DE8521402U1 - Schneidwerkzeug, insbesondere Papiermesser - Google Patents

Schneidwerkzeug, insbesondere Papiermesser

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DE8521402U1 DE19858521402 DE8521402U DE8521402U1 DE 8521402 U1 DE8521402 U1 DE 8521402U1 DE 19858521402 DE19858521402 DE 19858521402 DE 8521402 U DE8521402 U DE 8521402U DE 8521402 U1 DE8521402 U1 DE 8521402U1
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DE19858521402
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Grundstuecksgesellschaft Edding & Co (gmbh & Co Kg) 2070 Ahrensburg De
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B5/00Hand knives with one or more detachable blades
    • B26B5/001Hand knives with one or more detachable blades with blades being slid out of handle immediately prior to use
    • B26B5/002Hand knives with one or more detachable blades with blades being slid out of handle immediately prior to use segmented blades

Description

Schneidwerkzeug, insbesondere Papiermesser
Die Neuerung bezieht sich auf ein Schneidwerkzeug, insbesondere Papiermesser, mit einem Messerschaft, in dem ein Kanal zur Aufnähme einer länglichen Messerklinge geformt ist, der an einem Ende eine Öffnung aufweist, über die die Messerklinge vorschiebbar ist, einem Messerklingenhalter mit einer Handhabe zum Verschieben der Messerklinge und einer Feststellvorrichtung, die die Messerklinge in der jeweils eingenommenen Position im Schaft festlegt.
Ein derartiges Schneidwerkzeug ist bekannt. Die aus mehreren abbrechbaren Abschnitten bestehende Messerklinge ist in einem Kanal eines Schaftes, der beispielsweise
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European. Patent Attorneys Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt Deutsche Bank AO Hamburg, Kr. OS/28497 (BbZ 2ΟΟ7ΟΟΟΟ) · Postscheck Hamburg 2842-2ΟΘ Dresdner .Bank AG Hamburg._Nr. £«36035 (BbZ 2ΟΟ8ΟΟΟΟ)
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aus Küriststöffiaäteriäl geformt ist, verschiebbar geführt. Am hinteren Ende besitzt die Messerklinge eine Öffnung, durch die ein Zapfen eines Klingenhalters hindurchgesteckt ist, der ebenfalls im Kanal geführt ist. Der Kanal ist zur einen Seite über eine längliche Durchbrechung des Schaftes nach außen geöffnet. In einer versenkten Führung im Bereich der Durchbrechung ist ein Schieberstück gleitend gelagert, das eine Bohrung aufweist, die mit einer Gewindebohrung im Klingenhalter ausrichtbar ist. Der Schaft einer Feststellschraube ist durch die Öffnung im Schieberstück hindurchführbar und in die Gewindebohrung des Klingenhalters einschraubbar. Mit Hilfe der Feststellschraube kann mithin die Klinge in einer gewünschten Position festgestellt werden»
Zum Lösen der Klemmstellung des Klingenhalters in eimir Betriebsstellung sind mehrere Schraubenumdrehungen erforderlich. Umgekehrt muß die Feststellschraube um mehrere Umdrehungen gedreht werden, um den Klingenhalter ausreichend festzulegen. Bekanntlich wird auf die Klinge beim Schneiden eine erhebliche Kraft ausgeübt. Die Schraubbetätigung ist verhältnismäßig umständlich und auch unangenehm, wenn die Feststellschraube mit ausreichender Spannung angezogen werden soll. Außerdem ist der über die Außenkontur des' Schaftes überstehende Kopf
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dar Feststellschraube bei der Handhabung des Schneidwerkzeugs störend*
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schneidwerkzeug, insbesondere Papiermesser, zu schaffen, bei dem die stufenlose Verstellung der Messerklinge durch einfache Handgriffe erfolgt.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Feststellvorrichtung eine mit der Messerklinge oder dem Messerklingenhalter zusammenwirkende, von Hand bewegbare Klemmvorrichtung aufweist, die die Messerklinge oder den Messerklingenhalter in jeder beliebigen Position im Kanal durch Anpressung an eine Kanal wand feststellt.
