A DE G0000764 A DEG0000764 A DE G0000764A DE 897943 C DE897943 C DE 897943C
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DE
Germany
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cover
stop
cutting
clip body
segment
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Expired
Application number
DEG764A
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English (en)
Inventor
Ernst Coen
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ARTHUR GERTENBACH FA
Original Assignee
ARTHUR GERTENBACH FA
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G5/00Thread-cutting tools; Die-heads
    • B23G5/08Thread-cutting tools; Die-heads with means for adjustment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description

  • Mantelseitig geschlossene Gewindeschneidkluppe Die Erfindung betrifft eine mantelseitig geschlossene Gewindeschneidkluppe mit radial verstellbaren, rückseitig gegen die innere Wandung des kreisringförmigen Einstelldeckels sich stützenden Schneidbacken mit Führungsstiften, die in im Deckelboden angebrachte und zu den exzentrischen Stützflächen für die Schneidbacken parallel verlaufende Führungsnuten des an der Schneidseite gegenüber dem Kluppenkörper verdreh- und ein-und feststellbar angeordneten Einstelldeckels eingreifen, der seinerseits durch einen am Kluppengehäuse befestigten, deckelförmig über :den Rand des Einstelltellers greifenden Stützring für die Schneidbacken axial unverschiebbar gehalten wird: Diese bekannten mantelseitig geschlossenen Gewindeschneidkluppen ,dieser Bauart haben gegenüber den mantelseitig offenen Gewindeschneidkluppen mit von außen nach innen durchgesteckten Schneidbacken den Vorteil, daß sie weitgehend gegen Eindringen von Fremdkörpern in das Kluppeninnere und in die Führungen der Schneidbacken geschützt sind. Sie haben aber den Nachteil, daß der Einstelldeckel zum Auswechseln der Schneidbacken ausgebaut und nach dem Auswechseln wieder eingebaut werden muß. Da das Auswechseln nicht nur zum Zweck des Ersatzes unbrauchbarer Schnei,dbacken erfolgen muß, sondern mehr noch zum Zweck der Einstellung der Gewindeschneidkluppe auf eine andere Gewindegröße, die die Verwendung anderer Schneidbacken bedingt, so ist dieser oft vorkommende Aus- und Einbau des Einstelldeckels störend und zeitraubend. Beim abgehobenen Einstelldeckel liegen hierbei die Schneidbackenführungen frei, so daß Späne und Schmutz in .das Innere der Schneidkluppe eindringen können.
  • Gemäß der Erfindung sind diese Nachteile dadurch vermieden, daß die in die Führungsnuten eingreifenden Führungsstifte in den Schneidbacken druckknopfartig verschiebbar und federbelastet gelagert sind und die im Deckelboden angeordneten Ffhrungsnuten für die Führungsstifte an ihrem Ende eine vertiefte Raste für die Führungsstifte und an der Innenseite eine radial nach innen verlaufende und auslaufende, im Grunde nach innen abgeschrägte Nutverlängerung haben.
  • Ferner besteht bei einer solchen Gewindeschneidkluppe, die außerdem mit einem gegenüber dem Kluppenkörper in dessen Umfangsrichtung undrehbaren, mit dem Einstelldeckel verklemmbaren, in einer Ringnut geführten Feststellsegment und einem am Einstelldeckel festklemmbaren und mit diesem drehbaren, mit einem Anschlag am Kluppenkörper zusammenwirkenden, gleichfalls in einer Ringnut geführten Anschlagsegment ausgerüstet ist, dessen Festklemmen durch in Bohrungen des Einstelldeckels angeordnete Klemmschrauben erfolgt, die durch einen kreisringförmigen Schlitz der Segmente hindurchgeführt sind, .die Erfindung darin, daß das Feststellsegment und das Anschlagsegment in dem Ringraum zwischen dem Kluppenkörper und den Rätschenring, von den Mantelflächen des Ringraums geführt und an der innerhalb dieses Ringraums liegenden Kopffläche des Einstelldeckels anliegend, angeordnet sind. Durch eine- solche Anordnung wird außer dem Schutz gegen Verschmutzung gegenüber einer Kluppe mit an der äußeren Kopffläche des Einstelldeckels sitzenden Segmenten eine geringere Bauhöhe der Kluppe erreicht.
