DE8430360U1 - Vorrichtung zum unterlegen unter schwere lasten - Google Patents

Vorrichtung zum unterlegen unter schwere lasten

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DE8430360U1 DE19848430360 DE8430360U DE8430360U1 DE 8430360 U1 DE8430360 U1 DE 8430360U1 DE 19848430360 DE19848430360 DE 19848430360 DE 8430360 U DE8430360 U DE 8430360U DE 8430360 U1 DE8430360 U1 DE 8430360U1
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Vorrichtung zum Unterlegen unter schwere Lasten
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Unterlegen unter schwere Lasten und zum Ausrichten dieser mittels mindestens eines Keilstlicks.
Schwere Lasten, wie beispielsweise behauene Steinblöcke werden oftmals auf Holzleisten aufgestellt und mittels Keilstücke ausgerichtet. Das Ausrichten ist hierbei schwer zu bewerkstelligen, da die Keilstücke mittels eines Hammers mehr oder weniger stark unter die Last getrieben werden müssen.
Es besteht die Aufgabe, eine Vorrichtung zu schaffen, mittels der dieses Ausrichten auf einfache Weise und mit hoher Präzision bewerkstelligt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
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8866/12 -η- η. Oktober 1984 ί.
ch-ha ;
Zwei Ausführungsbeispiele werden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung.
Eine längliche Leiste 1 weist an einer ihrer Stirnseiten 2 einen in Längsrichtung der Leiste 1 verlaufenden keilförmigen Einschnitt 3 auf. Dieser Ein- | schnitt 3 erstreckt sich über die gesamte Breite der Stirnseite 2 hinweg. In diesen keilförmigen Einschnitt 3 ist ein Keilstück 4 eingesetzt, dessen Keilwinkel gleich oder größer ist als der Keilwinkel des Einschnitts Die Spitze des keilförmigen Einschnitts 3 geht in eine kreisförmige parallel zur Stirnseite 2 der Leiste verlaufende Ausnehmung 5 über.
Im Einschnitt 3 ist ein mit der Leiste 1 verbundener Schraubbolzen 6 angeordnet, dessen freies Ende über die Stirnseite 2 übersteht. Das Keilstück 4 weist eine Bohrung auf, mittels der das Keilstück 4 auf den Schraub« bolzen 6 aufgesteckt ist. Auf den Schraubbolzen 6 ist aufgeschraubt eine Schraubmutter 7, welche gegen die Stirnseite 8 des Keilstücks 4 anliegt.
Die Leiste 1 besteht aus einem elastischen Material, wie beispielsweise Hartkautschuk oder einem harten Kunststoff. Wird durch Betätigen der Schraubmutter 7 das Keilstück 4 mehr oder weniger in den keilförmigen Einschnitt 3 hineingepresst, dann wird das Wandungsstück 9 des keilförmigen Einschnitts 3 aus der Ebene der Flachseite 10 der Leiste 1 verschwenkt. Die Verschwenkung erfolgt hierbei etwa um die Achse 11. Eine auf der Leiste 1 ruhende Last kann somit in einer Ebene verschwenkt werden, welche senkrecht zur Achse 11 verläuft.
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8866/12 .:.'-6*- ·-·'·· ·· 1·5. Oktober 1984
Eine Verschwenkbarkeit nicht nur in dieser Ebene sondern auch in einer Ebene,,die senkrecht dazu verläuft, wird erreicht durch die alternative Ausführungsform , die auf der rechten Seite der Leiste 1 dargestellt ist.
Das WandungsstUck 9 ist hierbei durch einen Spalt 12 unterteilt in zwei Hälften. Dieser Spalt 12 verläuft bis zum keilförmigen Einschnitt 3. Unter jedes der so gebildeten Wandungsstücke 91, 911 ist ein Keilstück 4' » 411 in den keilförmigen Einschnitt 3 eingesetzt. Jedem Keilstück 41, 4'' ist zugeordnet ein Schraubbolzen 61, 611, der im Einschnitt 3 verläuft und mit der Leiste 1 verbunden ist. Auf jeden Schraubbolzen 6', 611 ist aufgeschraubt eine Schraubmutter 71, 7'1, welche jeweils gegen die Stirnseite 8', 81' des zugehörigen Keilstücks 41, 411 anliegt.
Wird eines der Keilstücke 41, 4'1 weniger weit in den keilförmigen Einschnitt 3 eingepresst als das andere, was jeweils durch Betätigen der Schraubmuttern 71, 7'' erfolgt, dann werden die Wandungsteilstücke 9', 911 um die Achse 11 unterschiedlich stark verschwenkt, wodurch eine Verschwenkung der auf der Leiste ruhenden Last in einer durch die Wandungsteilstücke 9', 911 bestimmten Ebene, welche parallel zur Achse 11 verläuft, erfolgt.
Um das Lösen eines im keilförmigen Einschnitt 3 verkeilten Keilstücks 4 zu erleichtern, kann das Keilstück einen seitlich über die Längsseite der Leiste 1 überstehenden Vorsprung aufweisen. Ein solcher Vorsprung 13 ist am Keilstück 4' gestrichelt angedeutet. Mit diesem Vorsprung 13 kann beispielsweise mittels eines Hammers bei gelöster Schraubmutter 7' das Keilstück 41 aus dem Einschnitt 3 herausgeschlagen werden.
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-6- 15. Oktober 1984
Bevorzugt ist der keilförmige Einschnitt 3 so angeordnet, daß das Wandungsstück 9 bzw. 91, 911 durch parallele Wandungen begrenzt ist. Die einschnittsseitige Wand verläuft also etwa parallel zur Flachseite 10.