Beim erfindungsgemäßen Schneidwerkzeug wird die Feststell- oder Klemmvorrichtung durch eine einfache Verstellbewegung betätigt, um wahlweise die Messerklinge in der eingenommenen Position festzulegen oder ein Verschieben zu ermöglichen. In vorteilhafter Weise ist die Klemmvorrichtung von der Handhabe betätigbar. Die Handhabe ist vorzugsweise beweglich am Messerklingenhalter gelagert. In der Feststellposition der Handhabe klemmt sie den Messerklingenhalter im Kanal fest,
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während sie in der Freigabeposition ein mehr oder weniger leichtes Verschieben der Messerklinge ermöglicht. Es bestehen verschiedene konstruktive Möglichkeiten, durch eine einfache Verstellbewegung der Handhabe ein Festklemmen des Klingenhalters an einer Kanalwand zu bewerkstelligen. Eine sieht gemäß einer Ausgestaltung der Neuerung vor, daß die Handhabe um eine quer zur Kanallängsachse verlaufende Schwenkachse schwenkbar am Klingenhalter gelagert und mit einem exzentrischen Nocken versehen ist, der in der Feststellposition unter Preßdruck an einer Kanalwand anliegt und den Messerklingenhalter gegen die gegenüberliegende Kanalwand anpreßt und in der vom Schaft weggeklappten Freigabeposition der Handhabe lose an der Kanalwand anliegt. Die Handhabe kann ein sehr flaches, parallel zur zugeordneten Schaftwand angeordnetes Teil sein, das mithin nur wenig über die Außenkontur des Schaftes übersteht. Die Handhabe stört daher den Benutzer des Schneidwerkzeugs in keiner Weise.
In einer anderen Ausgestaltung der Neuerung ist vorgesehen, daß der Schaft an dem der Öffnung zugekehrten Ende eine einseitige Verbreiterung aufweist mit einem gerundeten übergang zwischen Schaft und Verbreiterung«
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Bei der Handhabung liegt der gerundete Übergang zwischen der Mulde von Daumen und Zeigefinger und ermöglicht einen ergonomischen Einsatz des neuerungsgemaßen Schneidwerkzeugs .
Die Neuerung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht und eine Endansicht des Schaftes eines Schneidwerkzeugs nach der Neuerung.
Fig. 2 zeigt eine andere Seitenansicht des Schaftes nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch den Schaft nach Fig. 1 entlang der Linie 3-3.
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht sowie eine Endansicht des Klippstücks des Schaftes nach Fig. 1.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf das Klippstück nach Fig. 4.
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Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht eines Messerklingenhalters .
Fig. 7 zeigt eine andere Seitenansicht des Messerklingenhalters nach Fig. 6.
Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht eines Klemmgriffes für den Messerhalter nach den Figuren 6 und 7.
Fig. 9 zeigt eine andere Seitenansicht des Klemmgriffs nach Fig. 8.
Bevor auf die in den Zeichnungen dargestellten Einzelheiten näher eingegangen wird, sei vorangestellt, daß jedes der beschriebenen Merkmale für sich oder in Verbindung mit Merkmalen der Ansprüche von neuerungswesentlicher Bedeutung ist.
Der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte längliche Schaft 10, der z.B. einteilig aus Kunststoffmaterial geformt ist, ist innen hohl und besitzt einen weitgehend durchgehenden Kanal 11, der einen in der Höhe vergrößerten Messerführungsabschnitt 12 von geringer Breite aufweist. Der Messerführungsabschnitt 12 ist über einen achsparallelen Schlitz 13 geringerer Breite nach außen geöffnet. Der Messerführungsabschnitt 12 endet in einer schlitzartigen Atis-
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trittsöffnung 14 am einen angeschrägten Ende 15 des Schaftes 10. In Fig. 1 ist das Ende einer aus mehreren Sektionen bestehenden Messerklinge 16 angedeutet. Die eine Schmalseite des Schaftes 10 weist am anderen Ende eine Verbreiterung 17 auf, die durch einen gerundeten Übergang 18 aus dem übrigen Schaft 10 hervorgeht. Das hintere Ende 19 weist eine gleiche Schräge auf wie das vordere Ende 15. In das hintere offene Ende des Kanals ist ein Klippstück 20 eingesteckt, dessen Einzelheiten aus den Figuren 4 und 5 hervorgehen.
