DE8409655U1 - Freisitz - Google Patents

Freisitz

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DE8409655U1
DE8409655U1 DE19848409655U DE8409655U DE8409655U1 DE 8409655 U1 DE8409655 U1 DE 8409655U1 DE 19848409655 U DE19848409655 U DE 19848409655U DE 8409655 U DE8409655 U DE 8409655U DE 8409655 U1 DE8409655 U1 DE 8409655U1
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FOERSTER JOACHIM 7920 HEIDENHEIM DE
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FOERSTER JOACHIM 7920 HEIDENHEIM DE
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/58Connections for building structures in general of bar-shaped building elements

Description

NTANWALT '"' "' '"""' '"' ''
.-ING. WERNER LORENZ
Fasanenstraße 7 0-7920 Heidenheim
Anmelder s
14. März 1984 - Ok Akte: Fö 1190
1) Thomas Förster Färbergasse 7920 Heidenheim-9
2) Joachim Förster
Färbergasse 13
Heidenheim-9
Freisitz
Die Erfindung betrifft einen Freisitz, insbesondere Pergola, die miteinander verbundene Pfetten, Sparren und Stützen aufweist.
Ein Freisitz dieser Art ist z.B. in dem DE-GM 82 22 699 beschrieben. Im allgemeinen sind derartige Freisitze zum Schutz gegen Sonneneinstrahlung und gegen Regen noch mit einer Überdachung versehen. Zur Verbindung der Sparren mit den
Pfetten werden bisher im allgemeinen sogenannte Balkenschuhe verwendet, die an die Pfette geschraubt werden und auf die die Sparren aufgelegt sind. Diese Balken-· schuhe sind von außen sichtbar und damit der Korrosion ausgesetzt. Außerdem sind bei Holzkonstruktionen dieser Art derartige Metallteile optisch störend.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde einen Freisitz der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der die Sparren und Pfetten auf einfache Weise und schnell miteinander verbunden werden können, wobei die dazu erforderlichen Teile jedoch weitgehend geschützt sein sollen.
E rfindungsgemäG wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zur Verbindung eines Sparrens mit einer Pfette an einem dieser beiden Teile ein Winkel befestigt ist, dessen aus diesem Teil herausragender Schenkel in einem Schlitz in dem anderen Teil liegt.
Statt einem Balkenschuh wird nun in erfindungsgemäßerweise ein Winkel verwendet, der weitgehend geschützt im Inneren der Holzkonstruktion liegen kann· Auf diese Weise ist er den W i tterungseinfl üssen nicht so ausge^·
setzt und außerdem tritt er optisch nicht in Erscheinung. Trotzdem ist diese Konstruktion einfach zu montieren und im Bedarfsfälle auch wieder zu demontieren.
Im allgemeinen wird man den Winkel an der Pfette befestigen und der herausragende Schenkel des Winkels wird in einem Schlitz in dem Sparren liegen. Grundsätzlich ist jedoch die umgekehrte Anordnung ebenfalls möglich, obwohl sie im allgemeinen wesentlich umständlicher sein dürfte.
Entsprechend der Lage der Sparren wird man den Schlitz im allgemeinen horizontal oder wenigstens annähernd horizontal in Längsrichtung des Sparrens legen.
Zur festen Verbindung zwischen dem Winkel in dem Schlitz und bzw. des Sparrens mit der Pfette sind verschiedene Maßnahmen möglich.
Eine sehr vorteilhafte Verbindungsart besteht darin, daß der Schenkel mit einer Durchgangsbohrung versehen ist, durch die ein in einer Bohrung des Sparrens geführter Stift gesteckt ist.
Auf diese Weise wird sehr schnell und doch sicher eine Verbindung zwischen den genannten Teilen geschaffen.