  • Bei einer Kluppe mit einem solchen Feststell-und einem Anschlagsegment, bei der die Segmente jedoch, wie bereits bekannt, an der äußeren Kopffläche des Einstelldeckels anliegen, liegen gemäß der Erfindung die .Segmente zwecks Führung mit ihrer inneren Schmalseite am Stützring und mit ihrer äußeren Schmalseite an einer Schulter des Einstelldeckels an. Hierdurch fallen besondere Führungsansäüze an der Anlageseite der Segmente fort.
  • Weiter besteht die Erfindung darin, daß der fest am Kluppenkörper oder an einem mit diesem fest verbundenen Teil sitzende Anschlag für das Anschlagsegment in eine an der Innenseite des Anschlagsegmentes abgeordnete Ausnehmung eingreift, .deren Enden die dem Einstellbereich des Einstelldeckels zwischen .Schneid- und Abhebestellung der Schneidkluppe entsprechenden Gegenanschläge bilden, wobei das Anschlagsegment bei gelöster Anschlagschraube federnd am Einstelldeckel anliegt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Abb. i in Draufsicht und in Abb. 2 im Querschnitt nach A-B-C dargestellt; Abb. 3 ist die Draufsicht und Abb,. 4 der Querschnitt eines, Schnittes D-E einer weiteren beispielsweisen Ausführung der Feststelleinrichtung; Abb. 5 ist ein Grundriß in der Schneidstellung der Schneidbacken; Abb. 6 ist ein Grundriß in der Schneidbackenstellung nach dem Schneiden und vor dem Abheben der Schneidkluppe vom Rohr.
  • Die Gewindeschneidkluppe besteht aus dem ringförmigen Kluppenkörper i, dem führungsseitigen um den Kluppenkörper i drehbar gelagerten Kurvendeckel 2 für die in letzterem durch Verdrehung radial einstellbaren und im Kluppenkörper i geführten Führungsbacken 3, dem schneidbackenseitigen auf dem Kluppenkörper i verdreh-und feststellbar gelagerten gleichfalls ringförmigen Einstelldeckel 4 für die gleichfalls im Kluppenkörper i radial geführten, aber durch den Einstelldeckel 4 einstellbaren Schneidbacken 5 und dem mit dem Kluppenkörper i verschraubten Stützring 6 für die -Schnei.dbacken 5. Der mit innenseitigen exzentrischen Stützflächen 7 für jede der radial einstellbaren Schneidbacken 5 versehene Einstelldeckel 4 hat im Boden zu den exzentrischen Stützflächen 7 parallele exzentrische Führungsnuten 8, die gemäß der Erfindung am äußeren Ende der äußeren Grenzstellung der Schneidbacken 5 eine vertiefte Raste 9 für die in sie eingreifenden Führungsstifte =o der Schneidbacken 5 und an ihrer Innenseite eine radial nach innen verlaufende von den seitlichen Führungsflächen der Schneidbacken 5 gleich weit entfernte Nutverlängerung z= haben, deren Grund 12 nach innen zu zweckmäßig abfallend geneigt ist.
  • Der in jede der Führungsnuten 8 eingreifende Führungsstift =o jeder Schneidbacke 5 ist gemäß der Erfindung in der Schneidbacke 5 druckknopfartig verschiebbar gelagert. Zu diesem Zweck haben die Schneidbacken 5 am Führungsende axiale Bohrungen für je einen von unten eingeführten, mit einem verstärkten Führungsende versehenen Führungsstift =o, dessen dünnes oberes Ende. durch die in der Stiftbohrung eingeschlossene Druckfeder 13 in die entsprechende Führungsnut 8 im Deckelboden des Einstelldeckels 4 gedrückt und in dieser Stellung festgehalten wird. Beim Einführen der Schneidbacken 5 unter dem 'Stützring her in die entsprechenden radialen Führungsnuten i i werden die Führungsstifte =o zunächst eingedrückt und dann bis zum Einfallen in die vertiefte Rast 9 eingeschoben.