Das Klippstück 20 besitzt einen hinteren Endabschnitt 21, dessen Querschnitt dem Querschnitt des hinteren Endes des Schaftes 10 angepaßt ist. Auf einer Seite ist der Abschnitt 21 durch einen flachen Arm 22 verlängert, der sich (was in Fig. 1 nicht zu erkennen ist) parallel zu einer Seite des Schaftes erstreckt. Eine kleine Erhebung 23 am Ende des Arms 22 weist zum Schaft 10 hin. Der Arm kann mithin als Clip verwendet werden, um das gezeigte Schneidwerkzeug an Kleidungsstücken tragen zu können. Der Abschnitt 21 weist eine Schrägfläche 24 auf, die beim eingesteckten Clipstück 20 parallel zur Schrägfläche 19 des Schaftes 10 verläuft, wie aus Fig. 1 zu erkennen. Von der Schrägfläche 24 steht ein im Querschnitt reehteckförmiger Zapfen 25 vor, dessen Quer-
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schnitt annähernd dem Kanaiquerschnitt entspricht* Er ist mit etwas Übermaß versehen, damit er im ReibUngssitz in den Kanal 11 eingeführt werden kann, wie in Fig. 1 gezeigt. Im Glipstückabschnitt 21 ist eine Querdurchbohrung 26 vorgesehen. Ferner ist ein Einschnitt 27 im Bereich der unteren Ecke vorgesehen* Der Einschnitt dient als Werkzeug zum Abbrechen von Messerklingenabschnitten i
Ein Messerkiingenhalter 30 besitzt im Bereich der größten Dicke annähernd einen Querschnitt der dem des Kanals 11 im Schaft 10 entspricht. Ein Abschnitt geringerer Dieke^der durch einen schrägen Absatz 31 gebildet, ist,besitzt einen im Querschnitt kreisförmigen Zapfen 32. Der Zapfen 32 wird durch das Loch im hinteren Teil der Messerklinge 16 gesteckt, die sich gegen die entsprechende Seite des Messerhalters 30 anlegt.Auf der dem Zapfen 32 gegenüberliegenden Seite besitzt der Messerhalter 3 0 eine Lagerausnehmung mit kreisförmigem Boden. Wie aus Fig. 6 zu erkennen, ist die Lagerausnehmung durch eine Ausnehmung 34 quer geteilt.
Ein Klemmgriff 40 nach den Figuren 8 und 9 besitzt eine plattenförmige, im umriß parallelepipedformige Handhabe 41, an deren Innenseite ein rechtwinkliger Arm 42 angebracht ist. Am freien Ende des rechtwinkligen Arms 42
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sind an gegenüberliegenden Seiten Lagerzapfen 43, 44 angeformt. Die Lagerzapfen 43, 44 werden von der Lageraüsnehmung 33 äes Messerklingenhalters 30 aufgenommen, wobei sich der Arm 42 in der Ausnehmung 3 4 befindet, im Bereich der Lägerzapfen 43, 44 ist der Arm 42 als exzentrischer Nocken 45 ausgebildet.