Im allgemeinen wird man den Stift wenigstens annähernd in vettikaler Richtung verlaufen lassen, wobei ein Stift genügen wird. Selbstverständlich sind jedoch auch zwei oder mehr Stifte möglich, wenn dies erforderlich sein, sollte. Zum leichteren Einführen des Stiftes in die Bohrung kann dieser am vorderen Ende mit einer Anfasung verseilen sein.
Für eine feste und spielfreie Verbindung zwischen den Sparren und der Pfette ist es von Vorteil, wenn die Durchgangsbohrung mit der Bohrung in dem Sparren im unmontierten Zustand nicht genau fluchtet und zwar derart, daß der Mittelpunkt der Bohrung in dem Sparren um ein geringes MaG weiter von der Pfette entfernt ist als der Mittelpunkt der Durchgangsbohrung in dem Schenkel.
Dadurch daG der Stift am vorderen Ende mit einer Anfasung versehen ist, läßt er sich trotzdem in die Durchgangsbohrung in dem Schenkel rinführen, wenn die seitliche Versetzung nur z.B. ein bis zwei Millimeter beträgt.
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Diese Versetzung hat jedoch die Wirkung, daß durch das Eintreiben des Stiftes der Sparren zur Fluchtung der Bohrung in dem Sparren mit der Durchgangsbohrung in dem Schenkel, fest an die Pfette angepresst wird. Dadurch ist eine stabile und spielfreie Verbindung gegeben .
In Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Winkel in einer Ansenkung in der Pfette liegt, dessen Tiefe so gewählt ist, daß die Außenseite des Winkeis mit der Außenseite der Pfette bündig ist. Auf diese Weise liegen Sparren und Pfette bündig aneinander an. Selbstverständlich ist jedoch im Rahmen der Erfindung auch die umgekehrte Konstruktion möglich; d.h., daß der Sparren an seiner Stirnseite, mit der er an die Pfette angepresst wird, eine Ansenkung in einer Größe und einer Tiefe besitzt, in der der auf die Pfette geschraubte Winkel eingepasst werden kann, damit wiederum eine voll flächige Anlage von Pfette und Sparren gegeben ist.
Der Winkel kann über Schrauben mit der Pfette verbunden sein. Selbstverständlich sind jedoch im Rahmen der Erfindung auch noch andere Befestigungsarten möglich.
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Damit der Schenkel in jedem Falle im Inneren dee Sparrens geschützt ist, wird man im allgemeinen die Breite des Schenkels kleiner ausführen, als die Breite des Sparrens. Dabei dürften im allgemeinen auf jeder Seite 1 bis 2 cm ausreichend sein. Als weiteren Schutz können anschlieGend in die verbliebenen seitlichen Spalte des Schlitzes neben dem Schenkel Holzleisten zur Abdeckung eingeschoben werden. Statt Holzleisten können selbstverständlich auch Leisten aus Kunststoff oder einem anderem Material eingeschoben werden, welche aus optischen Gründen mit einem holzdekorartigen überzug versehen sind.
In gleicher Weise können zum Schutz des Stiftes die Öffnungen der Bohrung in dem Sparren durch Abdeckkappen abgedeckt sein. Im allgemeinen wird man die Bohrung in dem Sparren durchgehend ausführen, so daß beide Öffnungen abzudecken sind. Wird die Bohrung nur als Sackbohrung ausgeführt, so ist selbstverständlich nur eine einzige Abdeckkappe erforderlich.
Aus optischen Gründen können die Abdeckkappen wiederum aus Holz oder aus Kunststoff mit einem Holzdekor bestehen.
Der Winkel kann eine T-Profilform besitzen, wobei der T-Balken an der Pfette befestigt ist, ebenso wie auGh eine L-Prof i. 1 form möglich ist.
Als Material für den Winkel kann Aluminium oder eine Aluminiumlegierung verwendet werden. Für den Stift wird man aus Stabilitätsgründen Stahl,vorzugsweise rostfreien Stahl, verwenden.