  • Die äußerste Gewindestellung der Schneidbacken 5 gemäß Abb. i ist auf der äußeren Kopfseite des Einstelldeckels 4 und des Stützringes mit o bezeichnet. Beim Auswechseln der Schneidbacken 5 werden die Skalenstriche o in Übereinstimmung gebracht (Abb. i) ; dann können die Schneidbacken 5 ohne weiteres nach innen herausgezogen werden.
  • Der Rand 14 des mit Schrauben 15 auf der oberen Kopfseite des Kluppenkörpers i befestigten Stützringes 6 greift über einen entsprechenden Rand 16 des drehbaren Einstelldeckels 4.
  • Für das Feststellen des Einstelldeckels 4 am Kluppenkörper i ist auf der unterseitigen Kopffläche 17 des Einstelldeckels 4 im Ringraum 2o zwischen dem Kluppenkörper i und dem Ratschenring 35 ein kreisringförmiges Feststellsegment 18 mit einem segmentförmigen Schlitz i9 eingebettet, das durch eine durch den Schlitz ig geführte axiale Feststellschraube 2i mit Feststellmutter 22 mit dem Einstelldeckel 4 verklemmt werden kann. Die Bogenlänge des ringförmigen Schlitzes ig entspricht -dem gesamten Einstellbereich der @Schneidbacken 5 und des Einstelldeckels 4. Das Feststellsegment 18 ist un.verdrehbar, aber axial beweglich angeordnet. Die Unverdrehbarkeit wird durch einen Ansatz 23 am Kluppenkörper i gewährleistet, der in eine entsprechende Ausnehmung an der inneren Seite des Feststellsegmentes 18 faßt. Das Feststellsegment kann so lang sein, @diaß seine Kopffläche je eine Schneidbacke 5 rechts- und linksseitig berührt.
  • Zum Zweck .der Beibehaltung der einmal erfolgten Einstellung des Einstelldeckels 4 für nacheinander zu schneidendes gleiches Gewinde ist ein Anschlagsegment 24 in ähnlicher Weise wie das Feststellsegment 18, aber zweckmäßig zu diesem gegenständig angeordnet. Das Anschlagsegment 24 ist aber nicht nur axial beweglich, sondern um eine Bogenlänge drehbar, die dem Einstellbereich der Schneidbacken 5 bzw. des Einstelldeckels 4 zwischen der Einstellung der Schneidbacken beim Schneiden und beim Abheben der Gewindeschneidkluppe entspricht. Zu diesem Zweck hat das kürzer gehaltene Anschlagsegment 24 mit einem entsprechend kürzeren kreisringförmigen Schlitz 25 eine innenseitige Ausnehmung 26, deren Gegenanschläge 27 und 28 wechselseitig bei verschiedenen Stellungen der Schneidbacken 5 von einem festen Anschlag 29 des Kluppenkörpers i berührt werden, und zwar berühren die Gegenanschläge 27 und 28, den festen Anschlag 29 in der Schneidstellung (Abb. 5) bzw. in der Abhebestellung (Abb. 6) der Schneidkluppe. D.as:Anschlagsegment 24 wird durch die axiale Anschlagklemmschraube 30 mit der Anschlagklemmutter 31 am Einstelldeckel 4 festgeklemmt. Zwischen dem Schraubenkopf 32 der Anschlagklemmschraube 30 und einer Unterlegscheibe 33 ist die Druckfeder 34 zu dem Zweck angeordnet, das Anschlagsegment bei der Einstellung bis zum festen Anschlag 29 bei der Verdrehung des Einstelldeckels 4 mitzunehmen.