Claims (6)

• Ml DipL-Ing. RolfCharrier Patentanwalt Rehlingenstraße 8 ■ Postfach 260 D-8900Augsbuig31 Telefon 08 21/3 6015+3 6016 Telex 53 3 275 Postscheckkonto:MönchenNr. 154789-801 Anm.: Weha - Ludwig Werwein GmbH 8866/12 Augsburg, den 15. Oktober 1984
1. Vorrichtung zum Unterlegen unter schwere Lasten und zum Ausrichten dieser mittels mindestens eines Keilstücks, dadurch gekennzeichnet, daß eine längliche Leiste (1) an mindestens einer ihrer Stirnseiten (2) einen in Längsrichtung der Leiste (1) verlaufenden keilförmigen Einschnitt (3) aufweist , in welchem das Keilstück (4) angeordnet ist, die Leiste (1) mindestens im Bereich des Einschnitts (3) aus einem federelastischen Material besteht und zwischen Keil stück (4) und Leiste (1) eine Schraubverbindung vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Einschnitt (3) ein mit der Leiste (1) verbundener Schraubbolzen (6) angeordnet ist, der in Längsrichtung der Leiste (1) verläuft , dieser durch eine Bohrung des Keilstücks (4) verläuft und auf ihn eine Schraubmutter (7) aufgeschraubt ist, welche geqen die Stirnseite (8) des Keilstücks (4) anliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Keilstück (4) mindestens einen seitlichen über die Längsseite der Leiste (1) überstehenden Vorsprung (13) aufweist..
_2_ 15. Oktober 1984
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Wandungsstück (9) des keilförmigen Einschnitts (3) durch einen in Längsrichtung verlaufenden Spalt (12) unterteilt ist und in jede Hälfte des keilförmigen Einschnitts (3) ein Keilstück (41, 411) eingesetzt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 biv 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Spitze des keilförmigen Einschnitts (3) in einen kreisförmigen parallel zur Stirnseite (2) der Leiste (1) verlaufende Ausnehmung (5) übergeht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wand des keilförmigen Einschnitts (3) parallel zu einer Flachseite (10) der Leiste (1) verläuft.
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