Selbstverständlich sind jedoch für den Winkel und den Stift auch noch andere Materialien im Rahmen der Erfindung möglich.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der E.rfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1: einen vertikalen Schnitt durch die erfindungsgemäße Verbindung eines Sparrens mit einer Pfette nach der Linie I-I der Fig. 2;
Fig. 2: eine Draufsicht auf die Verbindung nach der Fig. 1}
Fig. 3: eine Ansicht aus Pfeilrichtung A der Fig. 1 auf den erfindungsgsmäOen Winkel.
Da der Freisitz grundsätzlich von herkömmlichem Aufbau ist, ist er nachfolgend nicht in seiner Gesamtheit beschrieben. Die Konstruktion des Freisitzes kann grundsätzlich von einer Art sein, wie sie z.B. in dem DE-GM 82 22 699 beschrieben ist. An einer Hauswand 1 wird eine Pfette 2 auf beliebige Weise in horizontaler Richtung im allgemeinen in einer Höhe von 2 m bis 3 m befestigt. An diese Pfette 2 werden entsprechend der Länge und der Belastung mehrere rechtwinklig von der Hauswand 1 aus abgehenden Sparren 3 befestigt. Hierzu werden die Sparren 3 stumpf mit einer Stirnseite an (lie freie Längswand 4 der Pfette 2 angestoßen. Die Längswand 4 ist nun entsprechend der Zahl der anzusetzenden Sparren 3 mit Ansenkungen 5 versehen. Jede Ansenkung 5 entspricht dabei hinsichtlich Länge, Breite und Tiefe den entsprechenden Maßen eines Winkels 6, der eine L-Profilform besitzt- Der eine Schenkel des Winkels ist
dam.il bündig in die Ansenkung 5 eingepasst und weist mehrere Bohrungslöcher, dargestellt sind fünf, auf. Durch die Bohrungslöcher 7 werden Schrauben (nicht dargestellt) gesteckt, mit denen der Winkel 6 in der Pfette Z befestigt wird. Auf diese Weise ragt der freie Schenkel 8 des Winkels 6 horizontal nach auQen. Der mit der Pfette 2 zu verbindende Sparren 3 besitzt nun Ln Höhe des Schenkels 8 des Winkels 6 einen ebenfalls horizontalen Längsschlitz 9, der aus Sicherheitsgründen um ein geringeres MaQ länger in den Sparren 3 eingeschnitten ist, als die Länge des Schenkels 8.
Im vorderen Bereich des Schenkels 8 befindet sich in der Mitte eine Durchgangsbohrung 10. Ebenso ist der Sparren 3 mit einer vertikalen Bohrung 11 versehen, dessen Lage und Durchmesser an die Durchgangsbohrung in dem Schenkel 8 des Winkels 7 angepasst ist. Die Mittelpunkte der Bohrung 11 und der Durchgangsbohrung 10 sind lediglich so gewählt, daß sie im unmontierten Zustand nicht genau fluchten, wobei der Mittelpunkt der Bohrung 11 in dem Sparren 3 um ein geringes Maß weiter von der Pfette 2 entfernt ist als der Mittelpunkt der Durchgangsbohrung 10 in dem Schenkel 8. Aus der
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Fig. 2 ist dies ersichtlich, wobei die Lage der Durchgangsbohrung 10 gestrichelt dargestellt ist. Selbstveständlich gilt diese seitliche Versetzung nur im unmontLerten Zustand. Zur Montage wird in die Bohrung 11 in dem Sparren 3 ein Stift 12 eingetrieben. Der Stift 12 besitzt am vorderen Ende eine Anfasung 13, wodurch er beim Auftreffen auf die etwas versetzte Durchgangsbohrung 10 in dem Schenkel 8 während des weiteren Eintreibens den Sparren 3 in Richtung auf die Pfette 2 "zieht" und damit für eine feste spielfreie Verbindung sorgt.
Zur Abdeckung sind die Öffnungen der Bohrungen 11 jeweils mit einer Abdeckkappe 14 aus Holz abgedeckt.
Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, ist die Breite des Schenkels 8 etwas kleiner als die Breite des Sparrens 3 und in die verbliebenen seitlichen Spalte sind zur Abdeckung Holzleisten oder Kunststoffleisten mit einem Holzdekor 15 eingeschoben.