  • Nach einem weiterenAusführungsbeispiel gemäß Abb. 3 und Abb. 4 sind Feststellsegment 18 ünd Anschlagsegment 24 auf der äußeren Kopffläche des Einstelldeckels 4 angebracht.
  • Die Anschlagklemmschraube 30 und die Feststellschraube 21 für die Segmente sind auch bei dieser Ausführung im Einstelldeckel befestigt. Zwischen der Anschlagklemmutter 31 bzw. der Feststellmutter 22 und den auf den Segmenten aufliegenden Unterlegscheiben 33 sind Druckfedern 34 angeordnet. Die Druckfeder der Klemmschraube 30 hat dieselbe Funktion wie die Feder 34 der Kluppe nach Abb. 2, während die Feder der Feststellschraube 21 die Aufgabe hat, das Herausfallen des Feststellsegmentes 18 aus der Aussparung 2o zu verhindern.
  • Zwecks Einstellung auf das zu schneidende Gewinde wird der Einstelldeckel 4. bei gelöster Anschlagklemmutter 31 und gelöster Feststellmutter 22 aus der Stellung o (Abb. i) im Uhrzeigersinn verdreht. Die Anschlagklemmschraube 3o nimmt das Anschlagsegment 24, das durch die Druckfeder 34 leicht gegen den Einstelldeckel gedrückt wird, soweit mit, bis es mit dem Gegenanschlag 27 der Ausnehmung 26 den festen Anschlag 29 des Kluppenkörpers berührt und in dieser Stellung festgehalten wird, während die Anschlagklemmschraube 3o bei Weiterdrehung in die gewünschte Schneidstellung der Schneidbacken 5 in die Stellung Abb. 5 mitgenommen wird. Hierbei wind auch die Feststellschraube 21 des im Verhältnis zum Kluppenkörper feststehenden Feststellsegmentes 18 bis zur Stellung gemäß Abb. 5 mitgenommen. In dieser gewünschten Schneidstellung und Einstellung der Schneidbacken 5 gemäß Abb. 5 werden Anschlagklemmmutter 3 1 und Feststellmutter 22 angezogen.
  • Gleich nach Beendigung des Schneidens des Gewindes wird nur die Feststellmutter 22 gelöst. Beim Weiterdrehen der Gewindeschneidkluppe mit gelöster Reststellmutter 22 gehen . die Schneidbacken 5 selbsttätig in die Abhebestellung gemäß Abb. 6, wobei .der Gegenanschlag 28 des Anschlagsegmentes 24 am festen Anschlag 29 des Kluppenkörpers i Anlage findet. Bei geöffneten Schneidbacken 5 kann nun die Gewindeschneidkluppe vom Rohr abgehoben werden. Vor dem erneuten Auflegen der Gewindeschneidkluppe wird der Einstelldeckel 4 bis zum Anschlag 29 am Kluppenkörper zurückgedreht. Nach erneutem Anziehen der Feststellmutter 22 kann wieder geschnitten werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mantelseitig geschlossene Gewindeschneidkluppe mit radial verstellbaren, rückseitig gegen die innere Wandung .des kreisringförmigen Einstelldeckels sich stützenden Schneidbacken mit Führungsstiften, die in im Deckelboden angebrachte und zu den exzentrischen Stützflächen für die Schneidbacken parallel verlaufende Führungsnuten des an der Schneidseite gegenüber dem Kluppenkörper verdreh-und einstellbar angeordneten Einstelldeckels eingreifen, der seinerseits durch einen am Kluppengehäuse befestigten, deckelförmig über den Rand des Einstelltellers greifenden Stützring für die Schneidbacken axial unverschiebbar gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Führungsnuten (8) eingreifenden Führungsstifte (io) in den Schnei:dbacken (5) druckknopfartig verschiebbar und federbelastet gelagert sind und die im Deckelboden angeordneten Führungsnuten (8) für die Führungsstifte (i o) an ihrem Ende eine vertiefte Raste (9) für die Führungsstifte (io) und an der Innenseite eine radial nach innen verlaufende und auslaufende, im Grunde nach innen abgeschrägte Nütverlängerung (i i) haben.
