DE883850C - Radkappenabziehvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Radkappenabziehvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

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DE883850C
DE883850C DESCH6324A DESC006324A DE883850C DE 883850 C DE883850 C DE 883850C DE SCH6324 A DESCH6324 A DE SCH6324A DE SC006324 A DESC006324 A DE SC006324A DE 883850 C DE883850 C DE 883850C
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DE
Germany
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legs
lugs
hubcap
puller
motor vehicles
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Expired
Application number
DESCH6324A
Other languages
English (en)
Inventor
Bertram Schaefer
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B31/00Apparatus or tools for assembling or disassembling wheels
    • B60B31/06Apparatus or tools for assembling or disassembling wheels for removing or attaching cover discs, hub caps, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

  • Die Erfindung; .die eine Radkappenabziehworrichtung für Kraftfahrzeuge betrifft, besteht darin, daß die Radkappenabziehvorrichtung zwei zum Einführen in die Löcher ider Radlappen dienende Nasen aufweist, an die sich in einer zu den Nasen rechtwinkligen Ebene zwei Sehenkel anschließen, deren den Nasen abgewandte Enden einen Griff bilden, wobei der Griff vorzugsweise als Deckel zum Verschließen des Endes der Wagenhebereinsteckhülse ausgebildet ist. Gemäß einer vorzugsweisen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes sind die beiden Schenkel mit ,dem Abschlußdeckel starr verbunden. Die Vorrichtung kann ferner .so ausgebildet sein, :daß die an der Innenwand des Deckels befestigten Schenkel in der Wagenhebereinsteckhülse federnd ,anliegen und so zur leicht lösbaren Befestigung des Deckels dienen.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung ermöglicht einerseits, die Radkappen, sofern :diese mit Löchern versehen sind, in leichter und einfacher Weise abzuziehen. Die Vorrichtung ist jederzeit griffbereit. Da sie auch, wie bereits erwähnt, zum Verschließen der Öffnung der Wagenhebereinsteckhülsedient, werden .durch sie das. Ansetzen :des Wagenhebers und damit der Radwechsel erleichtert. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe kann mit an sich bekannten Vorrichtungen, bei denen Deckel zum \Terschließen von im Innern des "Magens angebrachten Wagenhebereins.teckhülsen vorgesehen sind, nichtgelöst werden.
  • Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. Bild i zeigt in einer Seitenansicht, Bild,:2 in derselben um gö° gedrehten Ansicht und Bild 3 in Draufsicht einen erfindungsgemäßen Hülsendeckel; Bild 4 zeigt schematisch ein Stück einer Wagenheberhülse im Schnitt, Bild i zeigt einen als Rändelgriff ausgebildeten runden Metalldeckel i, der .aus einem Stück mit einem Vierkant 2 gearbeitet ist: Der Querschnitt des Vierkants :2 entspricht dem lichten Querschnitt der Wagenhebereinsteckhülse 7, die gleichfalls vierkantig ausgebildet ist.
  • An ,dem Vierkant 2 sind zwei federnde Schenkel 3 und 4 aus Rundmetall, vorzugsweise Federstahl, starr befestigt und annähernd C-förmig gegeneinander gebogen. Der größte äußere Abstand der Schenkel ist dabei größer als,die Diagonale des Einsteckhülsenquerschnitts, so,daß die Schenkel ;3, 4 sich beim Aufsetzen des Deckels i auf das freie Ende 7' der Einsteckhülse 7 federnd gegen die Innenwand der Hülse legen.
  • Die freien Enden der Schenkel 3 und 4 sind senkrecht zur Ebene der Schenkel rechtwinklig abgebogen und in einer Ebene parallel zu dem Deckel z schneidenarti,g zugeschärft. Sie dienen zum Abziehen der Radkappen, indem entweder die beiden abgewinkelten Enden in die an der Radkappe vorhandenen Belüftungsöffnungen eingeführt werden oder indem die schneidenartigen Nasen 6 in. den Zwischenraum zwischen Radfelge und Kappe eingreifen.
  • Die Erfindung kann in beliebiger Weise dadurch verwirklicht werden, daß mit einem Abschlußideckel für das offene Ende der Wagenhebereinsteckhülse ein Werkzeug zum Abziehen der Radkappe starr odergelenkig verbunden ist.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Radkappenabziehvorrichtung für Kraftfahrzeuge, .dadurch gekennzeichnet, .daß sie zwei zum Einführen in die Löcher der Radkappen dienende Nasen (6) aufweist, an die sich in einer zu :den Nasen rechtwinkligen Ebene zwei Schenkel (3, 4) anschließen, :deren den Nasen abgewandte Enden einen Griff (i) bilden, wobei der Griff vorzugsweise als Deckel (2) zum Verschließen des äußeren Endes der Wagenhebereinsteckhülse ausgebildet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (3, 4) starr mit dem Deckel (1,:2) verbunden, sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, .daß die Schenkel (3, 4) federnd gegen die Inneawand der Wagenheber-`einsteckhülse anliegen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Nasen (6) schneidenartig zugeschärft sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 655 45e
DESCH6324A 1951-04-12 1951-04-12 Radkappenabziehvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge Expired DE883850C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1036673B (de) * 1954-07-14 1958-08-14 Bertram Schaefer Radkappenabziehvorrichtung
DE1080884B (de) * 1958-10-02 1960-04-28 Bayerische Motoren Werke Ag Ein- oder mehrteilig ausgebildete Radblende fuer Raeder an Kraftfahrzeugen, insbesondere an Personenkraftwagen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE655458C (de) * 1932-11-01 1938-01-15 Oskar Grauheding Auf Gut Geise Vorrichtung zum Anbringen eines Wagenhebers an Kraftfahrzeugen

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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