Claims (17)

1) Freisttz, insbesondere Pergola, die miteinander verbundene Pfetten, Sparren und Stützen aufweist dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung eines Sparrens (3) mit einer PFette (2) an einem dieser beiden Teile ein Winkel (6) befestigt ist, dessen aus diesem Teil herausragender Schenkel (8) in einem Schlitz (9) in dem anderen Teil liegt.
2) Frei sitz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daG der Winkel (6) an der Pfette (2) befestigt ist und
der herausragende Schenkel (8) des Winkels (6) in einem Schlitz (9) in dem Sparren (3) liegt.
3) Freisitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (9) wnigstens annähernd horizontal in Längsrichtung des Sparrens (3) liegt.
4) Freisitz nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (8) mit einer Durchgangsbohrung (10) versehen ist, durch die ein in eine Bohrung (11) des Sparrens (3) eingeführter Stift (12) gesteckt ist.
5) Freisitz nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daG der Stift (12) wenigstens annähernd in vertikaler Richtung verläuft.
6) Freisitz nach Anspruch k oder ί>,
dad urch gekennzeichnet, daß der Stift (12) am vorderen Ende mit riner Anfasung (13) versehen ist.
7) Freisitz nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daO die Durchgangsbohrung (10) mit der Bohrung (11) in dem Sparren (3) im unmontierten Zustand nicht genau fluchtet und zwar derart, daß der Mittelpunkt der Bohrung (11) in dem Sparren (3) um ein geringes MaG weiter von der Pfette (2) entfernt ist als der Mittelpunkt der Durchgangsbohrung (10) in dem Schenkel (8).
8) Freisitz nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (6) in einer Ansenkung (5) in der Pfette (2) liegt, dessen Tiefe so gewählt ist, daß die Außenseite des Winkels (6) mit der Außenseite der Pfette (2) bündig ist.
9) Freisitz nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (6) über Schrauben mit der Pfette (2) verbunden ist.
10) F r e i β i t Z nach einem der Ansprüche 1 - 9 , dadurch gekennzeichnet, daG die Breihe des Schenkels (8) kleiner ist als die Breite des Sparrens (3).
11) Freisitz nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daG in den seitlichen Spalten des Schlitzes (9) neben dem Schenkel (8) Holzleisten (15) zur Abdeckung eingeschoben sind.
12) Freisitz nach einem der Ansprüche 4-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen der Bohrung (11) in dem Sparren (3) durch Abdeckkappen (14) abgedeckt sind.
13) Freisitz nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daG die Abdeckkappen (14)aus Holz oder Kunststoff sind.
14) Freisitz nach einem der Ansprüche 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß
der Winkel (6) eine T-P rof.i 1 Form besitzt, wobei der T-Balkpn an der Pfette (2) befestigt, ist..
15) Γ r R i s i t ζ nach einem der Ansprüche 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, daG der Winkel (6) pine L-Profi1 form besitzt.
16) Freisitz nach einem der Ansprüche 1 - 15, dadurch gekennze Lehnet, daG der Winkel (6) aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung besteht.
17) Freisitz nach einem der Ansprüche 4-7, dadurch gekennzeichnet, daG der Stift (12) aus Stahl, vorzugsweise aus rostfreiem Stahl besteht.
DE19848409655U 1984-03-29 1984-03-29 Freisitz Expired DE8409655U1 (de)

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ID=6765286

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DE (1) DE8409655U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3839369A1 (de) * 1988-11-22 1990-05-23 Gruenzig Spielgeraete Verbindungselement und verfahren zum verbinden von voll- oder leimholzbalken in gleicher ebene
DE10036754C1 (de) * 2000-07-28 2002-06-13 Gustav Bohrenkaemper Verbindungsvorrichtung für zwei Bauteile

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DE3839369A1 (de) * 1988-11-22 1990-05-23 Gruenzig Spielgeraete Verbindungselement und verfahren zum verbinden von voll- oder leimholzbalken in gleicher ebene
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