  2. 2. Gewindeschneidkluppe nach Anspruch i mit einem gegenüber dem Kluppenkörper in dessen Umfangsrichtung undrehbären, mit dem Einstelldeckel verklemmbaren, in einer Ringnut geführten Feststellsegment und einem am Einstelldeckel festklemmbaren und mit diesem drehbaren, mit einem Anschlag am Kluppenkörper zusammenwirkenden, gleichfalls in einer Ringnut geführten Anschlagsegment, wobei das Festklemmen .durch in Bohrungen des Einstelldeckels angeordnete Klemmschrauben erfolgt, .die durch einen kreisringförmigen Schlitz ider Segmente hindurchgeführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Feststellsegment (i8) und das Anschlagsegment (24) in dem Ringraum (2o) zwischen dem Kluppenkörper (i) und dem Ratschenring (3.5), von den Mantelflächen des Ringraums geführt und an. der innerhalb dieses Ringraums liegenden Kopffläche (i7) des Einstelldeckels (4) anliegend, angeordnet sind.
  3. 3. Gewindeschneidkluppe nach Anspruch i mit einem gegenüber dem Kluppenkörper in dessen Umfangsrichtung uridrehbaren, mit,dem Einstelldeckel verklemmbaren, in einer Ringnut geführten Feststellsegment und einem am Einstelldeckel festklemmbaren und mit diesem drehbaren, mit einem Anschlag am Kluppenkörper zusammenwirkenden, gleichfalls in einer Ringnut geführten Anschlagsegment, wobei das Festklemmen durch in Bohrungen des Einstell-.deckels angeordnete Klemmschrauben erfolgt, die durch einen kreisringförmigen Schlitz der an der- äußeren Kopffläche des Einstelldeckels anliegenden Segmente hindurchgeführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (i8, 24) zwecks Führung mit ihrer inneren Schmaleeite am Stützring (6) und mit ihrer äußeren Schmalseite an einer Schulter des Einstelldeckels (4) anliegen.
  4. 4. Gewindeschneidkluppe nach Anspruch i und 2 oder i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der fest am Kluppenkörper oder einem mit diesem fest verbundenen Teil sitzende Anschlag (29) für das Anschlagsegment in eine an der Innenseite des Anschlagsegmentes (24) angeordnete Ausnehmung (26) eingreift, deren Enden ,die dem Einstellbereich des Einstelldeckels (4) zwischen Schneid- und Abhebestellung der Schneidkluppe entsprechenden Gegenanschläge (27,:28) bilden, wobei das Anschlagsegment(24) bei gelösterAnschlagklemmschraube (30) federnd am Einstelldeckel (4) anliegt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 494 496. 568 859e schweizerische Patentschrift Nr. 221 657.
DEG764A 1950-01-03 1950-01-03 Mantelseitig geschlossene Gewindeschneidkluppe Expired DE897943C (de)

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DE (1) DE897943C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1160279B (de) * 1957-10-18 1963-12-27 Albert Roller Gewindeschneidkluppe oder Gewindeschneidkopf mit Einstelldeckel und mit Zwischenring fuer eine Schnellverstellung der Schneidbacken
DE1527189B1 (de) * 1965-01-20 1970-12-03 Albert Roller Gewindeschneidkluppe

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE494496C (de) * 1926-07-30 1930-03-24 Albert Roller Gewindeschneidkluppe mit radial verschiebbaren Spann- und Schneidbacken, die durch die Drehung eines Einstelldeckels verstellt werden
DE568859C (de) * 1930-02-11 1933-01-25 Franz Albert Ibach Sen Gewindeschneidkluppe
CH221657A (de) * 1940-07-01 1942-06-15 Roller Albert Gewindeschneidkluppe mit Einstellring für die Backen.

Patent Citations (3)

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