Wie bereits erwähnt, werden Messerhalter 30 und Kiemmgriff 40 über Lagerausnehmungen 33 und Lagerzapfen 43,
44 zusammengesteckt. Bei aufgenommener Klinge 16 am Zapfen 32 des Messerhalters 30 kann die gesamte Anordnung von hinten in den Kanal 11 des Schaftes 10 eingeschoben werden. Der der Handhabe zugekehrte Armabschnitt des Arms 42 wird dabei im Schlitz 13 geführt. Die Handhabe 41 liegt mithin parallel an der entsprechenden Außenseite des Schafts IG» In dieser Position ist jedoch der Abstand zwischen Zapfen 43, 44 und Außenseite des Nockens
45 maximal. Zum Einführen der beschriebenen Anordnung wird daher das Griffstück von der Außenseite des Schafts annähernd um 90° weggeklappt. Dadurch ist der Abstand zwischen der Außenfläche des Nockens 45 zu den Zapfen 43, minimal. Messerhalter 30 und Klemmgriff 40 können daher mehr oder weniger leicht im Kanal 11 verschöben werden. Wird jedoch der Klemmgriff um 90° zurückgeschwenkt., bis die Handhabe 41 annähernd parallel zur Außenseite des Schaftes 10 liegt, gelangt der Nocken 45 in klemmenden
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Eingriff mit der dem Schlitz 13 gegenüberliegenden Kaftalwandi Dadurch wird die Seite des Messerhalters 30, auf der sich der Zapfen 32 befindet, gegen die gegenüberliegende, den Schlitz 13 enthaltende Kanalwand angepreßt. Dieser Preßsitz reicht aus, um erheblichen; auf die Messerklinge 16 einwirkenden Kräften zu widerstehen. Soll die Messerklinge 16 verstellt werden, wird, wie beschrieben, der Klemmgriff um 90° nach außen vom Schaft 10 fortgeschwenktj wodurch nunmehr Kienungriff und Messerhälter 13 zusammen mit der Messerklinge 16 bewegt werden können.
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Claims (8)

Λ · * « I * BU* nil κι ■ · · ·· η - - 11 Ansprüche
1. Schneidwerkzeug, insbesondere Papiermesser, mit einem Messerschaft, in dem ein Kanal zur Aufnahme einer länglichen Messerklinge geformt ist, der an einem Ende eine Öffnung aufweist, über die die Messerklinge vorschiebbar ist, einem Messerklingenhalter mit einer Handhabe zum Vorschieben der Messerklinge und einer Feststellvorrichtung, die die Messerklinge in der jeweils eingenommenen Position im Schaft festlegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellvorrichtung eine mit (?«r Messerklinge (16) oder dem Messerklingenhalter (30/ zusammenwirkende, von Hand bewegbare Klemmvorrichtung (40) aufweist, die die Messerklinge (16) oder den Messerklingenhalter (30) in jeder beliebigen Position im Kanal (11) durch Anpressung an eine Kanalwand feststellt.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung von Handhabe (40) bewegbar ist.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (40) am Messerklingenhalter (30) beweglich gelagert ist und in der Fest-
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Stellposition den Messerklingenhalter (30) im Kanal (11) festklemmt und in der Freigabeposition eine freie Bewegung des Messerklingenhalters (3 0) zuläßt.
4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (40) um eine quer zur Kanallängsachse verlaufende Schwenkachse schwenkbar aiw Messerklingenhalter (30) gelagert und mit einem exzentrischen Nocken (45) versehen ist, der in der Feststellposition unter Preßdruck an einer Kanalwand anliegt und den Messerklingenhalter (30) gegen die gegenüberliegende Kanalwand anpreßt und in der vom Schaft (10) weggeklappten Freigabeposition der Handhabe (40) lose an der Kanalwand anliegt.
5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (40) einen im Kanal angeordneten Lagerzapfen (43, 44) aufweist und der Messerklingenhalter (30) einen entsprechenden Lagerschlitz (33).
6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (10) an dem der Öffnung (14) gegenüberliegenden Ende eine einseitige Verbreiterung (17) aufweist mit einem gerundeten Übergang (18) zwischen Schaft (10) und Verbreiterung (17).
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7* Werkzeug nach Anspruch 6^ bei dem in das hintere offene Ende des Kanals (11) ein Klippstück (20) einsteckbar ist, das einen Schlitz (27) zum Ab" bredhen von Messerklingenabschnitten aufweist; dadurch gekennzeichnet, daß das Klippstück (20) annähernd die gleiche Breite wie die Schaftverbreiterung (17) aufweist.
8. Werkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Schaftende ein-a zur Seite der Verbreiterung (17) hin abfallende Schrägfläche (19) aufweist und das Klippstück (20) entsprechende Schrägfläche (24) besitzt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0400800A1 (de) * 1989-05-30 1990-12-05 The Stanley Works Limited Messer mit abbrechbarer Klinge
FR2666269A1 (fr) * 1990-08-29 1992-03-06 Nt Inc Agrafe de cutter a lame retractable.

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